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Nico Schulz gibt sein BVB-Comeback: Bald fest im Kader der U23?

Nico Schulz hat sein Comeback für den BVB gegeben. In einem Testspiel der U23 spielte er von Beginn an. Bald könnte er fest zum Drittligakader gehören.

Nico Schulz hat sein Comeback für den BVB gegeben. In einem Testspiel der U23 lief der 29-Jährige von Beginn an auf. Nun könnte er bald sogar fest zum Drittliga-Kader der Borussia gehören.

Am 7. Mai absolvierte Nico Schulz sein letztes Pflichtspiel für den BVB. Am 33. Spieltag der Vorsaison wurde Schulz beim 3:1-Auswärtssieg gegen Greuther Fürth eingewechselt. Es war sein 61. Einsatz für Schwarzgelb. Weitere sollen nicht mehr hinzu kommen.

Schon zu Beginn der Sommer-Vorbereitung machte Trainer Edin Terzic Schulz klar, dass er nicht mehr mit ihm plane. Entsprechend völlig außen vor war der 29-Jährige seither. Der erhoffte Abgang des Linksverteidigers kam jedoch nicht zustande. Stattdessen läuft sein gut dotierter Vertrag in Dortmund weiter – bis 2024 ist er gültig.

Schulz bald dauerhaft im U23-Kader?

Am Donnerstagnachmittag überraschte die Borussia dann aber. Schulz stand im Testspiel der U23 gegen den niederländischen Erstligisten Go Ahead Eagles Deventer (2:3) von Beginn an auf dem Platz. Wie die Ruhrnachrichten schreiben, soll dem Einsatz beim Drittliga-Team ein „entscheidendes Gespräch“ mit Edin Terzic vorausgegangen sein.

Möglich sei nun sogar, dass Schulz nach der Länderspielpause fest zum Kader der U23 gehören wird. So soll er Spielpraxis in der 3. Liga sammeln und könnte sich für einen möglichen Wechsel im Winter empfehlen. Ein Gespräch zwischen Schulz und Sportdirektor Sebastian Kehl soll darüber zeitnah geführt werden.

Die Maßnahme könnte für beide Seiten Sinn machen. Denn bei aller finanzieller Vergütung ist es auch für den Ex-Nationalspieler nicht sonderlich befriedigend, die gesamte Spielzeit über auf der Tribüne zu versauern. Mit Einsätzen in Liga drei kann er sich zumindest spielfit halten. Im Bestfall öffnet sich so die Tür für einen Winter-Deal einen Spaltbreit mehr.

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Dieser Artikel wurde ursprünglich auf 90min.com/de als Nico Schulz gibt sein BVB-Comeback: Bald fest im Kader der U23? veröffentlicht.

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Ermittlungsverfahren läuft: Nach Anzeige: BVB-Spieler Nico Schulz bestreitet Vorwürfe der häuslichen Gewalt

Nachdem gegen den Dortmunder Bundesliga-Profi Nico Schulz Anzeige wegen häuslicher Gewalt erstattet wurde, weist dieser nun in einer ersten Reaktion alle Vorwürfe zurück. 

Nachdem mehrere Medien über eine Strafanzeige gegen den Bundesliga-Profi Nico Schulz berichtet hatten, gibt es nun eine erste Reaktion des BVB-Profis Laut Angaben seines Vereins Borussia Dortmund weist der ehemalige Fußballnationalspieler die Vorwürfe der häuslichen Gewalt zurück. „Nico Schulz hat uns mitgeteilt, dass er sich mit Hilfe anwaltlichen Beistands gegen diese Vorwürfe zur Wehr setzen wird und obendrein die Unschuldsvermutung für sich in Anspruch nimmt“, teilte der BVB am Sonntag mit. Zuvor hatte die Staatsanwaltschaft Dortmund auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur Ermittlungen gegen den 29 Jahre alten Ex-Nationalspieler sowie eine Hausdurchsuchung bestätigt, über die zuerst die „Bild am Sonntag“ berichtet hatte.

