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US-Börsen: Wall Street: Weiter bergab vor allem an der Nasdaq

Investoren an den amerikanischen Börsen zeigen sich weiter zaghaft. Vor allem die Inflation und das hohe Zinsniveau setzen den Märkten zu – ein Sektor steht besonders unter Druck.

Die US-Börsen haben am Donnerstag nach einer nur zaghaften Stabilisierung am Vortag wieder nachgegeben.

US-Konjunkturdaten ergaben ein durchwachsenes Bild und boten den Anlegern keinen Grund, etwas an ihrer Risikoscheu zu ändern. Entscheidend bleiben die hohe Inflation, das künftige Zinsniveau und die konjunkturellen Folgen. Nervosität herrschte womöglich auch vor dem am Freitag anstehenden großen Verfall an den Terminmärkten.

Technologiewerte unter Druck

Wachstumsempfindliche Technologiewerte, die sich am Vortag etwas stärker erholt hatten, standen besonders unter Druck. Der von dieser Branche geprägte Auswahlindex Nasdaq 100 sank um 1,71 Prozent auf 11 927,49 Punkte. Er rutschte unter die Marke von 12 000 Punkten und erreichte das niedrigste Niveau seit Mitte Juli.

Während der marktbreite S&P 500 auch recht deutlich um 1,13 Prozent auf 3901,35 Zähler fiel, waren die Verluste beim Dow Jones Industrial etwas kleiner. Das Kursbarometer der Wall Street verlor 0,56 Prozent auf 30 961,82 Punkte. Auch der Dow musste aber im Tagesverlauf das nächste Tief seit Juli hinnehmen.

Marktbeobachtern zufolge vermisst der Markt derzeit neue Anreize vor dem Zinsentscheid der US-Notenbank Fed am Mittwoch. Börsianer rechnen fest mit einer weiteren Zinserhöhung um 0,75 Prozentpunkte, wobei einige wegen der ungebrochen hohen Inflation auch einen ganzen Punkt für möglich halten. Ausdruck dessen ist, dass die Renditen von Staatsanleihen auf breiter Front stiegen, wobei der geldpolitisch sensible Zweijahreszins den höchsten Stand seit 2007 erreichte.

Zahlreiche Konjunkturdaten veröffentlicht

Am Donnerstag wurden zahlreiche Konjunkturdaten veröffentlicht, die unter dem Strich gemischt ausfielen. Während ein regionaler Stimmungsindikator aus dem Bundesstaat New York positiv überraschte, enttäuschte die Industriestimmung aus dem Raum Philadelphia mit einer deutlichen Eintrübung. Besonders beachtet wurden aber die Einzelhandelsumsätze, die im August im Vergleich zum Vormonat zulegten. Allerdings sind sie ohne die schwankungsanfälligen Autoverkäufe gesunken.

Auf Unternehmensseite kam es bei den Adobe-Anlegern gar nicht gut an, dass der Softwarekonzern die Web-Design-Softwarefirma Figma übernehmen will. Die Bereitschaft, dafür rund 20 Milliarden US-Dollar zu zahlen, löste einen Kurseinbruch um 16,8 Prozent aus. Analysten bezeichneten den Preis als hoch. Kirk Materne vom Analysehaus Evercore ISI vermutete als Grund, dass Adobe mit der Übernahme vermeiden will, dass Figma zu einem starken Gegner wird.

Im Schlepptau des Adobe-Kursrutsches standen Softwarefirmen, die auch dem Technologiesektor zugerechnet werden, allgemein weit oben auf den Verkaufslisten der Anleger. Die Papiere von Salesforce und Microsoft waren im Dow mit Abgaben von bis zu 3,4 Prozent die beiden größten Verlierer.

Banken profitieren von höheren Zinsen

Besser erging es den Banken, da sie etwa im Kreditgeschäft von höheren Zinsen profitieren können. In einem international starken Branchenumfeld zogen die Titel von Goldman Sachs und JPMorgan im Dow um bis zu 1,5 Prozent an. Analystin Magdalena Stoklosa von Morgan Stanley hält den positiven Zinseffekt in einer Branchenstudie für noch nicht angemessen gewürdigt.

