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Afrikanische Schweinepest Bautzen Dresden Görlitz Jagd Landkreis Meißen Petra Köpping Sachsen Schweine SPD Wermsdorf

Tierkrankheit: Bisher über 1600 Schweinepest-Nachweise in Sachsen

Seit Ende Oktober 2020 gab es bisher 1653 Nachweise der Afrikanischen Schweinepest in den Landkreisen Görlitz, Bautzen und Meißen. Mit vereinten Kräften sei es bisher gelungen, Erkrankungen im Hausschweinebestand zu verhindern, sagte Sozialministerin Petra Köpping (SPD) am Samstag bei der Eröffnung der Messe „Jagd & Angeln“ auf Schloss Hubertusburg. Für Maßnahmen zur Eindämmung der Tierseuche hat der Freistaat nach Angaben ihres Hauses bisher rund 22 Millionen Euro ausgegeben.

Seit Ende Oktober 2020 gab es bisher 1653 Nachweise der Afrikanischen Schweinepest in den Landkreisen Görlitz, Bautzen und Meißen. Mit vereinten Kräften sei es bisher gelungen, Erkrankungen im Hausschweinebestand zu verhindern, sagte Sozialministerin Petra Köpping (SPD) am Samstag bei der Eröffnung der Messe „Jagd & Angeln“ auf Schloss Hubertusburg. Für Maßnahmen zur Eindämmung der Tierseuche hat der Freistaat nach Angaben ihres Hauses bisher rund 22 Millionen Euro ausgegeben.

Die Seuche ist laut Köpping für Schweine haltende Betriebe dennoch existenzbedrohend, weil die Lage in Sperrzonen etwa höhere Unkosten bedeute. Und ASP breite sich aus im Wildtierbestand aus, wie Zahlen belegten. Es bedürfe weiterhin großer Anstrengungen, um die Schweine haltenden Betriebe zu schützen und „qualvolle Sterben der Wildschweine an der Seuche einzudämmen.“ Die Ministerin dankte der Jägerschaft für ihre Unterstützung.

Die Schwarzwildbestände müssten noch stärker reduziert werden, um Infektionsketten zu unterbrechen, sagte Sebastian Vogel, Leiter des ASP-Krisenstabs. Ein kürzlich ins Leben gerufenes Projekt mit dem Landesjagdverband sei „ein Meilenstein“ dafür. Klar sei, „wir brauchen alle gemeinsam einen langen Atem“.

Nach Ministeriumsangaben reicht die Sperrzone aktuell über 5136 Quadratkilometer plus 1798 Quadratkilometer Puffer von der Elbe bis zur polnischen Grenze. 609 Kilometer Zaun, teils elektrisch, sollen die Bewegungen des Schwarzwilds und damit die Verbreitung des Virus eindämmen helfen. Weitere 382 Kilometer sind im Aufbau, in Vorbereitung oder Planung.

ASP ist eine ansteckende Viruserkrankung bei Haus- und Wildschweinen, die fast immer tödlich verläuft und unheilbar ist. Es gibt keine Möglichkeit, sie durch eine vorbeugende Impfung zu schützen. Die Erkrankung kann direkt von Tier zu Tier oder indirekt über kontaminierte Gegenstände wie Kleidung und Schuhe sowie Futter in andere Gebiete durch den Menschen übertragen werden. Für Menschen und andere Tierarten ist die ASP nicht ansteckend oder gefährlich. Der erste Fall in Deutschland war am 10. September 2020 bestätigt worden, bei einem Wildschwein in Brandenburg.

