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Nationaltrainer: Flick nicht besorgt wegen Bayern-Krise

Die aktuelle Krise beim FC Bayern München bereitet Bundestrainer Hansi Flick mit Blick auf die Fußball-WM in zwei Monaten in Katar noch keine Sorgen. „Bayern hat zu Beginn der Saison überragend gespielt. Nach dem dritten Spieltag dachte jeder, andere Teams hätten nicht den Hauch einer Chance“, sagte der 57-Jährige im Interview der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Dienstag): „Jetzt haben sie eine kleine Schwächephase. Aber sie kreieren immer Chancen, und das stimmt mich sehr positiv.“

Die aktuelle Krise beim FC Bayern München bereitet Bundestrainer Hansi Flick mit Blick auf die Fußball-WM in zwei Monaten in Katar noch keine Sorgen. „Bayern hat zu Beginn der Saison überragend gespielt. Nach dem dritten Spieltag dachte jeder, andere Teams hätten nicht den Hauch einer Chance“, sagte der 57-Jährige im Interview der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Dienstag): „Jetzt haben sie eine kleine Schwächephase. Aber sie kreieren immer Chancen, und das stimmt mich sehr positiv.“

Flick, der auch bei der WM auf einen starken Bayern-Block um Kapitän Manuel Neuer setzt, erkennt weiterhin eine „enorme Qualität“ und „besondere Einstellung“ bei den Spielern des Rekordmeisters. Außerdem hält er Julian Nagelsmann für einen „hervorragenden Trainer“, so der ehemalige Bayern-Coach: „Ich bin ein Fan von der Art und Weise, wie er die Mannschaft Fußball spielen lässt – unabhängig von den jüngsten Ergebnissen.“

Außerdem sieht Flick keinen Fehler in der Transferpolitik, für den zum FC Barcelona abgewanderten Stürmerstar Robert Lewandowski keinen klassischen Mittelstürmer geholt zu haben. „Aber was hätten sie machen sollen? Robert ist auf dieser Position einmalig, vielleicht hat noch Haaland diese Qualität vor dem Tor“, sagte Flick. Statt Erling Haaland wechselte aber Sadio Mané nach München, und auch der sei ein „absoluter Topspieler“, so Flick. Zudem können die Münchner nun „vorne sehr variabel spielen“.

Dieses offensive Spielsystem ohne echten Neuner ähnelt auch dem der Nationalmannschaft. „Es könnte schon eine kleine Hilfe sein, dass die Spieler drumherum auf den Positionen spielen, wie sie wahrscheinlich bei uns spielen“, sagte Flick mit Blick auf die Münchner Nationalspieler Leroy Sané, Serge Gnabry, Thomas Müller und Jamal Musiala.

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Abpfiff Borussia Dortmund BVB Erling Haaland Gegentor Josep Guardiola Man City Manchester City Marco Reus Mats Hummels Schwarz-Gelb Sebastian Kehl Wortchen

Klartext nach Gegentoren: Kehl widerspricht Hummels

Mats Hummels war nach den Gegentoren gegen Manchester City sauer. Sebastian Kehl bewertete die Szenen anders.

Nach der knappen 1:2-Niederlage gegen Manchester City war die Enttäuschung beim BVB groß – besonders bei Mats Hummels, der nach Abpfiff ein Wörtchen mit Marco Reus zu reden hatte.

Zwei späte Gegentore sorgten dafür, dass Borussia Dortmund die Überraschung bei Man City verpasste und trotz einer starken Vorstellung als Verlierer vom Platz ging. Lange Zeit hatte sich Schwarz-Gelb tapfer gegen das Star-Ensemble von Pep Guardiola gewehrt und nicht viele Chancen zugelassen.

Dass es am Ende zweimal klingelte, war wohl auch dem Kräfteverschleiß zuzuschreiben – und natürlich der immensen individuellen Qualität von Man City, die insbesondere beim 2:1 durch Erling Haaland zu sehen war. Mats Hummels war verständlicherweise frustriert und enttäuscht und schimpfte nach Abpfiff wie ein Rohrspatz mit Marco Reus. Die TV-Bilder zeigen allerdings, dass der BVB-Kapitän nicht viel auf die Worte seines Abwehrchefs gab und sich lieber mit Ex-Teamkollege Haaland unterhielt.