Mit einer Kursrally um fünf Prozent hob sich Netflix an der Nasdaq positiv ab. Die Titel des Streaming-Anbieters zogen an, nachdem ihnen Evercore ISI eine positive Empfehlung ausgesprochen hatte. Analyst Mark Mahaney sieht vor allem enorme Chancen im günstigeren, werbefinanzierten Netflix-Abo, das 2023 starten soll. Zuletzt hatte der Streaming-König im hart umkämpften Markt zuschauen müssen, wie die Konkurrenz stärker wird.

Der Euro hat sich am Donnerstag um die Parität zum US-Dollar bewegt. Im New Yorker Handel kostete die Gemeinschaftswährung 0,9995 Dollar. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 0,9992 (Mittwoch: 0,9990) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 1,0008 Euro.

US-Staatsanleihen haben dem allgemeinen Renditeanstieg entsprechend Kursverluste verzeichnet. Während der Terminkontrakt für zehnjährige Treasuries um 0,35 Prozent auf 114,56 Punkte fiel, zog die Rendite in dieser Laufzeit auf 3,45 Prozent an.

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Arbeitsmarkt Dow Jones & Dow-Jones-Index Eskalation Europa Gaskrise Gasstopp Nachrichten NASDAQ-100 New York Nord Stream OAO Gazprom Rezession S&P-500 USA

Börse: Russischer Gasstopp nach Europa zieht Dow nach unten

Die stabilen Arbeitsmarktdaten ließen die Börsianer eigentlich hoffen, doch dann schickte die Nachricht einer russischen Firma den Dow Jones nach unten.

Die neuerliche Eskalation der Gaskrise in Europa hat die US-Börsen am Freitag deutlich ins Minus gedrückt. Anfängliche Gewinne im Zuge robuster Arbeitsmarktdaten verpufften.

Durch die Ostseepipeline Nord Stream 1 wird von diesem Samstag an anders als angekündigt weiter kein Gas fließen, wie der Staatskonzern Gazprom mitteilte. Grund sei ein Ölaustritt in der Kompressorstation Portowaja.

Nun bleibt der Gasdurchfluss Gazprom zufolge bis zur Beseitigung gestoppt. Zuvor war damit gerechnet worden, dass nach Abschluss der angekündigten dreitägigen Wartungsarbeiten ab Samstag wieder Gas durch die Leitung fließt. Die Nachrichten rücken Europa einen Schritt näher an Stromausfälle, Gas-Rationierungen und eine schwere Rezession. Ein deutlicher wirtschaftlicher Abschwung der Region würde auch den wichtigen Handelspartner USA stark treffen.

Der US-Leitindex Dow Jones Industrial büßte zwischenzeitliche Gewinne von mehr als 1 Prozent ein und fiel am Ende um 1,07 Prozent auf 31.318,44 Punkte. Im Wochenverlauf verzeichnete der bekannteste Wall-Street-Index damit einen Verlust von 2,99 Prozent.

Für den marktbreiten S&P 500 ging es am Freitag um 1,07 Prozent auf 3924,26 Punkte abwärts. Der technologielastige Nasdaq 100 fiel um 1,44 Prozent auf 12.098,44 Zähler.

Aufatmen dank Jobdaten

Im frühen Handel sorgten noch Jobdaten für Erleichterung. So stieg zwar im August die Arbeitslosigkeit überraschend an, allerdings von niedrigem Niveau aus. Das Lohnwachstum verlangsamte sich etwas, bleibt im längeren Vergleich aber hoch. Zudem ging das Ausmaß der Beschäftigungszunahme im Vergleich zum Juli zurück, als außerordentlich viele neue Stellen geschaffen wurden. Damit ist insgesamt laut Beobachtern der Druck auf die US-Notenbank, die Zinsen im Kampf gegen die Inflation kräftig zu erhöhen, zumindest nicht noch weiter gestiegen.

„Der US-Arbeitsmarkt läuft auch im zweiten Halbjahr noch auf vollen Touren“, schrieb Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP Bank. Der Arbeitsplatzaufbau könne zwar nicht mehr an die Vorgabe des Vormonats anknüpfen, doch in Anbetracht der erreichten Vollbeschäftigung und des nahezu leer gefegten Arbeitsmarktes mag dies dem Experten zufolge auch nicht weiter verwundern.

In dem wieder deutlich eingetrübten Umfeld konnten sich im Dow lediglich drei Werte in der Gewinnzone behaupten. Am Index-Ende büßten die Aktien des Mischkonzerns 3M 3,2 Prozent ein.

