Kategorien
1. FC Köln BVB Edin Terzic Führungstreffer Julian Brandt Köln Ondrej Duda Salih Özcan Sonntag Spielverlauf

Klare Rote Karte: Osmers begründet die Milde gegenüber Kölns Duda

Das Bundesliga-Spiel zwischen dem 1. FC Köln und dem BVB (3:2) hätte einen ganz anderen Spielverlauf nehmen können. Noch vor dem Dortmunder Führungstreffer ließ sich Kölns Ondrej Duda zu einem fiesen Tritt gegen Salih Özcan hinreißen, sah aber nur die Gelbe Karte. Schiedsrichter Harm Osmers bezog am Sonntag Stellung zu seiner umstrittenen Entscheidung.

In Köln spielte der BVB eine gute erste Halbzeit und ging mit der 1:0-Führung von Julian Brandt in die Kabine. Zu diesem Zeitpunkt hätte die Mannschaft von Edin Terzic zudem eigentlich schon in Überzahl sein müssen, nachdem Ondrej Duda seinen ehemaligen Teamkollegen Salih Özcan in der 25. Minute brutal von hinten foulte.

Duda-Foul an Özcan: Osmers steht zu der Gelben Karte

Für Schiedsrichter Harm Osmers aber nicht brutal genug. „Die Intensität und das Trefferbild spricht eher für Gelb“, sagte der 37-Jährige am Sonntag im Sport1 Doppelpass. „Ich hatte ein Stück weit Zweifel, und auch nach Ansicht der TV-Bilder muss ich sagen: Er führt den Tritt nicht mit der letzten Heftigkeit oder Brutalität aus.“ Osmers betonte, Rot sei die „Höchststrafe“ und in diesem Fall zu viel gewesen.

Schiedsrichter-Kollege Thorsten Kienhöfer (mittlerweile nicht mehr aktiv) bewertete die Aktion in der Bild am Sonntag gänzlich anders. „Mehr Rot geht ja wohl nicht“, so Kienhöfer, der von der „Mutter aller Roten Karten“ sprach. Und bei Ansicht der Bilder ist man geneigt, dem ehemaligen Bundesliga-Schiedsrichter zuzustimmen: Duda tritt Özcan von hinten in den Bereich der Kniekehle, ohne Chance auf den Ball. Eigentlich also ein glasklarer Platzverweis.

Alles zur Bundesliga bei 90min:

Alle BVB-News
Alle Bundesliga-News
Alle Köln-News
Alle Transfer-News

Dieser Artikel wurde ursprünglich auf 90min.com/de als Klare Rote Karte: Osmers begründet die Milde gegenüber Kölns Duda veröffentlicht.

Go to Source

Kategorien
Ehrenfeld Gebet Köln Lautsprecher Religion Sonntag Stadtteil

Religion: Muezzinruf in Köln möglicherweise ab 14. Oktober

Neben dem Läuten von Kirchenglocken, könnte bald der Ruf von Muezzins über Köln ertönen. In einem Pilotprojekt will die Stadt der Zentralmoschee erlauben über Lautsprecher zum Gebet zu rufen.

An der Kölner Zentralmoschee im Stadtteil Ehrenfeld könnte der Muezzin möglicherweise ab 14. Oktober über Lautsprecher zum Gebet rufen. Eine Sprecherin der Stadt Köln sagte am Sonntag, es müssten nur noch einige Kleinigkeiten nachgebessert werden, dann könne die Türkisch-Islamische Union Ditib mit der Stadt einen entsprechenden Vertrag schließen. „Die Stadt rechnet damit, dass dies kurzfristig erfolgen kann, so dass aller Voraussicht nach Mitte Oktober der Muezzin rufen könnte.“ Zuvor hatte die „Rheinische Post“ berichtet.

Der Muezzin dürfte dann einmalig zwischen 12.00 und 15.00 Uhr für eine maximale Dauer von fünf Minuten zum Freitagsgebet rufen. Da es sich um ein Pilotprojekt handele, sei der Vertrag auf zwei Jahre befristet, sagte die Sprecherin. Die Ditib müsse außerdem mit einem Flyer die Anwohner informieren und eine Ansprechperson benennen.

Köln hatte vor einem Jahr erklärt, dass Moscheegemeinden auf Antrag und unter Auflagen künftig ihre Gläubigen zum Gebet rufen dürften. Die Stadt verweist dabei auf die im Grundgesetz verbriefte Freiheit der Religionsausübung. Während in christlichen Kirchen die Glocken läuteten, um die Gläubigen zum Gottesdienst zu rufen, seien es in den Moscheen muslimischer Glaubensgemeinschaften die Rufe des Muezzins, die diesen Zweck erfüllten.