„Die erhobenen Vorwürfe, von denen Borussia Dortmund bis zur Medienberichterstattung keinerlei Kenntnis hatte, wiegen äußerst schwer und sind für den BVB schockierend“, teilte der BVB mit. „Borussia Dortmund nimmt sie sehr ernst und distanziert sich von jeglicher Form der Gewalt. Borussia Dortmund ist jedoch kein Verfahrensbeteiligter und hat keinerlei Einsicht in Ermittlungsakten oder in die offenbar vorliegende Strafanzeige.“Nico Schulz 12.50

Nico Schulz will sich zur Wehr setzen

Erhoben wurden die Vorwürfe laut „Bild am Sonntag“ von einer Ex-Freundin von Schulz, der beim Bundesligaspiel des BVB am Samstagabend gegen Bayer Leverkusen nicht im Kader stand. Die Social-Media-Profile des Bundesliga-Profis bei Twitter und Instagram waren am späten Samstagabend deaktiviert. „Borussia Dortmund hat die gestrige Medienberichterstattung in Bezug auf strafrechtlich erhobene Vorwürfe – das Privatleben von Nico Schulz betreffend – zum Anlass genommen, umgehend ein Gespräch mit dem Spieler und seinen Beratern zu führen“, schrieb der BVB. „Der Spieler bestreitet die gegen ihn erhobenen Strafvorwürfe.“

Schulz spielt seit 2019 für die BVB, zuvor war er für die TSG 1899 Hoffenheim sowie Borussia Mönchengladbach und Hertha BSC aktiv. In Dortmund galt Schulz vor dem Bekanntwerden des Verfahrens als Wechselkandidat. In der Nationalmannschaft kommt der Außenverteidiger auf zwölf Länderspiele, zuletzt war er am 11. November 2020 beim 1:0 gegen Tschechien im Einsatz.

„Da es sich um ein schwebendes Verfahren im frühen Anfangsstadium der Ermittlungen handelt und die Sach- und Rechtslage für Borussia Dortmund Stand heute äußerst unklar ist, können wir derzeit noch keine arbeitsrechtlichen und disziplinarischen Maßnahmen verlässlich und rechtssicher entscheiden“, teilte Dortmund mit. „Wir behalten uns diese allerdings jederzeit für einen Zeitpunkt vor, zu dem wir objektiv mehr wissen.“

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Ehemaliger Fußballnationalspieler: Anzeige wegen häuslicher Gewalt: Staatsanwaltschaft bestätigt Ermittlungen gegen BVB-Profi Nico Schulz

Der Fußballprofi Nico Schulz soll seiner Ex-Freundin Gewalt angetan haben. Diese hat nun Anzeige gegen den BVB-Spieler erstattet. 

Nationalspieler Nico Schulz ist von seiner Ex-Freundin wegen häuslicher Gewalt angezeigt worden. Am späten Samstagabend bestätigte die Dortmunder Staatsanwätin Sonja Frodermann gegenüber der Nachrichtenagentur SID die Strafanzeige. Wie die Juristin weiter mitteilte, habe es eine Hausdurchsuchung gegeben, bei der Speichermedien sichergestellt worden seien. 

Zuerst hatte die „Bild am Sonntag“ (BamS) über die schwerwiegenden Vorwürfe berichtet. Die Zeitung beruft sich dabei auf vorliegende Dokumente, welche die Vorwürfe belegen sollen – darunter WhatsApp-Nachrichten und E-Mails. Die Anzeige umfasse sieben mutmaßliche Taten. Im Raum steht unter anderem, dass der Fußballprofi seiner schwangeren Freundin in den Bauch getreten haben soll. Schulz selbst kommt in dem Bericht nicht direkt zu Wort. Eine Anfrage der BamS ließ er wohl von einer Anwältin beantworten. Die Vorwürfe seien unzutreffend.PAID IV Steffi Jones 14.36

Nico Schulz: Sein Verein will Gespräch suchen

Der aktuelle Verein des Fußballprofis, Borussia Dortmund, kommentierte den Sachverhalt wie folgt: „Uns war von einem staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsverfahren – das Privatleben von Nico Schulz betreffend – bis heute nichts bekannt.“ Der Verein nehme die E-Mail zum Anlass, um das direkte Gespräch mit dem Spieler über die schwerwiegenden Vorwürfe zu suchen.