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Buchholz Buchholz in der Nordheide Demokratie Extremismus Holocaust-Überlebende Jagd Kinder Niedersachsen Polizei Polizeischutz Verbrechen

Extremismus: NS-Überlebender Buterfas-Frankenthal lobt Polizeiprojekt

Der Holocaust-Überlebende Ivar Buterfas-Frankenthal hat das landesweite Projekt „Polizeischutz für die Demokratie“ in den höchsten Tönen gelobt. „Die Verbrechen der Polizei unter dem Holocaust mit Massenerschießungen und Jagd auf Kinder wurden aufgearbeitet“, sagte der 89-Jährige bei einem seiner Vorträge in Buchholz in der Nordheide. Das Programm sei geeignet, damit sich rechtes Gedankengut unter jungen Polizisten nicht ausbreiten könne. Die Polizeiakademie Niedersachsen rief 2019 das Projekt ins Leben, seitdem gibt es spezielle Fortbildungen wie Besuche eines Konzentrationslagers.

Der Holocaust-Überlebende Ivar Buterfas-Frankenthal hat das landesweite Projekt „Polizeischutz für die Demokratie“ in den höchsten Tönen gelobt. „Die Verbrechen der Polizei unter dem Holocaust mit Massenerschießungen und Jagd auf Kinder wurden aufgearbeitet“, sagte der 89-Jährige bei einem seiner Vorträge in Buchholz in der Nordheide. Das Programm sei geeignet, damit sich rechtes Gedankengut unter jungen Polizisten nicht ausbreiten könne. Die Polizeiakademie Niedersachsen rief 2019 das Projekt ins Leben, seitdem gibt es spezielle Fortbildungen wie Besuche eines Konzentrationslagers.

Für sein außerordentliches Engagement als einer der letzten Zeitzeugen des Holocausts erhielt Buterfas-Frankenthal das Verdienstkreuz Erster Klasse. Er selbst ist in der Vergangenheit vielfach Ziel von Drohungen geworden und hat sein Haus in Bendestorf (Landkreis Harburg) gut gesichert. Er besucht nach wie vor Schulklassen und erzählt aus seinem Leben unter der NS-Diktatur.

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Bier Clemens Baumgärtner Coronavirus CSU Elyas M'Barek Frau Glühwein Jagd Oktoberfest Schausteller Sonntag Wochenende

Feste: Weniger Gäste auf Glühwein-Wiesn: Kein „Fremdeln“ nach Pause

Dicke Jacken, Regenschirme, Glühwein: Das Oktoberfest entspricht vor allem angesichts des miesen Wetters nicht ganz den Erwartungen. Von Corona-Sorgen ist zumindest bei den Festgästen nichts zu spüren.

Weniger Gäste, weniger Bier, weniger Patienten auf der Sanitätsstation: Das Oktoberfest hat nach zwei Jahren Pandemie-Pause einen ruhigen Neustart hingelegt. Rund drei Millionen Gäste und damit 300.000 weniger als bei der letzten Wiesn vor der Pandemie besuchten bis zur Halbzeit das Fest. Grund war laut Festleiter Clemens Baumgärtner (CSU) vor allem das miese Wetter. Damit sich die Gäste innerlich wärmen können, darf nun Glühwein ausgeschenkt werden.

Als möglicher Wiesnhit kristallisiert sich schon jetzt das wegen Sexismus umstrittene Lied „Layla“ heraus – das die Wirte eigentlich gar nicht spielen wollten.

Wie immer feiert die Prominenz mit. Am Wochenende kam der Schauspieler Arnold Schwarzenegger mit Freundin und Söhnen, gesehen wurden auch Elyas M’Barek und seine Frau Jessica.

Es sei eine Wiesn wie früher, mit vielen vor allem englischsprachigen Touristen und auch mit vielen Familien, sagte Wiesnchef Baumgärtner. „Die Befürchtung, dass der eine oder andere ein bissel fremdeln könnte nach zwei Jahren, ist nicht eingetreten.“

Vor allem auf der traditionelleren Oidn Wiesn im Südteil des Geländes kamen allerdings mit 100.000 Gästen nicht einmal halb so viele Besucher wie 2019. „Ich bin nicht auf der Jagd nach Rekordzahlen“, sagte Baumgärtner, der auch Wirtschaftsreferent ist. Wichtig sei, dass das Fest nach zwei Jahren Corona-Pause wieder stattfinde.

