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Ukraine-Krieg: Luftwaffenmaschine mit ukrainischen Verletzten gelandet

Eine Bundeswehrmaschine mit Verletzten aus der Ukraine ist am Mittwochnachmittag auf dem Hauptstadtflughafen BER im brandenburgischen Schönefeld gelandet. Das bestätigte ein Sprecher der Luftwaffe der Deutschen Presse-Agentur. Der Airbus A310, der bei der Flugbereitschaft in Köln-Bonn stationiert sei, sei am Mittwoch von Köln aus nach Rzeszów in Polen gestartet. Dort seien die Verletzten an Bord genommen und nach Schönefeld transportiert worden. «Sie werden nun auf Kliniken in Berlin und Brandenburg verteilt», sagte der Sprecher. Zuvor hatte die Zeitung «B.Z.» (online) über den Flug berichtet.

Eine Bundeswehrmaschine mit Verletzten aus der Ukraine ist am Mittwochnachmittag auf dem Hauptstadtflughafen BER im brandenburgischen Schönefeld gelandet. Das bestätigte ein Sprecher der Luftwaffe der Deutschen Presse-Agentur. Der Airbus A310, der bei der Flugbereitschaft in Köln-Bonn stationiert sei, sei am Mittwoch von Köln aus nach Rzeszów in Polen gestartet. Dort seien die Verletzten an Bord genommen und nach Schönefeld transportiert worden. «Sie werden nun auf Kliniken in Berlin und Brandenburg verteilt», sagte der Sprecher. Zuvor hatte die Zeitung «B.Z.» (online) über den Flug berichtet.

Der Airbus A310 MedEvac fliege noch am Mittwoch zurück nach Köln. Die Abkürzung steht für Mecial Evacuation, also den Transport von Patienten aus unsicheren Regionen. Es sei der inzwischen siebte Einsatz dieser Art gewesen, sagte der Luftwaffensprecher.

Wie die «B.Z.» berichtete, sollen rund zwei Dutzend ukrainische Verletzte in der MedEvac-Maschine gewesen sein, darunter auch ein Intensivpatient. Der Luftwaffensprecher sagte, über die Zahlen habe er keine Kenntnis.

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Basketball-Europameisterschaft Berlin DBB Dennis Schröder Deutschland Europameisterschaft Franz Wagner Houston Rockets Köln NBA Werbetrommel

Europameisterschaft: NBA-Star Schröder rührt Werbetrommel für Basketball-EM

Mit NBA-Profi Dennis Schröder als Zugpferd hat der Deutsche Basketball-Bund (DBB) in Berlin die Werbetrommel für die Europameisterschaft gerührt. «Es ist eine neue Chance, den Basketball in Deutschland noch größer zu machen. Jeder ist schon heiß», sagte der Aufbauspieler von den Houston Rockets aus der nordamerikanischen Profiliga NBA am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in der Mercedes-Benz-Arena. Die EM findet vom 1. bis 18. September in vier Ländern statt, darunter in Deutschland mit den Standorten Köln und Berlin.

Mit NBA-Profi Dennis Schröder als Zugpferd hat der Deutsche Basketball-Bund (DBB) in Berlin die Werbetrommel für die Europameisterschaft gerührt. «Es ist eine neue Chance, den Basketball in Deutschland noch größer zu machen. Jeder ist schon heiß», sagte der Aufbauspieler von den Houston Rockets aus der nordamerikanischen Profiliga NBA am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in der Mercedes-Benz-Arena. Die EM findet vom 1. bis 18. September in vier Ländern statt, darunter in Deutschland mit den Standorten Köln und Berlin.

In Berlin «haben wir noch eine Rechnung offen», so der 28-jährige Guard. Bei der letzten EM in Deutschland 2015 schied die deutsche Nationalmannschaft gegen Spanien in der Vorrunde aus – in Berlin. «Wir haben damals sehr schnell gesagt, das müssen wir hier ändern», berichtete DBB-Präsident Ingo Weiss. Die Gruppenphase wird in Köln ausgetragen, die Finalrunde dann in Berlin.

