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Bundesliga: Mainz will Wiedergutmachung in Gladbach

Fußball-Bundesligist FSV Mainz 05 will am Sonntag (17.30 Uhr/DAZN) bei Borussia Mönchengladbach Wiedergutmachung betreiben. „Es geht viel darum, die Tugenden der Mainzer anzuwenden“, sagte Trainer Bo Svensson am Freitag. In der vergangenen Partie gegen Bayer Leverkusen (0:3) waren die Rheinhessen weit davon entfernt und völlig von der Rolle gewesen. „Es geht darum, daraus zu lernen.“

Fußball-Bundesligist FSV Mainz 05 will am Sonntag (17.30 Uhr/DAZN) bei Borussia Mönchengladbach Wiedergutmachung betreiben. „Es geht viel darum, die Tugenden der Mainzer anzuwenden“, sagte Trainer Bo Svensson am Freitag. In der vergangenen Partie gegen Bayer Leverkusen (0:3) waren die Rheinhessen weit davon entfernt und völlig von der Rolle gewesen. „Es geht darum, daraus zu lernen.“

Gegen die nach vier Spieltagen noch ungeschlagenen Gladbacher könnte Verteidiger Danny da Costa in den Kader zurückkehren. Der 29-Jährige hat einen Großteil der Saisonvorbereitung verletzt nicht mitmachen können. „Er ist absolut ein Kandidat für den Kader“, sagte Svensson. Hoffnung auf eine baldige Rückkehr hat er auch bei Stürmer Marcus Ingvartsen, der nach einer Knieverletzung auf gutem Weg ist. „Er ist im Aufbautraining. Vielleicht machen wir nächste Woche einen Versuch, dass er wieder ins Mannschaftstraining einsteigt“, sagte der Coach.

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2. Bundesliga: HSV und St. Pauli wollen in 2. Liga Wiedergutmachung leisten

Für den Hamburger SV und den FC St. Pauli ist am Samstag in der 2. Fußball-Bundesliga Wiedergutmachung angesagt. Die Kiezkicker müssen die 0:2-Schlappe beim Nordrivalen FC Hansa Rostock daheim gegen Spitzenreiter SC Paderborn (Samstag, 13.00 Uhr/Sky) ausbügeln, der HSV tritt nach der 1:2-Heimpleite gegen Darmstadt 98 zum Nord-Süd-Gipfel beim 1. FC Nürnberg (Samstag, 20.30 Uhr/Sky und Sport1) an. Weitere Punktverluste können sich die beiden Stadtrivalen nicht leisten, denn diese würden eine schlechte Ausgangsposition im Kampf um die Rückkehr in die Bundesliga nach sich ziehen.

Für den Hamburger SV und den FC St. Pauli ist am Samstag in der 2. Fußball-Bundesliga Wiedergutmachung angesagt. Die Kiezkicker müssen die 0:2-Schlappe beim Nordrivalen FC Hansa Rostock daheim gegen Spitzenreiter SC Paderborn (Samstag, 13.00 Uhr/Sky) ausbügeln, der HSV tritt nach der 1:2-Heimpleite gegen Darmstadt 98 zum Nord-Süd-Gipfel beim 1. FC Nürnberg (Samstag, 20.30 Uhr/Sky und Sport1) an. Weitere Punktverluste können sich die beiden Stadtrivalen nicht leisten, denn diese würden eine schlechte Ausgangsposition im Kampf um die Rückkehr in die Bundesliga nach sich ziehen.

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Asse Claudine Vita Frauen Kristin Pudenz Leichtathletik Malaika Mihambo München Niklas Kaul Olympia Verena Sailer Wiedergutmachung

Nach WM-Fiasko: Rauschendes EM-Fest: „Deutsche Leichtathletik lebt“

Nach dem WM-Fiasko trumpfen die deutschen Leichtathleten bei der EM in München groß auf. Die EM-Party darf aber nicht überdecken, was im Verband falsch läuft.

Die Mission Wiedergutmachung des deutschen Leichtathletik-Teams läuft bei der Heim-EM in München auf Hochtouren. Nur drei Wochen nach dem WM-Fiasko haben die Asse des Gastgebers schon nach zwei Wettkampftagen viermal Gold, dreimal Silber und einmal Bronze auf dem Medaillenkonto.

