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Fahrbahn Hamburg Kiel Lübeck Polizei Reinigung Unfall

Sereetz: A1 wegen Reinigung nach einem Unfall gesperrt

Die Autobahn 1 bei Lübeck muss in der Nähe der Auffahrt Sereetz in Richtung Hamburg kurzzeitig zur Reinigung der Fahrbahn gesperrt werden. Wie die Polizei in Kiel am Sonntagmorgen mitteilte, hatte es zuvor einen Unfall gegeben. Details waren zunächst nicht bekannt.

Die Autobahn 1 bei Lübeck muss in der Nähe der Auffahrt Sereetz in Richtung Hamburg kurzzeitig zur Reinigung der Fahrbahn gesperrt werden. Wie die Polizei in Kiel am Sonntagmorgen mitteilte, hatte es zuvor einen Unfall gegeben. Details waren zunächst nicht bekannt.

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Baby Kiel Ostsee

Kirche: Rund 80 Menschen in der Ostsee in Kiel getauft

Mehr als 80 Menschen sind am Samstag in Kiel in der Ostsee getauft worden. Rund 1000 Gäste hätten am Skagerrakufer das „Tauffest am kleinen Strand“ gefeiert, teilte der Evangelisch-Lutherische Kirchenkreis Altholstein mit. Vom Baby bis zum Erwachsenen – zwölf Pastorinnen und Pastoren waren für die Täuflinge zuständig. Alle Besucher des Festes hätten es sich auf Picknickdecken bequem gemacht und zusammen Gottesdienst gefeiert, hieß es.

Mehr als 80 Menschen sind am Samstag in Kiel in der Ostsee getauft worden. Rund 1000 Gäste hätten am Skagerrakufer das „Tauffest am kleinen Strand“ gefeiert, teilte der Evangelisch-Lutherische Kirchenkreis Altholstein mit. Vom Baby bis zum Erwachsenen – zwölf Pastorinnen und Pastoren waren für die Täuflinge zuständig. Alle Besucher des Festes hätten es sich auf Picknickdecken bequem gemacht und zusammen Gottesdienst gefeiert, hieß es.

Pröbstin Almut Witt hatte das Tauffest organisiert, um Familien die Möglichkeit zu geben, wegen Corona ausgefallene Feiern nachzuholen. „Es ist toll, dass viele Familien Kirche heute erleben, wie es in ihr Leben passt. Es ist wunderbar, dass sie den Mut haben, sich für die Taufe zu entscheiden und darin spüren können, dass Gott da ist, ganz nah bei uns“, sagte Witt laut Mitteilung.

Tauffest am kleinen Strand

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Auswärtsspiel Braunschweig Bundesliga Coronavirus Eintracht Braunschweig Fußball-Bundesliga Holstein Kiel Kiel

2. Bundesliga: Wegen Corona: Braunschweig in Kiel ohne Robin Krauße

Eintracht Braunschweig muss im Auswärtsspiel der 2. Fußball-Bundesliga bei Holstein Kiel am Samstag auf Robin Krauße verzichten. Der 28 Jahre alte Mittelfeldspieler fällt wegen eines positiven Corona-PCR-Tests aus, wie der Aufsteiger kurz vor der Partie (13.00 Uhr/Sky) mitteilte.

Eintracht Braunschweig muss im Auswärtsspiel der 2. Fußball-Bundesliga bei Holstein Kiel am Samstag auf Robin Krauße verzichten. Der 28 Jahre alte Mittelfeldspieler fällt wegen eines positiven Corona-PCR-Tests aus, wie der Aufsteiger kurz vor der Partie (13.00 Uhr/Sky) mitteilte.