Schröder wird auf jeden Fall im September dabei sein und will weitere NBA-Profis zur Teilnahme überreden. Von Daniel Theis habe er schon eine Zusage bekommen. «Er meinte, er hat auf jeden Fall Bock zu zocken», sagte er. Und auch die beiden Berliner Brüder Moritz und Franz Wagner (beide Orlando Magic) würden wohl zur Verfügung stehen.

Vor allem auf den 20-jährigen Franz Wagner, der als Rookie in der NBA für Furore sorgte, hält Schröder große Stücke. «Er ist in der Defensive und Offensive sehr, sehr stark. So einen hatten wir in der Nationalmannschaft noch nie», sagte er.

Letztendlich sollten aber nur die mitmachen, «die wirklich Bock haben», so Schröder. Beim Ziel, eine Medaille zu holen, blieb der NBA-Star zurückhaltend. «Ein Ziel auszugeben, ist schwierig, aber wir müssen uns vor niemandem verstecken. Wir haben sehr, sehr viel Qualität», meinte er. Wichtig sei es, «alles zusammenzubringen und die Team-Chemie auf das höchste Level zu bringen».

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AfD Berlin Bundesvorstand Köln Rechtsstreit Tino Chrupalla Verfassungsschutz Verwaltungsgericht

Parteien: AfD legt Berufung gegen Kölner Verfassungsschutz-Urteil ein

Die AfD geht im Rechtsstreit über eine Beobachtung der Gesamtpartei durch den Verfassungsschutz in die nächste Instanz: Der Bundesvorstand der Partei hat beschlossen, gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Köln aus dem März Berufung einzulegen, wie Parteichef Tino Chrupalla am Mittwoch bestätigte. Zuerst hatte die «Welt» darüber berichtet.

Die AfD geht im Rechtsstreit über eine Beobachtung der Gesamtpartei durch den Verfassungsschutz in die nächste Instanz: Der Bundesvorstand der Partei hat beschlossen, gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Köln aus dem März Berufung einzulegen, wie Parteichef Tino Chrupalla am Mittwoch bestätigte. Zuerst hatte die «Welt» darüber berichtet.

Das Gericht in Köln hatte am 8. März eine Klage der AfD abgewiesen und entschieden, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz die Partei als sogenannten Verdachtsfall einstufen und beobachten darf. Es gebe ausreichende Anhaltspunkte für verfassungsfeindliche Bestrebungen innerhalb der Partei, führte das Gericht zur Begründung aus.

Unter bestimmten Voraussetzungen dürfte der Inlandsgeheimdienst damit Kommunikation der AfD überwachen, V-Leute einsetzen oder andere nachrichtendienstliche Mittel anwenden. Das Urteil war noch nicht rechtskräftig.

Die AfD hatte nach eigenen Angaben lange auf die schriftliche Urteilsbegründung warten müssen. Auch diese habe gezeigt, dass die Argumentation der Richter nicht nachvollziehbar sei, sagte ein Parteisprecher der «Welt». Die Einstufung als Verdachtsfall sei «in jeder Hinsicht ungerechtfertigt», weshalb sich die AfD «mit allen Mitteln» dagegen wehren werde. «Wir gehen fest davon aus, dass uns die nächsthöhere Instanz in dieser Hinsicht recht geben wird», sagte der Sprecher.

Für die Berufung zuständig ist das Oberverwaltungsgericht des Landes Nordrhein-Westfalen in Münster.

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Aldiana DER Touristik Frankfurt Kaufvertrag Köln Rewe Tourismus

Tourismus: DER Touristik übernimmt Aldiana-Clubs vollständig

Der Reisekonzern DER Touristik Group hat die Aldiana-Ferienclubs vollständig übernommen. Der entsprechende Kaufvertrag mit der Schweizer Investmentgesellschaft LMEY sei nach der kartellrechtlichen Freigabe rechtlich vollzogen worden, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Die Akquisition sei ein weiterer Meilenstein für die Wachstumsstrategie der Gruppe im Hotelgeschäft, sagte DER-Chef Sören Hartmann. Die Expansion der Aldiana-Clubs solle in den kommenden Monaten forciert werden. Die Rewe-Tochter DER Touristik war 2020 bei dem Anbieter von exklusiven Club-Urlauben eingestiegen und hat LMEY nun die zweite Hälfte der Anteile abgekauft.

