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Bundesliga: Handballer aus Kiel und Flensburg im Feiertags-Einsatz

Feiertagsschicht für die Bundesliga-Handballer des THW Kiel und der SG Flensburg-Handewitt: Die Nordclubs sind am Himmelfahrtstag in Nachholspielen gefordert. Der THW trifft am Donnerstag (19.05 Uhr/Sky) auf Tabellenschlusslicht TuS N-Lübbecke, die SG tritt zeitgleich beim TVB Stuttgart an. Beide Partien waren wegen der Viertelfinalbegegnungen der Nordclubs in der Champions League verschoben worden.

Feiertagsschicht für die Bundesliga-Handballer des THW Kiel und der SG Flensburg-Handewitt: Die Nordclubs sind am Himmelfahrtstag in Nachholspielen gefordert. Der THW trifft am Donnerstag (19.05 Uhr/Sky) auf Tabellenschlusslicht TuS N-Lübbecke, die SG tritt zeitgleich beim TVB Stuttgart an. Beide Partien waren wegen der Viertelfinalbegegnungen der Nordclubs in der Champions League verschoben worden.

Die Kieler haben mit den Nettelstedtern noch eine Rechnung offen. Im Hinspiel kassierten die «Zebras» beim 25:29 eine von bislang vier Pleiten in dieser Saison. «Wir waren eigentlich chancenlos. Für dieses Spiel gibt es keine Entschuldigung», hatte THW-Kapitän Domagoj Duvnjak gesagt.

Nun will der THW mit einem Heimsieg Revanche und den zweiten Tabellenplatz absichern. Für die Gäste wäre ein Kieler Sieg der fast sichere Abstieg. Bei dann drei ausstehenden Spielen hätte der TuS sechs Punkte Rückstand auf das rettende Ufer.

Für die viertplatzierten Flensburger geht es nach dem Aus in der Champions League gegen Barcelona und der 27:28-Niederlage im 106. Schleswig-Holstein-Derby gegen den Erzrivalen Kiel in den letzten vier Saisonpartien darum, die Füchse Berlin vom dritten Platz zu verdrängen. Aktuell haben die Hauptstädter zwei Minuspunkte weniger als die Norddeutschen.

«Die letzte Woche war physisch wie mental sehr schwer», sagte Co-Trainer Mark Bult. «Wir wissen, dass wir gut gespielt haben und nur Kleinigkeiten fehlten. Es tut aber weh, wenn gute Leistungen nicht belohnt werden.» Positiv: Der langzeitverletzte Lasse Möller steigt immer mehr ins Training ein. Für Stuttgart ist der Däne aber noch keine Option. Bult: «Lasse wird erst zur Vorbereitung voll einsteigen.»

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Buxtehuder SV Dirk Leun Frauen Hamburg Handball Nachholspiel Tabellenplatz Thüringer HC

Handball: Buxtehuder SV holt mit Sieg gegen Thüringer HC dritten Rang

Die Handball-Frauen vom Buxtehuder SV haben die Saison auf dem dritten Tabellenplatz in der Bundesliga beendet. Im Nachholspiel am Dienstag gegen den direkten Verfolger Thüringer HC gewann die Mannschaft von Trainer Dirk Leun mit 35:32 (14:14) und sicherte sich damit die Teilnahme am Europapokal. Der BSV hätte sich auch eine hohe Niederlage leisten können, um den dann punktgleichen THC hinter sich zu lassen.

Die Handball-Frauen vom Buxtehuder SV haben die Saison auf dem dritten Tabellenplatz in der Bundesliga beendet. Im Nachholspiel am Dienstag gegen den direkten Verfolger Thüringer HC gewann die Mannschaft von Trainer Dirk Leun mit 35:32 (14:14) und sicherte sich damit die Teilnahme am Europapokal. Der BSV hätte sich auch eine hohe Niederlage leisten können, um den dann punktgleichen THC hinter sich zu lassen.

