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China Credit Suisse Deutschland Europa Nordamerika US-Dollar USA Vermögensreport

Reichtum: Vermögensreport: Der durchschnittliche Chinese ist inzwischen reicher als sein Pendant in Europa

Der durchschnittliche Chinese besitzt inzwischen 26.752 US-Dollar, das sind rund 60 US-Dollar mehr als bei den Europäern. Grund ist die starke wirtschaftliche Dynamik der Volksrepublik.

Ein neuer Bericht der Investmentbanking- und Vermögensverwaltungsgesellschaft Credit Suisse hat ergeben, dass der durchschnittliche chinesische Erwachsene heute wohlhabender ist als der durchschnittliche Europäer. Pro Kopf liegt der ermittelte Wert der Credit Suisse für China bei 26.752 US-Dollar. Das sind rund 60 US-Dollar mehr als bei den Europäern. Hier muss man aber auf die Details achten, „Europa“ bedeutet, dass nicht allein die West-Länder Europas betrachtet werden. Und für den Wert wurde der sogenannte Median-Wert herangezogen, er gibt ziemlich genau das Vermögen in der Mitte der Gesellschaft an. Der mathematische Durchschnitt liegt in Ländern mit ungleicher Vermögensverteilung höher als der Median. Einfach gesagt: Hier ziehen die Superreichen den Schnitt nach oben, der Median gibt dagegen den Wert des „Durchschnitts-Typen“ in der Bevölkerung an.Harvard Unzufrieden im Spitzen-Job 19.50

Europa mit dem armen Osten

Der jährliche Global Wealth Report der Credit Suisse, der in diesem Monat veröffentlicht wurde, schätzt das durchschnittliche Vermögen der Haushalte in aller Welt. Europa wird dabei von den ärmeren Staaten heruntergezogen. Das durchschnittliche Vermögen in China ist mehr als viermal so hoch wie in Russland, in Putins Reich liegt der durchschnittliche Wert 2021 nur bei 6379 Dollar. Und der chinesische Wert pro Erwachsenen von 26.752 US-Dollar wirkt bescheiden neben den USA (93.271 Dollar) und winzig neben Belgien (256.336 Dollar).

Unerhörte Dynamik in China

Der chinesische Wohlstand ist in den letzten zwei Jahrzehnten sprunghaft angestiegen, wobei sich das durchschnittliche Vermögen pro Erwachsenem mehr als verachtfacht hat. Das führt zu dem guten Abschneiden des „Durchschnittsbürgers“. Bei kleinerer Bevölkerung als in China stammen 57 Prozent des Gesamtvermögens der Haushalte weltweit aus Nordamerika und Europa. Doch an diesen enormen Werten hat der größte Teil der Bevölkerung wenig Anteil. „Alle Regionen trugen zum Anstieg des globalen Vermögens bei, aber Nordamerika und China dominierten, wobei auf Nordamerika etwas mehr als die Hälfte des globalen Gesamtbetrags entfiel und China ein weiteres Viertel beitrug“, so der Bericht. Die Dynamik in China ist allerdings rasant.AR Geld und Partnerschaft

Deutschland schneidet schlecht ab

Deutschland schneidet meist schlechter ab als vergleichbare europäische Staaten. Das liegt einerseits an der Ungleichverteilung der Vermögen. Aber auch an der geringen Eigentumsquote bei Immobilien hierzulande. Der abbezahlte Wert der Immobilie – nicht die Hypotheken – gehen bei dem Report in das Vermögen ein. Ein Pariser mit abbezahlter Eigentumswohnung ist also meist reicher als ein Mieter in München. Eine weitere Besonderheit ist die Altersvorsorge. Wenn Werte bereits in einem Pensionsfond oder eine Lebensversicherung eingezahlt worden sind, gilt dies als Vermögen. Umlagesysteme wie die deutsche Rente, die kaum Reserven haben, und die die Rentenlast den nächsten Generationen aufbürden, produzieren in der Logik der Credit Suisse zwar Ansprüche, verfügen aber tatsächlich nicht über die korrespondierenden Werte.

Bei den Median-Werten schafft es Deutschland mit einem Wert von 60.633 Dollar nicht in die Liste der Top 20. Bei der Anzahl der Superreichen ist Deutschland mit Platz 3 dagegen weit vorn, nur übertroffen von den weit größeren Ländern USA, Platz 1, und China, Platz 2.

Der Durchschnittsdeutsche ist also immer noch etwa dop­pelt so reich wie der Durchschnittschinese. Da es in China aber große sehr arme Regionen gibt, dürfte der Vergleich für Deutschland weit ernüchternder ausfallen, wenn nur die entwickelten Zonen Chinas berücksichtigt würden.

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Reichtum: Vermögensreport: Der durchschnittliche Chinese ist inzwischen reicher als sein Pendant in Europa

Der durchschnittliche Chinese besitzt inzwischen 26.752 US-Dollar, das sind rund 60 US-Dollar mehr als bei den Europäern. Grund ist die starke wirtschaftliche Dynamik der Volksrepublik.

