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Fußball: UEFA bestraft Köln und Frankfurt wegen Fan-Ausschreitungen

Berlin Die Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt und 1. FC Köln sind wegen der Fan-Ausschreitungen bei ihren jüngsten Europacup-Auswärtsspielen von der UEFA bestraft worden. Die Eintracht muss wegen der Vorkommnisse beim Champions-League-Spiel am 13. September bei Olympique Marseille eine Geldstrafe in Höhe von insgesamt 45.000 Euro zahlen. Außerdem wurden dem Club zwei Ausschluss-Strafen für einen Zeitraum von einem Jahr zur Bewährung auferlegt: Eine Teilschließung beim nächsten Europacup-Heimspiel um mindestens 1000 Plätze sowie ein Fanausschluss beim einem Auswärtsspiel.

Berlin (dpa) Die Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt und 1. FC Köln sind wegen der Fan-Ausschreitungen bei ihren jüngsten Europacup-Auswärtsspielen von der UEFA bestraft worden. Die Eintracht muss wegen der Vorkommnisse beim Champions-League-Spiel am 13. September bei Olympique Marseille eine Geldstrafe in Höhe von insgesamt 45.000 Euro zahlen. Außerdem wurden dem Club zwei Ausschluss-Strafen für einen Zeitraum von einem Jahr zur Bewährung auferlegt: Eine Teilschließung beim nächsten Europacup-Heimspiel um mindestens 1000 Plätze sowie ein Fanausschluss beim einem Auswärtsspiel.

Die Kölner müssen wegen des Fehlverhaltens von Teilen der Anhänger sogar noch tiefer in die Tasche greifen. Die Rheinländer wurden zu einer Geldstrafe in Höhe von 100.000 Euro verurteilt, außerdem dürfen in den zwei kommenden Auswärtsspielen in der Conference League keine Tickets an die FC-Fans verkauft werden. Bestraft wurde das Abbrennen von Pyrotechnik, das Werfen von Gegenständen und die Unruhen auf den Rängen beim Spiel am 8. September bei OGC Nizza.

Diese Tatbestände sah die UEFA auch bei Eintracht erfüllt, hinzu kam hier aber auch der Tatbestand des rassistischen Verhaltens, das zwei Personen vor dem Anpfiff in Richtung der Heimfans an den Tag gelegt hatten. „Das Urteil berücksichtigt ganz offensichtlich nicht nur die außergewöhnlichen Rahmenbedingungen rund um das Spiel und die Ausnahmezustände in der Stadt und im Stadion, sondern auch unsere enormen organisatorischen Bemühungen und insbesondere die klare Haltung und Kommunikation des Clubs zu den Vorkommnissen“, bewertete Eintracht-Vorstandsmitglied Philipp Reschke den Urteilsspruch.

Mitteilung UEFA Reaktion Eintracht

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1. FC Köln Bundesliga Köln Lanxess-Arena Werner Spinner Werner Wolf Wettich Wolf

Bundesliga: Werner Wolf für weitere drei Jahre Präsident des 1. FC Köln

Werner Wolf ist für weitere drei Jahre zum Präsidenten des Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln gewählt worden. Der 66-Jährige und seine Stellvertreter Eckhard Sauren und Carsten Wettich waren ohne Gegenkandidaten angetreten und erhielten 91,82 Prozent der Stimmen. Ein weiteres Team hatte sich in der internen Vorauswahl beworben, der Mitgliederrat hatte sich dann auf Wolf, Sauren und Wettich festgelegt. Anwesend waren in der Lanxess Arena lediglich rund 1000 der 90.000 stimmberechtigten Mitglieder, bei der Wahl gegen 22.20 Uhr noch 827. Insgesamt zählt der Club 123.000 Mitglieder.