Der Reisekonzern DER Touristik Group hat die Aldiana-Ferienclubs vollständig übernommen. Der entsprechende Kaufvertrag mit der Schweizer Investmentgesellschaft LMEY sei nach der kartellrechtlichen Freigabe rechtlich vollzogen worden, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Die Akquisition sei ein weiterer Meilenstein für die Wachstumsstrategie der Gruppe im Hotelgeschäft, sagte DER-Chef Sören Hartmann. Die Expansion der Aldiana-Clubs solle in den kommenden Monaten forciert werden. Die Rewe-Tochter DER Touristik war 2020 bei dem Anbieter von exklusiven Club-Urlauben eingestiegen und hat LMEY nun die zweite Hälfte der Anteile abgekauft.

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Borussia Mönchengladbach Gladbach Köln Mönchengladbach Viktoria Köln

Bundesliga: Neuer Vertrag für Gladbach-Torhüter Nicolas

Borussia Mönchengladbach hat den Vertrag mit Torhüter Moritz Nicolas vorzeitig verlängert. Der 24-Jährige, dessen Vertrag noch bis zum Sommer 2023 lief, unterschrieb nun beim Fußball-Bundesligisten bis zum 30. Juni 2026. Allerdings will der Verein den Torhüter, der zuletzt an Drittligist Viktoria Köln verliehen war, erneut ausleihen. «Wir sind davon überzeugt, dass er sich bei uns durchsetzen kann. Für seine weitere Entwicklung wäre eine erneute Ausleihe wichtig», sagte Borussias Sportdirektor Roland Virkus.

Borussia Mönchengladbach hat den Vertrag mit Torhüter Moritz Nicolas vorzeitig verlängert. Der 24-Jährige, dessen Vertrag noch bis zum Sommer 2023 lief, unterschrieb nun beim Fußball-Bundesligisten bis zum 30. Juni 2026. Allerdings will der Verein den Torhüter, der zuletzt an Drittligist Viktoria Köln verliehen war, erneut ausleihen. «Wir sind davon überzeugt, dass er sich bei uns durchsetzen kann. Für seine weitere Entwicklung wäre eine erneute Ausleihe wichtig», sagte Borussias Sportdirektor Roland Virkus.

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1. FC Köln 1. FC Magdeburg Kippe Köln Kredit Magdeburg Sport Steffen Baumgart

Bundesliga: Baumgarts Trainer-Karriere im Jahr 2010 auf der Kippe

Die inzwischen sehr erfolgreiche Trainer-Karriere von Steffen Baumgart stand dem 50-Jährigen zufolge vor mehr als zehn Jahren aus finanziellen Gründen auf der Kippe. Nachdem er beim 1. FC Magdeburg 2010 keinen Vertrag mehr bekam, habe er sich die 20.000 Euro für die Ausbildung zum Fußballlehrer nicht leisten können, sagte der Coach des 1. FC Köln in einem Interview mit der «Sport Bild». «Ich war damals ganz unten». Er habe auch keinen Kredit bei einer Bank aufnehmen können. «Zum damaligen Zeitpunkt war ich nicht mehr kreditwürdig», sagte der Trainer, der Köln von der Relegation in die Conference League geführt hat.

Die inzwischen sehr erfolgreiche Trainer-Karriere von Steffen Baumgart stand dem 50-Jährigen zufolge vor mehr als zehn Jahren aus finanziellen Gründen auf der Kippe. Nachdem er beim 1. FC Magdeburg 2010 keinen Vertrag mehr bekam, habe er sich die 20.000 Euro für die Ausbildung zum Fußballlehrer nicht leisten können, sagte der Coach des 1. FC Köln in einem Interview mit der «Sport Bild». «Ich war damals ganz unten». Er habe auch keinen Kredit bei einer Bank aufnehmen können. «Zum damaligen Zeitpunkt war ich nicht mehr kreditwürdig», sagte der Trainer, der Köln von der Relegation in die Conference League geführt hat.