Ein neuer Bericht der Investmentbanking- und Vermögensverwaltungsgesellschaft Credit Suisse hat ergeben, dass der durchschnittliche chinesische Erwachsene heute wohlhabender ist als der durchschnittliche Europäer. Pro Kopf liegt der ermittelte Wert der Credit Suisse für China bei 26.752 US-Dollar. Das sind rund 60 US-Dollar mehr als bei den Europäern. Hier muss man aber auf die Details achten, „Europa“ bedeutet, dass nicht allein die West-Länder Europas betrachtet werden. Und für den Wert wurde der sogenannte Median-Wert herangezogen, er gibt ziemlich genau das Vermögen in der Mitte der Gesellschaft an. Der mathematische Durchschnitt liegt in Ländern mit ungleicher Vermögensverteilung höher als der Median. Einfach gesagt: Hier ziehen die Superreichen den Schnitt nach oben, der Median gibt dagegen den Wert des „Durchschnitts-Typen“ in der Bevölkerung an.Harvard Unzufrieden im Spitzen-Job 19.50

Europa mit dem armen Osten

Der jährliche Global Wealth Report der Credit Suisse, der in diesem Monat veröffentlicht wurde, schätzt das durchschnittliche Vermögen der Haushalte in aller Welt. Europa wird dabei von den ärmeren Staaten heruntergezogen. Das durchschnittliche Vermögen in China ist mehr als viermal so hoch wie in Russland, in Putins Reich liegt der durchschnittliche Wert 2021 nur bei 6379 Dollar. Und der chinesische Wert pro Erwachsenen von 26.752 US-Dollar wirkt bescheiden neben den USA (93.271 Dollar) und winzig neben Belgien (256.336 Dollar).

Unerhörte Dynamik in China

Der chinesische Wohlstand ist in den letzten zwei Jahrzehnten sprunghaft angestiegen, wobei sich das durchschnittliche Vermögen pro Erwachsenem mehr als verachtfacht hat. Das führt zu dem guten Abschneiden des „Durchschnittsbürgers“. Bei kleinerer Bevölkerung als in China stammen 57 Prozent des Gesamtvermögens der Haushalte weltweit aus Nordamerika und Europa. Doch an diesen enormen Werten hat der größte Teil der Bevölkerung wenig Anteil. „Alle Regionen trugen zum Anstieg des globalen Vermögens bei, aber Nordamerika und China dominierten, wobei auf Nordamerika etwas mehr als die Hälfte des globalen Gesamtbetrags entfiel und China ein weiteres Viertel beitrug“, so der Bericht. Die Dynamik in China ist allerdings rasant.AR Geld und Partnerschaft

Deutschland schneidet schlecht ab

Deutschland schneidet meist schlechter ab als vergleichbare europäische Staaten. Das liegt einerseits an der Ungleichverteilung der Vermögen. Aber auch an der geringen Eigentumsquote bei Immobilien hierzulande. Der abbezahlte Wert der Immobilie – nicht die Hypotheken – gehen bei dem Report in das Vermögen ein. Ein Pariser mit abbezahlter Eigentumswohnung ist also meist reicher als ein Mieter in München. Eine weitere Besonderheit ist die Altersvorsorge. Wenn Werte bereits in einem Pensionsfond oder eine Lebensversicherung eingezahlt worden sind, gilt dies als Vermögen. Umlagesysteme wie die deutsche Rente, die kaum Reserven haben, und die die Rentenlast den nächsten Generationen aufbürden, produzieren in der Logik der Credit Suisse zwar Ansprüche, verfügen aber tatsächlich nicht über die korrespondierenden Werte.

Bei den Median-Werten schafft es Deutschland mit einem Wert von 60.633 Dollar nicht in die Liste der Top 20. Bei der Anzahl der Superreichen ist Deutschland mit Platz 3 dagegen weit vorn, nur übertroffen von den weit größeren Ländern USA, Platz 1, und China, Platz 2.

Der Durchschnittsdeutsche ist also immer noch etwa dop­pelt so reich wie der Durchschnittschinese. Da es in China aber große sehr arme Regionen gibt, dürfte der Vergleich für Deutschland weit ernüchternder ausfallen, wenn nur die entwickelten Zonen Chinas berücksichtigt würden.

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Reichtum: Vermögensreport: Der durchschnittliche Chinese ist inzwischen reicher als sein Pendant in Europa

Der durchschnittliche Chinese besitzt inzwischen 26.752 US-Dollar, das sind rund 60 US-Dollar mehr als bei den Europäern. Grund ist die starke wirtschaftliche Dynamik der Volksrepublik.

Ein neuer Bericht der Investmentbanking- und Vermögensverwaltungsgesellschaft Credit Suisse hat ergeben, dass der durchschnittliche chinesische Erwachsene heute wohlhabender ist als der durchschnittliche Europäer. Pro Kopf liegt der ermittelte Wert der Credit Suisse für China bei 26.752 US-Dollar. Das sind rund 60 US-Dollar mehr als bei den Europäern. Hier muss man aber auf die Details achten, „Europa“ bedeutet, dass nicht allein die West-Länder Europas betrachtet werden. Und für den Wert wurde der sogenannte Median-Wert herangezogen, er gibt ziemlich genau das Vermögen in der Mitte der Gesellschaft an. Der mathematische Durchschnitt liegt in Ländern mit ungleicher Vermögensverteilung höher als der Median. Einfach gesagt: Hier ziehen die Superreichen den Schnitt nach oben, der Median gibt dagegen den Wert des „Durchschnitts-Typen“ in der Bevölkerung an.Harvard Unzufrieden im Spitzen-Job 19.50

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Der jährliche Global Wealth Report der Credit Suisse, der in diesem Monat veröffentlicht wurde, schätzt das durchschnittliche Vermögen der Haushalte in aller Welt. Europa wird dabei von den ärmeren Staaten heruntergezogen. Das durchschnittliche Vermögen in China ist mehr als viermal so hoch wie in Russland, in Putins Reich liegt der durchschnittliche Wert 2021 nur bei 6379 Dollar. Und der chinesische Wert pro Erwachsenen von 26.752 US-Dollar wirkt bescheiden neben den USA (93.271 Dollar) und winzig neben Belgien (256.336 Dollar).