Eintracht-Tweet

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CDU Kiel Kriminalität Landesregierung Schleswig-Holstein

Kriminalität: Eine Million Euro für Einbruchschutzprogramm des Landes

Mit einer Million Euro führt die Landesregierung in Kiel ihr Einbruchschutzprogramm für Häuser und Wohnungen fort. „Wir wollen mit dem Förderprogramm erneut Eigentümerinnen und Eigentümer sowie Mieterinnen und Mieter in Schleswig-Holstein ansprechen, die etwas zur Sicherung ihrer selbstgenutzten Wohnimmobilie gegen Einbruch tun möchten“, sagte Innenministerin Sütterlin-Waack (CDU) am Freitag. Das Programm sei in den vergangenen Jahren sehr gut nachgefragt worden,

Mit einer Million Euro führt die Landesregierung in Kiel ihr Einbruchschutzprogramm für Häuser und Wohnungen fort. „Wir wollen mit dem Förderprogramm erneut Eigentümerinnen und Eigentümer sowie Mieterinnen und Mieter in Schleswig-Holstein ansprechen, die etwas zur Sicherung ihrer selbstgenutzten Wohnimmobilie gegen Einbruch tun möchten“, sagte Innenministerin Sütterlin-Waack (CDU) am Freitag. Das Programm sei in den vergangenen Jahren sehr gut nachgefragt worden,

Seit dem Start 2016 seien mehr als 6000 Haushalte unterstützt worden. 2021 wurden den Angaben zufolge 797 Anträge bewilligt. Bezuschusst werden zum Beispiel der Einbau sowie die Nachrüstung von Fenster- und Terrassentürelementen sowie der Einbau von Alarmanlagen und Bewegungsmeldern, die den erforderlichen technischen Standards entsprechen.

„Fast die Hälfte aller Wohnungseinbruchdiebstähle endet im Versuchsstadium“, sagte Sütterlin-Waack. „Dies ist in den allermeisten Fällen auf eine gute Ausstattung der Häuser mit technischen Sicherungsmaßnahmen zurückzuführen.“ Eine Investition in Einbruchschutz lohne sich, da Täter umso häufiger abgeschreckt würden, je sicherer die Wohnungen und Eigenheime seien.

Um Fördermittel zu bekommen, müssen die Investitionskosten mindestens 500 Euro pro Antrag betragen. Der Zuschuss für Investitionen bis 1000 Euro beträgt 20 Prozent. Darüber hinaus gehende Ausgaben bis 10 000 Euro werden mit 15 Prozent gefördert. Anträge können ab sofort bei der Investitionsbank gestellt werden.

Informationen zu Förderanträgen

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Besatzung Gorch Fock Hanse Sail Kiel Ostsee Rostock Schiff Segelschulschiff Warnemünde

Marine: Segelschulschiff „Gorch Fock“ wieder auf Ausbildungstörn

Kurs Rostock: Unter neuem Kommando startet das Segelschulschiff „Gorch Fock“ von Kiel aus zu einer Ausbildungsfahrt. Der neue Kommandant verspürt vor Beginn ein Kribbeln, eines nach eigenen Worten aber nicht.

Verabschiedet von Angehörigen der Besatzung und dem Marinemusikkorps „Ostsee“ ist das Segelschulschiff „Gorch Fock“ zu einem Ausbildungstörn in der Ostsee aufgebrochen. Kurz nach den Klängen der Nationalhymne gab der neue Kommandant Kapitän zur See Andreas-Peter Graf von Kielmansegg (55) im Kieler Marinestützpunkt pünktlich das Signal zum Start. „Wir werden zunächst einmal nach Warnemünde fahren, dort an der Hanse Sail teilnehmen“, sagte er.

An Bord des gut 89 Meter langen Schiffes sind neben der Stammbesatzung mehr als 100 Kadettinnen und Kadetten. Der Offiziersnachwuchs soll in den kommenden Wochen das seemännische Rüstzeug erlernen. Hauptaufgabe des oft als „Botschafter in Weiß“ bezeichneten Schiffs sei die Ausbildung, sagte Kielmansegg. „Dazu gehören ja auch Härten und Anforderungen und dass gleichzeitig am Ende aber alle doch sagen können: Seefahrt macht Spaß.“

Geplant sind neben der Teilnahme des Schiffs an der Hanse Sail Hafenaufenthalte in Stettin (Polen) und Helsinki (Finnland). Nach jahrelanger Sanierung hatte die Marine die „Gorch Fock“ erst im vergangenen Jahr zurückbekommen. Die Kosten stiegen von zunächst geplanten 10 auf 135 Millionen Euro.

