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Frauen-Bundesliga: Wolfsburg siegt vor über 7000 bei der TSG 1899 Hoffenheim

Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg haben am zweiten Bundesliga-Spieltag einen späten Sieg gefeiert. Der deutsche Meister kam am Samstag vor 7109 Zuschauern in Sinsheim zu einem 2:1 (0:1) bei der TSG 1899 Hoffenheim. Die eingewechselten Jill Roord (85. Minute) und Jule Brand (89.) gegen ihren Ex-Club drehten die Partie mit ihren Toren noch. Erstmals spielten die TSG-Frauen in der PreZero Arena, der Heimstätte des Männer-Bundesligisten.

Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg haben am zweiten Bundesliga-Spieltag einen späten Sieg gefeiert. Der deutsche Meister kam am Samstag vor 7109 Zuschauern in Sinsheim zu einem 2:1 (0:1) bei der TSG 1899 Hoffenheim. Die eingewechselten Jill Roord (85. Minute) und Jule Brand (89.) gegen ihren Ex-Club drehten die Partie mit ihren Toren noch. Erstmals spielten die TSG-Frauen in der PreZero Arena, der Heimstätte des Männer-Bundesligisten.

Mit einer direkt verwandelten Ecke hatte Katharina Naschenweng Hoffenheim in der 14. Minute in Führung gebracht. Luana Bühler wäre kurz nach der Pause beinahe ein Eigentor zum Ausgleich unterlaufen. Das Gäste-Team von Trainer Tommy Stroot, das zum Auftakt die SGS Essen mit 4:0 besiegt hatte, erhöhte im zweiten Durchgang deutlich den Druck und konnte einen ersten Rückschlag im Titelkampf abwenden.

Die Begegnung wurde auch in der ARD übertragen. Das Saison-Eröffnungsspiel zwischen Eintracht Frankfurt und dem FC Bayern München eine Woche zuvor fand vor der Bundesliga-Rekordkulisse von 23 200 Zuschauern statt. Mit solchen Highlight-Spielen in großen Stadien geht es den Vereinen und dem DFB darum, die Bundesliga nach der Euphorie bei der EM zu fördern. Das nächste steht am 23. Oktober zwischen den Titelfavoriten Wolfsburg und dem FC Bayern München an.

Infos zur Frauen-Bundesliga Kader TSG 1899 Hoffenheim Kader VfL Wolfsburg

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Sportvorstand : In Basta-Manier: Salihamidzic beendet Trainer-Diskussionen

Hasan Salihamidzic hat in Basta-Manier die Diskussionen um Bayern Münchens Trainer Julian Nagelsmann nach zuletzt vier Spielen in der Fußball-Bundesliga ohne Sieg beendet. Man habe nach der 0:1-Niederlage beim FC Augsburg sehr gut, ausführlich und vertraulich gesprochen und diskutiert, sagte der Sportvorstand der „Bild am Sonntag“. „Julian ist sehr klar. Er und sein Trainer-Team wissen genau, was zu tun ist“, sagte der 45-Jährige und stellte klar: „Vor allem weiß Julian, dass er die ganze Rückendeckung des FC Bayern hat, das muss jetzt auch nicht immer wieder betont werden.“

Hasan Salihamidzic hat in Basta-Manier die Diskussionen um Bayern Münchens Trainer Julian Nagelsmann nach zuletzt vier Spielen in der Fußball-Bundesliga ohne Sieg beendet. Man habe nach der 0:1-Niederlage beim FC Augsburg sehr gut, ausführlich und vertraulich gesprochen und diskutiert, sagte der Sportvorstand der „Bild am Sonntag“. „Julian ist sehr klar. Er und sein Trainer-Team wissen genau, was zu tun ist“, sagte der 45-Jährige und stellte klar: „Vor allem weiß Julian, dass er die ganze Rückendeckung des FC Bayern hat, das muss jetzt auch nicht immer wieder betont werden.“

Der deutsche Rekordmeister hatte vor der Niederlage in Augsburg dreimal hintereinander Remis in der Bundesliga gespielt. In der Tabelle rangiert der Titelverteidiger mit fünf Punkten Rückstand auf Spitzenreiter 1. FC Union Berlin auf dem fünften Platz.

