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Brasilien Jair Bolsonaro Luiz Inácio Lula da Silva Präsidentschaftswahl Stichwahl

Lula gewinnt ersten Durchgang der Präsidentschaftswahl in Brasilien

Mit einem knappen Sieg hat der linke Spitzenkandidat Luiz Inácio Lula da Silva die erste Runde der Präsidentschaftswahl in Brasilien für sich entschieden. Wie das Oberste Wahlgericht (TSE) am Sonntagabend (Ortszeit) nach der Auszählung von rund 97 Prozent der Stimmen auf seiner Webseite bekanntgab, gewann Lula 47,97 Prozent, während Amtsinhaber Jair Bolsonaro 43,6 Prozent für sich verbuchen konnte. Damit treten die beiden Kandidaten am 30. Oktober in einer Stichwahl gegeneinander an.

Meinungsumfragen hatten Herausforderer Lula bereits im ersten Durchgang bei 50 Prozent der Stimmen und damit mit einem weitaus größeren Vorsprung vor Amtsinhaber Bolsonaro gesehen. Dieser lag den Umfragen zufolge mit 36 Prozent hinter Lula zurück.

Für den rechtsextremen Staatschef, der nun einer demütigenden Niederlage im ersten Wahlgang entging, könnten die vier Wochen bis zur Stichwahl eine Gelegenheit sein, seine Anhänger weiter zu mobilisieren. 

Experten zufolge geht Bolsonaro gestärkt aus dem ersten Wahldurchgang hervor – auch aufgrund des Wahlsiegs zahlreicher rechter Kandidaten im Kongress und im Senat. Der „Bolsonarismo“ habe diese erste Runde gewonnen, sagte Bruna Santos vom Brasilien-Institut des Wilson Center in Washington. „Wir werden eine zweite Runde in einem radikal polarisierten Umfeld erleben“, sagte die Politikwissenschaftlerin. 

kas

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Brasília Brasilien Demokratie Jair Bolsonaro Korruption Lateinamerika Luiz Inácio Lula da Silva Präsidentenwahl

Lateinamerika: Lula gewinnt erste Runde der Präsidentenwahl in Brasilien

Brasiliens Demokratie steht vor einer Bewährungsprobe: Nach seiner Haft wegen Korruption könnte der linke Ex-Präsident Lula ein Comeback schaffen – doch Rivale Bolsonaro zieht das Wahlsystem in Zweifel.

Überraschend knapp hat Luiz Inácio Lula da Silva die erste Runde der Präsidentenwahl in Brasilien gewonnen. Der linke Ex-Staatschef kam auf 47,88 Prozent, der rechte Amtsinhaber Jair Bolsonaro erhielt 43,68 Prozent, wie das Wahlamt nach Auszählung von 97 Prozent der Stimmen mitteilte. Da keiner der Bewerber mehr als 50 Prozent der Stimmen erringen konnte, gehen die beiden stärksten Kandidaten Lula und Bolsonaro am 30. Oktober in die Stichwahl.

In den Umfragen hatte Lula zuletzt deutlich vorn gelegen. Nach Einschätzung von Experten bekannten sich viele Befragte nicht zu ihren tatsächlichen Favoriten oder entschieden sich erst am Wahltag.

Die Wahl hat die größte Volkswirtschaft Lateinamerikas extrem gespalten. Lula bezeichnete Bolsonaro wegen dessen zögerlicher Corona-Politik als Völkermörder, Bolsonaro nannte seinen Kontrahenten nach dessen Verurteilung wegen Korruption einen Dieb. Die Unterstützer des Amtsinhabers fordern immer wieder unverhohlen einen Militärputsch. Bolsonaro hatte zuletzt Zweifel am Wahlsystem gestreut und angedeutet, das Ergebnis möglicherweise nicht anzuerkennen.

