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Coach Rose moniert Auftritt beim Pokal-K.o. bei St. Pauli

Nach dem DFB-Pokal-K.o. beim FC St. Pauli war Trainer Marco Rose vom entthronten Cupverteidiger Borussia Dortmund ratlos. Auf zwei Siege in der Fußball-Bundesliga bei Eintracht Frankfurt (3:2) und gegen den SC Freiburg (5:1) folgte für den 45-Jährigen am Dienstagabend völlig unverhofft der sportliche Einbruch. Nach dem 1:2 (0:2) ist der Traum vom erneuten Pokalsieg passé. «Wir sind schwer enttäuscht, vor allem, weil wir nach den letzten zwei Spielen viel Energie hierhergebracht haben. Aber von dieser Energie war in den ersten zehn, 15 Minuten nichts zu sehen», monierte der BVB-Coach.

Nach dem DFB-Pokal-K.o. beim FC St. Pauli war Trainer Marco Rose vom entthronten Cupverteidiger Borussia Dortmund ratlos. Auf zwei Siege in der Fußball-Bundesliga bei Eintracht Frankfurt (3:2) und gegen den SC Freiburg (5:1) folgte für den 45-Jährigen am Dienstagabend völlig unverhofft der sportliche Einbruch. Nach dem 1:2 (0:2) ist der Traum vom erneuten Pokalsieg passé. «Wir sind schwer enttäuscht, vor allem, weil wir nach den letzten zwei Spielen viel Energie hierhergebracht haben. Aber von dieser Energie war in den ersten zehn, 15 Minuten nichts zu sehen», monierte der BVB-Coach.

Der BVB-Treffer von Torjäger Erling Haaland (58. Minute/Handelfmeter) reichte nicht gegen den starken Zweitliga-Spitzenreiter, der durch Etienne Amenyido (4.) früh in Führung. Nach dem Eigentor von Axel Witsel (40.) verteidigte der FC St. Pauli den Vorsprung clever und engagiert. «St. Pauli hat gekämpft und gefightet. Wir sind mit dem 1:2 zwar zurückgekommen, aber wir haben es nicht geschafft, das noch endgültig zu drehen», sagte der enttäuschte Rose selbstkritisch.

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Ausgangslage DFB-Pokal Hoffenheim SC Freiburg Sebastian Hoeneß Sinsheim Sky Topclub TSG 1899 Hoffenheim

Hoffenheim will «richtig was reißen»

Die TSG 1899 Hoffenheim will die günstige Ausgangslage im DFB-Pokal nutzen und peilt nach dem Aus von mehreren Topclubs sein bisher bestes Abschneiden in dem Wettbewerb an. «Wir wollen weiterkommen und richtig was reißen im Pokal. Wir wollen mehr. Das gab es noch nicht bei der TSG. Das wollen wir jetzt einfach angehen. Dafür brauchen wir erstmal einen Sieg», sagte Chefcoach Sebastian Hoeneß vor dem Achtelfinale gegen den SC Freiburg am Mittwochabend (20.45 Uhr/Sky). Im Viertelfinale war die TSG schon diverse Male, die Runde der letzten Vier hingegen wäre Neuland.

Die TSG 1899 Hoffenheim will die günstige Ausgangslage im DFB-Pokal nutzen und peilt nach dem Aus von mehreren Topclubs sein bisher bestes Abschneiden in dem Wettbewerb an. «Wir wollen weiterkommen und richtig was reißen im Pokal. Wir wollen mehr. Das gab es noch nicht bei der TSG. Das wollen wir jetzt einfach angehen. Dafür brauchen wir erstmal einen Sieg», sagte Chefcoach Sebastian Hoeneß vor dem Achtelfinale gegen den SC Freiburg am Mittwochabend (20.45 Uhr/Sky). Im Viertelfinale war die TSG schon diverse Male, die Runde der letzten Vier hingegen wäre Neuland.