An der Nasdaq-100-Spitze schnellten die Anteilsscheine von Lululemon um 6,7 Prozent in die Höhe, nachdem der Sportbekleidungshersteller aus Kanada seinen Quartalsbericht vorgelegt und die Jahresziele angehoben hatte. Die Nachfrage von einkommensstarken Konsumenten sei hoch geblieben, sagte ein Händler. Analyst Michael Binetti von der Bank Credit Suisse schrieb: „Unterm Strich hat das Unternehmen eine herausragende Stärke gezeigt in einem deutlich schwächer werdenden Einzelhandelsumfeld.“

Die Papiere von Broadcom gewannen nach vorgelegten Zahlen zum dritten Geschäftsquartal 1,7 Prozent. Der Chipkonzern habe starke Resultate vorgelegt, urteilte der Experte Stacy Rasgon vom Analysehaus Bernstein Research. Die Halbleiter-Umsätze hätten die Erwartungen übertroffen. Insgesamt sei der Nachfrage-Ausblick zudem robust geblieben und auch die Ziele für das vierte Quartal nannte Rasgon „stark“.

Der Euro litt unter dem russischen Gasstopp und notierte zuletzt bei 0,9954 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuvor auf 0,9993 (Donnerstag: 1,0004) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 1,0007 (0,9996) Euro. Die als sicher geltenden US-Staatsanleihen hingegen profitierten von den Kursverlusten am Aktienmarkt. Der Terminkontrakt für zehnjährige Treasuries (T-Note-Future) stieg um 0,53 Prozent auf 116,59 Punkte. Die Rendite zehnjähriger Staatsanleihen fiel im Gegenzug auf 3,20 Prozent.

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Amazon Apple Dow Jones & Dow-Jones-Index Inflation Intel iPhone Konjunktur NASDAQ-100 New York Quartalsbericht S&P-500 US-Börse US-Notenbank Wochenende

US-Börse: Amazon und Apple treiben US-Börsen an – Starker Juli

Überraschend solide Quartalsberichte und Ausblicke der beiden Schwergewichte Apple und Amazon haben an den US-Börsen vor dem Wochenende für Erleichterung gesorgt. Der Dow Jones Industrial stieg am Freitag um 0,97 Prozent auf 32.845,13 Zähler und damit auf den höchsten Stand seit Anfang Juni.

Überraschend solide Quartalsberichte und Ausblicke der beiden Schwergewichte Apple und Amazon haben an den US-Börsen vor dem Wochenende für Erleichterung gesorgt. Der Dow Jones Industrial stieg am Freitag um 0,97 Prozent auf 32.845,13 Zähler und damit auf den höchsten Stand seit Anfang Juni.

Auf Wochensicht bringt es der Dow auf einen Gewinn von drei Prozent. Den historisch eher schwachen Börsenmonat Juli hat der Index mit einem Aufschlag von 6,7 Prozent beendet, das ist für den Dow der stärkste Juli seit zwölf Jahren. Unterstützung erhielten die Aktienkurse zuletzt von der Erwartung, dass die US-Notenbank Fed bei ihren Zinserhöhungen möglicherweise doch etwas behutsamer vorgeht.

Der technologielastige Nasdaq 100 legte am Freitag mit 1,81 Prozent auf 12.947,98 Punkte stärker zu. Hier war der Juli mit plus 13 Prozent der beste Börsenmonat seit April 2020. Der marktbreite S&P 500 gewann am Freitag 1,42 Prozent auf 4130,29 Zähler. Positive Nachrichten gab es zudem von der Konjunktur, die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Juli etwas stärker aufgehellt als erwartet.

Um mehr als zehn Prozent ging es mit den Aktien von Amazon nach oben. Der weltgrößte Online-Händler hat den Umsatz im zweiten Quartal trotz hoher Inflation und Rezessionssorgen deutlich gesteigert. Analyst Lee Horowitz von der Deutschen Bank nannte Amazon „den Hafen im konjunkturellen Sturm“. Für Amazons Aktienkurs war der Juli mit einem Gewinn von 27 Prozent der beste Monat seit Oktober 2009.