Unerhörte Dynamik in China

Der chinesische Wohlstand ist in den letzten zwei Jahrzehnten sprunghaft angestiegen, wobei sich das durchschnittliche Vermögen pro Erwachsenem mehr als verachtfacht hat. Das führt zu dem guten Abschneiden des „Durchschnittsbürgers“. Bei kleinerer Bevölkerung als in China stammen 57 Prozent des Gesamtvermögens der Haushalte weltweit aus Nordamerika und Europa. Doch an diesen enormen Werten hat der größte Teil der Bevölkerung wenig Anteil. „Alle Regionen trugen zum Anstieg des globalen Vermögens bei, aber Nordamerika und China dominierten, wobei auf Nordamerika etwas mehr als die Hälfte des globalen Gesamtbetrags entfiel und China ein weiteres Viertel beitrug“, so der Bericht. Die Dynamik in China ist allerdings rasant.AR Geld und Partnerschaft

Deutschland schneidet schlecht ab

Deutschland schneidet meist schlechter ab als vergleichbare europäische Staaten. Das liegt einerseits an der Ungleichverteilung der Vermögen. Aber auch an der geringen Eigentumsquote bei Immobilien hierzulande. Der abbezahlte Wert der Immobilie – nicht die Hypotheken – gehen bei dem Report in das Vermögen ein. Ein Pariser mit abbezahlter Eigentumswohnung ist also meist reicher als ein Mieter in München. Eine weitere Besonderheit ist die Altersvorsorge. Wenn Werte bereits in einem Pensionsfond oder eine Lebensversicherung eingezahlt worden sind, gilt dies als Vermögen. Umlagesysteme wie die deutsche Rente, die kaum Reserven haben, und die die Rentenlast den nächsten Generationen aufbürden, produzieren in der Logik der Credit Suisse zwar Ansprüche, verfügen aber tatsächlich nicht über die korrespondierenden Werte.

Bei den Median-Werten schafft es Deutschland mit einem Wert von 60.633 Dollar nicht in die Liste der Top 20. Bei der Anzahl der Superreichen ist Deutschland mit Platz 3 dagegen weit vorn, nur übertroffen von den weit größeren Ländern USA, Platz 1, und China, Platz 2.

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Bhad Baby: Danielle Bregoli – der schlimmste Teenager der Welt machte 49 Millionen Dollar mit OnlyFans

Berühmt wurde Danielle Bregoli nach einem TV-Auftritt als Schrecken aller Eltern. Als „Bhad Bhabie“ legte sie eine Rap-Karriere hin, doch im vergangenen Jahr stieß das böse Mädchen auf eine Goldader, als sie ihren OnlyFans-Account eröffnete.

„Bhad Bhabie“ – Danielle Bregoli – hat Kassensturz gemacht. Im Frühjahr letzten Jahres hat Danielle Bregoli ihren OnlyFans-Account eröffnet. Von den Fans war das langersehnt, doch Bregoli musste bis zu ihrem 18. Geburtstag warten, bevor sie ihren freizügigen Account freischalten durfte. Schon am ersten Tag brach sie den Einnahmerekord der Plattform. Im Laufe des Jahres 2021 hat Bregoli, die als schlimmster Teenager der Welt bekannt wurde, laut Forbes 49 Millionen US-Dollar eingenommen. Damit schaffte sie es auf die Forbes-Liste der Top Content Creators. Andere Berichte runden die Summe noch auf über 50 Millionen auf. Für 24 Dollar im Monat können die Fans sie dort in Unterwäsche und Badeanzügen bewundern. Sie sagt aber auch, dass sie sehr viel Zeit damit verbringt, mit ihren Fans zu chatten. Individuelle Gespräche und explizite Fotos kosten extra.

Chaos im Trash-TV

Bekannt wurde Bregolie 2016. Damals war ihre Mutter mit dem renitenten Teenager überfordert. Die 14-Jährige klaute Autos, randalierte in der Nachbarschaft und prügelte sich mit ihrer Mutter. Die Polizei war jede Woche zu Gast im Haus Bregolie. Die Mutter suchte schließlich Hilfe im Trash-TV und schleppte Danielle in die US-Talk-Show „Dr. Phil“. Der Beitrag hieß: „Ich möchte meine 13-jährige Tochter loswerden. Sie ist eine Autodiebin, Messerstecherin und hat versucht, mir ein Verbrechen anzuhängen.“ Der Auftritt eskalierte schnell. Danielle hatte keine Lust, sich vom Moderator belehren zu lassen, und als dann auch Frauen im Publikum über sie lachten, rastete sie aus, beschimpfte die Gäste als „Bitches“ und bot ihnen an, sofort vor die Tür zu gehen, um die Sache dort auszutragen: „Cash me ousside, how bout dah?“Cash me

