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Auseinandersetzung Esslingen Nürtingen Polizei

Esslingen: Mit Baseballschläger geschlagen: Opfer schwer verletzt

Bei einer Auseinandersetzung zwischen jungen Leuten ist in Nürtingen (Kreis Esslingen) ein 17-Jähriger durch einen Schlag auf den Kopf schwer verletzt worden. Gegen 23.30 Uhr seien am Freitagabend zunächst zwei Personengruppen vor einem Sportheim in Streit geraten, wie die Polizei am Samstag mitteilte.

Bei einer Auseinandersetzung zwischen jungen Leuten ist in Nürtingen (Kreis Esslingen) ein 17-Jähriger durch einen Schlag auf den Kopf schwer verletzt worden. Gegen 23.30 Uhr seien am Freitagabend zunächst zwei Personengruppen vor einem Sportheim in Streit geraten, wie die Polizei am Samstag mitteilte.

Nachdem sich die Situation vor Ort zunächst wieder beruhigt habe, sei ein 18-Jähriger in Begleitung mehrerer Personen dorthin gekommen, woraufhin es erneut zu einer Auseinandersetzung gekommen sei. In deren Verlauf soll der 18-Jährige einem 17-Jährigen einen Schlag mit dem mitgeführten Baseballschläger auf den Kopf versetzt haben. Das Opfer kam schwer verletzt ins Krankenhaus.

Gegen den mutmaßlichen Schläger wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Das Motiv für die Auseinandersetzung war zunächst unklar.

Mitteilung

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Esslingen Frau Kirchheim Polizei Reifen Unfall Wohnmobil

Esslingen: Wohnmobil gerät auf A8 ins Schleudern: Eine Schwerverletzte

Bei einem Unfall durch einen geplatzten Reifen an einem Wohnmobil ist auf der Autobahn 8 bei Kirchheim unter Teck (Landkreis Esslingen) eine Frau schwer verletzt worden. Durch das kaputte Hinterrad sei das Wohnmobil am Donnerstagabend ins Schleudern geraten, von der Fahrbahn abgekommen und auf den rechten Seitenstreifen gekippt, teilte die Polizei mit. Der 45 Jahre alte Fahrer und ein Beifahrer blieben unverletzt. Eine weitere Beifahrerin wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Die A8 war in Richtung München für kurze Zeit gesperrt.

Bei einem Unfall durch einen geplatzten Reifen an einem Wohnmobil ist auf der Autobahn 8 bei Kirchheim unter Teck (Landkreis Esslingen) eine Frau schwer verletzt worden. Durch das kaputte Hinterrad sei das Wohnmobil am Donnerstagabend ins Schleudern geraten, von der Fahrbahn abgekommen und auf den rechten Seitenstreifen gekippt, teilte die Polizei mit. Der 45 Jahre alte Fahrer und ein Beifahrer blieben unverletzt. Eine weitere Beifahrerin wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Die A8 war in Richtung München für kurze Zeit gesperrt.

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Bundesstraße Esslingen Fahrbahn Frau Polizei Stuttgart Unfall

Unfall: Fußgänger mitten in der Nacht auf Bundesstraße überfahren

Mitten in der Nacht ist ein Fußgänger auf der Bundesstraße 10 bei Esslingen überfahren worden, als er die Fahrbahn überqueren wollte. Eine Autofahrerin hatte den Mann am frühen Dienstagmorgen mit ihrem Wagen auf dem Beschleunigungsstreifen der Anschlussstelle bei Esslingen-Weil in Richtung Stuttgart erfasst, wie die Polizei mitteilte. Der 35-Jährige wurde den Angaben zufolge mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht und starb dort. Die 29 Jahre alte Frau blieb unverletzt. Ein Sachverständiger wurde in die Ermittlungen einbezogen, wie die Polizei weiter mitteilte.

Mitten in der Nacht ist ein Fußgänger auf der Bundesstraße 10 bei Esslingen überfahren worden, als er die Fahrbahn überqueren wollte. Eine Autofahrerin hatte den Mann am frühen Dienstagmorgen mit ihrem Wagen auf dem Beschleunigungsstreifen der Anschlussstelle bei Esslingen-Weil in Richtung Stuttgart erfasst, wie die Polizei mitteilte. Der 35-Jährige wurde den Angaben zufolge mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht und starb dort. Die 29 Jahre alte Frau blieb unverletzt. Ein Sachverständiger wurde in die Ermittlungen einbezogen, wie die Polizei weiter mitteilte.

