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VfB Stuttgart-Trainer: Matarazzo rechnet nicht mit Vagnoman-Ausfall

Trainer Pellegrino Matarazzo rechnet beim VfB Stuttgart nicht mit einem längeren Ausfall von Josha Vagnoman. „Josha hat Krämpfe gehabt. Die aktuelle Diagnose ist, dass nichts kaputt ist und es eine Vorsichtsmaßnahme war“, sagte der VfB-Coach nach dem 2:2 bei Werder Bremen am Samstag. Der im Sommer vom Hamburger SV gekommene Vagnoman war in der 70. Minute ausgewechselt worden. Matarazzo geht aber davon aus, dass der 21-Jährige am kommenden Samstag gegen den SC Freiburg zur Verfügung steht.

Trainer Pellegrino Matarazzo rechnet beim VfB Stuttgart nicht mit einem längeren Ausfall von Josha Vagnoman. „Josha hat Krämpfe gehabt. Die aktuelle Diagnose ist, dass nichts kaputt ist und es eine Vorsichtsmaßnahme war“, sagte der VfB-Coach nach dem 2:2 bei Werder Bremen am Samstag. Der im Sommer vom Hamburger SV gekommene Vagnoman war in der 70. Minute ausgewechselt worden. Matarazzo geht aber davon aus, dass der 21-Jährige am kommenden Samstag gegen den SC Freiburg zur Verfügung steht.

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VfB Stuttgart-Trainer: Matarazzo rechnet nicht mit Vagnoman-Ausfall

Trainer Pellegrino Matarazzo rechnet beim VfB Stuttgart nicht mit einem längeren Ausfall von Josha Vagnoman. „Josha hat Krämpfe gehabt. Die aktuelle Diagnose ist, dass nichts kaputt ist und es eine Vorsichtsmaßnahme war“, sagte der VfB-Coach nach dem 2:2 bei Werder Bremen am Samstag. Der im Sommer vom Hamburger SV gekommene Vagnoman war in der 70. Minute ausgewechselt worden. Matarazzo geht aber davon aus, dass der 21-Jährige am kommenden Samstag gegen den SC Freiburg zur Verfügung steht.

Trainer Pellegrino Matarazzo rechnet beim VfB Stuttgart nicht mit einem längeren Ausfall von Josha Vagnoman. „Josha hat Krämpfe gehabt. Die aktuelle Diagnose ist, dass nichts kaputt ist und es eine Vorsichtsmaßnahme war“, sagte der VfB-Coach nach dem 2:2 bei Werder Bremen am Samstag. Der im Sommer vom Hamburger SV gekommene Vagnoman war in der 70. Minute ausgewechselt worden. Matarazzo geht aber davon aus, dass der 21-Jährige am kommenden Samstag gegen den SC Freiburg zur Verfügung steht.

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1. FC Köln Anthony Modeste Borussia Dortmund Bundesliga BVB Dortmund Edin Terzic Freiburg Fußball-Bundesliga SC Freiburg Sébastien Haller Titelkampf Titelrennen Trump

Bundesliga: Modeste? Moukoko! Dortmunder Teenie-Trumpf im Titelkampf

Youssoufa Moukoko stiehlt Neuzugang Anthony Modeste beim BVB vorerst die Show. Der 17-Jährige könnte von dem Franzosen, der ihm im Sturm vor die Nase gesetzt wurde, sogar profitieren. Dortmunds Kampfgeist und ein weiterer „Gamechanger“ erfreuen Trainer Terzic ebenfalls.

Mit Temperament und Talent: Bei Borussia Dortmund wächst die Hoffnung, das Titelrennen in der Fußball-Bundesliga diese Saison endlich wieder spannender gestalten zu können. Auch dank eines Teenie-Trumpfs. Der erst 17-jährige Youssoufa Moukoko könnte eine entscheidende Rolle dabei spielen, den Ausfall von Mittelstürmer Sébastien Haller zu kompensieren. Eigentlich ist dafür in erster Linie Anthony Modeste vorgesehen, in der Form von Freitagabend ist aber auch Moukoko ein ganz großer Hoffnungsträger des Vizemeisters.