Kielmansegg übernahm das Kommando über den Dreimaster Ende März. „Kribbeln ist da schon der richtige Ausdruck“, sagte er zu seiner ersten Reise als Kommandant der „Gorch Fock“. Von Aufregung würde er nicht sprechen. „Aber natürlich sind wir alle gespannt hier auf die Reise und hoffen auf das Beste.“ Kielmansegg war bereits von 1996 bis 1997 als Divisions- und von 2004 bis 2005 als Erster Offizier auf dem Segelschulschiff.

Auf der Gorch-Fock-Mole verabschiedeten Schiff und Crew auch Kielmanseggs Vorgänger Nils Brandt, der nun stellvertretender Kommandeur der Marineschule Mürwik ist. Kribbeln, noch einmal mit dem Schiff zu einem Törn zu sein, verspüre er nicht, sagte Brandt der Deutschen Presse-Agentur. „Ich hatte meine Zeit an Bord.“ Das Kapitel sei für ihn erfolgreich zu Ende gegangen.

Die 89 Meter lange Bark legte in den vergangenen Jahrzehnten nach Marineangaben mehr als 750.000 Seemeilen zurück, was umgerechnet 35 Erdumrundungen entspricht. Seit Indienststellung im Dezember 1958 wurden an Bord etwa 15.000 Offizier- und Unteroffizieranwärter ausgebildet. Das Schiff besuchte bereits rund 390 Häfen in knapp 60 Ländern auf 5 Kontinenten.

Ende September wird die „Gorch Fock“ wieder zurück im Heimathafen Kiel erwartet.

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BMELV Cem Özdemir Deutschland EU Flächenstilllegung Kiel Schleswig-Holstein Ukraine Werner Schwarz

Bundesagrarminister: Kieler Ministerium prüft Özdemir-Vorschlag

Schleswig-Holsteins Landwirtschaftsministerium prüft den Vorschlag von Bundesagrarminister Cem Özdemir (Grüne), EU-Regelungen zu Flächenstilllegung und Fruchtwechsel im kommenden Jahr einmalig auszusetzen. Dies soll dazu beitragen, die Versorgung mit Lebensmitteln zu sichern. „Grundsätzlich begrüßen wir das“, sagte eine Ministeriumssprecherin am Montag in Kiel.

Schleswig-Holsteins Landwirtschaftsministerium prüft den Vorschlag von Bundesagrarminister Cem Özdemir (Grüne), EU-Regelungen zu Flächenstilllegung und Fruchtwechsel im kommenden Jahr einmalig auszusetzen. Dies soll dazu beitragen, die Versorgung mit Lebensmitteln zu sichern. „Grundsätzlich begrüßen wir das“, sagte eine Ministeriumssprecherin am Montag in Kiel.

Özdemirs Vorschlag zielt darauf, dass Landwirte in Deutschland angesichts angespannter internationaler Agrarmärkte infolge des Ukraine-Kriegs mehr Flächen zum Getreideanbau nutzen können. Zuvor hatte die EU-Kommission vorgeschlagen, für ein Jahr Ausnahmen von der geplanten Stilllegung von vier Prozent der Ackerfläche zu machen.

Schleswig-Holsteins Landwirtschaftsminister Werner Schwarz (CDU) hatte erklärt, er habe in der jüngsten Agrarministerkonferenz eine Aussetzung der Flächenstilllegung grundsätzlich begrüßt. Es seien aber mögliche Wechselwirkungen zu anderen Regelungen zu prüfen, damit auf die Bauern keine unerwarteten Kosten zukämen. In der Ministerrunde stimmten von den Flächenländern nur Hessen und Schleswig-Holstein nicht für ein Aussetzen.

Der FDP-Agrarpolitiker Oliver Kumbartzky wertete Özdemirs Vorschlag als Signal an die Länder. „Ich erwarte von der schleswig-holsteinischen Landesregierung, dass sie sich nun klar zur Aussetzung der Flächenstilllegung positioniert“, erklärte er. „Als Landwirt sollte Minister Schwarz wissen, dass es höchste Eisenbahn für eine verlässliche Aussage ist.“ Die Landwirte planten längst für das kommende Jahr. Da dürfe die Regierung jetzt nicht zögerlich handeln. „Schleswig-Holstein muss sich im Bundesrat klar und geschlossen für die Aussetzung der Flächenstilllegung aussprechen“, äußerte Kumbartzky.

