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Mutter

Seltener Barockesel-Nachwuchs im Wildpark Schwarze Berge

Ein kleiner Barockesel-Hengst ist im Wildpark Schwarze Berge geboren worden. Nach 12 bis 13 Monaten Tragzeit hat Annabel, die im Oktober vergangenen Jahres in den Park kam, den weißen Hengst in der Nacht zum Dienstag zur Welt gebracht. Gesund und munter trinke er bei seiner Mutter und erkunde auch schon die nähere Umgebung, teilte der Park am Mittwoch mit. Er ist, genau wie seine Eltern, ein Österreichisch-Ungarischer Weißer Esel, die bis mindestens auf die Barockzeit (etwa 1600 bis 1770) zurückzuführen sind. Aus diesem Grund ist diese Rasse auch unter «Barockesel» bekannt. Er ist ein wenig größer als seine grauen Verwandten, hat hellblaue Augen und ist hellgelb, fast weiß.

Ein kleiner Barockesel-Hengst ist im Wildpark Schwarze Berge geboren worden. Nach 12 bis 13 Monaten Tragzeit hat Annabel, die im Oktober vergangenen Jahres in den Park kam, den weißen Hengst in der Nacht zum Dienstag zur Welt gebracht. Gesund und munter trinke er bei seiner Mutter und erkunde auch schon die nähere Umgebung, teilte der Park am Mittwoch mit. Er ist, genau wie seine Eltern, ein Österreichisch-Ungarischer Weißer Esel, die bis mindestens auf die Barockzeit (etwa 1600 bis 1770) zurückzuführen sind. Aus diesem Grund ist diese Rasse auch unter «Barockesel» bekannt. Er ist ein wenig größer als seine grauen Verwandten, hat hellblaue Augen und ist hellgelb, fast weiß.

Diese Esel wurden in der Barockzeit gezüchtet, da damals alles helle oder weiße als «Lichtbringer» galt und jeder, der etwas auf sich hielt, sich mit hellen Tieren schmückte. Gerade der Adel war nahezu versessen auf die weißen Esel. Heute sind die Barockesel fast ausgestorben, weltweit gibt es nach Angaben des Parks insgesamt nur noch etwa 320 Tiere.

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Coronavirus Daniela Katzenberger Dschungelcamp Instagram Iris Klein Lucas Cordalis Mutter RTL Südafrika

Corona-Isolation statt Dschungelcamp: So reagiert Lucas Cordalis

„Ich bin am Boden zerstört“: Lucas Cordalis kann vorerst nicht ins Dschungelcamp. Auch Daniela Katzenberger hat sich zu Wort gemeldet.

Lucas Cordalis (54) hat sich zu seinem vorläufigen Dschungelcamp-Aus geäußert. „Ich bin so richtig am Boden zerstört“, erklärte er in einem Video, das er in seinen Instagram-Storys teilte. Der Sänger fehlt am Freitag beim Einzug ins Dschungelcamp, weil bei ihm bei einem PCR-Test nach der Einreise in Südafrika das Coronavirus nachgewiesen wurde. Das hatte RTL zuvor mitgeteilt.

„Hier werden alle Kandidaten immer wieder getestet“, erzählte Cordalis nun auf Instagram. „Mein letzter PCR-Test war einfach positiv.“ Er bestätigte auch, dass es ihm gut geht: „Ich fühle mich richtig stark, habe überhaupt keine Symptome.“ Aber die Regeln in Südafrika seien, dass man nach einem positiven Test zehn Tage in Selbstisolation müsse.

Weiter sagte Cordalis in dem Video: „Ich muss abwarten und hoffen. Jeder der mich kennt, weiß: Ich gebe die Hoffnung nie auf. Ich fighte immer bis zum Schluss. Drückt mir die Daumen, dass es doch noch klappt, irgendwie.“ Allen anderen Dschungelcampern wünsche er „viel Spaß“, er drücke ihnen die Daumen, so der 54-Jährige.

