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Pandemie: Neue Corona-Regeln in Kraft – Kritik von Patientenschützer

Mit dem Beginn der kalten Jahreszeit steigen erneut die Corona-Zahlen. Die neuen Corona-Regelungen sollen einen massiven Anstieg verhindern – doch nicht alle sind zufrieden.

FFP2-Maskenpflicht in Fernzügen und Fernbussen, Aufhebung der Regeln in Flugzeugen: An diesem Samstag sind die neuen Corona-Vorgaben in Kraft getreten. In den Fernzügen der Bahn reichte bisher eine OP-Maske, eine FFP2-Maske wurde nur empfohlen. Auch bei Flixbus genügte nach Angaben einer Sprecherin bisher eine medizinische Maske. Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) zeigte sich mit dem neuen Infektionsschutzgesetz zufrieden. Zugleich warnte er vor Corona-Varianten, mit denen sich auch vor kurzem Infizierte erneut anstecken könnten. Bereits jetzt verzeichnet das Robert Koch-Institut (RKI) deutlich steigende Infektionszahlen.

Im Regionalverkehr entscheiden die Bundesländer ab sofort selbst über Schutzmaßnahmen. Deren Gesundheitsminister hatten sich aber dafür ausgesprochen, an der geltenden Maskenpflicht in Bussen und Bahnen festzuhalten. In Flugzeugen fällt die Maske dagegen ab jetzt weg.

Bundesweit müssen außerdem FFP2-Masken in Kliniken, Pflegeheimen, Arztpraxen und anderen Gesundheitseinrichtungen getragen werden. Beim Zutritt zu Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern wird außerdem ein negativer Test verlangt. Beschäftigte müssen sich mehrmals pro Woche testen lassen.

Die Neuregelungen hatten Bund und Länder über eine weitere Änderung des Infektionsschutzgesetzes beschlossen – ansonsten wären die restlichen Corona-Regeln im September ausgelaufen. Festgelegt ist darin außerdem, dass die Bundesländer in Eigenregie noch schärfere Maßnahmen verordnen können, wie etwa Maskenpflichten in Geschäften und Restaurants oder Tests in Schulen und Kitas.

Weitere Vorgaben, etwa Besucherobergrenzen für Veranstaltungen, Abstandsvorgaben im öffentlichen Raum oder Masken auch draußen, wenn Abstände nicht möglich sind, können die Bundesländer ebenfalls machen. Allerdings muss dafür per Landtagsbeschluss zunächst festgestellt werden, dass eine konkrete Gefährdung für das Gesundheitswesen oder andere wichtige Versorgungsbereiche besteht.

Brysch: Neue Regelungen nicht ausreichend

Aus Sicht der Deutschen Stiftung Patientenschutz sind die neuen Regelungen nicht ausreichend. Es fehlten humane und effiziente Corona-Strategien, sagte der Vorstand der Stiftung, Eugen Brysch, am Samstag. Pflegebedürftigen Menschen außerhalb des Zimmers eine FFP2-Maske zu verpassen, sei eine unangemessene Zwangsmaßnahme. „So ist der schon jetzt sprunghafte Anstieg der Infektionszahlen in der stationären Altenpflege nicht zu stoppen. Es fehlen externe Task Forces, die bei einer Ketteninfektion sofort pflegerisch unterstützen.“

Es gebe keine Ausweichquartiere, um infizierte und nichtinfizierte Bewohner von Pflegeheimen zu trennen, kritisierte Brysch. Statt Schnelltests dreimal die Woche brauche es ein PCR-Test-Regime. „Doch die Bundesregierung und Karl Lauterbach zeigen keine Initiative, den Pflegebedürftigen ein würdiges Leben mit dem Virus zu ermöglichen.“

Lauterbach zeigte sich dagegen zufrieden mit den neuen Vorgaben. „95 Prozent der Maßnahmen, die ich wollte, haben wir beschlossen“, sagte er der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Die Maskenpflicht in Flugzeugen habe er zwar beibehalten wollen, aber den Wunsch nicht ohne Gegenleistung aufgegeben. „Wir haben jetzt dafür eine strenge Maskenpflicht in Kliniken in den Kliniken und Arztpraxen. Die ist mehr wert, weil viel mehr Leute in Praxen oder Wartezimmern als in Flugzeugen sitzen.“

Eine „Killer-Variante“ des Virus im Herbst könne er ausschließen, sagte Lauterbach. Die schlechte Nachricht sei, dass es inzwischen Varianten gebe, bei denen die Immunflucht sehr ausgeprägt sei.

RKI: Inzidenz bei 497,0

Das RKI gab die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Samstagmorgen mit 497,0 an. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 466,0 gelegen (Vorwoche: 308,9; Vormonat: 237,0). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen.