Go to Source

Kategorien
1. FC Köln Anthony Modeste Borussia Dortmund Edin Terzic Julian Brandt Köln Ruhr Nachrichten

Terzic zählt seine Mannschaft an: Die BVB-Stimmen zur Köln-Pleite

Nach dem 2:3 beim 1. FC Köln war es um die Stimmung bei Borussia Dortmund nicht zum Besten bestellt. Vor allem Trainer Edin Terzic war nach der schwachen zweiten Halbzeit mehr als bedient und sparte nicht mit Kritik. Die BVB-Stimmen zum Spiel im Überblick

Nach dem 2:3 beim 1. FC Köln war es um die Stimmung bei Borussia Dortmund nicht zum Besten bestellt. Vor allem Trainer Edin Terzic war nach der schwachen zweiten Halbzeit mehr als bedient und sparte nicht mit Kritik. Die BVB-Stimmen zum Spiel im Überblick:

Trainer Edin Terzic: „Dürfen uns nicht wundern“

„Wir haben eine sehr gute erste Halbzeit gespielt und konnten uns sehr viele Torchancen erspielen. Wir sprechen es in der Halbzeitpause an, dass es extrem wichtig sein wird, wie wir in die zweite Halbzeit starten. Dann bekommen wir gefühlt nach acht Sekunden die erste Ecke, weil wir nicht sauber sind am Ball, weil wir nicht bereit sind. Wenn man sieht, wie wir die Zweikämpfe geführt haben in den ersten 15, 20 Minuten der zweiten Halbzeit, dann dürfen wir uns nicht wundern, dass wir zwei Tore kassiert haben. Wir treten immer wieder auf die Euphoriebremse, genau wegen Spielen wie heute. Weil es wiederholt auftritt, dass wir Spiele, die wir komplett kontrollieren, einfach weggeben.“ (Zitiert via kicker)

Torschütze Julian Brandt…

…über das Spiel:

„Die erste Halbzeit war nicht perfekt, aber gut. Wir legen nur das zweite nicht nach, obwohl wir gute Chancen haben. In den letzten Wochen haben wir es kompakter verteidigt. Dadurch lässt du ein bis zwei Prozentpunkte nach. Das ist das Schlimmste, was du machen kannst bei einem Trainer, den ich sehr respektiere, weil er fantastische Arbeit leistet. Da hat man gesehen, dass Widerstände kommen, für die wir nicht bereit waren. So fressen wir in einem relativ kurzen Zeitraum drei Tore, denen wir hinterherrennen. Wir hätten in der zweiten Halbzeit sicher noch mehr Chancen bekommen, wenn wir einfach kompakter weitergespielt und auf Konter gesetzt hätten.“ (Zitiert via Ruhr Nachrichten)

…über Anthony Modeste:

„Zum einen glaube ich, dass der Knoten bei Anthony Modeste nochmal platzen muss. Ich glaube auch, dass es nicht so einfach ist, wenn man über mehrere Jahre einen anderen Fußball gewohnt war. Es ist auch für uns als Spielstil etwas anderes. Es ist ein Prozess, über Flanken zu kommen, ein gegenseitiges Entgegenkommen. Ich hatte auch mal so eine Phase. Er muss weiter dranbleiben. Jetzt in Negativität zu verfallen, wäre das Schlechteste, was du machen kannst.“ (Zitiert via Ruhr Nachrichten)

Torwart Alexander Meyer: „Viele waren mit sich selbst beschäftigt“

„Wenn man in der ersten Halbzeit das Spiel nicht entscheidet und killt, dann wissen wir, dass Köln nach der Halbzeit alles reinhauen wird. Wenn wir nicht alle zusammen dagegenhalten, wird es schwierig, so holt man keine Punkte. Unser Auftreten nach der Halbzeit geht gar nicht. In der ersten Halbzeit haben wir super gespielt, da können wir uns keinen großen Vorwurf machen. Wir müssen zusammen auftreten, als Team alles wegverteidigen, das fehlte. Viele waren mit sich selbst beschäftigt – das geht nicht! Hätten wir es als Team verteidigt, hätte es Köln viel schwerer gehabt. Wir waren zu passiv. Man hat gemerkt, dass Köln auch nach dem 1:1 griffiger und ekliger war. Daran müssen wir arbeiten, uns als Team mehr dagegenstemmen. Manche Mannschaften kommen über das Kämpferische – da müssen wir voll dagegenhalten. Wir haben gute Jungs, die wieder fit geworden sind: Adeyemi, Malen – auch Tony hat sich voll reingehauen. Wir haben einen breiten Kader, das ist keine Ausrede, dass jemand fehlt. Wir hatten genug Jungs auf dem Platz, die das Spiel für uns hätten entscheiden können.“ (Zitiert via Ruhr Nachrichten)