Die Buxtehuderinnen hatten Probleme, in das Spiel zu finden und lagen nach knapp zehn Minuten bereits mit 2:5 hinten. Eine Auszeit von Leun zeigte jedoch Wirkung. Sein Team ging nach einem 4:0-Lauf in Führung. Im zweiten Durchgang zog der BSV bis zur 45. Minute auf 27:21 davon und ließ sich den Sieg im letzten Saisonspiel nicht mehr nehmen.

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Buxtehuder SV Dirk Leun Frauen Hamburg Handball Nachholspiel Tabellenplatz Thüringer HC

Handball: Buxtehuder SV holt mit Sieg gegen Thüringer HC dritten Rang

Die Handball-Frauen vom Buxtehuder SV haben die Saison auf dem dritten Tabellenplatz in der Bundesliga beendet. Im Nachholspiel am Dienstag gegen den direkten Verfolger Thüringer HC gewann die Mannschaft von Trainer Dirk Leun mit 35:32 (14:14) und sicherte sich damit die Teilnahme am Europapokal. Der BSV hätte sich auch eine hohe Niederlage leisten können, um den dann punktgleichen THC hinter sich zu lassen.

Die Handball-Frauen vom Buxtehuder SV haben die Saison auf dem dritten Tabellenplatz in der Bundesliga beendet. Im Nachholspiel am Dienstag gegen den direkten Verfolger Thüringer HC gewann die Mannschaft von Trainer Dirk Leun mit 35:32 (14:14) und sicherte sich damit die Teilnahme am Europapokal. Der BSV hätte sich auch eine hohe Niederlage leisten können, um den dann punktgleichen THC hinter sich zu lassen.

Die Buxtehuderinnen hatten Probleme, in das Spiel zu finden und lagen nach knapp zehn Minuten bereits mit 2:5 hinten. Eine Auszeit von Leun zeigte jedoch Wirkung. Sein Team ging nach einem 4:0-Lauf in Führung. Im zweiten Durchgang zog der BSV bis zur 45. Minute auf 27:21 davon und ließ sich den Sieg im letzten Saisonspiel nicht mehr nehmen.

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Buxtehude Buxtehuder SV Handball Herbert Müller Nachholspiel Thüringer HC

Handball: Thüringer HC verliert Bundesliga-Finale in Buxtehude

Die Handballerinnen des Thüringer HC haben die Bundesliga-Saison mit einer Niederlage abgeschlossen. Die Mannschaft von Trainer Herbert Müller verlor ihr Nachholspiel beim Buxtehuder SV am Dienstagabend mit 32:35 (14:14) und belegte in der Endabrechnung mit 34:18 Punkten Rang vier. Die Buxtehuderinnen (38:14) sicherten sich als Drittplatzierter einen Startplatz in der European League. Vor 657 Zuschauern zeichnete sich Kerstin Kündig mit acht Toren als beste Werferin des THC aus.

Die Handballerinnen des Thüringer HC haben die Bundesliga-Saison mit einer Niederlage abgeschlossen. Die Mannschaft von Trainer Herbert Müller verlor ihr Nachholspiel beim Buxtehuder SV am Dienstagabend mit 32:35 (14:14) und belegte in der Endabrechnung mit 34:18 Punkten Rang vier. Die Buxtehuderinnen (38:14) sicherten sich als Drittplatzierter einen Startplatz in der European League. Vor 657 Zuschauern zeichnete sich Kerstin Kündig mit acht Toren als beste Werferin des THC aus.

Drei Tage nach dem furiosen 38:27-Sieg im Heimfinale gegen Vizemeister Borussia Dortmund starteten die Thüringerinnen in Buxtehude vielversprechend und führten auch dank starker Paraden von Torhüterin Irma Schjött nach zehn Minuten mit 5:2. In der Folge fand Buxtehude jedoch immer besser in die Partie, überrumpelte den THC wiederholt mit schnellem Umschaltspiel und eroberte mit einem 8:1-Lauf eine 10:6-Führung (20. Minute). Die Thüringerinnen fanden aber noch vor der Pause ihren Offensivrhythmus wieder, trafen beständig aus dem Rückraum und erzwangen den Ausgleich.

