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Australian Open Autogramm Mutter New York Petkovic Tatjana Maria US Open Wimbledon

US Open: Tatjana Maria verliert – Petkovic: Noch mal einen raushauen

Tatjana Maria kann ihre Wimbledon-Erfolge nicht wiederholen und verliert zum Auftakt. Am Dienstag greifen sieben deutsche Profis ein – Andrea Petkovic dürfte ihren letzten großen Auftritt haben.

Tatjana Maria schrieb noch ein paar Autogramme, winkte kurz ins Publikum – und verschwand dann mit gesenktem Kopf vom Grandstand.

Zwei Monate nach ihrem triumphalen Siegeszug bis ins Wimbledon-Halbfinale war für die zweifache Mutter bei den US Open gleich in der ersten Runde Endstation. Einen Tag bevor Andrea Petkovic in New York zum „letzten Tanz“ ihrer ereignisreichen Tenniskarriere bittet, verpasste Maria als erste deutsche Starterin eine erneute Überraschung.

Die 35-Jährige unterlag der griechischen Weltranglisten-Dritten Maria Sakkari nach gutem Start mit 4:6, 6:3, 0:6. „Im dritten Satz habe ich am Anfang zu passiv gespielt und ihr das Spiel dadurch in die Hand gegeben“, sagte Maria, die dennoch nicht unzufrieden war: „Ich fühle mich fit und gut auf dem Platz, trotz der Niederlage werde ich positiv rausgehen.“

Maria lieferte der Favoritin einen guten Kampf

Bei bislang neun Starts in New York ist Maria nie über die zweite Runde hinausgekommen. Gegen Sakkari hatte die Weltranglisten-85. in Wimbledon in der dritten Runde noch gewonnen, bei den Australian Open Anfang des Jahres hatte die 27 Jahre alte Griechin zum Auftakt die Oberhand behalten.

Maria lieferte der Favoritin einen guten Kampf, erwischte in den ersten beiden Sätzen jeweils einen Traumstart. Doch Sakkari stellte sich immer besser auf das unkonventionelle Slice-Spiel der Deutschen ein, sie wurde geduldiger und schenkte Maria vor allem im dritten Satz kaum noch leichte Punkte.

Maria war die einzige deutsche Spielerin am Auftakttag der US Open. Am Dienstag greifen gleich sieben deutsche Profis ins Geschehen ein – für Petkovic dürfte das Duell gegen Olympiasiegerin Belinda Bencic (Schweiz) wohl der letzte Auftritt auf der großen Tennis-Bühne sein.

Letzter Auftritt auf der Tennis-Bühne

„Es ist emotional eine Herausforderung“, sagte Petkovic am Montag, „aber es ist die richtige Entscheidung. Ich hoffe, dass ich noch mal einen raushauen kann.“ Sie sei in diesem Jahr aufgrund von Verletzungen nicht mehr in den Rhythmus gekommen, deswegen sei der Rücktritt „eine Notwendigkeit“. Aber: „Es fällt mir sehr schwer loszulassen.“

Die siebenmalige WTA-Turniersiegerin hatte zuvor schon auf Instagram kryptisch mit dem Hashtag „#thelastdance“ (der letzte Tanz) ihr Karriereende angedeutet. Direkt nach ihrem letzten Grand-Slam-Turnier wolle sie „erstmal eine Pause machen“ und „bis zum Ende des Jahres ein Buch zu Ende schreiben“. Und dann wolle sie sich überlegen, „was in meinem Leben kommt“. Zuvor hatte die Darmstädterin in der ARD-„Sportschau“ angedeutet, womöglich noch ein letztes kleineres Turnier in Europa dranzuhängen.

Für Bundestrainerin Barbara Rittner ist Petkovics Rückzug ein „großer Verlust für das deutsche Tennis“. Die langjährige Fed-Cup-Spielerin sei mit ihrem „besonderen Charakter“ und dem „unbändigen Willen“ ein „Vorbild für die jüngere Generation“.

Petkovic, die sich in den vergangenen Jahren unter anderem auch als Sportmoderatorin, Autorin und Kolumnistin ausprobierte, erkannte kurioserweise durch die vielen Nebenjobs, „dass meine größte Leidenschaft Tennis ist“.

Umbruch im deutschen Damentennis

Petkovic verkündete ihren Rücktritt, Julia Görges verabschiedete sich bereits vor zwei Jahren, die Rückkehr von Angelique Kerber nach ihrer Baby-Pause ist ungewiss und Sabine Lisicki hat verletzungsbedingt auch den Anschluss an die Weltspitze verloren: Im deutschen Damentennis vollzieht sich ein Umbruch. Die Nachfolge-Generation von Steffi Graf tritt ab, neue Talente wie Wimbledon-Viertelfinalistin Jule Niemeier müssen diese Lücke nun füllen. Die 23-Jährige trifft in ihrem ersten Spiel bei den US Open am Dienstag auf die Amerikanerin Sofia Kenin, Australian-Open-Gewinnerin von 2020.

