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Antalyaspor Borussia Dortmund BVB DFB-Pokal Dortmund Giovanni Reyna Julian Brandt Nuri Sahin Testspiel TSV 1860 München

Testspiel: Borussia Dortmund trennt sich 1:1 von Antalyaspor

Borussia Dortmund hat einen Tag nach dem Erstrunden-Sieg im DFB-Pokal beim TSV 1860 München in einem Testspiel 1:1 (1:0) gegen Antalyaspor gespielt. Gegen das vom ehemaligen BVB-Profi Nuri Sahin trainierte türkische Team schoss am Samstag Julian Brandt in der achten Minute das einzige Dortmunder Tor. Einen Tag nach dem 3:0 bei 1860 trat der Revierclub mit einer Ersatzelf an. Dabei feierten Giovanni Reyna und Mateu Morey nach langer Verletzungspause jeweils ihr Comeback für die Dortmunder.

Borussia Dortmund hat einen Tag nach dem Erstrunden-Sieg im DFB-Pokal beim TSV 1860 München in einem Testspiel 1:1 (1:0) gegen Antalyaspor gespielt. Gegen das vom ehemaligen BVB-Profi Nuri Sahin trainierte türkische Team schoss am Samstag Julian Brandt in der achten Minute das einzige Dortmunder Tor. Einen Tag nach dem 3:0 bei 1860 trat der Revierclub mit einer Ersatzelf an. Dabei feierten Giovanni Reyna und Mateu Morey nach langer Verletzungspause jeweils ihr Comeback für die Dortmunder.

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Autogramm BVB Dortmund Edin Terzic Giovanni Reyna Karim Adeyemi Manuel Akanji Nico Schlotterbeck Niklas Süle Raphaël Guerreiro Salih Özcan Sébastien Haller Wochenende

Bundesliga: Warmer Empfang mit Applaus für BVB-Neuzugänge

Endlich ist der Kader nahezu komplett. Nach zwei Wochen mit einem Rumpfkader kann BVB-Trainer Edin Terzic auch auf seine Neuzugänge und Nationalspieler zurückgreifen. Viel Zeit bis zum Saisonstart bleibt nicht. Deshalb drückt der Coach sofort mächtig aufs Tempo.

Sebastien Haller und Niklas Süle ließen sich viel Zeit und schrieben am Ende der schweißtreibenden Einheit geduldig Autogramme. Schon bei ihrem ersten Training für ihren neuen Club bekamen sie die große Erwartungshaltung an neuer Wirkungsstätte in Dortmund zu spüren. Mit viel Wohlwollen und tosendem Applaus verfolgten rund 1500 BVB-Fans jede Aktion der Zugänge. Auch die weiteren Verstärkungen Nico Schlotterbeck, Karim Adeyemi und Salih Özcan waren dicht umlagert.

Mit dem Eintreffen der Neuzugänge hat beim Revierclub die intensive Vorbereitung auf die neue Saison begonnen. Gleich bei ihrer ersten längeren Einheiten nach medizinischen Leistungstests am Wochenende waren sie bei hoher Taktzahl mächtig gefordert. «Die Zeit rennt, wir wollen keine Zeit verlieren und jeden Tag optimal zur Vorbereitung nutzen. Es ist gut, dass alle Jungs wieder da sind», sagte Trainer-Rückkehrer Edin Terzic, dem neben den Zugängen nun auch Nationalspieler wie Jude Bellingham, Julian Brandt, Thomas Meunier, Giovanni Reyna und Raphael Guerreiro zur Verfügung stehen.

Der Feinschliff für die kommende Saison, in der die bisher für gut 85 Millionen Euro verstärkte Borussia dem Serienmeister FC Bayern München mehr Paroli bieten will, soll im Trainingslager vom 15. bis 23. Juli in Bad Ragaz erfolgen. Terzic gab die Richtung vor: «Wir wollen guten und konstanten Fußball zeigen und unsere Fans begeistern – bei jedem Spiel.» Mit dem Leistungsstand der aus dem Urlaub zurückgekehrten Stars war der Fußball-Lehrer sehr zufrieden: «Die Jungs haben in der Pause Gas gegeben und waren sehr fleißig. Wir müssen keine Strafen verteilen.»

