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Suchen & Finden: Geschenke zur Silbernen Hochzeit: Zehn romantische Ideen zum Verschenken

Zinn, Kupfer oder Blech: Wussten Sie, dass jeder Hochzeitstag einem Jubiläum zugeordnet werden kann? Tatsächlich gibt es jedes Jahr einen Grund zu feiern – allerdings konzentrieren sich die meisten Paare auf ihre großen Jubiläen, wie etwa den 25. oder den 50. Hochzeitstag.

Statistisch gesehen sind die meisten Männer in Deutschland bereits über 34 Jahre alt, wenn sie heiraten, und Frauen über 32. Dadurch nimmt die Wahrscheinlichkeit, eine Goldene Hochzeit (also 50 gemeinsame Ehejahre) zu feiern, leider ab. Wesentlich einfacher hingegen ist es, nach 25 Jahren ein anderes Jubiläum zu feiern: die Silberne Hochzeit. Und auch wenn durch die anhaltende Corona-Pandemie derzeit keine groß ausgelegten Familienfeiern stattfinden dürfen, so können trotzdem Geschenke ausgetauscht werden – unter den Paaren selbst oder auch per Post, wenn Freunde oder Verwandte zum 25. Hochzeitstag gratulieren wollen. Im Folgenden finden Sie eine Liste mit zehn Geschenkideen.

1. Salz- und Pfefferstreuer

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Verleihen Sie Ihrem Geschenk die nötige Würze – mit diesem Set: „Glück ist das Salz in der Suppe“ steht auf dem Salzstreuer und „Liebe gibt dem Leben Pfeffer“ auf dem Pfefferstreuer. Wenn das nicht die perfekte Symbiose aus Funktionalität und Romantik ist, wissen wir auch nicht weiter. Hier gibt es das Set.

2. Personalisierte Fußmatte

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Passend zum bevorstehenden Jubiläum gibt es diese Fußmatte, auf der nicht nur das Event selbst verewigt wurde: Sie können auch zwei personalisierte Namen darauf drucken lassen. Entweder von sich und Ihrem Ehemann oder Ihrer Ehefrau – oder aber von den zu beschenkenden Paar. Hier gibt es die Matte.

3. Käse- und Weintasting

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Gemeinsame Aktivitäten sind derzeit kaum bis gar nicht mehr möglich. Aus diesem Grund nehmen die Angebote digitaler Events stetig zu – so auch bei Jochen Schweizer: Das 90-minütige Käse- und Weintasting mit einem erfahrenen Sommelier findet einfach zu Hause statt. Hier gibt es den Gutschein.

4. Weinregal

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Wenn Sie einen edlen Tropfen verschenken oder gemeinsam mit Ihrer besseren Hälfte trinken wollen, lohnt sich die Anschaffung eines Weinregals aus Paulowniaholz. Es besitzt zwölf Fächer und bietet Platz für mindestens 20 Flaschen, die darin sachgemäß gelagert werden können. Hier gibt es das Regal.

5. Erste-Hilfe-Set

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Hierbei handelt es sich vielmehr um einen wasserabweisenden Scherzartikel als ein echtes Erste-Hilfe-Set: Darin finden sich sechs Fächer, die Sie mit kleinen Überraschungen oder Aufmerksamkeiten für das Ehepaar (oder Ihre/n Partner/in) individuell befüllen können. Hier gibt es die Tasche.

6. Hufeisen-Box

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Unter dem Motto: „Silber haben sie schon, jetzt wollen Sie Gold!“ soll diese Box (inklusive echtem Hufeisen, das von einem Pferd getragen wurde) dem Ehepaar in erster Linie Glück bringen. Denn wie jeder weiß, sind 25 gemeinsame Jahre nicht mehr selbstverständlich heutzutage. Hier gibt es das Hufeisen.

7. Hochzeitskerze

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Als Geschenk oder romantische Tisch-Deko geeignet, ziert diese Hochzeitskerze eine 25 – darunter findet sich die Anzahl der Tage, Wochen und Monate, die das Ehepaar gemeinsam verbracht hat. Laut Hersteller wurde die Kerze von Hand gemacht und mit Liebe dekoriert. Hier gibt es das Geschenk.

8. Personalisierte Sektgläser

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Weitere praktische Geschenke zur Silbernen Hochzeit sind diese Sektgläser von Leonardo, die in einer Holzbox geliefert werden. Das Besondere daran ist: Sowohl die Gläser als auch die Kiste werden mit den Namen des Brautpaares versehen – und verleihen dem Geschenk eine persönliche Note. Hier gibt es das Set.