Die zweite Halbzeit gehörte dann allerdings komplett den Buxtehuderinnen. Bis zum 20:23 (41.) hielt der THC noch halbwegs mit, ehe er dem Angriffswirbel des BSV nichts mehr entgegenzusetzen hatte. Bis auf 24:32 (52.) wuchs der Rückstand an, in der Schlussphase gelang noch etwas Ergebniskosmetik.

Beendet ist die Saison für die Thüringerinnen aber noch nicht. Beim Final Four des DHB-Pokals in Stuttgart treffen sie im zweiten Halbfinale am Samstag (17.30 Uhr) auf den Deutschen Meister SG BBM Bietigheim. Zuvor spielen Buxtehude und der VfL Oldenburg den ersten Endspielteilnehmer aus.

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Bayer 04 Leverkusen BSV Sachsen Buchholz Klassenerhalt Leverkusen Nachholspiel Naina Oldenburg Pia Adam Sachsen Zwickau

Bundesliga: Zwickau verliert in letzter Sekunde in Leverkusen mit 24:25

Die Handballerinnen des BSV Sachsen Zwickau können aus eigener Kraft den Klassenerhalt in der ersten Bundesliga nicht mehr schaffen. Der Aufsteiger verlor am Mittwoch das Nachholspiel beim TSV Bayer Leverkusen mit 24:25 (10:14). Naina Klein gelang in letzter Sekunde mit ihrem achten Tor der Siegtreffer für die Gastgeberinnen. Außer Klein hatten Svenja Huber (6/5) und Zöe Sprengers (4) maßgeblichen Anteil am Erfolg des Bayer-Teams. Für die Gäste erzielten Pia Adams (8/4) und Diana Magnusdottir (6) die meisten Treffer. Zwickau muss das letzte Spiel am Samstag in Oldenburg gewinnen und wegen des schlechteren Tordifferenz hoffen, dass Leverkusen beim Vorletzten HL Buchholz 08-Rosengarten gewinnt.

Die Handballerinnen des BSV Sachsen Zwickau können aus eigener Kraft den Klassenerhalt in der ersten Bundesliga nicht mehr schaffen. Der Aufsteiger verlor am Mittwoch das Nachholspiel beim TSV Bayer Leverkusen mit 24:25 (10:14). Naina Klein gelang in letzter Sekunde mit ihrem achten Tor der Siegtreffer für die Gastgeberinnen. Außer Klein hatten Svenja Huber (6/5) und Zöe Sprengers (4) maßgeblichen Anteil am Erfolg des Bayer-Teams. Für die Gäste erzielten Pia Adams (8/4) und Diana Magnusdottir (6) die meisten Treffer. Zwickau muss das letzte Spiel am Samstag in Oldenburg gewinnen und wegen des schlechteren Tordifferenz hoffen, dass Leverkusen beim Vorletzten HL Buchholz 08-Rosengarten gewinnt.

Die Gäste erwischten einen guten Start und lagen nach 14 Minuten mit 7:5 vorn. Leverkusen zog jedoch innerhalb von elf Minuten durch einen 6:1-Lauf auf 11:8 davon und zehrte von diesem Polster bis Mitte der zweiten Halbzeit. Dem Team aus Sachsen schaffte nicht nur den 19:19-Ausgleich (47.), sondern lag in der 58. Minute sogar mit 23:22 in Front. Ein Fehlwurf und ein technischer Fehler führten zur vermeidbaren Niederlage.

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Abstiegskampf BSV Sachsen Handball-Bundesliga Metzingen Nachholspiel Pia Adam TuS Metzingen Zwickau

Handball-Bundesliga: Zwickau unterliegt Metzingen nach großem Kampf mit 31:34

Die Handballerinnen des BSV Sachsen Zwickau konnten ihre Lage im Abstiegskampf nicht verbessern. Die Schützlinge von Norman Rentsch verloren am Mittwoch das Nachholspiel gegen den TuS Metzingen mit 31:34 (15:19) und bleiben damit Schlusslicht in der ersten Bundesliga. Den größten Anteil am Erfolg des Tabellen-Fünften Silje Petersen (8/2) und Katarina Pandza (7). Für Zwickau erzielten Diana Magnusdottir (8) und Pia Adams (6) die meisten Tore.

