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Biden Olaf Scholz Russland Ukraine Ukrainekrieg Wladimir Putin Wolodymyr Selesnkyj

219. Kriegstag: US-Präsident Biden sichert Ukraine weitere Militärhilfe zu – und richtet deutliche Worte an Putin

Selenskyj will heute Antrag auf Nato-Mitgliedschaft stellen+++ UN-Sicherheitsrat befasst sich mit Scheinreferenden +++ Selenskyj ruft zum Kampf gegen Putin auf +++ Die Nachrichten zu Russlands Krieg in der Ukraine im stern-Liveblog.

In einem international nicht anerkannten Verfahren will Russlands Präsident Wladimir Putin an diesem Freitag vier ukrainische Gebiete annektieren. In der Nacht erkannte der Kremlchef in einem weiteren völkerrechtswidrigen Akt die besetzten ukrainischen Gebiete Cherson und Saporischschja als unabhängige Staaten an. Aus Moskaus Sicht gilt dies als Voraussetzung dafür, dass die Regionen ihre Aufnahme in die Russische Föderation beantragen können. Die Annexion auch der Gebiete Luhansk und Donezk soll bei einem Festakt mit Russlands Machtelite im Kreml besiegelt werden.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die russische Bevölkerung aufgefordert, sich gegen Putin aufzulehnen und den Krieg zu stoppen. „Um das zu beenden, muss man diesen Einen in Russland stoppen, der Krieg mehr will als das Leben“, sagte Selenskyj in einer in Kiew veröffentlichten Videobotschaft. Nur ein einziger Mensch in Russland wolle den Krieg, meinte er mit Blick auf Putin.

Lesen Sie alles über die Ereignisse des 219. Kriegstages im stern-Liveblog.

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219. Kriegstag: US-Präsident Biden sichert Ukraine weitere Militärhilfe zu – und richtet deutliche Worte an Putin

Selenskyj will heute Antrag auf Nato-Mitgliedschaft stellen+++ UN-Sicherheitsrat befasst sich mit Scheinreferenden +++ Selenskyj ruft zum Kampf gegen Putin auf +++ Die Nachrichten zu Russlands Krieg in der Ukraine im stern-Liveblog.

In einem international nicht anerkannten Verfahren will Russlands Präsident Wladimir Putin an diesem Freitag vier ukrainische Gebiete annektieren. In der Nacht erkannte der Kremlchef in einem weiteren völkerrechtswidrigen Akt die besetzten ukrainischen Gebiete Cherson und Saporischschja als unabhängige Staaten an. Aus Moskaus Sicht gilt dies als Voraussetzung dafür, dass die Regionen ihre Aufnahme in die Russische Föderation beantragen können. Die Annexion auch der Gebiete Luhansk und Donezk soll bei einem Festakt mit Russlands Machtelite im Kreml besiegelt werden.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die russische Bevölkerung aufgefordert, sich gegen Putin aufzulehnen und den Krieg zu stoppen. „Um das zu beenden, muss man diesen Einen in Russland stoppen, der Krieg mehr will als das Leben“, sagte Selenskyj in einer in Kiew veröffentlichten Videobotschaft. Nur ein einziger Mensch in Russland wolle den Krieg, meinte er mit Blick auf Putin.

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219. Kriegstag: US-Präsident Biden sichert Ukraine weitere Militärhilfe zu – und richtet seine Worte auch direkt an Putin

Selenskyj will heute Antrag auf Nato-Mitgliedschaft stellen+++ UN-Sicherheitsrat befasst sich mit Scheinreferenden +++ Selenskyj ruft zum Kampf gegen Putin auf +++ Die Nachrichten zu Russlands Krieg in der Ukraine im stern-Liveblog.