Das sagt Daniela Katzenberger

Gleichzeitig gab auch Lucas Cordalis‘ Ehefrau Daniela Katzenberger (35) ein Statement auf Instagram ab. Sie teilte ebenfalls ein Video in ihren Storys. „Heute ist so ein richtiger Scheißtag“, erklärt sie darin gewohnt direkt. Dass ihr Mann Corona habe, wisse sie seit gestern Abend. Er habe es ihr erst gesagt, als die gemeinsame Tochter Sophia (6) im Bett war, damit diese sich keine Sorgen mache.

Zudem stellte Katzenberger klar, dass sich Lucas nicht bei ihrer Mutter Iris Klein (54) angesteckt haben kann. In der vergangenen Woche war bekannt geworden, dass diese an der Show „Kampf der Realitystars“ aufgrund einer Corona-Infektion nicht teilnehmen könne. Klein wurde von „Bild“ zitiert: „Ich bin so traurig, dass ich nicht dabei sein kann. Dabei habe ich mich wahnsinnig auf meine Teilnahme gefreut.“ Per Instagram-Story gab sie ein Gesundheitsupdate: „Macht euch keine Sorgen, denn es geht mir relativ gut. Zum Glück bin ich geimpft und geboostert und habe somit einen milden Verlauf.“

„Entweder ganz oder gar nicht“

Daniela Katzenberger sagte nun in ihrem Video, dass ihr Mann keinen Kontakt zu ihrer Mutter gehabt habe. Lucas Cordalis sei bereits „lange weg“, in Quarantäne, und sei zuvor getestet worden. Zudem hat Katzenberger auch eine klare Meinung zum weiteren Vorgehen in Sachen Dschungelcamp: Sollte ihr Ehemann als Nachzügler doch noch in die Show gehen, wäre das für sie „nur so eine halbe Geschichte“. Sie rät: „Entweder ganz oder gar nicht“. Lieber solle Lucas nächstes Jahr in der Show „gesund durchstarten“ und „noch mal richtig angreifen“. Zu Hause seien Sophia und sie gesund, aber „brutal traurig“. Die beiden hätten schon eine „Chips- und Eisparty“ zum Dschungelcamp-Einzug geplant, verrät sie.

Ob Cordalis zu einem späteren Zeitpunkt noch ins Camp einziehen wird, stehe noch nicht fest, heißt es bisher von RTL. Der Einzug der restlichen elf Promis ins Dschungelcamp läuft ab Freitag, 21. Januar 2022, um 21:30 Uhr bei RTL und RTL+.

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Daily Mail Elizabeth II. Mutter Prinz Andrew Twitter

Missbrauchs-Prozess: Der verschwindende Prinz: Andrew löscht alle Social-Media-Accounts

Es ist ein weiterer Schritt in die Bedeutungslosigkeit: Seit diesem Mittwoch ist Prinz Andrew nicht mehr in den sozialen Medien auffindbar. Diese Maßnahme hat wohl vor allem ein Ziel.

Der Niedergang und das öffentliche Verschwinden von Prinz Andrew schreiten unbarmherzig voran. In der vergangenen Woche waren dem zweitältesten Sohn von Queen Elizabeth II. bereits seine militärischen Titel entzogen worden. Zudem musste der 61-Jährige sämtliche königlichen Schirmherrschaften an seine Mutter zurückgeben. Auch darf er sich künftig nicht mehr „Seine Königliche Hoheit“ nennen. Bereits zuvor war der Royal von sämtlichen öffentlichen Pflichten entbunden worden. STERN PAID Prinz Andrew 16.59

Nun ist Andrew auch virtuell aus der Öffentlichkeit verschwunden. Während sein Twitter-Account @thedukeofyork nach Angaben der „Daily Mail“ noch am Dienstag erreichbar war, ist dieser heute gelöscht. Auch auf Instagram und Facebook ist der Royal unter seinem Profil @hrhthedukeofyork nicht mehr auffindbar. Ein weiterer Schritt in die Unsichtbarkeit, der vor vor allem dem Schutz der Krone dienen soll.

Denn noch in diesem Jahr wird sich Prinz Andrew einem aufsehenerregenden Prozess stellen müssen: Die Amerikanerin Virginia Giuffre hat den Sohn der englischen Königin auf Schadensersatz verklagt. Sie wirft ihm vor, sie als 17-Jährige mehrmals sexuell missbraucht zu haben. Der mittlerweile gestorbene Sexualstraftäter Jeffrey Epstein sowie dessen kürzlich verurteilte Partnerin Ghislaine Maxwell hätte sie dem Prinzen vorgestellt, heißt es in der in New York eingereichten Klageschrift.

