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1. FC Köln Anthony Modeste Borussia Dortmund Edin Terzic Julian Brandt Köln Ruhr Nachrichten

Terzic zählt seine Mannschaft an: Die BVB-Stimmen zur Köln-Pleite

Nach dem 2:3 beim 1. FC Köln war es um die Stimmung bei Borussia Dortmund nicht zum Besten bestellt. Vor allem Trainer Edin Terzic war nach der schwachen zweiten Halbzeit mehr als bedient und sparte nicht mit Kritik. Die BVB-Stimmen zum Spiel im Überblick

Nach dem 2:3 beim 1. FC Köln war es um die Stimmung bei Borussia Dortmund nicht zum Besten bestellt. Vor allem Trainer Edin Terzic war nach der schwachen zweiten Halbzeit mehr als bedient und sparte nicht mit Kritik. Die BVB-Stimmen zum Spiel im Überblick:

Trainer Edin Terzic: „Dürfen uns nicht wundern“

„Wir haben eine sehr gute erste Halbzeit gespielt und konnten uns sehr viele Torchancen erspielen. Wir sprechen es in der Halbzeitpause an, dass es extrem wichtig sein wird, wie wir in die zweite Halbzeit starten. Dann bekommen wir gefühlt nach acht Sekunden die erste Ecke, weil wir nicht sauber sind am Ball, weil wir nicht bereit sind. Wenn man sieht, wie wir die Zweikämpfe geführt haben in den ersten 15, 20 Minuten der zweiten Halbzeit, dann dürfen wir uns nicht wundern, dass wir zwei Tore kassiert haben. Wir treten immer wieder auf die Euphoriebremse, genau wegen Spielen wie heute. Weil es wiederholt auftritt, dass wir Spiele, die wir komplett kontrollieren, einfach weggeben.“ (Zitiert via kicker)

Torschütze Julian Brandt…

…über das Spiel:

„Die erste Halbzeit war nicht perfekt, aber gut. Wir legen nur das zweite nicht nach, obwohl wir gute Chancen haben. In den letzten Wochen haben wir es kompakter verteidigt. Dadurch lässt du ein bis zwei Prozentpunkte nach. Das ist das Schlimmste, was du machen kannst bei einem Trainer, den ich sehr respektiere, weil er fantastische Arbeit leistet. Da hat man gesehen, dass Widerstände kommen, für die wir nicht bereit waren. So fressen wir in einem relativ kurzen Zeitraum drei Tore, denen wir hinterherrennen. Wir hätten in der zweiten Halbzeit sicher noch mehr Chancen bekommen, wenn wir einfach kompakter weitergespielt und auf Konter gesetzt hätten.“ (Zitiert via Ruhr Nachrichten)

…über Anthony Modeste:

„Zum einen glaube ich, dass der Knoten bei Anthony Modeste nochmal platzen muss. Ich glaube auch, dass es nicht so einfach ist, wenn man über mehrere Jahre einen anderen Fußball gewohnt war. Es ist auch für uns als Spielstil etwas anderes. Es ist ein Prozess, über Flanken zu kommen, ein gegenseitiges Entgegenkommen. Ich hatte auch mal so eine Phase. Er muss weiter dranbleiben. Jetzt in Negativität zu verfallen, wäre das Schlechteste, was du machen kannst.“ (Zitiert via Ruhr Nachrichten)

Torwart Alexander Meyer: „Viele waren mit sich selbst beschäftigt“

„Wenn man in der ersten Halbzeit das Spiel nicht entscheidet und killt, dann wissen wir, dass Köln nach der Halbzeit alles reinhauen wird. Wenn wir nicht alle zusammen dagegenhalten, wird es schwierig, so holt man keine Punkte. Unser Auftreten nach der Halbzeit geht gar nicht. In der ersten Halbzeit haben wir super gespielt, da können wir uns keinen großen Vorwurf machen. Wir müssen zusammen auftreten, als Team alles wegverteidigen, das fehlte. Viele waren mit sich selbst beschäftigt – das geht nicht! Hätten wir es als Team verteidigt, hätte es Köln viel schwerer gehabt. Wir waren zu passiv. Man hat gemerkt, dass Köln auch nach dem 1:1 griffiger und ekliger war. Daran müssen wir arbeiten, uns als Team mehr dagegenstemmen. Manche Mannschaften kommen über das Kämpferische – da müssen wir voll dagegenhalten. Wir haben gute Jungs, die wieder fit geworden sind: Adeyemi, Malen – auch Tony hat sich voll reingehauen. Wir haben einen breiten Kader, das ist keine Ausrede, dass jemand fehlt. Wir hatten genug Jungs auf dem Platz, die das Spiel für uns hätten entscheiden können.“ (Zitiert via Ruhr Nachrichten)

