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Daily Mail Elizabeth II. Mutter Prinz Andrew Twitter

Missbrauchs-Prozess: Der verschwindende Prinz: Andrew löscht alle Social-Media-Accounts

Es ist ein weiterer Schritt in die Bedeutungslosigkeit: Seit diesem Mittwoch ist Prinz Andrew nicht mehr in den sozialen Medien auffindbar. Diese Maßnahme hat wohl vor allem ein Ziel.

Der Niedergang und das öffentliche Verschwinden von Prinz Andrew schreiten unbarmherzig voran. In der vergangenen Woche waren dem zweitältesten Sohn von Queen Elizabeth II. bereits seine militärischen Titel entzogen worden. Zudem musste der 61-Jährige sämtliche königlichen Schirmherrschaften an seine Mutter zurückgeben. Auch darf er sich künftig nicht mehr „Seine Königliche Hoheit“ nennen. Bereits zuvor war der Royal von sämtlichen öffentlichen Pflichten entbunden worden. STERN PAID Prinz Andrew 16.59

Nun ist Andrew auch virtuell aus der Öffentlichkeit verschwunden. Während sein Twitter-Account @thedukeofyork nach Angaben der „Daily Mail“ noch am Dienstag erreichbar war, ist dieser heute gelöscht. Auch auf Instagram und Facebook ist der Royal unter seinem Profil @hrhthedukeofyork nicht mehr auffindbar. Ein weiterer Schritt in die Unsichtbarkeit, der vor vor allem dem Schutz der Krone dienen soll.

Denn noch in diesem Jahr wird sich Prinz Andrew einem aufsehenerregenden Prozess stellen müssen: Die Amerikanerin Virginia Giuffre hat den Sohn der englischen Königin auf Schadensersatz verklagt. Sie wirft ihm vor, sie als 17-Jährige mehrmals sexuell missbraucht zu haben. Der mittlerweile gestorbene Sexualstraftäter Jeffrey Epstein sowie dessen kürzlich verurteilte Partnerin Ghislaine Maxwell hätte sie dem Prinzen vorgestellt, heißt es in der in New York eingereichten Klageschrift.

Prinz Andrew muss sich vor Gericht verantworten

Der Richter hat die Klage bereits zugelassen, der Prozess wird voraussichtlich noch in diesem Herbst stattfinden. Andrew hat die Vorwürfe stets zurückgewiesen. Doch selbst wenn er sich vor Gericht als unschuldig erweisen sollte – ein öffentlicher Prozess wäre hochpeinlich. Nicht nur für Andrew selbst, sondern für das Königshaus in Großbritannien. 

Andrews schrittweises Verschwinden aus der Öffentlichkeit dient vorrangig einem Ziel: Schaden von der Krone abzuwenden.

Verwendete Quelle: „Daily Mail“

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Daily Mail Elizabeth II. Mutter Prinz Andrew Twitter

Missbrauchs-Prozess: Der verschwindende Prinz: Andrew löscht alle Social-Media-Accounts

Es ist ein weiterer Schritt in die Bedeutungslosigkeit: Seit diesem Mittwoch ist Prinz Andrew nicht mehr in den sozialen Medien auffindbar. Diese Maßnahme hat wohl vor allem ein Ziel.

Der Niedergang und das öffentliche Verschwinden von Prinz Andrew schreiten unbarmherzig voran. In der vergangenen Woche waren dem zweitältesten Sohn von Queen Elizabeth II. bereits seine militärischen Titel entzogen worden. Zudem musste der 61-Jährige sämtliche königlichen Schirmherrschaften an seine Mutter zurückgeben. Auch darf er sich künftig nicht mehr „Seine Königliche Hoheit“ nennen. Bereits zuvor war der Royal von sämtlichen öffentlichen Pflichten entbunden worden. STERN PAID Prinz Andrew 16.59

Nun ist Andrew auch virtuell aus der Öffentlichkeit verschwunden. Während sein Twitter-Account @thedukeofyork nach Angaben der „Daily Mail“ noch am Dienstag erreichbar war, ist dieser heute gelöscht. Auch auf Instagram und Facebook ist der Royal unter seinem Profil @hrhthedukeofyork nicht mehr auffindbar. Ein weiterer Schritt in die Unsichtbarkeit, der vor vor allem dem Schutz der Krone dienen soll.