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Australian Open Autogramm Barbara Rittner Eurosport Mutter New York Petkovic Tatjana Maria US Open Wimbledon

US Open: Tatjana Maria verliert – Petkovic: Noch mal einen raushauen

Tatjana Maria kann ihre Wimbledon-Erfolge nicht wiederholen und verliert zum Auftakt. Am Dienstag greifen sieben deutsche Profis ein – Andrea Petkovic dürfte ihren letzten großen Auftritt haben.

Tatjana Maria schrieb noch ein paar Autogramme, winkte kurz ins Publikum – und verschwand dann mit gesenktem Kopf vom Grandstand.

Zwei Monate nach ihrem triumphalen Siegeszug bis ins Wimbledon-Halbfinale war für die zweifache Mutter bei den US Open gleich in der ersten Runde Endstation. Einen Tag bevor Andrea Petkovic in New York zum „letzten Tanz“ ihrer ereignisreichen Tenniskarriere bittet, verpasste Maria als erste deutsche Starterin eine erneute Überraschung.

Die 35-Jährige unterlag der griechischen Weltranglistendritten Maria Sakkari nach gutem Start mit 4:6,6:3,0:6. „Das war ein gutes Match, unter dem Strich geht es in Ordnung, auch wenn 0:6 im letzten Satz ein bisschen zu hoch ist“, sagte Bundestrainerin Barbara Rittner bei Eurosport.

Maria lieferte der Favoritin einen guten Kampf

Bei bislang neun Starts in New York ist Maria nie über die zweite Runde hinausgekommen. Gegen Sakkari hatte die Weltranglisten-85. in Wimbledon in der dritten Runde noch gewonnen, bei den Australian Open Anfang des Jahres hatte die 27 Jahre alte Griechin zum Auftakt die Oberhand behalten.

Maria lieferte der Favoritin einen guten Kampf, erwischte in den ersten beiden Sätzen jeweils einen Traumstart. Doch Sakkari stellte sich immer besser auf das unkonventionelle Slice-Spiel der Deutschen ein, sie wurde geduldiger und schenkte Maria vor allem im dritten Satz kaum noch leichte Punkte.

Maria war die einzige deutsche Spielerin am Auftakttag der US Open. Am Dienstag greifen gleich sieben deutsche Profis ins Geschehen ein – für Petkovic dürfte das Duell gegen Olympiasiegerin Belinda Bencic (Schweiz) wohl der letzte Auftritt auf der großen Tennis-Bühne sein.

Letzter Auftritt auf der Tennis-Bühne

„Es ist emotional eine Herausforderung“, sagte Petkovic am Montag, „aber es ist die richtige Entscheidung. Ich hoffe, dass ich noch mal einen raushauen kann.“ Sie sei in diesem Jahr aufgrund von Verletzungen nicht mehr in den Rhythmus gekommen, deswegen sei der Rücktritt „eine Notwendigkeit“. Aber: „Es fällt mir sehr schwer loszulassen.“

Die siebenmalige WTA-Turniersiegerin hatte zuvor schon auf Instagram kryptisch mit dem Hashtag „#thelastdance“ (der letzte Tanz) ihr Karriereende angedeutet. Direkt nach ihrem letzten Grand-Slam-Turnier wolle sie „erstmal eine Pause machen“ und „bis zum Ende des Jahres ein Buch zu Ende schreiben“. Und dann wolle sie sich überlegen, „was in meinem Leben kommt“. Zuvor hatte die Darmstädterin in der ARD-„Sportschau“ angedeutet, womöglich noch ein letztes kleineres Turnier in Europa dranzuhängen.

Für Bundestrainerin Barbara Rittner ist Petkovics Rückzug ein „großer Verlust für das deutsche Tennis“. Die langjährige Fed-Cup-Spielerin sei mit ihrem „besonderen Charakter“ und dem „unbändigen Willen“ ein „Vorbild für die jüngere Generation“.

Petkovic, die sich in den vergangenen Jahren unter anderem auch als Sportmoderatorin, Autorin und Kolumnistin ausprobierte, erkannte kurioserweise durch die vielen Nebenjobs, „dass meine größte Leidenschaft Tennis ist“.