Ex-Kölner Salih Özcan: „Hätten galliger sein müssen“

„In der ersten Halbzeit haben wir es ganz gut gemacht, und es hätte zur Pause höher stehen können als 1:0. In der zweiten Halbzeit haben wir ein paar Prozent weniger gemacht. Die zwei Gegentore hätten wir nicht so schnell fangen dürfen. Da hätten wir galliger sein müssen.“ (Zitiert via bvb.de)

Youngster Tom Rothe: „Ein paar Minuten nicht richtig wach“

„Es ist schade, dass wir in ein paar Minuten nicht richtig wach waren und zwei Gegentore bekommen haben. Bei meinem Tor habe ich Tony im Zentrum gesehen, bin ausgerutscht, und der Ball geht glücklich rein. Dennoch gehen wir mit null Punkten nach Hause.“ (Zitiert via bvb.de)

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Bundesliga: Tigges nach Tor gegen BVB zwischen Respekt und Freude

Die Frage, wie er jubeln würde, hatte Steffen Tigges im Vorfeld ausweichend beantwortet. Wenn ein Stürmer noch kein Saisontor erzielt hat, hätte es vielleicht seltsam geklungen, über Torjubel zu dozieren. Doch nach dem 3:2 gegen seinen Ex-Club Borussia Dortmund bemühte der neue Torjäger des 1. FC Köln eine der häufigsten Floskeln im Fußball: „Der Fußball schreibt seine eigenen Geschichten.“

Die Frage, wie er jubeln würde, hatte Steffen Tigges im Vorfeld ausweichend beantwortet. Wenn ein Stürmer noch kein Saisontor erzielt hat, hätte es vielleicht seltsam geklungen, über Torjubel zu dozieren. Doch nach dem 3:2 gegen seinen Ex-Club Borussia Dortmund bemühte der neue Torjäger des 1. FC Köln eine der häufigsten Floskeln im Fußball: „Der Fußball schreibt seine eigenen Geschichten.“

In dieser schoss Tigges nicht nur sein erstes Saisontor. Gegen seinen Ex-Club. Es war das 2:1, das das Spiel endgültig drehte. Und es machte ihn auch persönlich zum Sieger in einem kuriosen Duell mit Anthony Modeste. Dessen Nachfolger ist er, wenn auch vor seinem Abgang gekommen. Modeste ging dafür nach Dortmund. Und enttäuscht dort, auch am Samstag wieder.

So stellte sich für Tigges doch die Frage nach dem Jubel. Er verkniff ihn sich nicht, feierte aber auch nicht ausgelassen. „Ich verdanke dem BVB schon relativ viel. Da wollte ich ein bisschen Respekt zeigen“, sagte er. „Aber ich denke, man hat schon gesehen, dass ich mich riesig gefreut habe.“

In Dortmund hat er am Ende nie wirklich eine Chance bekommen. Der längste seiner 15 Joker-Einsätze dauerte 32 Minuten. Gegen Köln. Tigges traf. „Und es war fast das gleiche Tor wie jetzt“, sagte er lachend. Solche Geschichten schreibt eben der Fußball.

Informationen zum Spiel bei bundesliga.de

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1. FC Köln Anthony Modeste Borussia Dortmund BVB Dortmund Köln Saisontor Steffen Tigges

Bundesliga: Tigges nach Tor gegen BVB zwischen Respekt und Freude

Die Frage, wie er jubeln würde, hatte Steffen Tigges im Vorfeld ausweichend beantwortet. Wenn ein Stürmer noch kein Saisontor erzielt hat, hätte es vielleicht seltsam geklungen, über Torjubel zu dozieren. Doch nach dem 3:2 gegen seinen Ex-Club Borussia Dortmund bemühte der neue Torjäger des 1. FC Köln eine der häufigsten Floskeln im Fußball: „Der Fußball schreibt seine eigenen Geschichten.“

Die Frage, wie er jubeln würde, hatte Steffen Tigges im Vorfeld ausweichend beantwortet. Wenn ein Stürmer noch kein Saisontor erzielt hat, hätte es vielleicht seltsam geklungen, über Torjubel zu dozieren. Doch nach dem 3:2 gegen seinen Ex-Club Borussia Dortmund bemühte der neue Torjäger des 1. FC Köln eine der häufigsten Floskeln im Fußball: „Der Fußball schreibt seine eigenen Geschichten.“

In dieser schoss Tigges nicht nur sein erstes Saisontor. Gegen seinen Ex-Club. Es war das 2:1, das das Spiel endgültig drehte. Und es machte ihn auch persönlich zum Sieger in einem kuriosen Duell mit Anthony Modeste. Dessen Nachfolger ist er, wenn auch vor seinem Abgang gekommen. Modeste ging dafür nach Dortmund. Und enttäuscht dort, auch am Samstag wieder.