Werner Wolf ist für weitere drei Jahre zum Präsidenten des Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln gewählt worden. Der 66-Jährige und seine Stellvertreter Eckhard Sauren und Carsten Wettich waren ohne Gegenkandidaten angetreten und erhielten 91,82 Prozent der Stimmen. Ein weiteres Team hatte sich in der internen Vorauswahl beworben, der Mitgliederrat hatte sich dann auf Wolf, Sauren und Wettich festgelegt. Anwesend waren in der Lanxess Arena lediglich rund 1000 der 90.000 stimmberechtigten Mitglieder, bei der Wahl gegen 22.20 Uhr noch 827. Insgesamt zählt der Club 123.000 Mitglieder.

Wolf, früher Leiter einer großen Brauerei („Bitburger“), war im September 2019 als Nachfolger von Werner Spinner zum Präsidenten gewählt worden. Vor dessen Amtsantritt 2012 hatte Wolf nach dem Rücktritt von Wolfgang Overath 2011 das Amt schon für fünf Monate interimistisch inne.

Twitterkanal des Vereins Vereins-Vorstand auf der Club-Homepage

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1. FC Köln Bundesliga Köln Lanxess-Arena Werner Spinner Werner Wolf Wettich Wolf

Bundesliga: Werner Wolf für weitere drei Jahre Präsident des 1. FC Köln

Werner Wolf ist für weitere drei Jahre zum Präsidenten des Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln gewählt worden. Der 66-Jährige und seine Stellvertreter Eckhard Sauren und Carsten Wettich waren ohne Gegenkandidaten angetreten und erhielten 91,82 Prozent der Stimmen. Ein weiteres Team hatte sich in der internen Vorauswahl beworben, der Mitgliederrat hatte sich dann auf Wolf, Sauren und Wettich festgelegt. Anwesend waren in der Lanxess Arena lediglich rund 1000 der 90.000 stimmberechtigten Mitglieder, bei der Wahl gegen 22.20 Uhr noch 827. Insgesamt zählt der Club 123.000 Mitglieder.

Werner Wolf ist für weitere drei Jahre zum Präsidenten des Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln gewählt worden. Der 66-Jährige und seine Stellvertreter Eckhard Sauren und Carsten Wettich waren ohne Gegenkandidaten angetreten und erhielten 91,82 Prozent der Stimmen. Ein weiteres Team hatte sich in der internen Vorauswahl beworben, der Mitgliederrat hatte sich dann auf Wolf, Sauren und Wettich festgelegt. Anwesend waren in der Lanxess Arena lediglich rund 1000 der 90.000 stimmberechtigten Mitglieder, bei der Wahl gegen 22.20 Uhr noch 827. Insgesamt zählt der Club 123.000 Mitglieder.

Wolf, früher Leiter einer großen Brauerei („Bitburger“), war im September 2019 als Nachfolger von Werner Spinner zum Präsidenten gewählt worden. Vor dessen Amtsantritt 2012 hatte Wolf nach dem Rücktritt von Wolfgang Overath 2011 das Amt schon für fünf Monate interimistisch inne.

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1. FC Köln Coronavirus Klub Köln Sanierungsfall Türoff

„Sanierungsfall“: Drastische Finanz-Lage beim 1. FC Köln

Dem 1. FC Köln geht das Geld aus. Der Finanz-Chef des Effzeh bezeichnet den Klub als „Sanierungsfall“.

Die finanzielle Lage beim 1. FC Köln ist weiterhin gefährlich. Der vereinseigene Finanz-Chef Philipp Türoff bezeichnet den Klub als „Sanierungsfall“.

Im ligaweiten Vergleich ist Köln einer der Klubs, die nach wirtschaftlichen Standards die unteren Tabellenplätze belegen. Das ist zwar nichts neues, mussten die Verantwortlichen schon über die letzten Transfer-Perioden hinweg für wichtige Einnahmen in Verbindung mit möglichst geringen Ausgaben sorgen. Und doch ist die Lage durchaus gefährlich.

