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Wechsel: Breitner zum Wirbel um Lewandowski: «Neue Entwicklung»

Der frühere Bayern-Profi Paul Breitner sieht in dem Wechselgebaren vieler Fußballer trotz laufender Verträge eine «neue Entwicklung, die sich dem allgemeinen Geschäfts- und Berufsleben angepasst hat.» Das habe «jetzt mit Lewandowski im Moment gar nicht so viel zu tun. Aber ich kann mich nicht erinnern, dass zu meiner aktiven Zeit jemand versucht hat, auf Teufel komm raus aus seinem laufenden Vertrag zu kommen», sagte Breitner (70) am Mittwochabend in Dortmund.

Der frühere Bayern-Profi Paul Breitner sieht in dem Wechselgebaren vieler Fußballer trotz laufender Verträge eine «neue Entwicklung, die sich dem allgemeinen Geschäfts- und Berufsleben angepasst hat.» Das habe «jetzt mit Lewandowski im Moment gar nicht so viel zu tun. Aber ich kann mich nicht erinnern, dass zu meiner aktiven Zeit jemand versucht hat, auf Teufel komm raus aus seinem laufenden Vertrag zu kommen», sagte Breitner (70) am Mittwochabend in Dortmund.

Der Transferpoker um Bayern Münchens Stürmerstar Robert Lewandowski dauert schon längere Zeit an. Der Weltfußballer, der beim Rekordmeister noch einen Kontrakt bis 30. Juni 2023 hat, will zum FC Barcelona wechseln. Bislang bestehen die Münchner auf die Einhaltung des Arbeitsvertrages. Alle bisherigen Angebote der Katalanen, die zuletzt 40 Millionen Euro Ablöse und fünf Millionen Euro Bonuszahlungen geboten haben sollen, haben sie Medienberichten zufolge abgelehnt.

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Bayern Deutsche Presse-Agentur FC Barcelona FC BAyern München Oliver Kahn Rechtslage Robert Lewandowski Thomas Summerer

FC Bayern München: Sportrechtler zum Fall Lewandowski: «Rechtslage glasklar»

Im Streit um einen Abschied von Robert Lewandowski trotz laufenden Vertrages vom FC Bayern München sieht ein Sportrechtler den deutschen Rekordmeister im Recht.

Der renommierte Sportrechtler Thomas Summerer (62) hat im Transferwirbel um Weltfußballer Robert Lewandowski Kritik am Vorgehen der Spielerseite geübt.

«Der Verein kann auf Vertragserfüllung bestehen. So ist das ‚Basta‘-Machtwort von Oliver Kahn zu verstehen. Loyalität und Vertragstreue müssen einige Spieler noch lernen. Ein Profivertrag ist keine Einbahnstraße. Spieler können nicht wie Profis kassieren und sich wie Amateure verhalten», sagte Summerer der Deutschen Presse-Agentur.

«Verträge mit fester Laufzeit sind einzuhalten»

Lewandowski will trotz laufenden Vertrags bis 2023 zum FC Barcelona wechseln. Eine Freigabe schlossen die Münchner um Vorstandschef Kahn bisher aus. Äußerungen Lewandowskis, dass seine Geschichte mit Bayern vorbei sei oder er sich eine weitere Zusammenarbeit nicht vorstellen könne, seien «ein absolutes No-Go», sagte Summerer. «Diese Äußerung, die auch noch von seinem Berater wiederholt wurde, ist eine klare Grenzüberschreitung und die Androhung eines Vertragsbruchs.»

So etwas müsse sich ein Verein nicht gefallen lassen. «Ein Verein kann in einem solchen Fall vom Spieler eine Unterlassungserklärung und ein Bekenntnis zur Vertragstreue fordern, notfalls auch in einem Eilverfahren vor dem Landgericht München», sagte Summerer, Präsident der Deutschen Vereinigung für Sportrecht.

