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Auto Detmold Frau Polizei Sonntag Unfall

Detmold: Fußgängerin streift Auto und stürzt: Schwer verletzt

Eine Passantin ist bei einem Unfall in Detmold schwer verletzt worden. Die 41 Jahre alte Frau war ersten Erkenntnissen zufolge am Samstagvormittag seitlich gegen das fahrende Auto einer 35-Jährigen geraten und dadurch gestürzt, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Dabei verletzte sie sich schwer am Kopf. Ein Rettungshubschrauber brachte sie in eine Fachklinik. Zum genauen Unfallhergang waren zunächst keine Einzelheiten bekannt.

Eine Passantin ist bei einem Unfall in Detmold schwer verletzt worden. Die 41 Jahre alte Frau war ersten Erkenntnissen zufolge am Samstagvormittag seitlich gegen das fahrende Auto einer 35-Jährigen geraten und dadurch gestürzt, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Dabei verletzte sie sich schwer am Kopf. Ein Rettungshubschrauber brachte sie in eine Fachklinik. Zum genauen Unfallhergang waren zunächst keine Einzelheiten bekannt.

PM

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Anne Heche Ermittlung Feuerunfall Mini Cooper Nachspiel Polizei Unfall

Anne Heche: Behörden stellen Ermittlungen zum Unfall ein

Der fatale Feuerunfall von Anne Heche wird kein strafrechtliches Nachspiel haben. Die Ermittlungen wurden mittlerweile eingestellt.

Der tödliche Autounfall von Anne Heche (1969-2022) wird nicht weiter von der Polizei untersucht. Wie die Behörden laut „People“-Magazin in einem Statement mitteilten, wurden sämtliche Ermittlungen eingestellt. Auch in Zukunft werde es keine Nachforschungen mehr geben. Die 53-jährige Heche starb am Freitag rund eine Woche nach einem schweren Autounfall mit ihrem Mini Cooper. Sie raste mit hoher Geschwindigkeit in ein Gebäude, das anschließend – wie auch ihr Fahrzeug – Feuer fing.

Einige Tage später wurde bekannt, dass Heche massive Hirnschäden erlitten habe und im Koma in einer Klinik liege. Am Freitag bestätigte ihr Sprecher zahlreiche Medienberichte, dass Heche bereits hirntot sei und nur durch Maschinen am Leben erhalten werde. Wenige Stunden später wurden die Geräte abgestellt, sie erlangte nach dem Crash nie wieder das Bewusstsein. Laut ersten Berichten soll die Emmy-Gewinnerin während des Unfalls unter dem Einfluss von Drogen gestanden haben.

Familie von Anne Heche: „Wir haben ein helles Licht verloren“

In einem Statement der Familie, das unter anderem der „New York Post“ vorliegt, hieß es nach ihrem Tod: „Wir haben ein helles Licht verloren, eine gütige und höchst freudvolle Seele, eine liebevolle Mutter und eine loyale Freundin. Anne wird zutiefst vermisst werden, aber sie lebt durch ihre wundervollen Söhne, durch ihr Schaffen und ihren leidenschaftlichen Einsatz weiter. Ihr Mut, […] stets ihre Botschaft von Liebe und Akzeptanz zu verbreiten, wird weiterhin eine bleibende Bedeutung haben.“

Heche wirkte in zahlreichen Hollywood-Produktionen mit. Etwa an der Seite von Harrison Ford (80) in der Actionkomödie „Sechs Tage, sieben Nächte“, dem Katastrophenfilm „Volcano“, der „Psycho“-Neuauflage von 1998 sowie der Serie „Ally McBeal“, um nur einige zu nennen. Zu einem ihrer letzten Engagements zählte die Serie „All Rise“.

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Auto Göppingen Kinder München Polizei Sonntag Unfall

Göppingen: Fünf Verletzte nach Unfall mit mehreren Autos auf A8

Fünf Menschen sind bei einem Serienunfall auf der Autobahn 8 bei Aichelberg (Kreis Göppingen) leicht verletzt worden, darunter vier Kinder. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, waren vier Fahrer am Samstagmorgen in Richtung München unterwegs, als der Verkehr ins Stocken geriet. Die ersten drei Wagen bremsten ab, der vierte fuhr dem dritten ins Heck. Die Autos wurden aufeinander geschoben.