Corona spielt für diejenigen, die zum Fest kommen, dem Anschein nach keine größere Rolle. In den Zelten klirren die Krüge, ein leicht verjüngtes Publikum feiert dicht an dicht, Masken sind absolute Ausnahme. In den Gassen zwischen Zelten und Fahrgeschäften drängen sich Zehntausende. Weder bei den Wirten noch bei Schaustellern oder Sicherheitsdiensten gibt es laut Festleitung größere Personalausfälle wegen Covid-19. Mediziner wie Politiker rechnen allerdings mit einer Corona-Welle nach der Wiesn. Bisher stiegen oft eineinhalb bis zwei Wochen nach dem Start von Volksfesten die Inzidenzen deutlich.

Die Wirte melden einen Rückgang des Bierkonsums um 15 Prozent gegenüber 2019, die Helfer der Wiesn-Sanitätsstation mussten 30 Prozent weniger Patienten behandeln. Anders als Wirte und Schausteller freue man sich hier über weniger Besucher, betonte Einsatzleiter Michel Belcijan. Trotz des gesunkenen Alkoholkonsums war aber etwa die Hälfte der 2600 medizinischen Behandlungen im Sanitätszentrum auch dieses Jahr alkoholbedingt.

Der Start des Festes vor einer Woche war ins Wasser gefallen, nur wenige Tage lockte sonniges Herbstwetter viele. Am Sonntag fröstelten wieder viele in kurzen Lederhosen und Dirndl. Regenschirm und Jacke waren angesagt. An den Fahrgeschäften versiegte der Zustrom erneut.

Weil die Wetterprognose auch für die nächste Woche mies ist, soll es nun Glühwein geben. Man habe sich entschlossen, den Ausschank an Eisständen zu erlauben, sagte Baumgärtner. Gerade Eisverkäufer machten derzeit kein gutes Geschäft. Der Glühwein bringe einen ersten Hauch von Weihnachten. Nun gleich „Merry Christmas“ zu spielen, finde er aber übertrieben. In der Kürze der Zeit gelang es am Sonntag den Marktkaufleuten nicht, mit dem Ausschank tatsächlich zu beginnen. Dafür griffen die Gäste zu Warmem wie Bratwurst und gebrante Mandeln.

Wegen der Kälte stieg der Stromverbrauch gegenüber 2019 um 1,46 Prozent. Die Schausteller müssen ihre Wohnwagen heizen, und das geschieht laut Wiesnchef oft mit Strom. Dafür sank der Gasverbrauch um 13 Prozent. Inwieweit der von den Wirten als Energiespar-Beitrag beschlossene Verzicht auf Heizpilze zu Buche schlägt und ob es diesen auch 2023 geben soll, werde noch geprüft.

Die Polizei meldete mit 923 etwas weniger Einsätze (2019: 1010). Allerdings gab es mehr Widerstand gegen Polizeibeamte, mehr Taschendiebstähle – einer vergriff sich ausgerechnet an einem Polizisten – und etwas mehr Sexualdelikte. In keinem der Fälle ging es aber um eine Vergewaltigung. Rund 120 Mal gab es Anzeigen wegen Körperverletzung – allein 17 Mal wurde der Maßkrug zur Waffe. Die Beamten halfen auch in ungewöhnlichen Fällen: Vor ein paar Tagen geleiteten sie einen Wellensittich ins Tierheim, der sich auf die Wiesn verirrt und bei einer Standlbesitzerin Zuflucht gesucht hatte. Am zweiten Wochenende mit traditionell vielen Italienern halfen italienische Kollegen bei Polizei, Feuerwehr und Sanitätsdienst.

Infos der Stadt München zum Oktoberfest

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Clemens Baumgärtner Coronavirus CSU Elyas M'Barek Frau Getränke Glühwein Jagd Oktoberfest Schausteller Sonntag Wochenende

Feste: Weniger Gäste auf Glühwein-Wiesn: Kein „Fremdeln“ nach Pause

Heiße Getränke, Glühwein und sogar Weihnachtslieder-Beschallung: Das Oktoberfest entspricht angesichts des miesen Wetters nicht ganz den Erwartungen. Der Festchef freut sich dennoch über eine Wiesn wie früher.