Denn noch in diesem Jahr wird sich Prinz Andrew einem aufsehenerregenden Prozess stellen müssen: Die Amerikanerin Virginia Giuffre hat den Sohn der englischen Königin auf Schadensersatz verklagt. Sie wirft ihm vor, sie als 17-Jährige mehrmals sexuell missbraucht zu haben. Der mittlerweile gestorbene Sexualstraftäter Jeffrey Epstein sowie dessen kürzlich verurteilte Partnerin Ghislaine Maxwell hätte sie dem Prinzen vorgestellt, heißt es in der in New York eingereichten Klageschrift.

Prinz Andrew muss sich vor Gericht verantworten

Der Richter hat die Klage bereits zugelassen, der Prozess wird voraussichtlich noch in diesem Herbst stattfinden. Andrew hat die Vorwürfe stets zurückgewiesen. Doch selbst wenn er sich vor Gericht als unschuldig erweisen sollte – ein öffentlicher Prozess wäre hochpeinlich. Nicht nur für Andrew selbst, sondern für das Königshaus in Großbritannien. 

Andrews schrittweises Verschwinden aus der Öffentlichkeit dient vorrangig einem Ziel: Schaden von der Krone abzuwenden.

Verwendete Quelle: „Daily Mail“

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Armin Laschet Bordbistro Braveheart ICE Julian Reichelt Meuterei Micky Beisenherz Social Media Twitter

M. Beisenherz: Sorry, ich bin privat hier: Meuterei ohne Bounty – der Braveheart vom Bordbistro

Andere halten ein Stöckchen hin, bei ihm ist es ein Snack: Mit seinem Snickers-Posting hat Julian Reichelt eine Empörungslawine auf Twitter losgetreten. Completely nuts – so die Spontananalyse von Micky Beisenherz.

Die Absurdität der Situation muss man sich ja nun wirklich mal vorstellen. Da steht ein Mann Mitte vierzig zwischen zwei Waggons, breitbeinig und ist circa fünf Minuten damit beschäftigt, seinen Schokoriegel für ein Foto möglichst kunstfertig in Szene zu setzen.kurzbio beisenherz

Bekäme er wie der Sohn von Armin Laschet wenigstens Geld für sowas, man würde es doch verstehen. Wenn man allerdings bedenkt, dass er bis vor Kurzem noch Chefredakteur einer immer noch nicht ganz unwichtigen deutschen – nennen wir es mal – Zeitung gewesen ist, bekommt das Ganze einen ganz anderen Geschmack. (Vorsicht, der könnte Spuren von Nüssen enthalten.)

Seine Aufregung galt der Regel, dass man im ICE zwar als (getesteter) Ungeimpfter mitfahren könne,  aber wegen der 2G Plus-Regel im Bordrestaurant keine Speisen bekommt. Eine Regelung, deren Verwunderungspotenzial man auch schon unter deutlich lässigeren Leuten bemerkt hatte.

Da der Mann mit dem aufklärerischen Eifer sich nicht entblödete, sein Foto zu twittern, folgte postwendend die kollektive Verwunderung. Und eine Spontananalyse, die sowohl für den Fotografen wie auch den ausgestellten Riegel gilt: completely nuts.

Im selbsternährenden Empörungsgetöse Social Media ist so eine öffentliche Äußerung natürlich Porridge im Tank, eine Einladung, stündlich schlechter werdende Gags zehntausendfach folgen zu lassen. Wenn Julian Reichelt Twitter betritt, ist es, als würde ein frisch Verwundeter nur eben kurz zum Strullern ins Piranhabecken steigen.