So stellte sich für Tigges doch die Frage nach dem Jubel. Er verkniff ihn sich nicht, feierte aber auch nicht ausgelassen. „Ich verdanke dem BVB schon relativ viel. Da wollte ich ein bisschen Respekt zeigen“, sagte er. „Aber ich denke, man hat schon gesehen, dass ich mich riesig gefreut habe.“

In Dortmund hat er am Ende nie wirklich eine Chance bekommen. Der längste seiner 15 Joker-Einsätze dauerte 32 Minuten. Gegen Köln. Tigges traf. „Und es war fast das gleiche Tor wie jetzt“, sagte er lachend. Solche Geschichten schreibt eben der Fußball.

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1. FC Köln Anthony Modeste Auswärtsspiel Benno Schmitz Borussia Dortmund BVB Dejan Ljubicic Dortmund Edin Terzic Florian Kainz Fokus Julian Brandt Köln Netzreaktion Steffen Tigges Totalausfall

„Totalausfall“ Modeste und Kritik an Terzic: Die Netzreaktionen zur BVB-Pleite in Köln

Borussia Dortmund hat das Auswärtsspiel beim 1. FC Köln mit 2:3 verloren und den Sprung an die Tabellenspitze verpasst. Im Netz wurde die Pleite heiß diskutiert. Vor allem Neuzugang Anthony Modeste und Trainer Edin Terzic standen im Fokus.

Borussia Dortmund hat das Auswärtsspiel beim 1. FC Köln mit 2:3 verloren und den Sprung an die Tabellenspitze verpasst. Gegen die Geißböcke ging der BVB durch ein Tor von Julian Brandt verdient mit 1:0 in Führung (31.), gab den Vorsprung jedoch innerhalb von vier Minuten aus der Hand und lag nach Toren von Florian Kainz (53.) und ausgerechnet Steffen Tigges (56.), der erst im Sommer aus Dortmund in die Domstadt gewechselt war, nach knapp einer Stunde mit 1:2 hinten. In der 71. erhöhte Dejan Ljubicic sogar auf 3:1. Trotz eines Eigentors von Benno Schmitz nach Flanke von Talent Tom Rothe (78.) gelang es den Schwarz-Gelben nicht mehr, die dritte Bundesliga-Niederlage in dieser Saison abzuwenden. Im Netz wurde die Pleite heiß diskutiert.

Die Netzreaktionen: Déjà-vu, „Totalausfall“ Modeste und Kritik an Terzic

Getreu dem Motto „Im Westen nichts Neues“ zogen viele enttäuschte BVB-Fans Parallelen zu den vergangenen Jahren, als die Mannschaft immer wieder wichtige Punkte gegen vermeintlich kleinere Gegner liegen ließ und nie die nötige Konstanz fand, um ernsthaft ins Titelrennen einzugreifen.

Im Zentrum der Diskussionen stand immer wieder Neuzugang Anthony Modeste, der gegen seinen Ex-Klub erneut kaum in Erscheinung trat. Eine Reihe von Anhängern kann inzwischen nicht mehr nachvollziehen, warum der Franzose Woche für Woche von Anfang an auflaufen darf, während Top-Talent Youssoufa Moukoko mit der Bank vorliebnehmen muss.

Aber auch Trainer Edin Terzic wird vom schwarz-gelben Anhang hinterfragt. Einige Fans vermissen nach wie vor eine klare Spielphilosophie und können im Vergleich zu Vorgänger Marco Rose keine Fortschritte feststellen.

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1. FC Köln Anthony Modeste Bayern Benno Schmitz Borussia Dortmund BVB Dejan Ljubicic Dortmund FC BAyern Florian Kainz Fußball-Bundesliga Julian Brandt Köln München Nackenschlag Steffen Baumgart Steffen Tigges Westfalen

Bundesliga: BVB fällt durch 2:3 in Köln hinter die Bayern zurück

Mit einem Sieg in Köln wäre Borussia Dortmund als Tabellenführer in das Top-Spiel gegen den FC Bayern München gegangen. Stattdessen verliert der BVB mit 2:3 – und die Bayern ziehen vorbei.

Ausgerechnet der Ex-Dortmunder Steffen Tigges hat Borussia Dortmund eine Woche vor dem Liga-Hit gegen den FC Bayern München einen Nackenschlag verpasst. Der Stürmer, der zwischen 2019 und 2022 nur zur 15 Joker-Einsätzen für den BVB kam, köpfte bei der 2:3 (1:0)-Niederlage des BVB beim 1. FC Köln den vorentscheidenden Treffer für die Kölner (56.). Damit rutschten die Westfalen in der Fußball-Bundesliga vor dem Duell mit dem Meister am kommenden Samstag aufgrund der deutlich schlechteren Tordifferenz direkt hinter die Münchner.