„Er ist ein Riesentalent“, lobte Modeste den Youngster, der beim hart erarbeiteten 3:1 (0:1)-Sieg beim SC Freiburg gerade mal 20 Minuten auf dem Platz stand, in diesen aber an allen drei Dortmunder Treffern beteiligt war. Ein Tor, zwei Vorlagen – der Joker hatte eindrucksvoll geliefert und dem doppelt so alten Modeste, der ihn aus der Startelf verdrängt und bei Anpfiff einen Großteil der Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatte, glatt die Show gestohlen.

Modeste, erst wenige Tage zuvor als Ersatz für den wegen eines Hodentumors noch monatelang fehlenden Haller vom 1. FC Köln geholt, wird noch etwas Zeit brauchen, um voll in Dortmund anzukommen. Coach Edin Terzic sah „einen guten ersten Schritt“ des Neuen in Freiburg. Modeste bringt Körperlichkeit ins Spiel des BVB, soll seine Wucht sowohl offensiv als auch defensiv, zum Beispiel beim Verteidigen gegnerischer Standards, einsetzen. Natürlich auch Tore schießen. Nebenbei aber auch einem wie Moukoko etwas den Druck nehmen.

„Wenn du die Nummer 9 von Borussia Dortmund oder einem anderen großen Verein bist, spielst du auch immer mit einer Stoppuhr um den Hals“, hatte Terzic kürzlich gesagt. „Es wird immer wieder gezählt, wie viele Minuten du zuletzt nicht getroffen hast.“ Diese Last kann und soll der junge Moukoko nach dem Ausfall von Haller nicht alleine tragen. Der große, bullige Modeste will seinem kleinen, quirligen neuen Mitspieler „gerne Tipps geben“ und „helfen“, wie er betonte.

„Füreinander da zu sein“ ist Trainer Terzic bei seinen Schützlingen ja auch mit das Wichtigste. Wie sie sowohl beim 1:0-Auftaktsieg gegen Leverkusen als auch in Freiburg gekämpft haben, gefiel dem 39-Jährigen – und unterscheidet die aktuelle Borussia ein Stück weit auch von der der vergangenen Jahre. „Wir haben gefightet für den Trainer, für die Fans und für uns“, sagte Moukoko, nachdem der BVB die Optimalausbeute von sechs Punkten aus den ersten beiden Liga-Partien im Sack hatte. Am Ende habe man die Emotionen gesehen.

„Wir müssen Emotionen in unser Spiel kriegen“, sagte auch Verteidiger Nico Schlotterbeck. Der Nationalspieler tritt extrem leidenschaftlich auf. Gegen Ex-Club Freiburg hatte er für ein Foul an Ritsu Doan Gelb gesehen und sich sogar kurz mit seinem früheren Coach beim SC, Christian Streich, angelegt. Typen wie Schlotterbeck, der den Funken vom Rasen auf die Ränge und wieder zurück springen lässt, hatte Dortmund zuletzt nicht viele. Künftig sollen sie wieder ein entscheidendes Element sein – neben der spielerischen Klasse.

Die bringt neben dem technisch versierten Moukoko auch der 18-jährige Jamie Bynoe-Gittens mit. Ein „Gamechanger“ mit „unglaublichen Fähigkeiten, das Spiel zu beschleunigen und enge Situationen aufzulösen“ sei der Engländer, so BVB-Trainer Terzic. Bynoe-Gittens hatte bei seinem Tor zum 1:1 in Freiburg von einem schweren Fehler des SC-Keepers Mark Flekken profitiert, das Dortmunder Spiel nach seiner Hereinnahme in der 64. Minute insgesamt aber spürbar belebt. „Wenn das so weitergeht, hat er eine große Zukunft vor sich“, sagte Terzic – und hätte damit ohne Weiteres auch Moukoko meinen können.