Ex-Kölner Salih Özcan: „Hätten galliger sein müssen“

„In der ersten Halbzeit haben wir es ganz gut gemacht, und es hätte zur Pause höher stehen können als 1:0. In der zweiten Halbzeit haben wir ein paar Prozent weniger gemacht. Die zwei Gegentore hätten wir nicht so schnell fangen dürfen. Da hätten wir galliger sein müssen.“ (Zitiert via bvb.de)

Youngster Tom Rothe: „Ein paar Minuten nicht richtig wach“

„Es ist schade, dass wir in ein paar Minuten nicht richtig wach waren und zwei Gegentore bekommen haben. Bei meinem Tor habe ich Tony im Zentrum gesehen, bin ausgerutscht, und der Ball geht glücklich rein. Dennoch gehen wir mit null Punkten nach Hause.“ (Zitiert via bvb.de)

Alles zu Borussia Dortmund bei 90min:

Alle BVB-News
Alle Bundesliga-News
Alle Transfer-News

Dieser Artikel wurde ursprünglich auf 90min.com/de als Terzic zählt seine Mannschaft an: Die BVB-Stimmen zur Köln-Pleite veröffentlicht.

Go to Source

Kategorien
1. FC Köln Anthony Modeste Borussia Dortmund BVB Dortmund Köln Saisontor Steffen Tigges

Bundesliga: Tigges nach Tor gegen BVB zwischen Respekt und Freude

Die Frage, wie er jubeln würde, hatte Steffen Tigges im Vorfeld ausweichend beantwortet. Wenn ein Stürmer noch kein Saisontor erzielt hat, hätte es vielleicht seltsam geklungen, über Torjubel zu dozieren. Doch nach dem 3:2 gegen seinen Ex-Club Borussia Dortmund bemühte der neue Torjäger des 1. FC Köln eine der häufigsten Floskeln im Fußball: „Der Fußball schreibt seine eigenen Geschichten.“

Die Frage, wie er jubeln würde, hatte Steffen Tigges im Vorfeld ausweichend beantwortet. Wenn ein Stürmer noch kein Saisontor erzielt hat, hätte es vielleicht seltsam geklungen, über Torjubel zu dozieren. Doch nach dem 3:2 gegen seinen Ex-Club Borussia Dortmund bemühte der neue Torjäger des 1. FC Köln eine der häufigsten Floskeln im Fußball: „Der Fußball schreibt seine eigenen Geschichten.“

In dieser schoss Tigges nicht nur sein erstes Saisontor. Gegen seinen Ex-Club. Es war das 2:1, das das Spiel endgültig drehte. Und es machte ihn auch persönlich zum Sieger in einem kuriosen Duell mit Anthony Modeste. Dessen Nachfolger ist er, wenn auch vor seinem Abgang gekommen. Modeste ging dafür nach Dortmund. Und enttäuscht dort, auch am Samstag wieder.

So stellte sich für Tigges doch die Frage nach dem Jubel. Er verkniff ihn sich nicht, feierte aber auch nicht ausgelassen. „Ich verdanke dem BVB schon relativ viel. Da wollte ich ein bisschen Respekt zeigen“, sagte er. „Aber ich denke, man hat schon gesehen, dass ich mich riesig gefreut habe.“

In Dortmund hat er am Ende nie wirklich eine Chance bekommen. Der längste seiner 15 Joker-Einsätze dauerte 32 Minuten. Gegen Köln. Tigges traf. „Und es war fast das gleiche Tor wie jetzt“, sagte er lachend. Solche Geschichten schreibt eben der Fußball.