Das betonte auch Philipp Türoff. Der Finanz-Chef des Effzeh stellte am Dienstagabend die neuen Geschäftszahlen zur Vorsaison vor. Sein durchwachsenes Fazit bei der Klub-Versammlung (via Bild): „Wir haben es geschafft, den FC durch ein weiteres Corona-Jahr zu bringen. Er bleibt ein finanzwirtschaftlicher Sanierungsfall. Die Schulden-Belastung ist sehr hoch, das Eigenkapital fast aufgezehrt.“

Köln finanziell angeschlagen: Eigenkapital nahezu komplett aufgebraucht

Die Zahlen machen deutlich, weshalb er den düsteren Ton anschlägt: Zwar konnte der Umsatz um etwa acht Millionen Euro auf 148 Millionen Euro angehoben werden, doch schlägt ein Minus von 15,7 Millionen Euro ein ordentliches Loch in die Kölner Kassen. Im Vorjahr war das Minus mit 3,9 Millionen Euro noch deutlich kleiner.

Entsprechend ist das Eigenkapital von 16,9 Millionen auf nur noch 3,2 Millionen Euro geschrumpft. Die Zahlen, vor denen Türoff so deutlich warnt. Der Schuldenstand verringerte sich nur leicht, steht bei etwa 66 Millionen Euro.

Die finanzielle Lage ist so wackelig, dass Sponsoren-Einnahmen bereits vorgezogen wurden. Geld, das dringend benötigt wurde, um Zahlungen vornehmen zu können. Eine mittel- oder gar langfristige Strategie, oder eine gesunde, ist das gewiss nicht.

Türoff zeigte sich aber auch optimistisch. Der Grund dafür ist die sportliche Situation des Klubs: „Die bemerkenswerte sportliche Entwicklung kann dazu beitragen, den FC schneller auf ein stabiles Fundament zu stellen, wenn wir den eingeschlagenen strategischen Weg konsequent fortsetzen.“

Alles zu Köln bei 90min:

Dieser Artikel wurde ursprünglich auf 90min.com/de als „Sanierungsfall“: Drastische Finanz-Lage beim 1. FC Köln veröffentlicht.

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1. FC Köln Coronavirus Klub Köln Sanierungsfall Türoff

„Sanierungsfall“: Drastische Finanz-Lage beim 1. FC Köln

Dem 1. FC Köln geht das Geld aus. Der Finanz-Chef des Effzeh bezeichnet den Klub als „Sanierungsfall“.

Die finanzielle Lage beim 1. FC Köln ist weiterhin gefährlich. Der vereinseigene Finanz-Chef Philipp Türoff bezeichnet den Klub als „Sanierungsfall“.

Im ligaweiten Vergleich ist Köln einer der Klubs, die nach wirtschaftlichen Standards die unteren Tabellenplätze belegen. Das ist zwar nichts neues, mussten die Verantwortlichen schon über die letzten Transfer-Perioden hinweg für wichtige Einnahmen in Verbindung mit möglichst geringen Ausgaben sorgen. Und doch ist die Lage durchaus gefährlich.

Das betonte auch Philipp Türoff. Der Finanz-Chef des Effzeh stellte am Dienstagabend die neuen Geschäftszahlen zur Vorsaison vor. Sein durchwachsenes Fazit bei der Klub-Versammlung (via Bild): „Wir haben es geschafft, den FC durch ein weiteres Corona-Jahr zu bringen. Er bleibt ein finanzwirtschaftlicher Sanierungsfall. Die Schulden-Belastung ist sehr hoch, das Eigenkapital fast aufgezehrt.“

Köln finanziell angeschlagen: Eigenkapital nahezu komplett aufgebraucht

Die Zahlen machen deutlich, weshalb er den düsteren Ton anschlägt: Zwar konnte der Umsatz um etwa acht Millionen Euro auf 148 Millionen Euro angehoben werden, doch schlägt ein Minus von 15,7 Millionen Euro ein ordentliches Loch in die Kölner Kassen. Im Vorjahr war das Minus mit 3,9 Millionen Euro noch deutlich kleiner.