Umbruch im deutschen Damentennis

Petkovic verkündete ihren Rücktritt, Julia Görges verabschiedete sich bereits vor zwei Jahren, die Rückkehr von Angelique Kerber nach ihrer Baby-Pause ist ungewiss und Sabine Lisicki hat verletzungsbedingt auch den Anschluss an die Weltspitze verloren: Im deutschen Damentennis vollzieht sich ein Umbruch. Die Nachfolge-Generation von Steffi Graf tritt ab, neue Talente wie Wimbledon-Viertelfinalistin Jule Niemeier müssen diese Lücke nun füllen. Die 23-Jährige trifft in ihrem ersten Spiel bei den US Open am Dienstag auf die Amerikanerin Sofia Kenin, Australian-Open-Gewinnerin von 2020.

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Autogramm Brad Pitt Castingshow Deutsche Presse-Agentur ESC Eurovision Song Contest Flug Lena Meyer-Landrut Mallorca Pietro Lombardi Prominente Promis Rimini Stars

Tricks zur Erholung: Lena Meyer-Landrut, David Hasselhoff und Co.: Wie Stars im Urlaub entspannen

Ein Selfie hier, ein Autogramm da: Prominente sind es gewohnt, auf der Straße angesprochen zu werden. Aber wie sieht das im Urlaub aus? Stars haben ihre eigenen Tricks, um dort in Ruhe zu entspannen.

Lena Meyer-Landrut steht schon mit 18 Jahren im Blickpunkt der Öffentlichkeit. Damals bewirbt sie sich in einer Castingshow darum, beim Eurovision Song Contest mitzumachen, den sie später auch gewinnt. Spätestens da, im Mai 2010, ist das anonyme Leben vorbei – auch im Urlaub.

In der Webshow „World Wide Wohnzimmer“ erzählte die Sängerin kürzlich ihre schlimmste Mallorca-Anekdote. „Es war wirklich der schlimmste Flug meines Lebens. Vom Rückflug von Mallorca saß ich alleine 2019 und der gesamte Flieger hat, als er mich erkannt hat, anderthalb Stunden „Lena Meyer-Landrut, oh oh oh oh oh“ gesungen“. Sie habe das damals einfach über sich ergehen lassen.

Wie sucht sich die frühere ESC-Gewinnerin denn heute ihre Ferienziele aus? „Ich versuche eher Orte zu finden, die nicht so voll sind. Ich würde zum Beispiel nicht nach Rimini an den Strand fahren, sondern eher in verstecktere Orte, in denen viele Einheimische und nicht so viele Touristen sind“, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. „Deutsche reisen gerne an sehr bekannte Orte. An den versteckteren Plätzen sind häufig eher Franzosen, Belgier oder Holländer.“

FS Stars im Urlaub 9.32

Sie gehe mit der Urlaubssituation aber mittlerweile entspannt um. „Der Job bringt so viele positive Aspekte und ich muss mir über so viele Dinge keine Gedanken machen. Da ist es auch in Ordnung, sich über andere Sachen ein paar mehr Gedanken zu machen.“ Ein Leben in der Öffentlichkeit kennt auch Pietro Lombardi. Der inzwischen 30-Jährige gewann mit 18 Jahren die RTL-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“. Einen ruhigen Urlaub genießen? „Das geht nicht. Deutsche sind überall auf der Welt verteilt unterwegs. Aber ich bin da entspannt. Ich bin ja so groß geworden. Für mich ist es gar nicht mehr schlimm, wenn Leute mich erkennen.“ Dennoch: Auf die Frage nach seinem liebsten Urlaubsziel im Sommer antwortet Lombardi: „Zu Hause“.

Während sich Meyer-Landrut, Lombardi und andere deutsche Promis zumindest unerkannt unter internationale Gäste mischen können, sieht das bei Weltstars wie Brad Pitt schon anders aus. Es gibt wohl nicht allzu viele Menschen auf dem Planeten, die den zweifachen Oscarpreisträger nicht erkennen würden.

Stars wie Brad Pitt haben es im Urlaub besonders schwer

„Ich habe schon ein paar Tricks“, sagt Pitt im dpa-Gespräch. Er schaue nach unten auf den Boden oder zur Seite. Aber: „Was ich immer mehr spüre: Die Menschen scheren sich nicht darum. Es interessiert sie nicht.“ In Japan etwa seien die Menschen „super cool“.

Schauspieler und „Looking For Freedom“-Sänger David Hasselhoff kann sich im Urlaub ebenfalls kaum vor Fans und Fotografen retten. Die vergangenen zwei Jahren haben dem Entertainer allerdings in die Karten gespielt. „Als ich während der Corona-Pandemie mit Maske, Sonnenbrille und Mütze unterwegs war, war das großartig. Ich konnte überall hingehen. Wenn ich jetzt Maske und Mütze abnehme, drehen die Menschen durch. Dann setze ich sie einfach wieder auf.“

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Autogramm deutscher Radprofi Etappensieg Frankreich Paris Pyrenäen Simon Geschke Tour de France

109. Tour de France: „Sieger der Herzen“: Geschke lächelnd nach Paris

Zum Bergkönig fehlen acht Punkte, zum Gelben Trikot elf Sekunden und zum Etappensieg 100 Meter: Für die deutschen Radprofis ist die 109. Frankreich-Rundfahrt auch eine Tour der verpassten Chancen.