Die Handballerinnen des BSV Sachsen Zwickau konnten ihre Lage im Abstiegskampf nicht verbessern. Die Schützlinge von Norman Rentsch verloren am Mittwoch das Nachholspiel gegen den TuS Metzingen mit 31:34 (15:19) und bleiben damit Schlusslicht in der ersten Bundesliga. Den größten Anteil am Erfolg des Tabellen-Fünften Silje Petersen (8/2) und Katarina Pandza (7). Für Zwickau erzielten Diana Magnusdottir (8) und Pia Adams (6) die meisten Tore.

Die Gastgeberinnen konnten die ersten 20 Minuten ausgeglichen gestalten. Von 10:10 zogen die Metzingerinnen über 14:11 (23.) auf 22:15 (32.) davon und wähnten sich bereits auf der Siegerstraße. Doch die Zwickauerinnen bäumten sich gegen die drohende Niederlage auf. Der BSV schaffte fünf Minuten vor dem Abpfiff den 29:30-Anschlusstreffer. Doch in der entscheidenden Phase leisteten sich die Gastgeberinnen im Angriff zwei technische Fehler. Außerdem fehlte der Rückhalt im Tor, um das Blatt noch zu wenden.

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ALBA Berlin BB Berlin Heimsieg Nachholspiel Tabellenplatz

Basketball-Bundesliga: Alba Berlin nach klarem Heimsieg neuer Tabellenführer

Alba Berlin hat in der Basketball-Bundesliga sein letztes Heimspiel in der Punkterunde gewonnen und damit auch den ersten Tabellenplatz erobert. Der Titelverteidiger besiegte am Mittwoch in einem Nachholspiel die bereits als Absteiger feststehenden Gießen 46ers souverän mit 109:80 (61:43). Es war der zehnte Sieg in Serie. Beste Berliner Werfer vor 4159 Zuschauern waren Jonas Mattisseck mit 19 und Louis Olinde mit 17 Punkten.

Alba Berlin hat in der Basketball-Bundesliga sein letztes Heimspiel in der Punkterunde gewonnen und damit auch den ersten Tabellenplatz erobert. Der Titelverteidiger besiegte am Mittwoch in einem Nachholspiel die bereits als Absteiger feststehenden Gießen 46ers souverän mit 109:80 (61:43). Es war der zehnte Sieg in Serie. Beste Berliner Werfer vor 4159 Zuschauern waren Jonas Mattisseck mit 19 und Louis Olinde mit 17 Punkten.

Trainer Israel Gonzalez gönnte Nationalspieler Maodo Lo eine Pause, zudem fiel Youngster Malte Delow erkrankt aus. Alba tat sich in den ersten Minuten etwas schwer, denn Gießen war gleich im Rhythmus und traf seine Würfe. Nach 0:5-Rückstand kam Alba dann aber besser ins Spiel und ging nach knapp dreieinhalb Minuten erstmals in Führung.

Das erste Viertel wurde fast ein Distanzwurf-Wettbewerb. Alba blieb zwar vorn, leistete sich aber auch einige Fehler. In den letzten Minuten vor der Pause erhöhten die Berliner dann aber die Intensität und konnten sich mit einem 16:0-Lauf absetzen.

Auch nach dem Seitenwechsel bestimmte Alba das Spiel. Bis auf 26 Punkte zogen die Gastgeber im dritten Viertel davon (79:53). Danach schalteten sie zwar ein paar Gänge herunter und schonten einige Stammkräfte. Die Berliner hatten aber bis zum Ende alles im Griff.