«Die Rechtslage ist glasklar: Laut FC Bayern München hat Lewandowski einen Arbeitsvertrag mit fester Laufzeit bis Mitte 2023. Mangels Ausstiegsklausel hat er diesen zu erfüllen, ohne Wenn und Aber», sagte der Rechtsanwalt. «Verträge mit fester Laufzeit sind einzuhalten, das ist ein eherner Grundsatz im deutschen Recht. Deshalb kann kein Spieler einen Wechsel erzwingen, schon gar nicht durch einen Streik. Erscheint er nicht zum Training oder verstößt er gegen Weisungen seines Trainers, drohen ihm Abmahnung und Gehaltskürzung. Spielt er absichtlich schlecht, schadet er sich selbst und seinem guten Ruf.»

Nach Umfrage 41 Prozent für Freigabe

Hingegen würden sich viele Deutsche einer Umfrage zufolge wünschen, dass der FC Bayern München einem vorzeitigen Transfer des Torjägers zustimmt. Das geht aus einer Erhebung der Meinungsforscher von YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur hervor. Demnach sprachen sich 41 Prozent der Befragten für einen vorzeitigen Wechsel des Polen aus, rund ein Drittel antwortete «weiß nicht» beziehungsweise machte «keine Angabe». Lediglich 24 Prozent sind der Meinung, dass die Münchner auf die Erfüllung des Vertrags bestehen sollten.

Der Transferpoker um Lewandowski dauert nun schon Monate an. Der Weltfußballer, der in München einen Vertrag bis Sommer 2023 besitzt, will den Bundesligisten in Richtung FC Barcelona verlassen. Bislang pochen die Münchner Vereins-Bosse um Vorstandschef Oliver Kahn auf die Einhaltung des Arbeitsvertrags. Alle bisherigen Angebote der Katalanen, die zuletzt 40 Millionen Euro Ablöse und fünf Millionen Euro Bonuszahlungen geboten haben sollen, haben die Bayern Medienberichten zufolge abgelehnt.

Summerer war von 2001 bis 2007 Direktor Recht und Personal bei der Deutsche Fußball Liga und baute als Chefjustiziar dort die Rechtsabteilung auf. Sein Rat im Fall Lewandowski: «Vertragstreue bewahren, vor allem an die Adresse des Spielers. Und cooling down.»

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Bayern Coronavirus Deutscher Richterbund Deutschland Justiz Justizministerium München Untersuchungshaft

Justiz: Lange Verfahren: 25 Verdächtige in Corona-Jahren entlassen

Auch in Bayern fehlen Dutzende Richter und Staatsanwälte. Das hat Auswirkungen auf die Strafverfahren – mit teilweise schwerwiegenden Folgen.

Gefängnisse in Bayern haben in den vergangenen beiden Jahren insgesamt 25 Verdächtige aus der Untersuchungshaft entlassen müssen, weil ihre Verfahren zu lange dauerten. Das teilte das bayerische Justizministerium auf Anfrage mit. Anfang der Woche hatte der Deutsche Richterbund (DRB) in der «Deutschen Richterzeitung» bundesweite Zahlen veröffentlicht: 2021 wurden demnach in Deutschland mindestens 66 Tatverdächtige aus dem Grund aus der U-Haft entlassen, 2020 seien es 40 solcher Entlassungen gewesen und 2019 mit 69 sogar noch etwas mehr als 2021.

Das bayerische Justizministerium meldete für das Vor-Corona-Jahr 2019 nur zwei solcher Fälle. 2018 lag mit 10 aber auch schon auf dem Niveau des ersten Corona-Jahres.

«Die aktuellen Fälle von U-Haftentlassungen werfen erneut ein Schlaglicht auf die hohe Arbeitsbelastung vieler Gerichte und Staatsanwaltschaften», sagte DRB-Bundesgeschäftsführer Sven Rebehn. «Es fehlt der Strafjustiz nach wie vor deutlich an Staatsanwälten und Strafrichtern, so dass sie selbst vorrangige Haftsachen nicht immer mit der rechtsstaatlich gebotenen Beschleunigung erledigen kann.» Zudem würden viele Verfahren aufwendiger, weil zum Beispiel die auszuwertende Datenmenge durch die Digitalisierung sprunghaft steige.

In Bayern fehlten nach Angaben des Justizministeriums zum Stichtag 31. Dezember 2021 Dutzende Richter und Staatsanwälte. Es gebe einen zusätzlichen Bedarf von rund 110 Richterstellen sowie 169 Stellen für Staatsanwälte.