Prinz Andrew muss sich vor Gericht verantworten

Der Richter hat die Klage bereits zugelassen, der Prozess wird voraussichtlich noch in diesem Herbst stattfinden. Andrew hat die Vorwürfe stets zurückgewiesen. Doch selbst wenn er sich vor Gericht als unschuldig erweisen sollte – ein öffentlicher Prozess wäre hochpeinlich. Nicht nur für Andrew selbst, sondern für das Königshaus in Großbritannien. 

Andrews schrittweises Verschwinden aus der Öffentlichkeit dient vorrangig einem Ziel: Schaden von der Krone abzuwenden.

Verwendete Quelle: „Daily Mail“

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Coronavirus Daniela Katzenberger Dschungelcamp Instagram Iris Klein Lucas Cordalis Mutter RTL Südafrika

Corona-Isolation statt Dschungelcamp: So reagiert Lucas Cordalis

„Ich bin am Boden zerstört“: Lucas Cordalis kann vorerst nicht ins Dschungelcamp. Auch Daniela Katzenberger hat sich zu Wort gemeldet.

Lucas Cordalis (54) hat sich zu seinem vorläufigen Dschungelcamp-Aus geäußert. „Ich bin so richtig am Boden zerstört“, erklärte er in einem Video, das er in seinen Instagram-Storys teilte. Der Sänger fehlt am Freitag beim Einzug ins Dschungelcamp, weil bei ihm bei einem PCR-Test nach der Einreise in Südafrika das Coronavirus nachgewiesen wurde. Das hatte RTL zuvor mitgeteilt.

„Hier werden alle Kandidaten immer wieder getestet“, erzählte Cordalis nun auf Instagram. „Mein letzter PCR-Test war einfach positiv.“ Er bestätigte auch, dass es ihm gut geht: „Ich fühle mich richtig stark, habe überhaupt keine Symptome.“ Aber die Regeln in Südafrika seien, dass man nach einem positiven Test zehn Tage in Selbstisolation müsse.

Weiter sagte Cordalis in dem Video: „Ich muss abwarten und hoffen. Jeder der mich kennt, weiß: Ich gebe die Hoffnung nie auf. Ich fighte immer bis zum Schluss. Drückt mir die Daumen, dass es doch noch klappt, irgendwie.“ Allen anderen Dschungelcampern wünsche er „viel Spaß“, er drücke ihnen die Daumen, so der 54-Jährige.

Das sagt Daniela Katzenberger

Gleichzeitig gab auch Lucas Cordalis‘ Ehefrau Daniela Katzenberger (35) ein Statement auf Instagram ab. Sie teilte ebenfalls ein Video in ihren Storys. „Heute ist so ein richtiger Scheißtag“, erklärt sie darin gewohnt direkt. Dass ihr Mann Corona habe, wisse sie seit gestern Abend. Er habe es ihr erst gesagt, als die gemeinsame Tochter Sophia (6) im Bett war, damit diese sich keine Sorgen mache.

Zudem stellte Katzenberger klar, dass sich Lucas nicht bei ihrer Mutter Iris Klein (54) angesteckt haben kann. In der vergangenen Woche war bekannt geworden, dass diese an der Show „Kampf der Realitystars“ aufgrund einer Corona-Infektion nicht teilnehmen könne. Klein wurde von „Bild“ zitiert: „Ich bin so traurig, dass ich nicht dabei sein kann. Dabei habe ich mich wahnsinnig auf meine Teilnahme gefreut.“ Per Instagram-Story gab sie ein Gesundheitsupdate: „Macht euch keine Sorgen, denn es geht mir relativ gut. Zum Glück bin ich geimpft und geboostert und habe somit einen milden Verlauf.“