„Wir haben uns 80 Minuten lang aufgeopfert, hatten Man City genau dort, wo wir sie haben wollten. Und dann haben wir einfach zwei freie Bälle 20 Meter vorm Tor einfach zugelassen, anstatt 95 Minuten lang über die Grenze zu gehen“, bemängelte Hummels nach Spielende bei DAZN – und meinte damit wohl auch Reus. „Es lag nicht an einer Systemumstellung, wir sind vor den Gegentoren einfach zu passiv geworden!“

Gemäß Angaben der Bild sollen die beiden BVB-Stars ohnehin nicht die besten Freunde sein und sich stattdessen meist aus dem Weg gehen.

Rückendeckung erhielten Reus und Co. von Sebastian Kehl, der Hummels‘ Aussagen widersprach. „In der 80. und 86. Minute wird man immer Momente haben, in denen man nicht immer rausschieben kann. Wir haben das über das ganze Spiel gut gemacht“, betonte der Sportdirektor gegenüber der Bild, der aber immerhin Verständnis für Hummels zeigte: „Dass Mats am Ende frustriert ist, kann ich nachvollziehen, weil er ein sehr gutes Spiel gemacht hat. Am Ende ist er enttäuscht. Aber es gelingt halt nun mal nicht über 90 Minuten immer im richtigen Moment da zu sein, wo man muss.“

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Borussia Dortmund BVB Champions League Dazn Emre Can Erling Haaland Johan Cruyff John Stone Josep Guardiola Jude Bellingham Manchester Manchester City Marco Reus Mats Hummels Sebastian Kehl

Champions League: Hummels-Ansage an Reus – Haaland wird mit Cruyff verglichen

80 Minuten war Borussia Dortmund mit einer starken Leistung auf dem Weg zu einem Coup. Dann wurde aus dem 1:0 bei Manchester City doch noch ein 1:2. Danach schlugen die Emotionen hoch.

Noch auf dem Platz bedeutete Mats Hummels Kapitän Marco Reus, was er von dessen Abwehrverhalten beim Wendepunkt des Spiels hielt. Mit erhobenem Zeigefinger ging der Abwehrchef von Borussia Dortmund auf Reus zu und machte ihm eine kurze, aber offenbar scharfe Ansage.

Kurz darauf am DAZN-Mikrofon hatte sich der Weltmeister von 2014 noch immer nicht beruhigt.

Hummels: „Hatten City da, wo wir sie haben wollten“

„Der Frust sitzt sehr tief“, sagte Hummels nach dem 1:2 in der Champions League bei Manchester City. Bis zur 80. Minute hatte der BVB noch geführt. „Wir hatten City genau da, wo wir sie haben wollten.“ Doch man müsse „bis zur 95. über die Grenze gehen und jeden Meter machen, der weh tut“. Die Adressaten waren klar: Reus, der John Stones vor dem Ausgleich (80.) nur zaghaft anging. Und Emre Can, der vor dem artistischen Kung-Fu-Siegtor des Ex-Dortmunders Erling Haaland (84.) mit einigem Sicherheitsabstand und leicht gehobenem Bein die Flanke zuließ. „Wir waren ja alle da“, schimpfte Hummels: „Aber wir gehen nicht drauf.“

Gespielt hatte der BVB am Mittwochabend richtig gut. Für Haaland hatten die Dortmunder gar „eines der besten Spiele gemacht, das ich in den letzten Jahren von ihnen gesehen habe“. Doch weil das Tor von Jude Bellingham (56.) nicht zum Sieg und nicht mal zum Punkt reichte, waren der Frust und die Anspannung anschließend besonders groß. Zumal der BVB nun mit zwei Niederlagen in Folge, wenn auch unterschiedlicher Natur, am Samstag ins erste Derby seit dem Schalker Wiederaufstieg gehen muss. Reus, der Bellinghams Tor vorbereitet hatte, trat am Mittwochabend nicht vor die Journalisten.