Entsprechend ist das Eigenkapital von 16,9 Millionen auf nur noch 3,2 Millionen Euro geschrumpft. Die Zahlen, vor denen Türoff so deutlich warnt. Der Schuldenstand verringerte sich nur leicht, steht bei etwa 66 Millionen Euro.

Die finanzielle Lage ist so wackelig, dass Sponsoren-Einnahmen bereits vorgezogen wurden. Geld, das dringend benötigt wurde, um Zahlungen vornehmen zu können. Eine mittel- oder gar langfristige Strategie, oder eine gesunde, ist das gewiss nicht.

Türoff zeigte sich aber auch optimistisch. Der Grund dafür ist die sportliche Situation des Klubs: „Die bemerkenswerte sportliche Entwicklung kann dazu beitragen, den FC schneller auf ein stabiles Fundament zu stellen, wenn wir den eingeschlagenen strategischen Weg konsequent fortsetzen.“

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1. FC Köln Bundesliga Geschäftsjahr Köln Sanierungsfall

Bundesliga: „Finanzwirtschaftlicher Sanierungsfall“: Köln mit Minus

Fußball-Bundesligist 1. FC Köln hat das Geschäftsjahr 2021/22 laut vorläufigem Ergebnis mit einem Verlust von 15,7 Millionen Euro nach Steuern abgeschlossen. Hinzu kommt knapp eine Million Minus für den e.V. Auch wenn die Zahlen stark von der Pandemie beeinflusst waren, fand Geschäftsführer Philipp Türoff auf der Mitgliederversammlung am Dienstag deutliche Worte.

Fußball-Bundesligist 1. FC Köln hat das Geschäftsjahr 2021/22 laut vorläufigem Ergebnis mit einem Verlust von 15,7 Millionen Euro nach Steuern abgeschlossen. Hinzu kommt knapp eine Million Minus für den e.V. Auch wenn die Zahlen stark von der Pandemie beeinflusst waren, fand Geschäftsführer Philipp Türoff auf der Mitgliederversammlung am Dienstag deutliche Worte.

„Es bleibt ein finanzwirtschaftlicher Sanierungsfall„, sagte Türoff, der seit 1. Januar im Amt ist. Der Schuldenstand liegt bei 65,9 Millionen Euro. Angesichts von Genussscheinen und ähnlichem müsse man mit von Verpflichtungen von rund 80 Millionen rechnen, sagte Türoff. Es werde ein „mehrjähriger Weg der wirtschaftlichen Gesundung“.

Im Vorjahr hatte der FC einen Verlust von 3,9 Millionen Euro ausgewiesen. Der Umsatz stieg leicht von 140,6 auf 148,5 Millionen Euro. Insgesamt 85 Millionen Umsatz seien durch die Pandemie verloren gegangen, erklärte der Geschäftsführer. Die „bemerkenswerte sportliche Entwicklung“ könne aber helfen, „den FC schneller auf ein stabiles Fundament zu stellen“. Die Qualifikation für die Gruppenphase der Conference League beschert Zusatzeinnahmen von rund zehn Millionen Euro.

„Wir haben für die laufende Spielzeit die Lizenz ohne Auflagen erhalten und wir schließen das Geschäftsjahr mit einem wenn auch geringen, aber positiven Eigenkapital ab“, sagte Türoff. Dies beträgt in der GmbH und Co. KGaA nur noch 3,2 Millionen Euro. Im Vorjahr waren es noch 16,9 Millionen Euro. Die Liquidität sei aber kurz- und mittelfristig gesichert, versicherte Türoff.

Twitterkanal des Vereins

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1. FC Köln Coronavirus Klub Köln Sanierungsfall Türoff

„Sanierungsfall“: Drastische Finanz-Lage beim 1. FC Köln

Dem 1. FC Köln geht das Geld aus. Der Finanz-Chef des Effzeh bezeichnet den Klub als „Sanierungsfall“.

