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Busquets-Nachfolger bei Barça: Xavi will Martin Zubimendi

Auf der Suche nach einem Nachfolger für Sergio Busquets hat Barça-Trainer Xavi offenbar Martin Zubimendi von Real Sociedad als Wunschkandidaten ausgemacht.

Beim FC Barcelona geht 2023 voraussichtlich eine Ära zu Ende. Dann könnte Sergio Busquets die Blaugrana verlassen. Bei Barça läuft bereits die Suche nach einem Nachfolger. In Martin Zubimendi soll Trainer Xavi bereits einen Wunschkandidaten ausgemacht haben.

Kaum ist die Sommer-Transferphase vorbei, in der Barça kräftig investiert hat, denkt man in Katalonien schon an die nächste. Oder besser gesagt: die übernächste. Sergio Busquets wird den FC Barcelona dem Vernehmen nach am Saisonende verlassen. Ungeachtet dessen, soll das Mittelfeld weiter verstärkt werden.

Trainer Xavi bräuchte in jedem Fall einen Nachfolger für den Mittelfeld-Strategen. Zuletzt wurde Jorginho als Kandidat gehandelt. Europas Fußballer des Jahres von 2021 ist beim FC Chelsea im letzten Vertragsjahr und wäre potenziell ablösefrei zu haben.

Xavi und Barça-Bosse haben Martin Zubimendi fest im Blick

Laut der Barça-nahen Mundo Deportivo richtet sich der Blick aber auf die nationale Konkurrenz. Demnach soll Martin Zubimendi von Real Sociedad das Wunsch-Ziel des Trainers sein. Der 23-jährige Spanier ist ein Eigengewächs der Basken und steht bei La Real noch bis 2025 unter Vertrag. Sein aktueller Marktwert wird auf 30 Millionen Euro beziffert.

Neben Xavi sollen auch die übrigen Verantwortlichen bei Barça von Zubimendi überzeugt sein. Mit dessen Beratern sei bereits vor Xavis Rückkehr über einen möglichen Transfer gesprochen worden. Einfach zu realisieren wird ein Deal aber nicht. Zubimendis Ausstiegsklausel bei Real Sociedad beläuft sich auf 60 Millionen Euro. La Real würde liebend gerne mit dem Eigengewächs verlängern.

Dabei soll der Vertrag laut Mundo Deportivo um mindestens zwei Jahre ausgedehnt werden und in diesem Zuge auch das Gehalt kräftig erhöht werden. Das soll derzeit noch recht niedrig sein. Weshalb auch Barça die (Gehalts-)Kosten bei einem Transfer eher als gering einstuft.

Bislang hatte sich Zubimendi öffentlich sehr offen für eine Vertragsverlängerung in San Sebastian gezeigt. Sollte Barça aber tatsächlich ernst machen, könnte der 23-Jährige schnell umdenken. Die große Frage wäre dann, ob La Real auf die Zahlung der Ausstiegsklausel pocht und wie viel Ablöse Barça bereit wäre, zu zahlen.

Alles zu Barça bei 90min:

Dieser Artikel wurde ursprünglich auf 90min.com/de als Busquets-Nachfolger bei Barça: Xavi will Martin Zubimendi veröffentlicht.

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Afrika Bayern FC Augsburg FC Barcelona FC BAyern FC Liverpool Fußballer des Jahres Julian Nagelsmann Köln Königstransfer Krise Leon Goretzka Robert Lewandowski Ryan Gravenberch Sadio Mané Viktoria Köln

Neuzugänge im Formloch: Nagelsmann über Mané und Gravenberch

Neuzugang Sadio Mané steckt beim FC Bayern aktuell in einer Krise, und auch Ryan Gravenberch kommt bislang nicht so zum Zuge wie gewünscht.

Sadio Mané war im Sommer der Königstransfer des FC Bayern. Für knapp 32 Millionen Euro eiste der deutsche Rekordmeister den Senegalesen vom FC Liverpool los. Nach einem Raketenstart steckt der Neuzugang vor der Länderspielpause aber in einem kleinen Formloch. Ähnlich wie Ajax-Neuzugang Ryan Gravenberch, der mehr Spielzeit erwartet hat.

Vier Tore aus den ersten vier Pflichtspielen: einen besseren Start beim FC Bayern hätte sich Sadio Mané nicht ausmalen können. Keiner redete mehr von Robert Lewandowski, den es zum FC Barcelona gezogen hat, sondern nur von der unberechenbaren Offensive des deutschen Rekordmeisters.

Torflaute bei Sadio Mané

Doch einige Wochen später ist nicht mehr alles Friede, Freude, Eierkuchen im Freistaat. Mané ist seit dem 5:0-Erfolg im Pokal gegen den Drittligisten Viktoria Köln torlos und agiert häufig unglücklich, wie zuletzt beim Sieg im Champions-League-Gruppenspiel gegen den FC Barcelona. Die Konsequenz: Afrikas Fußballer des Jahres wurde nach 70 Minuten ausgewechselt.