Hintergrund der Fälle von Haftentlassungen ist das Beschleunigungsgebot in Haftsachen. Dieses Gebot besagt, dass die Justiz alles tun muss, um das Hauptverfahren möglichst schnell zu beginnen. Ist das nicht der Fall, kann eine Entlassung aus der U-Haft die Folge sein.

«Das Staatsministerium der Justiz nimmt das Thema «Beschleunigungsgebot in Haftsachen» sehr ernst», teilte ein Sprecher des Ministeriums mit. Das Thema sei «im Juli für eine Dienstbesprechung vorgesehen».

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Bayern Deutsche Presse-Agentur FC Barcelona FC BAyern München Oliver Kahn Rechtslage Robert Lewandowski Thomas Summerer

Sportrecht: Jurist Summerer zum Fall Lewandowski: «Rechtslage glasklar»

Im Streit um einen Abschied von Robert Lewandowski trotz laufenden Vertrages vom FC Bayern München sieht ein Sportrechtler den deutschen Rekordmeister im Recht. Seine Kritik an dem polnischen Weltfußballer ist deutlich.

Der renommierte Sportrechtler Thomas Summerer (62) hat im Transferwirbel um Weltfußballer Robert Lewandowski Kritik am Vorgehen der Spielerseite geübt. «Der Verein kann auf Vertragserfüllung bestehen. So ist das ‚Basta‘-Machtwort von Oliver Kahn zu verstehen. Loyalität und Vertragstreue müssen einige Spieler noch lernen. Ein Profivertrag ist keine Einbahnstraße. Spieler können nicht wie Profis kassieren und sich wie Amateure verhalten», sagte Summerer der Deutschen Presse-Agentur.

Lewandowski will trotz laufenden Vertrags bis 2023 zum FC Barcelona wechseln. Eine Freigabe schlossen die Münchner um Vorstandschef Kahn bisher aus. Äußerungen Lewandowskis, dass seine Geschichte mit Bayern vorbei sei oder er sich eine weitere Zusammenarbeit nicht vorstellen könne, seien «ein absolutes No-Go», sagte Summerer. «Diese Äußerung, die auch noch von seinem Berater wiederholt wurde, ist eine klare Grenzüberschreitung und die Androhung eines Vertragsbruchs.»

So etwas müsse sich ein Verein nicht gefallen lassen. «Ein Verein kann in einem solchen Fall vom Spieler eine Unterlassungserklärung und ein Bekenntnis zur Vertragstreue fordern, notfalls auch in einem Eilverfahren vor dem Landgericht München», sagte Summerer, Präsident der Deutschen Vereinigung für Sportrecht.

«Die Rechtslage ist glasklar: Laut FC Bayern München hat Lewandowski einen Arbeitsvertrag mit fester Laufzeit bis Mitte 2023. Mangels Ausstiegsklausel hat er diesen zu erfüllen, ohne Wenn und Aber», sagte der Rechtsanwalt. «Verträge mit fester Laufzeit sind einzuhalten, das ist ein eherner Grundsatz im deutschen Recht. Deshalb kann kein Spieler einen Wechsel erzwingen, schon gar nicht durch einen Streik. Erscheint er nicht zum Training oder verstößt er gegen Weisungen seines Trainers, drohen ihm Abmahnung und Gehaltskürzung. Spielt er absichtlich schlecht, schadet er sich selbst und seinem guten Ruf.»

Summerer war von 2001 bis 2007 Direktor Recht und Personal bei der Deutsche Fußball Liga und baute als Chefjustiziar dort die Rechtsabteilung auf. Sein Rat im Fall Lewandowski: «Vertragstreue bewahren, vor allem an die Adresse des Spielers. Und cooling down.»

