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8. Spieltag: Freiburg bejubelt Heimsieg gegen Mainz 05

Der SC Freiburg setzt seine Erfolgsserie fort und geht mit großem Selbstvertrauen in die bevorstehenden sechs englischen Wochen. Beim 2:1 gegen Mainz 05 gibt es unter Trainer Streich ein Novum.

Für Nils Petersen gab es kein Entkommen. Fast jeder Mitspieler und am Ende auch Trainer Christian Streich herzten den Angreifer des SC Freiburg.

Ganz untypisch für Petersen: Die Umarmungen verdiente sich der Torjäger nicht wegen eines Tores, sondern für zwei Rettungsaktionen im eigenen Strafraum. Auch dank dieser Szenen in der Nachspielzeit gewann der Sport-Club mit 2:1 (2:0) gegen den FSV Mainz 05.

„Wir haben in der Schlussphase keinen dritten Treffer gebraucht“, sagte Streich. „Es ist toll, wenn er reinkommt und so eine Präsenz zeigt.“ Routinier Petersen habe eben auch „große Defensivqualitäten“.

In der Tabelle rücken die Breisgauer auf den zweiten Rang nach vorn. Nur das schlechtere Torverhältnis verhinderte die Rückkehr an die Spitze. „Die Tabelle interessiert mich zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht“, sagte Michael Gregoritsch. Der Österreicher hatte den Sport-Club nach drei Minuten in Führung geschossen, Daniel-Kofi Kyereh acht Minuten vor der Pause nachgelegt. Aaróns Anschlusstreffer reichte Mainz trotz eines großen Aufwands nicht (52.). Es war das dritte sieglose Spiel nacheinander für die Rheinhessen.

Freiburg setzt Erfolgsserie fort

Ganz anders stellt sich die Lage der Freiburger dar. Sie sind seit acht Partien ungeschlagen. Selbst enge Spiele ziehen sie häufig auf ihre Seite. Allein in dieser Saison gewannen sie wettbewerbsübergreifend sechsmal mit einem Treffer Unterschied.

Dadurch wächst die Selbstsicherheit. Das gilt auch für die Fans. Die Niederlagen der Konkurrenten in der Spitzengruppe wurden lauthals bejubelt, während die Mannschaft ihre Siegerrunde drehte. Streich bleibt aber demütig. „Die Situation ist extrem beruhigend, aber ich kann rechnen“, sagte er. „Wir hoffen, dass wir weiter Punkte sammeln können, damit wir weiter Ruhe haben.“

Mit nur einer Niederlage aus elf Pflichtspielen, bislang fünf Partien ohne Gegentor, dem Einzug in die zweite Runde des DFB-Pokals und einer vollen Punkteausbeute auf europäischer Bühne scheinen die Breisgauer auf einem guten Weg zu sein, die herausragende Vorsaison zu toppen. Fraglich bleibt, wie sich die Dreifachbelastung auf Dauer auswirken wird. Auch gegen Mainz verzichtete Streich auf Umstellungen. Ein Novum, denn erstmalig baute er zum vierten Mal in Folge auf eine unveränderte Startelf.

Auch am Donnerstag in der Europa League im Heimspiel gegen den FC Nantes (21.00 Uhr) sind viele Wechsel ausgeschlossen. Lucas Höler schaffte es nach seinem Mittelfußbruch noch nicht wieder in den Kader. Er soll behutsam herangeführt werden, und Roland Sallai ist nach einer Augen-Operation von einer Nominierung noch weiter weg.

Variabilität als neue Stärke der Freiburger

Sind aber auch die beiden Offensivkräfte wieder fit, hat Streich noch mehr Optionen. Auch diese Variabilität ist eine neue Stärke der Freiburger – zumal Nils Petersen eben auch als Verteidiger eine gute Figur macht. „Seine Grätschen am Ende waren so wichtig wie mein Tor“, sagte Kyereh, der seinen Premieren-Treffer eigentlich mit einem Salto bejubeln wollte. „Aber ich bin so viel gelaufen in der ersten Halbzeit. Es ging nicht“, sagte der Neuzugang über die ausgefallene Showeinlage.

Viel Zeit bleibt Kyereh und seinen Mitspielern nicht, um Kräfte zu sammeln. Streich und sein Trainerteam müssen in jeden Spieler reinhören. Gregoritsch verlangte aber schon vor der zurückliegenden englischen Woche Ehrlichkeit von jedem Spieler. „Wenn sich einer nicht so gut fühlt, muss er es zugeben“, sagte der Nationalspieler. Sollte er sich in den kommenden Monaten mal müde fühlen, könnte Petersen als möglicher Ersatz bald auch wieder in seiner Rolle als Torjäger Jubelstürme auslösen.