Im Falle eines Sieges gegen Köln hätte der BVB, bei denen Torjäger Anthony Modeste bei der Rückkehr an die alte Wirkungsstätte erneut enttäuschte, die Tabellenführung übernommen. Und durch einen Treffer von Julian Brandt (31.) waren die Borussen auch mit einer Führung in die Pause gegangen. Doch Florian Kainz (53.) und eben Tigges mit seinem ersten Bundesliga-Tor für den FC drehten das Spiel innerhalb von knapp drei Minuten. Dejan Ljubicic erhöhte (71.), ehe ein Eigentor von Benno Schmitz den BVB nochmal heranbrachte (78.). Die Kölner liegen mit 13 Punkten nur zwei Zähler hinter den Dortmundern.

Modeste ging vor dem Anpfiff zur Kölner Bank und klatschte alle ab. Der Empfang dort war herzlich, mit Trainer Steffen Baumgart gab es eine innige Umarmung. Die Fans begrüßten den Abtrünnigen nicht nur bei der Verlesung der Aufstellung mit einem lauten Pfeifkonzert, sondern auch bei jedem Ballkontakt. Von denen es allerdings nur recht wenige gab. Plakate gegen den Franzosen waren kaum zu sehen, nur das mit der Aufschrift „Der Menschen denkt – die Gier lenkt“ war wohl gegen ihn gerichtet. Gegen den zweiten im Sommer von Köln nach Dortmund Gewechselten, Mittelfeldspieler Salih Özcan, gab es keine Unmutsbekundungen.

Das Spiel war von Beginn an intensiv, weil sich auch die Kölner wie von Baumgart angekündigt keineswegs versteckten und immer den schnellen Weg nach vorne suchten. Echte Torchancen gab es aber lange nicht. Bis zum Ex-Kölner Modeste im Dortmunder Sturm und dem Ex-Dortmunder Tigges als Kölner Sturmspitze gelangte der Ball meist erst gar nicht.

Doch als es mal losging, gab es plötzlich Chancen fast im Minutentakt. Die erste richtig gute Möglichkeit besaßen die Gäste, als Karim Adeyemi schnell Donyell Malen bediente, der aber verzog (26.). Auf der Gegenseite verzog Florian Kainz nach einem abgeprallten Ball knapp (29.). Kurz darauf war es dann passiert. Der 19 Jahre alte Jude Bellingham – in Abwesenheit von Reus und Hummels mit 19 erstmals Spielführer und unheimlich präsent – steckte auf Brandt durch und der ließ Marvin Schwäbe keine Chance. Bei einem Volleyschuss von Adeyemi und einem Schuss von Malen verhinderte der Kölner Keeper das 0:2 (33./40.).

Nach der Pause kamen die Kölner hoch motiviert aus der Kabine und wurden schnell belohnt, als Kainz nach Hereingabe von Linton Maina den Ausgleich erzielte und kurz darauf Tigges eine Ecke von Kainz vor Nico Schlotterbeck einköpfte. Nun erwachte der BVB aus seinem Tiefschlaf, auch Modeste kam zu einer ersten Chance (60.). Dortmund drückte nun, doch Köln konterte stark. Erst traf Florian Dietz den Innenpfosten, Sekunden später traf Ljubicic. Eine von Schmitz abgefälschte Flanke von Tom Rothe sorgte für eine spannende Schlussphase.

Informationen zum Spiel bei bundesliga.de

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1. FC Köln Anthony Modeste Bayern Benno Schmitz Borussia Dortmund BVB Dejan Ljubicic Dortmund FC BAyern Florian Kainz Fußball-Bundesliga Julian Brandt Köln München Nackenschlag Steffen Baumgart Steffen Tigges Westfalen

Bundesliga: BVB fällt durch 2:3 in Köln hinter die Bayern zurück

Mit einem Sieg in Köln wäre Borussia Dortmund als Tabellenführer in das Top-Spiel gegen den FC Bayern München gegangen. Stattdessen verliert der BVB mit 2:3 – und die Bayern ziehen vorbei.