Auch potenzielle Wechselkandidaten wie Manuel Akanji, Thorgan Hazard und Guerreiro gehörten zur Trainingsgruppe und dürften ohne Fortschritte bei Vertragsgesprächen auch am Freitag mit in die Schweiz reisen. Die größte Wahrscheinlichkeit für einen Abschied gibt es bei Akanji. Der vertraglich bis Sommer 2023 an den BVB gebundene Abwehrspieler wurde zuletzt mit Inter Mailand in Verbindung gebracht. Ein lukrativer Transfer des Schweizer Nationalspielers könnte den Vizemeister zu weiteren Einkäufen animieren.

Mit Emre Can und Donyell Malen fehlten zwei angeschlagenen Profis am Montag beim Training. Terzic gab Entwarnung: «Wir sind guter Dinge, dass beide komplett mit uns ins Trainingslager fahren.» Ähnliches gilt für Rekonvaleszent Reyna, der bei der Einheit nur zu Beginn dabei war. «Wir wollen dafür sorgen, dass er wieder Vertrauen in seinen Körper bekommt. Deshalb verzichten wir bei ihm auf den einen oder anderen Tag Risiko», kommentierte Terzic.

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Auswärtsspiel BVB Dortmund Giovanni Reyna Verletzungspech VfB Stuttgart

Bundesliga: Weinender BVB-Jungprofi Reyna erneut verletzt

Dortmunds Jungstar Giovanni Reyna bleibt vom Verletzungspech verfolgt. Der 19 Jahre alte US-Fußballnationalspieler musste am Freitagabend im Auswärtsspiel gegen den VfB Stuttgart nach gerade mal zwei Minuten das Feld schon wieder verlassen. Anschließend ging er weinend in die Kabine. Zuvor hatte sich Reyna nach einer Aktion im Kampf um den Ball an den Oberschenkel gefasst und sofort angezeigt, dass es nicht mehr für ihn weiter geht.

Dortmunds Jungstar Giovanni Reyna bleibt vom Verletzungspech verfolgt. Der 19 Jahre alte US-Fußballnationalspieler musste am Freitagabend im Auswärtsspiel gegen den VfB Stuttgart nach gerade mal zwei Minuten das Feld schon wieder verlassen. Anschließend ging er weinend in die Kabine. Zuvor hatte sich Reyna nach einer Aktion im Kampf um den Ball an den Oberschenkel gefasst und sofort angezeigt, dass es nicht mehr für ihn weiter geht.

Das Spiel gegen die Schwaben war für den Mittelfeldspieler der erst zehnte Bundesliga-Einsatz dieser Saison. Reyna hatte Anfang Februar nach monatelangen muskulären Problemen sein Comeback gegen Bayer Leverkusen gegeben. Am 20. Februar stand er gegen Borussia Mönchengladbach dann erstmals seit August 2021 wieder in der Startelf des Bundesligisten, musste aber bereits in der 30. Minute verletzt ausgewechselt werden. Nun droht ihm der nächste Ausfall.

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Borussia Mönchengladbach BVB Dortmund Giovanni Reyna Lehrer Marco Rose Sonntag Zwangspause

BVB-Jungprofi Reyna droht erneut längere Zwangspause

Dem Dortmunder Jungstar Giovanni Reyna droht erneut eine längere Zwangspause. «Man muss davon ausgehen, dass an seiner alten Stelle wieder etwas aufgebrochen ist», sagte Fußball-Lehrer Marco Rose am Sonntag nach dem 6:0 (2:0) des BVB gegen Borussia Mönchengladbach. US-Nationalspieler Reyna hatte nach monatelangen muskulären Problemen erstmals seit August 2021 wieder in der Startelf des Bundesligisten gestanden, musste aber bereits in der 30. Minute ausgewechselt werden. «Gio war fertig. Er kommt gerade aus einer langwierigen Verletzung. Das ist natürlich mega bitter», klagte Rose. Wie schwerwiegend die Verletzung ist, soll eine medizinische Untersuchung am Montag ergeben.