Simon Geschke erfüllte jeden Wunsch nach Autogrammen oder Selfies. Der Beinahe-Bergkönig hat nach den Tränen in den Pyrenäen sein Lachen wiedergefunden, und Landsmann Nils Politt kürte ihn kurzerhand zum „Sieger der Herzen“.

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Autogramm BVB Dortmund Edin Terzic Giovanni Reyna Karim Adeyemi Manuel Akanji Nico Schlotterbeck Niklas Süle Raphaël Guerreiro Salih Özcan Sébastien Haller Wochenende

Bundesliga: Warmer Empfang mit Applaus für BVB-Neuzugänge

Endlich ist der Kader nahezu komplett. Nach zwei Wochen mit einem Rumpfkader kann BVB-Trainer Edin Terzic auch auf seine Neuzugänge und Nationalspieler zurückgreifen. Viel Zeit bis zum Saisonstart bleibt nicht. Deshalb drückt der Coach sofort mächtig aufs Tempo.

Sebastien Haller und Niklas Süle ließen sich viel Zeit und schrieben am Ende der schweißtreibenden Einheit geduldig Autogramme. Schon bei ihrem ersten Training für ihren neuen Club bekamen sie die große Erwartungshaltung an neuer Wirkungsstätte in Dortmund zu spüren. Mit viel Wohlwollen und tosendem Applaus verfolgten rund 1500 BVB-Fans jede Aktion der Zugänge. Auch die weiteren Verstärkungen Nico Schlotterbeck, Karim Adeyemi und Salih Özcan waren dicht umlagert.

Mit dem Eintreffen der Neuzugänge hat beim Revierclub die intensive Vorbereitung auf die neue Saison begonnen. Gleich bei ihrer ersten längeren Einheiten nach medizinischen Leistungstests am Wochenende waren sie bei hoher Taktzahl mächtig gefordert. «Die Zeit rennt, wir wollen keine Zeit verlieren und jeden Tag optimal zur Vorbereitung nutzen. Es ist gut, dass alle Jungs wieder da sind», sagte Trainer-Rückkehrer Edin Terzic, dem neben den Zugängen nun auch Nationalspieler wie Jude Bellingham, Julian Brandt, Thomas Meunier, Giovanni Reyna und Raphael Guerreiro zur Verfügung stehen.

Der Feinschliff für die kommende Saison, in der die bisher für gut 85 Millionen Euro verstärkte Borussia dem Serienmeister FC Bayern München mehr Paroli bieten will, soll im Trainingslager vom 15. bis 23. Juli in Bad Ragaz erfolgen. Terzic gab die Richtung vor: «Wir wollen guten und konstanten Fußball zeigen und unsere Fans begeistern – bei jedem Spiel.» Mit dem Leistungsstand der aus dem Urlaub zurückgekehrten Stars war der Fußball-Lehrer sehr zufrieden: «Die Jungs haben in der Pause Gas gegeben und waren sehr fleißig. Wir müssen keine Strafen verteilen.»

Auch potenzielle Wechselkandidaten wie Manuel Akanji, Thorgan Hazard und Guerreiro gehörten zur Trainingsgruppe und dürften ohne Fortschritte bei Vertragsgesprächen auch am Freitag mit in die Schweiz reisen. Die größte Wahrscheinlichkeit für einen Abschied gibt es bei Akanji. Der vertraglich bis Sommer 2023 an den BVB gebundene Abwehrspieler wurde zuletzt mit Inter Mailand in Verbindung gebracht. Ein lukrativer Transfer des Schweizer Nationalspielers könnte den Vizemeister zu weiteren Einkäufen animieren.

Mit Emre Can und Donyell Malen fehlten zwei angeschlagenen Profis am Montag beim Training. Terzic gab Entwarnung: «Wir sind guter Dinge, dass beide komplett mit uns ins Trainingslager fahren.» Ähnliches gilt für Rekonvaleszent Reyna, der bei der Einheit nur zu Beginn dabei war. «Wir wollen dafür sorgen, dass er wieder Vertrauen in seinen Körper bekommt. Deshalb verzichten wir bei ihm auf den einen oder anderen Tag Risiko», kommentierte Terzic.

