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Totalschaden: Auto brennt in Leipzig: Verdacht auf Brandstiftung

In Leipzig-Schönau hat in der Nacht zum Donnerstag aus bisher ungeklärter Ursache ein Auto gebrannt. Ermittelt wird derzeit wegen des Verdachts auf Brandstiftung, wie eine Sprecherin der Polizei sagte. Am Fahrzeug entstand Totalschaden, der auf 50.000 Euro geschätzt wird. Die Feuerwehr löschte die Flammen.

In Leipzig-Schönau hat in der Nacht zum Donnerstag aus bisher ungeklärter Ursache ein Auto gebrannt. Ermittelt wird derzeit wegen des Verdachts auf Brandstiftung, wie eine Sprecherin der Polizei sagte. Am Fahrzeug entstand Totalschaden, der auf 50.000 Euro geschätzt wird. Die Feuerwehr löschte die Flammen.

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Andy Grote Ausschreitung Berlin Deutsche Presse-Agentur Fahrzeug G20 G20-Gipfel Hamburg Leipzig Verfassungsschutz

Extremismus: Verfassungsschutz: Linksextreme Szene nach G20 im Wandel

Die schweren Ausschreitungen beim G20-Gipfel haben Hamburg 2017 erschüttert. Anders als in Berlin und Leipzig hat es den Anschein, dass es seither ruhiger geworden ist in der linksextremen Szene der Hansestadt. Der Verfassungsschutz sieht Veränderungen.

Fünf Jahre nach den schweren Ausschreitungen beim G20-Gipfel sieht der Hamburger Verfassungsschutz die linksextreme Szene im Wandel. Zum einen versuchten als gewaltorientiert eingestufte Gruppen verstärkt, gesellschaftliches Engagement etwa gegen den Klimawandel oder bei der Flüchtlingshilfe für eine Radikalisierung zu nutzen, sagte der Leiter des Landesamts, Torsten Voß, der Deutschen Presse-Agentur. «Wir stellen aber auch fest, dass sich die Struktur der Gewalttaten des Linksextremismus zunehmend verändert.»

Während früher in erster Linie staatliche Institutionen angegriffen worden seien, verlagere sich jetzt die Gewalt immer mehr auf die personenbezogene Ebene und die Privatsphäre, sagte er. «Das bekannteste Beispiel für Hamburg ist sicherlich der Anschlag auf den Innensenator, den man als Person in seiner Privatsphäre treffen wollte.»

Ende 2019 hatten Maskierte Farbe und Steine auf den Dienstwagen von Innensenator Andy Grote geworfen, als dieser seinen damals zweijährigen Sohn zur Kita brachte. Einen Tag später tauchte auf einer linksextremistischen Internet-Plattform ein Bekennerschreiben auf.

Auch die «Drei von der Parkbank» – Linksextremisten, die 2020 wegen Verabredung zu einer Brandstiftung zum zweiten Jahrestag der G20-Proteste zu Haftstrafen verurteilt wurden – hatten das Wohnhaus von Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt im Visier.

«Man will auch nicht mehr nur die prominenten Repräsentanten des Staates verunsichern, sondern auch die Ausführenden – also Polizeibeamte oder Gerichtsvollzieher», sagte Voß. So sei auf das Fahrzeug einer Hamburger Polizeibeamtin, die früher in der linksextremen Szene verdeckt ermittelt habe, im Frühjahr ein Brandanschlag verübt worden. «Parallel wurden Informationen veröffentlicht, die man nur erlangen kann, wenn man diese Person ausspäht.»

Neben der Adresse der Frau wurden auch Details über ihren Tagesablauf veröffentlicht. «Man hat vermutlich ganz genau dokumentiert, wann sie zur Arbeit fährt, wann sie wiederkommt, mit wem sie zusammen ist, welches Fahrzeug sie fährt, wo sie Urlaub macht – und das alles hat man auch in das Bekennerschreiben hineingeschrieben.»