Am Sonntag äußerte sich nun BVB-Präsident Reinhard Rauball auf Bild TV zu den Vorwürfen. Er habe beim Frühstück davon gelesen und habe noch keine Gelegenheit gehabt mit dem Schulz zu reden. „Das muss gemacht werden. Man muss mit seinen eigenen Leuten darüber reden und sich einen Hintergrund verschaffen und ihm die Gelegenheit geben, sich dazu zu erklären“, so Rauball. FS Die spektakulärsten Transfers der Bundesliga 14.41

Schulz galt einmal als großes Talent. Spielte in der Nationalmannschaft. Der BVB holte ihn 2019, mit seinen Leistungen konnte er allerdings nicht überzeugen. Schon länger soll er für den Verein ein Wechselkandidat sein.
Quelle BamS, Sport1Spiegel, WAZ

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Transfers: Sky: BVB legt auch Akanji, Hazard und Brandt Wechsel nahe

Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat nach Informationen von Sky Sport News neben Nico Schulz auch Manuel Akanji, Thorgan Hazard und Julian Brandt einen Vereinswechsel nahegelegt.

Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat nach Informationen von Sky Sport News neben Nico Schulz auch Manuel Akanji, Thorgan Hazard und Julian Brandt einen Vereinswechsel nahegelegt.

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Bundesliga: Sky: BVB legt auch Akanji, Hazard und Brandt Wechsel nahe

Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat nach Informationen von Sky Sport News neben Nico Schulz auch Manuel Akanji, Thorgan Hazard und Julian Brandt einen Vereinswechsel nahegelegt. Demnach soll ihnen mitgeteilt worden sein, dass sie in den Planungen für die kommende Saison keine tragenden Rollen mehr spielen. Bei passenden Angeboten dürften sie den Verein verlassen.

Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat nach Informationen von Sky Sport News neben Nico Schulz auch Manuel Akanji, Thorgan Hazard und Julian Brandt einen Vereinswechsel nahegelegt. Demnach soll ihnen mitgeteilt worden sein, dass sie in den Planungen für die kommende Saison keine tragenden Rollen mehr spielen. Bei passenden Angeboten dürften sie den Verein verlassen.

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Personalplanungen: BVB will Spieler Schulz nicht mit ins Trainingslager nehmen

Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund treibt seine Personalplanungen voran und schreckt wohl auch vor unpopulären Maßnahmen nicht zurück. Vor dem Beginn des Trainingslagers in Bad Ragaz am kommenden Freitag habe er mit allen Spielern «offen und ehrlich über ihre Situation und Perspektive», erklärte Trainer Edin Terzic am Montag. Dies gelte auch für Linksverteidiger Nico Schulz, der trotz eines laufenden Vertrags bis zum 30. Juni 2024 wohl keine Perspektive mehr beim BVB hat und nach Informationen der «Ruhr Nachrichten» nicht mit ins Trainingslager fahren soll.

Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund treibt seine Personalplanungen voran und schreckt wohl auch vor unpopulären Maßnahmen nicht zurück. Vor dem Beginn des Trainingslagers in Bad Ragaz am kommenden Freitag habe er mit allen Spielern «offen und ehrlich über ihre Situation und Perspektive», erklärte Trainer Edin Terzic am Montag. Dies gelte auch für Linksverteidiger Nico Schulz, der trotz eines laufenden Vertrags bis zum 30. Juni 2024 wohl keine Perspektive mehr beim BVB hat und nach Informationen der «Ruhr Nachrichten» nicht mit ins Trainingslager fahren soll.

«Nico kennt seine Situation», sagte Terzic. Dem zwölfmaligen Nationalspieler Schulz droht damit Training bei der U23 des Clubs. Dem 29-Jährigen, der 2019 für etwa 25 Millionen Euro verpflichtet wurde und mit einem lukrativen Vertrag ausgestattet ist, würden bei einem vorzeitigen Vereinswechsel wohl keine Steine in den Weg gelegt werden.

Schulz, der zuvor für die TSG Hoffenheim, Borussia Mönchengladbach und Hertha BSC gespielt hat, konnte die hohen Erwartungen in Dortmund nicht erfüllen. In drei Jahren absolvierte er nur 61 Pflichtspiele für den BVB, 40 davon in der Bundesliga. Dem gebürtigen Berliner fehlten nach vielen Verletzungspausen immer wieder Rhythmus und Konstanz.

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27. Spieltag: BVB patzt in Köln: Sechs Punkte Rückstand auf die Bayern

Nur ein Unentschieden. Borussia Dortmund büßt Punkte ein im Kampf gegen die Bayern. Gastgeber Köln macht es dem BVB schwer. Haaland – torlos.