FCB-Coach Julian Nagelsmann nahm den Superstar auf der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel beim FC Augsburg nun aber in Schutz: „Er ist sehr selbstreflektiert und weiß, wann er gut und wann er nicht so gut gespielt hat. Er wird wieder an sein Optimum kommen. Er hat mein vollstes Vertrauen und wird noch viele Tore für uns erzielen und vorbereiten.“

Nagelsmann macht Gravenberch Hoffnung

Neben Sadio Mané ist ein weiterer Neuzugang ein aktuelles Sorgenkind. Die Rede ist von Ryan Gravenberch. Der junge Niederländer hatte sich nach dem Ausfall von Leon Goretzka mehr Spielzeit erhofft, war aber hinter Marcel Sabitzer nur zweite Wahl. Nun ist auch noch Goretzka zurück und legte einen herausragenden Auftritt gegen den FC Barcelona hin. Damit war Goretzka maßgeblich daran beteiligt, dass die Bayern in der zweiten Halbzeit besser spielten.

„Er hat für seine Fähigkeiten, vielleicht einen Tick zu wenige Spiele gemacht, was auch an der Konkurrenz liegt. Er ist ein junger Spieler, der Akklimatisations-Zeit braucht. Er ist unglaublich begabt, hat einen super Abschluss. Defensiv muss er noch ein paar Schritte gehen. Das ist der Grund, warum er einen Tick weniger spielt“, sagte Nagelsmann auf der Pressekonferenz.

Doch der FCB-Coach machte dem 20-Jährigen aber auch Hoffnungen auf mehr Einsatzminuten: „Manchmal hadert er mir ein bisschen zu viel bei Fehlern. Deswegen hat er im Gegenpressing immer wieder eine Denksekunde, wo er sich ärgert, dass der Ball weg ist. Aber da hat er sich schon entwickelt. Ich bin mir sicher, dass er bei uns viel spielen wird.“

Alles zu den Bayern bei 90min:

Dieser Artikel wurde ursprünglich auf 90min.com/de als Neuzugänge im Formloch: Nagelsmann über Mané und Gravenberch veröffentlicht.

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Barcelona Espanyol Barcelona Europa Fußballer des Jahres Karim Benzema Real Madrid Robert Lewandowski Valladolid

Primera División: Lewandowski trifft doppelt – 4:0 gegen Real Valladolid

Robert Lewandowski scheint endgültig beim FC Barcelona angekommen zu sein. Der Weltfußballer traf gegen Real Valladolid erneut doppelt.

Karim Benzema hat Real Madrid vor einem unerwarteten Dämpfer in der Primera División bewahrt. Der französische Nationalspieler und Europas Fußballer des Jahres erzielte beim 3:1 (1:1) bei Espanyol Barcelona in der 88. und in der Nachspielzeit (90.+10) die entscheidenden Treffer. Damit bleibt Real Madrid nach drei Siegen in drei Spielen Tabellenführer.

Vinicius Junior (12.) hatte die Gäste in Führung gebracht, der ehemalige Bundesliga-Profi Joselu (43.) erzielte für Espanyol den Ausgleich kurz vor der Pause. In der Nachspielzeit sah Barcelonas Torwart Benjamin Lecomte die Rote Karte wegen einer Notbremse. Abwehrspieler Fernando Carbrera musste ins Tor, da das Wechselkontigent ausgeschöpft war. Er kassierte noch Benzemas zweiten Treffer.

Barcelona besiegt Valladolid

Zuvor hatte sich Weltfußballer Robert Lewandowski weiter in Torlaune gezeigt. Beim 4:0 (2:0)-Sieg des FC Barcelona gegen Real Valladolid traf der Ex-Bayern-Stürmer zweimal für seinen neuen Club. Erst brachte der 34-Jährige die Katalanen im Camp Nou in der 24. Minute in Führung, ehe er in der 64. Minute das 3:0 markierte. Kurz vor der Pause traf Pedri (43.) zum 2:0, den Endstand machte Sergi Roberto (90.+2) perfekt. Mit dem zweiten Saisonsieg bleibt Barça weiter ungeschlagen und ist mit sieben Punkten Dritter hinter Real und Betis Sevilla (9 Punkte).

Zuletzt hatte Lewandowski beim 4:1 gegen San Sebastian bereits zweimal getroffen. Nur bei seinem Ligaeinstand, dem 0:0 gegen Vallecano, war der polnische Nationalspieler torlos geblieben.

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Barcelona Espanyol Barcelona Europa Fußballer des Jahres Karim Benzema Real Madrid Robert Lewandowski Valladolid

Primera División: Lewandowski trifft doppelt – 4:0 gegen Real Valladolid

Robert Lewandowski scheint endgültig beim FC Barcelona angekommen zu sein. Der Weltfußballer traf gegen Real Valladolid erneut doppelt.

