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Ex-Skistars: Felix und Miriam Neureuther werden zum dritten Mal Eltern

Die Familie von Felix und Miriam Neureuther bekommt weiteren Zuwachs: Die 31-Jährige ist zum dritten Mal schwanger. Das gaben die beiden via Instagram bekannt. Zahlreiche Sport-Kollegen gratulierten.

Der frühere Skirennläufer Felix Neureuther und seine Frau Miriam erwarten erneut Nachwuchs. Das gaben die beiden auf ihrem jeweiligen Instagram-Account bekannt. Die 31-Jährige veröffentlichte ein Foto, das sie mit Skiern im Schnee zeigt. Miriam Neureuther hält liebevoll ihren Bauch und kommentierte: „Unsere Familie wächst weiter #sodankbar“. Felix Neureuther postete ebenfalls einen Schnappschuss aus dem Schnee, auf dem er scherzhaft seinen Bauch nach vorne streckt. „Number 3 is on the way“, schrieb der 37-Jährige.  

Felix und Miriam Neureuther haben schon einen Sohn und eine Tochter

Felix und Miriam Neureuther haben bereits zwei gemeinsame Kinder. Im Oktober 2017 kam ihre Tochter Madita zur Welt, im Februar 2020 folgte Sohn Leo. Die Schwangerschaften und Geburten ihrer beiden älteren Kinder hatten die Ex-Sportler ebenfalls via Instagram bekanntgegeben. Unter den aktuellen Postings sammelten sich zahlreiche Glückwünsche.STERN PAID 51_21 Klimawandel Alpen 09.28

„Juhuuuu, ich freu mich so mit euch“, bemerkte etwa die frühere Skilangläuferin Evi Sachenbacher-Stehle. Die 41-Jährige holte 2010 mit Miriam Neureuther (damals noch Gössner) Silber in der Staffel bei den Olympischen Spielen in Vancouver. Auch Biathletin Franziska Hildebrand, Läuferin Sabrina Mockenhaupt und Golfer Martin Kaymer gratulierten. Der 37-Jährige wurde selbst erst vor wenigen Tagen zum ersten Mal Vater. Das veranlasste Moderator Kai Pflaume zu dem Kommentar: „Dann könnt ihr ja zusammen zum Baby-Schwimmen“.

Felix und Miriam Neureuther sind seit 2013 ein Paar und heirateten Ende 2017. Der Sohn der Skilegenden Rosi Mittermaier und Christian Neureuther war erfolgreicher Skirennläufer und beendete im Frühjahr 2019 seine Karriere. Seitdem ist er als Sportexperte in der ARD zu sehen. Miriam Neureuther begann ihre Laufbahn ebenfalls als alpine Skiläuferin, wechselte dann aber zu den Disziplinen Biathlon und Skilanglauf. Auch sie beendete ihre Karriere im Jahr 2019.

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Coronavirus Impfung Schwangerschaft

Neue Studie: So gefährlich ist eine Corona-Infektion für Schwangere – und das Kind

Corona-Infektionen in der Schwangerschaft können zur Gefahr für Mutter und Kind werden. Trotzdem scheuen sich noch immer viele Schwangere vor der Spritze. Welche fatalen Folgen das haben kann, zeigt eine neue Studie aus Schottland.

Impfen oder nicht impfen? Eine Entscheidung, die vielen schwangeren Frauen noch immer schwer fällt. Sie fürchten, dass sie mit der Impfung ihr ungeborenes Kind gesundheitlich schädigen könnten. Dabei gilt es inzwischen als erwiesen, dass nicht die Impfung, sondern eine Corona-Infektion während der Schwangerschaft für Mutter und Kind blitzgefährlich werden kann. Wie wichtig die Immunisierung für werdende Mütter ist, das verdeutlichen Daten einer Gesundheitsstudie aus Schottland, die kürzlich im renommierten Fachblatt „Nature Medicine“ erschienen ist.

Im Rahmen der Studie analysierte ein Forscherteam der Universität Edinburgh Daten von Frauen, die zwischen März 2020 bis Oktober 2021 schwanger wurden, darunter 4950, die sich nachweislich mit dem Coronavirus infiziert hatten. Ein Großteil der infizierten Frauen, mehr als 77 Prozent, waren demnach ungeimpft. Und: jede fünfte schwangere Ungeimpfte erkrankte so schwer an Covid-19, dass sie im Krankenhaus behandelt werden musste. Zum Vergleich: bei den Schwangeren mit Impfdurchbrüchen musste nur jede Zwanzigste ins Krankenhaus. Noch deutlicher sind die Zahlen von den Intensivstationen. Nahezu alle schwangeren Patientinnen, die intensivmedizinisch betreut werden mussten, waren ungeimpft – 98 Prozent laut Studie. Eine Frau starb.STERN PAID Fehlgeburt 12.09

