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Bergland DWD Nordrhein-Westfalen NRW Sonntag

Wettervoraussage: Sonniger Wochenstart in NRW – bis zu 24 Grad am Mittwoch

Zu Beginn der neuen Woche dürfen sich die Menschen in Nordrhein-Westfalen auf heiteres, mitunter sonniges Wetter freuen. Der Montag beginnt zunächst bewölkt, im Laufe des Tages nimmt der Hochdruckeinfluss jedoch zu und sorgt insbesondere im Süden des Landes für Sonne, teilte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Sonntag mit. Die Temperaturen liegen nach DWD-Angaben bei einem schwachen bis mäßigen Wind zwischen 14 und 18 Grad sowie im höheren Bergland bei 13 Grad.

Zu Beginn der neuen Woche dürfen sich die Menschen in Nordrhein-Westfalen auf heiteres, mitunter sonniges Wetter freuen. Der Montag beginnt zunächst bewölkt, im Laufe des Tages nimmt der Hochdruckeinfluss jedoch zu und sorgt insbesondere im Süden des Landes für Sonne, teilte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Sonntag mit. Die Temperaturen liegen nach DWD-Angaben bei einem schwachen bis mäßigen Wind zwischen 14 und 18 Grad sowie im höheren Bergland bei 13 Grad.

Am Dienstag ist es weiter heiter bis wolkig. Die Sonne breitet sich zunehmend aus, so der Sprecher. Auch am Dienstag soll es nicht regnen. Das Thermometer steigt derweil bei schwachem Wind auf 17 bis 20 Grad. Den Mittwoch in Nordrhein-Westfalen wird nach Angaben des Sprechers dann „ein klassischer Übergangstag“: Es bleibt wolkig bis heiter und meist niederschlagsfrei. Am Nachmittag steigen die Temperaturen dann auf 20 bis 24 Grad. Dazu weht nach DWD-Angaben ein mäßiger-frischer Wind mit einzelnen starken Böen. In der Nacht zum Donnerstag soll es regnen.

Wettervorhersage des DWD

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Breitscheid Dormagen Düsseldorf Erschießung Kriminalität Mutter Nordrhein-Westfalen NRW Polizei Rheinland-Pfalz Schoß Staatsanwaltschaft

Kriminalität: Polizei prüft: Schoss Verdächtiger auch auf andere Menschen?

Ein noch rätselhafter Fall beschäftigt die Polizei in NRW und Rheinland-Pfalz. Möglicherweise hat ein Mann zunächst eine Mutter und ihre Tochter niedergeschossen und dann in 90 Kilometer Entfernung einen Mann getötet.

Polizei und Staatsanwaltschaft prüfen einen Zusammenhang zwischen der Erschießung eines 36-Jährigen in Dormagen in Nordrhein-Westfalen und einer Schussabgabe auf eine Mutter und deren Tochter in Rheinland-Pfalz. Der mutmaßliche Täter hatte kurz darauf offenbar Suizid begangen.

Der 36-Jährige war am Freitag in einem Kiosk in Dormagen südlich von Düsseldorf erschossen worden. Der mutmaßliche Täter, ein 55 Jahre alter Kosovare, wurde einige Stunden später rund einen Kilometer entfernt mit einer tödlichen Schusswunde im Kopf am Straßenrand entdeckt. Nach ersten Erkenntnissen hatte der Mann eine Schusswaffe gegen sich selbst gerichtet. Er starb kurze Zeit später im Krankenhaus. Beide Männer, der 55-Jährige und der 36-Jährige, waren für die Behörden keine Unbekannten.

Staatsanwaltschaft und Polizei haben nach eigenen Angaben außerdem Anhaltspunkte dafür, dass der 55-Jährige zuvor im Westerwald im rheinland-pfälzischen Kreis Neuwied zwei weitere Menschen angeschossen hat. Die Mutter und ihre erwachsene Tochter waren am Freitag bei Breitscheid, rund 90 Kilometer von Dormagen entfernt, mit Schussverletzungen entdeckt worden. Sie befinden sich den Angaben zufolge in medizinischer Behandlung. Die Tat wird als versuchtes Tötungsdelikt gewertet. Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Düsseldorf sagte am Sonntag, weitere Informationen zu dem Fall werde es voraussichtlich erst am Dienstag geben.

Pressemitteilung vom Freitag Pressemitteilung vom Samstag

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Anhaltspunkt Breitscheid Dormagen Koblenz Mutter NRW Polizei Staatsanwaltschaft Westerwald

Spur nach Dormagen: Mutter und Tochter im Westerwald angeschossen

Im Westerwald werden Schüsse auf eine Mutter und ihre Tochter abgefeuert. Wenig später wird 90 Kilometer entfernt ein Mann an einem Kiosk erschossen. Die Polizei untersucht einen möglichen Zusammenhang.