„Entweder ganz oder gar nicht“

Daniela Katzenberger sagte nun in ihrem Video, dass ihr Mann keinen Kontakt zu ihrer Mutter gehabt habe. Lucas Cordalis sei bereits „lange weg“, in Quarantäne, und sei zuvor getestet worden. Zudem hat Katzenberger auch eine klare Meinung zum weiteren Vorgehen in Sachen Dschungelcamp: Sollte ihr Ehemann als Nachzügler doch noch in die Show gehen, wäre das für sie „nur so eine halbe Geschichte“. Sie rät: „Entweder ganz oder gar nicht“. Lieber solle Lucas nächstes Jahr in der Show „gesund durchstarten“ und „noch mal richtig angreifen“. Zu Hause seien Sophia und sie gesund, aber „brutal traurig“. Die beiden hätten schon eine „Chips- und Eisparty“ zum Dschungelcamp-Einzug geplant, verrät sie.

Ob Cordalis zu einem späteren Zeitpunkt noch ins Camp einziehen wird, stehe noch nicht fest, heißt es bisher von RTL. Der Einzug der restlichen elf Promis ins Dschungelcamp läuft ab Freitag, 21. Januar 2022, um 21:30 Uhr bei RTL und RTL+.

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Daily Mail Elizabeth II. Mutter Prinz Andrew Twitter

Missbrauchs-Prozess: Der verschwindende Prinz: Andrew löscht alle Social-Media-Accounts

Es ist ein weiterer Schritt in die Bedeutungslosigkeit: Seit diesem Mittwoch ist Prinz Andrew nicht mehr in den sozialen Medien auffindbar. Diese Maßnahme hat wohl vor allem ein Ziel.

Der Niedergang und das öffentliche Verschwinden von Prinz Andrew schreiten unbarmherzig voran. In der vergangenen Woche waren dem zweitältesten Sohn von Queen Elizabeth II. bereits seine militärischen Titel entzogen worden. Zudem musste der 61-Jährige sämtliche königlichen Schirmherrschaften an seine Mutter zurückgeben. Auch darf er sich künftig nicht mehr „Seine Königliche Hoheit“ nennen. Bereits zuvor war der Royal von sämtlichen öffentlichen Pflichten entbunden worden. STERN PAID Prinz Andrew 16.59

Nun ist Andrew auch virtuell aus der Öffentlichkeit verschwunden. Während sein Twitter-Account @thedukeofyork nach Angaben der „Daily Mail“ noch am Dienstag erreichbar war, ist dieser heute gelöscht. Auch auf Instagram und Facebook ist der Royal unter seinem Profil @hrhthedukeofyork nicht mehr auffindbar. Ein weiterer Schritt in die Unsichtbarkeit, der vor vor allem dem Schutz der Krone dienen soll.

Denn noch in diesem Jahr wird sich Prinz Andrew einem aufsehenerregenden Prozess stellen müssen: Die Amerikanerin Virginia Giuffre hat den Sohn der englischen Königin auf Schadensersatz verklagt. Sie wirft ihm vor, sie als 17-Jährige mehrmals sexuell missbraucht zu haben. Der mittlerweile gestorbene Sexualstraftäter Jeffrey Epstein sowie dessen kürzlich verurteilte Partnerin Ghislaine Maxwell hätte sie dem Prinzen vorgestellt, heißt es in der in New York eingereichten Klageschrift.

Prinz Andrew muss sich vor Gericht verantworten

Der Richter hat die Klage bereits zugelassen, der Prozess wird voraussichtlich noch in diesem Herbst stattfinden. Andrew hat die Vorwürfe stets zurückgewiesen. Doch selbst wenn er sich vor Gericht als unschuldig erweisen sollte – ein öffentlicher Prozess wäre hochpeinlich. Nicht nur für Andrew selbst, sondern für das Königshaus in Großbritannien. 

Andrews schrittweises Verschwinden aus der Öffentlichkeit dient vorrangig einem Ziel: Schaden von der Krone abzuwenden.

Verwendete Quelle: „Daily Mail“

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Fokus Königin Elizabeth II London Missbrauchsskandal Mutter Pferde Prinz Andrew Titelträger USA York Yorkshire

Missbrauchsskandal: Die Heimat wendet sich gegen Prinz Andrew

Herzog von York, den Titel trägt Prinz Andrew seit mehr als 35 Jahren. Doch wegen seiner Verwicklung in einen Missbrauchsskandal geht nicht nur die englische Stadt York auf Distanz. Und nicht nur das.