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Esslingen Hauswand Nürtingen Polizei

Esslingen: Am Steuer eingeschlafen: Camper fährt Loch in Hauswand

Der Fahrer eines Wohnmobils ist am Steuer seines Fahrzeugs eingeschlafen und damit gegen eine Hauswand gekracht. Der 56-Jährige war am späten Samstagabend an der Einmündung einer Straße in Nürtingen-Reudern wegen eines Sekundenschlafs mit seinem Wagen von der Fahrbahn abgekommen, wie die Polizei am Sonntagmorgen mitteilte.

Der Fahrer eines Wohnmobils ist am Steuer seines Fahrzeugs eingeschlafen und damit gegen eine Hauswand gekracht. Der 56-Jährige war am späten Samstagabend an der Einmündung einer Straße in Nürtingen-Reudern wegen eines Sekundenschlafs mit seinem Wagen von der Fahrbahn abgekommen, wie die Polizei am Sonntagmorgen mitteilte.

Zunächst stieß das Heck des Fahrzeugs in ein geparktes Auto und schob es über den Gehweg in die Wand eines Bankgebäudes. Der Camper prallte danach frontal gegen die Hauswand und drückte sie auf einer Fläche von etwa zwei mal vier Metern ein. Durch die Wucht des Aufpralls gingen im Obergeschoss zwei Fenster zu Bruch.

Der Fahrer und seine Beifahrerin blieben den Angaben zufolge unverletzt. Bei dem Unfall entstand ein geschätzter Gesamtschaden von mindestens 90 000 Euro. Die Statik des Gebäudes müsse noch geprüft werden, hieß es. Einsatzkräfte der Feuerwehr stellten zur Sicherheit zwei Deckenstützen auf.

PM

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Esslingen Fahrzeug Herzproblem Kirchheim Polizei Verkehrsunfall

Esslingen: Mann mit Herzproblemen verursacht Verkehrsunfall

Wegen Herzproblemen hat ein 51 Jahre alter Autofahrer auf der Autobahn 8 die Kontrolle verloren und ist bei Kirchheim unter Teck (Kreis Esslingen) auf ein vorausfahrendes Fahrzeug aufgefahren. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, konnte der 51-Jährige noch vor Ort von den am Freitagabend gerufenen Einsatzkräften reanimiert werden.

Wegen Herzproblemen hat ein 51 Jahre alter Autofahrer auf der Autobahn 8 die Kontrolle verloren und ist bei Kirchheim unter Teck (Kreis Esslingen) auf ein vorausfahrendes Fahrzeug aufgefahren. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, konnte der 51-Jährige noch vor Ort von den am Freitagabend gerufenen Einsatzkräften reanimiert werden.

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Auto Esslingen Polizei Stau Unfall Verkehr Wendlingen

Verkehr: Betrunkene Fahrerin baut Unfall auf A8: 10 Kilometer Stau

Eine Autofahrerin hat im Baustellenbereich auf der Autobahn 8 zwischen Esslingen und Wendlingen einen Unfall gebaut und damit einen zehn Kilometer langen Stau ausgelöst. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, kam die 42-Jährige am Freitagabend von einem übergeleiteten Fahrstreifen nach rechts ab und stieß mit einer abgesenkten Schutzplanke zusammen. Dabei wurde das Auto angehoben, fiel dann auf die Fahrerseite und schließlich auf das Dach, auf dem es 100 Meter weit rutschte. Die Fahrerin erlitt leichte Verletzungen und konnte sich selbst aus dem Auto befreien.

Eine Autofahrerin hat im Baustellenbereich auf der Autobahn 8 zwischen Esslingen und Wendlingen einen Unfall gebaut und damit einen zehn Kilometer langen Stau ausgelöst. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, kam die 42-Jährige am Freitagabend von einem übergeleiteten Fahrstreifen nach rechts ab und stieß mit einer abgesenkten Schutzplanke zusammen. Dabei wurde das Auto angehoben, fiel dann auf die Fahrerseite und schließlich auf das Dach, auf dem es 100 Meter weit rutschte. Die Fahrerin erlitt leichte Verletzungen und konnte sich selbst aus dem Auto befreien.