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Bayern Deutsche Presse-Agentur FC BAyern FC Bayern München München Robert Lewandowski Umfrage Wechseltheater YouGov

Wechsel: Umfrage: Viele für Lewandowski-Freigabe bei Bayern München

Im Wechseltheater um Robert Lewandowski würden sich einer Umfrage zufolge viele Deutsche wünschen, dass der FC Bayern München einem vorzeitigen Transfer des Torjägers zustimmt. Das geht aus einer Erhebung der Meinungsforscher von YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur hervor. Demnach sprachen sich 41 Prozent der Befragten für einen vorzeitigen Wechsel des Polen aus, rund ein Drittel antwortete «weiß nicht» beziehungsweise machte «keine Angabe». Lediglich 24 Prozent sind der Meinung, dass die Münchner auf die Erfüllung des Vertrags bestehen sollten.

Im Wechseltheater um Robert Lewandowski würden sich einer Umfrage zufolge viele Deutsche wünschen, dass der FC Bayern München einem vorzeitigen Transfer des Torjägers zustimmt. Das geht aus einer Erhebung der Meinungsforscher von YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur hervor. Demnach sprachen sich 41 Prozent der Befragten für einen vorzeitigen Wechsel des Polen aus, rund ein Drittel antwortete «weiß nicht» beziehungsweise machte «keine Angabe». Lediglich 24 Prozent sind der Meinung, dass die Münchner auf die Erfüllung des Vertrags bestehen sollten.

Der Transferpoker um Lewandowski dauert nun schon Monate an. Der Weltfußballer, der in München einen Vertrag bis Sommer 2023 besitzt, will den Bundesligisten in Richtung FC Barcelona verlassen. Bislang pochen die Münchner Vereins-Bosse um Vorstandschef Oliver Kahn auf die Einhaltung des Arbeitsvertrags. Alle bisherigen Angebote der Katalanen, die zuletzt 40 Millionen Euro Ablöse und fünf Millionen Euro Bonuszahlungen geboten haben sollen, haben die Bayern Medienberichten zufolge abgelehnt.

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Bayern Berlin CSU Deutsche Presse-Agentur Deutschland Gaskraftwerk Gasmangellage Gasversorgung Markus Söder München Robert Habeck Strom

Ministerpräsident: Söder fordert von Habeck Stresstest für die Gasversorgung

In einem Brief appelliert Bayern an den Bund, weitere Schritte gegen die drohende Gasmangellage in Deutschland zu ergreifen. Dabei geht es nicht nur um die Rolle der Atommeiler als Sicherheitspuffer.

Aus Angst vor einem rapiden Abfall des Leitungsdrucks fordert Bayern vom Bund einen Stresstest für die heimische Gasversorgung. «Es wird befürchtet, dass im Falle einer Gasmangellage möglicherweise der Gasdruck nicht ausreichen könnte, um die in Bayern zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit notwendigen Gaskraftwerke ausreichend zu versorgen», heißt es in einem fünfseitigen Brief von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) an Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne), der der Deutschen Presse-Agentur in München vorliegt.

Darüber hinaus bestehe die Befürchtung, dass in diesem Fall auch die Leitungskapazitäten nicht ausreichend seien, um Bayern mit dem erforderlichen Strom aus Kohlekraftwerken im Westen und Osten zu versorgen, heißt es weiter in dem Schreiben, welches am Dienstag von München nach Berlin versendet wurde. «Es ist in diesem Kontext irritierend, dass dieser für Mai 2022 zugesagte Stresstest trotz der sich verschärfenden Lage noch immer nicht vorgelegt wurde.» Aus der Staatskanzlei hieß es auf Nachfrage, es seien weder Ergebnisse eines Stresstests bekannt, noch ob dieser überhaupt durchgeführt wurde.

Söder bezieht sich in dem Schreiben auf Berechnungen der Bundesnetzagentur, wonach eine Gasmangellage auch dann eintreten werde, wenn die russischen Gaslieferungen über die Pipeline Nord Stream 1 auf dem aktuell gedrosselten Niveau von 40 Prozent bestehen blieben.

Neben dem Stresstest forderte Söder im Brief auch erneut die Befüllung aller für Bayern relevanten Gasspeicher. Für den Speicher im österreichischen Haidach müsse daher «schnellstens» das notwendige Abkommen mit Österreich zum Abschluss gebracht werden.