So wurde Danielle zum Cash-Me-Outside-Girl, zum Schrecken aller Eltern und zum Idol vieler Teenies. Trotz Aufenthalt im Erziehungscamp arbeitete das Mädchen weiter an seinem Ruf, mal ging sie auf Fotografen los, dann riss sie einer Frau im Flugzeug die Haare aus, weil die es gewagt hatte, Danielles Mutter beiseite zu drängen. Nebenbei trat sie als lasziver Lolita-Gaststar in Rap-Videos auf oder verprügelte eine Nebenbuhlerin wegen eines Jungen in einer Nachtbar. Das Ganze in einem zarten Alter, in dem in Kalifornien fast alles außer Händchenhalten streng verboten ist.

Aufbau durch Marken-Guru

Vermutlich wäre Danielle den Weg vieler Trash-Promis gegangen und nach einer kurzen Phase des Ruhms in der Mülltonne der Vergessenheit gelandet. Wenn nicht ein rachsüchtiger PR-Agent in ihr Leben getreten wäre. Adam Kluger soll das System des „Brand Drop“ erfunden haben. Hier bezahlen Marken Musiker dafür, ihre Produkte ins Gespräch zu bringen. Die „NYT“ berichtete, dass der „Brand Wizard“ einen Schwur geleistet hatte: „Ich kann alles und jeden populär machen. Ich werde etwas finden, das absolut obskur und abseitig ist, und ich werde es populär machen. Ich werde jeden Trick nutzen, den ich je ausprobiert habe und irgendeine Person zu einer wandelnden, sprechenden Marke machen.“Phad Bhby NYT 13.18

In dieser Rache-Stimmung wurde Kluger auf Danielle Bregoli, dem schlimmsten Teenager der Welt, aufmerksam. Im Radio hörte er zufällig die Phrase „Cash me outside“. Ihm war klar: Dieses fürchterliche Mädchen war die abseitige Erscheinung, die er suchte. Einen Tag, nachdem er sie gehört hatte, parkte sein Mercedes vor Danielles Haus. Kluger schaffte es, aus dem Sternschnuppen-Regen von Skandalen die Marke „Bhad Bhabie“ aufzubauen.

OnlyFans toppt die Musik

2017 landete Danielles Debütsingle „These Heaux“ in der Billboard Hot 100-Liste. Ihr 2018er Hit „Gucci Flip Flops“ gewann Platin, wie auch die 2017er Single „Hi Bich“. Doch das war alles nur Kleingeld. Am 26. März wurde Danielle aka Bhad Bhabie 18 – also volljährig und damit reif für OnlyFans. Danielle wusste, was ihre Fans lieben. Schon vor dem Start des Kanals postete sie, dass sie keine Klagen hören wollen, dass sie keinen Mega-Po in die Kamera halten könne – denn jeder sehe ja, was sie zu bieten habe. In den ersten sechs Stunden hatte sie schon eine Million US-Dollar Gebühren einkassiert. Und teilte die Summe stolz mit einem geposteten Screenshot ihres Accounts. Die Fans sind ihr treu geblieben, am Ende kamen 49 Millionen zusammen. Damit ist das böse Mädchen in die Verdienstklasse von Top-Hollywood-Schauspielerinnen vorgedrungen. Nur mit den OnlyFans-Gebühren. Dazu kommen ihre Musikeinnahmen und Gelder, die sie für die Produkt-Promotion auf ihrem Kanal einstreicht. 2022 dürfte noch weit erfolgreicher werden – 2021 bestand das OnlyFans-Jahr schließlich nur aus neun Monaten für Danielle Bregoli.Only Fans Family 18.53

Stipendium von Bregolie  

Dem Mädchen-Po soll Bregolie inzwischen mit Injektionen zu Leibe gerückt sein – stolz ließ sie die Fans den „natürlichen“ Wachstum der Kehrseite beobachten. Und auch an dem Geldsegen lässt sie inzwischen andere teilhaben. Mit 1,7 Millionen Dollar hilft sie gefährdeten Jugendlichen, die Ausbildung zu finanzieren. In einem Video erklärte sie, dass sie jetzt immer nach Geld gefragt werde, nachdem ihr Einkommen bekannt wurde: „Die Leute wollen Geld für Autos, Wohnungen, Boob-Jobs, Schule.“ Sie sagte, sie habe beschlossen, erstmal mit der Schulfinanzierung anzufangen, über die Boob-Jobs müsse sie noch nachdenken.

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Absturz Boeing Börsenaufsicht SEC Dennis Muilenburg SEC Unglücksjet US-Dollar

Luftfahrtkonzern: Boeing einigt sich mit SEC auf 200 Millionen Dollar Strafe

Die US-Börsenaufsicht SEC hatte dem Flugzeugbauer vorgeworfen, Investoren in die Irre geführt und ihnen Sicherheitsbedenken vorenthalten zu haben. Ein Fehlverhalten gibt Boeing bisher nicht zu.