Informationen zum Spiel bei bundesliga.de

Go to Source

Kategorien
1. FC Köln Anthony Modeste Borussia Dortmund BVB Dortmund Köln Saisontor Steffen Tigges

Bundesliga: Tigges nach Tor gegen BVB zwischen Respekt und Freude

Die Frage, wie er jubeln würde, hatte Steffen Tigges im Vorfeld ausweichend beantwortet. Wenn ein Stürmer noch kein Saisontor erzielt hat, hätte es vielleicht seltsam geklungen, über Torjubel zu dozieren. Doch nach dem 3:2 gegen seinen Ex-Club Borussia Dortmund bemühte der neue Torjäger des 1. FC Köln eine der häufigsten Floskeln im Fußball: „Der Fußball schreibt seine eigenen Geschichten.“

Die Frage, wie er jubeln würde, hatte Steffen Tigges im Vorfeld ausweichend beantwortet. Wenn ein Stürmer noch kein Saisontor erzielt hat, hätte es vielleicht seltsam geklungen, über Torjubel zu dozieren. Doch nach dem 3:2 gegen seinen Ex-Club Borussia Dortmund bemühte der neue Torjäger des 1. FC Köln eine der häufigsten Floskeln im Fußball: „Der Fußball schreibt seine eigenen Geschichten.“

In dieser schoss Tigges nicht nur sein erstes Saisontor. Gegen seinen Ex-Club. Es war das 2:1, das das Spiel endgültig drehte. Und es machte ihn auch persönlich zum Sieger in einem kuriosen Duell mit Anthony Modeste. Dessen Nachfolger ist er, wenn auch vor seinem Abgang gekommen. Modeste ging dafür nach Dortmund. Und enttäuscht dort, auch am Samstag wieder.

So stellte sich für Tigges doch die Frage nach dem Jubel. Er verkniff ihn sich nicht, feierte aber auch nicht ausgelassen. „Ich verdanke dem BVB schon relativ viel. Da wollte ich ein bisschen Respekt zeigen“, sagte er. „Aber ich denke, man hat schon gesehen, dass ich mich riesig gefreut habe.“

In Dortmund hat er am Ende nie wirklich eine Chance bekommen. Der längste seiner 15 Joker-Einsätze dauerte 32 Minuten. Gegen Köln. Tigges traf. „Und es war fast das gleiche Tor wie jetzt“, sagte er lachend. Solche Geschichten schreibt eben der Fußball.

Informationen zum Spiel bei bundesliga.de

Go to Source

Kategorien
Auto Brokkoli Katja Burkard Köln Linda Zervakis Pink Pro7 Prominente Promis ProSieben RTL Ruth Moschner The Masked Singer

ProSieben-Show: „Masked Singer“: Katja Burkard als erste Prominente enttarnt

Der Brokkoli ist als Gemüse umstritten. Auch bei der ProSieben-Show „The Masked Singer“ hatte es der Brokkoli nun schwer, sorgte aber mit der in ihm verborgenen Moderatorin für eine Überraschung.

Einmal Brokkoli um „Punkt 12“, bitte: Fernsehmoderatorin Katja Burkard ist in einem Gemüse-Kostüm als erste Prominente aus der neuen Staffel der Rate-Show „The Masked Singer“ ausgeschieden. Die 57-Jährige – eigentlich vor allem vom Konkurrenzsender RTL bekannt – wurde am Samstagabend in der ProSieben-Sendung enttarnt, weil sie zu wenige Stimmen der Zuschauer bekommen hatte. Sie steckte hinter einer lachenden Brokkoli-Maske auf zwei Beinen. Die Show lockte 2,42 Millionen Menschen vor den Fernseher und erreichte damit zur Primetime einen Marktanteil von 10,3 Prozent.

„Ich bin wirklich traurig, dass es vorbei ist“, sagte Burkard, die in der Show den rotzigen Pink-Hit „So What“ dargeboten hatte. Aber die Konkurrenz sei auch sehr stark gewesen. Zudem glaube sie, dass sie noch nie so geschwitzt habe, wie in ihrem grünen Gemüse-Outfit. „Ich bin Brokkoli im eigenen Saft“, bekannte sie. Von Moderatorin Ruth Moschner, die ihm Rateteam von „Masked Singer“ sitzt, gab es gleichwohl Lob für die Montur: „Es steht dir total gut.“

Über die für die Show notwendige Geheimhaltung sagte Burkard, sie habe sich zeitweise ein bisschen wie in einem Zeugenschutzprogramm gefühlt. Geübt habe sie etwa im Auto – auch wenn sie Sorge gehabt habe, dass das im Stau jemand mitbekommen könnte. Von ihren RTL-Kollegen habe aber wirklich niemand etwas von ihrer Teilnahme bei „The Masked Singer“ gewusst. „Niemand!“, bekräftigte sie fröhlich.