Auch Apple trotzt mit dem iPhone-Geschäft bisher Konjunktursorgen und Logistik-Engpässen. Im vergangenen Quartal konnte das iPhone in einem insgesamt geschrumpften Smartphone-Markt zulegen. Die Aktien gewannen 3,3 Prozent.

Umsatzeinbruch bei Intel

Ganz anders Intel. Der Chip-Riese hat nach einem Umsatzeinbruch und roten Zahlen im vergangenen Quartal die Jahresziele kassiert. Experte Stacy Rasgon vom Investmenthaus Bernstein nannte die Profitabilität „erschreckend“ und die neuen Jahresziele „garstig“. Mit minus 8,6 Prozent fanden sich die Aktien abgeschlagen am Ende des Dow wieder.

Nicht gut kamen auch Aussagen des Konsumgüterriesen Procter & Gamble an, die Aktie war mit minus 6,2 Prozent zweitgrößter Verlierer im Index. Der Konzern rechnet in diesem Jahr mit Gegenwind von der hohen Inflation.

Auf den Beifall der Investoren stieß ein Rekordgewinn des Ölkonzerns Exxon Mobil. Die stark gestiegenen Öl- und Gaspreise verschafften dem Unternehmen im zweiten Quartal einen Gewinn von 17,9 Milliarden Dollar. Der Kurs stieg um 4,6 Prozent. Noch besser kamen indes die Zahlen des Kontrahenten Chevron an, der zudem den milliardenschweren Aktienrückkauf aufstockte. Chevron zogen an der Dow-Spitze um 8,9 Prozent an.

Der Euro holte anfängliche Verluste größtenteils wieder auf und notierte im späten Handel auf 1,0222 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,0198 (Donnerstag: 1,0122) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,9806 (0,9880) Euro gekostet.

Am US-Anleihemarkt ging es aufwärts. Der Terminkontrakt für zehnjährige Treasuries legte um 0,08 Prozent auf 121,08 Punkte zu. Die Rendite zehnjähriger Staatsanleihen betrug 2,66 Prozent.

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Dow Jones & Tony Dow

Mit 77 Jahren: Nach fälschlich verbreiteter Todesmeldung: US-Schauspieler Tony Dow ist gestorben

Der US-Schauspieler Tony Dow ist tot. Der Star aus „Erwachsen müßte man sein“ starb im Alter von 77 Jahren.

Tony Dow ist verstorben. Der amerikanische Schauspieler und Regisseur wurde 77 Jahre alt. Bekannt war er vor allem für die Rolle des Wally Cleaver in der Sitcom „Erwachsen müßte man sein“. Dow starb am Mittwoch (27. Juli), wie sein Manager Frank Bilotta US-Medienberichten zufolge unter Berufung auf Dows Sohn Christopher mitteilte.

Tony Dow ist tot

Christopher Dow erklärte in dem Statement, das demnach Bilotta auf der offiziellen Facebook-Seite von Tony Dow teilte: „Obwohl dies ein sehr trauriger Tag ist, habe ich den Trost und Frieden, dass er an einem besseren Ort ist. Er war der beste Vater, den man sich wünschen konnte. Er war mein Trainer, mein Mentor, meine Stimme der Vernunft, mein bester Freund, mein Trauzeuge bei meiner Hochzeit und mein Held“.

Die Nachricht kommt nur einen Tag nach einer falschen Meldung über den Tod des Schauspielers. Dow hatte im Mai bekannt gegeben, dass bei ihm Krebs diagnostiziert worden war. Er hinterlässt seine Frau und zwei Kinder.

FS Ivana Trump 11.15

Regisseur im TV

Neben seiner Rolle in „Erwachsen müßte man sein“ (im Original „Leave It To Beaver“) hatte er unter anderem auch Auftritte in Serien wie „Lassie“, „Knight Rider“ oder „Mord ist ihr Hobby“. Zudem führte er fürs Fernsehen Regie, darunter etwa auch bei mehreren Episoden der Sci-Fi-Serie „Babylon 5“ und bei einer Folge von „Star Trek: Deep Space Nine“.

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Dow Jones & Tony Dow

Mit 77 Jahren: Nach fälschlich verbreiteter Todesmeldung: US-Schauspieler Tony Dow ist gestorben

Der US-Schauspieler Tony Dow ist tot. Der Star aus „Erwachsen müßte man sein“ starb im Alter von 77 Jahren.