Der Luftfahrtkonzern Boeing wird im Streit mit der US-Börsenaufsicht SEC nach den zwei Abstürzen des Unglücksjets 737 Max eine hohe Millionensumme zahlen. Die SEC hatte dem Konzern und dem damaligen Boeing-Chef Dennis Muilenburg vorgeworfen, Investoren über die Sicherheit seiner 737 Max getäuscht zu haben. Die Börsenaufsicht teilte mit, dass Boeing 200 Millionen US-Dollar (rund 203 Millionen Euro) Strafe zahlen müsse und Muilenburg eine Million US-Dollar Strafe. Weder Boeing noch Muilenburg haben ein Fehlverhalten zugegeben, beide stimmten der Zahlung aber zu.

„In Zeiten von Krisen und Tragödien ist es besonders wichtig, dass börsennotierte Unternehmen und Führungskräfte den Märkten vollständige, faire und wahrheitsgemäße Informationen zur Verfügung stellen“, teilte SEC-Chef Gary Gensler mit. Boeing und Muilenburg hätten die Anleger in die Irre geführt, indem sie die Sicherheit der 737 Max zugesichert hätten, obwohl sie von ernsthaften Sicherheitsbedenken gewusst hätten. Boeing erklärte in einer Stellungnahme, dass mit dem Vergleich die Untersuchung der Börsenaufsicht abgeschlossen sei und der Konzern die Vorwürfe „weder zugeben noch bestreiten wird“.

Der Airbus-Rivale hatte sich mit dem Justizministerium Anfang 2021 wegen Betrugs- und Verschwörungsvorwürfen im Zusammenhang mit dem Skandal auf Strafzahlungen von mehr als 2,5 Milliarden US-Dollar geeinigt. Boeing war nach zwei Abstürzen mit insgesamt 346 Toten schwer in die Kritik geraten – der Konzern rutschte in eine Krise. Der Problemflieger 737 Max war nach den nach zwei Abstürzen lange mit Startverboten belegt.

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Absturz Boeing Börsenaufsicht SEC Dennis Muilenburg SEC Unglücksjet US-Dollar

Luftfahrtkonzern: Boeing einigt sich mit SEC auf 200 Millionen Dollar Strafe

Die US-Börsenaufsicht SEC hatte dem Flugzeugbauer vorgeworfen, Investoren in die Irre geführt und ihnen Sicherheitsbedenken vorenthalten zu haben. Ein Fehlverhalten gibt Boeing bisher nicht zu.

Der Luftfahrtkonzern Boeing wird im Streit mit der US-Börsenaufsicht SEC nach den zwei Abstürzen des Unglücksjets 737 Max eine hohe Millionensumme zahlen. Die SEC hatte dem Konzern und dem damaligen Boeing-Chef Dennis Muilenburg vorgeworfen, Investoren über die Sicherheit seiner 737 Max getäuscht zu haben. Die Börsenaufsicht teilte mit, dass Boeing 200 Millionen US-Dollar (rund 203 Millionen Euro) Strafe zahlen müsse und Muilenburg eine Million US-Dollar Strafe. Weder Boeing noch Muilenburg haben ein Fehlverhalten zugegeben, beide stimmten der Zahlung aber zu.

„In Zeiten von Krisen und Tragödien ist es besonders wichtig, dass börsennotierte Unternehmen und Führungskräfte den Märkten vollständige, faire und wahrheitsgemäße Informationen zur Verfügung stellen“, teilte SEC-Chef Gary Gensler mit. Boeing und Muilenburg hätten die Anleger in die Irre geführt, indem sie die Sicherheit der 737 Max zugesichert hätten, obwohl sie von ernsthaften Sicherheitsbedenken gewusst hätten. Boeing erklärte in einer Stellungnahme, dass mit dem Vergleich die Untersuchung der Börsenaufsicht abgeschlossen sei und der Konzern die Vorwürfe „weder zugeben noch bestreiten wird“.

Der Airbus-Rivale hatte sich mit dem Justizministerium Anfang 2021 wegen Betrugs- und Verschwörungsvorwürfen im Zusammenhang mit dem Skandal auf Strafzahlungen von mehr als 2,5 Milliarden US-Dollar geeinigt. Boeing war nach zwei Abstürzen mit insgesamt 346 Toten schwer in die Kritik geraten – der Konzern rutschte in eine Krise. Der Problemflieger 737 Max war nach den nach zwei Abstürzen lange mit Startverboten belegt.

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Bloomberg Elon Musk Facebook Jeff Bezos Mark Zuckerberg Metavers Microsoft Nettovermögen Tiktok US-Dollar Wal-Mart Stores Inc.

Meta- und Facebook-Chef: Herber Verlust für Mark Zuckerberg: Vermögen schrumpft um die Hälfte

Mark Zuckerberg war bis vor Kurzem noch einer der reichsten Menschen der Welt; der Meta- und Facebook-Chef besaß einen dreistelligen Milliardenbetrag. Allerdings hat er einen herben Verlust hinnehmen müssen: Er hat die Hälfte seines Vermögens verloren.

Der Chef von Facebook und dessen Mutterkonzern Meta, Mark Zuckerberg war vor weniger als zwei Jahren noch einer der reichsten Menschen der Welt. Lediglich Tesla-Chef Elon Musk und Microsoft-Gründer Bill Gates besaßen ein noch größeres Vermögen.