Meuterei ohne Bounty

Andere halten ein Stöckchen hin, bei ihm ist es zumindest ein Snack. (Die Frage, ob er nicht schon genug Leuten ungefragt seine Nüsse gezeigt hat, muss dennoch erlaubt sein.) Meuterei ohne Bounty.STERN PAID Springer Chef Döpfner Bild Zeitung 10.17

Entschuldigung, aber wie es sein kann, dass ein ehemaliger Topmanager binnen kurzer Zeit wie der Plebs ins Bordrestaurant zu schlurft, anstatt sich wie jeder anständige Mensch in der ersten Klasse am Platz bedienen zu lassen? Ja, haben sie ihm denn beim Rauskärchern aus dem Springerturm neben der laminierten Scheidungsurkunde die Black Mamba gleich mit geschreddert, oder was?

Und ist diese Zuckeratombombe, dieser Fernfahrer-Brennstab in seiner Hand nicht die eigentliche Provokation einer gesundheitlich aufgeklärten Gesellschaft. Wer so etwas regelmäßig in sich hineinschiebt, drückt sich proaktiv vor der Impfpflicht ab fünfzig.

Herumprantln bei Servus TV

Nun steht dieses Foto nicht für sich alleine, sondern ist Teil einer mittlerweile stattlichen Kollektion, in der der Braveheart vom Bordbistro seiner Fassungslosigkeit über die Inkohärenz der Coronamaßnahmen Luft macht.

Was mitunter zu Bilderserien führt, in denen er auf Papierservietten seinen Luftweg von Berlin über München nach Wien skizziert und sich in den Diagrammen und Formeln über FFP2-Maskenpflicht, 2G, 3G, 2GPlus fast verliert. A beautiful mind.

Dass er es gewagt hat, diese Strecke zu fliegen, lässt man ihm darob fast durchgehen. Abends wird dann noch kräftig bei Servus TV herumgeprantlt, und dann ist es auch gut.

Die meisten von uns haben sich daran gewöhnt

Im Nachhinein muss man sich fast wünschen, er hätte bei der „Bild“-Zeitung bleiben dürfen, um ein bisschen soziale Kontrolle über ihn zu haben und mit dem gezielten Einsatz attraktiver Mitarbeiterinnen vom Anketten an die Zugtoilette abzulenken. Eingedenk der ganzen Vorgeschichte macht man sich ja doch Sorgen.micky-podcast, 19.20

Andererseits: Das Letzte, was man den Mann vorwerfen kann, ist die mangelnde Stringenz staatlicher Maßnahmen aufzuzeigen. Begleiten uns die Unstimmigkeiten der Regularien doch seit Pandemiebeginn und werden alltäglich in Satire-, Talk- und Bühnenshows lustvoll durchdekliniert und aufgezeigt.

Der Unterschied: Die meisten von uns haben sich einfach an die verschiedenen Botschaften so mancher Auflagen gewöhnt. Wir haben akzeptiert, dass es Dinge gibt, die kaum noch epidemiologisch oder virologisch begründbar sind, sondern bestenfalls politisch dem Ziel dienen, möglichst viele Leute an eine Impfung zu kriegen. (Hallo, RKI! Genesenenstatus, knickknack.)

Man will es endlich hinter sich haben

Dass ihm diese Dinge auffallen, er sich darüber aufregt, das ist nur menschlich und auf Wartezimmergesprächsniveau – und letztlich wieder ein schönes Beispiel dafür, dass es nicht nur wichtig ist, was gesagt wird, sondern eben auch von wem. Vielleicht sind auch wir mittlerweile zu erschöpft, uns über so einen Scheiß nicht aufzuregen. Man will es einfach nur endlich hinter sich haben.

Da ist der Lacher über den Dorfirren, der die Wahrheit spricht, oft energetisch das leichtere Mittel. Trotzdem wäre es besser, bis auf Weiteres kein 2G plus für Supermärkte einzuführen. Sonst liegt der tatsächlich demnächst mit blau angemaltem Gesicht im Feldbett vorm Lidl.

Und das kann ja wirklich niemand wollen.