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Borussia Dortmund Bundesliga BVB Christian Streich Freiburg Fußball-Bundesliga Mark Flekken SC Freiburg Schlusspfiff

Bundesliga: „Kein Problem“: Streich muntert Freiburgs Flekken auf

Für den Pechvogel gab es nach dem Schlusspfiff nur aufmunternde Worte. „Er hat einen Fehler gemacht, so wie wir alle Fehler machen. Kein Problem“, sagte Trainer Christian Streich vom SC Freiburg über seinen Torhüter Mark Flekken, nachdem dieser im Heimspiel der Fußball-Bundesliga gegen Borussia Dortmund (1:3) am Freitagabend schwer gepatzt hatte. Einen vermeintlich harmlosen, weil sehr zentralen Schuss von BVB-Youngster Jamie Bynoe-Gittens hatte Flekken nicht festhalten können, stattdessen war der Ball zum 1:1 hinter ihm ins Netz geflogen. Danach drehten die Gäste die Partie komplett.

Für den Pechvogel gab es nach dem Schlusspfiff nur aufmunternde Worte. „Er hat einen Fehler gemacht, so wie wir alle Fehler machen. Kein Problem“, sagte Trainer Christian Streich vom SC Freiburg über seinen Torhüter Mark Flekken, nachdem dieser im Heimspiel der Fußball-Bundesliga gegen Borussia Dortmund (1:3) am Freitagabend schwer gepatzt hatte. Einen vermeintlich harmlosen, weil sehr zentralen Schuss von BVB-Youngster Jamie Bynoe-Gittens hatte Flekken nicht festhalten können, stattdessen war der Ball zum 1:1 hinter ihm ins Netz geflogen. Danach drehten die Gäste die Partie komplett.

„Das ist natürlich schade, das passiert dem Flekki normalerweise nicht“, sagte Stürmer Michael Gregoritsch, der den Sport-Club zuvor in Führung gebracht hatte, bei DAZN. „Da machen wir ihm keinen Vorwurf, er hat uns schon oft genug gute Bälle gehalten. Das passiert.“ Bitter war’s für den Niederländer natürlich trotzdem.

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Anthony Modeste Borussia Dortmund Bundesliga BVB Dazn Dortmund Edin Terzic Freiburg Fußball-Bundesliga Matthias Ginter Michael Gregoritsch Nico Schlotterbeck SC Freiburg Timo Werner Urs Meier Wolf

Bundesliga: Sieg nach Rückstand: BVB-Joker schießen Freiburg ab

Der SC Freiburg überzeugte mit Laufbereitschaft und Aggressivität – und ging gegen den BVB in Führung. Doch drei Jokertore bringen die Dortmunder vorerst an die Tabellenspitze.

Drei späte Jokertore haben Borussia Dortmund vor einem fast schon traditionell frühen Rückschlag in der Fußball-Bundesliga bewahrt und den Vizemeister an die Tabellenspitze gebracht. Die eingewechselten Jamie Bynoe-Gittens (77.), Youssoufa Moukoko (84.) und Marius Wolf (88.) drehten das Bundesliga-Auswärtsspiel am Freitagabend beim SC Freiburg nach einem 0:1-Rückstand noch in einen 3:1 (0:1)-Sieg für den BVB.

Was macht eigentlich Urs Meier? 18.40Trainer Edin Terzic feierte damit den neunten Sieg in Serie – das ist bisher noch keinem BVB-Coach gelungen. Zudem setzten sich die Gäste mit der Optimalausbeute von sechs Punkten aus den ersten beiden Liga-Spielen vorübergehend an die Tabellenspitze.

SC Freiburg anfangs besser

„Freiburg hat uns alles abverlangt, und man muss ehrlich sagen: Bis zum 1:1 waren sie einfach besser“, sagte BVB-Innenverteidiger Nico Schlotterbeck nach seiner Rückkehr an alter Wirkungsstätte bei DAZN. „Das ist extrem bitter, wir haben in der ersten Halbzeit wahnsinnig viel investiert“, sagte Freiburgs Nationalspieler Matthias Ginter.FS Transfers der Bundesliga Timo Werner 18.44

Der 18-jährige Bynoe-Gittens profitierte bei seinem Ausgleichstor von einem schweren Patzer von SC-Torhüter Mark Flekken. Zuvor hatte Michael Gregoritsch (35.) die lange Zeit starken Freiburger vor 34 700 Zuschauern in Führung geschossen. Bei den Gästen stand der erst Anfang der Woche verpflichtete Anthony Modeste direkt in der Startelf.