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Autogramm Bares für Rares Borussia Dortmund BVB Detlev Kümmel Horst Lichter Julian Schmitz-Avila Kaiserau Lehrer Liebe

„Bares für Rares“: Echte Liebe: Bei diesen alten Meistern bekommt Julian Schmitz-Avila glänzende Augen

Da wurde Julian Schmitz-Avila hellhörig: Bei „Bares für Rares“ standen Autogramme seines Lieblingsvereins zum Verkauf. Bei den Geboten bekam der 35-Jährige allerdings starke Konkurrenz.

Bei „Bares für Rares“ ging es am Mittwoch um „Echte Liebe“: Der pensionierte Lehrer Franz-Joseph Achterkamp brachte eine Postkarte der Sportschule Kaiserau zu Horst Lichter, die Autogramme der Meistermannschaft von Borussia Dortmund aus der Saison 1955/56 enthält. Achterkamp selbst hatte sie 1955 eingesammelt: Er weilte in dem Sommer mit seiner Schülermannschaft zu der Zeit in der Spotschule, als sich die Borussia auf die Meisterschaft vorbereitete.“STERN PAID 18_21 Horst Lichter Interview 09.40

Es wurde eine große Saison für den BVB: Am Ende stand die erste Meisterschaft in der ruhmreichen Vereinsgeschichte, viele weitere sollten folgen. Der damals junge Franz-Joseph war zur richtigen Zeit am richtigen Ort – und holte sich die Unterschriften der Spieler. Experte Detlev Kümmel entdeckt unter anderem in Fankreisen noch heute bekannte Namen wie Adi Preißler, Willi Burgsmüller oder Alfred Niepieklo – der in der Saison Torschützenkönig wurde und damit maßgeblich zum Erfolg der Schwarz-Gelben beitrug.

Bei seinem Wunschpreis ist Achterkamp maßvoll: 70 Euro möchte er einnehmen. Denn er hat sieben Enkel und könnte dann jedem einen Zehner geben. Die Expertise ist da deutlich optimistischer: Auf 100 bis 150 Euro taxiert Kümmel die Autogrammkarte. „Sehr schön“, freut sich Lichter, „da könnte auch ein Zwanziger pro Enkel rausspringen. Und bei 150 noch ein Bierchen.“

Bei „Bares für Rares“ geht’s um den BVB

Guter Dinge geht der 79-Jährige in den Händlerraum. Er hofft vor allem auf eines: „Falls Julian Schmidt-Avila da ist, würde ich mich sehr freuen, denn ich habe gehört, dass er Borussia Dortmund Fan ist.“

BAres für Rares Händler 1115

Sein Wunsch ging in Erfüllung. Der 35 Jahre alte Händler lieferte sich mit Wolfgang Pauritsch und Walter „Waldi“ Lehnertz ein Bietergefecht, das den Preis über den Schätzwert hinaus trieb. Den Zuschlag erhielt – wie könnte es anders sein? – Schmitz-Avila, der die Autogrammkarte für 170 Euro ersteigerte. „Ich hab schon viel von Borussia Dortmund, weil das überregional bekannt ist, dass ich großer Anhänger bin, deswegen muss ich das ja kaufen“, sagte der glückliche Neubesitzer.

Und auch Franz-Joseph Achterkamp fährt mit einem guten Gefühl nach Hause: Er kann seine sieben Enkel reich beschenken.

Quelle„Bares für Rares“ in der ZDF-Mediathek

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Autogramm Bares für Rares Borussia Dortmund BVB Detlev Kümmel Horst Lichter Julian Schmitz-Avila Kaiserau Lehrer Liebe

„Bares für Rares“: Echte Liebe: Bei diesen alten Meistern bekommt Julian Schmitz-Avila glänzende Augen

Da wurde Julian Schmitz-Avila hellhörig: Bei „Bares für Rares“ standen Autogramme seines Lieblingsvereins zum Verkauf. Bei den Geboten bekam der 35-Jährige allerdings starke Konkurrenz.

Bei „Bares für Rares“ ging es am Mittwoch um „Echte Liebe“: Der pensionierte Lehrer Franz-Joseph Achterkamp brachte eine Postkarte der Sportschule Kaiserau zu Horst Lichter, die Autogramme der Meistermannschaft von Borussia Dortmund aus der Saison 1955/56 enthält. Achterkamp selbst hatte sie 1955 eingesammelt: Er weilte in dem Sommer mit seiner Schülermannschaft zu der Zeit in der Spotschule, als sich die Borussia auf die Meisterschaft vorbereitete.“STERN PAID 18_21 Horst Lichter Interview 09.40

Es wurde eine große Saison für den BVB: Am Ende stand die erste Meisterschaft in der ruhmreichen Vereinsgeschichte, viele weitere sollten folgen. Der damals junge Franz-Joseph war zur richtigen Zeit am richtigen Ort – und holte sich die Unterschriften der Spieler. Experte Detlev Kümmel entdeckt unter anderem in Fankreisen noch heute bekannte Namen wie Adi Preißler, Willi Burgsmüller oder Alfred Niepieklo – der in der Saison Torschützenkönig wurde und damit maßgeblich zum Erfolg der Schwarz-Gelben beitrug.