Gegen das Team von Chefcoach Christian Streich muss Hoffenheim auf einige Langzeitverletzte verzichten. Leichte Entwarnung konnte Hoeneß bei Mittelfeldspieler Diadié Samassékou geben, der derzeit mit Mali beim Afrika-Cup spielt. Samassékou war am Sonntag beim 1:1 gegen Gambia zur Halbzeit ausgewechselt, weil er mit Problemen im Sprunggelenk zu kämpfen hatte. Dies sei nach Angaben von Hoeneß aber nicht so gravierend. Zur TSG zurückkehren wird Samassékou aber erst nach einem Ausscheiden bei der in Kamerun ausgetragenen Meisterschaft.

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1. FC Magdeburg Amara Condé Freiburg Jahresauftakt Magdeburg SC Freiburg Tabellenführer Vorsprung

1. FC Magdeburg baut Vorsprung aus: Sieg beim SC Freiburg II

Tabellenführer 1. FC Magdeburg hat zum Jahresauftakt den nächsten Sieg eingefahren und seinen Vorsprung an der Spitze der 3. Fußball-Liga vorerst auf elf Punkte ausgebaut. Bei der Reserve des SC Freiburg siegte der Tabellenführer nach Steigerung mit 3:2 (1:1). Jason Ceka (20.), Raphael Obermair (70.) und Amara Condé (74.) trafen für den FCM, der 17-jährige Debütant Mika Baur (31.) und Lars Kehl (90+1.) trafen für die Gastgeber.

Tabellenführer 1. FC Magdeburg hat zum Jahresauftakt den nächsten Sieg eingefahren und seinen Vorsprung an der Spitze der 3. Fußball-Liga vorerst auf elf Punkte ausgebaut. Bei der Reserve des SC Freiburg siegte der Tabellenführer nach Steigerung mit 3:2 (1:1). Jason Ceka (20.), Raphael Obermair (70.) und Amara Condé (74.) trafen für den FCM, der 17-jährige Debütant Mika Baur (31.) und Lars Kehl (90+1.) trafen für die Gastgeber.

Beide Teams versuchten spielerisch zum Erfolg zu kommen, wobei zunächst Magdeburg Übergewicht hatte, Freiburg jedoch die erste Chance: Baur (9.) scheiterte an Torwart Dominik Reimann. Danach dominierte der SC – und Magdeburg traf: Ceka schloss ein Solo in der Box mit einem Schuss ins kurze Eck ab. Freiburg machte es dem FCM schwer, lief früh an und glich verdient aus. Danach war Freiburg das gefährlichere Team, doch ein weiterer Treffer fiel nicht.

Auch nach der Pause ließen die Gastgeber den FCM lange nicht zur Entfaltung kommen, unterbanden das Spiel der Gäste im letzten Drittel konsequent. Sonst überließ der SC den Magdeburgern das Spiel, die so kaum zu Abschlüssen kamen. Ein langer Ball fand schließlich Obermair, der per Schlenzer von der Strafraumkante zur erneuten Führung traf. Magdeburg drückte nun weiter, belohnte sich mit dem 3:1 durch Condé. Der Freiburger Anschluss durch Kehl in der Nachspielzeit kam zu spät.

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1. FC Union Berlin Berlin Borussia Mönchengladbach Dominique Heintz Hoffenheim Marvin Friedrich SC Freiburg Sky Stadion An der Alten Försterei TSG 1899 Hoffenheim Weggang

Startelfdebüt für Union-Neuzugang: Wechsel bei Hoffenheim

Dominique Heintz gibt beim 1. Union Berlin sein Startelfdebüt. Der Winter-Neuzugang vom SC Freiburg rückt nach dem Weggang von Vizekapitän Marvin Friedrich zu Borussia Mönchengladbach an diesem Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen die TSG 1899 Hoffenheim im Stadion An der Alten Försterei in die Abwehrkette der Eisernen.

Dominique Heintz gibt beim 1. Union Berlin sein Startelfdebüt. Der Winter-Neuzugang vom SC Freiburg rückt nach dem Weggang von Vizekapitän Marvin Friedrich zu Borussia Mönchengladbach an diesem Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen die TSG 1899 Hoffenheim im Stadion An der Alten Försterei in die Abwehrkette der Eisernen.