Der BVB belohnt sich nicht für eine gute Partie

Vize-Kapitän Hummels postete in der Nacht ein gemeinsames Jubelbild der beiden. Seine vorherigen Aussagen wollte Sebastian Kehl dann auch nicht zu hochhängen. „Dass Mats frustriert ist, kann ich nachvollziehen“, sagte der Sportchef, der den auch sichtlich angeschlagenen Reus vor dem Abflug tröstend in die Arme schloss: „Er ist einfach enttäuscht, dass wir uns nicht für das sehr gute Spiel belohnt haben. Aber es gelingt nicht immer, über 90 Minuten da zu sein, wo man sein muss.“

80 Minuten lang verteidigten die Dortmunder mit einem ungewohnten Abwehr-Bollwerk um Hummels und Innenverteidiger-Kollege Niklas Süle sowie den ebenfalls starken Salih Özcan und Bellingham direkt davor fast alles weg. Und ließen Haaland kaum einen Stich. „So ideenlos habe ich City selten gesehen“, sagte Kehl: „Wir hätten mindestens einen Punkt verdient gehabt. Aber dafür können wir uns nix kaufen.“

Denn der gefeierte Held war am Ende wieder Haaland, doch er trug eben nicht mehr wie noch vor vier Monaten das BVB-Trikot. Als Pep Guardiola den spektakulären Siegtreffer des Norwegers erstmals auf dem Bildschirm sah, entfuhr ihm ein „Oh, mein Gott“. So etwas, versicherte der Starcoach von Manchester City, „habe ich noch nie gesehen“. Und dann fiel ihm ein. Doch. Einmal. Am 22. Dezember 1973. Durch sein absolutes Idol. Deswegen verteilte er an seinen neuen Torjäger das wohl ultimative Lob, das man von Guardiola bekommen kann: Er verglich Haaland mit Johan Cruyff.

Guardiola zieht Haaland-Vergleiche

„Als ich das Tor sah, dachte ich sofort: ‚Aah, wie Johan Cruyff“, sagte der Ex-Trainer des FC Bayern München, für den die 2016 verstorbene niederländische Fußball-Ikone einen ganz besonderen Stellenwert hat. „Wer mich kennt, weiß, welchen Einfluss er auf mich hat“, sagte Guardiola: „Als Person, als Mentor und als Trainer.“ Guardiola spielte einst unter Cruyff beim FC Barcelona. Zudem habe er sich „an meinen lieben Freund“ Zlatan Ibrahimovic erinnert gefühlt. „Er hatte die Fähigkeit, sein Bein auf den Kopf zu legen“, erzählte der Coach: „Erling ist da sehr ähnlich flexibel und elastisch.“

Der Norweger genoss die überschwänglichen Huldigungen der City-Fans und lief alleine eine kleine Ehrenrunde. Um nachher mit schelmischem Grinsen zu erklären: „Wir haben heute zwei wunderschöne Tore geschossen. Aber meines war ehrlich gesagt noch ein bisschen besser.“

Es gab keine Einwände. Sein Treffer – mit dem Außenrist, seitlich mit dem Rücken zum Tor springend – war einer, wie man ihn nur ganz, ganz selten sieht. „Eine Aktion, die nur Erling Haaland umsetzen kann“, sagte Kehl. „Es ist mein Job, in der Box auf den richtigen Moment zu warten und Tore zu schießen“, sagte Haaland sachlich: „Der Moment ist gekommen, und ich habe meinen Job erfüllt.“ Aber bei aller Genialität auch deshalb, weil der BVB das zuließ.

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BVB Champions League Dortmund Erling Haaland Manchester City Skyblues

„Gibt nicht viele Spieler auf der Welt…“ – BVB-Coach Terzic über Haaland & Man City

Im Video: BVB-Coach Edin Terzic auf der PK nach der 1:2-Pleite in der Champions League gegen Man City über Erling Haaland und das Spiel der Skyblues.