Da waren’s wieder sechs: Borussia Dortmund hat im nie so recht in Gang gekommenen Titelrennen der Fußball-Bundesliga den vielleicht entscheidenden Rückschlag hinnehmen müssen.

Am Ende einer bis dahin zumindest ergebnistechnisch perfekten Englischen Woche kam der BVB nur zu einem 1:1 (1:1) beim 1. FC Köln und hat nun wieder sechs Punkte Rückstand auf den FC Bayern München. Der Serienmeister hatte am Samstag 4:0 gegen Union Berlin gewonnen. Sieben Spiele stehen noch an, darunter am viertletzten Spieltag das direkte Duell in München.

Der im Vorjahr noch an Köln ausgeliehene Marius Wolf (8.) hatte Dortmund vor 50.000 Zuschauern eigentlich einen Start nach Maß beschert. Doch der FC kam durch Sebastian Andersson zum verdienten Ausgleich (36.) und darf als Siebter – und angesichts solcher Leistungen zurecht – weiter vom Einzug in die Europa oder Conference League träumen. Beim BVB blieb Torjäger Erling Haaland dagegen beim Startelf-Comeback nach 57 Tagen der 17. Saisontreffer wie nach seinen beiden Einwechslungen bei den 1:0-Siegen gegen Bielefeld und in Mainz verwehrt.

Schulz verletzt

Die erste Chance der Partie hatte der BVB, aber nicht Haaland, sondern der Minuten vor dem Anpfiff für den beim Aufwärmen verletzten Nico Schulz ins Team gerückte Raphael Guerreiro. Dessen Schuss aus dem Rückraum nach einer Ecke parierte FC-Keeper Marvin Schwäbe aber mit zwei Fäusten. Wenige Sekunden später nutzte der BVB eine sich bietende Gelegenheit eiskalt aus: Kölns Rechtsverteidiger Benno Schmitz wurde behandelt, und direkt nach Spielaufnahme passte Jude Bellingham über dessen Seite zu Wolf, der setzte sich gegen Timo Hübers durch und ließ Schwäbe keine Chance. Schmitz musste anschließend ausgewechselt werden.

Eine Viertelstunde später hatte Haaland seine erste Gelegenheit, wieder nach Pass des starken Bellingham verzog er knapp (24.). Aber Köln spielte wie fast immer unter Trainer Steffen Baumgart energisch nach vorne. Nach 20 Minuten flog Anthony Modeste knapp an einer Flanke von Mark Uth vorbei, beim Ausgleich hatte der Franzose dann aber doch den Kopf im Spiel: Eine Flanke von Jannes Horn verlängerte er auf Sturmpartner Andersson, der Guerreiro entwischt war und aus vier Metern einschoss. Sechs Minuten später köpfte der Schwede nach Flanke von Horn knapp drüber.

Zehn Minuten nach der Pause hatte Haaland die Riesenmöglichkeit zum 2:1, als er frei vor Schwäbe auftauchte, doch der Kölner Keeper parierte großartig mit dem linken Fuß. Eine solche Chance lässt der von europäischen Großclubs umworbene Torjäger, dessen Zukunft weiter offen ist, normalerweise nicht liegen. In der 87. Minute wurde Haaland ausgewechselt. Insgesamt entstanden Dortmunder Chancen zu sehr aus einzelnen guten Aktionen, richtig Druck aufzubauen gelang dem BVB über die meiste Zeit des Spiels nicht.

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1. FC Köln Borussia Dortmund Dazn Dortmund Erling Haaland Fußball-Bundesliga Köln Mahmoud Dahoud Marco Rose Nico Schulz

Bundesliga: Seit 57 Tagen: Haaland in Köln in Dortmunds Startelf

Torjäger Erling Haaland steht erstmals seit 57 Tagen wieder in der Startelf von Borussia Dortmund. Der Norweger wurde für die abschließende Partie des 27. Spieltags der Fußball-Bundesliga beim 1. FC Köln von Trainer Marco Rose in die Anfangsformation berufen. Das war zuletzt am 22. Januar der Fall. Danach verpasste Haaland wegen muskulärer Probleme vier Bundesliga-Spiele und wurde zuletzt zweimal eingewechselt. «Erling hat zweimal 30 (Minuten) gespielt in der Englischen Woche. Er hat sich Kraft geholt», sagte Rose bei DAZN. Sie müssten sehen, «wie lange die Luft reicht».

