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Berlin Coronavirus Pandemie RKI Robert-Koch-Institut Todesfall

Pandemie: RKI: Corona-Inzidenz sinkt leicht auf 342,2

Der Abwärtstrend der Corona-Inzidenz hält an – wenn auch nur leicht. Doch Experten vertrauen den Zahlen nicht.

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Samstagmorgen mit 342,2 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 345,9 gelegen (Vorwoche: 417,2; Vormonat: 691,8).

Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 45.859 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 49.609) und 137 Todesfälle (Vorwoche: 141) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 31.535.343 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

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Berlin Coronavirus Pandemie RKI Robert-Koch-Institut Todesfall

Pandemie: Sieben-Tage-Inzidenz sinkt leicht auf 342,2

Laut RKI-Zahlen haben sich erneut weniger Menschen als in der Vorwoche mit dem Coronavirus infiziert. Doch die Datenlage ist undurchsichtig, Vergleiche sind nur eingeschränkt möglich.

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Samstagmorgen mit 342,2 angegeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 345,9 gelegen (Vorwoche: 417,2; Vormonat: 691,8).

Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Unklare Datenlage

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 45.859 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 49.609) und 137 Todesfälle (Vorwoche: 141) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 31.535.343 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

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Berlin Coronavirus Pandemie RKI Robert-Koch-Institut Todesfall

Pandemie: Sieben-Tage-Inzidenz sinkt leicht auf 342,2

Laut RKI-Zahlen haben sich erneut weniger Menschen als in der Vorwoche mit dem Coronavirus infiziert. Doch die Datenlage ist undurchsichtig, Vergleiche sind nur eingeschränkt möglich.

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Samstagmorgen mit 342,2 angegeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 345,9 gelegen (Vorwoche: 417,2; Vormonat: 691,8).

Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Unklare Datenlage

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 45.859 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 49.609) und 137 Todesfälle (Vorwoche: 141) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 31.535.343 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

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Berlin Coronavirus Pandemie RKI Robert-Koch-Institut Todesfall

Pandemie: Sieben-Tage-Inzidenz nun bei 345,9

Laut RKI-Zahlen haben sich erneut weniger Menschen als in der Vorwoche mit dem Coronavirus infiziert. Doch die Datenlage ist undurchsichtig, Vergleiche sind nur eingeschränkt möglich.

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Freitagmorgen mit 345,9 angegeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 354,5 gelegen (Vorwoche: 432,2; Vormonat: 702,4).

Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Datenlage nur schwer zu durchblicken

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 49.839 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 59.506) und 167 Todesfälle (Vorwoche: 165) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 31.489.484 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

RKI-Dashboard

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Berlin Coronavirus Pandemie RKI Robert-Koch-Institut Todesfall

Pandemie: Sieben-Tage-Inzidenz nun bei 345,9

Laut RKI-Zahlen haben sich erneut weniger Menschen als in der Vorwoche mit dem Coronavirus infiziert. Doch die Datenlage ist undurchsichtig, Vergleiche sind nur eingeschränkt möglich.

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Freitagmorgen mit 345,9 angegeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 354,5 gelegen (Vorwoche: 432,2; Vormonat: 702,4).

Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Datenlage nur schwer zu durchblicken

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 49.839 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 59.506) und 167 Todesfälle (Vorwoche: 165) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 31.489.484 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

RKI-Dashboard

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Bremen Coronavirus COVID - 19 Hannover Niedersachsen Pandemie RKI Wochenvergleich

Pandemie: Corona-Inzidenz in Niedersachsen sinkt im Wochenvergleich

Die Corona-Infektionslage in Niedersachsen hat sich im Wochenvergleich weiter verbessert. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Freitag wie einen Tag zuvor bei 371,4 – vor einer Woche hatte sie noch bei 451,0 gelegen. Der vom Robert-Koch-Institut (RKI) erhobene Wert gibt an, wie viele Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gemeldet wurden.

Die Corona-Infektionslage in Niedersachsen hat sich im Wochenvergleich weiter verbessert. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Freitag wie einen Tag zuvor bei 371,4 – vor einer Woche hatte sie noch bei 451,0 gelegen. Der vom Robert-Koch-Institut (RKI) erhobene Wert gibt an, wie viele Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gemeldet wurden.