Karim Benzema hat Real Madrid vor einem unerwarteten Dämpfer in der Primera División bewahrt. Der französische Nationalspieler und Europas Fußballer des Jahres erzielte beim 3:1 (1:1) bei Espanyol Barcelona in der 88. und in der Nachspielzeit (90.+10) die entscheidenden Treffer. Damit bleibt Real Madrid nach drei Siegen in drei Spielen Tabellenführer.

Vinicius Junior (12.) hatte die Gäste in Führung gebracht, der ehemalige Bundesliga-Profi Joselu (43.) erzielte für Espanyol den Ausgleich kurz vor der Pause. In der Nachspielzeit sah Barcelonas Torwart Benjamin Lecomte die Rote Karte wegen einer Notbremse. Abwehrspieler Fernando Carbrera musste ins Tor, da das Wechselkontigent ausgeschöpft war. Er kassierte noch Benzemas zweiten Treffer.

Barcelona besiegt Valladolid

Zuvor hatte sich Weltfußballer Robert Lewandowski weiter in Torlaune gezeigt. Beim 4:0 (2:0)-Sieg des FC Barcelona gegen Real Valladolid traf der Ex-Bayern-Stürmer zweimal für seinen neuen Club. Erst brachte der 34-Jährige die Katalanen im Camp Nou in der 24. Minute in Führung, ehe er in der 64. Minute das 3:0 markierte. Kurz vor der Pause traf Pedri (43.) zum 2:0, den Endstand machte Sergi Roberto (90.+2) perfekt. Mit dem zweiten Saisonsieg bleibt Barça weiter ungeschlagen und ist mit sieben Punkten Dritter hinter Real und Betis Sevilla (9 Punkte).

Zuletzt hatte Lewandowski beim 4:1 gegen San Sebastian bereits zweimal getroffen. Nur bei seinem Ligaeinstand, dem 0:0 gegen Vallecano, war der polnische Nationalspieler torlos geblieben.

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Christopher Nkunku Domenico Tedesco Fußballer des Jahres Leipzig Timo Werner Unwetter VfL Wolfsburg Willi Orban Wolfsburg

4. Spieltag: Leipzig feiert Nkunku: „Herausragender Spieler“

Es wurde dann doch nicht Ottensen. Drei Tage vor dem Pokalspiel gegen den Regionalligisten gelingt RB Leipzig der erste Saison-Sieg. Dabei erweist sich Gegner Wolfsburg aber auch als äußert harmlos.

Als sich nach dem ersehnten ersten Sieg ein gewaltiges Unwetter über das Leipziger Stadion legte, setzte Kapitän Willi Orban zu einer Eloge über den Matchwinner an.

„Viele haben ja gezweifelt, ob er das Niveau halten kann. Aber er hat genauso weitergemacht. Er ist die absolute Verlässlichkeit, eine Konstante auf sehr, sehr hohem Niveau. Er kann jederzeit den Unterschied machen. Er ist einfach ein herausragender Spieler“, sagte der ungarische Nationalspieler. Die Rede war von Christopher Nkunku, der beim 2:0 (1:0) gegen den VfL Wolfsburg doppelt traf und sein Standing als Leipziger Lebensversicherung untermauerte.

Nkunku „fordert viel von den Mitspielern ein“

Mit jedem Spiel wird deutlicher, warum der Pokalsieger die Vertragsverlängerung mit dem Franzosen fast noch mehr feierte als den ersten Titel der Clubgeschichte. Der 24 Jahre alte Fußballer des Jahres hat nach vier Spielen in der Bundesliga bereits vier Tore in der Statistik – und ist damit besser als in der vergangenen Spielzeit. Dort hatte Nkunku erst am sechsten Spieltag getroffen und war am Ende bei 20 Treffern und 15 Vorlagen in 34 Spielen gelandet.

Nach dem Fehlstart mit nur zwei Punkten aus drei Spielen waren Druck und Nervosität spürbar. Schon nach fünf Minuten beruhigte Nkunku mit seinem souverän verwandelten Handelfmeter die Gemüter im Leipziger Stadion – allen voran sicherlich das von Trainer Domenico Tedesco. Nachdem RB, dass ohne den kränkelnden Timo Werner gestartet war, reihenweise Konter zum zweiten Tor ausgelassen hatte, legte Nkunku einfach nach. In der 90. Minute. Nach Pass des eingewechselten Werner.

Für Tedesco ist die Entwicklung seines Stars keine Überraschung. „Ich erlebe ihn sehr ehrgeizig. Er will im Training alles perfekt machen und fordert viel von den Mitspielern ein“, sagte der 36-Jährige über den Franzosen. „Wenn er das so weitermacht, geht er auch den nächsten Schritt.“

Abschiedsshow von Nkunku genießen

Den dann mit Sicherheit aus Leipzig heraus. Dass Nkunku die Sachsen verlassen wird, ist spätestens seit eben jener gefeierten Vertragsverlängerung bis 2026 klar. Dem Vernehmen nach darf der Nationalspieler Leipzig im kommenden Sommer für gut 60 Millionen Euro verlassen. In der heutigen Zeit darf Nkunku damit fast als Schnäppchen gesehen werden. Also bleibt den Leipzigern nur eines: Die Abschiedsshow genießen.