Auf der Pressekonferenz nach der 1:2-Niederlage gegen Manchester City hat BVB-Trainer über Erling Haaland und sein Kung-Fu-Tor gesprochen. Und über das Spiel gegen die Skyblues, das Dortmund lange mehr als nur offen halten konnte. Am Ende sorgten die Tore von Stones und Haaland für die Wende innerhalb von nur vier Minuten, nachdem Bellingham Schwarzgelb in Führung gebracht hatte.

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Borussia Dortmund BVB Deutschland Dortmund Erling Haaland FAZ Führungstreffer John Stone Josep Guardiola Jude Bellingham Man City Manchester Manchester City Marco Reus Pressestimme RTL Schlussphase Sky Sport1

Pressestimmen zu Man City – Dortmund: „Haaland-Kunstwerk sorgt für BVB-Drama“

Der BVB verliert das zweite Champions-League-Gruppenspiel mit 1:2 gegen Manchester City. Den Führungstreffer durch Jude Bellingham drehen John Stones und Erling Haaland in der Schlussphase. Die Pressestimmen zum Spiel.

Trotz einer starken Leistungen musste sich der BVB im zweiten Champions-League-Gruppenspiel Manchester City mit 1:2 geschlagen geben. Ausgerechnet der Ex-Dortmunder Erling Haaland sorgte für den entscheidenden Treffer. Kein Wunder, dass der Norweger in den Schlagzeilen der Presse eine Hauptrolle spielte. Die Pressestimmen im Überblick:

Pressestimmen aus Deutschland

Kicker: „Traumtor Haaland gegen den BVB – Man City jubelt dank Dortmunds Ex-Torjäger. Das Spiel war binnen fünf Minuten gedreht – und Dortmund trotz einer über weiten Strecken starken Vorstellung die Punkte genommen.“

Bild: „City dreht Spiel in vier Minuten: Das unglaubliche Haaland-Ding! Sie wussten, was auf sie zukommt. Und konnten es nicht verhindern… Wenn Wiedersehen keine Freude macht. Genau 123 Tage nach seinem letzten Tor FÜR den BVB trifft Erling Haaland GEGEN seinen Ex-Klub in der 84. Minute zum 2:1-Sieg für Manchester City.“

Sport1: „Haaland-Kunstwerk sorgt für BVB-Drama! Die Dortmunder sehen im Spiel bei Manchester City lange wie der Sieger aus, gehen am Ende beim 1:2 aber komplett ohne Punkte nach Hause. Ausgerechnet Erling Haaland schockte die Dortmunder mit seinem artistischen Treffer in der Schlussphase und versaute seinem Ex-Klub so das Wiedersehen mit dem Norweger.“

RTL: „War ja klar: Erling Haaland knockt den BVB aus.“

FAZ: „Erling Haaland nahm Marco Reus und Co. fast schon tröstend in den Arm, nachdem er den Dortmunder Traum von einem Coup bei Manchester City höchstpersönlich zerstört hatte.“

Welt: „Wer auch sonst? Erling Haaland macht bei Manchester Citys Sieg gegen den BVB den entscheidenden Treffer. Dortmund sah wie der Sieger aus, doch dann setzte der Norweger zum eingesprungenen Traumtor an.“

Sky: „Akrobatik-Tor gegen Ex-Klub! Haaland sorgt für bittere BVB-Pleite. Lange an der Kette, am Ende doch noch erbarmungslos: Das Tor-‚Ungeheuer‘ Erling Haaland hat Borussia Dortmund beim schmerzhaften Champions-League-Wiedersehen um einen Bonuspunkt gebracht. Der BVB blockierte am zweiten Gruppenspieltag lange wirkungsvoll die Passmaschine von Manchester City – der einstige Publikumsliebling Haaland wurde beim 1:2 (0:0) aber letztlich zum Matchwinner des englischen Meisters. Der BVB-Auftritt gibt dennoch frischen Mut für das Bundesliga-Revierderby gegen Schalke 04 am Samstag.“