BVB setzt gleich auf Modeste

Neben Modeste vertraute BVB-Trainer Edin Terzic auch Thorgan Hazard einen Platz in der Startelf an, der Belgier lief offensiv für den verletzten Nationalspieler Karim Adeyemi auf. Freiburgs Trainer Christian Streich schickte die gleiche Anfangself aufs Feld, die am vergangenen Wochenende beim FC Augsburg 4:0 gewonnen hatte.

Intrigenstadl beim HSV: Investor Kühne mit mit 120-Millionen-Euro-Angebot die Macht übernehmen 18.00Terzic erhoffte sich von Modeste schon gegen den SC „richtige Impulse“. Der Neuzugang vom 1. FC Köln, der den wegen eines Hodentumors noch monatelang fehlenden Stürmer Sébastien Haller ersetzen soll, vergab jedoch in der 22. Minute seine erste Chance im BVB-Trikot. Vorausgegangen war ein schöner Doppelpass mit Marco Reus.

Freiburg mit Laufbereitschaft und Aggressivität

Die Bindung zu seinen neuen Teamkollegen war also vorhanden – trotzdem geriet Freiburg zunächst nicht stark in Bedrängnis. Die Breisgauer begannen selbst sehr engagiert und störten die Angriffsbemühungen der Gäste mit großer Laufbereitschaft und Aggressivität. Außerdem suchten sie selbst den Weg nach vorne, was zu frühen Chancen führte.

Bei einem direkten Freistoß des sehr agilen Vincenzo Grifo war Gregor Kobel noch auf dem Posten (34.), beim Gegentor eine Minute später war der BVB-Torhüter aber machtlos. Gregoritsch, der erneut den Vorzug vor Nils Petersen erhalten hatte, köpfte den Ball nach Vorarbeit von Matthias Ginter gekonnt gegen die Laufrichtung. Rio-Weltmeister Mats Hummels kam gegen den Torschützen zu spät.

BVB-Defensive unter Druck

Nach dem 0:1 geriet die Dortmunder Defensive um Hummels und Nico Schlotterbeck, der vor der Saison aus Freiburg zum BVB gewechselt war, noch stärker unter Druck. Der etwas überforderte Thomas Meunier, der zuvor schon die Gelbe Karte wegen eines taktischen Fouls gesehen hatte, erzielte beinahe ein Eigentor zum 0:2 (43.).

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Dortmund mit jeder Spielminute den Druck und kam auch zu guten Chancen. Die Freiburger verstärkten ihre Defensive und wagten sich etwas seltener nach vorne. Sallai hatte dennoch die gute Möglichkeit zum 2:0 (65.). Doch danach drehte der BVB auf – und wie!

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Bundesliga: Sieg nach Rückstand: BVB-Joker schießen Freiburg ab

Der SC Freiburg überzeugte mit Laufbereitschaft und Aggressivität – und ging gegen den BVB in Führung. Doch drei Jokertore bringen die Dortmunder vorerst an die Tabellenspitze.

Drei späte Jokertore haben Borussia Dortmund vor einem fast schon traditionell frühen Rückschlag in der Fußball-Bundesliga bewahrt und den Vizemeister an die Tabellenspitze gebracht. Die eingewechselten Jamie Bynoe-Gittens (77.), Youssoufa Moukoko (84.) und Marius Wolf (88.) drehten das Bundesliga-Auswärtsspiel am Freitagabend beim SC Freiburg nach einem 0:1-Rückstand noch in einen 3:1 (0:1)-Sieg für den BVB.

Was macht eigentlich Urs Meier? 18.40Trainer Edin Terzic feierte damit den neunten Sieg in Serie – das ist bisher noch keinem BVB-Coach gelungen. Zudem setzten sich die Gäste mit der Optimalausbeute von sechs Punkten aus den ersten beiden Liga-Spielen vorübergehend an die Tabellenspitze.