Salihamidzic nimmt nun die Mannschaft in die Pflicht. „Unsere Spieler haben Qualität, Mentalität und Charakter, das wollen und werden sie zeigen. Die kommenden Spiele gegen Leverkusen, Pilsen und in Dortmund sind genau die richtige Bühne dafür“, sagte der Sportvorstand. Nach der Länderspiel-Pause empfangen die Bayern am kommenden Freitag Bayer Leverkusen. Anschließend folgt am 4. Oktober (21.00 Uhr) das Champions-League-Spiel gegen Viktoria Pilsen, in dem der dritte Sieg geholt werden soll. Vier Tage darauf gastieren die Münchner bei Borussia Dortmund.

„Wir werden nach der Länderspielpause anders auftreten. Und das erwarte ich auch. Körperliche Intensität, Gier und die Bereitschaft, in jedem Spiel an die Leistungsgrenze zu stoßen, sind die Voraussetzungen, um erfolgreich zu sein. Außerdem brauchen wir eine klar bessere, konzentrierte Chancenverwertung“, forderte Salihamidzic von den Spielern.

Salihamidzic in „Bild am Sonntag

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Bayern München: Salihamidzic beendet Diskussionen um Nagelsmann

Hasan Salihamidzic hat in Basta-Manier die Diskussionen um Bayern Münchens Trainer Julian Nagelsmann nach zuletzt vier Spielen in der Fußball-Bundesliga ohne Sieg beendet.

Hasan Salihamidzic hat in Basta-Manier die Diskussionen um Bayern Münchens Trainer Julian Nagelsmann nach zuletzt vier Spielen in der Fußball-Bundesliga ohne Sieg beendet.

Man habe nach der 0:1-Niederlage beim FC Augsburg sehr gut, ausführlich und vertraulich gesprochen und diskutiert, sagte der Sportvorstand der „Bild am Sonntag“. „Julian ist sehr klar. Er und sein Trainer-Team wissen genau, was zu tun ist“, sagte der 45-Jährige und stellte klar: „Vor allem weiß Julian, dass er die ganze Rückendeckung des FC Bayern hat, das muss jetzt auch nicht immer wieder betont werden.“

Der deutsche Rekordmeister hatte vor der Niederlage in Augsburg dreimal hintereinander Remis in der Bundesliga gespielt. In der Tabelle rangiert der Titelverteidiger mit fünf Punkten Rückstand auf Spitzenreiter 1. FC Union Berlin auf dem fünften Platz.

„Werden nach der Länderspielpause anders auftreten“

Salihamidzic nimmt nun die Mannschaft in die Pflicht. „Unsere Spieler haben Qualität, Mentalität und Charakter, das wollen und werden sie zeigen. Die kommenden Spiele gegen Leverkusen, Pilsen und in Dortmund sind genau die richtige Bühne dafür“, sagte der Sportvorstand. Nach der Länderspiel-Pause empfangen die Bayern am kommenden Freitag Bayer Leverkusen. Anschließend folgt am 4. Oktober (21.00 Uhr) das Champions-League-Spiel gegen Viktoria Pilsen, in dem der dritte Sieg geholt werden soll. Vier Tage darauf gastieren die Münchner bei Borussia Dortmund.

„Wir werden nach der Länderspielpause anders auftreten. Und das erwarte ich auch. Körperliche Intensität, Gier und die Bereitschaft, in jedem Spiel an die Leistungsgrenze zu stoßen, sind die Voraussetzungen, um erfolgreich zu sein. Außerdem brauchen wir eine klar bessere, konzentrierte Chancenverwertung“, forderte Salihamidzic von den Spielern.

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Fußball: Wolfsburg siegt vor über 7000 bei der TSG 1899 Hoffenheim

Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg haben am zweiten Bundesliga-Spieltag einen späten Sieg gefeiert. Der deutsche Meister kam am Samstag vor 7109 Zuschauern in Sinsheim zu einem 2:1 (0:1) bei der TSG 1899 Hoffenheim. Die eingewechselten Jill Roord (85. Minute) und Jule Brand (89.) gegen ihren Ex-Club drehten die Partie mit ihren Toren noch. Erstmals spielten die TSG-Frauen in der PreZero Arena, der Heimstätte des Männer-Bundesligisten.

Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg haben am zweiten Bundesliga-Spieltag einen späten Sieg gefeiert. Der deutsche Meister kam am Samstag vor 7109 Zuschauern in Sinsheim zu einem 2:1 (0:1) bei der TSG 1899 Hoffenheim. Die eingewechselten Jill Roord (85. Minute) und Jule Brand (89.) gegen ihren Ex-Club drehten die Partie mit ihren Toren noch. Erstmals spielten die TSG-Frauen in der PreZero Arena, der Heimstätte des Männer-Bundesligisten.