Pressestimmen aus England

The Times: „Erling Haaland zeigt keine Gnade mit seinem ehemaligen Verein und schlägt wieder zu. Er hat natürlich wieder getroffen. Und diesmal war der Beitrag von Erling Haaland ein außerordentlich athletischer Siegtreffer in der 84. Minute, der ein spätes Comeback seiner Mannschaft gegen das Team krönte, das er im Sommer in Richtung Manchester City verlassen hatte.“

Sun: „WER schreibt die Drehbücher für diesen Typen? Es sah so aus, als würde Erling Haaland in seiner großen Nacht gegen seinen ehemaligen Verein von seinem engen Kumpel Jude Bellingham die Show gestohlen werden. Der norwegische Torjäger hatte einen frustrierenden Abend hinter sich, da er von seinem Ex-Teamkollegen Mats Hummels und dessen Abwehrpartner Niklas Süle gut in Schach gehalten wurde. Doch sechs Minuten vor Schluss sorgte er mit einem akrobatischen Volleyschuss – den Pep Guardiola mit einem ‚unglaublichen‘ Tor von Johan Cruyff gegen Atletico Madrid für Barcelona im Jahr 1973 verglich – für eine weitere denkwürdige Aufholjagd von Manchester City.“

The Telegraph: „Erling Haalands ‚Martial Arts‘-Tor verhilft City zum späten Comeback gegen Borussia Dortmund. Was für ein Abschluss. Nicht nur Citys zwei späte Tore in vier Minuten, die dieses schon verloren geglaubte Champions-League-Spiel drehten, sondern auch die akrobatische, aber brutale Schönheit des außergewöhnlichen Siegtreffers.“

BBC: „Der großartige Treffer von Erling Haaland krönte ein dramatisches Comeback von Manchester City und brachte seinen ehemaligen Verein Borussia Dortmund eine schmerzhafte Champions-League-Niederlage im Etihad-Stadium bei.“

Daily Mail: „Erling Haalands atemberaubender akrobatischer Volley vollendet den Turnaround gegen seinen Ex-Klub für das Team von Pep Guardiola.“

Guardian: „Erling Haaland quält seinen Ex-Klub und Manchester City besiegt Dortmund.“

Internationale Pressestimmen

Dagbladet (Norwegen): „Lächerliches Finale! Tormonster! Als Manchester City ihn am meisten brauchte, erschien Erling Braut Haaland und tat, was er am besten kann.“

Verdens Gang (Norwegen): „Haaland wird zum Helden gegen den alten Klub. Entscheidung mit Zlatan-Tor.“

AS (Spanien): „Wie einzigartig ist das? Haalands skandalöses Tor zum Sieg!“

L’Equipe (Frankreich): „City dreht alles um zum Sieg, nachdem Dortmund das Spiel lange anführt.“

Krone (Österreich): „Haaland ist Dortmunds Albtraum!“

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Champions League: „Oh, mein Gott“: Guardiola vergleicht Haaland mit Cruyff

Es war ja klar, es musste ja so kommen. Obwohl er eine Stunde lang abgemeldet war, war Erling Haaland beim schnellen Wiedersehen mit Borussia Dortmund der entscheidende Mann. Beim 2:1 von Manchester City schoss er das Siegtor – auf artistische Art und Weise.

Als Pep Guardiola das artistische Kung-Fu-Tor von Erling Haaland erstmals auf dem Bildschirm sah, entfuhr ihm ein „Oh, mein Gott“. So etwas, versicherte der Starcoach von Manchester City, „habe ich noch nie gesehen“. Und dann fiel ihm ein. Doch. Einmal. Am 22. Dezember 1973. Durch sein absolutes Idol. Deswegen verteilte er an seinen neuen Torjäger nach dessen Siegtor zum 2:1 gegen Haalands Ex-Club Borussia Dortmund (84.) das wohl ultimative Lob, das man von Guardiola bekommen kann: Er verglich ihn mit Johan Cruyff.

„Er hat mal für Barcelona gegen Atlético Madrid ein solches Tor gemacht. Und als ich das Tor sah, dachte ich sofort: ‚Aah, wie Johan Cruyff“, sagte der Ex-Trainer des FC Bayern München, für den die 2016 verstorbene niederländische Fußball-Ikone einen ganz besonderen Stellenwert hat. „Wer mich kennt, weiß, welchen Einfluss er auf mich hat“, sagte Guardiola: „Als Person, als Mentor und als Trainer.“ Guardiola spielte einst unter Cruyff beim FC Barcelona.