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Aufholjagd HALLESCHER FUSSBALLCLUB e. V. Klassenerhalt Nachholspiel Osnabrück VfL Osnabrück

3. Liga: 3:3 gegen Osnabrück: HFC krönt furiose Aufholjagd mit Punkt

Fußball-Drittligist Hallescher FC hat nach einer furiosen Aufholjagd einen Punkt im Kampf um den Klassenerhalt geholt. Die Saalestädter rangen dem Aufstiegskandidaten VfL Osnabrück im Nachholspiel am Dienstagabend ein 3:3 (0:2)-Unentschieden ab und haben nun sieben Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz. Die beiden Joker Philipp Zulechner (83. Minute) und Jan Shcherbakovski (87.) egalisierten in der Schlussphase den 1:3-Rückstand. Zuvor hatten Sebastian Klaas (31.) und Felix Higl (36.) sowie Niklas Landgraf (73.) per Eigentor für die Gäste getroffen. Niklas Kreuzer (59.) hatte zwischenzeitlich für den 1:2-Anschlusstreffer gesorgt.

Fußball-Drittligist Hallescher FC hat nach einer furiosen Aufholjagd einen Punkt im Kampf um den Klassenerhalt geholt. Die Saalestädter rangen dem Aufstiegskandidaten VfL Osnabrück im Nachholspiel am Dienstagabend ein 3:3 (0:2)-Unentschieden ab und haben nun sieben Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz. Die beiden Joker Philipp Zulechner (83. Minute) und Jan Shcherbakovski (87.) egalisierten in der Schlussphase den 1:3-Rückstand. Zuvor hatten Sebastian Klaas (31.) und Felix Higl (36.) sowie Niklas Landgraf (73.) per Eigentor für die Gäste getroffen. Niklas Kreuzer (59.) hatte zwischenzeitlich für den 1:2-Anschlusstreffer gesorgt.

Vor 5165 Zuschauern legten beide Mannschaften in der ersten halben Stunde sehr viel Wert auf die Defensive. Die beste Möglichkeit zur halleschen Führung verstolperte Michael Eberwein (18.). Danach leisteten sich die Hausherren zwei Fehler, die Osnabrück eiskalt bestrafte. Klaas konnte sich aus zwölf Metern die Ecke aussuchen. Higl hatte nach einem Ballverlust vom Hallenser Tom Zimmerschied aus fünf Metern keine Mühe, auf 2:0 zu erhöhen. Osnabrücks Keeper Philipp Kühn wurde nur beim Kopfball von Elias Huth (41.) gefordert.

Kreuzer bescherte den Gastgebern mit seinem Treffer zum 1:2 kurz Hoffnung auf einen Punktgewinn. Diese schien jedoch nach dem Eigentor von Landgraf dahin zu sein. Zulechner und Shcherbakovski sicherten mit ihren Treffern das Unentschieden. Den Punkt rettete HFC-Keeper Tim Schreiber mit einer Glanzparade beim Schuss von Marc Heider (89.)

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Aufholjagd HALLESCHER FUSSBALLCLUB e. V. Klassenerhalt Nachholspiel Osnabrück VfL Osnabrück

3. Liga: 3:3 gegen Osnabrück: HFC krönt furiose Aufholjagd mit Punkt

Fußball-Drittligist Hallescher FC hat nach einer furiosen Aufholjagd einen Punkt im Kampf um den Klassenerhalt geholt. Die Saalestädter rangen dem Aufstiegskandidaten VfL Osnabrück im Nachholspiel am Dienstagabend ein 3:3 (0:2)-Unentschieden ab und haben nun sieben Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz. Die beiden Joker Philipp Zulechner (83. Minute) und Jan Shcherbakovski (87.) egalisierten in der Schlussphase den 1:3-Rückstand. Zuvor hatten Sebastian Klaas (31.) und Felix Higl (36.) sowie Niklas Landgraf (73.) per Eigentor für die Gäste getroffen. Niklas Kreuzer (59.) hatte zwischenzeitlich für den 1:2-Anschlusstreffer gesorgt.