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Boris Johnson Coronavirus London Premierminister Rebellion Twitter

Berichte: Parteiinterne Rebellion gegen Johnson weitet sich aus

Seit Wochen kämpft der britische Premierminister Boris Johnson wegen brisanten Enthüllungen über Lockdown-Partys im Regierungssitz um sein Amt. Es könnte zu einem Misstrauensvotum kommen.

Die parteiinterne Rebellion gegen den britischen Premierminister Boris Johnson nimmt Medienberichten zufolge Fahrt auf.

Bis zu 20 Tory-Abgeordnete wollten Misstrauensschreiben abgeben, schrieb der gut vernetzte «Telegraph»-Reporter Christopher Hope auf Twitter. Es sei gut möglich, dass damit jene 54 Stimmen erreicht werden, die für ein Misstrauensvotum gegen Johnson nötig sind. «Seine Zeit ist abgelaufen», zitierte Hope einen Parlamentarier. Für gewöhnlich gut informierte Reporterinnen und Reporter anderer Medien bestätigten die Informationen.

Zu einer Abstimmung würde es kommen, falls 15 Prozent der 360 konservativen Abgeordneten – eben jene 54 Parlamentarier – Johnson ihr Misstrauen ausdrücken. In geheimer Wahl in der Fraktion müsste der Premier dann mindestens 50 Prozent der Mitglieder auf seine Seite bekommen, um die Abstimmung zu überstehen. Bisher haben erst sieben Abgeordnete dem Premier öffentlich ihr Misstrauen ausgesprochen, doch hinter den Kulissen scheint sich Größeres zusammenzubrauen. Johnson steht seit Wochen erheblich unter Druck wegen Enthüllungen über Partys im Regierungssitz während des Corona-Lockdowns. Sein Ansehen in der Bevölkerung und der Partei gilt bereits jetzt als schwer beschädigt.

Johnson kämpft seit Wochen um sein Amt. Am Mittwoch will er – wie von konservativen Hardlinern gefordert – ankündigen, einige Corona-Regeln aufzuheben, die er erst kurz vor Weihnachten wegen der Ausbreitung der Omikron-Variante wieder eingeführt hatte. Dazu zählen die Vorgabe, möglichst von Zuhause zu arbeiten, sowie die Vorlage von Impfnachweisen zur Teilnahme an größeren Veranstaltungen. Auch die Maskenpflicht in Geschäften und dem öffentlichen Nahverkehr soll demnach enden, wie die BBC berichtete.

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CNN Frau Ghislaine Maxwell Jeffrey Epstein Prinz Andrew Twitter US-Medien

Missbrauchs-Prozess: Es geht um acht Namen: Ghislaine Maxwell bricht ihr Schweigen

Bislang hat sie vor Gericht eisern geschwiegen. Doch nun könnte Ghislaine Maxwell ihre Strategie ändern. Wie US-Medien berichten, gibt die Epstein-Vertraute ihren Widerstand auf gegen die Nennung von acht Namen.

Während des kompletten Prozesses hatte sie kein Wort gesagt. Ghislaine Maxwells Strategie war: Nicht sich selbst und andere belasten. Doch das Verdikt der Jury hat offenbar alles geändert: Die zwölf Geschworenen hatte die frühere Vertraute von Jeffrey Epstein in fünf von sechs Anklagepunkten für schuldig befunden. STERN PAID Prinz Andrew 16.59

Das Strafmaß ist noch nicht verkündet worden, im schlimmsten Fall drohen der 60-Jährigen bis zu 65 Jahre Haft. Sie würde das Gefängnis zu Lebzeiten also nicht mehr verlassen. Um ihr Strafmaß zu reduzieren, so spekulierten nach dem Urteil Beobachter, könnte die Frau ihre Strategie ändern und mit den Behörden kooperieren. 