Doch nun ist der 38-Jährige auf dem weltweiten Milliardärs-Ranking von Bloomberg deutlich abgestürzt. Denn sein Vermögen hat sich in diesem Jahr halbiert. In Zahlen bedeutet dies: Mark Zuckerberg hat 71 Milliarden US-Dollar verloren – der größte Verlust unter dem Bloomberg-Ranking. STERN PAID 20_22 Titel Elon Musk 6.09

Das Nettovermögen des Meta- und Facebook-Chefs liegt damit noch bei 55,9 Milliarden US-Dollar, was ihn auf Platz 20 unter den weltweiten Milliardären zurückversetzt. Für Zuckerberg ist dies der niedrigste Vermögensstand seit dem Jahr 2014. Vor ihm im Ranking liegen etwa drei Kinder des Walmart-Gründers Sam Walton und zwei Mitglieder der Familie von Koch Industries.

Mark Zuckerberg: Konkurrenzkampf mit Tiktok bringt ihm große Verluste 

Nach einem Vermögens-Höchststand von 142 Milliarden US-Dollar im September 2021 gingen für Mark Zuckerberg allmählich die Verluste los. Im Folgemonat gründete er Meta und änderte Facebooks Namen. Seitdem geht er als Verlierer im Tech-Universum hervor – und muss zusehen, wie ein Teil seines Vermögens dahinschwindet.

Vergangenen Februar meldete sein Unternehmen keinen Nutzeranstieg bei Facebook, woraufhin der Aktienwert einen historischen Sturz erlebte. Zuckerberg, dessen Vermögen zum Großteil aus Meta-Aktien besteht, verlor innerhalb eines Tages 31 Milliarden US-Dollar. Das ist einer der größten Vermögensverluste überhaupt. Weitere Gründe für seinen extremen Vermögensverlust liegen in der Tiktok-Kopie Reels. Denn die App Instagram, welche zu Meta gehört, setzt ihren Fokus inzwischen auf kurze Videoclips. Das bringt allerdings weniger Werbeeinnahmen.

Laut der Senior Internetanalystin bei Needham & Company, Laura Martin, wird die Aktie auch durch die Investitionen in das Metaverse, eine Form der virtuellen Welt, belastet. Für Meta gehe es darum, die Nutzerinnen und Nutzer von Tiktok zurückzugewinnen, sagt sie.

Denn dem Konzern geht es im laufenden Jahr wirtschaftlich schlechter als etwa Apple, Amazon und der Google-Muttergesellschaft Alphabet, welche ebenfalls Gewinnrückgänge verzeichneten. Zweitgrößter Verlierer hierbei ist Amazon-Gründer Jeff Bezos mit einem Verlust von 46 Milliarden US-Dollar. Er belegt derzeit Platz 3 der Liste mit einem Nettovermögen von 142 Milliarden US-Dollar. Auf Platz 2 ist der neulich in der Liste aufgestiegene indische Geschäftsmann Gautam Adani mit einem Nettovermögen von 144 Milliarden US-Dollar. Er ist nun reicher als Jeff Bezos oder Warren Buffett. Mit deutlichem Abstand an der Spitze befindet sich weiter Elon Musk mit einem Nettovermögen von 262 Milliarden US-Dollar.Die reichsten Frauen 2022 – Forbes Liste 15.50

Quellen: Bloomberg (1)Bloomberg (2)

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Meta- und Facebook-Chef: Herber Verlust für Mark Zuckerberg: Vermögen schrumpft um die Hälfte

Mark Zuckerberg war bis vor Kurzem noch einer der reichsten Menschen der Welt; der Meta- und Facebook-Chef besaß einen dreistelligen Milliardenbetrag. Allerdings hat er einen herben Verlust hinnehmen müssen: Er hat die Hälfte seines Vermögens verloren.

Der Chef von Facebook und dessen Mutterkonzern Meta, Mark Zuckerberg war vor weniger als zwei Jahren noch einer der reichsten Menschen der Welt. Lediglich Tesla-Chef Elon Musk und Microsoft-Gründer Bill Gates besaßen ein noch größeres Vermögen.

Doch nun ist der 38-Jährige auf dem weltweiten Milliardärs-Ranking von Bloomberg deutlich abgestürzt. Denn sein Vermögen hat sich in diesem Jahr halbiert. In Zahlen bedeutet dies: Mark Zuckerberg hat 71 Milliarden US-Dollar verloren – der größte Verlust unter dem Bloomberg-Ranking. STERN PAID 20_22 Titel Elon Musk 6.09

Das Nettovermögen des Meta- und Facebook-Chefs liegt damit noch bei 55,9 Milliarden US-Dollar, was ihn auf Platz 20 unter den weltweiten Milliardären zurückversetzt. Für Zuckerberg ist dies der niedrigste Vermögensstand seit dem Jahr 2014. Vor ihm im Ranking liegen etwa drei Kinder des Walmart-Gründers Sam Walton und zwei Mitglieder der Familie von Koch Industries.

Mark Zuckerberg: Konkurrenzkampf mit Tiktok bringt ihm große Verluste 

Nach einem Vermögens-Höchststand von 142 Milliarden US-Dollar im September 2021 gingen für Mark Zuckerberg allmählich die Verluste los. Im Folgemonat gründete er Meta und änderte Facebooks Namen. Seitdem geht er als Verlierer im Tech-Universum hervor – und muss zusehen, wie ein Teil seines Vermögens dahinschwindet.