Die Daten bilden die Infektionslage derzeit allerdings nicht vollständig ab. Experten gehen von einer hohen Zahl von Fällen aus, die nicht vom RKI erfasst werden – vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung von Tageswerten führen.

Als maßgebliche Zahl zur Bewertung der Corona-Lage in Niedersachsen gilt die Hospitalisierungsinzidenz. Sie gibt an, wie viele Patientinnen und Patienten je 100.000 Einwohner binnen einer Woche neu mit einer Corona-Infektion in Krankenhäusern aufgenommen wurden. Die Landesregierung gab diesen Wert mit 8,9 an, während er vor einer Woche noch bei 11,4 gelegen hatte. Landesweit waren 3,3 Prozent der Intensivbetten mit Covid-19-Kranken belegt, eine Woche zuvor waren es noch 4,4 Prozent. Insgesamt wurden am Freitag 5800 bestätigte Neuansteckungen gemeldet, 27 weitere Menschen starben mit oder an Covid-19.

Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz im Vergleich der niedersächsischen Landkreise und kreisfreien Städte meldete der Landkreis Göttingen mit 477,6. Den niedrigsten Wert verzeichnete die Stadt Osnabrück mit 227,7.

Im kleinsten Bundesland Bremen lag die Sieben-Tage-Inzidenz am Freitag bei 354,2 – und damit spürbar niedriger als vor einer Woche (451,1). 438 Neuinfektionen wurden dort gemeldet, außerdem starben zwei weitere Menschen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion.

Corona-Dashboard Niedersachsen Corona-Lage in Niedersachsen Belegungsdaten Krankenhäuser und Link zu Tabelle mit Corona-Daten RKI-Dashboard alle Bundesländer

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Berlin Coronavirus Pandemie RKI Robert-Koch-Institut Todesfall

Pandemie: Sieben-Tage-Inzidenz nun bei 345,9

Laut RKI zahlen haben sich erneut weniger Menschen als in der Vorwoche mit dem Coronavirus infiziert. Doch die Datenlage ist undurchsichtig, Vergleiche sind nur eingeschränkt möglich.

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Freitagmorgen mit 345,9 angegeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 354,5 gelegen (Vorwoche: 432,2; Vormonat: 702,4).

Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Datenlage nur schwer zu durchblicken

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 49.839 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 59.506) und 167 Todesfälle (Vorwoche: 165) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich.

Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 31.489.484 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

RKI-Dashboard

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Coronavirus COVID - 19 Deutschland Infektionsgeschehen Karl Lauterbach Pandemie RKI Sars-Cov-2 Virus

Pandemie: RKI: Gipfel der Corona-Welle scheint überschritten

Liegt die Corona-Sommerwelle bald hinter uns? Das RKI konstatiert ein rückläufiges Infektionsgeschehen, gibt aber keine Entwarnung. Der Gesundheitsminister stellt sich Fragen zum Corona-Herbst.

Weil das Corona-Infektionsgeschehen zuletzt abgeflacht ist, sehen die Experten des Robert Koch-Instituts (RKI) den Zenit der Corona-Sommerwelle überschritten.

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sei in der vergangenen Woche nach dem bereits deutlichen Rückgang in der Vorwoche erneut um insgesamt 27 Prozent gesunken und in allen Bundesländern und Altersgruppen rückläufig, geht aus dem RKI-Wochenbericht zu Covid-19 von Donnerstagabend hervor. Zudem seien die Anzahl Sars-CoV-2-Infizierter mit Symptomen einer akuten Atemwegsinfektion in Deutschland und die Zahl der Arztbesuche Infizierter gesunken, „so dass der aktuelle Wellengipfel überschritten zu sein scheint“. Dennoch: Für Entwarnung ist es aus RKI-Sicht zu früh.

Außerdem hätten Ausbrüche in Pflegeheimen tendenziell abgenommen. Die Zahl der Krankenhausaufnahmen von Menschen, die eine schwere akute Atemwegsinfektion und eine Covid-19-Diagnose hatten, sei in der vergangenen Woche ebenso gesunken wie die Zahl der Patienten mit Covid-19-Diagnose auf Intensivstationen, schreiben die Experten. Auch bei den Todesfällen in Verbindung mit dem Virus spricht das RKI zuletzt von einem Rückgang – in der vergangenen Woche mit 372 übermittelten Todesfällen im Vergleich zu 444 in der Vorwoche.