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Esslingen Fahrzeug Feuerwehr Firmengelände Großeinsatz Landkreis Nürtingen Polizei

Landkreis Esslingen: Brand auf Firmengelände in Nürtingen

Ein Brand auf einem Firmengelände in Nürtingen hat zu einem Großeinsatz der Feuerwehr geführt. Nach Angaben der Polizei kam es in der Nacht zum Dienstag zu dem Brand in einer Batterietestanlage. Mit sieben Fahrzeugen und 40 Einsatzkräften konnte die Feuerwehr die Flammen löschen, bevor sie umliegende Gebäude erfassten. Die Brandursache war zunächst nicht bekannt. Verletzt wurde niemand. Die Polizei schätzte den Schaden auf etwa 75.000 Euro.

Ein Brand auf einem Firmengelände in Nürtingen hat zu einem Großeinsatz der Feuerwehr geführt. Nach Angaben der Polizei kam es in der Nacht zum Dienstag zu dem Brand in einer Batterietestanlage. Mit sieben Fahrzeugen und 40 Einsatzkräften konnte die Feuerwehr die Flammen löschen, bevor sie umliegende Gebäude erfassten. Die Brandursache war zunächst nicht bekannt. Verletzt wurde niemand. Die Polizei schätzte den Schaden auf etwa 75.000 Euro.

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Auto Esslingen Kollision Landkreis Polizei

Esslingen: Nach Kollision mit Auto: Rollerfahrer schwer verletzt

Ein Autofahrer hat einen Rollerfahrer in Baltmannsweiler (Landkreis Esslingen) angefahren und schwer verletzt. Anschließend flüchtete er vom Unfallort, wie die Polizei mitteilte. Der Rollerfahrer war am späten Mittwochabend auf einer Landstraße unterwegs gewesen, als ihn das von hinten kommende Auto rammte und zu Boden schleuderte. Der 42-Jährige musste ins Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Ein Autofahrer hat einen Rollerfahrer in Baltmannsweiler (Landkreis Esslingen) angefahren und schwer verletzt. Anschließend flüchtete er vom Unfallort, wie die Polizei mitteilte. Der Rollerfahrer war am späten Mittwochabend auf einer Landstraße unterwegs gewesen, als ihn das von hinten kommende Auto rammte und zu Boden schleuderte. Der 42-Jährige musste ins Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei sucht nach Zeugen.

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Esslingen Köln Körperverletzung Landgericht Maschinengewehr Schutzhelm Serbien Stuttgart Überfall

Kriminalität: Mutmaßlicher Juwelendieb in Köln vor Gericht

Der Prozess in Köln wird schwer bewacht. Der Angeklagte soll zu der berüchtigten Juwelierräuber-Bande «Pink Panther» gehören. Aussagen will der 34-Jährige nicht.

Polizisten mit Maschinengewehren und Schutzhelmen im Landgericht: In Köln hat ein Prozess gegen ein mutmaßliches Mitglied der Juwelen-Räuberbande «Pink Panther» begonnen.

Der 34-Jährige soll mit Komplizen drei Überfälle auf Juweliere in Köln und auf einen Werttransporter in Esslingen bei Stuttgart in den Jahren 2015 und 2016 begangen haben. Die Beute soll einen Wert von mehr als 700.000 Euro gehabt haben.

Der schmale, dunkelhaarige Mann auf der Anklagebank soll der Bande angehören, der eine jahrelange Serie von Hunderten Raubzügen in aller Welt vorgeworfen wird. Die Drahtzieher des «Pink Panther»-Netzwerks sollen aus Serbien und anderen südosteuropäischen Ländern stammen.

34-Jähriger verweigert Aussage

Dem 34-Jährigen werden auch gefährliche Körperverletzung und die Verwendung eines Sturmgewehrs bei einem Überfall vorgeworfen. Am ersten Prozesstag ließ der in Kroatien geborene Angeklagte über einen seiner vier Anwälte erklären, dass er nicht aussagen wolle.

Laut Anklage gingen die Täter mit Gewalt vor. Bei einem Juwelier in Köln-Nippes brachten die Täter einen Zeugen mit Schlägen und einem Revolver zu Boden und fesselten ihn mit pinkfarbenen Stahlfesseln. Dann wurden Schmuckvitrinen eingeschlagen und leergeräumt. Dieser Überfall dauerte nur 85 Sekunden. Die vier Täter, darunter soll der Angeklagte gewesen sein, flohen in einem Auto. Die Beute waren Goldschmuck und Bargeld im Wert von rund 120.000 Euro.