Fußball-Drittligist Hallescher FC hat nach einer furiosen Aufholjagd einen Punkt im Kampf um den Klassenerhalt geholt. Die Saalestädter rangen dem Aufstiegskandidaten VfL Osnabrück im Nachholspiel am Dienstagabend ein 3:3 (0:2)-Unentschieden ab und haben nun sieben Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz. Die beiden Joker Philipp Zulechner (83. Minute) und Jan Shcherbakovski (87.) egalisierten in der Schlussphase den 1:3-Rückstand. Zuvor hatten Sebastian Klaas (31.) und Felix Higl (36.) sowie Niklas Landgraf (73.) per Eigentor für die Gäste getroffen. Niklas Kreuzer (59.) hatte zwischenzeitlich für den 1:2-Anschlusstreffer gesorgt.

Vor 5165 Zuschauern legten beide Mannschaften in der ersten halben Stunde sehr viel Wert auf die Defensive. Die beste Möglichkeit zur halleschen Führung verstolperte Michael Eberwein (18.). Danach leisteten sich die Hausherren zwei Fehler, die Osnabrück eiskalt bestrafte. Klaas konnte sich aus zwölf Metern die Ecke aussuchen. Higl hatte nach einem Ballverlust vom Hallenser Tom Zimmerschied aus fünf Metern keine Mühe, auf 2:0 zu erhöhen. Osnabrücks Keeper Philipp Kühn wurde nur beim Kopfball von Elias Huth (41.) gefordert.

Kreuzer bescherte den Gastgebern mit seinem Treffer zum 1:2 kurz Hoffnung auf einen Punktgewinn. Diese schien jedoch nach dem Eigentor von Landgraf dahin zu sein. Zulechner und Shcherbakovski sicherten mit ihren Treffern das Unentschieden. Den Punkt rettete HFC-Keeper Tim Schreiber mit einer Glanzparade beim Schuss von Marc Heider (89.)

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Aufstiegschance Flensburg Fußball-Regionalliga Hamburg Lübeck Meisterrunde Nachholspiel Oldenburg Regionalliga Nord VfB Oldenburg

Regionalliga Nord: Flensburg wahrt Aufstiegschance: Lübeck mit Punkt

Der SC Weiche Flensburg hat in der Meisterrunde der Fußball-Regionalliga Nord seine Aufstiegschancen gewahrt. Die Schleswig-Holsteiner gewannen im Nachholspiel gegen Atlas Delmenhorst mit 2:0. Die Treffer erzielten Kevin Schulz und Christopher Kramer (per Foulelfmeter). Weiche Flensburg verkürzte als Tabellenzweiter den Rückstand auf Spitzenreiter VfB Oldenburg auf fünf Punkte.

Der SC Weiche Flensburg hat in der Meisterrunde der Fußball-Regionalliga Nord seine Aufstiegschancen gewahrt. Die Schleswig-Holsteiner gewannen im Nachholspiel gegen Atlas Delmenhorst mit 2:0. Die Treffer erzielten Kevin Schulz und Christopher Kramer (per Foulelfmeter). Weiche Flensburg verkürzte als Tabellenzweiter den Rückstand auf Spitzenreiter VfB Oldenburg auf fünf Punkte.

Drittligaabsteiger VfB Lübeck leistete den Flensburgern Schützenhilfe. Die Hansestädter erkämpften vor der Rekordkulisse von 3896 Zuschauern ein 0:0 in Oldenburg und hatten sogar die besseren Chancen. Am nächsten Sonntag kommt es zum direkten Aufeinandertreffen von Oldenburg und Flensburg, die beide noch ungeschlagen sind.

Auf den dritten Platz der Meisterrunde hat sich die zweite Mannschaft von Holstein Kiel geschoben. Die Kieler kamen zu einem 4:0 gegen VfV 06 Hildesheim. Kasra Ghawilu, Niklas Niehoff, Niko Koulis und Eric Gueye erzielten die Tore. Geleitet wurde die Partie vom ukrainischen FIFA-Schiedsrichter Denys Schurman, der bereits nach 31 Minuten Kiels Michael Stöcker wegen einer Notbremse die Rote Karte zeigte.

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