Insgesamt sei es seit G20 in Hamburg aber ruhiger geworden – auch rund um den 1. Mai, wo es früher im Schanzenviertel regelmäßig zu Randale kam, und anders als in Berlin und Leipzig. «Berlin und Leipzig-Connewitz haben als Hotspots auch eine Sogwirkung. Die letzte größere Sogwirkung in Hamburg war G20», sagte der Verfassungsschutzchef. «Danach musste sich die Szene erst einmal rütteln und klären, was da eigentlich passiert ist. Das dauerte schon einige Monate, bis man sich wiedergefunden hat.»

Auch Corona spiele eine Rolle. In allen Extremismusbereichen seien weniger Straftaten verübt worden, weil es häufig auch Taten seien, die im Zusammenhang mit Versammlungen passierten.

Der Verfassungsschutzchef sagte, mit Sorge betrachte er einen Strategiewechsel in der post-autonomen Szene, die versuche, sich über breit diskutierte Themen in Organisationen einzuschleichen. «Da ist in vorderster Front die gewaltorientierte Interventionistische Linke zu nennen, die populäre Themen wie Seenotrettung, Engagement gegen Umweltzerstörung, Rechtsextremismus oder hohe Mieten für sich instrumentalisiert», sagte Voß und warnte: «Diese Post-Autonomen verführen Jugendliche in ihrer politischen Orientierung hin zum Radikalismus.»

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Fahrzeug Feuerwehr Frontalzusammenstoß Polizei

Kreis Lippe: Autofahrer nach Frontalzusammenstoß mit Lkw schwer verletzt

Bei einem Frontalzusammenstoß seines Wagens mit einem Lkw ist ein 46-jähriger Autofahrer in der Nähe von Schlangen schwer verletzt worden. Der Mann war am Mittwoch auf der B1 im Kreis Lippe aus zunächst ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr geraten und mit dem entgegenkommenden Lkw zusammengeprallt, wie die Polizei am Abend mitteilte. Er wurde durch den Aufprall in seinem Fahrzeug eingeklemmt, dann von der Feuerwehr befreit und in ein Krankenhaus gebracht. Der 51-jährige Lkw-Fahrer blieb den Angaben zufolge unverletzt. Die B1 musste an der Unfallstelle für mehrere Stunden voll gesperrt werden.

Bei einem Frontalzusammenstoß seines Wagens mit einem Lkw ist ein 46-jähriger Autofahrer in der Nähe von Schlangen schwer verletzt worden. Der Mann war am Mittwoch auf der B1 im Kreis Lippe aus zunächst ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr geraten und mit dem entgegenkommenden Lkw zusammengeprallt, wie die Polizei am Abend mitteilte. Er wurde durch den Aufprall in seinem Fahrzeug eingeklemmt, dann von der Feuerwehr befreit und in ein Krankenhaus gebracht. Der 51-jährige Lkw-Fahrer blieb den Angaben zufolge unverletzt. Die B1 musste an der Unfallstelle für mehrere Stunden voll gesperrt werden.

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Apps Auto Bundesnetzagentur Elektroauto Fahrzeug Ladepunkt Ladesäule Prämie

Ratgeber : Nicht nur für Elektroautos

Mit der Prämie zur Treibhausgasquote lässt sich nicht nur mit dem Elektroauto oder einem elektrischen Roller Geld verdienen. Selbst eine Ladesäule kann sich für den Inhaber auszahlen – wenn die lokalen Gegebenheiten stimmen. Besonders interessant kann die THG-Prämie auch für Gewerbetreibende sein.

Die wichtigste Voraussetzung ist dabei, dass es sich bei der Ladesäule um einen öffentlichen Ladepunkt handelt, der für jedermann zugänglich ist. Die Ladesäule muss daher zunächst installiert und dann der Bundesnetzagentur gemeldet werden, sodass diese ins offizielle Register aufgenommen werden kann. Das sorgt dafür, dass die Säule mit ihren technischen Daten wie Zugang, Ladestecker und Ladegeschwindigkeit auch in den zahlreichen Apps und Navigationssystemen angezeigt wird.