Zudem habe er sich „an meinen lieben Freund“ Zlatan Ibrahimovic erinnert gefühlt. „Er hatte die Fähigkeit, sein Bein auf den Kopf zu legen“, erzählte der Coach: „Erling ist da sehr ähnlich. Er ist flexibel und elastisch.“

Der Norweger selbst tröstete nach dem Schlusspfiff erst einmal viele Dortmunder Ex-Kollegen, mit denen er vor vier Monaten noch zusammengespielt hatte. Dann genoss er die wieder einmal überschwänglichen Huldigungen der City-Fans und lief alleine eine kleine Ehrenrunde. Um nachher mit einem schelmischen Grinsen zu erklären: „Wir haben heute zwei wunderschöne Tore geschossen. Aber meines war ehrlich gesagt noch ein bisschen besser.“

Es gab keine Einwände. Der Ausgleich durch John Stones (80.) nach der BVB-Führung durch Jude Bellingham (58.) resultierte aus einem sehenswerten, aber wohl haltbaren Fernschuss. Haalands Treffer aber – mit dem Außenrist, seitlich mit dem Rücken zum Tor springend – war ein Treffer, wie man ihn nur ganz, ganz selten sieht. „Eine Aktion, die eigentlich nur Erling Haaland umsetzen kann“, sagte Dortmunds Sportchef Sebastian Kehl: „In den letzten Jahren haben wir davon profitiert.“ Haaland kommentierte es dann noch mal sachlich: „Es ist mein Job, in der Box auf den richtigen Moment zu warten und Tore zu schießen. Dann ist der Moment gekommen und ich habe meinen Job erfüllt.“

13 Treffer hat er nun in neun Pflichtspielen für die Citizens erzielt. Und auf der Insel ist der Hype um ihn schon riesig. Bis sechs Minuten vor Schluss habe es so ausgesehen, „als könne die Frage beantwortet werden, die sich gerade der gesamte europäische Fußball stellt“, schrieb der „Independent“: „Vielleicht lässt er sich aufhalten. Vielleicht ist er ja doch ein Mensch. Vielleicht braucht es nur ein tiefes, intimes Wissen über seine Stärken und Schwächen, um ihn am Toreschießen zu hindern.“ Die Antwort am Ende lautete Nein. Und die Sun fragte deshalb: „Wer schreibt eigentlich die Drehbücher für diesen Typen?“

Informationen zum Spiel bei uefa.com

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Champions League: Haaland schockt BVB mit Traumtor – Guardiola vergleicht ihn mit Legende Cruyff

Es war ja klar, es musste ja so kommen. Obwohl er eine Stunde lang abgemeldet war, war Erling Haaland beim schnellen Wiedersehen mit Borussia Dortmund der entscheidende Mann. Beim 2:1 von Manchester City schoss er das Siegtor – auf artistische Art und Weise.

Als Pep Guardiola das artistische Kung-Fu-Tor von Erling Haaland erstmals auf dem Bildschirm sah, entfuhr ihm ein „Oh, mein Gott“. So etwas, versicherte der Starcoach von Manchester City, „habe ich noch nie gesehen“. Und dann fiel ihm ein. Doch. Einmal. Am 22. Dezember 1973. Durch sein absolutes Idol. Deswegen verteilte er an seinen neuen Torjäger nach dessen Siegtor zum 2:1 gegen Haalands Ex-Club Borussia Dortmund (84.) das wohl ultimative Lob, das man von Guardiola bekommen kann: Er verglich ihn mit Johan Cruyff.