Selbst die Queen rückt von ihrem Lieblingssohn ab, die Stadt York will von ihrem Titelträger nichts mehr wissen: Prinz Andrew schlägt wegen der Missbrauchsvorwürfe in den USA auch in der Heimat immer mehr Kritik entgegen.

Seine militärischen Ehrentitel ist der zweitälteste Sohn von Königin Elizabeth II. bereits los – seine Mutter hat sie ihm, angeblich im Einvernehmen, abgenommen. Auch die Bezeichnung «Königliche Hoheit» ist er los. Doch der Druck wächst, dass Andrew alle Auszeichnungen zurückgibt und royalen Brücken abbricht, um sich tatsächlich als völlig normaler Bürger einem wahrscheinlichen Zivilprozess zu stellen.

Hier steht vor allem die nordenglische Stadt York im Fokus, die Namensgeberin seines Titels Herzog von York, zu dem ihn seine Mutter anlässlich seiner Hochzeit 1986 ernannte. Zuerst forderte ein Stadtrat, Andrew die traditionelle Bezeichnung zu entziehen. Nun will auch das bekannte Pferderennen «Duke of York Stakes» seinen Namen abändern. «Es ging nie direkt um Prinz Andrew», sagte der Marketingchef der Rennbahn, James Brennan, der Zeitung «Yorkshire Post». Deshalb solle der historische Bezug deutlicher gemacht werden. «Der Name bezieht sich auf einen ganz anderen Herzog von York.»

Symbolischer Schritt

Tatsächlich wurde das Rennen 1895 nach dem damaligen Titelträger benannt, dem späteren König Georg V. Als Favorit für die neue Bezeichnung gilt derzeit «1895 Duke of York Stakes». Der symbolische Schritt dürfte auch die Queen treffen. Die Königin ist eine Pferde-Enthusiastin und seit Jahrzehnten eine erfolgreiche Züchterin.

York liegt damit im Trend. «Schlecht beraten» seien alle, die Verbindungen zu Andrew aufrechterhielten, sagte Regierungsmitglied James Heappey am Mittwoch dem Sender LBC. «Er hat die Royal Family vor eine enorme Herausforderung gestellt in einem Jahr, in dem wir den außergewöhnlichen Dienst Ihrer Majestät der Königin feiern sollten, wenn sie ihr Platin-Jubiläum erreicht.» 2022 ist es 70 Jahre her, dass die Queen den Thron bestieg. Höhepunkt der Feierlichkeiten ist ein langes Wochenende Anfang Juni in London mit einer Militärparade, einem Gottesdienst und einem Konzert.

Schatten über dem Festjahr der Queen

Der Palast fürchtet, dass der Fall Andrew das Festjahr überschattet. Seit mehr als zwei Jahren tritt der 61-Jährige nicht mehr öffentlich auf. Wurde royalen Experten zufolge zunächst eine Rückkehr im Rahmen des Jubiläums nicht ausgeschlossen, gilt ein solcher Schritt angesichts der Entwicklungen mittlerweile als unmöglich.

Die US-Amerikanerin Virginia Giuffre wirft dem Queen-Sohn vor, sie vor gut 20 Jahren als Minderjährige mehrfach sexuell missbraucht zu haben. Sie fordert Schadenersatz. Giuffre behauptet, der mittlerweile gestorbene US-Unternehmer Jeffrey Epstein und seine Ex-Partnerin Ghislaine Maxwell, die kürzlich in dem Fall schuldig gesprochen wurde, hätten sie an Andrew vermittelt und sie zum Sex mit dem Adligen gedrängt. Der Prinz weist dies kategorisch zurück.

Die Vorwürfe sind seit langem bekannt. Auch deshalb soll im Palast der Unmut groß sein, dass Andrew den Behauptungen nicht früher entschlossen entgegentreten ist, wie die Zeitung «Daily Mirror» berichtete. Als letzten Ausweg soll Andrew planen, den Fall außergerichtlich gegen eine erhebliche Summe beizulegen – die Rede ist von bis zu zehn Millionen Pfund (zwölf Millionen Euro).