Weniger Gäste, weniger Alkohol, weniger Patienten auf der Sanitätsstation: Das Oktoberfest hat nach zwei Jahren Pandemie-Pause einen ruhigen Neustart hingelegt. Rund drei Millionen Gäste und damit 300.000 weniger als bei der letzten Wiesn vor der Pandemie besuchten bis zur Halbzeit das Fest.

Grund war laut Festleiter Clemens Baumgärtner (CSU) vor allem das miese Wetter. Damit sich die Gäste innerlich wärmen können, gibt es seit Sonntag Glühwein.

Als möglicher Wiesnhit kristallisiert sich schon jetzt das wegen Sexismus umstrittene Lied „Layla“ heraus – das die Wirte eigentlich gar nicht spielen wollten.

Wie immer feiert die Prominenz mit. Am Wochenende kamen der Schauspieler Arnold Schwarzenegger mit Freundin und Söhnen, gesehen wurden auch Elyas M’Barek und seine Frau Jessica.

Es sei eine Wiesn wie früher, mit vielen vor allem englischsprachigen Touristen und auch mit vielen Familien, sagte Wiesnchef Baumgärtner. „Die Befürchtung, dass der eine oder andere ein bissel fremdeln könnte nach zwei Jahren, ist nicht eingetreten.“

Vor allem auf der traditionelleren Oidn Wiesn im Südteil des Geländes kamen allerdings mit 100.000 Gästen nicht einmal halb so viele Besucher wie 2019. „Ich bin nicht auf der Jagd nach Rekordzahlen“, sagte Baumgärtner, der auch Wirtschaftsreferent ist. Wichtig sei, dass das Fest nach zwei Jahren Corona-Pause wieder stattfinde.

Corona spielt für diejenigen, die zum Fest kommen, dem Anschein nach keine größere Rolle. In den Zelten klirren die Krüge, ein leicht verjüngtes Publikum feiert dicht an dicht, Masken sind die absolute Ausnahme. In den Gassen zwischen Zelten und Fahrgeschäften drängen sich Zehntausende. Weder bei den Wirten noch bei Schaustellern oder Sicherheitsdiensten gibt es laut Festleitung größere Personalausfälle wegen Covid-19. Mediziner wie Politiker rechnen allerdings mit einer Corona-Welle nach der Wiesn. Erfahrungsgemäß stiegen eineinhalb bis zwei Wochen nach dem Start von Volksfesten die Inzidenzen teils deutlich.

Die Wirte melden einen Rückgang des Bierkonsums um 15 Prozent gegenüber 2019, die Helfer der Wiesn-Sanitätsstation mussten 30 Prozent weniger Patienten behandeln. Anders als Wirte und Schausteller freue man sich hier über weniger Besucher, betonte Einsatzleiter Michel Belcijan. Trotz des gesunkenen Alkoholkonsums war aber etwa die Hälfte der 2600 medizinischen Behandlungen im Sanitätszentrum auch dieses Jahr alkoholbedingt.

Der Start des Festes vor einer Woche war ins Wasser gefallen, nur wenige Tage lockte sonniges Herbstwetter viele. Am Sonntag fröstelten viele schon wieder in kurzen Lederhosen und Dirndl.

Weil die Wetterprognose auch für die nächste Woche mies ist, gibt es nun Glühwein. Man habe sich entschlossen, den Ausschank an Eisständen zu erlauben, sagte Baumgärtner. Gerade Eisverkäufer machten derzeit kein gutes Geschäft. Der Glühweinduft bringe einen ersten Hauch von Weihnachten. Dass nun „Merry Christmas“ gespielt werde, wie er es schon gehört habe, finde er aber übertrieben.