Einen Tag nach den tödlichen Schüssen auf einen 36-Jährigen in einem Kiosk in Dormagen (NRW) gibt es weiterhin Anhaltspunkte, dass der mutmaßliche Täter am gleichen Tag in Westerwald auf zwei Menschen schoss. Es handle sich dabei um eine Mutter und ihre Tochter, teilte die Staatsanwaltschaft Koblenz am Abend mit. Beide befänden sich immer noch in medizinischer Behandlung. Sie waren bei Breitscheid in Rheinland-Pfalz gefunden worden – rund 90 Kilometer entfernt von Dormagen.

Ein nach der Tat in Dormagen als Verdächtiger gesuchter 55-Jähriger war einige Stunden später rund einen Kilometer entfernt mit einer tödlichen Schusswunde im Kopf am Straßenrand entdeckt worden. Die Umstände deuteten bei dem Kosovaren auf einen Suizid hin, hatten die Ermittler mitgeteilt. Er und der erschossene Mann waren für die Polizei keine Unbekannten.

Es gebe es Anhaltspunkte, dass der 55-Jährige auch die Schüsse im Westerwald abgegeben haben könnte, teilte die Staatsanwaltschaft Koblenz weiter mit. Diese Tat gilt als versuchtes Tötungsdelikt.

Die Polizei hatte nach den tödlichen Schüssen im Kiosk mit Dutzenden Beamten nach dem Schützen gefahndet. Auch ein Polizeihubschrauber kam zum Einsatz. Die Hintergründe der Tat seien noch offen, hieß es.

Pressemitteilung vom Freitag Pressemitteilung vom Samstag

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Düsseldorf Ferienstart Flughafen Düsseldorf International Luftverkehr NRW Ostern Özay Tarim Tag der Deutschen Einheit Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Wartezeit

Luftverkehr: Ferienstart: Längere Wartezeiten am Flughafen Düsseldorf

Auch zum Start der Herbstferien mussten Urlauber an den Flughäfen in NRW Geduld aufbringen. Chaotische Zustände wie im Sommer gab es zwar nicht. Die Gewerkschaft Verdi kritisiert aber das weiter ungelöste Personalproblem im Securitybereich und warnt vor Ostern 2023.

Geduld aufbringen mussten die Passagiere zum Ferienstart in NRW am Samstag vor allem am Flughafen Düsseldorf. An den Sicherheitschecks im Abflugbereich bildeten sich nach Angaben des Flughafens zu den Stoßzeiten am Samstagmorgen und -vormittag längere Schlangen. Die Wartezeiten lagen demnach zwischen 10 und 60 Minuten, vergleichbar mit den teilweise chaotischen Zuständen zu Beginn der Sommerferien sei es nach Angaben eines Sprechers aber bei weitem nicht gewesen.

Von Freitag bis Montag, dem Tag der Deutschen Einheit, erwartet der größte NRW-Flughafen insgesamt 268.000 Passagiere (Abflug/Ankunft zusammengerechnet). Für die beiden Herbstferien-Wochen rechnet Düsseldorf mit insgesamt 1,1 Millionen Fluggästen, was einem Durchschnitt von 64.000 pro Ferientag entspricht. 

Die Gewerkschaft Verdi, die den Ferienstart in Düsseldorf beobachtete, kritisierte, dass weiter viel zu wenig Sicherheitspersonal zur Verfügung stehe. Vor dem Flugsteig C habe es Schlangen von mehreren Hundert Metern in Fünferreihen gegeben. „Man musste nach dem Sommer nachlegen, und es ist nichts passiert. Das ist ein Desaster“, sagte Sprecher Özay Tarim der dpa. Es sei wieder auf Hilfskräfte oder sogar die Bundespolizei am Security-Check zurückgegriffen worden.

Schuld sei laut Tarim das gewinnorientierte System im Sicherheitsdienstleistungs-Bereich. Es würden nur Teilzeit-Stellen über zwölf Monate angeboten, dem saisonalen Bedarf entsprechend. Das sei „nicht attraktiv“ für Arbeitnehmer, weil eine Perspektive fehle. Der Staat müsse die Kontrolle haben, so wie in Bayern, wo nicht profitorientierte Sicherheitsdienstleister engagiert seien. Der Verdi-Vertreter warnt mit Blick auf die nächste große Reisewelle an Ostern 2023: „Ich habe die große Sorge, dass die Probleme bleiben. Das ist ein Imageschaden, das darf nicht passieren.“In Köln/Bonn sei es unterdessen nach Angaben des Flughafens bisher ein „normaler Betrieb“ gewesen, mit Wartezeiten an der Sicherheitskontrolle am Vormittag um die fünf Minuten.