Vergangenen Februar meldete sein Unternehmen keinen Nutzeranstieg bei Facebook, woraufhin der Aktienwert einen historischen Sturz erlebte. Zuckerberg, dessen Vermögen zum Großteil aus Meta-Aktien besteht, verlor innerhalb eines Tages 31 Milliarden US-Dollar. Das ist einer der größten Vermögensverluste überhaupt. Weitere Gründe für seinen extremen Vermögensverlust liegen in der Tiktok-Kopie Reels. Denn die App Instagram, welche zu Meta gehört, setzt ihren Fokus inzwischen auf kurze Videoclips. Das bringt allerdings weniger Werbeeinnahmen.

Laut der Senior Internetanalystin bei Needham & Company, Laura Martin, wird die Aktie auch durch die Investitionen in das Metaverse, eine Form der virtuellen Welt, belastet. Für Meta gehe es darum, die Nutzerinnen und Nutzer von Tiktok zurückzugewinnen, sagt sie.

Denn dem Konzern geht es im laufenden Jahr wirtschaftlich schlechter als etwa Apple, Amazon und der Google-Muttergesellschaft Alphabet, welche ebenfalls Gewinnrückgänge verzeichneten. Zweitgrößter Verlierer hierbei ist Amazon-Gründer Jeff Bezos mit einem Verlust von 46 Milliarden US-Dollar. Er belegt derzeit Platz 3 der Liste mit einem Nettovermögen von 142 Milliarden US-Dollar. Auf Platz 2 ist der neulich in der Liste aufgestiegene indische Geschäftsmann Gautam Adani mit einem Nettovermögen von 144 Milliarden US-Dollar. Er ist nun reicher als Jeff Bezos oder Warren Buffett. Mit deutlichem Abstand an der Spitze befindet sich weiter Elon Musk mit einem Nettovermögen von 262 Milliarden US-Dollar.Die reichsten Frauen 2022 – Forbes Liste 15.50

Quellen: Bloomberg (1)Bloomberg (2)

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Meta- und Facebook-Chef: Herber Verlust bei Mark Zuckerberg: Vermögen schrumpft um die Hälfte

Mark Zuckerberg war bis vor Kurzem noch einer der reichsten Menschen der Welt; der Meta- und Facebook-Chef besaß einen dreistelligen Milliardenbetrag. Allerdings hat er einen herben Verlust hinnehmen müssen: Er hat die Hälfte seines Vermögens verloren.

Der Chef von Facebook und dessen Mutterkonzern Meta, Mark Zuckerberg war vor weniger als zwei Jahren noch einer der reichsten Menschen der Welt. Lediglich Tesla-Chef Elon Musk und Microsoft-Gründer Bill Gates besaßen ein noch größeres Vermögen.

Doch nun ist der 38-Jährige auf dem weltweiten Milliardärs-Ranking von Bloomberg deutlich abgestürzt. Denn sein Vermögen hat sich in diesem Jahr halbiert. In Zahlen bedeutet dies: Mark Zuckerberg hat 71 Milliarden US-Dollar verloren – der größte Verlust unter dem Bloomberg-Ranking. STERN PAID 20_22 Titel Elon Musk 6.09

Das Nettovermögen des Meta- und Facebook-Chefs liegt damit noch bei 55,9 Milliarden US-Dollar, was ihn auf Platz 20 unter den weltweiten Milliardären zurückversetzt. Für Zuckerberg ist dies der niedrigste Vermögensstand seit dem Jahr 2014. Vor ihm im Ranking liegen etwa drei Kinder des Walmart-Gründers Sam Walton und zwei Mitglieder der Familie von Koch Industries.

Mark Zuckerberg: Konkurrenzkampf mit Tiktok bringt ihm große Verluste 

Nach einem Vermögens-Höchststand von 142 Milliarden US-Dollar im September 2021 gingen für Mark Zuckerberg allmählich die Verluste los. Im Folgemonat gründete er Meta und änderte Facebooks Namen. Seitdem geht er als Verlierer im Tech-Universum hervor – und muss zusehen, wie ein Teil seines Vermögens dahinschwindet.

Vergangenen Februar meldete sein Unternehmen keinen Nutzeranstieg bei Facebook, woraufhin der Aktienwert einen historischen Sturz erlebte. Zuckerberg, dessen Vermögen zum Großteil aus Meta-Aktien besteht, verlor innerhalb eines Tages 31 Milliarden US-Dollar. Das ist einer der größten Vermögensverluste überhaupt. Weitere Gründe für seinen extremen Vermögensverlust liegen in der Tiktok-Kopie Reels. Denn die App Instagram, welche zu Meta gehört, setzt ihren Fokus inzwischen auf kurze Videoclips. Das bringt allerdings weniger Werbeeinnahmen.

Laut der Senior Internetanalystin bei Needham & Company, Laura Martin, wird die Aktie auch durch die Investitionen in das Metaverse, eine Form der virtuellen Welt, belastet. Für Meta gehe es darum, die Nutzerinnen und Nutzer von Tiktok zurückzugewinnen, sagt sie.