Auf der nächsten Station dürfte Nkunku aber eine Schaffenspause erhalten. Am 30. August trifft Leipzig im DFB-Pokal auf Viertligist Teutonia Ottensen – auswärts im eigenen Stadion, weil die Heimstätte der Norddeutschen nur über einen Kunstrasen verfügt und der Ausweichplatz in Dessau einem Sabotageakt zum Opfer fiel.

Orban warnte zwar vor dem unterklassigen Gegner, weil man das eben muss. Allerdings überwog die Erleichterung, den ersten Saison-Sieg nun doch schon auf dem Konto zu haben. „Wir hatten von der ersten Minute an einen guten Spirit. Wir haben vieles richtig gut gemacht“, sagte der Abwehrchef. Als Befreiungsschlag wollte der 29-Jährige das Ergebnis nicht werden. Dafür waren die Wolfsburger mit lediglich zwei Chancen, die Ersatztorwart Janis Blaswich stark entschärfte, viel zu harmlos.

RB Leipzig bei Twitter Neuigkeiten auf RB-Homepage Profil bei bundesliga.de Kader RB Leipzig Website VfL Wolfsburg

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Christopher Nkunku Domenico Tedesco Fußballer des Jahres Leipzig Timo Werner Unwetter VfL Wolfsburg Willi Orban Wolfsburg

4. Spieltag: Leipzig feiert Nkunku: „Herausragender Spieler“

Es wurde dann doch nicht Ottensen. Drei Tage vor dem Pokalspiel gegen den Regionalligisten gelingt RB Leipzig der erste Saison-Sieg. Dabei erweist sich Gegner Wolfsburg aber auch als äußert harmlos.

Als sich nach dem ersehnten ersten Sieg ein gewaltiges Unwetter über das Leipziger Stadion legte, setzte Kapitän Willi Orban zu einer Eloge über den Matchwinner an.

„Viele haben ja gezweifelt, ob er das Niveau halten kann. Aber er hat genauso weitergemacht. Er ist die absolute Verlässlichkeit, eine Konstante auf sehr, sehr hohem Niveau. Er kann jederzeit den Unterschied machen. Er ist einfach ein herausragender Spieler“, sagte der ungarische Nationalspieler. Die Rede war von Christopher Nkunku, der beim 2:0 (1:0) gegen den VfL Wolfsburg doppelt traf und sein Standing als Leipziger Lebensversicherung untermauerte.

Nkunku „fordert viel von den Mitspielern ein“

Mit jedem Spiel wird deutlicher, warum der Pokalsieger die Vertragsverlängerung mit dem Franzosen fast noch mehr feierte als den ersten Titel der Clubgeschichte. Der 24 Jahre alte Fußballer des Jahres hat nach vier Spielen in der Bundesliga bereits vier Tore in der Statistik – und ist damit besser als in der vergangenen Spielzeit. Dort hatte Nkunku erst am sechsten Spieltag getroffen und war am Ende bei 20 Treffern und 15 Vorlagen in 34 Spielen gelandet.

Nach dem Fehlstart mit nur zwei Punkten aus drei Spielen waren Druck und Nervosität spürbar. Schon nach fünf Minuten beruhigte Nkunku mit seinem souverän verwandelten Handelfmeter die Gemüter im Leipziger Stadion – allen voran sicherlich das von Trainer Domenico Tedesco. Nachdem RB, dass ohne den kränkelnden Timo Werner gestartet war, reihenweise Konter zum zweiten Tor ausgelassen hatte, legte Nkunku einfach nach. In der 90. Minute. Nach Pass des eingewechselten Werner.

Für Tedesco ist die Entwicklung seines Stars keine Überraschung. „Ich erlebe ihn sehr ehrgeizig. Er will im Training alles perfekt machen und fordert viel von den Mitspielern ein“, sagte der 36-Jährige über den Franzosen. „Wenn er das so weitermacht, geht er auch den nächsten Schritt.“

Abschiedsshow von Nkunku genießen

Den dann mit Sicherheit aus Leipzig heraus. Dass Nkunku die Sachsen verlassen wird, ist spätestens seit eben jener gefeierten Vertragsverlängerung bis 2026 klar. Dem Vernehmen nach darf der Nationalspieler Leipzig im kommenden Sommer für gut 60 Millionen Euro verlassen. In der heutigen Zeit darf Nkunku damit fast als Schnäppchen gesehen werden. Also bleibt den Leipzigern nur eines: Die Abschiedsshow genießen.