Bei einem weiteren Überfall auf einen Juwelier soll der Angeklagte zur Tarnung eine Rasta-Perücke und einen beigen Strohhut getragen haben. Allerdings konnte in dem Laden ein Zeuge einen Baseball-Schläger greifen und auf die Männer losgehen, die gerade die Vitrinen ausräumten. Sie flohen.

Angeklagter wurde mit internationalem Haftbefehl gesucht

Bei dem Überfall in Esslingen im Oktober 2016 wurde ein Wachmann laut Anklage gezwungen, sich in den Werttransporter zu setzen. Als er fragte «Was soll das?» wurde ihm mit einem Teleskopschlagstock auf den Kopf gehauen. Die Beute hatte einen Wert von fast 590.000 Euro.

Der Angeklagte war mit internationalem Haftbefehl gesucht worden. Im September 2021 wurde er bei einer Passkontrolle auf dem Flughafen in Barcelona festgenommen. Die spanischen Behörden lieferten ihn zwei Monate später aus.

Die Verteidigung beantragte am Dienstag, die Hauptverhandlung wegen unvollständiger Akten auszusetzen. Etwa eine halbe Stunde nach Beginn wurde der Prozess zunächst unterbrochen. Das Gericht hob am Nachmittag die nächsten beiden Termine auf. Am 13. Juli soll das Verfahren weitergehen. Insgesamt sind 16 Verhandlungstage angesetzt.

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Esslingen Köln Kroatien Landgericht Polizei Überfall

Landgericht: Bewaffnete Polizei: Prozess gegen mutmaßlichen Juwelendieb

Schwer bewaffnete Polizei vor und im Gericht: Vor dem Kölner Landgericht hat ein Prozess gegen ein mutmaßliches Mitglied der Juwelen-Räuberbande «Pink Panther» begonnen. Dem 34-Jährigen wird die Beteiligung an drei Überfällen auf Juweliere in Köln und auf einen Werttransporter in Esslingen in den Jahren 2015 und 2016 vorgeworfen. Die Beute soll einen Wert von mehr als 700.000 Euro gehabt haben. Der in Kroatien geborene Angeklagte ließ am Dienstag über einen seiner vier Anwälte erklären, dass er nicht aussagen wolle.

Schwer bewaffnete Polizei vor und im Gericht: Vor dem Kölner Landgericht hat ein Prozess gegen ein mutmaßliches Mitglied der Juwelen-Räuberbande «Pink Panther» begonnen. Dem 34-Jährigen wird die Beteiligung an drei Überfällen auf Juweliere in Köln und auf einen Werttransporter in Esslingen in den Jahren 2015 und 2016 vorgeworfen. Die Beute soll einen Wert von mehr als 700.000 Euro gehabt haben. Der in Kroatien geborene Angeklagte ließ am Dienstag über einen seiner vier Anwälte erklären, dass er nicht aussagen wolle.

Der schmale, dunkelhaarige Mann soll der «Pink Panther»-Bande angehören, der eine jahrelange Serie von Hunderten Raubzügen in aller Welt vorgeworfen wird. Bei einem der angeklagten Überfälle auf einen Juwelier in Köln-Nippes fesselten die Täter ein Opfer mit pinkfarbenen Stahlfesseln, wie der Staatsanwalt in der Anklage ausführte. Dem 34-Jährigen werden auch gefährliche Körperverletzung und die Verwendung eines Sturmgewehrs bei einem Überfall vorgeworfen.

Bei dem Überfall in Esslingen im Oktober 2016 wurde ein Wachmann laut Anklage gezwungen, sich in den Werttransporter zu setzen. Als er fragte «Was soll das?» wurde ihm demnach mit einem Teleskopschlagstock auf den Kopf gehauen. Die Beute hatte einen Wert von fast 590.000 Euro.

Der Angeklagte war mit internationalem Haftbefehl gesucht worden. Im September 2021 wurde er bei einer Passkontrolle auf dem Flughafen in Barcelona festgenommen. Die spanischen Behörden lieferten ihn zwei Monate später aus.

Nach Verlesung der Anklage beantragte die Verteidigung, die Hauptverhandlung wegen unvollständiger Akten auszusetzen. Etwa eine halbe Stunde nach Beginn wurde der Prozess zunächst unterbrochen. Das Gericht hob am Nachmittag die nächsten beiden Termine auf. Am 13. Juli soll das Verfahren weitergehen. Insgesamt sind 16 Verhandlungstage bis Ende September angesetzt.

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