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Auto Kiel München Olympia Olympische Spiele Porsche Revival Segelwettbewerb

Oldtimer-Fahrt: Revival der Olympia-Rallye von 1972 in Kiel gestartet

Nostalgie pur: Zum 50. Jahrestag der Olympischen Spiele von München läuft eine Oldtimer-Rallye von Kiel in Richtung bayerische Landeshauptstadt. Die Förde-Stadt hatte 1972 die Segelwettbewerbe ausgetragen. Beim Auto-Revival ist auch eine Legende dabei.

Ein halbes Jahrhundert nach den Olympischen Spielen von 1972 in München und Kiel hat in der Förde-Stadt eine Revival-Rallye begonnen. 194 Teams machten sich am heutigen Montagmorgen auf den Weg in Richtung Süden. Bei der Original-Auflage vor fünf Jahrzehnten waren es mehr als 300. Pünktlich um 8.01 Uhr knatterte ein 356-er Porsche bei schönstem Sommerwetter als erster Wagen in der Kieler Innenstadt los. Viele Schaulustige waren gekommen, um den Start der Oldtimer aus den Baujahren 1950 bis 1995 zu verfolgen. Kiel hatte 1972 die olympischen Segelwettbewerbe ausgerichtet.

Wieder mit dabei ist Rallye-Legende Walter Röhrl, dessen Kariere seinerzeit begonnen hatte. Er sei damals ein schüchterner junger Mann gewesen, sagte der Welt- und Europameister. „Es ist eine tolle Sache, wieder herzukommen.“ Die Rallye von 1972 habe sein Leben verändert.

Die Neuauflage soll wie die Rallye von 1972 beide Olympia-Städte miteinander verbinden. Zehn Teilnehmer waren auch schon vor 50 Jahren mitgefahren. Während es damals eine Wettkampfrallye mit Wertungen für Meisterschaften war, ordnen sich die Autos jetzt in den normalen Straßenverkehr ein. Die Tour führt über 2252 Kilometer, mit Wolfsburg, Paderborn, Köln, Speyer und Röhrls Geburtsstadt Regensburg als Zwischenstationen auf der Sechs-Etappen-Tour.

Die Veranstaltung unterstützt auch soziale Projekte. Zur Kompensation des berechneten Kohlendioxid-Ausstoßes von 150.000 Kilogramm werden Aufforstungsprojekte im Harz unterstützt. Die Segelwettbewerbe zu den Olympischen Sommerspielen in München fanden vom 29. August bis 8. September 1972 vor Kiel statt. Seit Samstag erinnert die Stadt mit einem bunten Programm bis zum 8. September an das Großereignis.

Rallye-Revival

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Auto Kiel München Olympia Olympische Spiele Porsche Revival Segelwettbewerb

Revival-Fahrt: Revival der Olympia-Rallye von 1972 in Kiel gestartet

Nostalgie pur: Zum 50. Jahrestag der Olympischen Spiele von München läuft eine Oldtimer-Rallye von Kiel in Richtung bayerische Landeshauptstadt. Die Förde-Stadt hatte 1972 die Segelwettbewerbe ausgetragen. Beim Auto-Revival ist auch eine Legende dabei.

Ein halbes Jahrhundert nach den Olympischen Spielen von 1972 in München und Kiel hat in der Förde-Stadt eine Revival-Rallye begonnen. 194 Teams machten sich am heutigen Montagmorgen auf den Weg in Richtung Süden. Bei der Original-Auflage vor fünf Jahrzehnten waren es mehr als 300. Pünktlich um 8.01 Uhr knatterte ein 356-er Porsche bei schönstem Sommerwetter als erster Wagen in der Kieler Innenstadt los. Viele Schaulustige waren gekommen, um den Start der Oldtimer aus den Baujahren 1950 bis 1995 zu verfolgen. Kiel hatte 1972 die olympischen Segelwettbewerbe ausgerichtet.