Um für den Herbst und Winter mehr Gasvorräte zu speichern, müssten, so Söder weiter, die Kohlekraftwerke in Deutschland schnellstmöglich in der Netzreserve wieder ans Netz gehen. Zwar wolle der Bundesrat dafür am 8. Juli die notwendige gesetzliche Grundlage schaffen, «jedoch kommt dieser Schritt aus Sicht der Staatsregierung leider zu spät». In der Folge sei bereits zu viel Gas «unnötig» verstromt worden. «Noch im Mai und Juni 2022 betrug die Nettostromerzeugung aus Gas jeweils über vier TWH (Terrawattstunden) Die Kraftwerke liefen damit nahe an der Volllast.»

In seinem Schreiben forderte Söder daher erneut den Weiterbetrieb der deutschen Atommeiler. Auf diese Weise könne die Verstromung von Gas reduziert, die Versorgungssicherheit erhöht und die Stabilität im Stromversorgungssystem verbessert werden. Die Staatsregierung sehe keine «stichhaltigen Argumente», die gegen eine Verlängerung der Atomlaufzeiten spreche. Die vom Bund vorgebrachten «technischen, rechtlichen und personellen Probleme» würden ausdrücklich nicht geteilt. «Aus Sicht der Staatsregierung benötigt Bayern die Kernkraft als Sicherheitspuffer, um die Stabilität des Stromnetzes in Bayern im Falle einer Gasmangellage aufrechtzuerhalten.»

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Bayern Deutsche Presse-Agentur FC BAyern FC Bayern München München Robert Lewandowski Umfrage Wechseltheater YouGov

Wechsel: Umfrage: Viele für Lewandowski-Freigabe bei Bayern München

Im Wechseltheater um Robert Lewandowski würden sich einer Umfrage zufolge viele Deutsche wünschen, dass der FC Bayern München einem vorzeitigen Transfer des Torjägers zustimmt. Das geht aus einer Erhebung der Meinungsforscher von YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur hervor. Demnach sprachen sich 41 Prozent der Befragten für einen vorzeitigen Wechsel des Polen aus, rund ein Drittel antwortete «weiß nicht» beziehungsweise machte «keine Angabe». Lediglich 24 Prozent sind der Meinung, dass die Münchner auf die Erfüllung des Vertrags bestehen sollten.

Im Wechseltheater um Robert Lewandowski würden sich einer Umfrage zufolge viele Deutsche wünschen, dass der FC Bayern München einem vorzeitigen Transfer des Torjägers zustimmt. Das geht aus einer Erhebung der Meinungsforscher von YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur hervor. Demnach sprachen sich 41 Prozent der Befragten für einen vorzeitigen Wechsel des Polen aus, rund ein Drittel antwortete «weiß nicht» beziehungsweise machte «keine Angabe». Lediglich 24 Prozent sind der Meinung, dass die Münchner auf die Erfüllung des Vertrags bestehen sollten.

Der Transferpoker um Lewandowski dauert nun schon Monate an. Der Weltfußballer, der in München einen Vertrag bis Sommer 2023 besitzt, will den Bundesligisten in Richtung FC Barcelona verlassen. Bislang pochen die Münchner Vereins-Bosse um Vorstandschef Oliver Kahn auf die Einhaltung des Arbeitsvertrags. Alle bisherigen Angebote der Katalanen, die zuletzt 40 Millionen Euro Ablöse und fünf Millionen Euro Bonuszahlungen geboten haben sollen, haben die Bayern Medienberichten zufolge abgelehnt.

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Bayern Berlin CSU Deutsche Presse-Agentur Deutschland Gaskraftwerk Gasmangellage Gasversorgung Markus Söder München Robert Habeck Strom

Ministerpräsident: Söder fordert von Habeck Stresstest für die Gasversorgung

In einem Brief appelliert Bayern an den Bund, weitere Schritte gegen die drohende Gasmangellage in Deutschland zu ergreifen. Dabei geht es nicht nur um die Rolle der Atommeiler als Sicherheitspuffer.