Fünf Menschen sind bei einem Serienunfall auf der Autobahn 8 bei Aichelberg (Kreis Göppingen) leicht verletzt worden, darunter vier Kinder. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, waren vier Fahrer am Samstagmorgen in Richtung München unterwegs, als der Verkehr ins Stocken geriet. Die ersten drei Wagen bremsten ab, der vierte fuhr dem dritten ins Heck. Die Autos wurden aufeinander geschoben.

Unter den fünf verletzten Insassen sind vier Kinder im Alter zwischen 9 und 14 Jahren. Ein Schaden von rund 40.000 Euro entstand. Die Polizei sperrte die Autobahn zur Unfallaufnahme für zwei Stunden in Richtung München.

PM

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Auto Fahrzeug Kyffhäuserkreis Polizei Sonntag Unfall

Kyffhäuserkreis: Auto überschlägt sich: Fahrer schwer verletzt

Bei einem Unfall ist ein Mann schwer verletzt worden, nachdem sich sein Auto im Kyffhäuserkreis überschlagen hat. Zwei Beifahrer wurden dabei leicht verletzt. Der Wagen war am frühen Samstagmorgen auf der Landstraße von Rottleben nach Bad Frankenhausen unterwegs, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Kurz vor Bad Frankenhausen kam das Fahrzeug demnach nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrfach und kam auf einem Feld zum Stehen.

Bei einem Unfall ist ein Mann schwer verletzt worden, nachdem sich sein Auto im Kyffhäuserkreis überschlagen hat. Zwei Beifahrer wurden dabei leicht verletzt. Der Wagen war am frühen Samstagmorgen auf der Landstraße von Rottleben nach Bad Frankenhausen unterwegs, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Kurz vor Bad Frankenhausen kam das Fahrzeug demnach nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrfach und kam auf einem Feld zum Stehen.

Rettungskräfte brachten den Fahrer mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Am Auto entstand den Angaben zufolge Totalschaden. Warum der Wagen von der Straße abkam, war zunächst unklar.

PM der Polizei

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Köln Rucksack Stadtteil Straßenbahn Unfall

Unfall: Mit Rucksack hängengeblieben: Bahn schleift Passanten mit

Ein Fußgänger ist am frühen Sonntagmorgen von einer Straßenbahn im Kölner Stadtteil Sülz mitgeschleift und schwer verletzt worden. Der 55-Jährige blieb ersten Erkenntnissen zufolge mit seinem Rucksack an der Bahn hängen und wurde dann einige Meter von der Tram mitgezogen, wie ein Polizeisprecher sagte. Demnach ging der Mann parallel zur Straßenbahn auf dem Bahnsteig entlang und verhakte sich dabei vermutlich. Ein Rettungswagen brachte den Schwerverletzten in eine Klinik. Die Bahn setzte ihre Fahrt nach einem Fahrerwechsel fort. Verletzt wurden weder Fahrer noch Fahrgäste.

Ein Fußgänger ist am frühen Sonntagmorgen von einer Straßenbahn im Kölner Stadtteil Sülz mitgeschleift und schwer verletzt worden. Der 55-Jährige blieb ersten Erkenntnissen zufolge mit seinem Rucksack an der Bahn hängen und wurde dann einige Meter von der Tram mitgezogen, wie ein Polizeisprecher sagte. Demnach ging der Mann parallel zur Straßenbahn auf dem Bahnsteig entlang und verhakte sich dabei vermutlich. Ein Rettungswagen brachte den Schwerverletzten in eine Klinik. Die Bahn setzte ihre Fahrt nach einem Fahrerwechsel fort. Verletzt wurden weder Fahrer noch Fahrgäste.