Tony Dow ist verstorben. Der amerikanische Schauspieler und Regisseur wurde 77 Jahre alt. Bekannt war er vor allem für die Rolle des Wally Cleaver in der Sitcom „Erwachsen müßte man sein“. Dow starb am Mittwoch (27. Juli), wie sein Manager Frank Bilotta US-Medienberichten zufolge unter Berufung auf Dows Sohn Christopher mitteilte.

Tony Dow ist tot

Christopher Dow erklärte in dem Statement, das demnach Bilotta auf der offiziellen Facebook-Seite von Tony Dow teilte: „Obwohl dies ein sehr trauriger Tag ist, habe ich den Trost und Frieden, dass er an einem besseren Ort ist. Er war der beste Vater, den man sich wünschen konnte. Er war mein Trainer, mein Mentor, meine Stimme der Vernunft, mein bester Freund, mein Trauzeuge bei meiner Hochzeit und mein Held“.

Die Nachricht kommt nur einen Tag nach einer falschen Meldung über den Tod des Schauspielers. Dow hatte im Mai bekannt gegeben, dass bei ihm Krebs diagnostiziert worden war. Er hinterlässt seine Frau und zwei Kinder.

FS Ivana Trump 11.15

Regisseur im TV

Neben seiner Rolle in „Erwachsen müßte man sein“ (im Original „Leave It To Beaver“) hatte er unter anderem auch Auftritte in Serien wie „Lassie“, „Knight Rider“ oder „Mord ist ihr Hobby“. Zudem führte er fürs Fernsehen Regie, darunter etwa auch bei mehreren Episoden der Sci-Fi-Serie „Babylon 5“ und bei einer Folge von „Star Trek: Deep Space Nine“.

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Tony Dow: Der US-Schauspieler ist tot

Der US-Schauspieler Tony Dow ist tot. Der Star aus „Erwachsen müßte man sein“ starb im Alter von 77 Jahren.

Tony Dow ist verstorben. Der amerikanische Schauspieler und Regisseur wurde 77 Jahre alt. Bekannt war er vor allem für die Rolle des Wally Cleaver in der Sitcom „Erwachsen müßte man sein“. Dow starb am Mittwoch (27. Juli), wie sein Manager Frank Bilotta US-Medienberichten zufolge unter Berufung auf Dows Sohn Christopher mitteilte.

Christopher Dow erklärte in dem Statement, das demnach Bilotta auf der offiziellen Facebook-Seite von Tony Dow teilte: „Obwohl dies ein sehr trauriger Tag ist, habe ich den Trost und Frieden, dass er an einem besseren Ort ist. Er war der beste Vater, den man sich wünschen konnte. Er war mein Trainer, mein Mentor, meine Stimme der Vernunft, mein bester Freund, mein Trauzeuge bei meiner Hochzeit und mein Held“.

Die Nachricht kommt nur einen Tag nach einer falschen Meldung über den Tod des Schauspielers. Dow hatte im Mai bekannt gegeben, dass bei ihm Krebs diagnostiziert worden war. Er hinterlässt seine Frau und zwei Kinder.

Regisseur im TV

Neben seiner Rolle in „Erwachsen müßte man sein“ (im Original „Leave It To Beaver“) hatte er unter anderem auch Auftritte in Serien wie „Lassie“, „Knight Rider“ oder „Mord ist ihr Hobby“. Zudem führte er fürs Fernsehen Regie, darunter etwa auch bei mehreren Episoden der Sci-Fi-Serie „Babylon 5“ und bei einer Folge von „Star Trek: Deep Space Nine“.

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Tony Dow: Der US-Schauspieler ist tot

Der US-Schauspieler Tony Dow ist tot. Der Star aus „Erwachsen müßte man sein“ starb im Alter von 77 Jahren.

Tony Dow ist verstorben. Der amerikanische Schauspieler und Regisseur wurde 77 Jahre alt. Bekannt war er vor allem für die Rolle des Wally Cleaver in der Sitcom „Erwachsen müßte man sein“. Dow starb am Mittwoch (27. Juli), wie sein Manager Frank Bilotta US-Medienberichten zufolge unter Berufung auf Dows Sohn Christopher mitteilte.