Zudem bringt Trainer Urs Fischer Timo Baumgartl in der Dreier-Reihe von Beginn an. Im Mittelfeld ersetzt Bastian Oczipka den angeschlagenen Nico Gießelmann, ebenfalls neu in die Anfangself rücken Levin Öztunali und Andreas Voglsammer.

Die Gäste aus dem Kraichgau stellen deutlich weniger um. Trainer Sebastian Hoeneß ersetzt den verletzten Pavel Kaderabek durch Kevin Akpoguma. Die Kraichgauer sind seit sieben Spielen in der Fußball-Bundesliga ungeschlagen – fünf davon gewannen sie. Allerdings holte die TSG insgesamt bisher auch nur drei Punkte mehr als Union.

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BVB Dortmund Erling Haaland Europa Fernsehen Fußball Norwegen Paris SG Real Madrid SC Freiburg Stars

Fußball: „Sie setzen mich unter Druck“: Haaland motzt über BVB-Chefs – live im Fernsehen

Eigentlich war es ein Grund zum Feiern: Mit einem 5:1 hatte Dortmund den SC Freiburg nach Hause geschickt. Ausgerechnet Torjäger Erling Haaland versaute die Freude. In einem Interview ließ er seinen Frust über die BVB-Führung heraus.

Es war ein starker Abend für den BVB: Schon in der ersten Halbzeit hatte man die Freiburger Gäste mit 3:0 deklassiert, auch das einzige Gegentor wurde in der zweiten Hälfte gleich doppelt ausgeglichen. Mit dem 5:1 hätte man also einen großartigen Abend feiern können. Doch den trübte ausgerechnet einer der Stars des Spiels. Der doppelte Torschütze Erling Haaland nutzte ein Interview, um seinem Ärger über die ungewisse Wechselsituation Luft zu machen.

Im Gespräch mit dem TV-Sender Viaplay Football aus seiner Heimat Norwegen fand Haaland klare Worte. „Die letzten sechs Monate habe ich mich aus Respekt vor dem Verein entschieden, nichts zu sagen. Aber nun werde ich immer mehr vom Club gedrängt, eine Entscheidung zu treffen“, motzte der spürbar frustrierte Haaland ins Mikro. Hintergrund ist die ungewisse Wechselsituation. Vereine in ganz Europa sind an dem Stürmer interessiert, darunter auch Hochkaräter wie Real Madrid und Paris Saint-Germain. Dortmund will offenbar eine Entscheidung – doch die will Haaland eigentlich noch gar nicht treffen.PAID STERN 2020_26 Wenn Bubi ballert 1430

Erling Haaland und der BVB: Frust über Entscheidungs-Druck

„Ich will einfach nur Fußball spielen. Aber sie drängen mich, eine Entscheidung über meine Zukunft zu treffen“, klagt er. Der Druck nehme immer weiter zu, betont er immer wieder. Die Führung fordere Treffen mit ihm und seinem Management. „Sie wollen, dass ich mich jetzt entscheide, das heißt, das nun wohl bald etwas passieren muss.“ 

Immer wieder betont Haaland in dem kurzen Interview, dass er aus Respekt vor dem Verein geschwiegen habe. Doch offenbar ist er dazu nicht mehr in der Lage. Der Druck habe auch Einfluss auf seine Leistung, glaubt er. „Ich würde mich eigentlich am liebsten einfach auf das Spiel konzentrieren, das kann ich am besten, wenn ich dabei nicht über andere Dinge nachdenken muss“, erklärt er seine Situation. Dabei sei der Zeitpunkt wegen anstehender, schwieriger Spiele nicht der beste.

Eigentlich läuft Haalands Vertrag noch bis 2024, über eine Ausstiegsklausel könnte er aber schon im Sommer wechseln – für eine Ablöse von 75 Millionen Euro. Weil gleich mehrere Spitzenvereine die wohl auch zu zahlen bereit sind, wünscht sich der Verein eine Entscheidung. 