9. Geldgeschenk

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Manch einer möchte dem Brautpaar einen Wunsch erfüllen, hat aber keine Ahnung, was es gebrauchen könnte. In dem Fall bietet sich Geld an, mit dem sich die Beschenkten einen Wunsch erfüllen können. Und damit die Übergabe nicht in einem Umschlag erfolgt, wird diese Mausefalle empfohlen. Hier gibt es das Gerät.

10. Wünsche-Buch

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Wie der Name schon suggeriert, geht es bei diesem Geschenk darum, dem Brautpaar seine besten Glückwünsche schriftlich zu übermitteln – gesammelt in einem Buch. Damit die Seiten gefüllt werden, können Sie diese gemeinsam mit Freunden und Familien bearbeiten. Hier gibt es das Gemeinschaftsgeschenk.

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Deutsche Presse-Agentur Frauen Frauenanteil Hessen Jagdverband Landesjagdverband Wiesbaden

Jagdsport: Mehr Frauen im hessischen Jagdverband

In Hessen gibt es zunehmend mehr Jägerinnen. Der Frauenanteil liege derzeit bei knapp zwölf Prozent und sei in den vergangenen Jahren stetig gestiegen, sagte der Sprecher des Landesjagdverbands, Markus Stifter, der Deutschen Presse-Agentur in Wiesbaden. Die Quote der Frauen in den Kursen für die Jägerausbildung betrage rund 25 Prozent, darunter seien oft auch junge Teilnehmerinnen. Bundesweit liegt der Anteil der Jägerinnen bei 11 Prozent.

In Hessen gibt es zunehmend mehr Jägerinnen. Der Frauenanteil liege derzeit bei knapp zwölf Prozent und sei in den vergangenen Jahren stetig gestiegen, sagte der Sprecher des Landesjagdverbands, Markus Stifter, der Deutschen Presse-Agentur in Wiesbaden. Die Quote der Frauen in den Kursen für die Jägerausbildung betrage rund 25 Prozent, darunter seien oft auch junge Teilnehmerinnen. Bundesweit liegt der Anteil der Jägerinnen bei 11 Prozent.

Der Landesjagdverband mit Sitz in Bad Nauheim ist ein Zusammenschluss von 53 hessischen Jagdvereinen. Der Verband ist damit die Interessenvertretung von rund 20.000 hessischen Jägerinnen und Jägern. Die Mitgliederzahl werde gehalten, es habe in den vergangenen Jahren auch immer wieder leichte Zuwächse gegeben, sagte der Sprecher. Besonders mitgliederstark seien die Mitgliedsvereine des hessischen Dachverbands in Nord- und Mittelhessen.

Der Landesjagdverband ist zuständig für die Betreuung und Beratung seiner Mitglieder, die Aus- und Fortbildung sowie für Projekte zum Schutz und Erhalt von Wildtieren und ihrer Lebensräume.

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Deutsche Presse-Agentur Frauen Fußball Fußballspiel Herzogenaurach VfL Wolfsburg

Fußball: Nationalspielerin Lena Lattwein: «Wir sind nahbarer»

Nationalspielerin Lena Lattwein ist der Meinung, dass Fans wieder zu Fußballspielen von Frauen kommen – wenn sie denn erstmal da waren. «Ich glaube, es liegt nicht mal daran, dass sich die Leute nicht für uns interessieren. Ich glaube, es liegt daran, dass sie noch nie so richtig Kontakt hatten», sagte die 22 Jahre alte Mittelfeldspielerin vom Meister VfL Wolfsburg der Deutschen Presse-Agentur.

Nationalspielerin Lena Lattwein ist der Meinung, dass Fans wieder zu Fußballspielen von Frauen kommen – wenn sie denn erstmal da waren. «Ich glaube, es liegt nicht mal daran, dass sich die Leute nicht für uns interessieren. Ich glaube, es liegt daran, dass sie noch nie so richtig Kontakt hatten», sagte die 22 Jahre alte Mittelfeldspielerin vom Meister VfL Wolfsburg der Deutschen Presse-Agentur.

In der Bundesliga liegt die durchschnittliche Besucherzahl immer noch unter 1000. Das Testspiel der DFB-Auswahl gegen die Schweiz (7:0) kürzlich in Erfurt sahen nur knapp 6000. «Wenn man mal neue Zuschauer im Stadion hat, habe ich selten gehört, dass sie nicht wieder gekommen sind», sagte Lattwein über ihre Erfahrungen. «Meistens war es umgekehrt: Dass es ihnen so gut gefallen hat, weil wir doch einfach nahbarer sind.»