Christopher Dow erklärte in dem Statement, das demnach Bilotta auf der offiziellen Facebook-Seite von Tony Dow teilte: „Obwohl dies ein sehr trauriger Tag ist, habe ich den Trost und Frieden, dass er an einem besseren Ort ist. Er war der beste Vater, den man sich wünschen konnte. Er war mein Trainer, mein Mentor, meine Stimme der Vernunft, mein bester Freund, mein Trauzeuge bei meiner Hochzeit und mein Held“.

Die Nachricht kommt nur einen Tag nach einer falschen Meldung über den Tod des Schauspielers. Dow hatte im Mai bekannt gegeben, dass bei ihm Krebs diagnostiziert worden war. Er hinterlässt seine Frau und zwei Kinder.

Regisseur im TV

Neben seiner Rolle in „Erwachsen müßte man sein“ (im Original „Leave It To Beaver“) hatte er unter anderem auch Auftritte in Serien wie „Lassie“, „Knight Rider“ oder „Mord ist ihr Hobby“. Zudem führte er fürs Fernsehen Regie, darunter etwa auch bei mehreren Episoden der Sci-Fi-Serie „Babylon 5“ und bei einer Folge von „Star Trek: Deep Space Nine“.

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Dow Jones & Facebook Promi-Portal TMZ Tod Tony Dow

Tony Dow: Schauspieler noch am Leben

Das Management von Tony Dow hat versehentlich den Tod des Schauspielers verkündet. Er befinde sich derzeit in Hospizversorgung.

Das Management des US-Schauspielers und Regisseurs Tony Dow (77) hat versehentlich seinen Tod bestätigt. Zuvor hatten unter anderem „Entertainment Tonight“ und das Promi-Portal „TMZ“ übereinstimmend unter Berufung auf ein Statement von Sprechern Dows dessen Tod verkündet. Auch ein entsprechendes Statement auf der Facebook-Seite des Schauspielers sei entfernt worden.

In einem Update auf dem offiziellen Facebook-Profil des Schauspielers heißt es, dass Dows Ehefrau, Lauren Shulkind, „sehr zerstreut“ gewesen sei, angenommen hatte, dass ihr Ehemann verstorben war und dies dem Management-Team mitgeteilt habe. Später habe die Schwiegertochter des Schauspielers jedoch das Management verständigt und erklärt, dass es ihm zwar nicht gut gehe, er aber noch lebe.

„Dad ist Zuhause“

Dows Sohn Christopher erklärte auf dem offiziellen Facebook-Profil kurz vor Mitternacht deutscher Zeit: „Dies ist eine schwierige Zeit. Dad ist Zuhause, befindet sich in Hospizversorgung und ist in seinen letzten Stunden. Meine Frau und ich sind an seiner Seite, zusammen mit vielen Freunden, die ihn besucht haben.“ Dow sei ein Kämpfer.

Dows Ehefrau habe unterdessen „CBS Sunday Morning“ bestätigt, dass ihr Ehemann noch lebe. Im Sommer 2021 war der Schauspieler laut US-Medienberichten wegen einer Lungenentzündung in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Bei Facebook hatte seine Ehefrau erst im Mai mitgeteilt, dass er erneut gegen eine Krebserkrankung kämpfe.

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Biontech China Donald Trump Dow Jones & Dow-Jones-Index Handelsverlauf JPMorgan Chase Nasdaq New York Rezession S&P-500 Talfahrt USA Wall Street Wochenende

Märkte: Nach Berg- und Talfahrt überwiegen Gewinne an den US-Börsen

Zunächst ging es steil bergab an der Wall Street – anschließend erholten sich die Märkte aber doch spürbar. Ein Grund sind Gespräche zwischen den USA und China.

Die US-Börsen sind nach einem langen Wochenende am Dienstag zeitweise steil auf Talfahrt gegangen. Im Handelsverlauf gelang den Nasdaq-Indizes dank ihrer starken Ausrichtung auf Technologiewerte jedoch eine deutliche Kehrtwende in die Gewinnzone.

Auch der S&P 500 fand den Weg ins Plus, während der Dow Jones Industrial sich zwar ebenfalls spürbar erholte, aber mit Verlusten schloss. Die Stimmung blieb insgesamt weiter trüb. Rezessionssorgen dominieren zunehmend das Geschehen in den Handelssälen.