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Brasília Brasilien Jair Bolsonaro Luiz Inácio Lula da Silva Präsidentenwahl Sonntag

Lula gewinnt erste Runde der Präsidentenwahl in Brasilien

Überraschend knapp hat Luiz Inácio Lula da Silva die erste Runde der Präsidentenwahl in Brasilien gewonnen. Der linke Ex-Staatschef kam auf 47,88 Prozent, der rechte Amtsinhaber Jair Bolsonaro erhielt 43,68 Prozent, wie das Wahlamt am Sonntag nach Auszählung von 97 Prozent der Stimmen mitteilte. Da keiner der Bewerber mehr als 50 Prozent der Stimmen erringen konnte, gehen die beiden stärksten Kandidaten Lula und Bolsonaro am 30. Oktober in die Stichwahl.

Überraschend knapp hat Luiz Inácio Lula da Silva die erste Runde der Präsidentenwahl in Brasilien gewonnen. Der linke Ex-Staatschef kam auf 47,88 Prozent, der rechte Amtsinhaber Jair Bolsonaro erhielt 43,68 Prozent, wie das Wahlamt am Sonntag nach Auszählung von 97 Prozent der Stimmen mitteilte. Da keiner der Bewerber mehr als 50 Prozent der Stimmen erringen konnte, gehen die beiden stärksten Kandidaten Lula und Bolsonaro am 30. Oktober in die Stichwahl.

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Auszahlung Brasilien Jair Bolsonaro Luiz Inácio Lula da Silva Präsidentschaftswahl Stichwahl

Lula knapp vor Bolsonaro nach weiterer Stimmauszählung – Stichwahl wahrscheinlich

Der linke Präsidentschaftskandidat Luiz Inácio Lula da Silva ist nach Auszählung von 70 Prozent der Stimmen bei der Präsidentschaftswahl in Brasilien mit knappem Vorsprung an Amtsinhaber Jair Bolsonaro vorbeigezogen. Nach offiziellen Angaben des Obersten Wahlgerichts (TSE) kam Lula bisher auf 45,74 Prozent der Stimmen, während Bolsonaro nach der Teilauszählung 45,51 Prozent erhielt. Eine Stichwahl ist somit wahrscheinlich.

Der rechtsextreme Regierungschef hatte zunächst mit 46,3 Prozent der Stimmen vor Lula gelegen, der anfangs auf 44,9 Prozent kam. Als Lula dann nach mehr als drei Stunden Auszählung die Nase vorn hatte, brachen Hunderte von Menschen, die sich auf dem Cinelandia-Platz im historischen Zentrum von Rio de Janeiro versammelt hatten, in Jubel aus, wie ein AFP-Reporter berichtete.

In der letzten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Datafolha vom Samstagabend lag Herausforderer Lula mit 50 Prozent der Stimmen noch deutlich vor dem Amtsinhaber, der nur auf 36 Prozent kam. Zu Beginn der Auszählung lag Bolsonaro dann aber zunächst mehr als fünf Punkte vor Lula, doch dann verringerte sich der Abstand zwischen den beiden Kandidaten allmählich.

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Brasília Brasilien Demokratie Jair Bolsonaro Korruption Lateinamerika Luiz Inácio Lula da Silva Präsidentenwahl

Lateinamerika: Lula könnte in brasilianischer Präsidentenwahl knapp siegen

Brasiliens Demokratie steht vor einer Bewährungsprobe: Nach seiner Haft wegen Korruption könnte der linke Ex-Präsident Lula ein Comeback schaffen. Sein Rivale Bolsonaro zieht das Wahlsystem in Zweifel.

In einem überraschend engen Kopf-an-Kopf-Rennen steuert Luiz Inácio Lula da Silva auf einen Sieg in der ersten Runde der Präsidentenwahl in Brasilien zu. Der linke Ex-Staatschef kam auf 47,46 Prozent, wie das Wahlamt nach Auszählung von 93 Prozent der Stimmen mitteilte. Der rechte Amtsinhaber Jair Bolsonaro erhielt demnach 44,03 Prozent.