Dies ist nach Ansicht der früheren Hoffenheimerin «ein Riesenpunkt, der uns attraktiv macht und von den Männern ein bisschen abhebt – auf schöne Art und Weise: familiärer, nahbarer, vielleicht auch ein bisschen sympathischer, bodenständiger.» Die Fußballerinen würden niemals «unsere Authentizität oder unsere Nahbarkeit verlieren, auch wenn da mehr Geld fließt».

Lattwein gehört zum Aufgebot des deutschen Nationalteams für die Europameisterschaft in England, das am Freitag (21.00 Uhr MESZ/ZDF und DAZN) sein Auftaktspiel gegen Dänemark bestreitet. «Ich glaube auch, dass viele Zuschauer mittlerweile sagen, dass der Männerfußball, gerade weil da so viel Geld fließt, nicht mehr so natürlich und nachvollziehbar ist», sagte sie weiter.

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Baby Frauen Geburt Hebammen Kreißsaal Männer Mutter RTL

„Ralf, die Hebamme“: „Sie sagte: ‚Es geht los'“: RTL-Reporter über den Alltag als Hebamme – und Tränen im Kreißsaal

RTL-Reporter Ralf Herrmann hat sich zur Hebamme ausbilden lassen. Wie der harte Alltag im Kreißsaal aussieht und zu welch dramatischen Momenten es kommen kann, schildert „Ralf, die Hebamme“ im stern-Interview.

Herr Herrmann, wie nennt man eigentlich Männer, die unter anderem bei Geburtsvorbereitung und Geburt helfen?

Früher hießen männliche Hebammen Entbindungspfleger, aber seit 2020 ist die offizielle Bezeichnung auch für Männer Hebamme.

Wie sind Sie auf das Thema gestoßen?

Schon seit Jahren höre ich in meinem Bekanntenkreis immer wieder, wie schwierig es sei, als schwangere Frau eine Hebamme zu finden. Irgendwann wollte ich wissen: warum ist das so?

Sie hätten als Reporter Hebammen begleiten können. Warum selbst in die Rolle schlüpfen?

Wenn ich Zuschauern all die Facetten dieses Berufes zeigen will, die Emotionen – Freude, Schmerz, Liebe, Unsicherheit – genügt es nicht, nur mit Hebammen zu sprechen, sie zu begleiten und darüber zu berichten. Ich muss alles hautnah selbst erleben.

Wie reagierten Freunde und Kollegen auf die Idee?

Viele erklärten mich für verrückt.  

STERN PAID Mütterlich assistierter Kaiserschnitt 17.40

RTL-Reporter Ralf: „Ich hatte tierisches Herzklopfen“

Wann begannen Sie mit der Recherche?

Bereits im vergangenen Jahr. Wir waren ein kleines Team, nur meine Autorenkollegin Dagmar Vetter und ich, und der Beginn war zäh.

Was war das Problem?

Eine Geburt gehört zu den intimsten Momenten im Leben. Verständlicherweise wollen viele Frauen oder Paare keinen Reporter daran teilhaben und auch noch filmen lassen.  

Wie fanden Sie eine Frau, die damit einverstanden war?

Erstmal musste ich eine Hebamme finden, die den Mut aufbringt, dass ich, der Fernseh-Reporter, an ihrer Seite als Hebamme arbeiten darf. Über diese Hebamme lernte ich dann Kathi kennen, die eine Hausgeburt plante. Nachdem sie mich kennengelernt hatte, erlaubte sie mir, dabei zu sein, wenn ihr Kind zur Welt kommt.

Was haben Sie in dem Moment gedacht?  

Ich hatte tierisches Herzklopfen und wusste: jetzt wird es ernst. Mir blieben nur wenige Monate Zeit.

Welche Trainings haben Sie zur Vorbereitung absolviert?

Die Hochschule für Gesundheit in Bochum ließ mich am Studiengang Hebammenwissenschaft teilnehmen. Neben Theorie ging es direkt in die praktischen Übungen mit Puppen und Kunstblut, wie bei einer richtigen Geburt. So habe ich auch gelernt, wie wir Gebärende motivieren, die am Ende ihrer Kräfte sind. Anschließend Praktikum in einer Berliner Klinik mit jährlich 3000 Geburten.   