Bei seinem Wunschpreis ist Achterkamp maßvoll: 70 Euro möchte er einnehmen. Denn er hat sieben Enkel und könnte dann jedem einen Zehner geben. Die Expertise ist da deutlich optimistischer: Auf 100 bis 150 Euro taxiert Kümmel die Autogrammkarte. „Sehr schön“, freut sich Lichter, „da könnte auch ein Zwanziger pro Enkel rausspringen. Und bei 150 noch ein Bierchen.“

Bei „Bares für Rares“ geht’s um den BVB

Guter Dinge geht der 79-Jährige in den Händlerraum. Er hofft vor allem auf eines: „Falls Julian Schmidt-Avila da ist, würde ich mich sehr freuen, denn ich habe gehört, dass er Borussia Dortmund Fan ist.“

BAres für Rares Händler 1115

Sein Wunsch ging in Erfüllung. Der 35 Jahre alte Händler lieferte sich mit Wolfgang Pauritsch und Walter „Waldi“ Lehnertz ein Bietergefecht, das den Preis über den Schätzwert hinaus trieb. Den Zuschlag erhielt – wie könnte es anders sein? – Schmitz-Avila, der die Autogrammkarte für 170 Euro ersteigerte. „Ich hab schon viel von Borussia Dortmund, weil das überregional bekannt ist, dass ich großer Anhänger bin, deswegen muss ich das ja kaufen“, sagte der glückliche Neubesitzer.

Und auch Franz-Joseph Achterkamp fährt mit einem guten Gefühl nach Hause: Er kann seine sieben Enkel reich beschenken.

Quelle„Bares für Rares“ in der ZDF-Mediathek

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Autogramm Brad Pitt Channing Tatum Daniel Radcliffe Doppelinterview Harry Potter Kinder Komödie Loretta Sage Sandra Bullock The Lost City

Sandra Bullock und Daniel Radcliffe: Deswegen wollte sie von ihm ein Autogramm

Sandra Bullock und Daniel Radcliffe hatten am „The Lost City“-Set viel Spaß. Im Doppelinterview schwärmt sie von dem „Harry Potter“-Star.

Oscarpreisträgerin Sandra Bullock (57) als zurückgezogen lebende und etwas tollpatschige Autorin und „Harry Potter“-Star Daniel Radcliffe (32) als exzentrischer Schurke? Nicht grundlos lässt sich die Action-Komödie „The Lost City – Das Geheimnis der verlorenen Stadt“ (ab 21. April im Kino) als etwas andere Abenteuer-Unterhaltung beschreiben.

Umso spaßiger schienen die Dreharbeiten des hochkarätig besetzten Films gewesen zu sein, bei dem Bullock neben der Hauptfigur der Loretta Sage auch als Produzentin fungierte. „Es ist nicht immer einfach, wenn man als Schauspieler zusammenarbeitet. Wir wollen schließlich alle unsere Momente haben“, erklärt Bullock im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news.

Sandra Bullock: „Meine Kinder nennen ihn Dan“

Mit Schauspielkollege Daniel Radcliffe, der den exzentrischen Milliardär Abigail Fairfax verkörpert, habe es in dieser Hinsicht jedoch keine Probleme gegeben – im Gegenteil: „Es war wirklich sehr, sehr leicht mit Daniel“, schwärmt Bullock. Weiter verrät sie, dass ihre ganze Familie, aber vor allem ihre Kinder „große ‚Harry Potter‚-Fans“ seien und es „Autogramme für alle“ gegeben habe.

Den Hogwarts-Helden als Schurken zu erleben sei „einschüchternd“, aber auch „brillant“ gewesen: „Ich war ein wenig verblüfft, wie schnell er sich von einem so netten Mann in einen so bösen Charakter verwandeln konnte. Plötzlich verschwanden diese großen blauen Augen“, erinnert sie sich im Interview. „Es ist wirklich einschüchternd, wenn man dort ist und den ganzen Tag herumalbert und dann kommt Dan – meine Kinder nennen ihn Dan – ans Set und alle stehen plötzlich bereit und sagen dann: ‚Oh okay, Dan ist da.'“

So reagierte Daniel Radcliffes Freundin auf das Filmprojekt

Auch für Radcliffe hätte das Mimen des Filmbösewichts einen gewissen Reiz ausgeübt. „Abigail Fairfax war natürlich nicht so, wie ich bin. Aber ich denke, ich habe eine Menge von verzogenen Engländern getroffen, sodass ich ein Gefühl dafür bekam, wie Abigail tickt“, erklärt der Brite im Gespräch mit spot on news.