Erhöhtes Risiko für ungeimpfte Schwangere

Eine Corona-Infektion ist aber nicht nur gefährlich für werdende Mütter, sondern auch für die Kinder. Insgesamt wurden in dem Untersuchungszeitraum 2364 Babys auf die Welt gebracht. 101 Babys wurden zu früh geboren. Elf Frauen, die sich während der Schwangerschaft mit dem Coronavirus infiziert hatten, brachten ihr Kind tot auf die Welt. Acht weitere Babys starben kurz nach der Geburt. Alle Mütter, deren Kinder verstarben, waren zum Zeitpunkt der Infektion ungeimpft gewesen. Die Forschenden schränken allerdings ein, dass sie keinen Zugang zu detaillierten klinischen Aufzeichnungen der Frauen gehabt hätten. Dadurch ist es nicht möglich zu beurteilen, welchen Einfluss die Corona-Infektion auf die Frühgeburten und Todesfälle gehabt habe. Hinweise, dass es vermehrt zu Früh- oder Fehlgeburten nach der Corona-Impfung kommt, liegen hingegen keine vor.

Eine entscheidende Rolle, welche Auswirkung eine Covid-19-Erkrankung auf die Schwangeren hat, könnte auch der Zeitpunkt der Infektion spielen. Laut der schottischen Studie stieg das Risiko schwerer zu erkranken mit dem Schwangerschaftsfortschritt. Etwa jede dritte Schwangere, die sich in den Wochen vor der Geburt infizierte, musste im Krankenhaus behandelt werden, im zweiten Trimester war es nur etwa jede Zehnte, im ersten Trimester 6,7 Prozent. Auch die Gefahr aufgrund einer Corona-Infektion auf der Intensivstation zu landen, ist laut Studienergebnissen für Hochschwangere am größten.

Zu einem anderen Ergebnis kamen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen in den USA. Ein Forscherteam aus Seattle war nach der Auswertung von Krankenakten zu dem Ergebnis gekommen, dass gerade Infektionen in einer früheren Schwangerschaftsphase, in Trimester eins und zwei, das Risiko von Früh- und Totgeburten steigerte. Die Forschenden des Institute for System Biology hatten Daten von 882 mit Corona infizierten Schwangeren analysiert. Keine der Frauen war zum Zeitpunkt der Infektion geimpft gewesen. Die Ergebnisse wurden in „The Lancet Digital Health“ publiziert.

Impfung für Schwangere dringend empfohlen

Dass in Schottland so viele Schwangere zum Zeitpunkt der Infektion ungeimpft waren, liegt unter anderem daran, dass in Großbritannien, wie in vielen anderen Ländern, dazu gehört auch Deutschland,  die Schutzimpfung für Schwangere zunächst nicht empfohlen wurde. Es mangelte an Daten. Denn in die ersten Zulassungsstudien hatte man Schwangere und Stillende nicht einbezogen. Eine Vorsichtsmaßnahme. Bis die Daten vorlagen, die ersten Impfungen gesetzt werden konnten, dauerte es daher.

Seit Mai vergangenen Jahres empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe die Corona-Impfung für Schwangere, die Ständige Impfkommission folgte im September. Seither können sich Frauen ab der 13. Schwangerschaftswoche mit einem mRNA-Vakzin impfen lassen.

Quelle: Nature Medicine, The Lancet Digital Health, RKI, Science Media Center

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CDC Coronavirus Frühgeburt Impfung Schwangerschaft USA

Corona: Studie: Keine vermehrten Frühgeburten nach Impfung

Schon seit Längerem wird die Corona-Impfung in der Schwangerschaft empfohlen. Jetzt gibt es weitere Daten aus den USA, die letzte Bedenken ausräumen können.

Corona-Impfungen im zweiten und dritten Trimester einer Schwangerschaft haben laut einer großangelegten Auswertung in den USA nicht zu vermehrten vorzeitigen Geburten geführt.

Die US-Medizinbehörde CDC hat für die am Dienstag veröffentlichte Studie mehr als 46.000 Schwangerschaften ausgewertet, deren berechneter Geburtstermin zwischen dem 21. Februar und 31. Juli 2021 lag. Wegen der damals zuvor noch kaum verfügbaren Impfungen enthalte die Auswertung keine belastbaren Daten zu Frauen, die im ersten Drittel der Schwangerschaft geimpft wurden, hieß es weiter.

Ausgewertet wurden die Daten von rund 36.000 ungeimpften Schwangeren und etwa 10.000 Geimpften. Unter den Ungeimpften kam es in 7,0 von 100 Fällen zu einer Geburt vor dem vorhergesagten Termin, unter den Geimpften in 4,9 von 100 Fällen. Von ihnen hatten 172 eine Impfung im ersten Trimester erhalten, 3668 im zweiten Trimester und 6224 im dritten Trimester.

Die Studie fand zwischen geimpften und ungeimpften Müttern auch keine Unterschiede in den Fallzahlen, in denen Babys als zu klein für ihren Geburtszeitpunkt eingestuft wurden. Die CDC erneuerte wegen der Ergebnisse ihren Rat, dass sich Schwangere unabhängig vom Zeitpunkt der Schwangerschaft sicher impfen lassen können. Ungeimpfte hätten ein vergrößertes Risiko bei einer Corona-Infektion für schwere Verläufe und für mehr Probleme bei der Geburt.