Und genau das hat Ghislaine Maxwell nun offenbar vor: Wie der amerikanischen Fernsehsender CNN auf seiner Website berichtet, ist Maxwell willens, die Namen von acht Personen zu nennen, die zum Kreis um den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein gehörten und sich von diesem Minderjährige zuführen ließen. CNN beruft sich dabei auf einen Brief vom 12. Januar, der an die Richterin Loretta Preska gerichtet ist.

Prinz Andrew gehörte zum Kreis um Ghislaine Maxwell

Es geht dabei um eine Aussage, die Maxwell 2016 im Prozess gegen Epstein abgegeben hat. Damals nannte sie die Namen von acht Beteiligten – bestand aber bislang immer darauf, dass diese nicht veröffentlicht werden. Nun will sie ihren Widerstand offenbar aufgeben und dem Gericht die Entscheidung überlassen, diese Namen zu veröffentlichen. Das verkündete auch der Politiker Jon Cooper auf Twitter. 

2015 hatte Virginia Giuffre Maxwell wegen Falschaussage verklagt, doch es kam hier zu keinem Urteil, der Prozess wurde 2017 außergerichtlich beigelegt, Ghislaine Maxwell soll der Klägerin Millionen gezahlt haben. 

Um diese Prozessakten geht es nun: Sollten sie öffentlich gemacht werden, müssen acht Personen zittern. Vermutlich auch Prinz Andrew: Auch den zweitältesten Sohn der Queen hat Virginia Giuffre verklagt. Der Prozess soll noch in diesem Jahr beginnen.

Verwendete Quelle: Twitter, CNN

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CNN Frau Ghislaine Maxwell Jeffrey Epstein Prinz Andrew Twitter US-Medien

Missbrauchs-Prozess: Es geht um acht Namen: Ghislaine Maxwell bricht ihr Schweigen

Bislang hat sie vor Gericht eisern geschwiegen. Doch nun könnte Ghislaine Maxwell ihre Strategie ändern. Wie US-Medien berichten, gibt die Epstein-Vertraute ihren Widerstand auf gegen die Nennung von acht Namen.

Während des kompletten Prozesses hatte sie kein Wort gesagt. Ghislaine Maxwells Strategie war: Nicht sich selbst und andere belasten. Doch das Verdikt der Jury hat offenbar alles geändert: Die zwölf Geschworenen hatte die frühere Vertraute von Jeffrey Epstein in fünf von sechs Anklagepunkten für schuldig befunden. STERN PAID Prinz Andrew 16.59

Das Strafmaß ist noch nicht verkündet worden, im schlimmsten Fall drohen der 60-Jährigen bis zu 65 Jahre Haft. Sie würde das Gefängnis zu Lebzeiten also nicht mehr verlassen. Um ihr Strafmaß zu reduzieren, so spekulierten nach dem Urteil Beobachter, könnte die Frau ihre Strategie ändern und mit den Behörden kooperieren. 

Und genau das hat Ghislaine Maxwell nun offenbar vor: Wie der amerikanischen Fernsehsender CNN auf seiner Website berichtet, ist Maxwell willens, die Namen von acht Personen zu nennen, die zum Kreis um den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein gehörten und sich von diesem Minderjährige zuführen ließen. CNN beruft sich dabei auf einen Brief vom 12. Januar, der an die Richterin Loretta Preska gerichtet ist.

Prinz Andrew gehörte zum Kreis um Ghislaine Maxwell

Es geht dabei um eine Aussage, die Maxwell 2016 im Prozess gegen Epstein abgegeben hat. Damals nannte sie die Namen von acht Beteiligten – bestand aber bislang immer darauf, dass diese nicht veröffentlicht werden. Nun will sie ihren Widerstand offenbar aufgeben und dem Gericht die Entscheidung überlassen, diese Namen zu veröffentlichen. Das verkündete auch der Politiker Jon Cooper auf Twitter. 

2015 hatte Virginia Giuffre Maxwell wegen Falschaussage verklagt, doch es kam hier zu keinem Urteil, der Prozess wurde 2017 außergerichtlich beigelegt, Ghislaine Maxwell soll der Klägerin Millionen gezahlt haben. 