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Bundesliga: SC Freiburg will Serie gegen Mainz 05 ausbauen

Mit einem Sieg am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen den FSV Mainz 05 möchte der Fußball-Bundesligist SC Freiburg seine Serie von sieben Pflichtspielen ohne Niederlage ausbauen. Jedoch feierten die Gäste gegen keinen anderen Gegner mehr Siege. Der Heimbereich in der Freiburger Arena ist ausverkauft und Trainer Christian Streich dürfte gegen die Rheinhessen wohl zum vierten Mal eine unveränderte Startelf aufs Feld schicken. Lucas Höler könnte nach auskuriertem Mittelfußbruch wieder in den Kader zurückkehren, Roland Sallai fehlt auch weiterhin.

Mit einem Sieg am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen den FSV Mainz 05 möchte der Fußball-Bundesligist SC Freiburg seine Serie von sieben Pflichtspielen ohne Niederlage ausbauen. Jedoch feierten die Gäste gegen keinen anderen Gegner mehr Siege. Der Heimbereich in der Freiburger Arena ist ausverkauft und Trainer Christian Streich dürfte gegen die Rheinhessen wohl zum vierten Mal eine unveränderte Startelf aufs Feld schicken. Lucas Höler könnte nach auskuriertem Mittelfußbruch wieder in den Kader zurückkehren, Roland Sallai fehlt auch weiterhin.

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1. FSV Mainz 05 Bundesliga Christian Streich Freiburg SC Freiburg Sky

Bundesliga: SC Freiburg will Serie gegen Mainz 05 ausbauen

Mit einem Sieg am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen den FSV Mainz 05 möchte der Fußball-Bundesligist SC Freiburg seine Serie von sieben Pflichtspielen ohne Niederlage ausbauen. Jedoch feierten die Gäste gegen keinen anderen Gegner mehr Siege. Der Heimbereich in der Freiburger Arena ist ausverkauft und Trainer Christian Streich dürfte gegen die Rheinhessen wohl zum vierten Mal eine unveränderte Startelf aufs Feld schicken. Lucas Höler könnte nach auskuriertem Mittelfußbruch wieder in den Kader zurückkehren, Roland Sallai fehlt auch weiterhin.

Mit einem Sieg am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen den FSV Mainz 05 möchte der Fußball-Bundesligist SC Freiburg seine Serie von sieben Pflichtspielen ohne Niederlage ausbauen. Jedoch feierten die Gäste gegen keinen anderen Gegner mehr Siege. Der Heimbereich in der Freiburger Arena ist ausverkauft und Trainer Christian Streich dürfte gegen die Rheinhessen wohl zum vierten Mal eine unveränderte Startelf aufs Feld schicken. Lucas Höler könnte nach auskuriertem Mittelfußbruch wieder in den Kader zurückkehren, Roland Sallai fehlt auch weiterhin.

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Bundesliga Christian Streich Freiburg Gegentor Hoffenheim Liebeserklärung Manuel Neuer Marc-André ter Stegen Oliver Baumann Sinsheim

Bundesliga: Streichs Liebeserklärung an Hoffenheims Keeper Baumann

Für Hoffenheims Keeper Oliver Baumann sind Spiele gegen seinen Ex-Club SC Freiburg schon Routine. Dieses Mal aber sprach Christian Streich so etwas wie einen Toast auf den gebürtigen Breisgauer aus.

Sein 400. Bundesliga-Spiel, darunter das 100. ohne Gegentor – kein Wunder, dass es für Torhüter Oliver Baumann von der TSG 1899 Hoffenheim nach dem 0:0 gegen den SC Freiburg Lobeshymnen von allen Seiten gab.

Die herzlichsten Worte kamen dabei von Christian Streich, der den 32-Jährigen schon aus dessen Freiburger Zeit (2009 bis 2014) kennt. Der SC-Trainer holte bei der Pressekonferenz nach dem Spiel erstmal tief Luft, als er nach Baumann gefragt wurde.