Die Stimmung wird schlechter

Doch die Chancen stehen schlecht. «Es ist Virginias feste Überzeugung, dass Andrew für das, was er getan hat, ins Gefängnis gehen sollte», zitierte der «Mirror» eine Quelle aus dem Umfeld von Giuffres Anwälten. Ein Prozess in New York – welcher Zufall angesichts Andrews Titel – rückt immer näher. Aber letztlich könne es auch ausreichen, ihn finanziell und moralisch am Boden zu sehen, sagte die «Mirror»-Quelle weiter. «Er ist bereits erledigt.»

Eine neue TV-Dokumentation, die der Sender ITV am Dienstag ausstrahlte, droht, die Stimmung gegen Andrew weiter zu verschlechtern. Ein ehemaliger Leibwächter gibt den 61-Jährigen in «Ghislaine, Prince Andrew and the Paedophile» mit der Anekdote zum Spott frei, Andrew sei ausgerastet, wenn seine Teddybären, die er sammelt, falsch arrangiert waren. Schwerer dürfte der Vorwurf wiegen, die Epstein-Vertraute Maxwell, einst enge Freundin des Prinzen, sei nach Belieben im Palast ein- und ausgegangen. Dennoch will die Queen sich offenbar nicht völlig von Andrew distanzieren. Der 61-Jährige werde – wie alle Royals – zum Jubiläum eine Medaille erhalten, berichtete die «Daily Mail» jüngst.

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Abwicklung Bermuda Hongkong Insolvenz Mecklenburg-Vorpommern Mutter Werft Wismar

MV-Werften-Eigner Genting stellt Antrag auf Abwicklung

Die Zukunft der insolventen MV Werften bleibt unklar. Nun scheint auch der Mutter-Konzern Genting zu kapitulieren. Verhandlungen mit Gläubigern blieben erfolglos.

Der Eigner der insolventen MV Werften in Wismar, Genting Hongkong, hat einen Antrag auf Abwicklung gestellt. Wie das Unternehmen am Mittwoch an der Hongkonger Börse mitteilte, reichte es beim zuständigen Gerichtshof in Bermuda zudem Vorschläge für die Ernennung vorläufiger Insolvenzverwalter ein, die an einer Restrukturierung arbeiten und Verhandlungen mit Gläubigern führen sollen. Eine Anhörung soll am 20. Januar stattfinden.

Man habe sich zu den Schritt entschieden, nachdem alle Anstrengungen unternommen worden seien, um mit Gläubigern und Anteilseignern zu verhandeln. Der Handel mit den Aktien des Konzerns ist bereits seit Dienstag an der Hongkonger Börse ausgesetzt, nachdem der Konzern mitgeteilt hatte, einen Antrag auf vorläufige Liquidation zu erwägen.

Der asiatische Tourismuskonzern, der unter anderem Kreuzfahrten und Glücksspiel anbietet, ist infolge der anhaltenden Corona-Pandemie in Schwierigkeiten geraten. Davon ist auch seine Tochtergesellschaft MV Werften in Mecklenburg-Vorpommern betroffen, wo Genting Kreuzfahrtschiffe für den eigenen Bedarf bauen ließ.

Welche Folgen der Antrag auf Abwicklung von Genting für die MV Werften und den erhoffte Fertigbau des weltgrößten Kreuzfahrtschiffes «Global Dream» haben könnte, blieb zunächst unklar.

Das Land Mecklenburg-Vorpommern weigert sich seit einem Monat, einen im Sommer vereinbarten Hilfskredit in Höhe von 78 Millionen Euro an Genting auszuzahlen. Zu Wochenbeginn wies das Landgericht Schwerin einen Eilantrag von Genting gegen das Land ab. Der Konzern habe eine existenzielle Notlage nicht nachvollziehbar darlegen können, so die Begründung.

Für die MV Werften mit ihren rund 2000 Beschäftigten war am Montag vergangener Woche Insolvenz beantragt worden. Wenige Tage später, am Freitag, sprach der vorläufige Insolvenzverwalter der MV Werften, Christoph Morgen, laut seinem Sprecher zuletzt mit Spitzenvertretern von Genting. Anschließend berichtete der Verwalter von einer guten und konstruktiven Atmosphäre. Man werde nach Lösungen für die Finanzierung suchen, weitere Gespräche seien geplant.