Promis waren ratlos

Burkard ist eines der bekanntesten RTL-Gesichter. Populär wurde sie vor allem von 1997 an mit der Moderation des Mittagsjournals „Punkt 12“. Unter anderem hat sie aber auch Kinderbücher veröffentlicht. Eines davon heißt „Prinz Grünigitt: Eine Bilderbuchgeschichte für Obst- und Gemüsemuffel“ – durchaus passend zur Brokkoli-Performance.

Im „Masked Singer“-Rateteam warf ihren Namen vor der Enttarnung dennoch niemand in den Ring. Ruth Moschner etwa tippte auf Moderatorin Katrin Bauerfeind. Auch der Name von Schauspielerin Katja Riemann fiel. Moderatorin Linda Zervakis brachte Fitness-Influencerin Sophia Thiel als mögliche Brokkoli-Frau ins Spiel.

Dass es sich nicht um eine Profi-Sängerin handelte, schien zumindest schnell klar. „Ich höre mich so an, wenn ich im Auto sitze“, erklärte Zervakis zum gehörten Gesang. Ihre Kollegin Moschner war indes dabei, in ihrer latenten Ratlosigkeit Äußerlichkeiten in die Analyse einzubeziehen. „Der Brokkoli hat so ein kleines, festes Popöchen“, stellte sie fest. Ein weitaus besseres Nässchen als die ratenden Promis bewiesen die Zuschauer der Sendung, die per App Namen tippen konnten. Dabei landete Burkard tatsächlich auf dem ersten Platz.

Bei „The Masked Singer“ treten Prominente als Sänger auf, verstecken ihre Identität aber hinter aufwendiger Kostümierung. Die Stars werden enttarnt, sobald sie nicht genügend Stimmen bekommen oder ganz am Ende gewinnen. Am Samstag startete die siebte Staffel. Das Finale soll am 5. November zu sehen sein. In der sechsten Staffel hatte im April Sängerin Ella Endlich in einem Zebra-Kostüm gesiegt. Die Show ist für ProSieben ein Quotenhit.

Noch im Rennen sind unter anderem nun ein Maulwurf mit Grubenhelm, eine Walross-Dame, eine lebendige Trillerpfeife mit Rapper-Attitüde und ein knuffiges Wesen mit Namen Goldi, das irgendwo zwischen Glücksbärchi, Hauskätzchen und Teletubby einzuordnen ist. Starke Auftritte legten in der ersten Show ein schauriger Werwolf und eine Zahnfee hin. Die Mutmaßungen über die Promis hinter all dieser Maskerade schossen zum Staffel-Start naturgemäß wieder ins Kraut – von „Tagesthemen“-Moderatorin Caren Miosga über Zauber-Künstler Uri Geller bis zu US-Schauspieler David Hasselhoff.

Go to Source

Kategorien
1. FC Köln Bayern Borussia Dortmund Bundesliga BVB Dortmund Edin Terzic Erling Haaland FC BAyern Julian Brandt Köln Mats Hummels München Westfalen

Bundesliga: Alte BVB-Leier: „Diese Dinge passieren immer wieder“

Es war der dritte System-Ausfall am 8. Spieltag. So wird Borussia Dortmund wieder nicht deutscher Meister. Im Hit gegen die Bayern können sie das Gegenteil beweisen. Doch dafür muss sich viel ändern.

Im Endeffekt ist es immer dieselbe Leier. „Heute war wieder einmal sehr sichtbar, woran es seit Jahren hapert, um konstant oben anzuklopfen“, sagte Trainer Edin Terzic nach der 2:3 (1:0)-Niederlage von Borussia Dortmund beim 1. FC Köln.

Nach jedem Sieg werde der hochtalentierten Mannschaft die Frage gestellt, „was diese Saison drin ist“, ergänzte der sichtlich enttäuschte Terzic, „Spiele wie diese zeigen, dass wir darüber nicht nachdenken müssen. Weil uns diese Dinge immer wieder passieren“.

Mit einem Sieg hätte der BVB als Tabellenführer in den Liga-Gipfel am Samstag gegen den FC Bayern München gehen können. Nach der dritten Niederlage im achten Saisonspiel rutschten die Westfalen hinter die punktgleichen Bayern zurück. Terzic erklärte zwar, er habe „keine Zweifel“ an der in Dortmund so oft diskutierten Mentalität. Seine Aussagen im Detail stellten aber genau diese infrage. „In einer sehr wichtigen Phase des Spiels waren wir nicht bereit, unser Tor zu verteidigen“, kritisierte der Coach. Und auf die Frage, ob das die Euphorie vor dem Top-Spiel nun bremse, antwortete Terzic: „Wir treten selber auf die Euphoriebremse – genau wegen Spielen wie heute.“

Fehlt Haalands Power?