Ausgerechnet der Ex-Dortmunder Steffen Tigges hat Borussia Dortmund eine Woche vor dem Liga-Hit gegen den FC Bayern München einen Nackenschlag verpasst. Der Stürmer, der zwischen 2019 und 2022 nur zur 15 Joker-Einsätzen für den BVB kam, köpfte bei der 2:3 (1:0)-Niederlage des BVB beim 1. FC Köln den vorentscheidenden Treffer für die Kölner (56.). Damit rutschten die Westfalen in der Fußball-Bundesliga vor dem Duell mit dem Meister am kommenden Samstag aufgrund der deutlich schlechteren Tordifferenz direkt hinter die Münchner.

Im Falle eines Sieges gegen Köln hätte der BVB, bei denen Torjäger Anthony Modeste bei der Rückkehr an die alte Wirkungsstätte erneut enttäuschte, die Tabellenführung übernommen. Und durch einen Treffer von Julian Brandt (31.) waren die Borussen auch mit einer Führung in die Pause gegangen. Doch Florian Kainz (53.) und eben Tigges mit seinem ersten Bundesliga-Tor für den FC drehten das Spiel innerhalb von knapp drei Minuten. Dejan Ljubicic erhöhte (71.), ehe ein Eigentor von Benno Schmitz den BVB nochmal heranbrachte (78.). Die Kölner liegen mit 13 Punkten nur zwei Zähler hinter den Dortmundern.

Modeste ging vor dem Anpfiff zur Kölner Bank und klatschte alle ab. Der Empfang dort war herzlich, mit Trainer Steffen Baumgart gab es eine innige Umarmung. Die Fans begrüßten den Abtrünnigen nicht nur bei der Verlesung der Aufstellung mit einem lauten Pfeifkonzert, sondern auch bei jedem Ballkontakt. Von denen es allerdings nur recht wenige gab. Plakate gegen den Franzosen waren kaum zu sehen, nur das mit der Aufschrift „Der Menschen denkt – die Gier lenkt“ war wohl gegen ihn gerichtet. Gegen den zweiten im Sommer von Köln nach Dortmund Gewechselten, Mittelfeldspieler Salih Özcan, gab es keine Unmutsbekundungen.

Das Spiel war von Beginn an intensiv, weil sich auch die Kölner wie von Baumgart angekündigt keineswegs versteckten und immer den schnellen Weg nach vorne suchten. Echte Torchancen gab es aber lange nicht. Bis zum Ex-Kölner Modeste im Dortmunder Sturm und dem Ex-Dortmunder Tigges als Kölner Sturmspitze gelangte der Ball meist erst gar nicht.

Doch als es mal losging, gab es plötzlich Chancen fast im Minutentakt. Die erste richtig gute Möglichkeit besaßen die Gäste, als Karim Adeyemi schnell Donyell Malen bediente, der aber verzog (26.). Auf der Gegenseite verzog Florian Kainz nach einem abgeprallten Ball knapp (29.). Kurz darauf war es dann passiert. Der 19 Jahre alte Jude Bellingham – in Abwesenheit von Reus und Hummels mit 19 erstmals Spielführer und unheimlich präsent – steckte auf Brandt durch und der ließ Marvin Schwäbe keine Chance. Bei einem Volleyschuss von Adeyemi und einem Schuss von Malen verhinderte der Kölner Keeper das 0:2 (33./40.).

Nach der Pause kamen die Kölner hoch motiviert aus der Kabine und wurden schnell belohnt, als Kainz nach Hereingabe von Linton Maina den Ausgleich erzielte und kurz darauf Tigges eine Ecke von Kainz vor Nico Schlotterbeck einköpfte. Nun erwachte der BVB aus seinem Tiefschlaf, auch Modeste kam zu einer ersten Chance (60.). Dortmund drückte nun, doch Köln konterte stark. Erst traf Florian Dietz den Innenpfosten, Sekunden später traf Ljubicic. Eine von Schmitz abgefälschte Flanke von Tom Rothe sorgte für eine spannende Schlussphase.

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1. FC Köln Anthony Modeste Borussia Dortmund BVB Köln Ladehemmung Peter Stöger

Modeste mit Ladehemmungen beim BVB: Stöger verteidigt seinen Ex-Schützling

Anthony Modeste hat für den BVB nur einen Treffer erzielt und ist ineffizienter als Moukoko: Immerhin gab es nun jedoch ein Lob von Peter Stöger.

Anthony Modeste hat bei seinem neuen Arbeitgeber Borussia Dortmund noch Ladehemmungen. Der 34-jährige Stürmer konnte in 630 Spielminuten in dieser Saison erst ein Tor erzielen und keine Vorlage geben. Sein junger Konkurrent, Yousssoufa Moukoko, kommt hingegen auf 4 Scorer in nur 270 Spielminuten. Sein ehemaliger Trainer, Peter Stöger, der früher die Kölner und die Dortmunder trainiert hat, nahm ihn nun in Schutz.