Um diese Prozessakten geht es nun: Sollten sie öffentlich gemacht werden, müssen acht Personen zittern. Vermutlich auch Prinz Andrew: Auch den zweitältesten Sohn der Queen hat Virginia Giuffre verklagt. Der Prozess soll noch in diesem Jahr beginnen.

Verwendete Quelle: Twitter, CNN

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CNN Frau Ghislaine Maxwell Jeffrey Epstein Prinz Andrew Twitter US-Medien

Missbrauchs-Prozess: Es geht um acht Namen: Ghislaine Maxwell bricht ihr Schweigen

Bislang hat sie vor Gericht eisern geschwiegen. Doch nun könnte Ghislaine Maxwell ihre Strategie ändern. Wie US-Medien berichten, gibt die Epstein-Vertraute ihren Widerstand auf gegen die Nennung von acht Namen.

Während des kompletten Prozesses hatte sie kein Wort gesagt. Ghislaine Maxwells Strategie war: Nicht sich selbst und andere belasten. Doch das Verdikt der Jury hat offenbar alles geändert: Die zwölf Geschworenen hatte die frühere Vertraute von Jeffrey Epstein in fünf von sechs Anklagepunkten für schuldig befunden. STERN PAID Prinz Andrew 16.59

Das Strafmaß ist noch nicht verkündet worden, im schlimmsten Fall drohen der 60-Jährigen bis zu 65 Jahre Haft. Sie würde das Gefängnis zu Lebzeiten also nicht mehr verlassen. Um ihr Strafmaß zu reduzieren, so spekulierten nach dem Urteil Beobachter, könnte die Frau ihre Strategie ändern und mit den Behörden kooperieren. 

Und genau das hat Ghislaine Maxwell nun offenbar vor: Wie der amerikanischen Fernsehsender CNN auf seiner Website berichtet, ist Maxwell willens, die Namen von acht Personen zu nennen, die zum Kreis um den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein gehörten und sich von diesem Minderjährige zuführen ließen. CNN beruft sich dabei auf einen Brief vom 12. Januar, der an die Richterin Loretta Preska gerichtet ist.

Prinz Andrew gehörte zum Kreis um Ghislaine Maxwell

Es geht dabei um eine Aussage, die Maxwell 2016 im Prozess gegen Epstein abgegeben hat. Damals nannte sie die Namen von acht Beteiligten – bestand aber bislang immer darauf, dass diese nicht veröffentlicht werden. Nun will sie ihren Widerstand offenbar aufgeben und dem Gericht die Entscheidung überlassen, diese Namen zu veröffentlichen. Das verkündete auch der Politiker Jon Cooper auf Twitter. 

2015 hatte Virginia Giuffre Maxwell wegen Falschaussage verklagt, doch es kam hier zu keinem Urteil, der Prozess wurde 2017 außergerichtlich beigelegt, Ghislaine Maxwell soll der Klägerin Millionen gezahlt haben. 

Um diese Prozessakten geht es nun: Sollten sie öffentlich gemacht werden, müssen acht Personen zittern. Vermutlich auch Prinz Andrew: Auch den zweitältesten Sohn der Queen hat Virginia Giuffre verklagt. Der Prozess soll noch in diesem Jahr beginnen.

Verwendete Quelle: Twitter, CNN

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Ace Ventura Geburtstag Jim Carrey Kamera Truman Show Twitter

Jim Carrey: „Ace Ventura“ nimmt 60. Geburtstag mit Humor

Zahnlos, aber immer noch sexy: So präsentiert sich Kultkomiker Jim Carrey anlässlich seines 60. Geburtstags bei Twitter.

Dass das Alter wahrlich nur eine Zahl ist, beweist einmal mehr der ewige Quatschkopf Jim Carrey. Am 17. Januar 2022 feierte der Star aus Filmen wie „Ace Ventura“ und „Die Truman Show“ seinen 60. Geburtstag. Den runden Ehrentag nahm Carrey zum Anlass, um sich durch sein unverwechselbares Minenspiel auf Twitter als Greis zu inszenieren.