Als er das Angebot für den Film mit und von Bullock bekommen und das Skript gelesen habe, habe er zuerst seiner Freundin Erin Darke (37) davon erzählt. Diese sei begeistert gewesen: „Wir sind beide Fans. Sie sagte nur: ‚Du musst das machen! Das Skript ist egal, das wird schon gut sein. Du musst das machen!‘ Das war eine sehr leichte Entscheidung für mich.“

Channing Tatum und Brad Pitt „sind zwei Hardcore-Frauenhelden“

Neben Bullock und Radcliffe haben auch die Hollywood-Stars Channing Tatum (41) und Brad Pitt (58) eine Rolle in „The Lost City“ inne. „Sie sind natürlich zwei Hardcore-Frauenhelden“, schwärmt Bullock im Interview. Der Schauspielerin zufolge hätten die beiden „ihren Job gut gemacht“: „Sie lassen ihre Arbeit so einfach aussehen, weil sie eine Menge Mühe hineinstecken. Ihre Arbeitsmoral ist nicht von dieser Welt. Sie arbeiten unglaublich hart.“

Ob Tatum und Pitt die Crew zusätzlich ins Schwitzen gebracht haben? Das sei zumindest für Radcliffe eine der größten Herausforderungen bei den Dreharbeiten im Dschungel gewesen: „Für mich war es wirklich hart, es so aussehen zu lassen, als würde ich nicht so viel schwitzen.“ Bullock hingegen erinnere sich vor allem an jenen Tag, „wo wir die Szene mit Channing und Brad gedreht haben, bei der ich in einer Schubkarre sitze – mit einem erbärmlichen Blick“. Wegen des Tageslichts sei ihnen die Zeit davon gelaufen und die Explosion im Hintergrund sei die größte Challenge gewesen. „Aber wir haben es geschafft, mit nur einem Versuch. Das, was im Film zu sehen ist, war der einzige Take, den wir gemacht haben“, so Bullock. „Es ist sehr befriedigend, wenn es funktioniert“, schmunzelt sie.

Darum geht es in „The Lost City“

Die brillante, aber zurückgezogen lebende Autorin Loretta Sage (Sandra Bullock) hat ihre Karriere damit verbracht, in ihren beliebten Liebes- und Abenteuerromanen über exotische Orte zu schreiben – Held ihrer Geschichten, das gutaussehende Covermodel Alan (Channing Tatum), der auch im echten Leben seine Existenz der Verkörperung der Hauptfigur „Dash“ gewidmet hat. Während sie auf Tournee ist, um ihr neues Buch mit Alan zu promoten, wird Loretta von einem exzentrischen Milliardär (Daniel Radcliffe) entführt, der hofft, dass sie ihn zum Schatz der antiken verlorenen Stadt aus ihrem letzten Roman führen kann. Neben Alan kommt Loretta auch Jack Trainer (Brad Pitt) zur Hilfe.

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Sandra Bullock und Daniel Radcliffe: Deswegen wollte sie von ihm ein Autogramm

Sandra Bullock und Daniel Radcliffe hatten am „The Lost City“-Set viel Spaß. Im Doppelinterview schwärmt sie von dem „Harry Potter“-Star.

Oscarpreisträgerin Sandra Bullock (57) als zurückgezogen lebende und etwas tollpatschige Autorin und „Harry Potter“-Star Daniel Radcliffe (32) als exzentrischer Schurke? Nicht grundlos lässt sich die Action-Komödie „The Lost City – Das Geheimnis der verlorenen Stadt“ (ab 21. April im Kino) als etwas andere Abenteuer-Unterhaltung beschreiben.

Umso spaßiger schienen die Dreharbeiten des hochkarätig besetzten Films gewesen zu sein, bei dem Bullock neben der Hauptfigur der Loretta Sage auch als Produzentin fungierte. „Es ist nicht immer einfach, wenn man als Schauspieler zusammenarbeitet. Wir wollen schließlich alle unsere Momente haben“, erklärt Bullock im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news.

Sandra Bullock: „Meine Kinder nennen ihn Dan“

Mit Schauspielkollege Daniel Radcliffe, der den exzentrischen Milliardär Abigail Fairfax verkörpert, habe es in dieser Hinsicht jedoch keine Probleme gegeben – im Gegenteil: „Es war wirklich sehr, sehr leicht mit Daniel“, schwärmt Bullock. Weiter verrät sie, dass ihre ganze Familie, aber vor allem ihre Kinder „große ‚Harry Potter‚-Fans“ seien und es „Autogramme für alle“ gegeben habe.