In einem international nicht anerkannten Verfahren will Russlands Präsident Wladimir Putin an diesem Freitag vier ukrainische Gebiete annektieren. In der Nacht erkannte der Kremlchef in einem weiteren völkerrechtswidrigen Akt die besetzten ukrainischen Gebiete Cherson und Saporischschja als unabhängige Staaten an. Aus Moskaus Sicht gilt dies als Voraussetzung dafür, dass die Regionen ihre Aufnahme in die Russische Föderation beantragen können. Die Annexion auch der Gebiete Luhansk und Donezk soll bei einem Festakt mit Russlands Machtelite im Kreml besiegelt werden.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die russische Bevölkerung aufgefordert, sich gegen Putin aufzulehnen und den Krieg zu stoppen. „Um das zu beenden, muss man diesen Einen in Russland stoppen, der Krieg mehr will als das Leben“, sagte Selenskyj in einer in Kiew veröffentlichten Videobotschaft. Nur ein einziger Mensch in Russland wolle den Krieg, meinte er mit Blick auf Putin.

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219. Kriegstag: US-Präsident Biden sichert Ukraine weitere Militärhilfe zu – und richtet seine Worte auch direkt an Putin

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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die russische Bevölkerung aufgefordert, sich gegen Putin aufzulehnen und den Krieg zu stoppen. „Um das zu beenden, muss man diesen Einen in Russland stoppen, der Krieg mehr will als das Leben“, sagte Selenskyj in einer in Kiew veröffentlichten Videobotschaft. Nur ein einziger Mensch in Russland wolle den Krieg, meinte er mit Blick auf Putin.

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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die russische Bevölkerung aufgefordert, sich gegen Putin aufzulehnen und den Krieg zu stoppen. „Um das zu beenden, muss man diesen Einen in Russland stoppen, der Krieg mehr will als das Leben“, sagte Selenskyj in einer in Kiew veröffentlichten Videobotschaft. Nur ein einziger Mensch in Russland wolle den Krieg, meinte er mit Blick auf Putin.

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Biden Florida Hurrikan Joe Biden Notstand South Carolina Unwetter US-Präsident USA Weißes Haus

Unwetter in den USA: Hurrikan „Ian“ in South Carolina – Biden ruft Notstand aus

Zerstörte Häuser, überflutete Straßen: Die Schäden in Florida durch Wirbelsturm „Ian“ sind enorm. Behörden befürchten Todesopfer. Nun hat der Hurrikan Kurs auf South Carolina genommen.

Noch vor der Ankunft des Hurrikans „Ian“ in South Carolina hat US-Präsident Joe Biden für den Ostküstenstaat den Notstand ausgerufen. Bundesbehörden seien damit angewiesen worden, den Bundesstaat und örtliche Stellen bei Hilfs- und Rettungsarbeiten zu unterstützen, teilte das Weiße Haus am späten Donnerstagabend (Ortszeit) mit. „Ian“ befand sich am frühen Freitag vor der Küste von South Carolina und sollte im Laufe des Tages auf Land treffen.

Er gewann weiter an Stärke, wie aus dem jüngsten Lagebericht des Nationalen Hurrikanzentrums vom frühen Morgen hervorging. Demnach erreichten seine maximalen Windgeschwindigkeiten 140 Kilometer pro Stunde, das entsprach weiter der Kategorie eins von fünf. Zuvor war „Ian“ am Mittwoch als Hurrikan der Stufe vier und mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 240 Kilometern pro Stunde in Florida auf Land getroffen. Bei seinem Zug quer über den südlichen Bundesstaat hinterließ er Zerstörungen und Überschwemmungen.

Die Behörden hielten sich am Donnerstag mit Schätzungen zur Zahl der mutmaßlichen Todesopfer zurück – hatten aber keine Zweifel, dass der Hurrikan Menschenleben gekostet hat. Auch Biden äußerte düstere Befürchtungen: „Dies könnte der tödlichste Hurrikan in der Geschichte Floridas sein.“

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USA: Biden scheint bei Auftritt nach toter Abgeordneter zu suchen

Jackie Walorski starb im August bei einem Autounfall – trotzdem wendet sich der US-Präsident offenbar direkt an sie. Ob Biden sich versprochen habe, fragen Journalisten. Das Weiße Haus weicht aus.