Dem Dortmunder Jungstar Giovanni Reyna droht erneut eine längere Zwangspause. «Man muss davon ausgehen, dass an seiner alten Stelle wieder etwas aufgebrochen ist», sagte Fußball-Lehrer Marco Rose am Sonntag nach dem 6:0 (2:0) des BVB gegen Borussia Mönchengladbach. US-Nationalspieler Reyna hatte nach monatelangen muskulären Problemen erstmals seit August 2021 wieder in der Startelf des Bundesligisten gestanden, musste aber bereits in der 30. Minute ausgewechselt werden. «Gio war fertig. Er kommt gerade aus einer langwierigen Verletzung. Das ist natürlich mega bitter», klagte Rose. Wie schwerwiegend die Verletzung ist, soll eine medizinische Untersuchung am Montag ergeben.

Neben Reyna muss der BVB im Europa-League-Rückspiel am Donnerstag bei den Glasgow Rangers wohl auch auf Dan-Axel Zagadou verzichten. Der Abwehrspieler hatte sich wie Reyna gegen Gladbach eine Verletzung zugezogen und das Feld in der 42. Minute verlassen. «Bei ihm ist der Oberschenkel zugegangen. Da muss untersucht werden, wie verletzt die Struktur ist», sagte Rose.

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Anspannung Borussia Dortmund Borussia Mönchengladbach BVB Donyell Malen Dortmund Europa League Giovanni Reyna Gladbach Glasgow Glasgow Rangers Gregor Kobel Kantersieg Marco Reus Marco Rose Mönchengladbach Schlusspfiff Selbstvertrauen Wolf Yann Sommer

23. Spieltag: Selbstvertrauen zurück: BVB feiert Kantersieg gegen Gladbach

Das ist Erleichterung pur: Drei Tage nach dem 2:4 gegen die Glasgow Rangers zeigt Borussia Dortmund wieder (s)ein anderes Gesicht.

Mit dem Schlusspfiff löste sich die ganze Anspannung. Der 6:0 (2:0)-Kantersieg über Borussia Mönchengladbach und der tosende Applaus der Fans von der Südtribüne entschädigte die Dortmunder Profis für die Schelte der vergangenen Tage.

Nur drei Tage nach dem desaströsen 2:4 gegen die Glasgow Rangers in der Europa League gab es wieder Grund zum Freude: Mit dem Kantersieg pflegte das Team von Trainer Marco Rose seinen Ruf als launische Diva und sammelte Mut für das Rückspiel am Donnerstag in Schottland. Der BVB festigte den zweiten Tabellenplatz und bleibt bei sechs Punkten Abstand einziger Verfolger von Spitzenreiter FC Bayern.

Vor 10.000 Zuschauern im Signal Iduna Park sorgten die Torschützen Marco Reus (26./81. Minute), Donyell Malen (32.), Marius Wolf (70.), Youssoufa Moukoko (74.) und Emre Can per Foulelfmeter (90.+1) für den am Ende verdienten Sieg im 100. Bundesliga-Duell der beiden Traditionsteams. Für die Gäste aus Mönchengladbach bleibt die Lage dagegen kritisch. Nach der bereits elften Saisonniederlage liegt der Relegationsrang 16 weiterhin nur vier Zähler entfernt.

Kapitän Reus zufrieden

«Wir mussten wieder eine Reaktion zeigen. Großes Kompliment an die Mannschaft», lobte Kapitän Reus im DAZN-Interview. «Wir müssen versuchen, in jedem Spiel genauso aufzutreten. Wir wissen, dass wir Donnerstag ein Endspiel haben. Ich glaube, dass wir heute unser Selbstvertrauen zurückgeholt haben», meinte der Doppeltorschütze erleichtert. «Ich bin darüber glücklich – aber es geht weiter!»