Wegen der Kälte stieg der Stromverbrauch gegenüber 2019 um 1,46 Prozent. Die Schausteller müssen ihre Wohnwagen heizen, und das geschieht laut Wiesnchef oft mit Strom. Dafür sank der Gasverbrauch um 13 Prozent. Inwieweit der von den Wirten als Energiespar-Beitrag beschlossene Verzicht auf Heizpilze zu Buche schlägt und ob es diesen auch 2023 geben soll, werde noch geprüft.

Die Polizei meldete mit 923 etwas weniger Einsätze (2019: 1010). Allerdings gab es mehr Widerstand gegen Polizeibeamte, mehr Taschendiebstähle – einer vergriff sich ausgerechnet an einem Polizisten – und etwas mehr Sexualdelikte. In keinem der Fälle ging es aber um eine Vergewaltigung. Rund 120 Mal gab es Anzeigen wegen Körperverletzung – allein 17 Mal wurde der Maßkrug zur Waffe.

Die Beamten halfen auch in ungewöhnlichen Fällen: Vor ein paar Tagen geleiteten sie einen Wellensittich ins Tierheim, der sich auf die Wiesn verirrt und bei einer Standlbesitzerin Zuflucht gesucht hatte.

Infos der Stadt München zum Oktoberfest

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Jagd Polizei Sonntag Tauben Vögel

Saale-Holzland-Kreis : Über 80 enthauptete Tauben entdeckt

In Damburg-Comburg (Saale-Holzland-Kreis) sind mehr als 80 tote Tauben auf einem Feld entdeckt worden. Wie ein Sprecher der Polizei am Donnerstag sagte, werde gegen unbekannt wegen unsachgemäßer Entsorgung von Tierkadavern ermittelt. Drei der insgesamt 87 enthaupteten Tauben, die am Sonntag im Ortsteil Hirschroda gefunden worden waren, seien noch beringt gewesen. Der Besitzer der Tiere habe angegeben, dass die Tauben vor mehr als einem Jahr entflogen seien, als ein Habicht Jagd auf die Vögel gemacht habe.

In Damburg-Comburg (Saale-Holzland-Kreis) sind mehr als 80 tote Tauben auf einem Feld entdeckt worden. Wie ein Sprecher der Polizei am Donnerstag sagte, werde gegen unbekannt wegen unsachgemäßer Entsorgung von Tierkadavern ermittelt. Drei der insgesamt 87 enthaupteten Tauben, die am Sonntag im Ortsteil Hirschroda gefunden worden waren, seien noch beringt gewesen. Der Besitzer der Tiere habe angegeben, dass die Tauben vor mehr als einem Jahr entflogen seien, als ein Habicht Jagd auf die Vögel gemacht habe.

Die Stadttaubenhilfe Weimar und der Bundesverband Menschen für Tierrechte forderten eine lückenlose Aufklärung des Vorgangs. Ihren Angaben nach handelte es sich bei den Tieren vermutlich um Brieftauben. „Wenn sich herausstellt, dass sich ein Züchter auf diese Art seiner nicht mehr erwünschten Brieftauben entledigt hat, ist die ohnehin skandalöse Auszeichnung des Brieftaubenwesens als Kulturerbe erst recht nicht haltbar“, erklärte Claudia Gerlach vom Bundesverband Menschen für Tierrechte.

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Bachelor Bachelor in Paradise Bocholt Christina Grass Dschungelcamp Jagd Marco Cerullo RTL Sommerhaus Stars

Christina Grass und Marco Cerullo: Die Nachrücker im „Sommerhaus der Stars“

Marco Cerullo und Christina Grass steigen im „Sommerhaus der Stars“ in der fünften Folge als Nachrücker ein. Woher kennt man die beiden?