Er habe in Magdeburg einen Vertrag erhalten sollen. «Daraus wurde nichts, ich war von jetzt auf gleich ohne Trainer-Job. Die finanziellen Reserven waren schnell aufgebraucht.» Ein befreundeter Geschäftsmann habe ihm den Fußballlehrer-Kurs finanziert. «Ich bin auch froh, dass ich ihm später alles wieder zurückgeben konnte», sagte Baumgart: «Wenn ich ihn nicht gehabt hätte, dann würden jetzt hier nicht zum Interview sitzen. Dann wäre ich am Ende vielleicht Busfahrer geworden oder Lkw-Fahrer.»

Deshalb wolle er den Trainer-Job auch «so lange wie möglich» ausüben, sagte der 50-Jährige: «Ich möchte irgendwann finanziell komplett abgesichert sein, das gilt auch für meine Familie. Das ist mein Ziel, das kann ich klar sagen. Als Trainer in der Bundesliga habe ich jetzt zum ersten Mal die Chance dazu.»

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Frau Frauen Germany's Next Topmodel Heidi Klum Köln München Mutter Österreich Pro7 ProSieben

Laufsteg-Show: «Jetzt sind wir Profis» – Das 17. Topmodel-Finale

Mutter und Tochter als Konkurrentinnen – und eine Kandidatin, die aus Protest gegen die Show fehlt: In Köln geht an diesem Donnerstag die 17. Staffel von «Germany’s Next Topmodel» zu Ende – die erfolgreichste seit 13 Jahren.

Topmodel-Finale Nummer 17: An diesem Donnerstag geht die aktuelle Staffel des ProSieben-Dauerbrenners «Germany’s Next Topmodel» zu Ende.

Zum ersten Mal in der Geschichte der Show gibt es eine ganz besondere Konstellation in der Endrunde: Mit der 19 Jahre alten Lou-Anne aus Österreich und der 50-jährigen Martina kämpfen Mutter und Tochter gegeneinander und gegen drei weitere Kandidatinnen um den Titel. Möglich macht es ein Konzept, mit dem Heidi Klums Modelshow inzwischen ganz gut fährt: Vielfalt.

Wow, die Mädchen heißen jetzt Models

«Diversity – da isse!», hieß es zu Beginn der Staffel. Denn Klum setzt in ihrer Modelshow einmal mehr auf ein gefälliges Trendthema und lässt auch Kandidatinnen zu, die früher keinen Platz auf dem Laufsteg bekommen hätten – und erlaubt es inzwischen auch Frauen jenseits der 45 Kilo und der Altersmarke von 25, auf Laufstegen zu «walken» und Fotos von sich machen zu lassen. Da kam Klums Vokabular bisweilen an die Grenzen: Models wolle sie die Kandidatinnen nennen, nicht mehr «Mädchen» (phonetisch «Meeeeedcheen»).

Denn das hätte doch etwas seltsam geklungen bei grauhaarigen Frauen wie eben Martina oder Barbara, der mit 68 Jahren ältesten Kandidatin in der Geschichte der Castingshow und bei Lieselotte, der Klum’schen Favoritin, die trotz der vom Publikum als eher mittelmäßig empfundenen Leistung erst im Halbfinale ausschied und die Geduld der Zuschauer bis dahin ziemlich auf die Probe stellte.

Dem Erfolg dieser Staffel tat das keinen Abbruch. Die erfolgreichste seit 13 Jahren sei sie geworden, teilt ProSieben mit – noch erfolgreicher als die aus dem vergangenen Jahr, in der sich Transgender-Model Alex Mariah Peter im Finale gegen die kurvige Dascha durchsetzte.

Zickenkrieg ist out

«Ich glaube, das Besondere an dieser Staffel war wirklich, dass wir alle so unterschiedlich sind», sagt die 21 Jahre alte Anita aus Neuburg an der Donau kurz vor dem Finale im Interview der Deutschen Presse-Agentur. «Und dass es um unsere Persönlichkeiten ging und nicht um Zickenkrieg – den hat man ja auch wirklich schon oft genug gesehen», ergänzt Martina, die sich vor allem als Finalistin sieht – und nicht als Mutter einer Finalistin. «Ich habe dieses Muttergefühl im Moment gar nicht», sagt sie – und lachend an ihre Tochter gerichtet: «Sorry, Schatz.»