Denn dem Konzern geht es im laufenden Jahr wirtschaftlich schlechter als etwa Apple, Amazon und der Google-Muttergesellschaft Alphabet, welche ebenfalls Gewinnrückgänge verzeichneten. Zweitgrößter Verlierer hierbei ist Amazon-Gründer Jeff Bezos mit einem Verlust von 46 Milliarden US-Dollar. Er belegt derzeit Platz 3 der Liste mit einem Nettovermögen von 142 Milliarden US-Dollar. Auf Platz 2 ist der neulich in der Liste aufgestiegene indische Geschäftsmann Gautam Adani mit einem Nettovermögen von 144 Milliarden US-Dollar. Er ist nun reicher als Jeff Bezos oder Warren Buffett. Mit deutlichem Abstand an der Spitze befindet sich weiter Elon Musk mit einem Nettovermögen von 262 Milliarden US-Dollar.Die reichsten Frauen 2022 – Forbes Liste 15.50

Quellen: Bloomberg (1)Bloomberg (2)

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Betrug Deutsche Bank Donald Trump FBI Florida Kinder Letitia James New York Trump Trump Organization US-Dollar US-Präsident

Früherer US-Präsident : Trump wegen Betrugs verklagt

Die Liste der juristischen Scherereien von Ex-Präsident Donald Trump ist lang. Aus seiner Perspektive haben alle Fälle eines gemeinsam: Sie sind politisch motiviert und sollen ihm schaden.

Zuletzt stand Donald Trump vor allem wegen der FBI-Durchsuchungen in seinem Anwesen in Florida und seiner Rolle beim Sturm auf das US-Kapitol am 6. Januar 2021 im Rampenlicht. Nun gerät der frühere US-Präsident in einem anderen Fall unter Druck: Am Mittwoch legte die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James eine umfangreiche Klage wegen Betrugs vor, die sich unter anderem gegen Trump, sein nach ihm benanntes Unternehmen und die drei Kinder Donald Junior, Eric und Ivanka richtet. Sie sollen im großen Stil und über Jahre hinweg den Firmenwert der Trump Organization manipuliert haben.

Das sind die aktuellen Vorwürfe

Den Vorwürfen zufolge sollen die Trumps ihre Finanzen je nach Bedarf größer oder kleiner gerechnet haben, um beispielsweise einfacher an Kredite zu kommen oder weniger Steuern zu zahlen. Auch die Deutsche Bank habe solche Kredite gewährt, sagte James. Sie wolle mit der Klage unter anderem erreichen, dass die Trumps 250 Millionen US-Dollar (250 Millionen Euro) als Wiedergutmachung zahlen müssen. Auch wolle sie verhindern, dass Trump oder seine Kinder je wieder eine Funktion in Vorständen oder Aufsichtsräten von Unternehmen in New York übernehmen dürfen. Ihnen solle es auch verboten werden, in den kommenden fünf Jahren Kredite aufzunehmen oder Immobilien zu kaufen, forderte James.

„Donald Trump hat fälschlicherweise sein Vermögen um Milliarden Dollar aufgebläht, um sich selbst zu Unrecht zu bereichern und um das System auszutricksen – und damit uns alle“, sagte James. Sie leitete drei Jahre lang zivilrechtliche Ermittlungen gegen Trumps Firmenimperium, sprach nach eigenen Angaben mit 65 Zeugen und wertete „Millionen Dokumente“ aus. Über zehn Jahre hinweg hätten Trump und die anderen Angeklagten in mehr als 200 Fällen Vermögenswerte falsch bewertet. Die 220-seitige Klageschrift enthalte viele Beispiele dafür, sagte James weiter.

„Anklage hat nichts mit den Fakten zu tun“

Trumps Konzern wies die Vorwürfe zurück. „Wie wir alle wissen, hat die heutige Anklage nichts mit den Fakten oder dem Gesetz zu tun“, teilte die Trump Organization am Mittwoch mit. „Stattdessen geht es um Politik, ganz einfach.“

Trump stellt sich einmal mehr als Opfer dar, bezeichnet das Vorgehen als eine „weitere Hexenjagd“ gegen ihn, die James dazu nutze, ihre eigenen Beliebtheitswerte zu steigern. Der Hintergrund: In den USA gehören Generalstaatsanwälte meist einer Partei an und werden in vielen Bundesstaaten vom Volk gewählt. James ist Mitglied der Demokraten und will im November wiedergewählt werden. „Letitia James ist die korrupteste Generalstaatsanwältin in der Geschichte der Vereinigten Staaten – sie hat im Wahlkampf versprochen, meinen Vater zu verklagen“, schrieb Eric Trump am Mittwoch auf der von seinem Vater mitgegründeten Social-Media-Plattform Truth Social.

Auswirkungen auf Trumps politische Karriere

Unklar ist, wie sich dieses Verfahren auf Trumps politische Karriere und kommende Wahlen in den USA auswirken wird. Der 76-jährige Republikaner hat immer wieder angedeutet, 2024 noch einmal als Präsident kandidieren zu wollen, dies aber noch nicht offiziell angekündigt. Experten halten es für unwahrscheinlich, dass eines der oft mehrjährigen Verfahren mit Möglichkeiten für Revisionen und Nachverhandlungen vor der Wahl im November 2024 zu einer Verurteilung führen würden.

James ist der Auffassung, dass Trump auch das Strafrecht im Bundesstaat New York verletzt und gegen US-weite Bundesgesetze verstoßen haben könnte. Sie teilte am Mittwoch mit, ihre Ermittlungsergebnisse auch an die Steuerbehörde IRS und die Staatsanwaltschaft für mögliche strafrechtliche Ermittlungen übergeben zu haben.

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