Noch in der vergangenen Saison knipste Anthony Modeste in der Bundesliga 20-mal für den 1.FC Köln. Dies motivierte den BVB dazu, den Franzosen als vorübergehenden Ersatz für Haller zu holen. Mit seiner Größe, Präsenz und Torgefahr versprach Modeste, der passende Angreifer zu sein. Bislang stimmt die Harmonie mit dem Team jedoch überhaupt nicht.

Stöger eilt Modeste zur Hilfe: „Arbeitet mehr für die Mannschaft“

Ex-Coach Stöger warnt jedoch davor, die Stärken des Spielers zu unterschätzen. „Modeste ist zwar nicht der Spieler für das klassische Dortmunder Spiel, dafür aber eine zweite Option. Bei Standards und hohen Flanken ist er eine echte Wucht. Er setzt seinen Körper ein wie nur wenige andere. Mit einem Spieler, den du hoch anspielen kannst und der die Bälle sichert, bist du schwerer auszurechnen“, zeigte er die Vorzüge des Angreifers auf.

Stöger ist sich sicher, dass die Leistungen des Spielers zu wenig Anerkennung finden und wehrt sich dagegen, Modeste als Flop abzustempeln.

„Unabhängig von Statistiken habe ich das Gefühl, dass er mehr für die Mannschaft arbeitet, als er es normalerweise in Köln getan hat. Früher war das Arbeiten nie seine Lieblingsdisziplin. Unter Steffen Baumgart hat er es sich dann mit der Zeit angewöhnt“, lobte Stöger seinen Ex-Schützling.

Moukoko derzeit bei den Fans vor Modeste

Immer wieder wird als Rechtfertigung für Modeste seine Arbeit für das Team und seine Fähigkeit, Bälle zu halten und sich in den körperlich harten Duellen durchzusetzen, aufgeführt. Seine Passquote von 57 Prozent und seine Zweikampfquote von 35 Prozent sprechen aber nicht unbedingt für ihn. Deshalb sagen viele BVB-Fans, dass Moukoko klar die bessere Wahl ist und Modeste nicht wirklich einen Mehrwert darstellt. Trotzdem darf Modeste auch beim heutigen Duell gegen Köln in der Startelf stehen.

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1. FC Köln Anthony Modeste Borussia Dortmund BVB Dortmund Durststrecke Edin Terzic Köln Leistungssteigerung Sky Westfalen

Borussia Dortmund: Terzic prophezeit Ende der Durststrecke für Modeste

Borussia Dortmunds Trainer Edin Terzic setzt auf eine Leistungssteigerung seines neuen Stürmers Anthony Modeste gegen dessen Ex-Club 1. FC Köln. „Ich glaube schon, dass es ein spezielles Spiel für ihn sein wird“, sagte Terzic vor der Partie am Samstag (15.30 Uhr/Sky) in Köln. Modeste war zu Beginn der Saison von den Rheinländern als Ersatz für den schwer erkrankten Sébastian Haller zu den Westfalen gekommen. Bislang gelang dem Franzosen in sechs Bundesligaspielen für den BVB aber nur ein Treffer.

Borussia Dortmunds Trainer Edin Terzic setzt auf eine Leistungssteigerung seines neuen Stürmers Anthony Modeste gegen dessen Ex-Club 1. FC Köln. „Ich glaube schon, dass es ein spezielles Spiel für ihn sein wird“, sagte Terzic vor der Partie am Samstag (15.30 Uhr/Sky) in Köln. Modeste war zu Beginn der Saison von den Rheinländern als Ersatz für den schwer erkrankten Sébastian Haller zu den Westfalen gekommen. Bislang gelang dem Franzosen in sechs Bundesligaspielen für den BVB aber nur ein Treffer.

„Natürlich merkt man ihm an, dass er auch unzufrieden ist mit seiner Torausbeute bislang. Er ist gekommen, um Tore zu schießen. Wir brauchen auch einen Stürmer, der Tore schießt, um unsere Ziele zu erreichen“, sagte Terzic, der indes auch prophezeite: „Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir nicht mehr lange warten müssen, um ihn jubeln zu sehen.“

Insbesondere vor der Rückkehr nach Köln scheint Modeste besonders motiviert zu sein. „Tony hat die Länderspielpause sehr gut genutzt. Jetzt hat Tony sehr gut trainiert. Wir sehen ihn auf einem sehr guten Weg“, befand der Dortmunder Coach.

Tony Modeste

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Anthony Modeste BVB Michael Zorc Neuzugang Schalke Sebastian Kehl Sport1 Vertragsverhandlung

Kehl über zähe Moukoko-Verhandlungen: „Wollen die Geschichte weiterschreiben“

BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl hat sich zum Stand der Vertragsverhandlungen mit Youssoufa Moukoko geäußert. Außerdem bezog Kehl Stellung zu den Diskussionen um einen Bankplatz für Neuzugang Anthony Modeste.