„Er hat mal für Barcelona gegen Atlético Madrid ein solches Tor gemacht. Und als ich das Tor sah, dachte ich sofort: ‚Aah, wie Johan Cruyff“, sagte der Ex-Trainer des FC Bayern München, für den die 2016 verstorbene niederländische Fußball-Ikone einen ganz besonderen Stellenwert hat. „Wer mich kennt, weiß, welchen Einfluss er auf mich hat“, sagte Guardiola: „Als Person, als Mentor und als Trainer.“ Guardiola spielte einst unter Cruyff beim FC Barcelona.

Zudem habe er sich „an meinen lieben Freund“ Zlatan Ibrahimovic erinnert gefühlt. „Er hatte die Fähigkeit, sein Bein auf den Kopf zu legen“, erzählte der Coach: „Erling ist da sehr ähnlich. Er ist flexibel und elastisch.“PAID STERN 2020_26 Wenn Bubi ballert 1430

Erling Haaland lässt sich feiern

Der Norweger selbst tröstete nach dem Schlusspfiff erst einmal viele Dortmunder Ex-Kollegen, mit denen er vor vier Monaten noch zusammengespielt hatte. Dann genoss er die wieder einmal überschwänglichen Huldigungen der City-Fans und lief alleine eine kleine Ehrenrunde. Um nachher mit einem schelmischen Grinsen zu erklären: „Wir haben heute zwei wunderschöne Tore geschossen. Aber meines war ehrlich gesagt noch ein bisschen besser.“

Es gab keine Einwände. Der Ausgleich durch John Stones (80.) nach der BVB-Führung durch Jude Bellingham (58.) resultierte aus einem sehenswerten, aber wohl haltbaren Fernschuss. Haalands Treffer aber – mit dem Außenrist, seitlich mit dem Rücken zum Tor springend – war ein Treffer, wie man ihn nur ganz, ganz selten sieht. „Eine Aktion, die eigentlich nur Erling Haaland umsetzen kann“, sagte Dortmunds Sportchef Sebastian Kehl: „In den letzten Jahren haben wir davon profitiert.“ Haaland kommentierte es dann noch mal sachlich: „Es ist mein Job, in der Box auf den richtigen Moment zu warten und Tore zu schießen. Dann ist der Moment gekommen und ich habe meinen Job erfüllt.“

13 Treffer hat er nun in neun Pflichtspielen für die Citizens erzielt. Und auf der Insel ist der Hype um ihn schon riesig. Bis sechs Minuten vor Schluss habe es so ausgesehen, „als könne die Frage beantwortet werden, die sich gerade der gesamte europäische Fußball stellt“, schrieb der „Independent“: „Vielleicht lässt er sich aufhalten. Vielleicht ist er ja doch ein Mensch. Vielleicht braucht es nur ein tiefes, intimes Wissen über seine Stärken und Schwächen, um ihn am Toreschießen zu hindern.“ Die Antwort am Ende lautete Nein. Und die Sun fragte deshalb: „Wer schreibt eigentlich die Drehbücher für diesen Typen?“

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Champions League: Guardiola vergleicht Haaland mit Legende Cruyff

Es musste ja so kommen: Obwohl er eine Stunde lang abgemeldet war, war Erling Haaland beim schnellen Wiedersehen mit Borussia Dortmund der entscheidende Mann – auf artistische Art und Weise.

Als Pep Guardiola das artistische Kung-Fu-Tor von Erling Haaland erstmals auf dem Bildschirm sah, entfuhr ihm ein „Oh, mein Gott“. So etwas, versicherte der Starcoach von Manchester City, „habe ich noch nie gesehen“. Und dann fiel ihm ein. Doch. Einmal. Am 22. Dezember 1973. Durch sein absolutes Idol. Deswegen verteilte er an seinen neuen Torjäger nach dessen Siegtor zum 2:1 gegen Haalands Ex-Club Borussia Dortmund (84.) das wohl ultimative Lob, das man von Guardiola bekommen kann: Er verglich ihn mit Johan Cruyff.

„Er hat mal für Barcelona gegen Atlético Madrid ein solches Tor gemacht. Und als ich das Tor sah, dachte ich sofort: ‚Aah, wie Johan Cruyff“, sagte der Ex-Trainer des FC Bayern München, für den die 2016 verstorbene niederländische Fußball-Ikone einen ganz besonderen Stellenwert hat. „Wer mich kennt, weiß, welchen Einfluss er auf mich hat“, sagte Guardiola: „Als Person, als Mentor und als Trainer.“ Guardiola spielte einst unter Cruyff beim FC Barcelona.