Aus Angst vor einem rapiden Abfall des Leitungsdrucks fordert Bayern vom Bund einen Stresstest für die heimische Gasversorgung. «Es wird befürchtet, dass im Falle einer Gasmangellage möglicherweise der Gasdruck nicht ausreichen könnte, um die in Bayern zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit notwendigen Gaskraftwerke ausreichend zu versorgen», heißt es in einem fünfseitigen Brief von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) an Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne), der der Deutschen Presse-Agentur in München vorliegt.

Darüber hinaus bestehe die Befürchtung, dass in diesem Fall auch die Leitungskapazitäten nicht ausreichend seien, um Bayern mit dem erforderlichen Strom aus Kohlekraftwerken im Westen und Osten zu versorgen, heißt es weiter in dem Schreiben, welches am Dienstag von München nach Berlin versendet wurde. «Es ist in diesem Kontext irritierend, dass dieser für Mai 2022 zugesagte Stresstest trotz der sich verschärfenden Lage noch immer nicht vorgelegt wurde.» Aus der Staatskanzlei hieß es auf Nachfrage, es seien weder Ergebnisse eines Stresstests bekannt, noch ob dieser überhaupt durchgeführt wurde.

Söder bezieht sich in dem Schreiben auf Berechnungen der Bundesnetzagentur, wonach eine Gasmangellage auch dann eintreten werde, wenn die russischen Gaslieferungen über die Pipeline Nord Stream 1 auf dem aktuell gedrosselten Niveau von 40 Prozent bestehen blieben.

Neben dem Stresstest forderte Söder im Brief auch erneut die Befüllung aller für Bayern relevanten Gasspeicher. Für den Speicher im österreichischen Haidach müsse daher «schnellstens» das notwendige Abkommen mit Österreich zum Abschluss gebracht werden.

Um für den Herbst und Winter mehr Gasvorräte zu speichern, müssten, so Söder weiter, die Kohlekraftwerke in Deutschland schnellstmöglich in der Netzreserve wieder ans Netz gehen. Zwar wolle der Bundesrat dafür am 8. Juli die notwendige gesetzliche Grundlage schaffen, «jedoch kommt dieser Schritt aus Sicht der Staatsregierung leider zu spät». In der Folge sei bereits zu viel Gas «unnötig» verstromt worden. «Noch im Mai und Juni 2022 betrug die Nettostromerzeugung aus Gas jeweils über vier TWH (Terrawattstunden) Die Kraftwerke liefen damit nahe an der Volllast.»

In seinem Schreiben forderte Söder daher erneut den Weiterbetrieb der deutschen Atommeiler. Auf diese Weise könne die Verstromung von Gas reduziert, die Versorgungssicherheit erhöht und die Stabilität im Stromversorgungssystem verbessert werden. Die Staatsregierung sehe keine «stichhaltigen Argumente», die gegen eine Verlängerung der Atomlaufzeiten spreche. Die vom Bund vorgebrachten «technischen, rechtlichen und personellen Probleme» würden ausdrücklich nicht geteilt. «Aus Sicht der Staatsregierung benötigt Bayern die Kernkraft als Sicherheitspuffer, um die Stabilität des Stromnetzes in Bayern im Falle einer Gasmangellage aufrechtzuerhalten.»

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Bayern München Oliver Kahn Philosophie Ronaldo Spekulation

Vorstandschef: Kahn zu Ronaldo: «Passt nicht in unsere Philosophie»

Bayern Münchens Vorstandschef Oliver Kahn hat allen Spekulationen um einen Transfer von Superstar Cristiano Ronaldo zum deutschen Fußball-Rekordmeister ein Ende gesetzt. «So sehr ich Cristiano Ronaldo als einen der Größten schätze: Ein Transfer würde nicht in unsere Philosophie passen», sagte Kahn am Mittwoch dem «Kicker».

Bayern Münchens Vorstandschef Oliver Kahn hat allen Spekulationen um einen Transfer von Superstar Cristiano Ronaldo zum deutschen Fußball-Rekordmeister ein Ende gesetzt. «So sehr ich Cristiano Ronaldo als einen der Größten schätze: Ein Transfer würde nicht in unsere Philosophie passen», sagte Kahn am Mittwoch dem «Kicker».