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An seine Prämie zur Treibhausgasquote kommt der Inhaber der Ladesäule dabei ähnlich einfach heran wie beim eigenen Elektrofahrzeug. Doch hier wird nicht die Zulassungsbescheinigung I mit den Fahrzeugdaten an die beauftragte Agentur und die öffentlichen Stellen übermittelt, sondern der Betreiber des Ladepunktes, der genaue Standort und die offizielle Registrierungsnummer EVSE-ID. Ähnlich wie das eigene Auto kann man so auch die eigene Ladesäule über verschiedene Serviceprovider anmelden. Entweder dieser Serviceanbieter bekommt per Netzwerk einen kompletten Zugriff auf die einzelnen Ladepunkte oder der Inhaber der Ladesäule meldet die Verbrauchsdaten einmal pro Monat / Quartal an das jeweilige Unternehmen, die diese Daten schließlich an das zuständige Umweltbundesamt weitergibt. Aktuell gibt es pro Kilowattstunde eine Vergütung von mindestens 15 Cent. Wird die Ladesäule komplett oder anteilig lokal mit Wind- und /oder Solarenergie betrieben, steigt die Vergütung pro Kilowattstunde auf bis zu 35 Cent. Aktuell dauert es von der Beantragung bis zur Genehmigung zwei bis drei Monate. Die Prämien werden quartalsweise ausgezahlt.

Die gleichen Zahlungsmodalitäten gelten auch für Firmen, die ihren Mitarbeitern Dienstwagen zur Verfügung stellen. Mit der THG-Prämie will die Regierung nicht allein Privatkunden dazu bringen, auf Elektroautos umzusteigen, sondern gerade auch dafür sorgen, dass Firmen ihre Fuhrparks umstellen. Dabei ist es zunächst einmal unbeachtlich, ob die einzelnen Fahrzeuge gekauft, (dauer-) gemietet oder geleast werden. Ebenso wie Privatpersonen können sich auch Firmen die Emissionsminderungs-Zertifikate für ihre Firmenwagen über eine entsprechende Serviceagentur auszahlen lassen. Voraussetzung ist jedoch, dass es sich um ein rein elektrisch angetriebenes Fahrzeug handelt, denn Hybriden oder Plug-in-Hybriden werden von der Regelung nicht erfasst.

Bleibt die Frage, ob die Firma selbst profitiert oder der einzelne Dienstwagen- / Firmenwagenfahrer. Entscheidend für die Auszahlung der Prämie ist, wer als Halter im Fahrzeugschein / in der Zulassungsbescheinigung I eingetragen ist, denn nur er kann seine Daten bei einem der zahlreichen Serviceunternehmen online hochladen, was die Grundlage für die Zuteilung der THG-Prämie darstellt. Der Anspruchsteller muss seinen Fahrzeugschein / die Zulassungsbescheinigung I zusammen mit seinen persönlichen Daten oder eben den Daten der Firma über das Serviceportal hochladen.

Die Prämie selbst kann von der jeweiligen Firma einmal pro Jahr und einmal pro Fahrzeug beantragt werden. Angemeldet werden jedes vollelektrische Fahrzeug, somit ein PKW, LKW, Pedelec, Elektroroller oder ähnliches. Während der jährliche Auszahlungsbetrag pro Jahr bei einem PKW bei eben 250 bis 350 Euro liegt, sind es aufgrund der deutlich größeren CO2-Einsparungen bei einem LKW bis zu 1.000 Euro oder bei einem vollelektrischen Bus mitunter sogar einige tausend Euro, was sich mit zunehmender Größe des Fuhrparks nennenswert in der Buchhaltung bemerkbar macht. Dabei sollte es jedoch nicht nur darum gehen, die Prämien selbst einzustreichen, sondern ggf. in Zukunftstechnologien wie Ladesäulen, Elektrofahrräder oder E-Roller zu investieren.