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Anne Wünsche Berlin Instagram Mutter

Anne Wünsche: Ihr drittes Kind wird ein Junge!

Die Schauspielerin Anne Wünsche erwartet ihr drittes Kind. Sie verrät, dass sie nach zwei Töchtern einen Jungen bekommt.

Die ehemalige „Berlin – Tag & Nacht“-Darstellerin Anne Wünsche (30) wird zum dritten Mal Mutter. Auf Instagram hat sie ihren Fans nun verraten, dass sie einen Jungen erwartet. „Ich habe es mir so sehr gewünscht und mein Wunsch war auch, dass mein drittes und letztes Kind ein Junge wird“, schreibt Wünsche zu drei Bildern und einem kurzen Ultraschall-Clip. Zwei Töchter hat sie bereits und dies würde „alles so perfekt abrunden“. Freudig kann sie bestätigen: „Es wird ein Junge.“

„Aber neiiiiin, sein Plan war anders“

Eigentlich habe die 30-Jährige das Geschlecht durch eine Gender-Reveal-Party erfahren wollen, doch der Kleine habe da nicht mitgespielt. „Aber neiiiiin, sein Plan war anders: ‚Ich zeige Mama einfach schon sehr früh im Ultraschall, dass ich kein Mädchen bin.'“ Das sei „wirklich nicht zu übersehen gewesen“, auch wenn es noch früh gewesen sei. Und zumindest mit einem „Zwinkern oder Schmunzeln“ hätten die Ärzte dann auch indirekt bestätigt, dass es ein Junge wird. Mittlerweile sei sicher: „Wir dürfen uns auf einen Sohn und Bruder freuen.“

Im Oktober hatte die Schauspielerin und Influencerin ihren Fans bei YouTube bereits offenbart, dass sie wieder schwanger sei. Als sie in dem Clip einen Blick auf einen positiven Schwangerschaftstest wirft, ist sie zu Tränen gerührt. „Ich bin schwanger. Oh Gott, ich zittere“, kann sie es kaum fassen. Sie erklärt: „Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Ich hab damit echt nicht gerechnet, obwohl es so viele Anzeichen gab. Mein Gott, ich krieg noch ein Baby.“

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Die Prinzen Elizabeth II. England Familienstreit Königsfamilie Königshaus Mutter Prinz Harry

Die Problem-Prinzen: Wie viel Drama soll die Queen denn noch ertragen?

Langsam ist fast jeder kurz davor, im britischen Königshaus mal ein ordentliches Machtwort zu sprechen. Schlimmer als in jeder Otto-Normal-Familie gibt es bei den Royals gerade nur Drama. Die Leidtragende ist vor allem das Oberhaupt der Familie, Queen Elizabeth II.

Sie ist in wenigen Monaten 96 Jahre alt, vor nicht einmal einem Jahr verlor sie ihren Mann nach 73 gemeinsamen Ehejahren, sie hat den zweiten Weltkrieg durchgemacht und nun eine weltweite Pandemie, doch ihrer „Familie Fürchterlich“ fällt nichts Besseres ein, als der Queen das hochbetagte Leben schwer zu machen. Denn als Königin steht sie für die Familie gerade und für die Monarchie ein.

In ihrer Haut möchte man momentan nicht stecken, die Queen wurde von ihrem Vater noch zu königlichem Benehmen und Konfliktbewältigungstrategien erzogen, wohingegen die männliche Seite ihrer Nachkommen aktuell die dazugehörigen Probleme gerne erschafft. Zwei Problem-Prinzen strapazieren momentan massiv die Nerven der Königin und der dritte fängt jetzt auch noch an zu jammern.

STERN PAID Auf dem Königsweg Jahresrückblick 09.33

Da wäre zum einen „Prinz Wollust“ auch bekannt als Prinz Andrew, der seit längerem die Presse weltweit beschäftigt hält, weil ihm Missbrauch einer Minderjährigen vorgeworfen wird. Dies wird nun sogar zu einer zivilrechtlichen Klage und einem massiven Schadensersatz führen. Schockierend, dass der Vater zweier Töchter und Mitglied der Royal-Family mit derartigen Schlagzeilen auf sich aufmerksam macht, regelmäßig kommen neue absurde Details und Geschichten ans Licht. 