Mit einer direkt verwandelten Ecke hatte Katharina Naschenweng Hoffenheim in der 14. Minute in Führung gebracht. Luana Bühler wäre kurz nach der Pause beinahe ein Eigentor zum Ausgleich unterlaufen. Das Gäste-Team von Trainer Tommy Stroot, das zum Auftakt die SGS Essen mit 4:0 besiegt hatte, erhöhte im zweiten Durchgang deutlich den Druck und konnte einen ersten Rückschlag im Titelkampf abwenden.

Die Begegnung wurde auch in der ARD übertragen. Das Saison-Eröffnungsspiel zwischen Eintracht Frankfurt und dem FC Bayern München eine Woche zuvor fand vor der Bundesliga-Rekordkulisse von 23 200 Zuschauern statt. Mit solchen Highlight-Spielen in großen Stadien geht es den Vereinen und dem DFB darum, die Bundesliga nach der Euphorie bei der EM zu fördern. Das nächste steht am 23. Oktober zwischen den Titelfavoriten Wolfsburg und dem FC Bayern München an.

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Bayern Belgien Elftal FC BAyern Joshua Kimmich Leon Goretzka Louis van Gaal Marcel Sabitzer München Niederlande Ryan Gravenberch

Kampf um WM-Ticket: Gravenberch kehrt in den holländischen Kader zurück

Bayern-Youngster Ryan Gravenberch wurde für das Spiel der Niederlande gegen Belgien von Louis van Gaal nachnominiert.

Ryan Gravenberch durchlebt derzeit nicht gerade die angenehmste Zeit seiner Fußballer-Karrirere. Der Bayern-Youngster spielt in München nur wenig und gab zuletzt selbst zu, enttäuscht über seine Einsatzzeiten zu sein. Daher muss der Mittelfeldspieler um sein WM-Ticket bangen. Diesbezüglich gibt es nun aber neue Hoffnung für den Holländer.

Beim FC Bayern ist Ryan Gravenberch nach Joshua Kimmich, Leon Goretzka und Marcel Sabitzer nur die Nummer vier im Mittelfeld. Dies gefährdet mitunter auch seine Chancen in der Elftal. Gravenberch wurde von Bondscoach Louis van Gaal zwar zunächst für den vorläufigen Kader nominiert, dann aber doch zur U21 abgeschoben. Das 2:0 der Holländer gegen Polen sah der Bayern-Youngster demnach nur aus der Ferne. Dort musste er jedoch auch mit ansehen, wie sich seine Teamkollegen Teun Koopmeiners, Memphis Depay und Frenkie de Jong verletzten. Das Trio hat das Trainings-Camp verlassen und wird beim finalen Showdown gegen Belgien nicht zur Verfügung stehen.

Finaler Showdown gegen Belgien: Van Gaal nominiert Gravenberch nach

Van Gaal hat sich nun entschieden, Brian Brobbey und eben Ryan Gravenberch nachzunominieren. Zuletzt war der Münchner für die U21 gegen Belgien im Einsatz und stand dabei 61 Minuten auf dem Platz.

Am Sonntabend begegnen sich die A-Nationalmannschaften der Niederlande und Belgien und kämpfen um den Einzug in die Final-Four. Bessere Chancen hat die Elftal, die drei Punkte und drei Tore vor den “Roten Teufeln“ liegt. Wir dürfen gespannt sein, ob Gravenberch seinen Teil dazu beitragen kann, dass die Niederlande den ersten Tabellenplatz behält.

Alles zu den Bayern bei 90min:

Dieser Artikel wurde ursprünglich auf 90min.com/de als Kampf um WM-Ticket: Gravenberch kehrt in den holländischen Kader zurück veröffentlicht.

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Kampf um WM-Ticket: Gravenberch kehrt in den holländischen Kader zurück

Bayern-Youngster Ryan Gravenberch wurde für das Spiel der Niederlande gegen Belgien von Louis van Gaal nachnominiert.

Ryan Gravenberch durchlebt derzeit nicht gerade die angenehmste Zeit seiner Fußballer-Karrirere. Der Bayern-Youngster spielt in München nur wenig und gab zuletzt selbst zu, enttäuscht über seine Einsatzzeiten zu sein. Daher muss der Mittelfeldspieler um sein WM-Ticket bangen. Diesbezüglich gibt es nun aber neue Hoffnung für den Holländer.