Risiko für ältere Menschen am größten

Die Daten zeigten, dass auch bei schwer verlaufenden Erkrankungen der Höhepunkt der aktuellen Welle überschritten scheine. Dabei seien Menschen im Alter von über 80 Jahren weiterhin am stärksten von schweren Krankheitsverläufen betroffen, mahnen die RKI-Experten. Der Rückgang der schweren Erkrankungen verlaufe aktuell deutlich langsamer als dies bei den Gesamtzahlen beobachtet werde. Trotz der verbesserten Situation in der vergangenen Woche bleibt der Infektionsdruck dem RKI zufolge in allen Altersgruppen hoch – und auch die Belastung des Gesundheitssystems.

Mit Blick auf die nächsten Wochen rechnet das Institut mit einer „weiterhin hohen Zahl an Hospitalisierungen, intensivmedizinisch zu betreuenden Covid-19-Patientinnen und -Patienten und Todesfällen, insbesondere in höheren Altersgruppen“. Entsprechend ruft das RKI weiter dazu auf, die Empfehlungen zum Vermeiden von Ansteckungen „unbedingt“ einzuhalten – und stellt erneut die große Wichtigkeit der Corona-Impfung heraus.

Auf die aktuelle Corona-Lage blickt heute auch Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach, der sich auf dem Podium der Bundespressekonferenz erneut Fragen von Journalistinnen und Journalisten stellen wird. Mit auf dem Podium soll der Berliner Mediziner Leif Erik Sander sitzen.

Zuletzt war der SPD-Politiker Lauterbach wegen seiner Vorschläge zu den Corona-Schutzmaßnahmen für Herbst und Winter unter Rechtfertigungsdruck geraten, die er zusammen mit Justizminister Marco Buschmann (FDP) vorgelegt hatte. So ist eine Rückkehr zu Maskenpflichten vorgesehen, von denen es allerdings Ausnahmen für frisch Geimpfte geben soll. Bei den Bundesländern waren diese geplanten Ausnahmen auf teils scharfe Kritik gestoßen.

Mutationen werden beobachtet

Die Omikron-Sublinie BA.5 hat derweil dem Wochenbericht zufolge auf hohem Niveau noch etwas zugelegt und ist nach den aktuellsten Daten in etwa 94 Prozent der positiven Proben gefunden worden. Eine Ausbreitung der Omikron-Sublinie BA.2.75, über deren Mutationen sich manche Forscher zuletzt besorgt gezeigt hatten, wird laut RKI hauptsächlich in Indien und verschiedenen anderen Regionen weltweit beobachtet. Hierzulande seien insgesamt fünf Nachweise bekannt.

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther forderte unterdessen deutliche Lockerung der Quarantäneregeln für Corona-Infizierte gefordert. „Aktuell müssen Infizierte fünf Tage in Isolation, auch ohne Symptome. Mein Vorschlag: Nur noch wer Symptome hat, bleibt zu Hause“, sagte der CDU-Politiker der „Bild“-Zeitung. Es brauche derzeit „keine Regeln, die die Menschen verunsichern, sondern solche, die vulnerable Gruppen schützen.“

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Brandenburg Coronavirus Pandemie Potsdam RKI Schulstart Selbsttest Testpflicht

Pandemie: Brandenburg verlängert Auflagen: Testpflicht nach Schulstart

Brandenburg hat die Corona-Auflagen um weitere vier Wochen bis zum 12. September verlängert. Neu in die Corona-Schutzverordnung aufgenommen ist eine dreimalige Testpflicht an Schulen in der ersten Woche nach den Sommerferien.

Brandenburg hat die Corona-Auflagen um weitere vier Wochen bis zum 12. September verlängert. Neu in die Corona-Schutzverordnung aufgenommen ist eine dreimalige Testpflicht an Schulen in der ersten Woche nach den Sommerferien.

Wie die Staatskanzlei am Donnerstag nach einem Kabinettsbeschluss mitteilte, gilt in Brandenburg bis 12. September weiterhin die Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr und in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens. Auch eine Testpflicht für Beschäftigte im Gesundheits- und Sozialwesen bleibt bestehen.