Die Promi-WG in Bocholt bekommt Zuwachs: In der fünften Folge der aktuellen Staffel der RTL-Show „Das Sommerhaus der Stars“ ziehen Christina Grass (33) und Marco Cerullo (33) als Nachrücker-Paar ein. Damit geht ein neues Duo auf die Jagd nach dem Preisgeld von 50.000 Euro und dem Titel „Das Promipaar 2022“. Das sind die beiden Neuen.

Promi-Paar mit viel TV-Erfahrung

Grass und Cerullo lernten sich 2019 in der RTL-Datingshow „Bachelor in Paradise“ kennen. Zuvor war die Pharmareferentin ebenfalls im Jahr 2019 bei „Der Bachelor“ zu sehen und kämpfte dort um das Herz von Andrej Mangold (35), der sich aber in Folge fünf von Grass verabschiedete. 2017 suchte bereits Cerullo bei „Die Bachelorette“ nach der großen Liebe. Auch der Fahrzeuglackierer-Meister musste jedoch nach der fünften Nacht der Rosen gehen, denn die damalige Bachelorette Jessica Paszka (32) schickte ihn nach Hause. Ein Jahr später suchte er in der Kuppelshow „Take Me Out“ die Richtige, doch auch das wurde nichts.

Erste Erfolge als Schauspieler hat Cerullo ebenfalls bereits sammeln können: Er spielte von 2018 bis 2019 in der Scripted-Reality-Soap „Krass Schule – Die jungen Lehrer“ auf RTLzwei mit. Dort verkörperte er den Stripper Bademeister René Müller, der als Model Fuß fassen möchte.

2020 ging es für Marco Cerullo ins Dschungelcamp

2020 flog das Paar dann gemeinsam nach Australien. Cerullo nahm dort an der RTL-Kultshow „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ teil. Obwohl er das Dschungelcamp bereits als zweiter Promi früh verlassen musste, ging er mit einem Sieg nach Hause: Seine damalige Freundin nahm dessen Heiratsantrag live im TV an und sie reisten verlobt wieder zurück nach Deutschland. Kurze Zeit später trennten sich die beiden kurzzeitig, kamen aber nach ein paar Wochen schon wieder zusammen.

2021 nahmen Grass und Cerullo dann auch noch an der zweiten Staffel der RTL+-Show „#CoupleChallenge – das stärkste Team gewinnt“ teil. Dort belegten sie den zweiten Platz. Nun geht es also als Nachrücker in das „Sommerhaus der Stars“. Dort messen sie sich mit anderen Promipärchen wie zum Beispiel Mario Basler (53) und Freundin Doris Büld (52) oder auch Kader Loth (49) nebst Ehegatten Ismet Atli (51).

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Bachelor Bachelor in Paradise Bocholt Christina Grass Dschungelcamp Jagd Marco Cerullo RTL Sommerhaus Stars

Christina Grass und Marco Cerullo: Die Nachrücker im „Sommerhaus der Stars“

Marco Cerullo und Christina Grass steigen im „Sommerhaus der Stars“ in der fünften Folge als Nachrücker ein. Woher kennt man die beiden?

Die Promi-WG in Bocholt bekommt Zuwachs: In der fünften Folge der aktuellen Staffel der RTL-Show „Das Sommerhaus der Stars“ ziehen Christina Grass (33) und Marco Cerullo (33) als Nachrücker-Paar ein. Damit geht ein neues Duo auf die Jagd nach dem Preisgeld von 50.000 Euro und dem Titel „Das Promipaar 2022“. Das sind die beiden Neuen.

Promi-Paar mit viel TV-Erfahrung

Grass und Cerullo lernten sich 2019 in der RTL-Datingshow „Bachelor in Paradise“ kennen. Zuvor war die Pharmareferentin ebenfalls im Jahr 2019 bei „Der Bachelor“ zu sehen und kämpfte dort um das Herz von Andrej Mangold (35), der sich aber in Folge fünf von Grass verabschiedete. 2017 suchte bereits Cerullo bei „Die Bachelorette“ nach der großen Liebe. Auch der Fahrzeuglackierer-Meister musste jedoch nach der fünften Nacht der Rosen gehen, denn die damalige Bachelorette Jessica Paszka (32) schickte ihn nach Hause. Ein Jahr später suchte er in der Kuppelshow „Take Me Out“ die Richtige, doch auch das wurde nichts.