Vorsorge bei Kindern U1 bis U11 6.16

Ralf, die Hebamme: „Mir standen Tränen in den Augen“

Was hat Sie dort besonders beeindruckt?

Zunächst ist es ein Unterschied, ob man einer Schwangeren zu Hause den Bauch abtastet oder in einem Krankenhaus arbeitet, wo Frauen in sechs Kreißsälen gleichzeitig Hilfe benötigen. Am dramatischsten war ein Kaiserschnitt, bei dem ich mit Haken die Bauchdecke aufhalten durfte, während der Arzt das Kind geholt hat.

Was war das für eine Situation?

Erst schien alles normal, das Kind schrie, die Hebamme wollte der Mutter das Kind in den Arm legen. In diesem Augenblick verstummte es, war regungslos. Die Hebamme und ich sind dann ganz schnell mit dem Kind in den Notfallraum. Ich sah zu, wie die Kinderärzte und die Hebamme das Neugeborene versorgten, fühlte mich hilflos. Ich dachte: Bitte, lass alles gut gehen. Die Kleine hatte noch Fruchtwasser in der Lunge. Aber dann schrie sie wieder, zwei Tage später konnten Mutter und Kind die Klinik verlassen.

Wie verarbeiten Hebammen solche Momente?

Am diesem Tag war ich einer sehr erfahrenen Hebamme zugeteilt. Sie war in solchen Situationen routiniert. Trotzdem, sagte sie, würden sie Krisen immer wieder belasten.  

Was war Ihr schönstes Erlebnis in der Klinik?

Das war in einer Nachtschicht. Die Wehen einer Schwangeren begannen, und ich stand ohne Vorwarnung als Hebammen-Schüler neben dem Bett im Kreißsaal, hielt ein Bein der Frau nach oben und war plötzlich Teil der Geburt, das war so berührend. Am Ende bat mich die Frau, die Nabelschnur durchzuschneiden, da standen mir Tränen in den Augen. 

„Ein erfüllender Beruf, mit abschreckenden Arbeitsbedingungen“

Ein Traumberuf also?   

Ein erfüllender Beruf, gleichzeitig schrecken die Arbeitsbedingungen ab.

Was kritisieren Sie?

Wir müssen unterscheiden zwischen festangestellten Hebammen in Kliniken und selbstständigen Hebammen. Letztere müssen unglaublich hohe Beiträge für ihre berufliche Haftpflichtversicherung zahlen. Deshalb betreuen nur noch wenige Hausgeburten, sondern beschränken sich auf Vorsorge und Wochenbettbetreuung. Diese Arbeit wiederum wird nicht angemessen entlohnt.

Wie viel verdient eine freiberufliche Hebamme?

In NRW laut einer Studie durchschnittlich knapp 2200 Euro netto im Monat. Das hört sich erst mal gar nicht so schlecht an, ist aber überhaupt nicht angemessen.

Warum?

Natürliche Geburten lassen sich nicht planen. Die freiberufliche Hebamme, die ich begleitet habe, ist zum Beispiel seit vielen Monaten in 24-Stunden-Rufbereitschaft. Sie kann also privat gar nichts planen.

Was heißt das konkret? 

Das habe ich selbst erlebt. Meine Rufbereitschaft dauerte nur knapp vier Wochen, aber danach am Ende war ich fix und fertig. Ich durfte die Stadt nicht verlassen, musste ständig darauf achten, keine Nachrichten auf dem Smartphone zu verpassen, sobald ich einen Laden betrat, kontrollieren, ob es Handyempfang gab. Nachts schlief ich schlecht, es konnte ja jederzeit das Telefon klingeln. Meine Eltern hatten Goldene Hochzeit, doch die Feier fand ohne mich statt. Zu weit weg. Privatleben? Für freiberufliche Hebammen sehr schwierig.

Warum nehmen Hebammen solche Nachteile in Kauf?

Das machen nur Menschen, die ihren Beruf mit Leidenschaft und Enthusiasmus ausüben. Das wird viel zu wenig wertgeschätzt.

Tipps zur Geburt16.30

„Sie sagte: ‚Es geht los.‘ Es folgte die nervenaufreibendste Autofahrt meines Lebens“

Haben es festangestellte Hebammen besser

Auch sie haben einen harten Alltag, müssen im Schichtdienst arbeiten, dazu kommt purer Stress. Für viele Klinikhebammen unbefriedigend: Eine wünschenswerte eins-zu-eins-Betreuung ist aufgrund des Personalmangels in den meisten Kreißsälen unmöglich.