Wartezeit-Angabe des Düsseldorfer Flughafens Webcam Termin Flughafen Düsseldorf

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Düsseldorf Ferienstart Flughafen Düsseldorf International Köln Luftverkehr NRW Sicherheitscheck Wartezeit

Luftverkehr: Ferienstart: Längere Wartezeiten am Flughafen Düsseldorf

Geduld aufbringen mussten die Passagiere zum Ferienstart in NRW am Samstag vor allem am Flughafen Düsseldorf. An den Sicherheitschecks im Abflugbereich bildeten sich nach Angaben des Flughafens zu den Stoßzeiten am Morgen und Vormittag längere Schlangen. Die Wartenzeiten lagen demnach zwischen 10 und 60 Minuten, vergleichbar mit den teilweise chaotischen Zuständen zu Beginn der Sommerferien sei es nach Angaben eines Sprechers aber bei weitem nicht gewesen.

Geduld aufbringen mussten die Passagiere zum Ferienstart in NRW am Samstag vor allem am Flughafen Düsseldorf. An den Sicherheitschecks im Abflugbereich bildeten sich nach Angaben des Flughafens zu den Stoßzeiten am Morgen und Vormittag längere Schlangen. Die Wartenzeiten lagen demnach zwischen 10 und 60 Minuten, vergleichbar mit den teilweise chaotischen Zuständen zu Beginn der Sommerferien sei es nach Angaben eines Sprechers aber bei weitem nicht gewesen.

Von Freitag bis Montag, dem Tag der Deutschen Einheit, erwartet der größte NRW-Flughafen insgesamt 268.000 Passagiere (Abflug/Ankunft zusammengerechnet). Für die beiden Herbstferien-Wochen rechnet Düsseldorf mit insgesamt 1,1 Millionen Fluggästen, was einem Durchschnitt von 64.000 pro Ferientag entspricht. Die Gewerkschaft Verdi, die den Ferienstart in Düsseldorf beobachtete, kritisierte, dass weiter viel zu wenig Sicherheitspersonal zur Verfügung stehe. Vor dem Flugsteig C habe es Schlangen von mehreren Hundert Metern in Fünferreihen gegeben. „Man musste nach dem Sommer nachlegen, und es ist nichts passiert. Das ist ein Desaster“, sagte Sprecher Özay Tarim.In Köln/Bonn sei es nach Angaben des Flughafens ein „normaler Betrieb“ gewesen, mit Wartezeiten an der Sicherheitskontrolle am Vormittag um die fünf Minuten.  

Wartezeit-Angabe des Düsseldorfer Flughafens Webcam Termin Flughafen Düsseldorf

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Abdeckung Deutsche Telekom Düsseldorf Handyempfang Mobilfunkstandard Mona Neubaur Nordrhein-Westfalen NRW O2 Telefónica Telekommunikation Vodafone

Telekommunikation: Mobilfunk-Ausbau in NRW kommt voran: 80 Prozent Abdeckung

Schon wieder kein Handyempfang? So ein Ärgernis erlebte man noch vor nicht allzu langer Zeit recht häufig in Nordrhein-Westfalen. Doch inzwischen kommt der Mobilfunkausbau gut voran. Was aber längst noch nicht heißt, dass die Netzverbindung überall allererste Sahne ist.

Der Handyempfang in Nordrhein-Westfalen hat sich verbessert. Der Mobilfunkstandard 5G sei im Juli auf mehr als 80 Prozent der Landesfläche zu empfangen gewesen und damit rund neun Prozentpunkte mehr als im Januar, teilte Landeswirtschaftsministerium am Freitag in Düsseldorf mit und berief sich dabei auf Zahlen der drei Netzbetreiber Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica (O2).

Der 80-Prozent-Wert bedeutet, dass auf dieser Landesfläche mindestens eins der drei 5G-Netze funkt. Da Verbraucher meistens aber nur einen Handyvertrag und damit Zugriff auf nur ein Netz haben, ist die Landesfläche, auf denen sie keinen 5G-Empfang bekommen, größer. Dennoch sind die Zahlen eine gute Nachricht für Verbraucher. Denn sie machen deutlich, dass der 5G-Ausbau vorankommt.