Zuletzt gab es Gerüchte um einen möglichen Wechsel des 37 Jahre alten Portugiesen. Der Stürmer wolle seinen derzeitigen Verein Manchester United nur ein Jahr nach seiner Rückkehr wieder verlassen und unbedingt noch einmal in der Champions League spielen.

Für die ersten Trainingseinheiten der neuen Saison in Manchester hatte sich der prominenteste Spieler des englischen Rekordmeisters entschuldigen lassen. «Aus familiären Gründen», wie United mitgeteilt hatte.

Kahn und Sportvorstand Hasan Salihamidzic wollen nicht auf ältere Spieler setzen. Ronaldo war ins Spiel gebracht worden auch als Ersatz für Robert Lewandowski, sollte der polnische Weltfußballer wie von ihm beabsichtigt trotz laufenden Vertrages die Münchener zum FC Barcelona verlassen. Kahn hatte dem Wunsch seines Torjägers eine klare Absage erteilt.

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Bild-Zeitung Cathy Hummels Ehe Fußball-Weltmeister Instagram Liebe Mats Hummels München RTL Traumpaar

Fußball-Weltmeister: Mats und Cathy Hummels: So steht es um ihre Ehe

Sie galten lange Zeit als Traumpaar. Doch zuletzt mehrten sich Berichte über den kritischen Zustand der Ehe zwischen Mats und Cathy Hummels. Nun gibt es offenbar eine neue Entwicklung.

Mehr als 14 Jahre waren sie ein Paar, sieben Jahre davon verheiratet. Doch nun scheint die Liebe zwischen Mats Hummels und seiner Ehefrau Cathy ein Ende gefunden zu haben. Wie RTL aus dem engen Umfeld von Cathy Hummels erfuhr, wurde bereits die Scheidung eingereicht. Zuvor hatte auch die „Bild“-Zeitung darüber berichtet. Das Paar soll bereits seit einem Jahr getrennt leben.

Keine Stellungnahme von Mats und Cathy Hummels

Weder Cathy noch BVB-Star Mats Hummels haben sich offiziell zur Scheidung geäußert. Doch auf Instagram veröffentlichte die Influencerin einen kryptischen Beitrag, den viele als Kommentar zu ihrem Ehe-Aus interpretierten: „Wenn sich eine Tür schließt, dann öffnet sich eine neue“, heißt es in einem Posting vom Dienstag. „Ich mag Veränderungen nicht so gern. Aber sie zu akzeptieren, hilft einem, auch wenn es weh tut. Ich akzeptiere es und bin wie immer so gut es geht positiv. Für Ludwig. Für mich. Für unser Leben. Let’s go. Nur wohin?“PAID Cathy Hummels Depression, 8.40

Laut RTL soll Cathy Hummels bis zum Schluss versucht haben, um die Ehe zu kämpfen. Immer wieder postete sie in der Vergangenheit Fotos, die sie zusammen mit Ehemann Mats zeigen. Auch als Berichte über ein Liebesaus längst die Runde machten, hielt die Münchnerin weiterhin den Eindruck einer intakten Ehe aufrecht.

Kennengelernt hatten sich die beiden 2007 in München, Cathy Fischer war damals noch Schülerin, Mats Hummels stand beim FC Bayern unter Vertrag. Als der Verteidiger 2008 zu Borussia Dortmund wechselte, zog Freundin Cathy mit ins Ruhrgebiet – und sorgte als Frau an seiner Seite schon bald für Schlagzeilen. Sie stand für mehrere Fernsehsender vor der Kamera, als Mats Humels 2014 mit der deutschen Fußball-Nationalmannschaft in Brasilien Weltmeister wurde, war sie mit dabei.

FS Hummels – Bilder ihrer Liebe 1725

Ein Jahr später heiratete das Paar, 2018 kam der gemeinsame Sohn Ludwig auf die Welt. Zu dem Zeitpunkt spielte Mats Hummels wieder in München, wo das Paar nun lebte. Doch als der Profi 2019 erneut nach Dortmund wechselte, blieb Ehefrau Cathy in ihrer Heimat. 

Wie es nun aussieht, könnten die getrennten Wohnungen ein Dauerzustand werden.

Verwendete Quellen: RTL„Bild.de“, instagram.com/cathyhummels 

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