Haben Sie das auch erlebt?

Ich erinnere mich an eine Situation im Kreißsaal: Vor mir lag zitternd eine Frau, kurz vor der Entbindung. Ich wollte gern bei ihr bleiben. Doch dann musste ich ganz schnell den Kreißsaal verlassen, weil nebenan eine andere Schwangere Alarm ausgelöst hatte. Ich hatte das Gefühl keiner der beiden gerecht zu werden.

Wie reagieren Frauen, wenn plötzlich eine männliche Hebamme vor ihnen steht?

Ich habe als Hebamme nur gute Erfahrungen gemacht. Eine andere männliche Hebamme hat mir aber verraten, dass er eher mit älteren Hebammen-Kolleginnen aneinander gerät, die ihn als Kollegen nicht so richtig akzeptieren wollen. Die schwangeren Frauen haben damit in der Regel kein Problem.

Sie hatten einen Kameramann dabei. Wie schafft man es, einerseits intime Momente der Geburt einzufangen, andererseits Privatsphäre und Schamgefühl zu respektieren?

Dem ganzen Film-Team war selbstverständlich schon vor den Dreharbeiten klar, dass wir mit diesem Thema während des Drehs und auch im Schnitt ganz behutsam umgehen. Und das hat ganz toll funktioniert.

Wie ging es mit Kathi weiter, die Sie als Hebamme ausgewählt hatte?

Mitten in der Nacht erreichte mich der Anruf ihrer Hebamme, mit der ich zusammengearbeitet habe. Sie sagte: „Es geht los.“ Es folgte die nervenaufreibendste Autofahrt meines Lebens – von meinem Wohnort Köln zu Kathi nach Dortmund. Denn das Kind hatte es sehr, sehr eilig auf unsere Welt zu kommen.

Ob es TV-Reporter Ralf Herrmann am Ende tatsächlich schafft, als Hebamme einem Kind per Hausgeburt auf die Welt zu helfen, sehen Sie am Donnerstag, den 7. Juli um 20:15 Uhr in der Sendung „Ralf, die Hebamme“ bei RTL.

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Deutschland Ellen White England Frauen Fußball-EM Manchester Manchester City Österreich Popp Stars Turnier VfL Wolfsburg

Start der Frauen-EM: Fünf der größten Stars des Turniers

Am 6. Juli ertönt der Anpfiff zur Fußball-EM der Frauen. Diese fünf Spielerinnen gehören zu den größten Stars des Turniers.

Das Runde muss ab dem heutigen 6. Juli wieder ins Eckige, denn am Mittwochabend beginnt die Fußball-Europameisterschaft der Frauen in England. In Manchester treffen die Gastgeberinnen auf ihre Konkurrentinnen aus Österreich. Das Erste beginnt um 20:15 Uhr mit der Vorberichterstattung, der Anpfiff ertönt um 21:00 Uhr. Deutschland steigt am Freitag ins Geschehen ein. Dies sind fünf der größten Stars, die während des Turniers auflaufen werden.

Ellen White (England)

Ellen White (33) ist einer der Topstars der Frauen-EM und eine Macht im Team der Lionesses, die unbedingt den Titel holen möchten. In ihrer bisherigen Karriere hat die Stürmerin von Manchester City bereits 107 Länderspiele bestritten. White ist mit 50 Treffern die Rekordtorschützin der Nationalmannschaft. Gleichzeitig gilt sie als eine der Favoritinnen auf die EM-Torjägerkrone.

Pernille Harder (Dänemark)

Die dänische Stürmerin Pernille Harder (29) wurde 2018 und 2020 von der UEFA als Spielerin des Jahres ausgezeichnet. Sie gilt als brandgefährlich und nach ihrem Wechsel vom VfL Wolfsburg zum FC Chelsea Ende 2020 als aktuell immer noch teuerste Fußballspielerin der Welt. Im gleichen Jahr wurde sie zudem zur Spielerin des Jahres in Deutschland. Harder ist damit die erste nichtdeutsche Fußballerin, der dies gelungen ist.

Marie-Antoinette Katoto (Frankreich)

Marie-Antoinette Katoto ist erst 23 Jahre jung, gilt aber bereits als Ausnahmestürmerin. Mit zwölf Jahren kam sie bereits zu Paris Saint-Germain. Ihr Klub beschreibt sie unter anderem als explosive Sprinterin und starke Dribblerin. In der A-Elf der Franzosen hat sie in bisher 30 Spielen schon 25 Tore erzielt.