Die finanzielle Lage beim 1. FC Köln ist weiterhin gefährlich. Der vereinseigene Finanz-Chef Philipp Türoff bezeichnet den Klub als „Sanierungsfall“.

Im ligaweiten Vergleich ist Köln einer der Klubs, die nach wirtschaftlichen Standards die unteren Tabellenplätze belegen. Das ist zwar nichts neues, mussten die Verantwortlichen schon über die letzten Transfer-Perioden hinweg für wichtige Einnahmen in Verbindung mit möglichst geringen Ausgaben sorgen. Und doch ist die Lage durchaus gefährlich.

Das betonte auch Philipp Türoff. Der Finanz-Chef des Effzeh stellte am Dienstagabend die neuen Geschäftszahlen zur Vorsaison vor. Sein durchwachsenes Fazit bei der Klub-Versammlung (via Bild): „Wir haben es geschafft, den FC durch ein weiteres Corona-Jahr zu bringen. Er bleibt ein finanzwirtschaftlicher Sanierungsfall. Die Schulden-Belastung ist sehr hoch, das Eigenkapital fast aufgezehrt.“

Köln finanziell angeschlagen: Eigenkapital nahezu komplett aufgebraucht

Die Zahlen machen deutlich, weshalb er den düsteren Ton anschlägt: Zwar konnte der Umsatz um etwa acht Millionen Euro auf 148 Millionen Euro angehoben werden, doch schlägt ein Minus von 15,7 Millionen Euro ein ordentliches Loch in die Kölner Kassen. Im Vorjahr war das Minus mit 3,9 Millionen Euro noch deutlich kleiner.

Entsprechend ist das Eigenkapital von 16,9 Millionen auf nur noch 3,2 Millionen Euro geschrumpft. Die Zahlen, vor denen Türoff so deutlich warnt. Der Schuldenstand verringerte sich nur leicht, steht bei etwa 66 Millionen Euro.

Die finanzielle Lage ist so wackelig, dass Sponsoren-Einnahmen bereits vorgezogen wurden. Geld, das dringend benötigt wurde, um Zahlungen vornehmen zu können. Eine mittel- oder gar langfristige Strategie, oder eine gesunde, ist das gewiss nicht.

Türoff zeigte sich aber auch optimistisch. Der Grund dafür ist die sportliche Situation des Klubs: „Die bemerkenswerte sportliche Entwicklung kann dazu beitragen, den FC schneller auf ein stabiles Fundament zu stellen, wenn wir den eingeschlagenen strategischen Weg konsequent fortsetzen.“

Alles zu Köln bei 90min:

Dieser Artikel wurde ursprünglich auf 90min.com/de als „Sanierungsfall“: Drastische Finanz-Lage beim 1. FC Köln veröffentlicht.

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1. FC Köln Bundesliga Geschäftsjahr Köln Sanierungsfall Türoff

Bundesliga: „Finanzwirtschaftlicher Sanierungsfall“: Köln mit Minus

Fußball-Bundesligist 1. FC Köln hat das Geschäftsjahr 2021/22 laut vorläufigem Ergebnis mit einem Verlust von 15,7 Millionen Euro nach Steuern abgeschlossen. Hinzu kommt knapp eine Million Minus für den e.V. Auch wenn die Zahlen stark von der Pandemie beeinflusst waren, fand Geschäftsführer Philipp Türoff auf der Mitgliederversammlung am Dienstag deutliche Worte.

Fußball-Bundesligist 1. FC Köln hat das Geschäftsjahr 2021/22 laut vorläufigem Ergebnis mit einem Verlust von 15,7 Millionen Euro nach Steuern abgeschlossen. Hinzu kommt knapp eine Million Minus für den e.V. Auch wenn die Zahlen stark von der Pandemie beeinflusst waren, fand Geschäftsführer Philipp Türoff auf der Mitgliederversammlung am Dienstag deutliche Worte.