„Er ist flexibel und elastisch“

Zudem habe er sich „an meinen lieben Freund“ Zlatan Ibrahimovic erinnert gefühlt. „Er hatte die Fähigkeit, sein Bein auf den Kopf zu legen“, erzählte der Coach: „Erling ist da sehr ähnlich. Er ist flexibel und elastisch.“

Der Norweger selbst tröstete nach dem Schlusspfiff erst einmal viele Dortmunder Ex-Kollegen, mit denen er vor vier Monaten noch zusammengespielt hatte. Dann genoss er die wieder einmal überschwänglichen Huldigungen der City-Fans und lief alleine eine kleine Ehrenrunde. Um nachher mit einem schelmischen Grinsen zu erklären: „Wir haben heute zwei wunderschöne Tore geschossen. Aber meines war ehrlich gesagt noch ein bisschen besser.“

Es gab keine Einwände. Der Ausgleich durch John Stones (80.) nach der BVB-Führung durch Jude Bellingham (58.) resultierte aus einem sehenswerten, aber wohl haltbaren Fernschuss. Haalands Treffer aber – mit dem Außenrist, seitlich mit dem Rücken zum Tor springend – war ein Treffer, wie man ihn nur ganz, ganz selten sieht. „Eine Aktion, die eigentlich nur Erling Haaland umsetzen kann“, sagte Dortmunds Sportchef Sebastian Kehl: „In den letzten Jahren haben wir davon profitiert.“ Haaland kommentierte es dann noch mal sachlich: „Es ist mein Job, in der Box auf den richtigen Moment zu warten und Tore zu schießen. Dann ist der Moment gekommen und ich habe meinen Job erfüllt.“

Sun: „Wer schreibt eigentlich die Drehbücher für diesen Typen?“

13 Treffer hat er nun in neun Pflichtspielen für die Citizens erzielt. Und auf der Insel ist der Hype um ihn schon riesig. Bis sechs Minuten vor Schluss habe es so ausgesehen, „als könne die Frage beantwortet werden, die sich gerade der gesamte europäische Fußball stellt“, schrieb der „Independent“: „Vielleicht lässt er sich aufhalten. Vielleicht ist er ja doch ein Mensch. Vielleicht braucht es nur ein tiefes, intimes Wissen über seine Stärken und Schwächen, um ihn am Toreschießen zu hindern.“ Die Antwort am Ende lautete Nein. Und die Sun fragte deshalb: „Wer schreibt eigentlich die Drehbücher für diesen Typen?“

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BVB Edin Terzic Erling Haaland Henkelpott Manchester City Skyblues

Terzic-PK vor Duell mit Man City: Haaland-Tore keine Überraschung

Im Video: Edin Terzic spricht auf der PK vor dem Champions-League-Duell gegen Man City über das Wiedersehen mit Erling Haaland und warum die Skyblues für den BVB-Coach der große Favorit auf den Henkelpott sind.

BVB-Trainer Edin Terzic hat vor dem Wiedersehen mit Erling Haaland über den Start des Norwegers bei Manchester City gesprochen. Dass dieser so furios gelang, ist für Terzic keine Überraschung. Die Skyblues sieht er als großen Favoriten auf den Champions-League-Titel.

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Terzic-PK vor Duell mit Man City: Haaland-Tore keine Überraschung

Im Video: Edin Terzic spricht auf der PK vor dem Champions-League-Duell gegen Man City über das Wiedersehen mit Erling Haaland und warum die Skyblues für den BVB-Coach der große Favorit auf den Henkelpott sind.

BVB-Trainer Edin Terzic hat vor dem Wiedersehen mit Erling Haaland über den Start des Norwegers bei Manchester City gesprochen. Dass dieser so furios gelang, ist für Terzic keine Überraschung. Die Skyblues sieht er als großen Favoriten auf den Champions-League-Titel.

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