Nach seinem Siegtreffer zum 1:0 gegen Schalke ist Derby-Held Youssoufa Moukoko der Mann der Stunde beim BVB. Noch immer warten die schwarzgelben Fans vergeblich auf eine Vertragsverlängerung mit dem 17-Jährigen, dessen Arbeitspapier im kommenden Sommer ausläuft. Nun bezog Sebastian Kehl Stellung zum Stand der Verhandlungen. Außerdem äußerte sich der Sportdirektor zu der Forderung, Moukoko in Zukunft den Vorzug vor Neuzugang Anthony Modeste zu geben.

Im Sport1-Doppelpass erklärte Kehl, dass Moukoko zwar noch nicht unterschrieben habe, der BVB aber weiterhin der richtige Klub für den jungen Stürmer sei. „Wir wollen die Geschichte weiterschreiben. Wir sind seit geraumer Zeit in Gesprächen. Beide Seiten wissen, was sie aneinander haben. Youssoufa weiß, dass der nächste Schritt wichtig ist. Dass er einen Klub braucht, der auf ihn baut. Er weiß aber auch, dass er mit 17 nicht den wirtschaftlich größten Vertrag unterschreiben muss“, so der Nachfolger von Michael Zorc weiter.

Für Moukokos Zögern zeigte der Sportdirektor Verständnis: „Dass der Junge jetzt schaut, wie er zum Zug kommt, ist normal.“ Bislang kam das Top-Talent nur in einem der zehn Pflichtspiele in dieser Saison nicht zum Einsatz. Über die vollen 90 Minuten durfte Moukoko allerdings auch nur ein Mal ran – beim DFB-Pokal-Auftakt gegen 1860 München. Mit zwei Toren und zwei Vorlagen hat der U21-Nationalspieler schon jetzt seine Quote aus dem Vorjahr egalisiert.

Angesprochen auf die Gründe für die zähen Verhandlungen zeigte sich Kehl wenig auskunftsfreudig. „Manche Dinge gehören nicht in die Öffentlichkeit. Wir sind sehr eng, dafür brauchen wir die Öffentlichkeit nicht. Das kriegen wir hin“, teilte der 42-Jährige mit.

Moukoko statt Modeste? „Diskussion wird bald enden“

Darüber hinaus schaltete sich der Ex-Profi in die Diskussion um einen Startelf-Platz für Moukoko ein. Nach dem Derbysieg wurden verschiedene Stimmen laut, die statt des noch nicht richtig ins BVB-Spiel integrierten Anthony Modeste lieber den Youngster in der Startformationen sehen würden.

„Er wird seine Chance bekommen und ist richtig nah dran. Aber das nächste Spiel ist für Tony auch ein ganz spezielles“, meinte Kehl diplomatisch. Nach der Länderspielpause reisen die Schwarzgelben zu Modestes Ex-Klub nach Köln.

Grundsätzlich glaubt der Sportdirektor, dass das Thema von alleine verschwinden wird: „Die Diskussion wird aber bald enden, weil wir bald alle drei Tage Spiele haben und jeden brauchen.“ Tatsächlich ist der BVB vom 1. Oktober bis zum Beginn der Winterpause am 11. November im Dauereinsatz. 13 Begegnungen stehen in diesem Zeitraum auf dem Programm.

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1. FC Köln Anthony Modeste Baustelle Bayern BVB Derbysieg Dortmund Edin Terzic FC Augsburg FC BAyern Gregor Kobel Köln Mahmoud Dahoud Marco Reus Raphaël Guerreiro Revierderby Schalke Sébastien Haller Spießrutenlauf Thomas Meunier

Trotz Derbysieg und Tabellenführung: Die Baustellen beim BVB werden größer

Der BVB hat trotz Derbysieg und Tabellenführung aktuell viele Baustellen. Die nächsten Spiele und Aufgaben werden für den BVB zum echten Spießrutenlauf.

Der BVB feiert – und das völlig zurecht! Das gewonnene Revierderby katapultierte die Borussia an die Tabellenspitze, zeitgleich ließ auch noch der FC Bayern Federn gegen den FC Augsburg liegen. Und doch ist die Situation in Dortmund bedrohlich. Das Spiel gegen Schalke warf weitere Baustellen auf.

Cheftrainer Edin Terzic wird in der Länderspielpause viel zu tun haben. Angefangen mit dem Ausfall von Kapitän Marco Reus, der unter Terzic Dreh- und Angelpunkt der Dortmunder Mannschaft ist. Doch das ist nicht die einzige Baustelle, um die sich Terzic kümmern muss.