Lou-Anne scheint das Ganze aber ähnlich zu sehen: «Diese Mutter-Tochter-Sache ist etwas, das ist für uns nur Thema, weil es immer wieder jeder erwähnt, aber wir hängen ja auch sonst nicht immer zusammen rum, und ich bin eine erwachsene Frau.»

Neben Lou-Anne, Martina und Anita kämpfen am Donnerstag noch die 20-jährige Luca aus München und die Berlinerin Noëlla (25) um den Titel «Germany’s Next Topmodel». «Ich habe keinen Plan B und möchte auf jeden Fall im Modelbusiness bleiben. Über andere Optionen möchte ich da gar nicht nachdenken», sagt Luca. «Jetzt sind wir Profis. Darauf bin ich schon stolz», sagt Noëlla.

Fehlen wird dagegen Kandidatin Jasmin, die Klum schon vor einigen Folgen rausgeworfen hatte, nachdem diese ihre teure Echthaar-Perücke nach dem berühmten Umstyling hatte eigenmächtig kürzen lassen.

Sie hatte angekündigt, dem traditionellen Top-20-Walk fernbleiben zu wollen, nachdem die frühere Topmodel-Kandidatin Lijana Kaggwa in einem Youtube-Video Manipulationsvorwürfe gegen die Produzenten der Show erhoben hatte. ProSieben prüft nach Angaben einer Sprecherin inzwischen juristische Schritte gegen Kaggwa.

«Natürlich haben wir das mitbekommen, und wir können ihre Erfahrungen auch nicht beurteilen, aber wir haben das anders wahrgenommen und fühlen uns auch in dem, was ausgestrahlt wurde, auch nicht falsch dargestellt», sagt Anita. «Klar fehlt hier oder da mal der Zusammenhang oder die lange Vorgeschichte, aber das geht ja auch gar nicht anders, wenn man nicht 24 Stunden zeigen will.»

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Germany's Next Topmodel Harper's Bazaar Heidi Klum Instagram Köln Mac Mutter Pro7 ProSieben

„Germany’s next Topmodel“: Diese Kandidatinnen kämpfen um den Sieg

Im Finale von „Germany’s next Topmodel“ am 26. Mai kämpfen noch fünf Kandidatinnen um den Sieg. Das sind die Models.

Am 26. Mai um 20:15 Uhr wird auf ProSieben das diesjährige „Germany’s next Topmodel“ gekürt. Das Finale findet in den MMC-Studios in Köln statt. Den Familien und Freunden vor Ort sowie den Zuschauern zu Hause wird im „GNTM“-Stil erneut viel Entertainment geboten. Dazu gehören der Top-20-Walk, ein Live-Fotoshooting und die Verleihung des Personality-Awards. Für dieses Event sind die fünf Teilnehmerinnen der Show, die von Model-Mama Heidi Klum (48) in das Finale geschickt wurden, gerade mit den letzten Proben beschäftigt.

Wer die Siegerinnenprämie in Höhe von 100.000 Euro gewinnt, das Cover der deutschen „Harper’s Bazaar“ ziert und das Kampagnengesicht von Mac Cosmetics wird, entscheidet sich im Finale 2022. Das sind die Finalistinnen der erfolgreichsten Staffel seit 13 Jahren.

Die Königin der sozialen Medien

Sie möchte „Germany’s next Topmodel“ werden, weil es Zeit für ein kleines Model wird, das im Finale den Sieg holt. Luca (20) ist 1,67 Meter groß und zählt damit zu den Petite-Models. Sie ist schon von klein auf mit Mode und dem Modeln aufgewachsen. Die Münchnerin hatte auch schon eine Geburtstagsfeier mit dem „GNTM“-Motto. Ihre Spiritualität habe ihr damals geholfen, selbstbewusster zu werden. Inzwischen steht die Studentin im Finale und kämpft um den Sieg. Mit ihren 96.600 Followern (Stand: 24. Mai) hat Luca zumindest am meisten Abonnenten auf Instagram. Sie studiert Medienpsychologie und dürfte deshalb verstehen, wie die sozialen Medien und ihre Nutzer funktionieren.