Liebeserklärung von Freiburgs Kult-Trainer

„Er ist eine außergewöhnliche Persönlichkeit. Er hat sich null Komma null verändert – trotz seiner großen Erfolge. Er ist ein super Torwart, aber noch wichtiger ist, dass er so ein toller Mensch ist“, führte Streich aus. „Es ist immer wahnsinnig schön, ihn zu sehen, wenn wir gegeneinander spielen. Wir reden nicht viel. Das reicht, wenn wir uns anschauen und uns in den Arm nehmen. Das ist so warm und so gut. Wir müssen uns ja konzentrieren, ich kann ihn ja nicht vollschwätzen, wenn er das Tor verteidigen muss.“

In seine Liebeserklärung mit ein schloss Streich auch Baumanns Ehefrau: „Das ist ein besonders gutes Gefühl. Solchen Menschen immer wieder begegnen zu dürfen, das ist ein Geschenk.“ André Breitenreiter, erst seit dieser Saison Coach von Baumann in Hoffenheim, hatte natürlich nicht so viel zu erzählen über seinen Kapitän: „Was soll ich sagen? Es ist einfach ein fantastischer Mensch, großartiger Torwart, super Typ.“

Mehr Bundesliga-Einsätze als Baumann haben unter den aktuellen Spielern nur die Bayern-Asse Manuel Neuer (472) und Thomas Müller (421) vorzuweisen. Wie auch Freiburgs Keeper Mark Flekken hielt der TSG-Torwart das 0:0 im Baden-Duell für sein Team fest. Hoffenheim geht nun als Tabellenvierter in die zweiwöchige Länderspielpause, Freiburg gar als Dritter hinter dem 1. FC Union Berlin und Borussia Dortmund. Der Europa-League-Teilnehmer ist wettbewerbsübergreifend nun seit sieben Spielen ungeschlagen.

Baumann: „Bock“ auf Nationalmannschaft

Drei Tage nach dem 3:0 bei Olympiakos Piräus war Streich wieder „sehr, sehr zufrieden“ mit dem Auftreten seiner Mannschaft: „Es macht sehr große Freude, mit ihr zu arbeiten.“ Baumann konnte zwar im ersten Moment mit dem torlosen Remis vor 24.233 Zuschauern zum Abschluss des siebten Spieltags nicht so viel anfangen („So ganz geil für die Zuschauer war’s nicht“), lobte aber seinerseits sein Team: „Der Saisonstart ist gut. Ich glaube, da baut sich ganz schön was auf.“

Trotz aller Komplimente und des Besuchs von Bundestrainer Hansi Flick kürzlich in Sinsheim darf Baumann in der Länderspielwoche nicht mit der Nationalmannschaft verreisen. Der Hoffenheimer, der schon mal zum Aufgebot der DFB-Auswahl gehörte, ist nicht für die Nations League-Spiele gegen Ungarn und in England nominiert. Die drei Torhüterplätze sind an Neuer, Marc-André ter Stegen und Kevin Trapp vergeben. Ob er noch WM-Chancen sieht? „Meine Chancen dürfen gerne andere beurteilen. Grundsätzlich hätte ich natürlich Bock“, sagte Baumann.

Kader TSG 1899 Hoffenheim Kader SC Freiburg Spielplan Fußball-Bundesliga Tabelle Fußball-Bundesliga Baumann-Porträt auf Hoffenheimer Homepage

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Bundesliga: 0:0 in Hoffenheim: Freiburg als Tabellendritter in die Pause

Die badischen Bundesliga-Clubs stehen vor der Länderspiel-Pause in der Spitzengruppe. Bei direkten Aufeinandertreffen in Sinsheim gibt es keinen Sieger.

Der SC Freiburg und sein Trainer Christian Streich nehmen ihre Erfolgsserie mit in die zweiwöchige Bundesliga-Pause. Der Europa-League-Teilnehmer ist nach dem 0:0 am Sonntagabend im verregneten Baden-Duell bei der TSG 1899 Hoffenheim nun wettbewerbsübergreifend seit sieben Spielen ungeschlagen und setzte sich auf dem dritten Tabellenplatz hinter dem 1. FC Union Berlin und Borussia Dortmund fest. Das TSG-Team von Chefcoach André Breitenreiter belegt einen Punkt hinter dem Landesrivalen Rang vier.

Zum Abschluss des siebten Spieltages vor 24.233 Zuschauern in Sinsheim verpassten die Freiburger allerdings ihren vierten Auswärtssieg in dieser Saison genauso wie die Hoffenheimer ihren vierten Heimerfolg.