Den Hogwarts-Helden als Schurken zu erleben sei „einschüchternd“, aber auch „brillant“ gewesen: „Ich war ein wenig verblüfft, wie schnell er sich von einem so netten Mann in einen so bösen Charakter verwandeln konnte. Plötzlich verschwanden diese großen blauen Augen“, erinnert sie sich im Interview. „Es ist wirklich einschüchternd, wenn man dort ist und den ganzen Tag herumalbert und dann kommt Dan – meine Kinder nennen ihn Dan – ans Set und alle stehen plötzlich bereit und sagen dann: ‚Oh okay, Dan ist da.'“

So reagierte Daniel Radcliffes Freundin auf das Filmprojekt

Auch für Radcliffe hätte das Mimen des Filmbösewichts einen gewissen Reiz ausgeübt. „Abigail Fairfax war natürlich nicht so, wie ich bin. Aber ich denke, ich habe eine Menge von verzogenen Engländern getroffen, sodass ich ein Gefühl dafür bekam, wie Abigail tickt“, erklärt der Brite im Gespräch mit spot on news.

Als er das Angebot für den Film mit und von Bullock bekommen und das Skript gelesen habe, habe er zuerst seiner Freundin Erin Darke (37) davon erzählt. Diese sei begeistert gewesen: „Wir sind beide Fans. Sie sagte nur: ‚Du musst das machen! Das Skript ist egal, das wird schon gut sein. Du musst das machen!‘ Das war eine sehr leichte Entscheidung für mich.“

Channing Tatum und Brad Pitt „sind zwei Hardcore-Frauenhelden“

Neben Bullock und Radcliffe haben auch die Hollywood-Stars Channing Tatum (41) und Brad Pitt (58) eine Rolle in „The Lost City“ inne. „Sie sind natürlich zwei Hardcore-Frauenhelden“, schwärmt Bullock im Interview. Der Schauspielerin zufolge hätten die beiden „ihren Job gut gemacht“: „Sie lassen ihre Arbeit so einfach aussehen, weil sie eine Menge Mühe hineinstecken. Ihre Arbeitsmoral ist nicht von dieser Welt. Sie arbeiten unglaublich hart.“

Ob Tatum und Pitt die Crew zusätzlich ins Schwitzen gebracht haben? Das sei zumindest für Radcliffe eine der größten Herausforderungen bei den Dreharbeiten im Dschungel gewesen: „Für mich war es wirklich hart, es so aussehen zu lassen, als würde ich nicht so viel schwitzen.“ Bullock hingegen erinnere sich vor allem an jenen Tag, „wo wir die Szene mit Channing und Brad gedreht haben, bei der ich in einer Schubkarre sitze – mit einem erbärmlichen Blick“. Wegen des Tageslichts sei ihnen die Zeit davon gelaufen und die Explosion im Hintergrund sei die größte Challenge gewesen. „Aber wir haben es geschafft, mit nur einem Versuch. Das, was im Film zu sehen ist, war der einzige Take, den wir gemacht haben“, so Bullock. „Es ist sehr befriedigend, wenn es funktioniert“, schmunzelt sie.

Darum geht es in „The Lost City“

Die brillante, aber zurückgezogen lebende Autorin Loretta Sage (Sandra Bullock) hat ihre Karriere damit verbracht, in ihren beliebten Liebes- und Abenteuerromanen über exotische Orte zu schreiben – Held ihrer Geschichten, das gutaussehende Covermodel Alan (Channing Tatum), der auch im echten Leben seine Existenz der Verkörperung der Hauptfigur „Dash“ gewidmet hat. Während sie auf Tournee ist, um ihr neues Buch mit Alan zu promoten, wird Loretta von einem exzentrischen Milliardär (Daniel Radcliffe) entführt, der hofft, dass sie ihn zum Schatz der antiken verlorenen Stadt aus ihrem letzten Roman führen kann. Neben Alan kommt Loretta auch Jack Trainer (Brad Pitt) zur Hilfe.

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Autogramm BVB Dortmund Erling Haaland Fußball Möhre

BVB-Profi: Erling Haaland begeistert Fans mit Möhre im Mund – dann sucht er plötzlich das Weite

Dieses Video sorgt für Begeisterung bei Fußball-Fans. BVB-Star Erling Haaland gibt spontan Autogramme aus seinem Auto – und das mit einer Möhre im Mund.

Dieses Video sorgt für Begeisterung bei Fußball-Fans. BVB-Star Erling Haaland gibt spontan Autogramme aus seinem Auto – und das mit einer Möhre im Mund.

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