Die Abdeckung mit 4G (LTE) liegt den Angaben zufolge bei 97,9 Prozent der Landesfläche und damit 0,2 Prozentpunkte höher als Anfang Januar. Wer also keinen 5G-Empfang hat, der hat häufig immerhin Zugriff auf das Netz im Vorgängerstandard 4G. Dessen Bandbreite reicht für die meisten Apps und anderen mobilen Anwendungen aus.

Wirtschaftsministerin Mona Neubaur (Grüne) bekräftigte das Ziel einer flächendeckenden 5G-Versorgung für alle Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Forschungseinrichtungen bis Ende dieses Jahrzehnts.

„Wir werden die Rahmenbedingungen für den eigenwirtschaftlichen Ausbau weiter verbessern“, sagte Neubaur. „Gleichzeitig erwarten wir von den Mobilfunknetzbetreibern aber auch gezielte und verbindliche Ausbauanstrengungen für die LTE- und 5G-Versorgung.“ Vor allem die Gebiete, in denen gar kein 4G/LTE-Netz funkt – sogenannte weiße Flecken -, „müssen endlich beseitigt werden, damit alle Nutzerinnen und Nutzer eine verlässliche Netzqualität bei der Sprach- und Datenübertragung haben“, sagte Neubaur. Dabei bezog sie sich auf die gut zwei Prozent der Fläche Nordrhein-Westfalens, auf denen 4G/LTE noch gar nicht zu empfangen ist.

Mobilfunk-Dashboard

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Düsseldorf Forstwirtschaft Nordrhein-Westfalen NRW Privatbesitz Waldfläche Wiesbaden

Forstwirtschaft: 60 Prozent des Waldes in NRW in Privatbesitz

In Nordrhein-Westfalen gibt es nach Angaben des Statistischen Bundesamtes eine Waldfläche von rund 816.000 Hektar. Das geht aus der ersten umfassenden Strukturerhebung der Forstbetriebe 2022 hervor, berichtete die Behörde am Freitag.

In Nordrhein-Westfalen gibt es nach Angaben des Statistischen Bundesamtes eine Waldfläche von rund 816.000 Hektar. Das geht aus der ersten umfassenden Strukturerhebung der Forstbetriebe 2022 hervor, berichtete die Behörde am Freitag.

Rund 60 Prozent der Fläche sind in Privatbesitz. Bei dem Großteil – etwa 80 Prozent – dieser rund 63.000 Forsteinheiten handelt es sich um kleinere Waldstücke von bis zu fünf Hektar.

Etwa 118.000 Hektar Wald werden von der Forstverwaltung des Landes NRW betreut. 175.000 Hektar Waldfläche ist den Körperschaften, etwa Zweckverbänden und Kommunen zugeordnet. Nur 17.000 Hektar sind Bundeswald.

Angaben zur Waldfläche NRW

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Arbeitslosenquote Arbeitsmarkt Bundesagentur für Arbeit Düsseldorf Konjunkturaussicht Konjunkturerwartung Nordrhein-Westfalen NRW Ukraine

Arbeitsmarkt: Arbeitslosenquote in NRW sinkt leicht auf 7,0 Prozent

Die Konjunkturaussichten sind düster, die Folgen des Ukraine-Krieges machen der deutschen Wirtschaft zu schaffen. Dennoch gibt es eine positive Nachricht vom Arbeitsmarkt: Es haben wieder mehr Menschen einen Job gefunden.

Trotz gedämpfter Konjunkturerwartungen hat sich die Lage an Nordrhein-Westfalens Arbeitsmarkt zum Herbstbeginn etwas verbessert. Die Arbeitslosenquote lag im September bei 7,0 Prozent und war damit 0,1 Prozentpunkte niedriger als im August, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit am Freitag in Düsseldorf mitteilte. 681.795 Menschen waren in dem Bundesland Mitte September arbeitslos gemeldet, 1,8 Prozent weniger als im Vormonat.

Üblicherweise sinkt die Quote im September stärker, weil nach dem Sommer wieder mehr Menschen Jobs finden oder eine Ausbildung beginnen. So ging es im September 2021 im Vergleich zum Vormonat August um 0,3 Prozentpunkte runter, damals ebenfalls auf 7,0 Prozent. Der in diesem Jahr nur geringe Monatsrückgang von 0,1 Prozentpunkten lag unter anderem daran, dass inzwischen 40.500 Ukrainer in NRW als arbeitslos gemeldet sind. „Ihr Übergang in Beschäftigung wird Schritt für Schritt erfolgen“, sagte Agentur-Regionalchef Torsten Withake.