„Ich hätte gern gewonnen, aber es war schon ziemlich ausgeglichen. Viel Kampf, beide Mannschaften haben sich viel abverlangt. Wir wollten heute gewinnen, aber am Ende ist es okay“, sagte Hoffenheims Kapitän Oliver Baumann im Streamingdienst DAZN und bilanzierte: „Der Saisonstart ist gut. Da baut sich ganz schön was auf.“ Und Breitenreiter urteilte: „Es ist ein gerechtes Ergebnis.“

Drei Tage nach 3:0 in der Europa League bei Olympiakos Piräus setzte Streich („Wir können ja auswechseln“) auf die gleiche Startelf um Kapitän Christian Günter wie zuletzt beim griechischen Meister und beim 0:0 gegen Borussia Mönchengladbach. „Das war das fünfte Spiel in 14 Tagen. Wir haben trotzdem eine Wahnsinnsenergie gezeigt“, sagte Kapitän Christian Günter. Er bemängelte die schwache Chancenverwertung, relativierte aber: „Insgesamt mit Donnerstag mit der Reise war es eine gute Leistung.“

Bei den Hoffenheimern kehrte der Ex-Leipziger Angelino zurück auf die linke Außenbahn, auch weil Robert Skov angeschlagen fehlte. In einer putzmunteren Anfangsphase konnten sich erstmal die beiden Torhüter auszeichnen: Freiburgs Schlussmann Mark Flekken rettete zweimal gegen Grischa Prömel (11./20.). TSG-Keeper Oliver Baumann verhinderte gegen Ritsu Doan und seinen früheren Club einen frühen Rückstand (16.).

Es war das 400. Bundesliga-Spiel des 32-Jährigen – mehr Bundesliga-Einsätze haben unter den aktuellen Spielern nur die Bayern-Asse Manuel Neuer (472) und Thomas Müller (421) vorzuweisen. Am Ende blieb Baumann dabei zum 100. Mal ohne Gegentor. „Ja, endlich“, sagte Baumann.

Die Breisgauer schossen eifrig bei jeder Gelegenheit: So zischte der Ball bei Versuchen von Daniel Kofi Kyereh und Günter nur knapp am Hoffenheimer Gehäuse vorbei. Immer wieder erweckten die Freiburger den Eindruck, dass sie ihre Laufwege sehr gut kennen und gewannen dadurch auch im Mittelfeld mehr und mehr an Übergewicht. So musste sich auch Hoffenheims Spielgestalter Christoph Baumgartner immer wieder weit zurückfallen lassen, um zum Zug zu kommen.

Ein Check von Günter gegen den österreichischen Nationalspieler sorgte zu Beginn des zweiten Durchgangs für Aufregung, hatte für den SC-Spielführer aber nur eine Gelbe Karte zur Folge. Beide Teams lieferten sich weiter einen intensiven Abnutzungskampf, spielten sich aber kaum Chancen heraus.

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1. FC Union Berlin André Breitenreiter Borussia Dortmund Christian Günter Christian Streich Erfolgsserie Freiburg Hoffenheim Länderspiel Oliver Baumann SC Freiburg Sinsheim Streaming TSG 1899 Hoffenheim

7. Spieltag: 0:0 in Hoffenheim: Freiburg als Dritter in die Liga-Pause

Die badischen Bundesliga-Clubs stehen vor der Länderspiel-Pause in der Spitzengruppe. Bei direkten Aufeinandertreffen in Sinsheim gibt es keinen Sieger.

Der SC Freiburg und sein Trainer Christian Streich nehmen ihre Erfolgsserie mit in die zweiwöchige Bundesliga-Pause.

Der Europa-League-Teilnehmer ist nach dem 0:0 im verregneten Baden-Duell bei der TSG 1899 Hoffenheim nun wettbewerbsübergreifend seit sieben Spielen ungeschlagen und setzte sich auf dem dritten Tabellenplatz hinter dem 1. FC Union Berlin und Borussia Dortmund fest. Das TSG-Team von Chefcoach André Breitenreiter belegt einen Punkt hinter dem Landesrivalen Rang vier.

Zum Abschluss des siebten Spieltages vor 24.233 Zuschauern in Sinsheim verpassten die Freiburger allerdings ihren vierten Auswärtssieg in dieser Saison genauso wie die Hoffenheimer ihren vierten Heimerfolg.