„Es bleibt ein finanzwirtschaftlicher Sanierungsfall„, sagte Türoff, der seit 1. Januar im Amt ist. Der Schuldenstand liegt bei 65,9 Millionen Euro. Angesichts von Genussscheinen und ähnlichem müsse man mit von Verpflichtungen von rund 80 Millionen rechnen, sagte Türoff. Es werde ein „mehrjähriger Weg der wirtschaftlichen Gesundung“.

Im Vorjahr hatte der FC einen Verlust von 3,9 Millionen Euro ausgewiesen. Der Umsatz stieg leicht von 140,6 auf 148,5 Millionen Euro. Insgesamt 85 Millionen Umsatz seien durch die Pandemie verloren gegangen, erklärte der Geschäftsführer. Die „bemerkenswerte sportliche Entwicklung“ könne aber helfen, „den FC schneller auf ein stabiles Fundament zu stellen“. Die Qualifikation für die Gruppenphase der Conference League beschert Zusatzeinnahmen von rund zehn Millionen Euro.

„Wir haben für die laufende Spielzeit die Lizenz ohne Auflagen erhalten und wir schließen das Geschäftsjahr mit einem wenn auch geringen, aber positiven Eigenkapital ab“, sagte Türoff. Dies beträgt in der GmbH und Co. KGaA nur noch 3,2 Millionen Euro. Im Vorjahr waren es noch 16,9 Millionen Euro. Die Liquidität sei aber kurz- und mittelfristig gesichert, versicherte Türoff.

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1. FC Köln Absteiger Arminia Bielefeld Bundesliga Christian Keller Köln Polizei Werner Wolf Wolf

Bundesliga: Markus Rejek wird neuer Geschäftsführer beim 1. FC Köln

Markus Rejek wird neuer dritter Geschäftsführer beim Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln. Der bisherige Geschäftsführer bei Absteiger Arminia Bielefeld wird am 1. November an der Seite von Christian Keller und Philipp Türoff seine Arbeit aufnehmen. Das teilte der Club am Montag einen Tag vor der Mitgliederversammlung mit, bei der sich Vorstand mit Präsident Werner Wolf sowie seinen Stellvertretern Eckhard Sauren und Carsten Wettich zur Wiederwahl stellt. „Wir freuen uns, dass er schon am 1. November unsere Geschäftsführung komplettieren wird“, sagte Wolf.

Markus Rejek wird neuer dritter Geschäftsführer beim Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln. Der bisherige Geschäftsführer bei Absteiger Arminia Bielefeld wird am 1. November an der Seite von Christian Keller und Philipp Türoff seine Arbeit aufnehmen. Das teilte der Club am Montag einen Tag vor der Mitgliederversammlung mit, bei der sich Vorstand mit Präsident Werner Wolf sowie seinen Stellvertretern Eckhard Sauren und Carsten Wettich zur Wiederwahl stellt. „Wir freuen uns, dass er schon am 1. November unsere Geschäftsführung komplettieren wird“, sagte Wolf.

Vor der Mitgliederversammlung kündigte der Vorstand zudem an, zivilrechtlich gegen die Randalierer vom Conference-League-Spiel bei OGC Nizza vorgehen zu wollen. Derzeit werde von der Polizei umfangreiches Datenmaterial ausgewertet, sagte Wolf im Interview der „Kölnischen Rundschau“ (Dienstag). „Wir werden hierzu mit der Polizei im Austausch bleiben. Sobald wir diese Informationen haben, werden wir auf der zivilrechtlichen Ebene, die wir selbst beeinflussen können, konsequent mit Stadionverboten für Köln reagieren und Dauerkarten sowie Clubmitgliedschaften entziehen, wenn es sich um Mitglieder handelt“, kündigte der Präsident an. Für bundesweite Stadionverbote sei der Deutsche Fußball-Bund (DFB) zuständig.