Das Talent vom Bauernhof

Anita (21) möchte „GNTM“ gewinnen, um zu beweisen, dass man auch ohne Unterstützung alles im Leben erreichen kann. Sie lebt mit ihrer Familie auf einem Bauernhof in einem Dorf mit nur 80 Einwohnern. Dort sei ihr Wunsch nach dem Modeln nicht verstanden worden. Die gelernte Hotelfachfrau hat allerdings andere Menschen hinter sich stehen. Sie hat die zweitmeisten Follower der Finalistinnen. Mit 69.300 Abonnenten hat sie viele Fans, die hinter dem Model aus Bayern stehen. Die 1,75 Meter große Teilnehmerin konnte neben ihren Laufstegkünsten auch mit ihrer Art punkten. Anstatt ihre Konkurrentinnen schlecht zu machen, verlor sie während der gesamten Staffel kein schlechtes Wort über sie.

Sie teilt sich die Teilnahme mit ihrer Mutter

Lou-Anne (19) weiß, dass sie das Zeug für den Titel hat. Genauso wie ihre Mutter Martina hat sie seit Anfang der Staffel alles gegeben. Die in Monte Carlo geborene Stylistin lebt schon lange Zeit in Österreich. Durch ihren Beruf ist sie schon Expertin in der Modewelt. Das Model wurde während ihrer „GNTM“-Zeit immer wieder für ihren starken Ausdruck gelobt und konnte bei Shootings sowie auf dem Laufsteg überzeugen. In den sozialen Medien liegt Lou-Anne im Gegensatz zu ihrer Mutter vorne: Sie unterhält 55.200 Follower auf Instagram.

Sie zeigt stolz ihre Schwächen

Noëlla (25) hat unter den Finalistinnen die wenigsten Follower. Der Berlinerin folgen 35.300 Fans. Trotzdem möchte die gelernte Altenpflegerin aufgrund ihrer facettenreichen Art und ihrer Persönlichkeit den Sieg mit nach Hause nehmen. Ehrgeiz ist einer der stärksten Eigenschaften der Kongolesin. Das Model war nicht schon immer selbstbewusst und hat lange Zeit unter ihren Narben gelitten, nachdem eine Wunde falsch behandelt wurde und sie elf Mal operiert werden musste.

Als letztes Best-Ager-Model übrig geblieben

Martina (50) glaubt daran, dass Models im Jahr 2022 vor allem Identifikationsfiguren sein dürfen. Ihr hat trotz der Modelerfahrung in jungen Jahren das Selbstbewusstsein gefehlt. Inzwischen ist die Österreicherin als Best-Ager-Model zurückgekehrt und erobert mit ihrer Tochter Lou-Anne als Konkurrentin die „GNTM“-Welt. Die selbstständige Trainerin, Coachin und Videografin ist ebenfalls auf Instagram vertreten. Dem 50-jährigen Model folgen 43.000 Abonnenten.

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Bundesregierung Deutsche Presse-Agentur Deutschland Großbritannien Karl Lauterbach Köln Nordrhein-Westfalen Virus

Krankheiten: Stadt Köln: Drei bestätigte Affenpocken-Fälle

Auch im bevölkerungsreichsten Bundesland sind erste Fälle von Affenpocken-Infektionen aufgetreten. Die Stadt Köln gab am Dienstag gleich drei bestätigte Fälle bekannt. Unterdessen informierte die Bundesregierung über die von ihr geplanten Maßnahmen.

Die ersten Fälle einer Affenpocken-Infektion sind nach kommunalen Angaben jetzt auch in Nordrhein-Westfalen bestätigt worden. In Köln gibt es nach Auskunft der Stadt mehrere bestätigte Infektionen. «Wir haben jetzt drei bestätigte Fälle und einen Verdachtsfall, wo das Testergebnis noch aussteht», sagte eine Stadt-Sprecherin am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Unter den drei bestätigten Affenpocken-Fällen sei auch jener, der am Vortag als erster Verdachtsfall in Nordrhein-Westfalen bekannt geworden sei. Alle drei Betroffenen befänden sich zu Hause in Quarantäne.