Auf der nächsten Station dürfte Nkunku aber eine Schaffenspause erhalten. Am 30. August trifft Leipzig im DFB-Pokal auf Viertligist Teutonia Ottensen – auswärts im eigenen Stadion, weil die Heimstätte der Norddeutschen nur über einen Kunstrasen verfügt und der Ausweichplatz in Dessau einem Sabotageakt zum Opfer fiel.

Orban warnte zwar vor dem unterklassigen Gegner, weil man das eben muss. Allerdings überwog die Erleichterung, den ersten Saison-Sieg nun doch schon auf dem Konto zu haben. „Wir hatten von der ersten Minute an einen guten Spirit. Wir haben vieles richtig gut gemacht“, sagte der Abwehrchef. Als Befreiungsschlag wollte der 29-Jährige das Ergebnis nicht werden. Dafür waren die Wolfsburger mit lediglich zwei Chancen, die Ersatztorwart Janis Blaswich stark entschärfte, viel zu harmlos.

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Anthony Modeste Barcelona Bayern Bundesliga Christopher Nkunku Dortmund Düsseldorf Erling Haaland FC BAyern Frankfurt Fußballer des Jahres Leipzig Leverkusen Patrik Schick Robert Lewandowski Sadio Mané Sébastien Haller Sport Thomas Müller Timo Werner

Bundesliga: Weg zur Kanone ist frei: Wer wird Lewandowskis Thronfolger?

In den vergangenen fünf Jahren hieß der Torschützenkönig der Bundesliga Robert Lewandowski. Immer, ausnahmslos. Doch Lewandowski spielt nun in Barcelona. Und die Nachfolge ist offen.

Sadio Mané als direkter Nachfolger von Robert Lewandowski beim FC Bayern? Anthony Modeste als Ersatz des erkrankten Nachfolgers von Erling Haaland bei Borussia Dortmund? 

Die bei den Spitzenclubs Leverkusen und Leipzig gebliebenen Patrik Schick und Christopher Nkunku nach ihren starken Leistungen in der Vorsaison? Oder endlich nach acht Jahren mal wieder ein deutscher Stürmer wie zum Beispiel Leipzig-Rückkehrer Timo Werner?

Wer folgt auf Seriensieger Lewandowski?

Der Weg zur Kanone für den Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga ist frei. Seriensieger Lewandowski hat die Liga nach fünf Erfolgen in Serie ebenso verlassen wie sein Rivale Haaland. Die Schar der Anwärter ist groß. „Nachdem Lewandowski aus der Liga weggegangen ist, ist dieser Posten natürlich begehrt wie nie“, sagte Werner bei seiner Vorstellung: „Und das Rennen ist wohl auch so offen wie nie.“

Der zum FC Barcelona gewechselte Lewandowski hatte seinen Nachfolger eigentlich schon auserkoren. „Haller wäre eigentlich ein Kandidat“, hatte er im Sport1-Interview gesagt. Doch Sébastien Haller, den Dortmund für 31 Millionen Euro verpflichtet und als Ersatz für Haaland (Manchester City) vorgesehen hatte, fällt wegen eines Hodentumors monatelang aus. „Das mit seiner Krankheit ist sehr schlimm“, sagte Lewandowski: „Ich hoffe, dass er sich gut erholt und wir ihn bald wieder auf dem Platz sehen. Ansonsten hat der FC Bayern genügend Spieler, die viele Tore schießen können.“

Bayerns Offensive breiter aufgestellt

Supertalent Jamal Musiala gelangen als einzigem Spieler neben dem Mainzer Karim Onisiwo am ersten Spieltag zwei Tore. Doch die Münchner 6:1-Gala in Frankfurt war insgesamt eher ein Zeichen dafür, dass die Bayern-Offensive nun breiter aufgestellt scheint. Der vom FC Liverpool gekommene Mané als Afrikas Fußballer des Jahres, Nationalspieler Serge Gnabry oder auch der ewige Thomas Müller scheinen Kandidaten zu sein. Ex-Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge tippte offen auf Müller, der schon in sieben Bundesliga-Spielzeiten zweistellig traf, aber noch nie Torschützenkönig wurde.

Dortmunds Haller-Ersatz Modeste hat im Vorjahr mit 20 Treffern für Köln hinter Lewandowski, Schick und Haaland zusammen mit Nkunku Rang vier belegte. „Die 20 Tore kann Tony auch in Dortmund machen, wo er vermutlich dreimal so viele Strafraumsituationen haben wird“, sagte der frühere Modeste- und BVB-Coach Peter Stöger der „Sport Bild“.

Doch nachdem es in den vergangenen 20 Jahren nur vier deutsche Torschützenkönige gab – Miroslav Klose 2006, Mario Gomez 2011, Stefan Kießling 2013 und Alex Meier 2015 – bietet das WM-Jahr auch den DFB-Torjägern eine gute Chance. Als Kandidat gilt neben Müller und Gnabry, im Vorjahr als Siebter bester Deutscher, Karim Adeyemi, der zwar eher auf dem Flügel spielt, aber gerade als österreichischer Torschützenkönig von Salzburg nach Dortmund gewechselt ist. Und vor allem Werner, der nach zwei persönlich mäßigen Chelsea-Jahren nach Leipzig zurückgekehrt ist.