SC Freiburg anfangs besser

„Freiburg hat uns alles abverlangt, und man muss ehrlich sagen: Bis zum 1:1 waren sie einfach besser“, sagte BVB-Innenverteidiger Nico Schlotterbeck nach seiner Rückkehr an alter Wirkungsstätte bei DAZN. „Das ist extrem bitter, wir haben in der ersten Halbzeit wahnsinnig viel investiert“, sagte Freiburgs Nationalspieler Matthias Ginter.FS Transfers der Bundesliga Timo Werner 18.44

Der 18-jährige Bynoe-Gittens profitierte bei seinem Ausgleichstor von einem schweren Patzer von SC-Torhüter Mark Flekken. Zuvor hatte Michael Gregoritsch (35.) die lange Zeit starken Freiburger vor 34 700 Zuschauern in Führung geschossen. Bei den Gästen stand der erst Anfang der Woche verpflichtete Anthony Modeste direkt in der Startelf.

BVB setzt gleich auf Modeste

Neben Modeste vertraute BVB-Trainer Edin Terzic auch Thorgan Hazard einen Platz in der Startelf an, der Belgier lief offensiv für den verletzten Nationalspieler Karim Adeyemi auf. Freiburgs Trainer Christian Streich schickte die gleiche Anfangself aufs Feld, die am vergangenen Wochenende beim FC Augsburg 4:0 gewonnen hatte.

Intrigenstadl beim HSV: Investor Kühne mit mit 120-Millionen-Euro-Angebot die Macht übernehmen 18.00Terzic erhoffte sich von Modeste schon gegen den SC „richtige Impulse“. Der Neuzugang vom 1. FC Köln, der den wegen eines Hodentumors noch monatelang fehlenden Stürmer Sébastien Haller ersetzen soll, vergab jedoch in der 22. Minute seine erste Chance im BVB-Trikot. Vorausgegangen war ein schöner Doppelpass mit Marco Reus.

Freiburg mit Laufbereitschaft und Aggressivität

Die Bindung zu seinen neuen Teamkollegen war also vorhanden – trotzdem geriet Freiburg zunächst nicht stark in Bedrängnis. Die Breisgauer begannen selbst sehr engagiert und störten die Angriffsbemühungen der Gäste mit großer Laufbereitschaft und Aggressivität. Außerdem suchten sie selbst den Weg nach vorne, was zu frühen Chancen führte.

Bei einem direkten Freistoß des sehr agilen Vincenzo Grifo war Gregor Kobel noch auf dem Posten (34.), beim Gegentor eine Minute später war der BVB-Torhüter aber machtlos. Gregoritsch, der erneut den Vorzug vor Nils Petersen erhalten hatte, köpfte den Ball nach Vorarbeit von Matthias Ginter gekonnt gegen die Laufrichtung. Rio-Weltmeister Mats Hummels kam gegen den Torschützen zu spät.

BVB-Defensive unter Druck

Nach dem 0:1 geriet die Dortmunder Defensive um Hummels und Nico Schlotterbeck, der vor der Saison aus Freiburg zum BVB gewechselt war, noch stärker unter Druck. Der etwas überforderte Thomas Meunier, der zuvor schon die Gelbe Karte wegen eines taktischen Fouls gesehen hatte, erzielte beinahe ein Eigentor zum 0:2 (43.).

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Dortmund mit jeder Spielminute den Druck und kam auch zu guten Chancen. Die Freiburger verstärkten ihre Defensive und wagten sich etwas seltener nach vorne. Sallai hatte dennoch die gute Möglichkeit zum 2:0 (65.). Doch danach drehte der BVB auf – und wie!

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2. Spieltag: BVB gewinnt bei Modeste-Debüt und erobert Tabellenspitze

Anthony Modeste hatte bei seinem Debüt für Borussia Dortmund seine Chancen, für den zweiten Saisonsieg gegen Freiburg waren aber andere zuständig.

Drei späte Jokertore haben Borussia Dortmund vor einem fast schon traditionell frühen Rückschlag in der Fußball-Bundesliga bewahrt und den Vizemeister an die Tabellenspitze gebracht.

Die eingewechselten Jamie Bynoe Gittens (77.), Youssoufa Moukoko (84.) und Marius Wolf (88.) drehten das Auswärtsspiel beim SC Freiburg nach einem 0:1-Rückstand noch in einen 2:1 (0:1)-Sieg für den BVB.