Alles in allem wertete der Behördenchef die Entwicklung am Arbeitsmarkt als „robust“. „Der Arbeitsmarkt hat sich saisontypisch entwickelt, doch nicht ganz so dynamisch, wie wir es im ersten Monat der Herbstbelebung gewohnt sind.“

Konjunkturforscher zeigten unlängst düstere Perspektiven auf, sie sehen Deutschland auf dem Weg in die Rezession. Die Arbeitsagenturen stellten fest, dass Firmen beim Thema Neueinstellungen bereits etwas zurückhaltender werden. Steigende Energie- und Rohstoffkosten sowie Materialengpässe seien „dämpfende Faktoren“, hieß es in der Mitteilung. Zudem lasse die hohe Inflation die Erwartungen im Handel zurückgehen.

Mit Blick auf die kommenden Monate äußerte Withake die Hoffnung, dass die konjunkturellen Entwicklungen keine allzu tiefen Spuren am Arbeitsmarkt hinterlassen werden. „Die Unternehmen werden ihre qualifizierten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu halten versuchen, auch wenn es vorübergehend geschäftlich nicht gut laufen sollte“, sagte der NRW-Regionalchef der Arbeitsagentur.

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Behandlung Düsseldorf Klinik NRW

Kliniken: Mehr Behandlungen in Krankenhäusern in NRW

Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Behandlungen in nordrhein-westfälischen Krankenhäusern gestiegen. 2021 wurden in den 335 Krankenhäusern 4,1 Millionen Patientinnen und Patienten versorgt – das waren 2,2 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Statistikamt IT.NRW am Freitag berichtete. Die Zahl der vollstationären Behandlungen ging – hier berechnet im Vergleich zu 2019 – allerdings um 560.000 Fälle um 12,0 Prozent zurück.

Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Behandlungen in nordrhein-westfälischen Krankenhäusern gestiegen. 2021 wurden in den 335 Krankenhäusern 4,1 Millionen Patientinnen und Patienten versorgt – das waren 2,2 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Statistikamt IT.NRW am Freitag berichtete. Die Zahl der vollstationären Behandlungen ging – hier berechnet im Vergleich zu 2019 – allerdings um 560.000 Fälle um 12,0 Prozent zurück.

In den nordrhein-westfälischen Krankenhäusern standen 2021 insgesamt 114.156 Betten zur Verfügung. Das waren 0,7 Prozent weniger als 2020 und 3,2 Prozent weniger als vor der Corona-Pandemie im Jahr 2019. Die Auslastung blieb der Statistik zufolge nahezu unverändert – mit einer Bettennutzung von 68,6 Prozent im vergangenen Jahr (2020: 67,0 Prozent).

2021 waren 46.647 Ärztinnen und Ärzte hauptamtlich in den Kliniken beschäftigt – ein Zuwachs von 2,0 Prozent. Bei den Beschäftigten im Pflegedienst wurde ein Plus von 2,5 Prozent auf 116 146 Personen genannt.

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Behandlung Düsseldorf Klinik NRW

Kliniken: Mehr Behandlungen in Krankenhäusern in NRW

Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Behandlungen in nordrhein-westfälischen Krankenhäusern gestiegen. 2021 wurden in den 335 Krankenhäusern 4,1 Millionen Patientinnen und Patienten versorgt – das waren 2,2 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Statistikamt IT.NRW am Freitag berichtete. Die Zahl der vollstationären Behandlungen ging – hier berechnet im Vergleich zu 2019 – allerdings um 560.000 Fälle um 12,0 Prozent zurück.

Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Behandlungen in nordrhein-westfälischen Krankenhäusern gestiegen. 2021 wurden in den 335 Krankenhäusern 4,1 Millionen Patientinnen und Patienten versorgt – das waren 2,2 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Statistikamt IT.NRW am Freitag berichtete. Die Zahl der vollstationären Behandlungen ging – hier berechnet im Vergleich zu 2019 – allerdings um 560.000 Fälle um 12,0 Prozent zurück.

In den nordrhein-westfälischen Krankenhäusern standen 2021 insgesamt 114.156 Betten zur Verfügung. Das waren 0,7 Prozent weniger als 2020 und 3,2 Prozent weniger als vor der Corona-Pandemie im Jahr 2019. Die Auslastung blieb der Statistik zufolge nahezu unverändert – mit einer Bettennutzung von 68,6 Prozent im vergangenen Jahr (2020: 67,0 Prozent).

2021 waren 46.647 Ärztinnen und Ärzte hauptamtlich in den Kliniken beschäftigt – ein Zuwachs von 2,0 Prozent. Bei den Beschäftigten im Pflegedienst wurde ein Plus von 2,5 Prozent auf 116 146 Personen genannt.

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