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Auto Fahrzeug Neunziger Renault

Jubiläumsfahrzeug: Nummer 5 lebt: Der ikonische Renault 5 wird elektrisch – die Sache hat aber einen Haken

1972 rollte der erste Renault 5 – kurz R5 – vom Band. Über neun Millionen Fahrzeuge später, wurde die Produktion 1996 eingestellt. Zum 50. Geburtstag erfolgt nun wie Wiedergeburt – wenn auch nur einmal.

1972 rollte der erste Renault 5 – kurz R5 – vom Band. Über neun Millionen Fahrzeuge später, wurde die Produktion 1996 eingestellt. Zum 50. Geburtstag erfolgt nun wie Wiedergeburt – wenn auch nur einmal.

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Fahrzeug Hauswand Heidelberg Linienbus Mannheim Polizei Unfall

Heidelberg: Führerloser Bus fährt gegen Haus – 18 Menschen verletzt

Schwerer Unfall in Heidelberg: Dort ist am Mittwoch ein Linienbus in ein Wohnhaus gefahren. Mehrere Menschen wurden durch den Aufprall schwer verletzt.

Eine unkontrollierte Fahrt eines Linienbusses hat in Heidelberg am Mittwoch zu einem schweren Verkehrsunfall geführt. Wie die baden-württembergische Polizei in Mannheim mitteilte wurden bei der Kollision des Busses mit einer Mauer und einer Hausfassade 18 Menschen verletzt. Mindestens ein Insasse wurde schwer verletzt.

Fahrer saß bei Unfall nicht im Bus

Der Fahrer des Gelenkbusses hatte gegen 13.45 Uhr wegen eines Defekts an einer der hinteren Einstiegstüren das Fahrzeug verlassen.

Währenddessen setzte sich das Fahrzeug aus zunächst unbekannten Gründen in Bewegung und prallte nach einigen Metern führerloser Fahrt zunächst gegen eine Mauer und dann in die Fassade eines Anwesens.

Einsatzkräfte begutachten eine Unfallstelle an der ein Linienbus gegen ein Wohnhaus gefahren ist.
Einsatzkräfte begutachten die Unfallstelle
© René Priebe

Acht Verletzte wurden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Der schwer verletzte Passagier wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

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Fahrzeug Hauswand Heidelberg Linienbus Mannheim Polizei Unfall

Heidelberg: Führerloser Bus fährt gegen Haus – 18 Menschen verletzt

Schwerer Unfall in Heidelberg: Dort ist am Mittwoch ein Linienbus in ein Wohnhaus gefahren. Mehrere Menschen wurden durch den Aufprall schwer verletzt.

Eine unkontrollierte Fahrt eines Linienbusses hat in Heidelberg am Mittwoch zu einem schweren Verkehrsunfall geführt. Wie die baden-württembergische Polizei in Mannheim mitteilte wurden bei der Kollision des Busses mit einer Mauer und einer Hausfassade 18 Menschen verletzt. Mindestens ein Insasse wurde schwer verletzt.

Fahrer saß bei Unfall nicht im Bus

Der Fahrer des Gelenkbusses hatte gegen 13.45 Uhr wegen eines Defekts an einer der hinteren Einstiegstüren das Fahrzeug verlassen.

Währenddessen setzte sich das Fahrzeug aus zunächst unbekannten Gründen in Bewegung und prallte nach einigen Metern führerloser Fahrt zunächst gegen eine Mauer und dann in die Fassade eines Anwesens.

Einsatzkräfte begutachten eine Unfallstelle an der ein Linienbus gegen ein Wohnhaus gefahren ist.
Einsatzkräfte begutachten die Unfallstelle
© René Priebe

Acht Verletzte wurden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Der schwer verletzte Passagier wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

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Fahrzeug Hauswand Heidelberg Linienbus Mannheim Polizei Unfall

Heidelberg: Führerloser Bus fährt gegen Haus – 18 Menschen verletzt

Schwerer Unfall in Heidelberg: Dort ist am Mittwoch ein Linienbus in ein Wohnhaus gefahren. Mehrere Menschen wurden durch den Aufprall schwer verletzt.