Angesichts der steigenden Zahlen warnte Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) davor, die Isolationspflichten für Infizierte aufzuheben. Zwar habe man es mit Omikron-Varianten zu tun, die nicht so krank machten, sagte Heil den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Trotzdem müssen wir aufpassen, dass nicht zu viele Menschen erkranken – auch im Interesse der Unternehmen.“ Lauterbach hatte am Freitag ebenfalls betont, dass er an den Isolationspflichten festhalten wolle. Einige Bundesländer hatten das Ende der Isolationspflicht für Corona-Infizierte gefordert.

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Coronavirus Düsseldorf Nordrhein-Westfalen NRW Pandemie RKI Robert-Koch-Institut

Pandemie: Corona-Inzidenz steigt in NRW erneut an

Die Corona-Neuinfektionen sind in Nordrhein-Westfalen erneut gestiegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz erhöhte sich am Freitag leicht auf 368,6 – nach einem Wert von 338,6 am Vortag, wie das Robert Koch-Institut (RKI) mitteilte. Im Wochen-Vergleich fiel das Plus allerdings etwas deutlicher aus: Am 23. September hatte die Inzidenz noch 243,4 betragen. Aktuell liegt NRW aber nach wie vor klar unter dem bundesweiten Wert, der am Freitagmorgen mit 466,0 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche angegeben wurde.

Die Corona-Neuinfektionen sind in Nordrhein-Westfalen erneut gestiegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz erhöhte sich am Freitag leicht auf 368,6 – nach einem Wert von 338,6 am Vortag, wie das Robert Koch-Institut (RKI) mitteilte. Im Wochen-Vergleich fiel das Plus allerdings etwas deutlicher aus: Am 23. September hatte die Inzidenz noch 243,4 betragen. Aktuell liegt NRW aber nach wie vor klar unter dem bundesweiten Wert, der am Freitagmorgen mit 466,0 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche angegeben wurde.

Innerhalb von 24 Stunden wurden im bevölkerungsreichsten Bundesland nach Daten vom Freitag 14.387 neue Covid-19-Fälle sowie 47 neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus registriert.

Insgesamt liefern die Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

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Berlin Coronavirus Pandemie RKI Robert-Koch-Institut Todesfall

Pandemie: RKI: Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 466,0

Es war ein langer Corona-Sommer mit nur noch wenigen Auflagen im Alltag. Nun steigen die Neuinfektionen und die Inzidenz.

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz heute mit 466,0 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben.

Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 409,9 gelegen (Vorwoche: 294,7; Vormonat: 247,1). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 96.367 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 50.800) und 140 Todesfälle (Vorwoche: 93) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 33.312.373 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

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Berlin Coronavirus Pandemie RKI Robert-Koch-Institut Todesfall

Pandemie: RKI: Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 466,0

Es war ein langer Corona-Sommer mit nur noch wenigen Auflagen im Alltag. Nun steigen die Neuinfektionen und die Inzidenz.

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz heute mit 466,0 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben.

Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 409,9 gelegen (Vorwoche: 294,7; Vormonat: 247,1). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 96.367 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 50.800) und 140 Todesfälle (Vorwoche: 93) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 33.312.373 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

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Coronavirus COVID - 19 Dresden Inzidenz Neuinfektion RKI Robert-Koch-Institut Sachsen

Covid-19: Gemeldete Corona-Zahlen gehen in Sachsen weiter hoch

Die offiziell gemeldeten Corona-Infektionen nehmen in Sachsen weiter zu. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner binnen sieben Tagen lag am Donnerstag laut Robert Koch-Institut (RKI) bei 419,5. In der Vorwoche hatte das Institut die Inzidenz noch auf 300,4 beziffert. Auch bundesweit kletterte der Wert im Wochenvergleich – von 281,4 auf 409,9.

Die offiziell gemeldeten Corona-Infektionen nehmen in Sachsen weiter zu. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner binnen sieben Tagen lag am Donnerstag laut Robert Koch-Institut (RKI) bei 419,5. In der Vorwoche hatte das Institut die Inzidenz noch auf 300,4 beziffert. Auch bundesweit kletterte der Wert im Wochenvergleich – von 281,4 auf 409,9.

Von den 13 Regionen in Sachsen meldete der Erzgebirgskreis mit 547,9 die höchste Inzidenz gefolgt von der Stadt Chemnitz mit 525,3. Der niedrigste Wert wurde für den Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge mit 347,9 angegeben. Experten gehen seit geraumer Zeit davon aus, dass der Wert die Infektionslage nicht vollständig abbildet, weil nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen und in der Statistik nur solche zählen.