Verständnis vom Verein

Für die Aussage Haalands zeigt man sich trotzdem verständnisvoll. „Erling ist ein spontaner Mensch und noch ein junger Bursche, der darf das, das ist kein Problem“, sagte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke der Funke-Gruppe. Und warb gleichzeitig dafür, auch die Position des Clubs zu bedenken. „[…| er muss auch ein bisschen Verständnis für unsere Situation haben. Wenn er morgen wach wird, wird er das haben“, gab er sich sicher.

Den Vorwurf des Drucks will er aber nicht stehen lassen. „Es gibt aktuell weder Gespräche noch Termine, daher kann ich das nicht nachvollziehen“, so Watzke. Dass die Entscheidung zeitkritisch sei, gibt er aber zu. Schließlich solle auch Haaland klar sein, dass er BVB nicht erst auf eine Entscheidung im Mai warten könne. „Dass man irgendwann mal über die Zukunft spricht, muss er als Profi auch verstehen.“ In seinem Interview schien das dem 21-Jährigen durchaus bewusst zu sein: „Ich werde wohl demnächst eine Entscheidung treffen müssen.“

Quellen: Viaplay Football, Funke

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BVB Dortmund Erling Haaland SC Freiburg Starstürmer Twitter Watzke

Haaland über Zukunft: Dortmund drängt mich zu Entscheidung

Starstürmer Erling Haaland sieht sich bei der Entscheidung über seine Zukunft von Borussia Dortmund unter Druck gesetzt. «Die letzten sechs Monate habe ich beschlossen, aus Respekt vor Dortmund nichts zu sagen. Aber jetzt hat der Club begonnen, mich dazu zu drängen, eine Entscheidung zu treffen», sagte der 21 Jahre alte Norweger nach dem 5:1 gegen den SC Freiburg am Freitagabend beim norwegischen Sender Viaplay Fotball. Dieser übersetzte die Aussagen bei Twitter schriftlich auf englisch. «Aber alles, was ich will, ist Fußball zu spielen.»

Starstürmer Erling Haaland sieht sich bei der Entscheidung über seine Zukunft von Borussia Dortmund unter Druck gesetzt. «Die letzten sechs Monate habe ich beschlossen, aus Respekt vor Dortmund nichts zu sagen. Aber jetzt hat der Club begonnen, mich dazu zu drängen, eine Entscheidung zu treffen», sagte der 21 Jahre alte Norweger nach dem 5:1 gegen den SC Freiburg am Freitagabend beim norwegischen Sender Viaplay Fotball. Dieser übersetzte die Aussagen bei Twitter schriftlich auf englisch. «Aber alles, was ich will, ist Fußball zu spielen.»

Haaland steht beim BVB bis 2024 unter Vertrag, kann den Revierclub aber in diesem Sommer mithilfe einer Ausstiegsklausel für angeblich 75 Millionen Euro verlassen. Zuletzt hatte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke einen Wechsel von Haaland noch in diesem Winter kategorisch abgelehnt.

«Sie haben angefangen, viel Druck auf mich auszuüben und ich muss das akzeptieren», sagte Haaland. Jetzt sei die Zeit, «dass die Dinge beginnen». Auf die Frage, wann der ideale Zeitpunkt für eine Entscheidung sei, antwortete er: «Jetzt nicht, weil wir mitten in einer schwierigen Phase mit vielen Spielen sind. Alles, was ich will, ist Fußball zu spielen, aber das kann ich gerade nicht.»

In einer ersten Reaktion auf die Aussagen Haalands warb Watzke um Verständnis für die Position des Clubs. «Erling ist ein spontaner Mensch und noch ein junger Bursche, der darf das, das ist kein Problem. Aber er muss auch ein bisschen Verständnis für unsere Situation haben und wenn er morgen wach wird, wird er das haben», sagte er der Funke Mediengruppe. Man setze Haaland nicht unter Druck. «Es gibt aktuell weder Gespräche noch Termine, daher kann ich das nicht nachvollziehen.» Der Club könne nicht bis Mai warten, «das wird ihm auch einleuchten.»