Spannender Kampf um die Torjägerkanone

Doch der 26-Jährige will sich „hüten, Ansagen zu machen“. Sonst werde er „wahrscheinlich nach dem fünften Spieltag in die Mangel genommen, wenn ich noch nicht Erster oder Zweiter bin.“ Er wolle aber so viele Tore wie möglich schießen. Und sollte dann „Platz eins dabei rauskommen, wäre ich natürlich nicht traurig darüber“.

Werner, Mané oder Adeyemi sind wie Frankfurts Randal Kolo Muani, Jordan Siebatcheu beim FC Union Berlin neue Stürmer, die die Liga beleben. Die Aufsteiger Schalke mit Simon Terodde und Sebastian Polter sowie Werder Bremen mit Niclas Füllkrug und Simon Duksch setzen jeweils auch auf zwei echte Mittelstürmer. Dazu gab es interessante Liga-interne Wechsel wie den von Leverkusens Edeljoker Lucas Alario zu Europa-League-Sieger Frankfurt.

Doch zwei der heißesten Kandidaten sind die, die ihre Verträge trotz Interesses von internationalen Top-Clubs langfristig verlängerten. Leverkusens Schick war in einer „Sport Bild“-Umfrage unter bisherigen Schützenkönigen der Favorit und nicht nur für den zweimaligen Sieger Dieter Müller „der logische, nächste Torschützenkönig“. Leipzigs Nkunku wurde zu Deutschlands „Fußballer des Jahres“ gewählt und traf auch gleich am ersten Spieltag.

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Bundesliga: Weg zur Kanone ist frei: Wer wird Lewandowskis Thronfolger?

In den vergangenen fünf Jahren hieß der Torschützenkönig der Bundesliga Robert Lewandowski. Immer, ausnahmslos. Doch Lewandowski spielt nun in Barcelona. Und die Nachfolge ist offen.

Sadio Mané als direkter Nachfolger von Robert Lewandowski beim FC Bayern? Anthony Modeste als Ersatz des erkrankten Nachfolgers von Erling Haaland bei Borussia Dortmund? 

Die bei den Spitzenclubs Leverkusen und Leipzig gebliebenen Patrik Schick und Christopher Nkunku nach ihren starken Leistungen in der Vorsaison? Oder endlich nach acht Jahren mal wieder ein deutscher Stürmer wie zum Beispiel Leipzig-Rückkehrer Timo Werner?

Wer folgt auf Seriensieger Lewandowski?

Der Weg zur Kanone für den Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga ist frei. Seriensieger Lewandowski hat die Liga nach fünf Erfolgen in Serie ebenso verlassen wie sein Rivale Haaland. Die Schar der Anwärter ist groß. „Nachdem Lewandowski aus der Liga weggegangen ist, ist dieser Posten natürlich begehrt wie nie“, sagte Werner bei seiner Vorstellung: „Und das Rennen ist wohl auch so offen wie nie.“

Der zum FC Barcelona gewechselte Lewandowski hatte seinen Nachfolger eigentlich schon auserkoren. „Haller wäre eigentlich ein Kandidat“, hatte er im Sport1-Interview gesagt. Doch Sébastien Haller, den Dortmund für 31 Millionen Euro verpflichtet und als Ersatz für Haaland (Manchester City) vorgesehen hatte, fällt wegen eines Hodentumors monatelang aus. „Das mit seiner Krankheit ist sehr schlimm“, sagte Lewandowski: „Ich hoffe, dass er sich gut erholt und wir ihn bald wieder auf dem Platz sehen. Ansonsten hat der FC Bayern genügend Spieler, die viele Tore schießen können.“

Bayerns Offensive breiter aufgestellt

Supertalent Jamal Musiala gelangen als einzigem Spieler neben dem Mainzer Karim Onisiwo am ersten Spieltag zwei Tore. Doch die Münchner 6:1-Gala in Frankfurt war insgesamt eher ein Zeichen dafür, dass die Bayern-Offensive nun breiter aufgestellt scheint. Der vom FC Liverpool gekommene Mané als Afrikas Fußballer des Jahres, Nationalspieler Serge Gnabry oder auch der ewige Thomas Müller scheinen Kandidaten zu sein. Ex-Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge tippte offen auf Müller, der schon in sieben Bundesliga-Spielzeiten zweistellig traf, aber noch nie Torschützenkönig wurde.