Das Personal bleibt beim BVB Kryptonit

Denn schon ohne den Ausfall von Marco Reus ging der BVB auf dem Zahnfleisch. Die Langzeitverletzten Mo Dahoud, Sebastien Haller, Mateu Morey, Jamie Bynoe-Gittens fehlen an allen Ecken und Enden. Mit Gregor Kobel und zuletzt auch Raphael Guerreiro fehlen weitere Leistungsträger.

Es ist der Mannschaft anzumerken, dass sie ans Limit gehen muss, um zu punkten. Auf Dauer wird das nicht gut gehen, zumal es die nächsten Gegner mit dem 1. FC Köln, dem FC Sevilla (Hin- und Rückspiel), dem FC Bayern und Union Berlin so richtig in sich haben. Ohne Reus, Haller, Dahoud und Co. könnte das eine ganz schöne Talfahrt werden.

Statistik zeigt: BVB die torungefährlichste Mannschaft der Bundesliga

Neben personellen Problem drückt der Schuh im Bereich der Torgefahr. In der Statistik-Erhebung der Bundesliga ist der BVB noch hinter dem VfL Bochum die ineffizienteste Mannschaft der Liga. Der Ausfall von Reus verschärft das Problem noch, auch wenn mit den wieder genesenen Donyell Malen und Karim Adeyemi endlich wieder Entlastung in das lahme Offensivspiel kommt.

Was fehlt, ist ein Vollstrecker, ist Sebastien Haller. Der als Ersatz verpflichtete Anthony Modeste ist mehr Fremdkörper als Soforthilfe, hat seinen größten Wert aktuell noch in der Lufthoheit bei (gegnerischen) Standards. Technisch ist der Franzose zu schwach, ist somit ein Stolperstein im Kombinationsspiel der Borussia. Geholt wurde Modeste ja auch eigentlich für die Verwertung von Hereingaben. In puncto Flankenhäufigkeit und -präzision ist der BVB aber schlichtweg eine Katastrophe.

Zwar würde der BVB mit Haller deutlich mehr Qualität und einen flüssigeren Ballvortrag im letzten Drittel dazu gewinnen, an der Präzision von Hereingaben muss die Borussia aber ganz dringend arbeiten.

Eine Lösung stellt Youssoufa Moukoko dar. Der Youngster wurde gegen Schalke eingewechselt, machte ordentlich Dampf und erzielte schließlich auch den Siegtreffer. Moukoko fehlt es aber an Reife in seinem Spiel, versucht es zu oft mit dem Kopf durch die Wand. Mit seinen immer noch 17 Jahren ist das verständlich, aber durchaus einer der Gründe, warum das Edel-Talent Modeste nicht längst auf die Bank verdrängt hat.

Meunier wird trotz guter Leistungen zum Problem

Personell wie in puncto Torgefahr sieht es in Dortmund aktuell ganz dünn aus. Hinzu kommt für Edin Terzic noch ein drittes Problem: fehlende Optionen auf der rechten Abwehrseite. Thomas Meunier spielt zwar eine ordentliche, wenn nicht sogar sehr gute Saison, hat seine Schwächen aber im Spiel mit dem Ball am Fuß. Seine Hereingaben und Spieleröffnungen haben nicht die Qualität, die der BVB braucht. Dem Gegner wird es aktuell leicht gemacht, Verlagerungen auf die rechte BVB-Seite zu erzwingen und den Ballvortrag Meunier zu überlassen.

Dadurch, dass Marco Reus für die anstehenden Aufgaben nicht zur Verfügung steht, wird das Dortmunder Spiel zwangsläufig auf die Flügel verlagert werden. Das wird schwierig, wenn Meunier den Ballvortrag und die Hereingaben schultern muss. Denkbar wäre es, dass Terzic in den schweren Spielen gegen Köln, Sevilla, Bayern und Union auf Dreierkette umstellt und die rechte Außenbahn mit Marius Wolf oder Thorgan Hazard besetzt. Das setzt aber voraus, dass Raphael Guerreiro fit bleibt.

Der BVB holt das Maximum raus

Es ist schwierig, den Ball nach dem tollen Auftritt gegen Manchester City und dem Derbysieg flach zu halten. Und doch muss man sich beim BVB schlichtweg gewahr sein, dass die kommenden Wochen ganz schön finster werden könnten.

Und dann gilt es, die personelle Misere zu berücksichtigen und nicht den Kopf zu verlieren, denn was klar festzuhalten ist, ist dass die Mannschaft das Maximum herausholt. Und das ist es doch, was in der Vergangenheit viel zu oft gefehlt hat.

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