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BVB Dortmund Frankfurt Freiburg Marco Rose Raphaël Guerreiro SC Freiburg Spitzenspiel

BVB mit Guerreiro ins Spitzenspiel gegen Freiburg

Borussia Dortmund kann im Spitzenspiel gegen den SC Freiburg doch auf Raphael Guerreiro zurückgreifen. Der portugiesische Außenverteidiger steht in der Startelf des Fußball-Bundesligisten für das Duell am Freitag (20.30 Uhr/DAZN), obwohl er nach einem gesundheitlichen Rückschlag in dieser Woche kaum trainiert hatte. Nur rund einem Monat nach seiner Knieoperation ist auch Abwehrspieler Manuel Akanji wieder im Kader, sitzt aber zunächst nur auf der Bank. Trainer Marco Rose vertraut auf die Elf, die schon beim 3:2 vor einer Woche in Frankfurt begonnen hatte.

Borussia Dortmund kann im Spitzenspiel gegen den SC Freiburg doch auf Raphael Guerreiro zurückgreifen. Der portugiesische Außenverteidiger steht in der Startelf des Fußball-Bundesligisten für das Duell am Freitag (20.30 Uhr/DAZN), obwohl er nach einem gesundheitlichen Rückschlag in dieser Woche kaum trainiert hatte. Nur rund einem Monat nach seiner Knieoperation ist auch Abwehrspieler Manuel Akanji wieder im Kader, sitzt aber zunächst nur auf der Bank. Trainer Marco Rose vertraut auf die Elf, die schon beim 3:2 vor einer Woche in Frankfurt begonnen hatte.

Die Gäste müssen mit Torwart Mark Flekken und Verteidiger Nico Schlotterbeck weiterhin auf zwei Topkräfte verzichten. Im Vergleich zum 2:2 gegen Bielefeld nahm Trainer Christian Streich einen Wechsel vor. Für Keven Schlotterbeck läuft Manuel Gulde auf.

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Bayern BVB Dortmund Eintracht Frankfurt Erling Haaland Frankfurt Freiburg Jäger Marco Rose München SC Freiburg Topspiel

Ungewohntes Topspiel gegen Freiburg: BVB will Druck erhöhen

Nach dem packenden und erfolgreichen Rückrundenstart empfängt Borussia Dortmund den SC Freiburg zum Top-Duell. Dem BVB stehen wichtige Wochen bevor. Die zu erwartende Atmosphäre löst bei Trainer Marco Rose keine große Vorfreude aus.

Noch einmal ernsthafte Bayern-Jäger oder doch nur die Besten vom Rest? Mit dem Top-Spiel gegen den Sensationsvierten aus Freiburg beginnen für Borussia Dortmund richtungsweisende Fußballwochen. Der Sieg gegen Eintracht Frankfurt und die Verkürzung des Rückstands auf den Branchenprimus aus München auf sechs Punkte haben dem BVB zum Rückrundenstart Mut gemacht. Um den Dauermeister wirklich zu gefährden, muss jedoch endlich die von Trainer Marco Rose geforderte «Nachhaltigkeit» her. Der BVB braucht eine Siegesserie.

Eine wichtige Rolle soll dabei Superstürmer Erling Haaland zukommen. Der 21-Jährige, dessen Zukunft beim BVB nach dieser Saison weiter unklar ist, trat zuletzt vor allem als Assistgeber und emotionaler Motivator auf. Zwei Spiele ist der Norweger nun schon torlos, was für seine Verhältnisse tatsächlich viel ist. «Grundsätzlich nagt das an Erling», sagte Rose am Donnerstag. «Er definiert sich über Tore.»

Bei Haaland sei es wichtig, dass er seine «Lockerheit» nicht verliert. Rose gibt sich allerdings entspannt. «Es ist für mich keine Drama, wenn Erling mal zwei, drei, vier Spiele nicht trifft. Er wird irgendwann wieder treffen, und er wird irgendwann auch wieder viel treffen.» Nach dem Kräftemessen mit Freiburg an diesem Freitag (20.30 Uhr/DAZN) geht es für den BVB gegen den aktuellen Tabellendritten Hoffenheim und anschließend gegen den Fünften aus Leverkusen.