Eine unkontrollierte Fahrt eines Linienbusses hat in Heidelberg am Mittwoch zu einem schweren Verkehrsunfall geführt. Wie die baden-württembergische Polizei in Mannheim mitteilte wurden bei der Kollision des Busses mit einer Mauer und einer Hausfassade 18 Menschen verletzt. Mindestens ein Insasse wurde schwer verletzt.

Fahrer saß bei Unfall nicht im Bus

Der Fahrer des Gelenkbusses hatte gegen 13.45 Uhr wegen eines Defekts an einer der hinteren Einstiegstüren das Fahrzeug verlassen.

Währenddessen setzte sich das Fahrzeug aus zunächst unbekannten Gründen in Bewegung und prallte nach einigen Metern führerloser Fahrt zunächst gegen eine Mauer und dann in die Fassade eines Anwesens.

Einsatzkräfte begutachten eine Unfallstelle an der ein Linienbus gegen ein Wohnhaus gefahren ist.
Einsatzkräfte begutachten die Unfallstelle
© René Priebe

Acht Verletzte wurden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Der schwer verletzte Passagier wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

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Ersthelfer Fahrzeug Linienbus Polizei Rotenburg Unfall

Unfall: Busfahrer verunglückt tödlich im Kreis Rotenburg

Ein 62-jähriger Busfahrer ist in Eversen (Kreis Rotenburg) vermutlich wegen ernster gesundheitlicher Probleme mit einem Linienbus tödlich verunglückt. Der Mann war am Dienstag in dem Fahrzeug ohne Fahrgäste unterwegs, als er nach links von einer Straße abkam und im Seitenraum mit drei Bäumen, einer Laterne und einem Zaun kollidierte, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Ersthelfer hätten den leblosen Mann in seiner Fahrerkabine gefunden. Trotz sofort eingeleiteter Reanimation sei der 62-Jährige an der Unfallstelle verstorben. Den Sachschaden schätzte die Polizei auf rund 30.000 Euro.

Ein 62-jähriger Busfahrer ist in Eversen (Kreis Rotenburg) vermutlich wegen ernster gesundheitlicher Probleme mit einem Linienbus tödlich verunglückt. Der Mann war am Dienstag in dem Fahrzeug ohne Fahrgäste unterwegs, als er nach links von einer Straße abkam und im Seitenraum mit drei Bäumen, einer Laterne und einem Zaun kollidierte, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Ersthelfer hätten den leblosen Mann in seiner Fahrerkabine gefunden. Trotz sofort eingeleiteter Reanimation sei der 62-Jährige an der Unfallstelle verstorben. Den Sachschaden schätzte die Polizei auf rund 30.000 Euro.

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Böblingen Fahrzeug Frau Polizei Unfall

Böblingen: 29 Jahre alte Motorradfahrerin stirbt nach Unfall

Bei einem Unfall nahe Rutesheim (Kreis Böblingen) ist eine 29 Jahre alte Motorradfahrerin tödlich verletzt worden. Nach Auskunft der Polizei vom Mittwoch hatte sie wohl einen 49 Jahre alter Autofahrer, der am Dienstag abbiegen wollte, übersehen. Es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Die schwer verletzte Frau wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen, wo sie starb. Der Autofahrer blieb laut Polizei unverletzt.

Bei einem Unfall nahe Rutesheim (Kreis Böblingen) ist eine 29 Jahre alte Motorradfahrerin tödlich verletzt worden. Nach Auskunft der Polizei vom Mittwoch hatte sie wohl einen 49 Jahre alter Autofahrer, der am Dienstag abbiegen wollte, übersehen. Es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Die schwer verletzte Frau wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen, wo sie starb. Der Autofahrer blieb laut Polizei unverletzt.

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