Auch über den großen Teich rüber gibt es Ärger von Prinz Harry

Von der anderen Seite der Welt beschwert sich Prinz Harry, der in England keinen Polizeischutz bei einem Besuch mehr erhält. Warum? Weil er und seine Frau Meghan unbedingt mit dem „Megxit“ aus dem britischen Königshaus austreten wollten, viel zu einengend alles. Aber SO viel Freiheit möchte man dann bitte auch nicht haben. Natürlich wird nun in England nicht mehr der rote Teppich für die Aussteiger ausgerollt, aber dass einen keiner mehr in der königlichen Kutsche durch das Land karrt, sobald man dieses verschämte Stück Erde betritt, also das hat den Sussexes irgendwie keiner gesagt. Auf der anderen Seite der Erde plant „Prinz Zimperlich“ deshalb einen Aufstand in Form einer Klage, so heißt es. Vielleicht gibt es ja Gruppenrabatt bei Andrews Anwalt, dessen Spitzname übrigens „Good News Gary“ ist.

Prinz Harry und Charles 16.31

Ob das schon reicht? Nein. Auch Prinz Charles möchte noch mal was sagen, nämlich dass er darunter leidet, seine Enkelin Lilibet, die Tochter von Harry und Meghan, noch nie persönlich gesehen zu haben. Und schwupps ist auch er als „Prinz Weinerlich“ ein Teil der Berichterstattung und gießt noch mal Öl in das Feuer, mit einer Einladung nach Großbritannien, dass die Sussexes doch bitte mal wieder bei der Familie vorbeischauen sollen.

Und wir dachten schon, dass unsere Familien manchmal am Rad drehen. God save the queen!

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Bispingen Kinder Lüneburg Mordprozess Mutter Sicherungsverwahrung Staatsanwaltschaft Tod Vergewaltigung

Lebenslange Haft mit Sicherungsverwahrung für Mörder

Im Lüneburger Mordprozess um den gewaltsamen Tod einer Mutter und ihrer zwei Kinder hat die Staatsanwaltschaft lebenslange Haft mit Sicherungsverwahrung für den 35 Jahre alten Angeklagten beantragt. Nach der unfassbaren Tat im Mai in Bispingen, zu der die Vergewaltigung des elfjährigen Mädchens gehört, sei die besondere Schwere der Schuld festzustellen. Der Verteidiger des Bremers stellte am Dienstag vor dem Landgericht lediglich die Sicherungsverwahrung in Zweifel. Der Angeklagte blieb bei seinem Schweigen. Für den Nachmittag wird das Urteil erwartet.

Im Lüneburger Mordprozess um den gewaltsamen Tod einer Mutter und ihrer zwei Kinder hat die Staatsanwaltschaft lebenslange Haft mit Sicherungsverwahrung für den 35 Jahre alten Angeklagten beantragt. Nach der unfassbaren Tat im Mai in Bispingen, zu der die Vergewaltigung des elfjährigen Mädchens gehört, sei die besondere Schwere der Schuld festzustellen. Der Verteidiger des Bremers stellte am Dienstag vor dem Landgericht lediglich die Sicherungsverwahrung in Zweifel. Der Angeklagte blieb bei seinem Schweigen. Für den Nachmittag wird das Urteil erwartet.

Zuvor zeigte ein psychiatrischer Gutachter die Entwicklung des Beschuldigten in einer zerrütteten Familie auf, der schon in der Kindheit zu Gewalt neigte und immer wieder durch Strangulieren auffiel. Mit 15 Jahren kam er für zwölf Jahre in den Maßregelvollzug.

Im Haus der Mutter im Heidekreis waren die Leichen der 35-Jährigen und ihres vierjährigen Sohnes entdeckt worden. Die Leiche der Tochter war später an einem Waldweg in der Lüneburger Heide in der Nähe von Schneverdingen gefunden worden. Der tatverdächtige Deutsche war nicht der Vater der Kinder. Die beiden Väter und die Großmutter treten als Nebenkläger auf.

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