Trainer Edin Terzic feierte damit den neunten Sieg in Serie – das ist bisher noch keinem BVB-Coach gelungen. Zudem setzten sich die Gäste mit der Optimalausbeute von sechs Punkten aus den ersten beiden Liga-Spielen vorübergehend an die Tabellenspitze.

Der 18-jährige Bynoe-Gittens profitierte von einem schweren Patzer von SC-Torhüter Mark Flekken. Zuvor hatte Michael Gregoritsch (35.) die lange Zeit starken Freiburger vor 34 700 Zuschauern in Führung geschossen. Bei den Gästen stand der erst Anfang der Woche verpflichtete Anthony Modeste direkt in der Startelf.

Neben Modeste vertraute BVB-Trainer Edin Terzic auch Thorgan Hazard einen Platz in der Startelf an, der Belgier lief offensiv für den verletzten Nationalspieler Karim Adeyemi auf. Freiburgs Trainer Christian Streich schickte die gleiche Anfangself aufs Feld, die am vergangenen Wochenende beim FC Augsburg 4:0 gewonnen hatte.

Terzic erhoffte sich von Modeste schon gegen den SC „richtige Impulse“. Der Neuzugang vom 1. FC Köln, der den wegen eines Hodentumors noch monatelang fehlenden Stürmer Sébastien Haller ersetzen soll, vergab jedoch in der 22. Minute seine erste Chance im BVB-Trikot. Vorausgegangen war ein schöner Doppelpass mit Marco Reus.

Die Bindung zu seinen neuen Teamkollegen war also vorhanden – trotzdem geriet Freiburg zunächst nicht stark in Bedrängnis. Die Breisgauer begannen selbst sehr engagiert und störten die Angriffsbemühungen der Gäste mit großer Laufbereitschaft und Aggressivität. Außerdem suchten sie selbst den Weg nach vorne, was zu frühen Chancen führte.

Bei einem direkten Freistoß des sehr agilen Vincenzo Grifo war Gregor Kobel noch auf dem Posten (34.), beim Gegentor eine Minute später war der BVB-Torhüter aber machtlos. Gregoritsch, der erneut den Vorzug vor Nils Petersen erhalten hatte, köpfte den Ball nach Vorarbeit von Matthias Ginter gekonnt gegen die Laufrichtung. Rio-Weltmeister Mats Hummels kam gegen den Torschützen zu spät.

Nach dem 0:1 geriet die Dortmunder Defensive um Hummels und Nico Schlotterbeck, der vor der Saison aus Freiburg zum BVB gewechselt war, noch stärker unter Druck. Der etwas überforderte Thomas Meunier, der zuvor schon die Gelbe Karte wegen eines taktischen Fouls gesehen hatte, erzielte beinahe ein Eigentor zum 0:2 (43.).

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Dortmund mit jeder Spielminute den Druck und kam auch zu guten Chancen. Die Freiburger verstärkten ihre Defensive und wagten sich etwas seltener nach vorne. Sallai hatte dennoch die gute Möglichkeit zum 2:0 (65.). Doch danach drehte der BVb auf – und wie!

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Bundesliga: Drei Tore in der Schlussphase: BVB dreht Spiel in Freiburg

Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat nach späten Toren seinen zweiten Sieg im zweiten Saisonspiel geholt. Der BVB siegte beim SC Freiburg am Freitag 3:1 (0:1). Dabei drehten Jamie Bynoe-Gittens (77.), Youssoufa Moukoko (84.) und Marius Wolf (88.) mit ihren Toren in der Schlussphase das Spiel. Die Freiburger waren im ersten Durchgang durch Michael Gregoritsch in Führung gegangen (35.). Der Dortmunder Ausgleich wurde allerdings durch einen schweren Fehler von Freiburgs Keeper Mark Flekken begünstigt. Beim BVB stand Neuzugang Anthony Modeste in der Startelf.

Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat nach späten Toren seinen zweiten Sieg im zweiten Saisonspiel geholt. Der BVB siegte beim SC Freiburg am Freitag 3:1 (0:1). Dabei drehten Jamie Bynoe-Gittens (77.), Youssoufa Moukoko (84.) und Marius Wolf (88.) mit ihren Toren in der Schlussphase das Spiel. Die Freiburger waren im ersten Durchgang durch Michael Gregoritsch in Führung gegangen (35.). Der Dortmunder Ausgleich wurde allerdings durch einen schweren Fehler von Freiburgs Keeper Mark Flekken begünstigt. Beim BVB stand Neuzugang Anthony Modeste in der Startelf.

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Borussia Dortmund Christian Streich Dazn Deutschland Dortmund Freiburg Fußball Klimakrise SC Freiburg

Fußball: Streich über Klimakrise: „Schlimm und besorgniserregend“

Trainer Christian Streich vom Fußball-Bundesligisten SC Freiburg sieht die Klimakrise und die auch in Deutschland seit Monaten anhaltende Hitze und Trockenheit mit Sorge. Das Wetter sei „schlimm und besorgniserregend“, sagte der 57-Jährige, dessen Team an diesem Freitag (20.30 Uhr/DAZN) auf Borussia Dortmund trifft.

Trainer Christian Streich vom Fußball-Bundesligisten SC Freiburg sieht die Klimakrise und die auch in Deutschland seit Monaten anhaltende Hitze und Trockenheit mit Sorge. Das Wetter sei „schlimm und besorgniserregend“, sagte der 57-Jährige, dessen Team an diesem Freitag (20.30 Uhr/DAZN) auf Borussia Dortmund trifft.

„Seit Jahren wissen wir es. Seit vielen Jahren habe ich große Freude, wenn es anfängt zu regnen. Das hat Gründe“, so Streich. „Aber es hat sich halt auch nichts verändert groß. Und ich habe sehr große Bedenken, dass sich etwas verändern wird in unserer Haltung insgesamt. Es werden ein paar kleine Sachen gemacht. Und dann wird es so weitergehen. Die Frage ist halt, wie es dann aussieht mit Wasser und Vegetation und so weiter. Daher hat der Fußball, glaube ich, nicht die erste Relevanz. Andere Dinge sind viel, viel wichtiger.“

Was die Partie gegen Dortmund betrifft, sei er „froh, dass wir abends spielen, damit es nicht ganz so heiß ist“, sagte Streich weiter.

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1. FC Kaiserslautern 1. FC Köln 1. FC Union Berlin Bochum Bundesliga Defensive Dominique Heintz SC Freiburg VfL Bochum

Bundesliga: Innenverteidiger Heintz wechselt auf Leihbasis nach Bochum

Der VfL Bochum hat die dringend benötige personelle Unterstützung in der Defensive gefunden und Abwehrspieler Dominique Heintz verpflichtet. Der 28-Jährige von Union Berlin wird bis zum 30. Juni 2023 ausgeliehen. Dies teilte der Revierclub am Freitag mit. Heintz, der bislang 128 Bundesligaspiele bestritt, stand zuvor beim 1. FC Kaiserslautern, dem 1. FC Köln und dem SC Freiburg unter Vertrag. „Er wird unsere Innenverteidigung verstärken, als Linksfuß passt er genau ins Anforderungsprofil: auf Bundesliganiveau erfahren, groß, robust, zweikampfstark, eine Führungspersönlichkeit“, erklärte VfL-Geschäftsführer Sebastian Schindzielorz.

Der VfL Bochum hat die dringend benötige personelle Unterstützung in der Defensive gefunden und Abwehrspieler Dominique Heintz verpflichtet. Der 28-Jährige von Union Berlin wird bis zum 30. Juni 2023 ausgeliehen. Dies teilte der Revierclub am Freitag mit. Heintz, der bislang 128 Bundesligaspiele bestritt, stand zuvor beim 1. FC Kaiserslautern, dem 1. FC Köln und dem SC Freiburg unter Vertrag. „Er wird unsere Innenverteidigung verstärken, als Linksfuß passt er genau ins Anforderungsprofil: auf Bundesliganiveau erfahren, groß, robust, zweikampfstark, eine Führungspersönlichkeit“, erklärte VfL-Geschäftsführer Sebastian Schindzielorz.

Vereinsmitteilung

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