US-Präsident Joe Biden hat bei einem Auftritt im Publikum offenbar nach einer unlängst gestorbenen Abgeordneten gesucht. Ist „Jackie … hier? Wo ist Jackie?“ fragte Biden im Weißen Haus, als er Unterstützern von Initiativen zum Kampf gegen den Hunger dankte.

„Ich denke, sie wollte nicht hier sein“, sagte der 79-Jährige weiter in Bezug auf die republikanische Abgeordnete Jackie Walorski, die im August bei einem Autounfall ums Leben gekommen war. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karine Jean-Pierre, erklärte später, Biden habe die „unglaubliche Arbeit“ der Abgeordneten zu dem Thema lobend erwähnen wollen.

Zudem sei Walorski ihm in Gedanken sehr präsent gewesen, weil er ihre Familie für Freitag ins Weiße Haus eingeladen habe, sagte Jean-Pierre. Biden werde dann ein Gesetz unterzeichnen, mit dem eine Klinik für Veteranen nach Walorski benannt werde. „Natürlich war sie deswegen in seinen Gedanken“, sagte Jean-Pierre. Auf wiederholte Nachfragen, ob Biden sich peinlich versprochen habe oder der Familie Walorskis nun eine Entschuldigung zustehe, sagte die Sprecherin: „Meine Antwort wird sich sicher nicht ändern.“

Der Demokrat Biden ist dafür bekannt, dass ihm gelegentlich Versprecher unterlaufen – vor allem, wenn er sich nicht an vorbereitete Redetexte hält. Einige Republikaner nutzen dies, um Bidens geistige Fitness für das Präsidentenamt in Frage zu stellen.

Walorski kam im August im Alter von 58 Jahren zusammen mit zwei Mitarbeitern bei einem Autounfall in ihrem Heimatbundesstaat Indiana ums Leben. Eine Frau auf der gegenüberliegenden Fahrbahn verlor Polizeiangaben zufolge die Kontrolle über ihr Fahrzeug und steuerte frontal in Walorskis Auto. Alle Beteiligten starben.

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Afrika Biden China Frankreich Generalversammlung der Vereinten Nationen Großbritannien Joe Biden Karibik Lateinamerika New York Olaf Scholz Russland UN UN-Sicherheitsrat US-Präsident USA

Biden spricht sich für Reform von UN-Sicherheitsrat aus

US-Präsident Joe Biden hat sich für eine Reform und Erweiterung des UN-Sicherheitsrates ausgesprochen. Biden sagte am Mittwoch vor der UN-Vollversammlung in New York, die USA seien dafür, „die Zahl der ständigen und nichtständigen Vertreter des Rates zu erhöhen“. Das umfasse ständige Sitze „für jene Länder, die wir seit langem unterstützten, ständige Sitze für Länder in Afrika, Lateinamerika, der Karibik.“

Dem mächtigsten Gremium der Vereinten Nationen gehören 15 Länder an: Die fünf ständigen und mit einem Veto-Recht ausgestatteten Mitglieder China, Frankreich, Großbritannien, Russland und USA sowie zehn Staaten, die für jeweils zwei Jahre in den Sicherheitsrat gewählt werden.

Diese Struktur sorgt schon seit Langem für Kritik: Bemängelt wird nicht nur die große Macht der fünf ständigen Mitglieder, die das Gremium mit ihrem Veto-Recht blockieren können, sondern auch eine Unterrepräsentation von Regionen wie beispielsweise dem afrikanischen Kontinent.