Zugleich übte der Vorstand Kritik an den Sicherheitsmaßnahmen in Nizza. „Wir haben damit gerechnet, dass die Polizei auch am und im Stadion ist. Wäre es so gewesen, wäre es nicht zu diesen Ausschreitungen gekommen“, sagte Vizepräsident Wettich. Und Wolf ergänzte: „Ich erwarte von einer Stadt, die mit 2,6 Millionen Besuchern pro Jahr zu den meist besuchten Europas gehört, dass sie mit so etwas umgehen kann und zum Beispiel über ein Sicherheits- und Müllkonzept verfügt. Die Organisation hat an vielen Stellen nicht funktioniert.“

Bei Auseinandersetzungen vor Anpfiff des Spiels waren insgesamt 32 Menschen verletzt worden, darunter zwei Polizisten und ein Ordner.

Mitteilung 1. FC Köln

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1. FC Köln Absteiger Arminia Bielefeld Bundesliga Christian Keller Köln Polizei Werner Wolf Wolf

Bundesliga: Markus Rejek wird neuer Geschäftsführer beim 1. FC Köln

Markus Rejek wird neuer dritter Geschäftsführer beim Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln. Der bisherige Geschäftsführer bei Absteiger Arminia Bielefeld wird am 1. November an der Seite von Christian Keller und Philipp Türoff seine Arbeit aufnehmen. Das teilte der Club am Montag einen Tag vor der Mitgliederversammlung mit, bei der sich Vorstand mit Präsident Werner Wolf sowie seinen Stellvertretern Eckhard Sauren und Carsten Wettich zur Wiederwahl stellt. „Wir freuen uns, dass er schon am 1. November unsere Geschäftsführung komplettieren wird“, sagte Wolf.

Markus Rejek wird neuer dritter Geschäftsführer beim Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln. Der bisherige Geschäftsführer bei Absteiger Arminia Bielefeld wird am 1. November an der Seite von Christian Keller und Philipp Türoff seine Arbeit aufnehmen. Das teilte der Club am Montag einen Tag vor der Mitgliederversammlung mit, bei der sich Vorstand mit Präsident Werner Wolf sowie seinen Stellvertretern Eckhard Sauren und Carsten Wettich zur Wiederwahl stellt. „Wir freuen uns, dass er schon am 1. November unsere Geschäftsführung komplettieren wird“, sagte Wolf.

Vor der Mitgliederversammlung kündigte der Vorstand zudem an, zivilrechtlich gegen die Randalierer vom Conference-League-Spiel bei OGC Nizza vorgehen zu wollen. Derzeit werde von der Polizei umfangreiches Datenmaterial ausgewertet, sagte Wolf im Interview der „Kölnischen Rundschau“ (Dienstag). „Wir werden hierzu mit der Polizei im Austausch bleiben. Sobald wir diese Informationen haben, werden wir auf der zivilrechtlichen Ebene, die wir selbst beeinflussen können, konsequent mit Stadionverboten für Köln reagieren und Dauerkarten sowie Clubmitgliedschaften entziehen, wenn es sich um Mitglieder handelt“, kündigte der Präsident an. Für bundesweite Stadionverbote sei der Deutsche Fußball-Bund (DFB) zuständig.

Zugleich übte der Vorstand Kritik an den Sicherheitsmaßnahmen in Nizza. „Wir haben damit gerechnet, dass die Polizei auch am und im Stadion ist. Wäre es so gewesen, wäre es nicht zu diesen Ausschreitungen gekommen“, sagte Vizepräsident Wettich. Und Wolf ergänzte: „Ich erwarte von einer Stadt, die mit 2,6 Millionen Besuchern pro Jahr zu den meist besuchten Europas gehört, dass sie mit so etwas umgehen kann und zum Beispiel über ein Sicherheits- und Müllkonzept verfügt. Die Organisation hat an vielen Stellen nicht funktioniert.“

Bei Auseinandersetzungen vor Anpfiff des Spiels waren insgesamt 32 Menschen verletzt worden, darunter zwei Polizisten und ein Ordner.

Mitteilung 1. FC Köln

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