Erste Erfolge als Schauspieler hat Cerullo ebenfalls bereits sammeln können: Er spielte von 2018 bis 2019 in der Scripted-Reality-Soap „Krass Schule – Die jungen Lehrer“ auf RTLzwei mit. Dort verkörperte er den Stripper Bademeister René Müller, der als Model Fuß fassen möchte.

2020 ging es für Marco Cerullo ins Dschungelcamp

2020 flog das Paar dann gemeinsam nach Australien. Cerullo nahm dort an der RTL-Kultshow „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ teil. Obwohl er das Dschungelcamp bereits als zweiter Promi früh verlassen musste, ging er mit einem Sieg nach Hause: Seine damalige Freundin nahm dessen Heiratsantrag live im TV an und sie reisten verlobt wieder zurück nach Deutschland. Kurze Zeit später trennten sich die beiden kurzzeitig, kamen aber nach ein paar Wochen schon wieder zusammen.

2021 nahmen Grass und Cerullo dann auch noch an der zweiten Staffel der RTL+-Show „#CoupleChallenge – das stärkste Team gewinnt“ teil. Dort belegten sie den zweiten Platz. Nun geht es also als Nachrücker in das „Sommerhaus der Stars“. Dort messen sie sich mit anderen Promipärchen wie zum Beispiel Mario Basler (53) und Freundin Doris Büld (52) oder auch Kader Loth (49) nebst Ehegatten Ismet Atli (51).

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Brasilien Jagd Jaguar Krokodil Tiervideo Todeskampf

Video aus Brasilien: Todeskampf im Wasser: Jaguar verbeißt sich in Krokodil

Es ist eine extrem seltene Aufnahme, die einer Biologin in Brasilien gelungen ist. Ein Jaguar kämpft im Wasser mit einem Krokodil. Die Raubkatze wirft das Reptil immer wieder hoch und runter – und gewinnt den Kampf am Ende.

Es ist eine extrem seltene Aufnahme, die einer Biologin in Brasilien gelungen ist. Ein Jaguar kämpft im Wasser mit einem Krokodil. Die Raubkatze wirft das Reptil immer wieder hoch und runter – und gewinnt den Kampf am Ende.

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Amtsgericht Deutsche Presse-Agentur Doppelmord Idar-Oberstein Jagd Kusel Westpfalz

Amtsgericht: Nach „Cophunter“-Urteil legt Verteidiger Berufung ein

Nach dem Urteil im „Cophunter“-Prozess hat die Verteidigung Berufung eingelegt. Das teilte eine Sprecherin des Amtsgerichts Idar-Oberstein am Montag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Ein 56-Jähriger war vergangenen Donnerstag zu einem Jahr und acht Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt worden, weil er kurz nach nach dem Doppelmord bei Kusel (Westpfalz) im Internet zur Jagd und Tötung von Polizisten aufgerufen hatte.

Nach dem Urteil im „Cophunter“-Prozess hat die Verteidigung Berufung eingelegt. Das teilte eine Sprecherin des Amtsgerichts Idar-Oberstein am Montag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Ein 56-Jähriger war vergangenen Donnerstag zu einem Jahr und acht Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt worden, weil er kurz nach nach dem Doppelmord bei Kusel (Westpfalz) im Internet zur Jagd und Tötung von Polizisten aufgerufen hatte.

Das Urteil erging unter anderem wegen der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten. In zwei selbstgedrehten Videos hatte der Mann Anfang Februar auf seinem öffentlichen Facebook-Profil die Gründung eines „Cophunter“-Vereins – also „Polizistenjäger“-Vereins – angekündigt. Dort bot er an, Polizisten gegen eine Gebühr auf einen Feldweg zu locken, wo sie dann erschossen werden könnten. Der Angeklagte hatte seine Tat bereut und sich entschuldigt.