In einer sogenannten Schutzwoche in Schulen müssen in allen Schulen Schüler und Lehrkräfte, die nicht immunisiert sind, einen Corona-Selbsttest machen. Dies ist in der ersten Woche nach den Sommerferien an drei Tagen vorgeschrieben (22., 24. und 26. August). Die Testpflicht gilt auch für anderes Schulpersonal, das direkten Kontakt zu Lehrern und Schülern haben kann. Geimpfte und genesene Schüler sowie in der Schule Tätige können sich freiwillig selbst testen, hieß es in der Mitteilung der Staatskanzlei.

Die gemeldete Sieben-Tage-Inzidenz in Brandenburg sank im Vergleich zu den Zahlen vor einem Monat. Am Donnerstag lag die Zahl der registrierten Infektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen bei 344,6, vor vier Wochen bei 512,5. Allerdings gehen Experten von einer sehr hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme Tageswerte verzerren.

Die Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz – die Zahl der in dieser Zeit in Kliniken gekommenen coronainfizierten Patienten je 100.000 Einwohner – ist hingegen gestiegen. Sie lag am Donnerstag bei 7,31, und damit zeigt die Warnampel rot. Vor vier Wochen lag der Wert bei 5,22 (gelbe Warnampel).

Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstagmorgen mit 354,5 an. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen bei 366,8 gelegen (Vorwoche: 451,3; Vormonat: 661,4).

Corona-Portal Land Brandenburg

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Bremen Coronavirus COVID - 19 Hannover Inzidenz Niedersachsen Pandemie RKI Robert-Koch-Institut

Pandemie: Inzidenz in Niedersachsen und Bremen weiter rückläufig

Das Corona-Infektionsgeschehen in Niedersachsen und Bremen schwächt sich weiter ab. In Niedersachsen wurde die Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstag mit 371,4 angegeben, vor einer Woche hatte sie 475,4 betragen. Der vom Robert Koch-Institut (RKI) erhobene Wert gibt an, wie viele Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gemeldet wurden.

Das Corona-Infektionsgeschehen in Niedersachsen und Bremen schwächt sich weiter ab. In Niedersachsen wurde die Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstag mit 371,4 angegeben, vor einer Woche hatte sie 475,4 betragen. Der vom Robert Koch-Institut (RKI) erhobene Wert gibt an, wie viele Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gemeldet wurden.

Die Daten bilden die Infektionslage derzeit allerdings nicht vollständig ab. Experten gehen von einer hohen Zahl von Fällen aus, die nicht vom RKI erfasst werden – vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung von Tageswerten führen.

Als maßgebliche Zahl zur Bewertung der Corona-Lage in Niedersachsen gilt die Hospitalisierungsinzidenz. Sie gibt an, wie viele Patientinnen und Patienten pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche neu mit einer Corona-Infektion in Krankenhäusern aufgenommen wurden. Die Landesregierung gab diesen Wert am Donnerstag mit 9,0 an, in der Vorwoche lag er bei 11,7. Landesweit waren 3,5 Prozent der Intensivbetten mit Covid-19-Kranken belegt, eine Woche zuvor waren es 4,3 Prozent.

In Niedersachsen wurden am Donnerstag 6346 bestätigte neue Ansteckungen gemeldet, 21 weitere Menschen starben mit oder an Covid-19.

Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz im Vergleich der niedersächsischen Landkreise und kreisfreien Städte meldete der Landkreis Cuxhaven mit 503,0. Er lag demnach als einziger noch über der Schwelle von 500 Infektionen pro 100.000 Einwohnern binnen sieben Tagen. Den niedrigsten Wert hatte die Stadt Osnabrück mit 232,0.

Im kleinsten Bundesland Bremen erreichte die Sieben-Tage-Inzidenz am Donnerstag 344,1 und war damit niedriger als in der Vorwoche (498,1). 544 neue Fälle wurden dort gemeldet und kein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion.

Corona-Dashboard Niedersachsen Corona-Lage in Niedersachsen Belegungsdaten Krankenhäuser und Link zu Tabelle mit Corona-Daten RKI-Dashboard alle Bundesländer

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