Auch wenn die ständigen Verweise der Dortmunder auf das sportlich wie finanziell größere Potenzial der Münchner zweifellos richtig sind – dass die Bayern seit einer Dekade ausnahmslos Meister wurden, liegt auch daran, dass der einzig ernsthafte Verfolger seit Jahren immer in wichtigen Momenten einen kompletten System-Ausfall hinlegt. Dass wichtige Spieler wie Kapitän Marco Reus und Abwehrchef Mats Hummels in Köln fehlten, taugt bestenfalls zur Erklärung, aber nicht zur Ausrede.

In dieser Saison wird deutlich: Ohne Erling Haaland, der in den ersten acht Liga-Spielen für Manchester City mit elf Treffern genauso viele erzielte wie die gesamte Mannschaft des BVB, können die Dortmunder die Gegner nicht überrollen. Es geht nur über Disziplin. Das beweist auch die Tatsache, dass vier der fünf Siege mit 1:0 errungen wurden. So stand es in Köln nach dem Treffer von Julian Brandt (31.) auch zur Pause. Das Auftreten danach, so stellte es Torhüter Alexander Meyer fest, „geht gar nicht. Es fehlte, dass wir als Team zusammen dagegenhalten. Man muss sich dagegenstemmen, auch Körpersprache zeigen. So holt man keine Punkte.“ Der Grund sei, „dass viele mit sich selbst beschäftigt sind“. Was Brandt unfreiwillig und auf skurrile Art und Weise bestätigte: „Da habe ich nicht drauf geachtet. Ich war natürlich erst mal mit meiner Leistung beschäftigt.“

Auffallend auch: Während der BVB in 512 Liga-Minuten mit Hummels nur einen Gegentreffer kassierte, waren es in 218 Minuten ohne den Routinier unglaubliche neun. Die Neuzugänge Niklas Süle und vor allem Nico Schlotterbeck zeigen viele Unsicherheiten. Fakten, die auch Bundestrainer Hansi Flick nicht verborgen bleiben dürften. 

Und noch eines wurde am Samstag schmerzhaft klar: Das Experiment mit Anthony Modeste ist wohl vorerst gescheitert. Auch in seinem alten Wohnzimmer im Kölner Stadion, wo er bis Sommer zahlreiche Tore mit seinem Brillenjubel gefeiert hatte, fehlte dem 34 Jahre alten Franzosen jegliche Bindung zum Spiel. Keine einzige nennenswerte Torchance sprang für ihn heraus. 

„Es war nie der Spielstil von Borussia Dortmund, sich über Flanken zu definieren. Aber das ist ein gegenseitiges Entgegenkommen“, sagte Brandt. Doch dass der BVB extra für Modeste ein unliebsames System spielt, ist angesichts seiner Rückzahlung in Leistung und Toren aktuell nicht mehr zu rechtfertigen. Zumal U21-Nationalspieler Youssoufa Moukoko nach seinem Siegtor im Derby gegen Schalke auch diesmal nach seiner Einwechslung gleich deutlich präsenter und torgefährlicher war. 

In der Champions League nun gegen Sevilla

Vor dem Spiel in München steht noch das Duell in der Champions League beim FC Sevilla, das in diesem Wettbewerb ebenfalls wegweisend ist. Und dazwischen wird Terzic seine Spieler immer wieder ins Gebet nehmen. „Wir werden es wieder ansprechen“, sagte er: „Wir werden wieder versuchen, unsere Lehren daraus zu ziehen. Dann werden wir wieder darüber reden, dass wir eine Reaktion zeigen müssen.“ Das Wort „wieder“ ist in Dortmund gerade ein häufig benutztes. 

Go to Source

Kategorien
1. FC Köln Bayern Borussia Dortmund BVB Dortmund Edin Terzic FC BAyern Julian Brandt Köln Mats Hummels München Westfalen

Bundesliga: Alte BVB-Leier vor Gipfel: „Dinge passieren immer wieder“

Es war der dritte System-Ausfall am 8. Spieltag. So wird Borussia Dortmund wieder nicht deutscher Meister. Im Hit gegen die Bayern können sie das Gegenteil beweisen. Doch dafür muss sich viel ändern.