Ende Januar waren nahe Kusel eine Polizeianwärterin (24) und ein Polizeikommissar (29) bei einer nächtlichen Fahrzeugkontrolle in der Pfalz erschossen worden. Hintergrund soll Jagdwilderei gewesen sein. Zwei Angeklagte stehen deswegen derzeit in Kaiserslautern vor Gericht. Die Gewalttat sorgte bundesweit für Entsetzen.

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Amtsgericht Aufruf Doppelmord Facebook Generalstaatsanwaltschaft Haftstrafe Idar-Oberstein Jagd Kusel Westpfalz

Prozess: Haftstrafe für Aufruf zur Jagd auf Polizisten gefordert

Im Prozess gegen einen Mann, der nach dem Doppelmord von Kusel im Internet zur Jagd auf Polizisten aufgerufen haben soll, hat die Generalstaatsanwaltschaft eine Haftstrafe von zwei Jahren und vier Monaten gefordert. Der 56-Jährige habe sich unter anderem der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten und der Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener schuldig gemacht, sagte Staatsanwalt Wahis Afschar am heutigen Donnerstag in seinem Plädoyer vor dem Amtsgericht Idar-Oberstein. „Die Tatsachen sind unstreitig und belegt.“

Im Prozess gegen einen Mann, der nach dem Doppelmord von Kusel im Internet zur Jagd auf Polizisten aufgerufen haben soll, hat die Generalstaatsanwaltschaft eine Haftstrafe von zwei Jahren und vier Monaten gefordert. Der 56-Jährige habe sich unter anderem der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten und der Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener schuldig gemacht, sagte Staatsanwalt Wahis Afschar am heutigen Donnerstag in seinem Plädoyer vor dem Amtsgericht Idar-Oberstein. „Die Tatsachen sind unstreitig und belegt.“

Kurz nach der Tötung von zwei Polizisten Ende Januar nahe Kusel in der Westpfalz habe der Mann zwei selbstgedrehte Videos auf seinem öffentlichen Facebook-Profil online gestellt und darin zur Tötung von Polizeibeamten aufgerufen. Er habe die Gründung eines „Cophunter“-Vereins – also Polizistenjäger-Vereins – angekündigt und Jagd und Tötung von Polizisten als „neuen Sport“ bezeichnet.

Der Angeklagte hat die Tat zuvor im Prozess zugegeben, aber erklärt, es habe sich bei den Postings um Satire gehandelt. Bei seinen Facebook-Profilen habe es sich um „Comedy-Seiten“ gehandelt. „Das ist erkennbar nur vorgespielt“, sagte der Staatsanwalt. Das Urteil sollte noch am Donnerstag fallen.

Laut Bundeszentralregister hat der Angeklagte 23 Vorstrafen unter anderem wegen Diebstahls, Körperverletzung, Beleidigung und Trunkenheit am Steuer. Sie reichen von 1982 bis 2007 und umfassen teils Freiheitsstrafen von über einem Jahr. Der Mann ist in Gelsenkirchen geboren und wohnte zuletzt im Kreis Birkenfeld.

Nach Aussage der psychiatrischen Sachverständigen Anette Korte ist der Angeklagte voll einsichts- und steuerungsfähig. Bei ihm liege eine Persönlichkeitsstörung „mit narzisstischen und paranoiden Anteilen“ vor. Er sei aber trotzdem in der Lage, sich anzupassen, und verfüge über Realitätskontrolle.

Den Ermittlungen zufolge soll der Mann Verschwörungstheorien anhängen und den sogenannten Reichsbürgern nahestehen.

Ende Januar waren eine Polizeianwärterin und ein Polizeikommissar bei einer nächtlichen Fahrzeugkontrolle in der Pfalz erschossen worden. Hintergrund soll Jagdwilderei gewesen sein. Zwei Angeklagte stehen deswegen derzeit in Kaiserslautern vor Gericht.

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