Breitenreiter: „Gerechtes Ergebnis“

„Ich hätte gern gewonnen, aber es war schon ziemlich ausgeglichen. Viel Kampf, beide Mannschaften haben sich viel abverlangt. Wir wollten heute gewinnen, aber am Ende ist es okay“, sagte Hoffenheims Kapitän Oliver Baumann im Streamingdienst DAZN und bilanzierte: „Der Saisonstart ist gut. Da baut sich ganz schön was auf.“ Und Breitenreiter urteilte: „Es ist ein gerechtes Ergebnis.“

Drei Tage nach 3:0 in der Europa League bei Olympiakos Piräus setzte Streich („Wir können ja auswechseln“) auf die gleiche Startelf um Kapitän Christian Günter wie zuletzt beim griechischen Meister und beim 0:0 gegen Borussia Mönchengladbach. „Das war das fünfte Spiel in 14 Tagen. Wir haben trotzdem eine Wahnsinnsenergie gezeigt“, sagte Kapitän Christian Günter. Er bemängelte die schwache Chancenverwertung, relativierte aber: „Insgesamt mit Donnerstag mit der Reise war es eine gute Leistung.“

Bei den Hoffenheimern kehrte der Ex-Leipziger Angelino zurück auf die linke Außenbahn, auch weil Robert Skov angeschlagen fehlte. In einer putzmunteren Anfangsphase konnten sich erstmal die beiden Torhüter auszeichnen: Freiburgs Schlussmann Mark Flekken rettete zweimal gegen Grischa Prömel (11./20.). TSG-Keeper Oliver Baumann verhinderte gegen Ritsu Doan und seinen früheren Club einen frühen Rückstand (16.).

TSG-Torwart Baumann zum 100. Mal ohne Gegentor

Es war das 400. Bundesliga-Spiel des 32-Jährigen – mehr Bundesliga-Einsätze haben unter den aktuellen Spielern nur die Bayern-Asse Manuel Neuer (472) und Thomas Müller (421) vorzuweisen. Am Ende blieb Baumann dabei zum 100. Mal ohne Gegentor. „Ja, endlich“, sagte Baumann.

Die Breisgauer schossen eifrig bei jeder Gelegenheit: So zischte der Ball bei Versuchen von Daniel Kofi Kyereh und Günter nur knapp am Hoffenheimer Gehäuse vorbei. Immer wieder erweckten die Freiburger den Eindruck, dass sie ihre Laufwege sehr gut kennen und gewannen dadurch auch im Mittelfeld mehr und mehr an Übergewicht. So musste sich auch Hoffenheims Spielgestalter Christoph Baumgartner immer wieder weit zurückfallen lassen, um zum Zug zu kommen.

Ein Check von Günter gegen den österreichischen Nationalspieler sorgte zu Beginn des zweiten Durchgangs für Aufregung, hatte für den SC-Spielführer aber nur eine Gelbe Karte zur Folge. Beide Teams lieferten sich weiter einen intensiven Abnutzungskampf, spielten sich aber kaum Chancen heraus.

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1. FC Union Berlin André Breitenreiter Borussia Dortmund Bundesliga Christian Günter Christian Streich Dazn Erfolgsserie Freiburg Hoffenheim Länderspiel Oliver Baumann SC Freiburg Sinsheim Streaming TSG 1899 Hoffenheim

Bundesliga: 0:0 in Hoffenheim: Freiburg als Tabellendritter in die Pause

Die badischen Bundesliga-Clubs stehen vor der Länderspiel-Pause in der Spitzengruppe. Bei direkten Aufeinandertreffen in Sinsheim gibt es keinen Sieger.

Der SC Freiburg und sein Trainer Christian Streich nehmen ihre Erfolgsserie mit in die zweiwöchige Bundesliga-Pause mit. Der Europa-League-Teilnehmer ist nach dem 0:0 am Sonntagabend im verregneten Baden-Duell bei der TSG 1899 Hoffenheim nun wettbewerbsübergreifend seit sieben Spielen ungeschlagen und setzte sich auf dem dritten Tabellenplatz hinter dem 1. FC Union Berlin und Borussia Dortmund fest. Das TSG-Team von Chefcoach André Breitenreiter belegt einen Punkt hinter dem Landesrivalen Rang vier.

Zum Abschluss des siebten Spieltages vor 24.233 Zuschauern in Sinsheim verpassten die Freiburger allerdings ihren vierten Auswärtssieg in dieser Saison genauso wie die Hoffenheimer ihren vierten Heimerfolg.