Im Endeffekt ist es immer dieselbe Leier. „Heute war wieder einmal sehr sichtbar, woran es seit Jahren hapert, um konstant oben anzuklopfen“, sagte Trainer Edin Terzic nach dem 2:3 (1:0) von Borussia Dortmund beim 1. FC Köln. Nach jedem Sieg werde der hochtalentierten Mannschaft die Frage gestellt, „was diese Saison drin ist“, ergänzte der sichtlich enttäuschte Terzic, „Spiele wie diese zeigen, dass wir darüber nicht nachdenken müssen. Weil uns diese Dinge immer wieder passieren“.

Mit einem Sieg hätte der BVB als Tabellenführer in den Liga-Gipfel am Samstag gegen den FC Bayern München gehen können. Nach der dritten Niederlage im achten Saisonspiel rutschten die Westfalen hinter die punktgleichen Bayern zurück. Terzic erklärte zwar, er habe „keine Zweifel“ an der in Dortmund so oft diskutierten Mentalität. Seine Aussagen im Detail stellten aber genau diese infrage. „In einer sehr wichtigen Phase des Spiels waren wir nicht bereit, unser Tor zu verteidigen“, kritisierte der Coach. Und auf die Frage, ob das die Euphorie vor dem Top-Spiel nun bremse, antwortete Terzic: „Wir treten selber auf die Euphoriebremse – genau wegen Spielen wie heute.“

Auch wenn die ständigen Verweise der Dortmunder auf das sportlich wie finanziell größere Potenzial der Münchner zweifellos richtig sind – dass die Bayern seit einer Dekade ausnahmslos Meister wurden, liegt auch daran, dass der einzig ernsthafte Verfolger seit Jahren immer in wichtigen Momenten einen kompletten System-Ausfall hinlegt. Dass wichtige Spieler wie Kapitän Marco Reus und Abwehrchef Mats Hummels in Köln fehlten, taugt bestenfalls zur Erklärung, aber nicht zur Ausrede.

In dieser Saison wird deutlich: Ohne Erling Haaland, der in den ersten acht Liga-Spielen für Manchester City mit elf Treffern genauso viele erzielte wie die gesamte Mannschaft des BVB, können die Dortmunder die Gegner nicht überrollen. Es geht nur über Disziplin. Das beweist auch die Tatsache, dass vier der fünf Siege mit 1:0 errungen wurden. So stand es in Köln nach dem Treffer von Julian Brandt (31.) auch zur Pause. Das Auftreten danach, so stellte es Torhüter Alexander Meyer fest, „geht gar nicht. Es fehlte, dass wir als Team zusammen dagegenhalten. Man muss sich dagegenstemmen, auch Körpersprache zeigen. So holt man keine Punkte.“ Der Grund sei, „dass viele mit sich selbst beschäftigt sind“. Was Brandt unfreiwillig und auf skurrile Art und Weise bestätigte: „Da habe ich nicht drauf geachtet. Ich war natürlich erst mal mit meiner Leistung beschäftigt.“

Auffallend auch: Während der BVB in 512 Liga-Minuten mit Hummels nur einen Gegentreffer kassierte, waren es in 218 Minuten ohne den Routinier unglaubliche neun. Die Neuzugänge Niklas Süle und vor allem Nico Schlotterbeck zeigen viele Unsicherheiten. Fakten, die auch Bundestrainer Hansi Flick nicht verborgen bleiben dürften.

Und noch eines wurde am Samstag schmerzhaft klar: Das Experiment mit Anthony Modeste ist wohl vorerst gescheitert. Auch in seinem alten Wohnzimmer im Kölner Stadion, wo er bis Sommer zahlreiche Tore mit seinem Brillenjubel gefeiert hatte, fehlte dem 34 Jahre alten Franzosen jegliche Bindung zum Spiel. Keine einzige nennenswerte Torchance sprang für ihn heraus.

„Es war nie der Spielstil von Borussia Dortmund, sich über Flanken zu definieren. Aber das ist ein gegenseitiges Entgegenkommen“, sagte Brandt. Doch dass der BVB extra für Modeste ein unliebsames System spielt, ist angesichts seiner Rückzahlung in Leistung und Toren aktuell nicht mehr zu rechtfertigen. Zumal U21-Nationalspieler Youssoufa Moukoko nach seinem Siegtor im Derby gegen Schalke auch diesmal nach seiner Einwechslung gleich deutlich präsenter und torgefährlicher war.