Anfang Mai war ein Affenpocken-Fall in Großbritannien nachgewiesen worden – Experten zufolge kursierte der Erreger da aber wohl bereits in vielen Ländern. Das Virus verursacht nach Angaben von Gesundheitsbehörden meist nur milde Symptome wie Fieber, Kopf- und Muskelschmerzen und Hautausschlag. Affenpocken können aber auch schwere Verläufe nach sich ziehen, in Einzelfällen sind tödliche Erkrankungen möglich. Folgen einer überstandenen Infektion können Narbenbildung und selten auch Erblindung sein.

Bis zum Sonntag waren laut einem Bericht des Bundesgesundheitsministeriums deutschlandweit vier Fälle erfasst, einer in München und drei in Berlin. Proben zahlreicher weiterer Menschen werden analysiert, zudem suchen Behörden nach Kontaktpersonen nachweislich Infizierter. Das Bundesgesundheitsministerium rechnete mit weiteren Nachweisen. «Aufgrund der vielfältigen Kontakte der derzeit Infizierten ist in Europa und auch in Deutschland mit weiteren Erkrankungen zu rechnen», heißt es im Bericht für den Gesundheitsausschuss des Bundestages.

Weltweit sind inzwischen weit über 100 Fälle nachgewiesen. Wegen der langen Inkubationszeit von bis zu drei Wochen gehen Experten von einer Vielzahl weiterer Meldungen in nächster Zeit aus.

Deutschland will mit schneller Isolation von Infizierten die Ausbreitung der Affenpocken unter Kontrolle halten. Es müsse hart und früh reagiert werden, sagte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) am Dienstag am Rande des Deutschen Ärztetags in Bremen. Er betonte: «Was wir mit den Affenpocken gerade erleben, ist nicht der Beginn einer neuen Pandemie.» Es handele sich um einen bekannten Erreger, und man wisse, wie man ihn bekämpfen könne. Durch gute Kontaktnachverfolgung und Vorsicht könne die Situation in den Griff bekommen werden.

Lauterbach sagte zugleich, dass die Entwicklung sehr ernst zu nehmen sei. Es sei noch nicht bekannt, warum Ausbrüche international diesmal anders verliefen als in der Vergangenheit. Möglich sei, dass der Erreger oder die Anfälligkeit von Menschen sich verändert haben. Wenn Ausbrüche früh eingedämmt würden, könne man erreichen, dass sich der Erreger nicht bei Menschen einniste.

Das Robert Koch-Institut (RKI) empfehle eine Isolierung von Infizierten bis zum Abfall der Krusten, aber mindestens 21 Tage lang, sagte RKI-Chef Lothar Wieler. Für enge Kontakte empfehle man eine Quarantäne von 21 Tagen. Die Erkrankung geht mit Hautveränderungen einher, die verschiedene Stadien durchlaufen – letztlich verkrusten die Stellen. Die Empfehlung zu Isolation und Quarantäne wird den dafür zuständigen Ländern für die Umsetzung empfohlen, wie Lauterbach erläuterte.

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Rammstein: Diese Stars spielen 2022 in den Stadien

In den großen Stadien und Arenen ist 2022 musikalisch einiges geboten: Von Rammstein über die Rolling Stones bis hin zu Ed Sheeran.

Wer große Konzerte liebt, hat in diesem Jahr eine riesige Auswahl an Shows zahlreicher Weltstars. Nach der langen Corona-Pause finden 2022 endlich wieder Konzerte in Stadien und Arenen statt. Auf ihren großen Touren machen viele Musiker auch Halt in Deutschland. Dazu zählen Rammstein, Die Ärzte, The Rolling Stones, Die Toten Hosen, Alicia Keys (41), Harry Styles (28), Coldplay, Ed Sheeran (31), Guns N‘ Roses, Lady Gaga (36), die Backstreet Boys und Bryan Adams (62).