Torjäger Erling Haaland steht erstmals seit 57 Tagen wieder in der Startelf von Borussia Dortmund. Der Norweger wurde für die abschließende Partie des 27. Spieltags der Fußball-Bundesliga beim 1. FC Köln von Trainer Marco Rose in die Anfangsformation berufen. Das war zuletzt am 22. Januar der Fall. Danach verpasste Haaland wegen muskulärer Probleme vier Bundesliga-Spiele und wurde zuletzt zweimal eingewechselt. «Erling hat zweimal 30 (Minuten) gespielt in der Englischen Woche. Er hat sich Kraft geholt», sagte Rose bei DAZN. Sie müssten sehen, «wie lange die Luft reicht».

Bei 16 Einsätzen in der Liga erzielte Haaland bisher 16 Treffer, sechs weitere bereitete er vor. Dafür fehlen dem BVB, der wieder bis auf vier Punkte an den FC Bayern heranrücken will, unter anderem der erkrankte Kapitän Marco Reus und der gesperrte Mahmoud Dahoud. Nico Schulz verletzte sich beim Aufwärmen und stand kurzfristig nicht in der Startelf. Insgesamt nahm Rose gegenüber dem 1:0 im Nachholspiel unter der Woche in Mainz drei Wechsel vor: Manuel Akanji, Giovanni Reyna, Raphael Guerreiro und Haaland ersetzen Marin Pongracic, Dahoud, Schulz und Donyell Malen.

Die Kölner müssen unter anderem auf den erkrankten Kapitän Jonas Hector, Flügelspieler Florian Kainz, Dejan Ljubicic und kurzfristig auch auf den am Freitag im Training verletzten Ellyes Skhiri verzichten. Kingsley Schindler, der Siegtorschütze zum 1:0 in Derby in Leverkusen vergangene Woche, fehlt aus privaten Gründen.

Neu im Team sind gegenüber dieser Partie Jannes Horn, Louis Schaub und Mark Uth. «Es wird kein klares Köln-Spiel», sagte Trainer Steffen Baumgart bei DAZN: «Wir wollen dahin, dass wir uns mit den Mannschaften auf Augenhöhe bewegen. Wir wollen mit unserem Fußball zeigen, dass man gewinnen kann.» Sie würden wenig Zeit haben und ständig Druck bekommen, meinte Rose: «Beim Baumi weiß man, was man kriegt.»

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BVB Emre Can Europa League Glasgow Rangers Jude Bellingham Nico Schulz Wutausbruch

BVB: Wutausbruch von Jude Bellingham nach Schulz-Fehlpass im Spiel bei Glasgow Rangers

Beim gestrigen BVB-Ausscheiden in der Europa League kam es bei Jude Bellingham in der 79. Minute nach einem Schulz-Fehlpass zum Wutausbruch.

Bei Jude Bellingham saß der Frust über das Aus in der Europa League tief. In der Schlussphase der Partie bei den Glasgow Rangers machte der BVB-Youngster seinem Ärger auf dem Spielfeld Luft – zum Leidwesen eines Mitspielers.

In der 79. Minute konnte Bellingham einen ungenauen Steilpass von Nico Schulz nicht kontrollieren. Unmittelbar danach drehte sich der Youngster wild gestikulierend in Richtung des Passgebers, die TV-Kameras fingen seinen Wutausbruch in Großaufnahme ein. Die augenscheinlich deutlichen Worte des 18-Jährigen richteten sich an Schulz.

BVB: Emre Can beruhigt den wütenden Bellingham

Teamkollege Emre Can reagierte schlichtend und beruhigte den aufgebrachten Bellingham, der beim 2:2 bei den Rangers mit seinem zwischenzeitlichen Ausgleich zum 1:1 die Dortmunder Hoffnungen auf einen Achtelfinal-Einzug einige Zeit am Leben gehalten hatte.

„Wir hatten nicht den Biss, den wir in der ersten Halbzeit hatten. Es ist einfach einer dieser Abende, an denen wir nicht alle unsere Chancen genutzt haben, und sie haben ihre genutzt, das muss man ihnen lassen“, sagte Bellingham anschließend bei BT Sport. „Wir haben die Fans, den Staff und uns selbst enttäuscht. Wenn wir in den Spiegel schauen, werden wir feststellen, dass wir mehr hätten tun können.“

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