„Es zeigt, dass die schon totgesagte deutsche Leichtathletik lebt. Es gibt sie noch“, befand Niklas Kaul, der mit seine Zehnkampf-Heldentat einer der Hauptdarsteller einer goldenen Nacht war.

Die andere Hauptattraktion des berauschenden wie dramatischen Festabends war auch Gina Lückenkemper. In einem Foto-Finish-Finale gewann sie EM-Gold über 100 Meter. Zuletzt war dies Verena Sailer vor zwölf Jahren gelungen. Aus unmittelbarer Nähe schauten die Diskuswerferinnen Kristin Pudenz und Claudine Vita zu, die noch Silber und Bronze beisteuerten.

„Für das ganze Team ist auf jeden Fall schön, dass wir bisher so erfolgreich sind. Es zeigt: Wir können doch noch Leistungssport“, sagte die Olympia-Zweite Pudenz, die bei der WM dem Erfolgsdruck nicht gewachsen war. In München fühlte sie sich nun so gepushed durch das Heimpublikum, dass „zehn Prozent mehr Leistung“ dabei herauskamen. Bei der WM in den USA konnten nur Weitspringerin Malaika Mihambo (Gold) und die Frauen-Sprintstaffel (Bronze) Medaillen holen.

Schlüsse aus WM-Pleite ziehen

„Bei den Europameisterschaften merkt man, die deutsche Leichtathletik ist nicht tot“, meinte auch Olympiasiegerin und Weltmeisterin Mihambo, fügte aber hinzu: „Aber sie braucht vielleicht noch ein bisschen was, um in die absolute Weltspitze vorzudringen.“ Schlüsse aus der WM-Pleite zu ziehen und Änderungen vorzunehmen, hält auch Kaul für notwendig. „Ich glaube, dass es Punkte gibt, die nicht optimal laufen und die sollte man auch ansprechen“, sagte er. „Ich habe aber auch in Eugene gesagt, dass für die deutschen Leichtathleten der emotionale Höhepunkt in München ist.“

Perfekt war sein Zehnkampf im Olympiastadion nicht, aber spannend wie ein Thriller. Innerlich hatte der 24-jährige Mainzer den EM-Titel nach mäßigem Diskuswurf und Stabhochsprung schon abgeschrieben. Und auch nach dem starken Speerwurf auf 76,05 Meter war das Gold weit entfernt: 27 Sekunden schneller musste er im 1500-Meter-Lauf als der führende Schweizer Simon Ehammer sein, um Gold zu holen.

„Es gab ein Konzept, aber es funktionierte nicht. Das Publikum hat mich getragen“, sagte Kaul zu seinem triumphalen Lauf. Nach dem WM-Titel von 2019 ist es sein zweiter Karrierehöhepunkt. Der erste Titel sei eine Überraschung gewesen, Gold bei der Heim-WM für ihn aber der „emotional wichtigere Titel“.

DLV-Präsident: „Sternstunde der Leichtathletik“

Für den deutschen Verbandspräsidenten Jürgen Kessing war das eine „Sternstunde der Leichtathletik“ – weitere Erfolge bis Sonntag seien möglich. „Den einen oder anderen Medaillenanwärter gibt es noch“, sagte er. Dazu zählen vor allem Mihambo am Donnerstag sowie Carolin Schäfer (Siebenkampf), Julian Weber (Speer), Bo Kanda Lita Baehre (Stabhochsprung) oder die Sprintstaffeln der Frauen und Männer.

Trotz des sich abzeichnenden großen Erfolgs für die deutsche Leichtathletik in München hat bereits eine Analyse der Ursachen des des WM-Debakels begonnen. „Wir werden nicht in operative Hektik verfallen, sondern werden es in aller notwendigen Ruhe, Gelassenheit und Geschwindigkeit anpacken“, erklärte Kessing. Dabei kann eine starke EM-Bilanz der Nährboden dafür sein. „Jede Medaille hilft und gibt Mut und Zuversicht für die Zukunft“, meinte Kessing.

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1. FC Union Berlin Andreas Luthe Bayer 04 Leverkusen Berlin Borussia Dortmund BVB CDU/CSU Dortmund Erling Haaland FC BAyern Leverkusen Mahmoud Dahoud Marco Reus München Raphaël Guerreiro Spitzenreiter Supercup Tabellenzweite Wiedergutmachung

22. Spieltag: Dank Doppelpacker Reus: BVB zeigt in Berlin Reaktion

Gegen Bayer Leverkusen bekam Borussia Dortmund zu Hause fünf Tore eingeschenkt. Gegen Union Berlin zeigt der Tabellenzweite sein anderes Gesicht. Der Kapitän geht voran.