Landesweit wurden seit Pandemiebeginn März 2020 nach RKI-Angaben knapp 1,76 Millionen Infektionen registriert – bei rund vier Millionen Einwohnern. 16.030 Menschen starben bisher an oder mit einer Sars-CoV-2-Infektion.

RKI Dashboard

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Berlin Coronavirus Pandemie RKI Robert-Koch-Institut Todesfall

Pandemie: RKI registriert 95.811 Corona-Neuinfektionen

Erneut deutlicher Anstieg bei der Sieben-Tage-Inzidenz – aber auch bei den Corona-Neuinfektionen sowie den Todeszahlen scheint die Tendenz derzeit vor allem in eine Richtung zu gehen.

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwochmorgen mit 379,6 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.00 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche bei 334,9 gelegen (Vorwoche: 264,6; Vormonat: 248,5). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 95.811 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 56.715) und 138 Todesfälle (Vorwoche: 90) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende viele Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 33.137.143 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

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Bremen Coronavirus COVID - 19 Fallzahl Hannover Inzidenz Neuinfektion Niedersachsen RKI Robert-Koch-Institut

Fallzahlen: Corona-Zahlen in Niedersachsen steigen weiter leicht an

Die Corona-Zahlen in Niedersachsen sind erneut leicht gestiegen. Am Dienstag lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 352,8, wie das Robert Koch-Institut (RKI) mitteilte. Die Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner binnen einer Woche gemeldet wurden. Landesweit wurden 7775 bestätigte Neuinfektionen gemeldet. Außerdem starben 20 weitere Menschen an oder mit Covid-19.

Die Corona-Zahlen in Niedersachsen sind erneut leicht gestiegen. Am Dienstag lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 352,8, wie das Robert Koch-Institut (RKI) mitteilte. Die Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner binnen einer Woche gemeldet wurden. Landesweit wurden 7775 bestätigte Neuinfektionen gemeldet. Außerdem starben 20 weitere Menschen an oder mit Covid-19.

Die Daten bilden die Infektionslage derzeit allerdings nicht vollständig ab. Experten gehen von einer hohen Zahl von Fällen aus, die nicht vom RKI erfasst werden – vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung von Tageswerten führen.

Als maßgebliche Zahl zur Bewertung der Corona-Lage in Niedersachsen gilt die Hospitalisierungsinzidenz. Sie gibt an, wie viele Patientinnen und Patienten je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner innerhalb von sieben Tagen neu mit einer Corona-Infektion in Krankenhäusern aufgenommen wurden. Laut Landesregierung lag dieser Wert am Dienstag bei 7,4. Landesweit waren 2,3 Prozent der Intensivbetten mit Covid-19-Kranken belegt.

Im Vergleich der Landkreise und kreisfreien Städte meldete der Landkreis Diepholz mit 516,4 die höchste Inzidenz bei den Infektionszahlen. Den niedrigsten Wert verzeichnete der Landkreis Vechta mit 201,7.

Im kleinsten Bundesland Bremen lag die Sieben-Tage-Inzidenz am Dienstag bei 365,1. Die Zahl der bestätigten Neuinfektionen stieg um 840, die Zahl der Todesfälle veränderte sich nicht (836).

Corona-Dashboard Niedersachsen Corona-Lage in Niedersachsen Belegungsdaten Krankenhäuser und Link zu Tabelle mit Corona-Daten RKI-Dashboard alle Bundesländer

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Bremen Coronavirus COVID - 19 Fallzahl Hannover Inzidenz Neuinfektion Niedersachsen RKI Robert-Koch-Institut

Fallzahlen: Corona-Zahlen in Niedersachsen steigen weiter leicht an

Die Corona-Zahlen in Niedersachsen sind erneut leicht gestiegen. Am Dienstag lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 352,8, wie das Robert Koch-Institut (RKI) mitteilte. Die Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner binnen einer Woche gemeldet wurden. Landesweit wurden 7775 bestätigte Neuinfektionen gemeldet. Außerdem starben 20 weitere Menschen an oder mit Covid-19.

Die Corona-Zahlen in Niedersachsen sind erneut leicht gestiegen. Am Dienstag lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 352,8, wie das Robert Koch-Institut (RKI) mitteilte. Die Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner binnen einer Woche gemeldet wurden. Landesweit wurden 7775 bestätigte Neuinfektionen gemeldet. Außerdem starben 20 weitere Menschen an oder mit Covid-19.

Die Daten bilden die Infektionslage derzeit allerdings nicht vollständig ab. Experten gehen von einer hohen Zahl von Fällen aus, die nicht vom RKI erfasst werden – vor allem, weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung von Tageswerten führen.