Beim FC Bayern ist Ryan Gravenberch nach Joshua Kimmich, Leon Goretzka und Marcel Sabitzer nur die Nummer vier im Mittelfeld. Dies gefährdet mitunter auch seine Chancen in der Elftal. Gravenberch wurde von Bondscoach Louis van Gaal zwar zunächst für den vorläufigen Kader nominiert, dann aber doch zur U21 abgeschoben. Das 2:0 der Holländer gegen Polen sah der Bayern-Youngster demnach nur aus der Ferne. Dort musste er jedoch auch mit ansehen, wie sich seine Teamkollegen Teun Koopmeiners, Memphis Depay und Frenkie de Jong verletzten. Das Trio hat das Trainings-Camp verlassen und wird beim finalen Showdown gegen Belgien nicht zur Verfügung stehen.

Finaler Showdown gegen Belgien: Van Gaal nominiert Gravenberch nach

Van Gaal hat sich nun entschieden, Brian Brobbey und eben Ryan Gravenberch nachzunominieren. Zuletzt war der Münchner für die U21 gegen Belgien im Einsatz und stand dabei 61 Minuten auf dem Platz.

Am Sonntabend begegnen sich die A-Nationalmannschaften der Niederlande und Belgien und kämpfen um den Einzug in die Final-Four. Bessere Chancen hat die Elftal, die drei Punkte und drei Tore vor den “Roten Teufeln“ liegt. Wir dürfen gespannt sein, ob Gravenberch seinen Teil dazu beitragen kann, dass die Niederlande den ersten Tabellenplatz behält.

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Dieser Artikel wurde ursprünglich auf 90min.com/de als Kampf um WM-Ticket: Gravenberch kehrt in den holländischen Kader zurück veröffentlicht.

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Kampf um WM-Ticket: Gravenberch kehrt in den holländischen Kader zurück

Bayern-Youngster Ryan Gravenberch wurde für das Spiel der Niederlande gegen Belgien von Louis van Gaal nachnominiert.

Ryan Gravenberch durchlebt derzeit nicht gerade die angenehmste Zeit seiner Fußballer-Karrirere. Der Bayern-Youngster spielt in München nur wenig und gab zuletzt selbst zu, enttäuscht über seine Einsatzzeiten zu sein. Daher muss der Mittelfeldspieler um sein WM-Ticket bangen. Diesbezüglich gibt es nun aber neue Hoffnung für den Holländer.

Beim FC Bayern ist Ryan Gravenberch nach Joshua Kimmich, Leon Goretzka und Marcel Sabitzer nur die Nummer vier im Mittelfeld. Dies gefährdet mitunter auch seine Chancen in der Elftal. Gravenberch wurde von Bondscoach Louis van Gaal zwar zunächst für den vorläufigen Kader nominiert, dann aber doch zur U21 abgeschoben. Das 2:0 der Holländer gegen Polen sah der Bayern-Youngster demnach nur aus der Ferne. Dort musste er jedoch auch mit ansehen, wie sich seine Teamkollegen Teun Koopmeiners, Memphis Depay und Frenkie de Jong verletzten. Das Trio hat das Trainings-Camp verlassen und wird beim finalen Showdown gegen Belgien nicht zur Verfügung stehen.

Finaler Showdown gegen Belgien: Van Gaal nominiert Gravenberch nach

Van Gaal hat sich nun entschieden, Brian Brobbey und eben Ryan Gravenberch nachzunominieren. Zuletzt war der Münchner für die U21 gegen Belgien im Einsatz und stand dabei 61 Minuten auf dem Platz.

Am Sonntabend begegnen sich die A-Nationalmannschaften der Niederlande und Belgien und kämpfen um den Einzug in die Final-Four. Bessere Chancen hat die Elftal, die drei Punkte und drei Tore vor den “Roten Teufeln“ liegt. Wir dürfen gespannt sein, ob Gravenberch seinen Teil dazu beitragen kann, dass die Niederlande den ersten Tabellenplatz behält.

Alles zu den Bayern bei 90min:

Dieser Artikel wurde ursprünglich auf 90min.com/de als Kampf um WM-Ticket: Gravenberch kehrt in den holländischen Kader zurück veröffentlicht.