Vor dem Spiel in München steht noch das Duell in der Champions League beim FC Sevilla, das in diesem Wettbewerb ebenfalls wegweisend ist. Und dazwischen wird Terzic seine Spieler immer wieder ins Gebet nehmen. „Wir werden es wieder ansprechen“, sagte er: „Wir werden wieder versuchen, unsere Lehren daraus zu ziehen. Dann werden wir wieder darüber reden, dass wir eine Reaktion zeigen müssen.“ Das Wort „wieder“ ist in Dortmund gerade ein häufig benutztes.

Informationen zum Spiel bei bundesliga.de

Go to Source

Kategorien
Brokkoli Katja Burkard Köln Pro7 Prominente ProSieben RTL The Masked Singer Unterhaltung

Unterhaltung: Katja Burkard als Erste bei „Masked Singer“ enttarnt

Der Brokkoli wird ganz früh geerntet: Fernsehmoderatorin Katja Burkard ist als erste Prominente in der neuen Staffel der Kostüm-Show „The Masked Singer“ enttarnt worden. Die 57-Jährige – eigentlich vor allem vom Konkurrenzsender RTL bekannt – musste am Samstagabend ihre Maskierung in der ProSieben-Sendung ablegen, weil sie zu wenige Stimmen der Zuschauer bekommen hatte. Die Moderatorin des Mittagsjournals „Punkt 12“ steckte in einem riesigen Brokkoli-Kostüm.

Der Brokkoli wird ganz früh geerntet: Fernsehmoderatorin Katja Burkard ist als erste Prominente in der neuen Staffel der Kostüm-Show „The Masked Singer“ enttarnt worden. Die 57-Jährige – eigentlich vor allem vom Konkurrenzsender RTL bekannt – musste am Samstagabend ihre Maskierung in der ProSieben-Sendung ablegen, weil sie zu wenige Stimmen der Zuschauer bekommen hatte. Die Moderatorin des Mittagsjournals „Punkt 12“ steckte in einem riesigen Brokkoli-Kostüm.

„Ich bin wirklich traurig, dass es vorbei ist“, sagte Burkard nach ihrem recht frühen Ausscheiden aus der Rate-Show. Aber die Konkurrenz sei auch sehr stark gewesen. Zudem glaube sie, dass sie noch nie so geschwitzt habe, wie in ihrem grünen Gemüse-Kostüm. Sie formulierte es so: „Ich bin Brokkoli im eigenen Saft.“ Sichtlich fröhlich war sie, als sie erzählte, dass von ihren RTL-Kollegen wirklich niemand etwas von ihrer Teilnahme bei „The Masked Singer“ gewusst habe.

In der Show treten Prominente als Sänger auf, verstecken ihre Identität aber hinter aufwendiger Kostümierung. Die Stars werden enttarnt, sobald sie nicht genügend Stimmen bekommen oder ganz am Ende gewinnen. Am Samstag startete die siebte Staffel. Nach dem Abgang des Brokkoli sind nun unter anderem noch ein Maulwurf, eine Walross-Dame und eine schauriger Werwolf im Rennen.

Die Masken der neuen Staffel Presse-Seite zu „The Masked Singer“ Tweet von ProSieben

Go to Source

Kategorien
Auto Kollision Köln Polizei Sonntag Unfall

Unfall: Kradfahrer bei Kollision mit Auto schwer verletzt

Ein Kradfahrer ist in der Nacht zum Sonntag in Köln bei einem Zusammenstoß mit einem Auto schwer verletzt worden. Der 42-jährige Mann sei aus bislang ungeklärten Gründen um 0.40 Uhr auf den Wagen vor ihm aufgefahren, teilte ein Sprecher der Polizei am Sonntag mit. Dabei habe sich der Mann schwere Verletzungen zugezogen. Ob die Insassen des Autos verletzt wurden, war zunächst unklar. Auch zu dem Sachschaden konnte die Polizei am Morgen noch keine Angaben machen.

Ein Kradfahrer ist in der Nacht zum Sonntag in Köln bei einem Zusammenstoß mit einem Auto schwer verletzt worden. Der 42-jährige Mann sei aus bislang ungeklärten Gründen um 0.40 Uhr auf den Wagen vor ihm aufgefahren, teilte ein Sprecher der Polizei am Sonntag mit. Dabei habe sich der Mann schwere Verletzungen zugezogen. Ob die Insassen des Autos verletzt wurden, war zunächst unklar. Auch zu dem Sachschaden konnte die Polizei am Morgen noch keine Angaben machen.

Go to Source