Als maßgebliche Zahl zur Bewertung der Corona-Lage in Niedersachsen gilt die Hospitalisierungsinzidenz. Sie gibt an, wie viele Patientinnen und Patienten je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner innerhalb von sieben Tagen neu mit einer Corona-Infektion in Krankenhäusern aufgenommen wurden. Laut Landesregierung lag dieser Wert am Dienstag bei 7,4. Landesweit waren 2,3 Prozent der Intensivbetten mit Covid-19-Kranken belegt.

Im Vergleich der Landkreise und kreisfreien Städte meldete der Landkreis Diepholz mit 516,4 die höchste Inzidenz bei den Infektionszahlen. Den niedrigsten Wert verzeichnete der Landkreis Vechta mit 201,7.

Im kleinsten Bundesland Bremen lag die Sieben-Tage-Inzidenz am Dienstag bei 365,1. Die Zahl der bestätigten Neuinfektionen stieg um 840, die Zahl der Todesfälle veränderte sich nicht (836).

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Coronavirus Inzidenz München Oktoberfest Pandemie RKI Robert-Koch-Institut

Pandemie: Corona-Zahlen in München steigen immer schneller

Ein Zusammenhang mit dem Oktoberfest lässt sich nicht beweisen, liegt aber nahe: In München werden deutlich mehr Corona-Infektionen registriert als bayernweit.

Eineinhalb Wochen nach Beginn des Oktoberfestes steigen die Corona-Zahlen in München immer schneller. Auf Wochensicht ist die Inzidenz um knapp 77 Prozent auf 424,9 gestiegen, wie aus Zahlen des Robert Koch-Instituts vom Dienstagmorgen (Stand 3.08 Uhr) hervorgeht.

Das ist deutlich mehr als der bayernweite Anstieg von 43,1 Prozent oder der deutsche von 29,4 Prozent. Die Inzidenz ist die Zahl der erfassten Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Menschen binnen sieben Tagen.

Da die Gesundheitsämter an Wochenenden praktisch keine neuen Fälle an das RKI melden, die dieses in die Zahlen des jeweils nächsten Morgens einrechnen kann, ist Dienstag in der Regel der erste Tag der Woche, an dem sich deutliche Anstiege in den Inzidenzen zeigen.

Ein Zusammenhang des Anstiegs mit dem Oktoberfest lässt sich derzeit zwar kaum beweisen, er liegt aber nahe: Auch bei anderen Volksfesten hatte sich häufig etwa eineinhalb Wochen nach Beginn ein deutlicher Anstieg in den Inzidenzen gezeigt. Oft waren diese dann noch gut eine Woche weiter gestiegen. Auch Experten hatten im Vorfeld des Oktoberfest eine Wiesn-Welle vorhergesagt.

Bundesweit hat das Robert Koch-Institut (RKI) die Sieben-Tage-Inzidenz am Dienstagmorgen mit 334,9 angegeben. Am Vortag hatte der Wert der Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 293,6 gelegen (Vorwoche: 259,0; Vormonat: 260,3). Allerdings liefern diese Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen.

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Coronavirus COVID - 19 Düsseldorf Inzidenz Neuinfektion Nordrhein-Westfalen NRW RKI Robert-Koch-Institut Todesfall

Corona-Fallzahlen: Inzidenz in NRW liegt bei 273,5

In der Corona-Pandemie hat das Robert Koch-Institut (RKI) die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen in Nordrhein-Westfalen am Dienstagmorgen mit 273,5 angegeben. Eine Woche zuvor hatten das RKI für das bevölkerungsreichste Bundesland 224 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gemeldet. Zuletzt hatten die Gesundheitsämter in NRW binnen 24 Stunden 16.348 neue Covid-19-Fälle sowie 25 Todesfälle registriert.

In der Corona-Pandemie hat das Robert Koch-Institut (RKI) die Sieben-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen in Nordrhein-Westfalen am Dienstagmorgen mit 273,5 angegeben. Eine Woche zuvor hatten das RKI für das bevölkerungsreichste Bundesland 224 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gemeldet. Zuletzt hatten die Gesundheitsämter in NRW binnen 24 Stunden 16.348 neue Covid-19-Fälle sowie 25 Todesfälle registriert.

Unter den Kreisen und kreisfreien Städten von NRW ist die Inzidenz in Euskirchen mit 418,6 am höchsten und in Krefeld am niedrigsten (92,1). In der Millionenstadt Köln liegt sie bei 247,1.

Insgesamt liefern die Angaben nur ein sehr unvollständiges Bild der Infektionszahlen. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus – vor allem weil bei weitem nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur positive PCR-Tests zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

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