„Ich hätte gern gewonnen, aber es war schon ziemlich ausgeglichen. Viel Kampf, beide Mannschaften haben sich viel abverlangt. Wir wollten heute gewinnen, aber am Ende ist es okay“, sagte Hoffenheims Kapitän Oliver Baumann im Streamingdienst DAZN und bilanzierte: „Der Saisonstart ist gut. Da baut sich ganz schön was auf.“ Und Breitenreiter urteilte: „Es ist ein gerechtes Ergebnis.“

Drei Tage nach 3:0 in der Europa League bei Olympiakos Piräus setzte Streich („Wir können ja auswechseln“) auf die gleiche Startelf um Kapitän Christian Günter wie zuletzt beim griechischen Meister und beim 0:0 gegen Borussia Mönchengladbach. „Das war das fünfte Spiel in 14 Tagen. Wir haben trotzdem eine Wahnsinnsenergie gezeigt“, sagte Kapitän Christian Günter. Er bemängelte die schwache Chancenverwertung, relativierte aber: „Insgesamt mit Donnerstag mit der Reise war es eine gute Leistung.“

Bei den Hoffenheimern kehrte der Ex-Leipziger Angelino zurück auf die linke Außenbahn, auch weil Robert Skov angeschlagen fehlte. In einer putzmunteren Anfangsphase konnten sich erstmal die beiden Torhüter auszeichnen: Freiburgs Schlussmann Mark Flekken rettete zweimal gegen Grischa Prömel (11./20.). TSG-Keeper Oliver Baumann verhinderte gegen Ritsu Doan und seinen früheren Club einen frühen Rückstand (16.).

Es war das 400. Bundesliga-Spiel des 32-Jährigen – mehr Bundesliga-Einsätze haben unter den aktuellen Spielern nur die Bayern-Asse Manuel Neuer (472) und Thomas Müller (421) vorzuweisen. Am Ende blieb Baumann dabei zum 100. Mal ohne Gegentor. „Ja, endlich“, sagte Baumann.

Die Breisgauer schossen eifrig bei jeder Gelegenheit: So zischte der Ball bei Versuchen von Daniel Kofi Kyereh und Günter nur knapp am Hoffenheimer Gehäuse vorbei. Immer wieder erweckten die Freiburger den Eindruck, dass sie ihre Laufwege sehr gut kennen und gewannen dadurch auch im Mittelfeld mehr und mehr an Übergewicht. So musste sich auch Hoffenheims Spielgestalter Christoph Baumgartner immer wieder weit zurückfallen lassen, um zum Zug zu kommen.

Ein Check von Günter gegen den österreichischen Nationalspieler sorgte zu Beginn des zweiten Durchgangs für Aufregung, hatte für den SC-Spielführer aber nur eine Gelbe Karte zur Folge. Beide Teams lieferten sich weiter einen intensiven Abnutzungskampf, spielten sich aber kaum Chancen heraus.

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7. Spieltag: 0:0 in Hoffenheim: Freiburg als Dritter in die Liga-Pause

Die badischen Bundesliga-Clubs stehen vor der Länderspiel-Pause in der Spitzengruppe. Bei direkten Aufeinandertreffen in Sinsheim gibt es keinen Sieger.

Der SC Freiburg und sein Trainer Christian Streich nehmen ihre Erfolgsserie mit in die zweiwöchige Bundesliga-Pause.

Der Europa-League-Teilnehmer ist nach dem 0:0 im verregneten Baden-Duell bei der TSG 1899 Hoffenheim nun wettbewerbsübergreifend seit sieben Spielen ungeschlagen und setzte sich auf dem dritten Tabellenplatz hinter dem 1. FC Union Berlin und Borussia Dortmund fest. Das TSG-Team von Chefcoach André Breitenreiter belegt einen Punkt hinter dem Landesrivalen Rang vier.

Zum Abschluss des siebten Spieltages vor 24.233 Zuschauern in Sinsheim verpassten die Freiburger allerdings ihren vierten Auswärtssieg in dieser Saison genauso wie die Hoffenheimer ihren vierten Heimerfolg.

Breitenreiter: „Gerechtes Ergebnis“

„Ich hätte gern gewonnen, aber es war schon ziemlich ausgeglichen. Viel Kampf, beide Mannschaften haben sich viel abverlangt. Wir wollten heute gewinnen, aber am Ende ist es okay“, sagte Hoffenheims Kapitän Oliver Baumann im Streamingdienst DAZN und bilanzierte: „Der Saisonstart ist gut. Da baut sich ganz schön was auf.“ Und Breitenreiter urteilte: „Es ist ein gerechtes Ergebnis.“