Der Dow ging mit einem Abschlag von 0,42 Prozent auf 30.967,82 Punkte aus dem Tag und weitete damit seinen etwas mehr als einprozentigen Verlust aus der vergangenen Woche leicht aus. Der marktbreite S&P 500 legte letztlich um 0,16 Prozent auf 3831,39 Zähler zu. Der Nasdaq-Auswahlindex 100 stieg um 1,68 Prozent auf 11.779,91 Punkte. Er hatte allerdings in der vergangenen Woche etwas mehr als vier Prozent eingebüßt.

Gutes Signal: Gespräche zwischen USA und China

Für Zuversicht sorgten Gespräche zwischen den USA und China über die mögliche Rücknahme einiger Handelszölle, die unter dem früheren US-Präsidenten Donald Trump eingeführt worden waren. Dies dürfte die Angst vor einer Rezession aber nicht ernsthaft mildern, da auch geringere Zölle auf Importe chinesischer Waren nur wenig zur Abkühlung der hohen Inflation beitragen könnten.

Die überraschend guten Auftragseingangsdaten der US-Industrie für den Monat Mai fanden zudem relativ wenig Beachtung. Solche Daten seien angesichts herrschender Lieferkettenprobleme und damit aufgestauter Auftragsbestände zweitrangig geworden, hieß es dazu.

Unter den Einzelwerten waren Chevron im Dow größter Verlierer mit minus 2,6 Prozent. ConocoPhillips gaben am Ende des S&P 100 um 7,0 Prozent nach. ExxonMobil verloren 3,1 Prozent. Die Ölpreise gaben angesichts der grassierenden Rezessionsängste deutlich nach.

Inzwischen etwa schätzt die US-Bank JPMorgan die Wirtschaftsaussichten in den USA ähnlich mau ein wie die in Westeuropa. Die Volkswirte der US-Bank kappten ihre Schätzungen daher deutlich. Für die Frage, ob aus einer Wachstumsschwäche letztlich eine Rezession werde, sei vor allem die Reaktion der Unternehmen entscheidend, schrieben sie.

Erholung für Tech-Werte

Nike indes stiegen an der Dow-Spitze um 3,1 Prozent. Sie waren allerdings erst am Freitag auf den tiefsten Stand seit rund zwei Jahren gefallen. Auf Erholungskurs gingen zudem auch zahlreiche Aktien aus dem Technologiesektor, die zum Teil ebenfalls im Lauf der vergangenen Woche auf Mehrjahrestiefs gesackt waren. So stiegen die Anteile des Chipherstellers Micron Technology um 5,7 Prozent. Paypal gewannen 4,2 Prozent und Nvidia 3,0 Prozent.

Die Papiere der Corona-Impfstoffhersteller zeigten sich überwiegend im Plus – auch wenn es zu Biontech eher negative Nachrichten gab. Das Tübinger Biotech-Unternehmen Curevac reichte in Deutschland eine Klage wegen Patentrechtsverletzungen gegen Biontech und zwei Tochterunternehmen ein. Es geht um den Impfstoff Comirnaty von Biontech/Pfizer (Deutschland/USA). Curevac gaben nach anfänglichen Gewinnen um 1,1 Prozent nach, Biontech legten um 2,2 Prozent zu, während die Aktien des Biontech-Pharmapartners Pfizer 1,3 Prozent verloren. Im Nasdaq 100 legten außerdem die Anteile der Konkurrentin Moderna um 3,7 Prozent zu.

Der Euro kostete im späten US-Handel 1,0269 Dollar. Zeitweise sackte er bis auf 1,0235 Dollar und damit auf den tiefsten Stand seit rund 20 Jahren. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,0290 (Montag: 1,0455) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9718 (0,9565) Euro. Am Markt für US-Staatsanleihen stieg der Terminkontrakt für zehnjährige richtungsweisende Treasuries (T-Note-Future) zuletzt um 0,45 Prozent auf 119,80 Punkte. Die Rendite zehnjähriger Staatsanleihen fiel im Gegenzug auf 2,82 Prozent.

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Dow Jones & Dow-Jones-Index Inflation Jahrzehnt JPMorgan Chase Konjunktursorge NASDAQ-100 Rezession S&P-500 USA

US-Börsen: Rezession in den USA? Schwächstes Halbjahr seit Jahrzehnten

Das Risiko weiter steigender Zinsen und einer davon ausgelösten Rezession hat die US-Aktienmärkte weiter fest im Griff.