Auch wenn Haaland nicht nach Belieben Tore schießt, hat Dortmund eine der besten und druckvollsten Angriffsreihen der Liga. «Sie können ständig diesen Stress ausüben», sagte Freiburgs Trainer Christian Streich anerkennend. Der 56-Jährige hat mit seinem Verein noch nie beim BVB gewonnen.

Größere Sorgen als um seine Offensive muss sich Rose um die Abwehrarbeit seiner Spieler machen. 28 Gegentore in 18 Spielen sind für einen Meisterschaftskandidaten eindeutig zu viel. Das weiß auch Rose. «Fakt ist eins: Wir müssen dort besser werden», sagte er. «Es gibt eine einfache Regel: Spiele gewinnst du immer über die Offensive, aber die Titel holst du vor allen Dingen auch über eine sehr stabile und verlässliche Defensive.»

Auch beim späten 3:2-Sieg in Frankfurt am vergangenen Samstag offenbarte die Dortmunder Verteidigung Schwächen – und das unter anderem zum wiederholten Mal bei Standardsituationen. Gerade dort ist der SCF besonders stark. 16 Tore erzielten die Breisgauer in dieser Bundesliga-Saison bereits nach ruhenden Bällen und damit so viele wie keine andere Mannschaft im Oberhaus.

Freiburg muss weiter auf Stammkeeper Mark Flekken und Top-Verteidiger Nico Schlotterbeck verzichten. Schlotterbeck ist nach seiner Corona-Infektion zwar freigetestet, aber noch nicht fit. Der BVB kann sich beim Versuch, zumindest vorübergehend bis auf drei Punkte an die Bayern heranzukommen, auf zwei Rückkehrer freuen.

Verteidiger Manuel Akanji ist nach seiner Knie-Operation wieder eine Option, der zuletzt wegen eines positiven Corona-Tests fehlende Marius Wolf ist ebenfalls dabei. Für Dan-Axel Zagadou und Giovanni Reyna kommt ein Einsatz noch zu früh. Raphaël Guerreiro habe laut Rose unter der Woche «wenig bis gar nicht trainieren können».

Atmosphärisch erwartet beide Mannschaften im Duell Zweiter gegen Vierter erneut kein Festtag. Lediglich 750 Zuschauer dürfen die Partie im riesigen Dortmunder Stadion live verfolgen. «Ich sehe es eher mit zwei weinenden Augen», sagte Rose auf die Frage, ob er die Rückkehr der wenigen Fans mit einem lachenden oder einem weinenden Auge betrachte.

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Bayern FC BAyern Freiburg München Rückholaktion SC Freiburg Sky Südkorea

FC Bayern München: Rückholaktion von Freiburg-Star Jeong? Berater lässt aufhorchen

Freiburg-Star Woo-Yeong Jeong wird mit einer Rückkehr nach München in Verbindung gebracht. Sein Agent äußert sich zu den Gerüchten.

Martin Rath, Berater von Woo-Yeong Jeong vom SC Freiburg, hat sich zu einer möglichen Rückkehr des Südkoreaners zum FC Bayern München geäußert und aufhorchen lassen. „Die Verbindungen sind natürlich noch da. Es sind sicher einige Vereine, die sich mit ihm beschäftigen, weil er Top-Leistungen bringt. Das würde mich also nicht wundern“, sagte Rath GOAL und SPOX. Allerdings verwies er in der Causa explizit auf den in Freiburg laufenden Vertrag des Offensivspielers.

„Wir haben vorzeitig den Vertrag beim SC Freiburg verlängert. Das ist ein klares Statement, er fühlt sich wohl. Ich gehe davon aus, dass er nächste Saison in Freiburg spielt. Was die Vereine unter sich ausmachen, ist eine andere Sache“, sagte Rath.