Alexandra Popp (Deutschland)

Alexandra Popp (31) ist mit 114 A-Länderspielen und 53 Toren die momentan mit Abstand erfahrenste Fußballerin im DFB-Kader. Keine andere Spielerin im Team hat so viele Tore wie sie erzielt. Popp spielt für den VfL Wolfsburg und wurde sowohl 2014 als auch 2016 in Deutschland zur Spielerin des Jahres gewählt.

Ada Hegerberg (Norwegen)

Auch Ada Hegerberg (26) von Olympique Lyon bringt viel Erfahrung mit. Sie gab ihr Debüt in der A-Nationalmannschaft bereits 2011 und erzielte seither 42 Tore. 2018 wurde Hegerberg mit dem Ballon d’Or ausgezeichnet. Die FIFA bezeichnet die Norwegerin als eine der besten Spielerinnen ihrer Generation.

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Bette Midler Frauen Liebe

Bette Midler: Skandal-Tweet war nicht „transphob“ gemeint

Bette Midler hat sich nach ihrem Skandal-Tweet verteidigt. Der als „transphob“ kritisierte Beitrag sei nicht so gemeint gewesen.

Ein Tweet von Bette Midler (76) sorgt seit Montag (4. Juli) für Aufruhr. Darin erklärte sie, dass Frauen sich „nicht auslöschen“ lassen sollten, und kritisierte die Begriffe „Gebärende“, „Menstruierende“ und „Menschen mit Vaginas“. Viele Fans fühlten sich dadurch angegriffen und nannten den Tweet „transphob“. Darauf hat der „Hocus Pocus“-Star nun in weiteren Tweets reagiert.

Ihr vielfach kritisierter Tweet sei eine Antwort auf einen Artikel in der „New York Times“ gewesen. „The Far Right and Far Left Agree on One Thing: Women Don’t Count“, zu Deutsch „Die extreme Rechte und die extreme Linke sind sich in einer Sache einig: Frauen zählen nicht“, lautet die Überschrift. „Ich hatte nicht die Absicht, etwas Ausgrenzendes oder Transphobes zu sagen; darum ging es mir nicht“, erklärt Midler. Vielmehr wollte sie auf „denselben alten Scheiß“ hinaus, „den sich Frauen – alle Frauen – seit den Höhlenmenschen gefallen lassen müssen“: „Selbst damals standen die Männer an erster Stelle.“

Bette Midler hat „für Randgruppen gekämpft, solange ich denken kann“

„Aber im Ernst, Leute, wenn irgendjemand, der diesen Tweet gelesen hat, denkt, dass ich irgendetwas anderes als Liebe für marginalisierte Menschen empfinde, dann geht zu Wikipedia und gebt meinen Namen ein“, verteidigte die 76-Jährige sich weiter. Bette Midler habe „für Randgruppen gekämpft, solange ich denken kann“.

„Aber wenn ihr meine 60 Jahre erwiesene Liebe und Fürsorge wegen eines Tweets abtun wollt, der versehentlich genau die Menschen verärgert hat, die ich immer unterstützt und verehrt habe, dann sei es so“, erklärte sie weiter. Die Wahrheit sei, „dass uns die Demokratie durch die Finger rinnt“. Midler sei „fest entschlossen, die Demokratie für alle Menschen zu retten“. „Wir müssen uns zusammentun, denn, falls ihr nicht aufgepasst habt, geteilt werden wir definitiv fallen“, appellierte sie.

Dieser Tweet hatte für Kritik gesorgt

Bette Midlers vollständiger Tweet vom 4. Juli lautete: „Frauen der Welt! Wir werden unserer Rechte über unseren Körper, unser Leben und sogar unseren Namen beraubt! Man nennt uns nicht mehr ‚Frauen‘, sondern ‚Gebärende‘ oder ‚Menstruierende‘ und sogar ‚Menschen mit Vaginas‘! Lasst nicht zu, dass sie euch auslöschen! Jeder Mensch auf der Erde ist euch etwas schuldig!“

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Florida Frau Frauen Orgasmus Partner

Studie über weiblichen Orgasmus: Reichere Frauen täuschen für ihren Mann öfter den Orgasmus vor

90 Prozent aller Frauen, sollen in ihrem Leben bereits einmal einen Orgasmus vorgetäuscht haben. Forscher fanden jetzt raus, dass gut situierte Frauen dies sogar häufiger tun als andere.