Drei Tage nach 3:0 in der Europa League bei Olympiakos Piräus setzte Streich („Wir können ja auswechseln“) auf die gleiche Startelf um Kapitän Christian Günter wie zuletzt beim griechischen Meister und beim 0:0 gegen Borussia Mönchengladbach. „Das war das fünfte Spiel in 14 Tagen. Wir haben trotzdem eine Wahnsinnsenergie gezeigt“, sagte Kapitän Christian Günter. Er bemängelte die schwache Chancenverwertung, relativierte aber: „Insgesamt mit Donnerstag mit der Reise war es eine gute Leistung.“

Bei den Hoffenheimern kehrte der Ex-Leipziger Angelino zurück auf die linke Außenbahn, auch weil Robert Skov angeschlagen fehlte. In einer putzmunteren Anfangsphase konnten sich erstmal die beiden Torhüter auszeichnen: Freiburgs Schlussmann Mark Flekken rettete zweimal gegen Grischa Prömel (11./20.). TSG-Keeper Oliver Baumann verhinderte gegen Ritsu Doan und seinen früheren Club einen frühen Rückstand (16.).

TSG-Torwart Baumann zum 100. Mal ohne Gegentor

Es war das 400. Bundesliga-Spiel des 32-Jährigen – mehr Bundesliga-Einsätze haben unter den aktuellen Spielern nur die Bayern-Asse Manuel Neuer (472) und Thomas Müller (421) vorzuweisen. Am Ende blieb Baumann dabei zum 100. Mal ohne Gegentor. „Ja, endlich“, sagte Baumann.

Die Breisgauer schossen eifrig bei jeder Gelegenheit: So zischte der Ball bei Versuchen von Daniel Kofi Kyereh und Günter nur knapp am Hoffenheimer Gehäuse vorbei. Immer wieder erweckten die Freiburger den Eindruck, dass sie ihre Laufwege sehr gut kennen und gewannen dadurch auch im Mittelfeld mehr und mehr an Übergewicht. So musste sich auch Hoffenheims Spielgestalter Christoph Baumgartner immer wieder weit zurückfallen lassen, um zum Zug zu kommen.

Ein Check von Günter gegen den österreichischen Nationalspieler sorgte zu Beginn des zweiten Durchgangs für Aufregung, hatte für den SC-Spielführer aber nur eine Gelbe Karte zur Folge. Beide Teams lieferten sich weiter einen intensiven Abnutzungskampf, spielten sich aber kaum Chancen heraus.

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1. FC Union Berlin André Breitenreiter Borussia Dortmund Bundesliga Christian Günter Christian Streich Dazn Erfolgsserie Freiburg Hoffenheim Länderspiel Oliver Baumann SC Freiburg Sinsheim Streaming TSG 1899 Hoffenheim

Bundesliga: 0:0 in Hoffenheim: Freiburg als Tabellendritter in die Pause

Die badischen Bundesliga-Clubs stehen vor der Länderspiel-Pause in der Spitzengruppe. Bei direkten Aufeinandertreffen in Sinsheim gibt es keinen Sieger.

Der SC Freiburg und sein Trainer Christian Streich nehmen ihre Erfolgsserie mit in die zweiwöchige Bundesliga-Pause mit. Der Europa-League-Teilnehmer ist nach dem 0:0 am Sonntagabend im verregneten Baden-Duell bei der TSG 1899 Hoffenheim nun wettbewerbsübergreifend seit sieben Spielen ungeschlagen und setzte sich auf dem dritten Tabellenplatz hinter dem 1. FC Union Berlin und Borussia Dortmund fest. Das TSG-Team von Chefcoach André Breitenreiter belegt einen Punkt hinter dem Landesrivalen Rang vier.

Zum Abschluss des siebten Spieltages vor 24.233 Zuschauern in Sinsheim verpassten die Freiburger allerdings ihren vierten Auswärtssieg in dieser Saison genauso wie die Hoffenheimer ihren vierten Heimerfolg.

„Ich hätte gern gewonnen, aber es war schon ziemlich ausgeglichen. Viel Kampf, beide Mannschaften haben sich viel abverlangt. Wir wollten heute gewinnen, aber am Ende ist es okay“, sagte Hoffenheims Kapitän Oliver Baumann im Streamingdienst DAZN und bilanzierte: „Der Saisonstart ist gut. Da baut sich ganz schön was auf.“ Und Breitenreiter urteilte: „Es ist ein gerechtes Ergebnis.“