Dortmunds Haller-Ersatz Modeste hat im Vorjahr mit 20 Treffern für Köln hinter Lewandowski, Schick und Haaland zusammen mit Nkunku Rang vier belegte. „Die 20 Tore kann Tony auch in Dortmund machen, wo er vermutlich dreimal so viele Strafraumsituationen haben wird“, sagte der frühere Modeste- und BVB-Coach Peter Stöger der „Sport Bild“.

Doch nachdem es in den vergangenen 20 Jahren nur vier deutsche Torschützenkönige gab – Miroslav Klose 2006, Mario Gomez 2011, Stefan Kießling 2013 und Alex Meier 2015 – bietet das WM-Jahr auch den DFB-Torjägern eine gute Chance. Als Kandidat gilt neben Müller und Gnabry, im Vorjahr als Siebter bester Deutscher, Karim Adeyemi, der zwar eher auf dem Flügel spielt, aber gerade als österreichischer Torschützenkönig von Salzburg nach Dortmund gewechselt ist. Und vor allem Werner, der nach zwei persönlich mäßigen Chelsea-Jahren nach Leipzig zurückgekehrt ist.

Spannender Kampf um die Torjägerkanone

Doch der 26-Jährige will sich „hüten, Ansagen zu machen“. Sonst werde er „wahrscheinlich nach dem fünften Spieltag in die Mangel genommen, wenn ich noch nicht Erster oder Zweiter bin.“ Er wolle aber so viele Tore wie möglich schießen. Und sollte dann „Platz eins dabei rauskommen, wäre ich natürlich nicht traurig darüber“.

Werner, Mané oder Adeyemi sind wie Frankfurts Randal Kolo Muani, Jordan Siebatcheu beim FC Union Berlin neue Stürmer, die die Liga beleben. Die Aufsteiger Schalke mit Simon Terodde und Sebastian Polter sowie Werder Bremen mit Niclas Füllkrug und Simon Duksch setzen jeweils auch auf zwei echte Mittelstürmer. Dazu gab es interessante Liga-interne Wechsel wie den von Leverkusens Edeljoker Lucas Alario zu Europa-League-Sieger Frankfurt.

Doch zwei der heißesten Kandidaten sind die, die ihre Verträge trotz Interesses von internationalen Top-Clubs langfristig verlängerten. Leverkusens Schick war in einer „Sport Bild“-Umfrage unter bisherigen Schützenkönigen der Favorit und nicht nur für den zweimaligen Sieger Dieter Müller „der logische, nächste Torschützenkönig“. Leipzigs Nkunku wurde zu Deutschlands „Fußballer des Jahres“ gewählt und traf auch gleich am ersten Spieltag.

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Sadio Mané: Ein Weltstar möchte „etwas zurückgeben“

Er sieht sich nicht als Weltstar: Mit seiner Bescheidenheit und seinen Werten ist Sadio Mané ein Gewinn für die ganze Welt des Fußballs.

An den kleinen Sadio Mané (30) hat angeblich niemand geglaubt – bis auf Sadio Mané selbst. Aufgewachsen in einem Örtchen namens Bambali im Süden Senegals stand dem Jungen eigentlich bestenfalls ein Leben als Landwirt bevor. Aber Mané hatte andere Pläne. Mit zerschlissenen Schuhen soll sich der Junge im Alter von 15 Jahren eigenständig in die Hauptstadt Dakar durchgeschlagen haben, um dort sein Talent unter Beweis zu stellen.

Seine schlechten Schuhe waren sogar in einer renommierten Fußballakademie Thema. Aber auch in diesen schaffte es Mané sich den Grundstein für eine goldene Zukunft zu legen: Vom FC Metz in Frankreich ging es zu RB Salzburg, anschließend in die Premier League zum FC Southampton und 2016 zu Jürgen Klopp (55) nach Liverpool.

Jetzt ist er beim FC Bayern – und dürfte dem Verein etwa 17 Millionen neue Fans eingebracht haben. „Mein Land besteht aus 17 Millionen fußballverrückten Menschen und sie sind jetzt alle Bayern-Fans“, erzählt Mané in einem Interview mit dem Mitgliedermagazin „51“. „Ich denke, man wird in dieser Saison viele Senegal-Flaggen in der Allianz Arena sehen.“

„No King!“

Seinen Weg säumen Tore und Titel, zu Kopf gestiegen sind sie ihm offenbar nicht. 2019 wurde er erstmals zu Afrikas Fußballer des Jahres ernannt. Als er mit der Trophäe in einem pompösen Thron für die Fotografen posierte, rief ihm einer zu: „The King!“ Mané fiel einen Moment aus der Rolle, hob den Zeigefinger und stellte ernst klar: „Nein, nein, nein, kein König!“ 2022 wurde er zum wiederholten Male zu Afrikas Fußballer des Jahres ernannt.