Als Konsequenz aus dem unansehnlichen Auftritt gegen Glasgow hatte BVB-Coach Marco Rose seine Startelf auf drei Positionen verändert. Leidtragende waren die zuletzt schwachen Axel Witsel und Julian Brandt. Dieser Umbau verlieh dem Team mehr Schwung. Bereits nach sechs Minuten war die Führung nahe, als Gladbach-Keeper Yann Sommer bei seinem platzierten Fernschuss des ins Team gerückten Giovanni Reyna prächtig reagierte.

Die im Vergleich zum 3:2-Erfolg über Augsburg unveränderte Gladbacher Elf beschränkte sich in den ersten Minuten auf ihre Defensivarbeit. Doch wie so oft in dieser Saison bescherte ein kapitaler Fehler der Dortmunder im Aufbauspiel dem Gegner eine große Chance. Abwehrchef Mats Hummels leistete sich auf Strafraumhöhe einen riskanten Pass, der Emmanuel Koné fast den Weg zum 1:0 ebnete. Nur der Reflex von BVB-Schlussmann Gregor Kobel verhinderte den Treffer.

Kobel starker Rückhalt

Damit nahm die bis dahin eher dürftige Partie mächtig Fahrt auf. Dazu trug auch die Führung für den BVB bei. Nachdem Sommer einen Schuss von Malen pariert hatte, traf Kapitän Reus aus kurzer Distanz ins Netz. Dass Gladbach nur drei Minuten später durch Jonas Hofmann die Riesenchance zum Ausgleich vergab, sollte sich schnell rächen. Nach schönem Zuspiel von Reus tauchte Malen frei vor Sommer auf und ließ dem Keeper mit einem Flachschuss keine Chance.

Diese 2:0-Führung gab den Dortmundern jedoch keine Sicherheit. In der 37. Minute stellte Kobel bei einem Schuss von Florian Neuhaus erneut seine Klasse unter Beweis und bewahrte sein Team damit vor einem Anschlusstreffer noch vor der Pause. Weniger Glück als bei den Gladbacher Angriffen hatte das Rose-Team beim Personal. Sowohl Reyna als auch Abwehrspieler Dan-Axel Zagadou verließen bereits in der ersten Halbzeit verletzt den Platz.

Nach Wiederanpfiff bemühten sich die Gäste weiter um den Anschlusstreffer. Verdient wäre er gewesen: So traf der ehemalige Dortmunder Hofmann in der 62. Minute mit einem fulminanten Schuss nur die Latte. Dagegen bewiesen die Dortmunder mehr Effizienz: Nach Zuspiel des deutliche formverbesserten Reus sorgte Wolf mit einem Schuss unter die Latte für die Entscheidung. Den Schlusspunkt setzte Kapitän Reus mit seinem zweiten Treffer.

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Axel Witsel Borussia Mönchengladbach BVB Dazn Dortmund Emre Can Europa League Giovanni Reyna Glasgow Rangers Julian Brandt Konsequenz Lehrer Manuel Akanji Marco Rose Mönchengladbach Sonntag Thorgan Hazard

BVB mit drei Änderungen gegen Mönchengladbach

Der Dortmunder Fußball-Lehrer Marco Rose hat aus dem peinlichen Auftritt seines Teams in der Europa League Konsequenzen gezogen. Drei Tage nach dem viel diskutierten 2:4 gegen die Glasgow Rangers wurde die Startelf für das 100. Bundesliga-Duell mit Borussia Mönchengladbach auf drei Positionen verändert. Für den verletzten Manuel Akanji rückt Emre Can am heutigen Sonntag (17.30 Uhr/DAZN) in das Team. Axel Witsel und Julian Brandt werden durch Giovanni Reyna und Thorgan Hazard ersetzt.