In den Umfragen lag Lula zuletzt deutlich vorn. Nach Einschätzung von Experten bekannten sich viele Befragte nicht zu ihren tatsächlichen Favoriten oder entschieden sich erst am Wahltag.

Die Wahl hat die größte Volkswirtschaft Lateinamerikas extrem gespalten. Lula bezeichnete Bolsonaro wegen dessen zögerlicher Corona-Politik als Völkermörder, Bolsonaro nannte seinen Kontrahenten nach dessen Verurteilung wegen Korruption einen Dieb. Die Unterstützer des Amtsinhabers fordern immer wieder unverhohlen einen Militärputsch. Bolsonaro hatte zuletzt Zweifel am Wahlsystem gestreut und angedeutet, das Ergebnis möglicherweise nicht anzuerkennen.

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Brasília Brasilien Jair Bolsonaro Luiz Inácio Lula da Silva Präsidentenwahl Sonntag

Lula gewinnt erste Runde der Präsidentenwahl in Brasilien

Überraschend knapp hat Luiz Inácio Lula da Silva die erste Runde der Präsidentenwahl in Brasilien gewonnen. Der linke Ex-Staatschef kam auf 47,88 Prozent, der rechte Amtsinhaber Jair Bolsonaro erhielt 43,68 Prozent, wie das Wahlamt am Sonntag nach Auszählung von 97 Prozent der Stimmen mitteilte. Da keiner der Bewerber mehr als 50 Prozent der Stimmen erringen konnte, gehen die beiden stärksten Kandidaten Lula und Bolsonaro am 30. Oktober in die Stichwahl.

Überraschend knapp hat Luiz Inácio Lula da Silva die erste Runde der Präsidentenwahl in Brasilien gewonnen. Der linke Ex-Staatschef kam auf 47,88 Prozent, der rechte Amtsinhaber Jair Bolsonaro erhielt 43,68 Prozent, wie das Wahlamt am Sonntag nach Auszählung von 97 Prozent der Stimmen mitteilte. Da keiner der Bewerber mehr als 50 Prozent der Stimmen erringen konnte, gehen die beiden stärksten Kandidaten Lula und Bolsonaro am 30. Oktober in die Stichwahl.

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Lateinamerika: Lula gewinnt erste Runde der Präsidentenwahl in Brasilien

Brasiliens Demokratie steht vor einer Bewährungsprobe: Nach seiner Haft wegen Korruption könnte der linke Ex-Präsident Lula ein Comeback schaffen – doch Rivale Bolsonaro zieht das Wahlsystem in Zweifel.

Überraschend knapp hat Luiz Inácio Lula da Silva die erste Runde der Präsidentenwahl in Brasilien gewonnen. Der linke Ex-Staatschef kam auf 47,88 Prozent, der rechte Amtsinhaber Jair Bolsonaro erhielt 43,68 Prozent, wie das Wahlamt nach Auszählung von 97 Prozent der Stimmen mitteilte. Da keiner der Bewerber mehr als 50 Prozent der Stimmen erringen konnte, gehen die beiden stärksten Kandidaten Lula und Bolsonaro am 30. Oktober in die Stichwahl.

In den Umfragen hatte Lula zuletzt deutlich vorn gelegen. Nach Einschätzung von Experten bekannten sich viele Befragte nicht zu ihren tatsächlichen Favoriten oder entschieden sich erst am Wahltag.

Die Wahl hat die größte Volkswirtschaft Lateinamerikas extrem gespalten. Lula bezeichnete Bolsonaro wegen dessen zögerlicher Corona-Politik als Völkermörder, Bolsonaro nannte seinen Kontrahenten nach dessen Verurteilung wegen Korruption einen Dieb. Die Unterstützer des Amtsinhabers fordern immer wieder unverhohlen einen Militärputsch. Bolsonaro hatte zuletzt Zweifel am Wahlsystem gestreut und angedeutet, das Ergebnis möglicherweise nicht anzuerkennen.