Am Montag hatte Sky berichtet, dass der FC Bayern eine Rückholaktion des 22-Jährigen ins Auge gefasst habe. Demnach habe sich der Rekordmeister bei Jeongs Wechsel im Sommer 2019 in den Breisgau eine Rückkaufklause in Höhe von zehn Millionen Euro gesichert, die der Klub in diesem Sommer ziehen könne.

Jeong war im Januar 2018 aus Südkorea in die A-Jugend des Rekordmeisters gewechselt. In München debütierte er in seiner ersten kompletten Saison schon für die Profis, ehe er im Sommer 2019 für zwei Millionen Euro zum Sport-Club wechselte. Nach einem halben Jahr in Freiburg folgte erneut ein halbjähriges Intermezzo in der Reserve des FCB auf Leihbasis.

Jeong beim FC Bayern München Drittliga-Meister

Mit acht Vorlagen und einem Treffer hatte Jeong maßgeblichen Anteil an der starken Rückrunde der „kleinen Bayern„, die am Ende der Saison Meister der 3. Liga wurden. Jeong kehrte zum SCF zurück und etablierte sich dort als Stammkraft. Im März des vergangenen Jahres debütierte er in der südkoreanischen Nationalmannschaft, unter Trainer Christian Streich ist Jeong auch in dieser Spielzeit Leistungsträger (4 Tore in 18 BL-Spielen).

Streich outete sich schon im Sommer als Fan des gerade einmal 70 Kilogramm schweren Leichtgewichts. „Der Woo-Yeong ist ein ganz toller Mensch, auch außerhalb des Platzes! Ein toller Kerl einfach.“

Nicht nur der FC Bayern soll dem Sky-Bericht zufolge ein Auge auf Jeong und dessen Entwicklung geworfen haben. Der Rekordmeister bekomme im Werben um den Südkoreaner angeblich auch Konkurrenz von der TSG Hoffenheim, die in der laufenden Saison Kurs auf die zweite Teilnahme an der Champions-League-Gruppenphase der Klub-Historie nimmt. Auch aus der Premier League sollen Klubs Interesse an Jeong zeigen.

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Bericht: FC Bayern befasst sich mit Rückhol-Aktion von Freiburgs Woo-Yeong Jeong

Der FC Bayern München plant offenbar eine spektakuläre Rückholaktion im kommenden Sommer. Freiburgs Jeong soll Thema beim Rekordmeister sein.

Der FC Bayern München denkt offenbar darüber nach, Woo-Yeong Jeong vom SC Freiburg zurückzuholen. Das berichtet Sky. Der 22-jährige Südkoreaner wechselte 2019 für zwei Millionen Euro vom deutschen Rekordmeister nach Freiburg. Unter Trainer Christian Streich hat sich Jeong dort mittlerweile zum Stammspieler gemausert und kommt in der laufenden Saison auf 20 Pflichtspieleinsätze und vier Treffer.

Die erste Station des Offensivspielers in Deutschland war jedoch die A-Jugend des FC Bayern, zu der Jeong im Januar 2018 stieß. In München debütierte er in seiner ersten kompletten Saison für die Profis, ehe Jeong zum Sport-Club wechselte. Nach einem halben Jahr in Freiburg folgte erneut ein halbjähriges Intermezzo in der Reserve des FCB auf Leihbasis.

FC Bayern: Zehn Millionen Euro für Jeong?

Mit acht Vorlagen und einem Treffer hatte Jeong maßgeblichen Anteil an der starken Rückrunde der „kleinen Bayern„, die am Ende der Saison Meister der 3. Liga wurden. Jeong kehrte zum SCF zurück und etablierte sich dort als Stammkraft. Im März des vergangenen Jahres debütierte er für in der südkoreanischen Nationalmannschaft.

Dem Sky-Bericht zufolge soll der FC Bayern bei Jeong, der erst kurz vor Weihnachten seinen Vertrag in Freiburg verlängert hatte, eine Rückkaufklausel in Höhe von zehn Millionen Euro besitzen, die der Klub im Sommer ziehen könne. Auch aus England soll es Interessenten an Jeong geben.

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