Angeführt von einem stark aufspielenden Marco Reus hat Borussia Dortmund Wiedergutmachung betrieben und den Rückstand auf Spitzenreiter FC Bayern München auf sechs Punkte verkürzt.

Der Dortmunder Kapitän erzielte beim 3:0 (2:0)-Sieg beim 1. FC Union Berlin zwei Tore (18./25. Minute) für die Borussen, die wie bei der 2:5-Niederlage gegen Bayer Leverkusen ohne Topstürmer Erling Haaland auskommen mussten. Raphael Guerreiro erhöhte in der zweiten Halbzeit auf 3:0 (71.). Vor 10.000 Zuschauern konnten die Köpenicker ihre bisher makellose Bilanz von zwei Bundesliga-Heimsiegen gegen den Tabellenzweiten nicht ausbauen und rutschten am 22. Spieltag aus den Champions-League-Rängen.

Bei Sonnenschein und blauem Himmel waren wieder deutlich mehr Fans im Stadion der Köpenicker erlaubt als zuletzt. Die Stimmung erinnerte fast an die Zeit vor der Pandemie. Mit einem Banner schossen die Anhänger von Union gegen die Idee für Meister-Playoffs und Supercup-Spiele in Saudi Arabien.

Beide Mannschaften hatten eine Niederlage vom vorherigen Wochenende wiedergutzumachen, besonders der BVB nach der deftigen Heimniederlage gegen Leverkusen. Dortmunds Trainer Marco Rose setzte auf mehr defensive Stabilität und bot den Belgier Axel Witsel als zweiten Sechser neben Mahmoud Dahoud auf. Dazu spielte mit Manuel Akanji ein nomineller Innenverteidiger rechts hinten.

Sportdirektor Michael Zorc hatte vom Team ein anderes Auftreten gefordert und das zeigte der BVB: In den entscheidenden Momenten war der Tabellenzweite hellwach und körperlich robust. Nach einem Abpraller im Strafraum der Berliner reagierte Dahoud blitzschnell, und spielte den Ball in den Lauf von Kapitän Reus, der durch die Beine von Union-Keeper Andreas Luthe zum 1:0 vollendete (18. Minute).

Reus mit Doppelpack

Sieben Minuten später war Reus wieder mit starkem Einsatz zur Stelle. Nach einem langen Ball von Dan-Axel Zagadou kam es zum Zweikampf zwischen BVB-Angreifer Donyell Malen und Unions Bastian Oczipka. Beide gingen zu Boden, Reus erlief sich den freien Ball, ging an Luthe vorbei und schob ein. Der erste Doppelpack des 32-Jährigen in dieser Saison.

Die Berliner, die auch wegen mehrerer Corona-Fälle fünf Mal umstellen mussten, taten sich von Beginn an schwer ein ähnliches Spiel am Limit zu liefern, wie in den beiden Bundesliga-Heimsiegen gegen die Westfalen zuvor. Startelf-Debütant und Neuzugang Sven Michel konnte seinen Zug zum Tor kaum zeigen. Den Gegner zu stressen, wie es sich Trainer Urs Fischer vor der Partie gewünscht hatte, gelang nur selten.

Nach der Pause gaben die Dortmunder das Heft dann aber zunächst aus der Hand. Union kam besser in die Zweikämpfe und erhöhte den Druck. Doch Grischa Prömel (47.) und Sven Michel (65.) verfehlten das Tor deutlich. In der 71. Minute spitzelte Dortmunds Jude Bellingham den Ball dann noch knapp vor der Grundlinie in die Mitte. Malens Schuss wehrt Luthe ab, doch Guerreiro schob ein. Für den BVB war es das 35. Saisontor in einer zweiten Spielhälfte – geteilter Ligahöchstwert mit dem FC Bayern. Union schaffte fast noch das 1:3 durch einen schönen Kopfball des eingewechselten Kevin Möhwald. Wegen eines Ellenbogenschiebers von Anthony Ujah gegen Ankanji wurde das Tor jedoch nicht gegeben.

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