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Augsburg Bayern Bundestrainer Deutschland DFB DFB-Elf DFB-Team FC BAyern Hansi Flick Ilkay Gündogan Italien Joshua Kimmich Krise Leipzig München Timo Werner Ungarn Zeitschleife

Nations League: Gefangen in der Zeitschleife: Beim 0:1 gegen Ungarn wird das DFB-Team von altbekannten Problemen eingeholt

Zwei Monate vor WM-Beginn verstört die deutsche Nationalmannschaft mit spielerischen Defiziten. Zudem wird offensichtlich: Bundestrainer Hansi Flick muss die verwaiste Position im Mittelsturm dringend besetzen.

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Nations League: Gefangen in der Zeitschleife: Beim 0:1 gegen Ungarn wird das DFB-Team von altbekannten Problemen eingeholt

Zwei Monate vor WM-Beginn verstört die deutsche Nationalmannschaft mit spielerischen Defiziten. Zudem wird offensichtlich: Bundestrainer Hansi Flick muss die verwaiste Position im Mittelsturm dringend besetzen.

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Bayern FC BAyern Harry Kane Inter Mailand Italien Julian Nagelsmann Lautaro

Bericht: FC Bayern mit Interesse an Lautaro Martinez

Der FC Bayern soll bei der Stürmersuche für den nächsten Sommer ein Auge auf Lautaro Martinez geworfen haben.

Der FC Bayern wird für den nächsten Sommer ziemlich sicher nach einem Weltklasse-Mittelstürmer Ausschau halten. Neben Harry Kane soll auch Lautaro Martinez von Inter Mailand eine Option sein, heißt es aus Italien.

Im Winter-Transferfenster wird es keinen neuen, klassischen Neuner für die Bayern geben. Was ohnehin als unwahrscheinlich gilt, wurde zuletzt auch mehrfach berichtet. Das heißt: Die aktuelle Saison wird Julian Nagelsmann ohne Mittelstürmer von Weltklasse-Format auskommen und anderweitig Lösungen für die oftmals mangelhafte Effizienz finden müssen.

Doch für den nächsten Sommer wird das Sturm-Thema wieder aufkommen. Dann ist stark davon auszugehen, dass die Augen nach einem neuen Angreifer aufgehalten werden. Bislang wird den Münchenern allen voran ein Interesse an Harry Kane nachgesagt. Nach 90min-Infos bastelt der deutsche Rekordmeister weiterhin im Hintergrund an einem möglichen Deal. Die Spurs sollen deshalb zunehmend unruhig werden.

Lautaro Martinez wäre für die Bayern alles andere als ein Schnäppchen

Aus Italien wird jedoch berichtet, dass auch Lautaro Martinez ein Kandidat sein könnte. Laut dem Portal Calciomercato beschäftigt sich der FCB mit dem 25-jährigen Argentinier, der seit 2018 für Inter Mailand aufläuft. Da sein Vertrag erst vor etwa einem Jahr bis 2026 verlängert wurde, würde der auf einen Marktwert von 75 Millionen Euro geschätzte Stürmer gewiss kein Schnäppchen werden.

Ein Abgang von Martinez wäre wohl nur dann denkbar, wenn sich Inter vollends auf Romelu Lukaku fokussieren wollen würde. Der Belgier kehrt – Stand jetzt – zum Saisonende von seiner Leihe zum FC Chelsea zurück.

Zur ganzen Wahrheit gehört aber auch, dass das italienische Portal nicht zu den zuverlässigsten Quellen rund um die Serie A gehört. Wirklich heiß dürfte dieses Thema also noch nicht sein – auch wenn Martinez sicherlich zu den möglichen Kandidaten an der Säbener Straße zählen wird.

Der 38-fache argentinische Nationalspieler ist mit seiner Körpergröße von 1,74 Meter kein klassischer Mittelstürmer im engeren Sinne. Bei Inter läuft er meist als Teil einer Doppelspitze auf und lässt sich gerne in den Zehnerraum fallen oder weicht auf die Flügel aus. Auf der anderen Seite ist FCB-Coach Julian Nagelsmann ein Trainer, der gerne auf flexible Stürmertypen setzt.

Alles zum FC Bayern bei 90min:

Dieser Artikel wurde ursprünglich auf 90min.com/de als Bericht: FC Bayern mit Interesse an Lautaro Martinez veröffentlicht.

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