Der Hype um seine Person scheint Mané bis heute unheimlich, wie er im Gespräch mit „51“ andeutet: „Die Leute sagen das über mich, aber ich sehe mich überhaupt nicht als Weltstar. Mit solchen Begriffen kann ich wenig anfangen. Mir geht es nur darum, Teil des Teams zu sein. Dafür tue ich alles.“

Mit seinem gewonnenen Reichtum weiß Mané dafür viel anzufangen. An den protzigen Lifestyles anderer Weltklasse-Spieler orientiert er sich dabei nicht. „Wofür will ich zehn Ferraris, 20 Uhren mit Diamanten und zwei Flugzeuge? Inwiefern würde das der Welt weiterhelfen?“, zitierte ihn „11 Freunde“ im vergangenen Jahr aus einem Interview mit „TeleDakar“. Und weiter: „Ich habe gehungert, in den Feldern gearbeitet, ich habe barfuß gespielt. Ich möchte den Menschen vor Ort helfen.“

Er will etwas zurückgeben

Und das tut er. Mané investiert in Bildung und die medizinische Infrastruktur in seiner Heimat, finanziert Schulen und den Bau eines Krankenhauses. Letzteres könnte auch mit einer persönlichen Erfahrung aus seinem Leben zusammenhängen: Als Mané sieben Jahre alt war starb sein Vater, weil das nächste Krankenhaus zu weit entfernt war. Der gläubige Muslim ermöglichte zudem den Bau einer Moschee, eines Postamts und einer Tankstelle.

Und sein Engagement macht auch vor seiner Freizeit nicht halt. So kickte er bei seinem letzten Besuch in Bambali bei einem Benefiz-Spiel auf dem Dorfplatz für den guten Zweck. Es sei ihm „wichtig, etwas zurückzugeben“, zitiert ihn der FCB. „Ich bin wirklich stolz auf das, was ich für die Menschen dort tue. Ich kenne ihre Lebensrealität. Sie zum Lächeln zu bringen, ist mir wichtig.“

Kein Weltstar, kein König, aber ein Teamplayer und auch abseits des Platzes ein „Guter“. Und ein für alle Kulturen offener Sportler, das zeigt der neue Bayern-Spieler derzeit einmal mehr. Auf dem Twitter-Account der Bayern begrüßte er die Anhänger seines neuen Klubs standesgemäß auf Bayerisch mit den Worten: „Servus, I bin’s, da Sadio.“ Und auch auf das Oktoberfest freue er sich schon sehr: „Ich habe sogar schon eine Lederhose zu Hause, noch aus meiner Zeit in Salzburg. Ich habe sie behalten, weil ich sie immer gerne getragen habe und generell sehr an anderen Kulturen interessiert bin.“

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Afrika Bayern FC Liverpool Fußballer des Jahres Mia San München Neuzugang Sadio Mané

Sturm-Hoffnung: Bayerns Neuzugang Mané: „Sehe mich nicht als Weltstar“

Bayern Münchens neue Sturm-Hoffnung Sadio Mané sieht sich trotz seiner Wahl zu Afrikas Fußballer des Jahres und der vielen Erfolge mit dem FC Liverpool nicht als großer Star. „Mit solchen Begriffen kann ich wenig anfangen. Mir geht es nur darum, Teil des Teams zu sein“, sagte der 30 Jahre alte Stürmer bescheiden in einem am Dienstag veröffentlichten Vereinsinterview des Fußball-Bundesligisten: „Ich sehe mich überhaupt nicht als Weltstar.“ Das berühmte Mia san mia der Bayern bedeute für ihn, „dass das Team immer an erster Stelle kommt.“

Bayern Münchens neue Sturm-Hoffnung Sadio Mané sieht sich trotz seiner Wahl zu Afrikas Fußballer des Jahres und der vielen Erfolge mit dem FC Liverpool nicht als großer Star. „Mit solchen Begriffen kann ich wenig anfangen. Mir geht es nur darum, Teil des Teams zu sein“, sagte der 30 Jahre alte Stürmer bescheiden in einem am Dienstag veröffentlichten Vereinsinterview des Fußball-Bundesligisten: „Ich sehe mich überhaupt nicht als Weltstar.“ Das berühmte Mia san mia der Bayern bedeute für ihn, „dass das Team immer an erster Stelle kommt.“

Mané hatte Ende Juni einen Dreijahresvertrag an der Isar unterschrieben. Der Senegalese gilt neben Matthijs de Ligt als der neue Star im Team des deutschen Rekordmeisters – und doch will der Offensivspieler seine Rolle nicht überbewerten. „Das Miteinander zählt, nicht das Individuum“, betonte Mané. „Ich will für meine Teamkollegen bis an die Grenzen gehen: Tore schießen, Vorlagen liefern und Spiele gewinnen.“

Im Supercup-Spektakel gegen RB Leipzig (5:3) hatte Mané sein erstes Pflichtspieltor im Trikot der Bayern erzielt. Am Freitag (20.30 Uhr) will der Angreifer nachlegen. Dann gastieren die Münchner zum Bundesliga-Auftakt bei Europa-League-Sieger Eintracht Frankfurt.

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