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte sich am Dienstag in seiner Rede bei der UN-Generaldebatte ebenfalls für eine Reform des Sicherheitsrates ausgesprochen. Notwendig sei eine Erweiterung „vor allem um Länder des Globalen Südens“, sagte Scholz. „Auch Deutschland ist bereit, größere Verantwortung zu übernehmen – als ständiges Mitglied und zunächst als nichtständiges Mitglied in den Jahren 2027/28.“

Forderungen nach einer Reform des UN-Sicherheitsrates gibt es schon seit langer Zeit. Entsprechende Vorschläge sind aber stets gescheitert, insbesondere, weil die fünf ständigen Mitglieder Macht einbüßen würden.

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Biden spricht sich für Reform von UN-Sicherheitsrat aus

US-Präsident Joe Biden hat sich für eine Reform und Erweiterung des UN-Sicherheitsrates ausgesprochen. Biden sagte am Mittwoch vor der UN-Vollversammlung in New York, die USA seien dafür, „die Zahl der ständigen und nichtständigen Vertreter des Rates zu erhöhen“. Das umfasse ständige Sitze „für jene Länder, die wir seit langem unterstützten, ständige Sitze für Länder in Afrika, Lateinamerika, der Karibik.“

Dem mächtigsten Gremium der Vereinten Nationen gehören 15 Länder an: Die fünf ständigen und mit einem Veto-Recht ausgestatteten Mitglieder China, Frankreich, Großbritannien, Russland und USA sowie zehn Staaten, die für jeweils zwei Jahre in den Sicherheitsrat gewählt werden.

Diese Struktur sorgt schon seit Langem für Kritik: Bemängelt wird nicht nur die große Macht der fünf ständigen Mitglieder, die das Gremium mit ihrem Veto-Recht blockieren können, sondern auch eine Unterrepräsentation von Regionen wie beispielsweise dem afrikanischen Kontinent.

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte sich am Dienstag in seiner Rede bei der UN-Generaldebatte ebenfalls für eine Reform des Sicherheitsrates ausgesprochen. Notwendig sei eine Erweiterung „vor allem um Länder des Globalen Südens“, sagte Scholz. „Auch Deutschland ist bereit, größere Verantwortung zu übernehmen – als ständiges Mitglied und zunächst als nichtständiges Mitglied in den Jahren 2027/28.“

Forderungen nach einer Reform des UN-Sicherheitsrates gibt es schon seit langer Zeit. Entsprechende Vorschläge sind aber stets gescheitert, insbesondere, weil die fünf ständigen Mitglieder Macht einbüßen würden.

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210. Kriegstag: Biden vor UN: „In diesem Krieg geht es schlicht und einfach darum, das Existenzrecht der Ukraine als Staat auszulöschen“

Biden und Selenskyj sprechen vor UN-Generalversammlung +++ Chef der Münchener Sicherheitskonferenz für Panzerlieferungen an Ukraine +++ Die Nachrichten zu Russlands Krieg in der Ukraine im stern-Liveblog. 

Der russische Präsident Wladimir Putin hat eine „Teilmobilmachung“ der Russen im wehrfähigen Alter angekündigt. Er unterstütze den Vorschlag des Verteidigungsministeriums, Reservisten, die bereits gedient hätten und über „einschlägige Erfahrungen verfügen, zu mobilisieren“, sagte Putin in einer aufgezeichneten Fernsehansprache am Mittwoch. Ein entsprechender Erlass sei bereits unterzeichnet worden. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums sollen 300.000 Reservisten mobilisiert werden.

Sehen Sie im Video: 300.000 russische Reservisten – Putin ordnet Teilmobilisierung für Ukraine-Krieg an.

Am zweiten Tag der UN-Generaldebatte in New York halten am Mittwoch US-Präsident Joe Biden, der iranische Staatschef Ebrahim Raisi und der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj mit Spannung erwartete Reden. Während Raisi und Biden am Vormittag (Ortszeit; Nachmittag MESZ) vor der UN-Generalversammlung sprechen werden, ist die Videoansprache Selenskyjs für den Nachmittag angesetzt.

Die Ereignisse des 210. Kriegstages im stern-Liveblog.

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