Dass Frauen des Öfteren schon mal einen Orgasmus vortäuschen oder vorgetäuscht haben, ist bekannt. Doch was sind die Gründe dafür? Die University of South Florida hat Frauen zu den Gründen ihrer Schauspielleistung befragt. 

Die Beweggründe für das Vortäuschen eines Orgasmus sind vielfältig und doch führen sie alle zurück zu einem Punkt: dem Selbstwertgefühl des Mannes. Egal ob der sexuelle Akt nun zielführend war oder eben nicht, die meisten Frauen möchten auf gar keinen Fall, dass ihr Sexualpartner sich als nicht leistungsfähig genug empfindet. Um sein Ego und sein Selbstwertgefühl zu befriedigen, nehmen sie eine schauspielerische Leistung in der Horizontalen in Kauf. Die Forscherin und Psychologin Jessica Jordan, die diese Studie betreute, sagte dazu Folgendes: „Frauen geben Dingen, von denen sie annehmen, dass ihr Partner sie brauche, Vorrang vor ihren eigenen sexuellen Bedürfnissen und der eigene Befriedigung.“

Orgasmus vortäuschen für das männliche Ego

Doch bei der Studie, die in dem Fachmagazin „Social Psychological and Personality Science“ veröffentlicht wurde, kamen die Forscher rein zufällig noch zu einem ganz anderen Ergebnis: Frauen, die mehr verdienen als ihr Partner, täuschen noch häufiger den Orgasmus vor, als Frauen, die gleichviel oder weniger verdienen. Der Beweggrund ist bei Frauen der Gleiche wie sonst auch: Er soll sich auf keinen Fall minderwertig fühlen.

STERN PAID Gesund Leben 03_22 Weiblicher Orgasmus 20.45

Leider ist es noch immer weit verbreitet, dass es das männliche Ego ankratzen kann, wenn sie erfolgreicher im Job ist oder gar mehr verdient. Um dem Mann damit wenigstens im Bett die Erfolgsaussichten nicht zu nehmen, täuschen Frauen, die mehr verdienen als er, sogar doppelt so oft den Orgasmus vor, als andere.

Die Psychologin erklärt es sogar noch mal in Zahlen: verdient sie mindestens 60 Prozent des Haushaltseinkommens, täuschen 34 Prozent der Frauen einen Höhepunkt vor. Wenn er wiederum für die 60 Prozent des gesamten Einkommens sorgt, gaben nur 14 Prozent der Frauen zu, dass sie Orgasmen auch mal vortäuschen.

Quellen:  Welt, Sage Journals

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Frauen Fußball-EM Österreich Vorfreude

Video: Vorfreude auf die Fußball-EM der Frauen

Mit dem Spiel England gegen Österreich wird die Fußball-EM der Frauen am Mittwochabend eröffnet.Gastgeber England gehört zu den Titel-Favoriten.

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Bette Midler Frauen Liebe

Bette Midler: Skandal-Tweet war nicht „transphob“ gemeint

Bette Midler hat sich nach ihrem Skandal-Tweet verteidigt. Der als „transphob“ kritisierte Beitrag sei nicht so gemeint gewesen.

Ein Tweet von Bette Midler (76) sorgt seit Montag (4. Juli) für Aufruhr. Darin erklärte sie, dass Frauen sich „nicht auslöschen“ lassen sollten, und kritisierte die Begriffe „Gebärende“, „Menstruierende“ und „Menschen mit Vaginas“. Viele Fans fühlten sich dadurch angegriffen und nannten den Tweet „transphob“. Darauf hat der „Hocus Pocus“-Star nun in weiteren Tweets reagiert.

Ihr vielfach kritisierter Tweet sei eine Antwort auf einen Artikel in der „New York Times“ gewesen. „The Far Right and Far Left Agree on One Thing: Women Don’t Count“, zu Deutsch „Die extreme Rechte und die extreme Linke sind sich in einer Sache einig: Frauen zählen nicht“, lautet die Überschrift. „Ich hatte nicht die Absicht, etwas Ausgrenzendes oder Transphobes zu sagen; darum ging es mir nicht“, erklärt Midler. Vielmehr wollte sie auf „denselben alten Scheiß“ hinaus, „den sich Frauen – alle Frauen – seit den Höhlenmenschen gefallen lassen müssen“: „Selbst damals standen die Männer an erster Stelle.“

Bette Midler hat „für Randgruppen gekämpft, solange ich denken kann“

„Aber im Ernst, Leute, wenn irgendjemand, der diesen Tweet gelesen hat, denkt, dass ich irgendetwas anderes als Liebe für marginalisierte Menschen empfinde, dann geht zu Wikipedia und gebt meinen Namen ein“, verteidigte die 76-Jährige sich weiter. Bette Midler habe „für Randgruppen gekämpft, solange ich denken kann“.

