Kategorien
Hamburg Haspa Meisterschaft Schleswig-Holstein SCHWALM

Meisterschaft: 10.000 Meter: Valentin und Hülsebusch gewinnen Titel

Langstreckenläufer David Valentin vom LT Haspa Marathon Hamburg hat sich bei den gemeinsamen Meisterschaften von Hamburg und Schleswig-Holstein den Titel über 10.000 Meter gesichert. Bei dem Rennen am Samstag im Stadion Hammer Park im Rahmen der „Nacht der Zehner“ siegte Valentin in 30:42,72 Minuten vor Lars Schwalm vom LAC Kronshagen (30:49,12). Dritter wurde Max Schröter (Hamburg Running/32:06,19).

Langstreckenläufer David Valentin vom LT Haspa Marathon Hamburg hat sich bei den gemeinsamen Meisterschaften von Hamburg und Schleswig-Holstein den Titel über 10.000 Meter gesichert. Bei dem Rennen am Samstag im Stadion Hammer Park im Rahmen der „Nacht der Zehner“ siegte Valentin in 30:42,72 Minuten vor Lars Schwalm vom LAC Kronshagen (30:49,12). Dritter wurde Max Schröter (Hamburg Running/32:06,19).

Bei den Frauen gab es einen Dreifach-Triumph der TH Eilbeck. Lara Hülsebusch (37:54,49) verwies in der Hansestadt ihre Teamgefährtinnen Ann-Kathrin Balduhn (38:17,22) und Maike Körner (39:51,26) auf die Plätze zwei und drei. 

Ergebnisse

Go to Source

Kategorien
Bundesregierung Cem Özdemir Deutschland Greenpeace NABU Naturschutz Robert Habeck Schleswig-Flensburg Schleswig-Holstein Umweltbewegung

Landwirtschaftsminister: Nach Habeck weicht auch Cem Özdemir Ökoregeln auf – wie lange geht das noch gut bei den Grünen?

Mit Grünen wie Cem Özdemir in der Regierung steigt auch die Hoffnung bei der Umweltbewegung, dass sich etwas im Naturschutz tut. Nur scheint das Gegenteil der Fall: Ein Kompromiss jagt den nächsten. Wie lange geht das noch gut?

Go to Source

Kategorien
CDU Kiel Kriminalität Landesregierung Schleswig-Holstein

Kriminalität: Eine Million Euro für Einbruchschutzprogramm des Landes

Mit einer Million Euro führt die Landesregierung in Kiel ihr Einbruchschutzprogramm für Häuser und Wohnungen fort. „Wir wollen mit dem Förderprogramm erneut Eigentümerinnen und Eigentümer sowie Mieterinnen und Mieter in Schleswig-Holstein ansprechen, die etwas zur Sicherung ihrer selbstgenutzten Wohnimmobilie gegen Einbruch tun möchten“, sagte Innenministerin Sütterlin-Waack (CDU) am Freitag. Das Programm sei in den vergangenen Jahren sehr gut nachgefragt worden,

Mit einer Million Euro führt die Landesregierung in Kiel ihr Einbruchschutzprogramm für Häuser und Wohnungen fort. „Wir wollen mit dem Förderprogramm erneut Eigentümerinnen und Eigentümer sowie Mieterinnen und Mieter in Schleswig-Holstein ansprechen, die etwas zur Sicherung ihrer selbstgenutzten Wohnimmobilie gegen Einbruch tun möchten“, sagte Innenministerin Sütterlin-Waack (CDU) am Freitag. Das Programm sei in den vergangenen Jahren sehr gut nachgefragt worden,

Seit dem Start 2016 seien mehr als 6000 Haushalte unterstützt worden. 2021 wurden den Angaben zufolge 797 Anträge bewilligt. Bezuschusst werden zum Beispiel der Einbau sowie die Nachrüstung von Fenster- und Terrassentürelementen sowie der Einbau von Alarmanlagen und Bewegungsmeldern, die den erforderlichen technischen Standards entsprechen.

„Fast die Hälfte aller Wohnungseinbruchdiebstähle endet im Versuchsstadium“, sagte Sütterlin-Waack. „Dies ist in den allermeisten Fällen auf eine gute Ausstattung der Häuser mit technischen Sicherungsmaßnahmen zurückzuführen.“ Eine Investition in Einbruchschutz lohne sich, da Täter umso häufiger abgeschreckt würden, je sicherer die Wohnungen und Eigenheime seien.

Um Fördermittel zu bekommen, müssen die Investitionskosten mindestens 500 Euro pro Antrag betragen. Der Zuschuss für Investitionen bis 1000 Euro beträgt 20 Prozent. Darüber hinaus gehende Ausgaben bis 10 000 Euro werden mit 15 Prozent gefördert. Anträge können ab sofort bei der Investitionsbank gestellt werden.