Aktienanleger mussten die vergangenen Monate einiges durchmachen: Inflations- und Konjunktursorgen ließen die US-Börsen im ersten Halbjahr einbrechen wie seit Jahrzehnten nicht mehr.

Am Donnerstag ging es weiter nach unten, auch wenn die deutlichen Kursverluste aus dem frühen Handel später erkennbar eingedämmt wurden. An der erschreckend schwachen Halbjahresbilanz konnte dies nicht mehr viel ändern – der marktbreite S&P 500 verbuchte die schwächste Entwicklung seit 1970. Beim Technologie-Auswahlindex Nasdaq 100 war es das schlechteste Abschneiden seit 2002.

Zum Handelsende verzeichnete der Leitindex Dow Jones Industrial am Donnerstag ein Tagesminus von 0,82 Prozent auf 30.775,43 Punkte. Der S&P 500 verringerte seinen Verlust bei 3785,38 Zählern auf 0,88 Prozent, während der Nasdaq 100 letztlich um 1,33 Prozent auf 11 503,72 Punkte nachgab. Für die erste Jahreshälfte standen bei den drei Börsenbarometern satte Abschläge von 15, 21 und 30 Prozent zu Buche.

Das Risiko weiter steigender Zinsen und einer davon ausgelösten Rezession hat die US-Aktienmärkte weiter fest im Griff. Börsianer verwiesen darauf, dass am Mittwoch US-Notenbankchef Jerome Powell und seine Amtskollegen aus der Eurozone und Großbritannien auf einem Forum gewarnt hatten, dass die Inflation länger anhalten werde. Das habe die Debatte angeheizt, «dass fortdauernde Zinserhöhungen zur Bekämpfung der Inflation am Ende in eine Rezession münden», schrieb Marktstratege Jim Reid von der Deutschen Bank.

Bei steigenden Preisen versuchen Verbraucher, die Ausgaben zu drosseln. Das belegten auch die im Mai weniger stark als erwartet gestiegenen Ausgaben der US-Konsumenten. Außerdem waren die Ausgaben im Vormonat nach revidierten Daten schwächer als bisher bekannt gestiegen.

Die maue Kauflaune bekamen an der Börse etwa die Aktien der Autobauer zu spüren: Ford, General Motors (GM) und Stellantis verloren zwischen zweieinhalb und fünf Prozent. Autos als vergleichsweise kostspieliges Konsumprodukt rutschen oft als erstes von privaten Einkaufslisten. Zudem verteuert sich bei steigenden Kapitalmarktzinsen die Kauffinanzierung – auch für die wichtigen Firmenkunden.

Aktien der Apothekenkette Walgreens Boots Alliance sackten nach Zahlen um mehr als sieben Prozent ab und waren damit die größten Verlierer im Dow. Analystin Lisa Gill von der Bank JPMorgan verwies auf eine unter den Erwartungen liegende Profitabilität im dritten Geschäftsquartal.

Papiere des Corona-Bierbrauers Constellation Brands büßten knapp viereinhalb Prozent ein. Ein Händler begründete die Verluste mit einem verhaltenen Ausblick auf das zweite Geschäftsquartal.

Zu den Tagesgewinnern zählten hingegen Biontech und Pfizer mit Aufschlägen von rund fünf beziehungsweise fast drei Prozent. Die US-Regierung bestellt in großem Stil weiteren Corona-Impfstoff von den beiden Unternehmen für eine geplante Booster-Kampagne im Herbst. Laut Pfizer-Chef Albert Bourla geht es dabei auch um Mittel, die gegen neuartigere Virusvarianten wie Omikron schützen sollen.

Der Euro drehte mit den verringerten Verlusten an den US-Börsen ins Plus und kostete im New Yorker Handel zuletzt 1,0483 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs davor noch auf 1,0387 Dollar festgesetzt.

Die als besonders sichere Anlage geltenden US-Staatsanleihen profitierten von der anhaltenden Risikoscheu der Anleger: Während der Terminkontrakt für zehnjährige Treasuries (T-Note-Future) um 0,59 Prozent auf 118,20 Punkte anzog, fiel die Rendite zehnjähriger Papiere auf 2,99 Prozent – und damit erstmals seit knapp drei Wochen unter die Drei-Prozent-Marke.

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