„Ich bin 60 und sexy“, sagt Carrey in die Kamera. Dabei tut der Star so, also habe er vergessen, sein Gebiss einzusetzen. Folgerichtig steht bereits das Menü für den feierlichen Anlass fest: „Heute Abend gibt es Maispüree und passierte Pfirsiche“, scherzt er weiter. Schon über 70 Millionen Mal würde der launige Clip aufgerufen.

Ein Leben vor der Kamera

Von seinen nun 60 Lebensjahren verbrachte Jim Carrey bereits 45 auf der Bühne oder vor der Kamera. Mit 15 Jahren trat er zum ersten Mal vor großem Publikum als Comedian auf, ehe er sich dem Schauspiel widmete. Der Durchbruch gelang ihm Mitte der 90er Jahre mit Klamaukfilmen wie „Ace Ventura„, „Dumm und Dümmer“ oder „Die Maske“. Für seine ausnahmsweise ernste Rolle im Drama „Die Truman Show“ (1999) sowie ein Jahr später für „Der Mondmann“ erhielt Carrey jeweils einen Golden Globe als „Bester Hauptdarsteller“.

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Barack Obama Frau Geburtstag Michelle Obama Schnappschuss Twitter US-Präsident

Barack Obama: So süß gratuliert er Michelle zum Geburtstag

Barack Obama gratuliert mit einem süßen Schnappschuss seiner Frau Michelle zum Geburtstag. Außerdem bringt er seine Liebe zum Ausdruck…

Die einstige First Lady, Michelle Obama, feiert am Montag ihren 58. Geburtstag. Und ihr Ehemann, der ehemalige US-Präsident Barack Obama (60), ließ es sich natürlich nicht nehmen, seine Frau via Twitter gebührend zu feiern und zu ehren. Zu einem gemeinsamen Foto der beiden aus ihrem Lieblingsurlaubsort Hawaii von Anfang Januar schrieb Obama: „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Michelle. Meine Liebe, mein Partner, mein bester Freund…“

Küsschen zum Ehrentag

Auf dem Bild vor einem traumhaften Sonnenuntergang drückt Barack Obama seiner Frau einen Kuss auf die Wange. Sie grinst dabei in die Kamera und hält einen Drink in der Hand. Michelle Obama selbst würdigte ihren eigenen Geburtstag auf ihrem Twitter-Account nicht. Sie nutzte hingegen die Gelegenheit, das Vermächtnis des verstorbenen Dr. Martin Luther King Jr. zu in die Köpfe ihrer Follower zu tragen.

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Barack Obama Frau Geburtstag Michelle Obama Schnappschuss Twitter US-Präsident

Barack Obama: So süß gratuliert er Michelle zum Geburtstag

Barack Obama gratuliert mit einem süßen Schnappschuss seiner Frau Michelle zum Geburtstag. Außerdem bringt er seine Liebe zum Ausdruck…

Die einstige First Lady, Michelle Obama, feiert am Montag ihren 58. Geburtstag. Und ihr Ehemann, der ehemalige US-Präsident Barack Obama (60), ließ es sich natürlich nicht nehmen, seine Frau via Twitter gebührend zu feiern und zu ehren. Zu einem gemeinsamen Foto der beiden aus ihrem Lieblingsurlaubsort Hawaii von Anfang Januar schrieb Obama: „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Michelle. Meine Liebe, mein Partner, mein bester Freund…“

Küsschen zum Ehrentag

Auf dem Bild vor einem traumhaften Sonnenuntergang drückt Barack Obama seiner Frau einen Kuss auf die Wange. Sie grinst dabei in die Kamera und hält einen Drink in der Hand. Michelle Obama selbst würdigte ihren eigenen Geburtstag auf ihrem Twitter-Account nicht. Sie nutzte hingegen die Gelegenheit, das Vermächtnis des verstorbenen Dr. Martin Luther King Jr. zu in die Köpfe ihrer Follower zu tragen.

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