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Fahrbahn Hamburg Kiel Lübeck Polizei Reinigung Unfall

Sereetz: A1 wegen Reinigung nach einem Unfall gesperrt

Die Autobahn 1 bei Lübeck muss in der Nähe der Auffahrt Sereetz in Richtung Hamburg kurzzeitig zur Reinigung der Fahrbahn gesperrt werden. Wie die Polizei in Kiel am Sonntagmorgen mitteilte, hatte es zuvor einen Unfall gegeben. Details waren zunächst nicht bekannt.

Die Autobahn 1 bei Lübeck muss in der Nähe der Auffahrt Sereetz in Richtung Hamburg kurzzeitig zur Reinigung der Fahrbahn gesperrt werden. Wie die Polizei in Kiel am Sonntagmorgen mitteilte, hatte es zuvor einen Unfall gegeben. Details waren zunächst nicht bekannt.

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Bad Homburg Ersthelfer Fremdeinwirkung Hochtaunuskreis Polizei Unfall Verkehr

Verkehr: Radfahrer stirbt ohne Fremdeinwirkung im Hochtaunuskreis

Ein Radfahrer ist bei einem Unfall ohne Fremdeinwirkung auf der L3004 im Hochtaunuskreis tödlich verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, beobachteten Zeugen am Samstagnachmittag, wie der 54-jährige Radler ohne Beteiligung eines anderen Verkehrsteilnehmers anfing in Schlangenlinien zu fahren und daraufhin stürzte. Ersthelfer versuchten den Mann zu reanimieren, bis er in ein Krankenhaus gebracht wurde, wo er schließlich verstarb. Die genaue Todesursache wird ermittelt.

Ein Radfahrer ist bei einem Unfall ohne Fremdeinwirkung auf der L3004 im Hochtaunuskreis tödlich verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, beobachteten Zeugen am Samstagnachmittag, wie der 54-jährige Radler ohne Beteiligung eines anderen Verkehrsteilnehmers anfing in Schlangenlinien zu fahren und daraufhin stürzte. Ersthelfer versuchten den Mann zu reanimieren, bis er in ein Krankenhaus gebracht wurde, wo er schließlich verstarb. Die genaue Todesursache wird ermittelt.

PM

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AFP Burgenland Frau Kinder Männer Migranten Polizei Unfall

Drei Migranten sterben bei Unfall eines Schleuser-Fahrzeugs in Österreich

Bei einem Unfall eines überfüllten Schleuser-Fahrzeugs im österreichischen Burgenland sind am Samstagvormittag drei Menschen getötet worden. Wie die Polizei mitteilte, überschlug sich der Kleintransporter bei dem Versuch, vor einer Polizeikontrolle am österreichisch-slowakischen Grenzübergang Kittsee zu fliehen. Zwei Männer und eine Frau kamen demnach ums Leben; sieben weitere Insassen wurden schwer verletzt. 

Der Schlepper, vermutlich ein russischer Staatsbürger, sei festgenommen worden, sagte Polizeisprecher Helmut Marban der Nachrichtenagentur AFP. Demnach hatte der Mann insgesamt 20 Menschen in seinen Kastenwagen eingepfercht, darunter vier Kinder. Einige der Opfer seien syrischer Nationalität, fügte der Sprecher hinzu.

„Der tragische Tod von drei Menschen heute am Grenzübergang Kittsee – Jarovce zeigt einmal mehr die Brutalität und Skrupellosigkeit der Schleppermafia“, sagte Innenminister Gerhard Karner (ÖVP). „Menschen werden mit völlig falschen Versprechungen gelockt und riskieren dabei ihr Leben. Das entschlossene Vorgehen gegen diese Form der organisierten Kriminalität ist aktueller und wichtiger denn je.“

Im Mai hatte das österreichische Innenministerium die Zerschlagung eines Schleuserrings gemeldet, der Zehntausende illegale Einwanderer, hauptsächlich Syrer, von Ungarn nach Österreich geschmuggelt hatte. Im laufenden Jahr wurden dem Innenministerium zufolge bereits knapp 330 Schlepper festgenommen – 80 mehr als im Vorjahreszeitraum. 