Drei Tage nach 3:0 in der Europa League bei Olympiakos Piräus setzte Streich („Wir können ja auswechseln“) auf die gleiche Startelf um Kapitän Christian Günter wie zuletzt beim griechischen Meister und beim 0:0 gegen Borussia Mönchengladbach. „Das war das fünfte Spiel in 14 Tagen. Wir haben trotzdem eine Wahnsinnsenergie gezeigt“, sagte Kapitän Christian Günter. Er bemängelte die schwache Chancenverwertung, relativierte aber: „Insgesamt mit Donnerstag mit der Reise war es eine gute Leistung.“

Bei den Hoffenheimern kehrte der Ex-Leipziger Angelino zurück auf die linke Außenbahn, auch weil Robert Skov angeschlagen fehlte. In einer putzmunteren Anfangsphase konnten sich erstmal die beiden Torhüter auszeichnen: Freiburgs Schlussmann Mark Flekken rettete zweimal gegen Grischa Prömel (11./20.). TSG-Keeper Oliver Baumann verhinderte gegen Ritsu Doan und seinen früheren Club einen frühen Rückstand (16.).

Es war das 400. Bundesliga-Spiel des 32-Jährigen – mehr Bundesliga-Einsätze haben unter den aktuellen Spielern nur die Bayern-Asse Manuel Neuer (472) und Thomas Müller (421) vorzuweisen. Am Ende blieb Baumann dabei zum 100. Mal ohne Gegentor. „Ja, endlich“, sagte Baumann.

Die Breisgauer schossen eifrig bei jeder Gelegenheit: So zischte der Ball bei Versuchen von Daniel Kofi Kyereh und Günter nur knapp am Hoffenheimer Gehäuse vorbei. Immer wieder erweckten die Freiburger den Eindruck, dass sie ihre Laufwege sehr gut kennen und gewannen dadurch auch im Mittelfeld mehr und mehr an Übergewicht. So musste sich auch Hoffenheims Spielgestalter Christoph Baumgartner immer wieder weit zurückfallen lassen, um zum Zug zu kommen.

Ein Check von Günter gegen den österreichischen Nationalspieler sorgte zu Beginn des zweiten Durchgangs für Aufregung, hatte für den SC-Spielführer aber nur eine Gelbe Karte zur Folge. Beide Teams lieferten sich weiter einen intensiven Abnutzungskampf, spielten sich aber kaum Chancen heraus.

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Borussia Mönchengladbach Bundesliga Christian Streich Europa League Olympiakos Piräus Robert Skov SC Freiburg Sinsheim TSG 1899 Hoffenheim

Bundesliga: Streich setzt im Baden-Duell auf unveränderte Startelf

Mit einer unveränderten Mannschaft gehen Christian Streich und der SC Freiburg in die Bundesliga-Partie bei der TSG 1899 Hoffenheim. Der 57 Jahre alte Fußball-Trainer setzte am Sonntagabend zum Abschluss des siebten Spieltages wie zuletzt beim 3:0 in der Europa League bei Olympiakos Piräus und beim 0:0 gegen Borussia Mönchengladbach auf die gleiche Startelf um Kapitän Christia Günter. Verletzt fehlen dem SC im Baden-Duell Kimberly Ezekwem (Muskelsehnenreizung) und Roland Sallai (Fraktur des Augenbogens).

Mit einer unveränderten Mannschaft gehen Christian Streich und der SC Freiburg in die Bundesliga-Partie bei der TSG 1899 Hoffenheim. Der 57 Jahre alte Fußball-Trainer setzte am Sonntagabend zum Abschluss des siebten Spieltages wie zuletzt beim 3:0 in der Europa League bei Olympiakos Piräus und beim 0:0 gegen Borussia Mönchengladbach auf die gleiche Startelf um Kapitän Christia Günter. Verletzt fehlen dem SC im Baden-Duell Kimberly Ezekwem (Muskelsehnenreizung) und Roland Sallai (Fraktur des Augenbogens).

Bei den Hoffenheimern ersetzte André Breitenreiter den angeschlagenen Robert Skov auf der Außenbahn durch Neuzugang Angelino. Skov habe diese Woche nicht trainiert und daher auch nicht zur Diskussion gestanden, sagte Breitenreiter im Streamingdienst DAZN. „Darüber hinaus hat Angelino diese Woche super trainiert. Dass er eine große Qualität hat, wissen wir alle. Er hat vielleicht ein paar Tage gebraucht, um hier Fuß zu fassen. Da haben wir einen richtig guten Spieler“, sagte der Trainer. Weiterhin verzichten muss der TSG-Coach auf die Dauerverletzten Benjamin Hübner, Ihlas Bebou und Ermin Bicakcic.

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