Rammstein: Ausgewählte Konzerte ihrer Europa-Tour

Wörthersee Stadion Klagenfurt: 25. Mai, 26. Mai

Olympiastadion Berlin: 4. Juni, 5. Juni

Volksparkstadion Hamburg: 14. Juni, 15. Juni

Merkur Spiel-Arena Düsseldorf: 18. Juni, 19. Juni

Die Ärzte: Ausgewählte Stadionkonzerte ihrer großen „Buffalo Bill in Rom“-Tour

Rheinenergiestadion Köln: 4. Juni

Rudolf-Harbig-Stadion Dresden: 9. Juni

Olympiastadion München: 16. Juni

Frankenstadion Heilbronn: 24. Juni

Auestadion Kassel: 2. Juli

Bodenseestadion Konstanz: 10. September

The Rolling Stones: Zwei Konzerte im Juni und Juli

Olympiastadion München: 5. Juni

Veltins-Arena Gelsenkirchen: 27. Juli

Die Toten Hosen: Ausgewählte Stadionkonzerte ihrer großen Jubiläumstour

Flens-Arena Flensburg: 7. Juni

Rheinenergiestadion Köln: 10. Juni

Olympiastadion München: 18. Juni

Merkur Spiel-Arena Düsseldorf: 24. Juni, 25. Juni

Auestadion Kassel: 30. Juni

Bodenseestadion Konstanz: 3. September

Alicia Keys: Fünf Konzerte im Juni und Juli

Barclays Arena Hamburg: 20. Juni

Mercedes-Benz Arena Berlin: 21. Juni

SAP Arena Mannheim: 23. Juni

Lanxess Arena Köln: 8. Juli

Olympiahalle München: 13. Juli

Harry Styles: Vier Konzerte im Juni und Juli

Volksparkstadion Hamburg: 26. Juni

Oympiahalle München: 11. Juli

Mercedes-Benz Arena Berlin: 20. Juli

Lanxess Arena Köln: 22. Juli

Coldplay: Sechs Konzerte in zwei Städten

Deutsche Bank Park Frankfurt am Main: 2. Juli, 3. Juli, 5. Juli

Olympiastadion Berlin: 10. Juli, 12. Juli, 13. Juli

Ed Sheeran: Neun Konzerte in drei Städten

Veltins-Arena Gelsenkirchen: 7. Juli, 8. Juli, 9. Juli

Olympiastadion München: 10. September, 11. September, 12. September

Deutsche Bank Park Frankfurt am Main: 23. September, 24. September, 25. September

Guns N‘ Roses: Zwei Konzerte im Juli

Olympiastadion München: 8. Juli

HDI Arena Hannover: 15. Juli

Lady Gaga: Nur ein Konzert im Juli

Merkur Spiel-Arena Düsseldorf: 17. Juli

Backstreet Boys: 13 Konzerte in acht Städten im Herbst

Lanxess Arena Köln: 10. Oktober, 31. Oktober

Mercedes-Benz Arena Berlin: 12. Oktober, 13. Oktober

ZAG Arena Hannover: 15. Oktober

SAP Arena Mannheim: 17. Oktober, 18. Oktober

Olympiahalle München: 20. Oktober, 21. Oktober

Barclays Arena Hamburg: 24. Oktober, 25. Oktober

Quarterback Immobilien Arena Leipzig: 30. Oktober

Westfalenhalle Dortmund: 4. November

Bryan Adams: Fünf Konzerte kurz vor Weihnachten

SAP Arena Mannheim: 26. November

Mercedes-Benz Arena Berlin: 28. November

Olympiahalle München: 29. November

Arena Nürnberger Versicherung Nürnberg: 10. Dezember

Lanxess Arena Köln: 11. Dezember

Ausblick auf 2023

Auch 2023 geht es hochkarätig weiter: Für nächstes Jahr haben unter anderem Helene Fischer (37), Bruce Springsteen (72), Justin Bieber (28), Ozzy Osbourne (73), Shawn Mendes (23) und die Scorpions große Stadion- und Arena-Touren mit Stopps in Deutschland angekündigt.

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