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CDC Coronavirus Frühgeburt Impfung Schwangerschaft USA

Corona: Studie: Keine vermehrten Frühgeburten nach Impfung

Schon seit Längerem wird die Corona-Impfung in der Schwangerschaft empfohlen. Jetzt gibt es weitere Daten aus den USA, die letzte Bedenken ausräumen können.

Corona-Impfungen im zweiten und dritten Trimester einer Schwangerschaft haben laut einer großangelegten Auswertung in den USA nicht zu vermehrten vorzeitigen Geburten geführt.

Die US-Medizinbehörde CDC hat für die am Dienstag veröffentlichte Studie mehr als 46.000 Schwangerschaften ausgewertet, deren berechneter Geburtstermin zwischen dem 21. Februar und 31. Juli 2021 lag. Wegen der damals zuvor noch kaum verfügbaren Impfungen enthalte die Auswertung keine belastbaren Daten zu Frauen, die im ersten Drittel der Schwangerschaft geimpft wurden, hieß es weiter.

Ausgewertet wurden die Daten von rund 36.000 ungeimpften Schwangeren und etwa 10.000 Geimpften. Unter den Ungeimpften kam es in 7,0 von 100 Fällen zu einer Geburt vor dem vorhergesagten Termin, unter den Geimpften in 4,9 von 100 Fällen. Von ihnen hatten 172 eine Impfung im ersten Trimester erhalten, 3668 im zweiten Trimester und 6224 im dritten Trimester.

Die Studie fand zwischen geimpften und ungeimpften Müttern auch keine Unterschiede in den Fallzahlen, in denen Babys als zu klein für ihren Geburtszeitpunkt eingestuft wurden. Die CDC erneuerte wegen der Ergebnisse ihren Rat, dass sich Schwangere unabhängig vom Zeitpunkt der Schwangerschaft sicher impfen lassen können. Ungeimpfte hätten ein vergrößertes Risiko bei einer Corona-Infektion für schwere Verläufe und für mehr Probleme bei der Geburt.

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Baby Fehlgeburt Fiona Erdmann Frühjahr Germany's Next Topmodel Instagram Model Neuigkeit Partner Schwangerschaft

Model: Nach trauriger Fehlgeburt: Fiona Erdmann ist erneut schwanger

Über ihre Fehlgeburt sprach Fiona Erdmann sehr ehrlich, jetzt hat das Model schöne Neuigkeiten zu verkünden: Erdmann ist erneut schwanger. 

„Unser Engel ist zurück und wir sind schwanger mit einem neuen kleinen Wunder“, schreibt Fiona Erdmann zu einem neuen Foto auf Instagram. Es zeigt die 33-Jährige mit Babybauch, ihrem Partner und dem gemeinsamen Sohn.

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Fiona Erdmann ist wieder schwanger

„Nach all dem, was dieses Jahr passiert ist, fühle ich mich gesegnet und bin unendlich dankbar, dass wir nun erneut diese wundervolle Reise antreten dürfen. Ich bin mir sicher, dass dieses Mal alles gut wird“, erklärt die ehemalige GNTM-Kandidatin. 

Im Frühjahr dieses Jahres musste Erdmann ein für eine werdende Mutter tragisches Erlebnis durchstehen: Ihr Baby starb in der 18. Schwangerschaftswoche und sie musste es tot zur Welt bringen. „Mir steht das Schlimmste leider noch bevor“, schrieb sie im Mai auf Instagram und meinte die Geburt des toten Säuglings. Auch darüber hat die ehemalige Dschungelcamp-Kandidatin detailliert gesprochen.

FS Unseen Mums – Mütter und ihre Körper nach der Geburt 1320

Ersten Wochen waren schwierig

Sie habe unter Schock gestanden, als man ihr gesagt habe, das Baby lebe nicht mehr. An den nächsten Schritt konnte sie da noch nicht denken.

„Ich musste die Fehlgeburt erst einmal verarbeiten, dachte: Ich kann doch jetzt nicht sofort in ein Krankenhaus gehen und mir das Baby operativ entfernen lassen! Ich hatte zum Glück eine sehr sensible Frauenärztin, die sagte, ich könne mir so viel Zeit lassen, wie ich möchte und darauf warten, bis es die Natur von alleine regelt. Das habe ich dann für mich als die angenehmste Variante empfunden“, erklärte sie der „Bild“-Zeitung. 

Das Erlebnis habe ihre ersten Schwangerschaftswochen beeinflusst, verrät Erdmann jetzt. „Ich möchte ehrlich sein, es war nicht einfach und oft hat mich die Angst eines erneuten Verlustes eingenommen“, schreibt sie. Doch jetzt überwiege die Freude auf den Familienzuwachs. 

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