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Lateinamerika: Lula könnte in brasilianischer Präsidentenwahl knapp siegen

Brasiliens Demokratie steht vor einer Bewährungsprobe: Nach seiner Haft wegen Korruption könnte der linke Ex-Präsident Lula ein Comeback schaffen. Sein Rivale Bolsonaro zieht das Wahlsystem in Zweifel.

In einem überraschend engen Kopf-an-Kopf-Rennen steuert Luiz Inácio Lula da Silva auf einen Sieg in der ersten Runde der Präsidentenwahl in Brasilien zu. Der linke Ex-Staatschef kam auf 47,46 Prozent, wie das Wahlamt nach Auszählung von 93 Prozent der Stimmen mitteilte. Der rechte Amtsinhaber Jair Bolsonaro erhielt demnach 44,03 Prozent.

In den Umfragen lag Lula zuletzt deutlich vorn. Nach Einschätzung von Experten bekannten sich viele Befragte nicht zu ihren tatsächlichen Favoriten oder entschieden sich erst am Wahltag.

Die Wahl hat die größte Volkswirtschaft Lateinamerikas extrem gespalten. Lula bezeichnete Bolsonaro wegen dessen zögerlicher Corona-Politik als Völkermörder, Bolsonaro nannte seinen Kontrahenten nach dessen Verurteilung wegen Korruption einen Dieb. Die Unterstützer des Amtsinhabers fordern immer wieder unverhohlen einen Militärputsch. Bolsonaro hatte zuletzt Zweifel am Wahlsystem gestreut und angedeutet, das Ergebnis möglicherweise nicht anzuerkennen.

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Auszahlung Brasilien Jair Bolsonaro Luiz Inácio Lula da Silva Präsidentschaftswahl Stichwahl

Lula knapp vor Bolsonaro nach weiterer Stimmauszählung – Stichwahl wahrscheinlich

Der linke Präsidentschaftskandidat Luiz Inácio Lula da Silva ist nach Auszählung von 70 Prozent der Stimmen bei der Präsidentschaftswahl in Brasilien mit knappem Vorsprung an Amtsinhaber Jair Bolsonaro vorbeigezogen. Nach offiziellen Angaben des Obersten Wahlgerichts (TSE) kam Lula bisher auf 45,74 Prozent der Stimmen, während Bolsonaro nach der Teilauszählung 45,51 Prozent erhielt. Eine Stichwahl ist somit wahrscheinlich.

Der rechtsextreme Regierungschef hatte zunächst mit 46,3 Prozent der Stimmen vor Lula gelegen, der anfangs auf 44,9 Prozent kam. Als Lula dann nach mehr als drei Stunden Auszählung die Nase vorn hatte, brachen Hunderte von Menschen, die sich auf dem Cinelandia-Platz im historischen Zentrum von Rio de Janeiro versammelt hatten, in Jubel aus, wie ein AFP-Reporter berichtete.

In der letzten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Datafolha vom Samstagabend lag Herausforderer Lula mit 50 Prozent der Stimmen noch deutlich vor dem Amtsinhaber, der nur auf 36 Prozent kam. Zu Beginn der Auszählung lag Bolsonaro dann aber zunächst mehr als fünf Punkte vor Lula, doch dann verringerte sich der Abstand zwischen den beiden Kandidaten allmählich.

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Wahl in Brasilien: Nur er kann Bolsonaro schlagen: Was die Brasilianer von Lula erwarten

Wie in den USA schon, soll auch in Brasilien ein alter erfahrener Mann mit einer tragischen persönlichen Geschichte das Land vor einem rechten Rattenfänger retten. Bei den Wahlen heute ist Lula da Silva Favorit.

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