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AFP Burgenland Frau Kinder Männer Migranten Polizei Unfall

Drei Migranten sterben bei Unfall eines Schleuser-Fahrzeugs in Österreich

Bei einem Unfall eines überfüllten Schleuser-Fahrzeugs im österreichischen Burgenland sind am Samstagvormittag drei Menschen getötet worden. Wie die Polizei mitteilte, überschlug sich der Kleintransporter bei dem Versuch, vor einer Polizeikontrolle am österreichisch-slowakischen Grenzübergang Kittsee zu fliehen. Zwei Männer und eine Frau kamen demnach ums Leben; sieben weitere Insassen wurden schwer verletzt. 

Der Schlepper, vermutlich ein russischer Staatsbürger, sei festgenommen worden, sagte Polizeisprecher Helmut Marban der Nachrichtenagentur AFP. Demnach hatte der Mann insgesamt 20 Menschen in seinen Kastenwagen eingepfercht, darunter vier Kinder. Einige der Opfer seien syrischer Nationalität, fügte der Sprecher hinzu.

„Der tragische Tod von drei Menschen heute am Grenzübergang Kittsee – Jarovce zeigt einmal mehr die Brutalität und Skrupellosigkeit der Schleppermafia“, sagte Innenminister Gerhard Karner (ÖVP). „Menschen werden mit völlig falschen Versprechungen gelockt und riskieren dabei ihr Leben. Das entschlossene Vorgehen gegen diese Form der organisierten Kriminalität ist aktueller und wichtiger denn je.“

Im Mai hatte das österreichische Innenministerium die Zerschlagung eines Schleuserrings gemeldet, der Zehntausende illegale Einwanderer, hauptsächlich Syrer, von Ungarn nach Österreich geschmuggelt hatte. Im laufenden Jahr wurden dem Innenministerium zufolge bereits knapp 330 Schlepper festgenommen – 80 mehr als im Vorjahreszeitraum. 

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Frauen Italien Letizia Massensturz München Unfall

Unfall: Schwerer Sturz bei Bahnrad-EM: Paternoster verletzt

Bei den Bahnrad-Europameisterschaften in München ist es im Ausscheidungsfahren der Frauen zu einem schweren Massensturz gekommen. In der steilen Kurve nach der Zielgeraden kollidierten am Samstag mehrere Fahrerinnen und kamen zu Fall. Während die meisten Sportlerinnen nach einer kurzen Behandlung wieder aufstehen konnten, musste Weltmeisterin Letizia Paternoster aus Italien lange medizinisch versorgt werden. Die 23-Jährige wurde anschließend auf einer Trage aus der Halle gebracht. Über ihren Gesundheitszustand gab es zunächst keine Informationen.

Bei den Bahnrad-Europameisterschaften in München ist es im Ausscheidungsfahren der Frauen zu einem schweren Massensturz gekommen. In der steilen Kurve nach der Zielgeraden kollidierten am Samstag mehrere Fahrerinnen und kamen zu Fall. Während die meisten Sportlerinnen nach einer kurzen Behandlung wieder aufstehen konnten, musste Weltmeisterin Letizia Paternoster aus Italien lange medizinisch versorgt werden. Die 23-Jährige wurde anschließend auf einer Trage aus der Halle gebracht. Über ihren Gesundheitszustand gab es zunächst keine Informationen.

Das Rennen war für die Erstversorgung und für Reparaturen an der Bahn unterbrochen. Zuvor hatte es bereits einen Sturz mit mehreren Beteiligten gegeben. Dieser verlief allerdings glimpflich. Alle Fahrerinnen konnten selbstständig das Holzoval verlassen. Die Irin Alice Sharpe war in beide Stürze verwickelt, nahm aber bei beiden Neustarts das Rennen jeweils wieder auf.

Beim Ausscheidungsfahren muss alle zwei Runden die Letzte des Feldes das Rennen verlassen.

Bund Deutscher Radfahrer European Championships UEC

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