Der Dortmunder Fußball-Lehrer Marco Rose hat aus dem peinlichen Auftritt seines Teams in der Europa League Konsequenzen gezogen. Drei Tage nach dem viel diskutierten 2:4 gegen die Glasgow Rangers wurde die Startelf für das 100. Bundesliga-Duell mit Borussia Mönchengladbach auf drei Positionen verändert. Für den verletzten Manuel Akanji rückt Emre Can am heutigen Sonntag (17.30 Uhr/DAZN) in das Team. Axel Witsel und Julian Brandt werden durch Giovanni Reyna und Thorgan Hazard ersetzt.

«Geredet haben wir genug», sagte Rose vor dem Duell beim Streamingdienst DAZN. Jetzt müssten die Gründe für die Unruhe im Team analysiert und angesprochen werden: «Dort müssen wir ansetzen», forderte der Trainer. Er müsse «den Leuten Recht geben, die behaupten, dass wir zu wenig an den Ketten ziehen, dass wir zu wenig versuchen, mit Widerständen umzugehen, Ergebnisse zu drehen, unser eigenes Tor zu verteidigen». Daher begrüße er auch Selbstkritik, wie von Mats Hummels nach dem 2:4 gegen die Glasgow Rangers geäußert.

Der Gladbacher Coach Adi Hütter verzichtet dagegen nach dem 3:2-Sieg gegen den FC Augsburg auf Wechsel und schickt dieselbe Startelf ins Rennen.

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Axel Witsel Borussia Mönchengladbach BVB Dazn Dortmund Emre Can Europa League Giovanni Reyna Glasgow Rangers Julian Brandt Konsequenz Lehrer Manuel Akanji Marco Rose Mönchengladbach Sonntag Thorgan Hazard

BVB mit drei Änderungen gegen Mönchengladbach

Der Dortmunder Fußball-Lehrer Marco Rose hat aus dem peinlichen Auftritt seines Teams in der Europa League Konsequenzen gezogen. Drei Tage nach dem viel diskutierten 2:4 gegen die Glasgow Rangers wurde die Startelf für das 100. Bundesliga-Duell mit Borussia Mönchengladbach auf drei Positionen verändert. Für den verletzten Manuel Akanji rückt Emre Can am heutigen Sonntag (17.30 Uhr/DAZN) in das Team. Axel Witsel und Julian Brandt werden durch Giovanni Reyna und Thorgan Hazard ersetzt.

Der Dortmunder Fußball-Lehrer Marco Rose hat aus dem peinlichen Auftritt seines Teams in der Europa League Konsequenzen gezogen. Drei Tage nach dem viel diskutierten 2:4 gegen die Glasgow Rangers wurde die Startelf für das 100. Bundesliga-Duell mit Borussia Mönchengladbach auf drei Positionen verändert. Für den verletzten Manuel Akanji rückt Emre Can am heutigen Sonntag (17.30 Uhr/DAZN) in das Team. Axel Witsel und Julian Brandt werden durch Giovanni Reyna und Thorgan Hazard ersetzt.

«Geredet haben wir genug», sagte Rose vor dem Duell beim Streamingdienst DAZN. Jetzt müssten die Gründe für die Unruhe im Team analysiert und angesprochen werden: «Dort müssen wir ansetzen», forderte der Trainer. Er müsse «den Leuten Recht geben, die behaupten, dass wir zu wenig an den Ketten ziehen, dass wir zu wenig versuchen, mit Widerständen umzugehen, Ergebnisse zu drehen, unser eigenes Tor zu verteidigen». Daher begrüße er auch Selbstkritik, wie von Mats Hummels nach dem 2:4 gegen die Glasgow Rangers geäußert.

Der Gladbacher Coach Adi Hütter verzichtet dagegen nach dem 3:2-Sieg gegen den FC Augsburg auf Wechsel und schickt dieselbe Startelf ins Rennen.

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