„Aber wenn ihr meine 60 Jahre erwiesene Liebe und Fürsorge wegen eines Tweets abtun wollt, der versehentlich genau die Menschen verärgert hat, die ich immer unterstützt und verehrt habe, dann sei es so“, erklärte sie weiter. Die Wahrheit sei, „dass uns die Demokratie durch die Finger rinnt“. Midler sei „fest entschlossen, die Demokratie für alle Menschen zu retten“. „Wir müssen uns zusammentun, denn, falls ihr nicht aufgepasst habt, geteilt werden wir definitiv fallen“, appellierte sie.

Dieser Tweet hatte für Kritik gesorgt

Bette Midlers vollständiger Tweet vom 4. Juli lautete: „Frauen der Welt! Wir werden unserer Rechte über unseren Körper, unser Leben und sogar unseren Namen beraubt! Man nennt uns nicht mehr ‚Frauen‘, sondern ‚Gebärende‘ oder ‚Menstruierende‘ und sogar ‚Menschen mit Vaginas‘! Lasst nicht zu, dass sie euch auslöschen! Jeder Mensch auf der Erde ist euch etwas schuldig!“

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Florida Frau Frauen Orgasmus Partner

Studie über weiblichen Orgasmus: Reichere Frauen täuschen für ihren Mann öfter den Orgasmus vor

90 Prozent aller Frauen, sollen in ihrem Leben bereits einmal einen Orgasmus vorgetäuscht haben. Forscher fanden jetzt raus, dass gut situierte Frauen dies sogar häufiger tun als andere.

Dass Frauen des Öfteren schon mal einen Orgasmus vortäuschen oder vorgetäuscht haben, ist bekannt. Doch was sind die Gründe dafür? Die University of South Florida hat Frauen zu den Gründen ihrer Schauspielleistung befragt. 

Die Beweggründe für das Vortäuschen eines Orgasmus sind vielfältig und doch führen sie alle zurück zu einem Punkt: dem Selbstwertgefühl des Mannes. Egal ob der sexuelle Akt nun zielführend war oder eben nicht, die meisten Frauen möchten auf gar keinen Fall, dass ihr Sexualpartner sich als nicht leistungsfähig genug empfindet. Um sein Ego und sein Selbstwertgefühl zu befriedigen, nehmen sie eine schauspielerische Leistung in der Horizontalen in Kauf. Die Forscherin und Psychologin Jessica Jordan, die diese Studie betreute, sagte dazu Folgendes: „Frauen geben Dingen, von denen sie annehmen, dass ihr Partner sie brauche, Vorrang vor ihren eigenen sexuellen Bedürfnissen und der eigene Befriedigung.“

Orgasmus vortäuschen für das männliche Ego

Doch bei der Studie, die in dem Fachmagazin „Social Psychological and Personality Science“ veröffentlicht wurde, kamen die Forscher rein zufällig noch zu einem ganz anderen Ergebnis: Frauen, die mehr verdienen als ihr Partner, täuschen noch häufiger den Orgasmus vor, als Frauen, die gleichviel oder weniger verdienen. Der Beweggrund ist bei Frauen der Gleiche wie sonst auch: Er soll sich auf keinen Fall minderwertig fühlen.

STERN PAID Gesund Leben 03_22 Weiblicher Orgasmus 20.45

Leider ist es noch immer weit verbreitet, dass es das männliche Ego ankratzen kann, wenn sie erfolgreicher im Job ist oder gar mehr verdient. Um dem Mann damit wenigstens im Bett die Erfolgsaussichten nicht zu nehmen, täuschen Frauen, die mehr verdienen als er, sogar doppelt so oft den Orgasmus vor, als andere.

Die Psychologin erklärt es sogar noch mal in Zahlen: verdient sie mindestens 60 Prozent des Haushaltseinkommens, täuschen 34 Prozent der Frauen einen Höhepunkt vor. Wenn er wiederum für die 60 Prozent des gesamten Einkommens sorgt, gaben nur 14 Prozent der Frauen zu, dass sie Orgasmen auch mal vortäuschen.

Quellen:  Welt, Sage Journals

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