Informationen zu Förderanträgen

Go to Source

Kategorien
Coronavirus GEW Kinder Konsequenz Schleswig-Holstein

Schulen: GEW fordert mehr Schulpsychologen

Als Konsequenz aus der Corona-Pandemie verlangt die Lehrergewerkschaft GEW für Schleswig-Holstein mehr Sozialarbeiter und Schulpsychologen. Besonders Kinder und Jugendliche aus sozial schwachen Elternhäusern, aber auch solche aus gut situierten Familien blieben infolge der Pandemie in ihrer sozialen oder psychischen Entwicklung zurück, sagte die Landesvorsitzende Astrid Henke der „Schleswig-Holsteinischen Landeszeitung“ (Freitag). „Unterm Strich braucht es deshalb deutlich mehr Sozialarbeiter und Schulpsychologen. Da macht das Land noch nicht genug.“

Als Konsequenz aus der Corona-Pandemie verlangt die Lehrergewerkschaft GEW für Schleswig-Holstein mehr Sozialarbeiter und Schulpsychologen. Besonders Kinder und Jugendliche aus sozial schwachen Elternhäusern, aber auch solche aus gut situierten Familien blieben infolge der Pandemie in ihrer sozialen oder psychischen Entwicklung zurück, sagte die Landesvorsitzende Astrid Henke der „Schleswig-Holsteinischen Landeszeitung“ (Freitag). „Unterm Strich braucht es deshalb deutlich mehr Sozialarbeiter und Schulpsychologen. Da macht das Land noch nicht genug.“

Zudem bräuchten Klassenlehrkräfte mehr Zeit für einen individuelleren Kontakt mit Kindern und Jugendlichen, sagte Henke. Damit ließe sich Folgeschäden durch die Pandemie besser begegnen. „Darauf ist die Bildungsministerin bisher überhaupt nicht eingegangen.“

Im Koalitionsvertrag von CDU und Grünen sieht die GEW-Landesvorsitzende einerseits gute Ansätze wie zum Beispiel Bekenntnisse zu einer stärkeren individuellen Förderung der Kinder und Jugendlichen, zum Blick auf die Gesundheit der Lehrkräfte und zur Erhöhung der Attraktivität des Lehrerberufs. „Aber es ist nirgendwo zu finden, was die Regierung denn konkret dafür tun will“, sagte Henke. „Ich befürchte, dass die Regierungspartner nicht ausdiskutiert haben, wie sie was gewichten wollen. Und dass nichts kommt, wenn das Geld dazu nicht da ist.“ Dabei stehe Schleswig-Holstein bei den Bildungsausgaben pro Kopf immer noch abwechselnd mit Nordrhein-Westfalen auf dem letzten oder vorletzten Platz der Bundesländer.

Go to Source

Kategorien
Bild-Zeitung CDU Coronavirus Daniel Günther Quarantäne Quarantäneregel Schleswig-Holstein Symptom

Lockerung der Isolation: Daniel Günther will Quarantäne nur noch für Corona-Infizierte mit Symptomen

Daniel Günther, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, fordert eine Lockerung der Quarantäneregeln für Corona-Infizierte. Auch in die Energiedebatte mischt er sich ein.

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther hat eine deutliche Lockerung der Quarantäneregeln für Corona-Infizierte gefordert. „Aktuell müssen Infizierte fünf Tage in Isolation, auch ohne Symptome. Mein Vorschlag: Nur noch wer Symptome hat, bleibt zu Hause“, sagte der CDU-Politiker der „Bild“-Zeitung. Es brauche derzeit „keine Regeln, die die Menschen verunsichern, sondern solche, die vulnerable Gruppen schützen.“STERN PAID Corona-Protokolle Pagel 13.04

Bei einer Verschlechterung der Lage müsse die Möglichkeit zum schnellen Eingreifen bestehen. „Dazu reichen die aktuellen Gesetze“, meinte Günther.

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident duscht kalt

Wie er der „Bild“ ebenfalls verreit, duscht Günther eigenen Angaben zufolge seit vielen Jahren morgens eiskalt. „Nur beim Haarewaschen muss ich ein bisschen wärmer drehen, sonst schäumt es ja nicht“, sagte der CDU-Politiker. Um Energie zu sparen, verzichte er zudem im Moment auf die Sauna.

Der ebenfalls in Schleswig-Holstein lebende Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki hatte vor einigen Wochen berichtet: „Ich dusche überwiegend kalt. Insofern kann ich das vielen Menschen empfehlen. Man ist auch frisch morgens, wenn man kalt duscht.“Fotostrecke Energiemythen_6.15

Auf die Frage, wie die Bürger Energie sparen sollten, sagte Günther: „Jeder Bürger weiß selbst am besten, worauf er vielleicht verzichten könnte. Wichtig ist mir: Finanziell Privilegierte sollten mit gutem Beispiel vorangehen.“ Als Möglichkeit nannte er, private Swimmingpools nicht mehr zu beheizen.

Günther für gleiche Strompreise in Nord und Süd

Günther forderte zudem den Bund auf, Unterschiede bei den Strompreisen zwischen Nord- und Süddeutschland abzuschaffen. „Schleswig-Holsteiner müssen mehr für Strom zahlen als die Bayern, weil wir mehr erneuerbare Energien ins Netz einspeisen und dafür höhere Netzentgelte zahlen. Das muss der Bund ändern“, sagte Günther.

Go to Source

Kategorien
Bild-Zeitung CDU Coronavirus Daniel Günther Quarantäne Quarantäneregel Schleswig-Holstein Symptom

Lockerung der Isolation: Daniel Günther will Quarantäne nur noch für Corona-Infizierte mit Symptomen

Daniel Günther, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, fordert eine Lockerung der Quarantäneregeln für Corona-Infizierte. Auch in die Energiedebatte mischt er sich ein.

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther hat eine deutliche Lockerung der Quarantäneregeln für Corona-Infizierte gefordert. „Aktuell müssen Infizierte fünf Tage in Isolation, auch ohne Symptome. Mein Vorschlag: Nur noch wer Symptome hat, bleibt zu Hause“, sagte der CDU-Politiker der „Bild“-Zeitung. Es brauche derzeit „keine Regeln, die die Menschen verunsichern, sondern solche, die vulnerable Gruppen schützen.“STERN PAID Corona-Protokolle Pagel 13.04

Bei einer Verschlechterung der Lage müsse die Möglichkeit zum schnellen Eingreifen bestehen. „Dazu reichen die aktuellen Gesetze“, meinte Günther.

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident duscht kalt

Wie er der „Bild“ ebenfalls verreit, duscht Günther eigenen Angaben zufolge seit vielen Jahren morgens eiskalt. „Nur beim Haarewaschen muss ich ein bisschen wärmer drehen, sonst schäumt es ja nicht“, sagte der CDU-Politiker. Um Energie zu sparen, verzichte er zudem im Moment auf die Sauna.

Der ebenfalls in Schleswig-Holstein lebende Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki hatte vor einigen Wochen berichtet: „Ich dusche überwiegend kalt. Insofern kann ich das vielen Menschen empfehlen. Man ist auch frisch morgens, wenn man kalt duscht.“Fotostrecke Energiemythen_6.15

Auf die Frage, wie die Bürger Energie sparen sollten, sagte Günther: „Jeder Bürger weiß selbst am besten, worauf er vielleicht verzichten könnte. Wichtig ist mir: Finanziell Privilegierte sollten mit gutem Beispiel vorangehen.“ Als Möglichkeit nannte er, private Swimmingpools nicht mehr zu beheizen.

Günther für gleiche Strompreise in Nord und Süd

Günther forderte zudem den Bund auf, Unterschiede bei den Strompreisen zwischen Nord- und Süddeutschland abzuschaffen. „Schleswig-Holsteiner müssen mehr für Strom zahlen als die Bayern, weil wir mehr erneuerbare Energien ins Netz einspeisen und dafür höhere Netzentgelte zahlen. Das muss der Bund ändern“, sagte Günther.

Go to Source

Kategorien
Coronavirus Daniel Günther Deutschland Quarantäne Quarantäneregel Schleswig-Holstein Symptom

Ministerpräsident: Günther: Quarantäne nur für Corona-Infizierte mit Symptomen

Die Corona-Lage in Deutschland ist derzeit entspannt. Deswegen fordert Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Günther die Quarantäne-Regeln anzupassen.

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther yhat eine deutliche Lockerung der Quarantäneregeln für Corona-Infizierte gefordert. „Aktuell müssen Infizierte fünf Tage in Isolation, auch ohne Symptome. Mein Vorschlag: Nur noch wer Symptome hat, bleibt zu Hause“, sagte der CDU-Politiker der „Bild“-Zeitung. Es brauche derzeit „keine Regeln, die die Menschen verunsichern, sondern solche, die vulnerable Gruppen schützen.“

Bei einer Verschlechterung der Lage müsse die Möglichkeit zum schnellen Eingreifen bestehen. „Dazu reichen die aktuellen Gesetze“, meinte Günther.

Go to Source

Kategorien
DWD Hamburg Schleswig-Holstein Waldbrandgefahr

Wetter: Bis zu 31 Grad in Hamburg: Hohe Waldbrandgefahr im Norden

Sonnig und sehr warm wird das Wetter am Freitag in Schleswig-Holstein und Hamburg. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet mit Höchstwerten zwischen 28 Grad an der dänischen Grenze und 31 Grad in Hamburg. An den Küsten bleibt es bei leichtem Wind mit 24 Grad etwas frischer. Zudem herrscht eine hohe Waldbrandgefahr – gebietsweise soll die Stufe 4 von 5 des Waldbrandgefahrenindex erreicht werden. In der Nacht zum Samstag kühlt es sich bei klarem Himmel dann auf 18 bis 13 Grad ab. Dem DWD zufolge ist das gesamte Wochenende mit hohen Temperaturen von mehr als 30 Grad zu rechnen.

Sonnig und sehr warm wird das Wetter am Freitag in Schleswig-Holstein und Hamburg. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet mit Höchstwerten zwischen 28 Grad an der dänischen Grenze und 31 Grad in Hamburg. An den Küsten bleibt es bei leichtem Wind mit 24 Grad etwas frischer. Zudem herrscht eine hohe Waldbrandgefahr – gebietsweise soll die Stufe 4 von 5 des Waldbrandgefahrenindex erreicht werden. In der Nacht zum Samstag kühlt es sich bei klarem Himmel dann auf 18 bis 13 Grad ab. Dem DWD zufolge ist das gesamte Wochenende mit hohen Temperaturen von mehr als 30 Grad zu rechnen.

Go to Source

Kategorien
Schleswig-Holstein Waffenschein

Gesellschaft: Mehr Kleine Waffenscheine in Schleswig-Holstein

Im ersten Halbjahr wurden im Norden erneut mehr als 1000 neue Kleine Waffenscheine ausgestellt. Allerdings war der Anstieg weniger stark als in den Vorjahren.

Immer mehr Menschen in Schleswig-Holstein haben oder wollen eine Schreckschuss-, Reizstoff- oder Signalwaffe besitzen. Die Zahl der Kleinen Waffenscheine stieg in den ersten sechs Monaten des Jahres um weitere 1123 an, wie aus Daten des Innenministeriums in Kiel hervorgeht. Seit Juni 2021 wurden 2165 neue Kleine Waffenscheine ausgestellt.

Laut Ministerium wies das Nationale Waffenregister für Schleswig-Holstein im vergangenen Jahr 2446 neue Scheine aus. 2020 waren es 2937 gewesen. Den höchsten Anstieg hatte es 2016 mit 6124 gegeben.

Ein Kleiner Waffenschein wird ab 18 Jahren von der Polizei oder einer kommunalen Behörde erteilt. Er berechtigt zum Führen von Schreckschuss-, Reizstoff- oder Signalwaffen. Bevor man den Kleinen Waffenschein bekommt, prüfen die Behörden die persönliche Eignung und Zuverlässigkeit – man darf zum Beispiel nicht vorbestraft sein. Die Gebühr beträgt 60 Euro.

Go to Source

Kategorien
Bild-Zeitung CDU Coronavirus COVID - 19 Daniel Günther Infizierte Quarantäne Quarantäneregel Schleswig-Holstein Symptom

Covid-19: Günther: Quarantäne nur noch für Infizierte mit Symptomen

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther hat eine deutliche Lockerung der Quarantäneregeln für Corona-Infizierte gefordert. „Aktuell müssen Infizierte fünf Tage in Isolation, auch ohne Symptome. Mein Vorschlag: Nur noch wer Symptome hat, bleibt zu Hause“, sagte der CDU-Politiker der „Bild“-Zeitung. Es brauche derzeit „keine Regeln, die die Menschen verunsichern, sondern solche, die vulnerable Gruppen schützen.“

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther hat eine deutliche Lockerung der Quarantäneregeln für Corona-Infizierte gefordert. „Aktuell müssen Infizierte fünf Tage in Isolation, auch ohne Symptome. Mein Vorschlag: Nur noch wer Symptome hat, bleibt zu Hause“, sagte der CDU-Politiker der „Bild“-Zeitung. Es brauche derzeit „keine Regeln, die die Menschen verunsichern, sondern solche, die vulnerable Gruppen schützen.“

Bei einer Verschlechterung der Lage müsse die Möglichkeit zum schnellen Eingreifen bestehen. „Dazu reichen die aktuellen Gesetze“, meinte Günther.

Go to Source