Wieder mit dabei ist Rallye-Legende Walter Röhrl, dessen Kariere seinerzeit begonnen hatte. Er sei damals ein schüchterner junger Mann gewesen, sagte der Welt- und Europameister. „Es ist eine tolle Sache, wieder herzukommen.“ Die Rallye von 1972 habe sein Leben verändert.

Die Neuauflage soll wie die Rallye von 1972 beide Olympia-Städte miteinander verbinden. Zehn Teilnehmer waren auch schon vor 50 Jahren mitgefahren. Während es damals eine Wettkampfrallye mit Wertungen für Meisterschaften war, ordnen sich die Autos jetzt in den normalen Straßenverkehr ein. Die Tour führt über 2252 Kilometer, mit Wolfsburg, Paderborn, Köln, Speyer und Röhrls Geburtsstadt Regensburg als Zwischenstationen auf der Sechs-Etappen-Tour.

Die Veranstaltung unterstützt auch soziale Projekte. Zur Kompensation des berechneten Kohlendioxid-Ausstoßes von 150.000 Kilogramm werden Aufforstungsprojekte im Harz unterstützt. Die Segelwettbewerbe zu den Olympischen Sommerspielen in München fanden vom 29. August bis 8. September 1972 vor Kiel statt. Seit Samstag erinnert die Stadt mit einem bunten Programm bis zum 8. September an das Großereignis.

Rallye-Revival

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Auto Kiel München Olympia Olympische Spiele Porsche Revival Segelwettbewerb

Revival-Rallye: Revival der Olympia-Rallye von 1972 in Kiel gestartet

Nostalgie pur: Zum 50. Jahrestag der Olympischen Spiele von München läuft eine Oldtimer-Rallye von Kiel in Richtung bayerische Landeshauptstadt. Die Förde-Stadt hatte 1972 die Segelwettbewerbe ausgetragen. Beim Auto-Revival ist auch eine Legende dabei.

Ein halbes Jahrhundert nach den Olympischen Spielen von 1972 in München und Kiel hat in der Förde-Stadt eine Revival-Rallye begonnen. 194 Teams machten sich am heutigen Montagmorgen auf den Weg in Richtung Süden. Bei der Original-Auflage vor fünf Jahrzehnten waren es mehr als 300. Pünktlich um 8.01 Uhr knatterte ein 356-er Porsche bei schönstem Sommerwetter als erster Wagen in der Kieler Innenstadt los. Viele Schaulustige waren gekommen, um den Start der Oldtimer aus den Baujahren 1950 bis 1995 zu verfolgen. Kiel hatte 1972 die olympischen Segelwettbewerbe ausgerichtet.

Wieder mit dabei ist Rallye-Legende Walter Röhrl, dessen Kariere seinerzeit begonnen hatte. Er sei damals ein schüchterner junger Mann gewesen, sagte der Welt- und Europameister. „Es ist eine tolle Sache, wieder herzukommen.“ Die Rallye von 1972 habe sein Leben verändert.

Die Neuauflage soll wie die Rallye von 1972 beide Olympia-Städte miteinander verbinden. Zehn Teilnehmer waren auch schon vor 50 Jahren mitgefahren. Während es damals eine Wettkampfrallye mit Wertungen für Meisterschaften war, ordnen sich die Autos jetzt in den normalen Straßenverkehr ein. Die Tour führt über 2252 Kilometer, mit Wolfsburg, Paderborn, Köln, Speyer und Röhrls Geburtsstadt Regensburg als Zwischenstationen auf der Sechs-Etappen-Tour.

Die Veranstaltung unterstützt auch soziale Projekte. Zur Kompensation des berechneten Kohlendioxid-Ausstoßes von 150.000 Kilogramm werden Aufforstungsprojekte im Harz unterstützt. Die Segelwettbewerbe zu den Olympischen Sommerspielen in München fanden vom 29. August bis 8. September 1972 vor Kiel statt. Seit Samstag erinnert die Stadt mit einem bunten Programm bis zum 8. September an das Großereignis.

Rallye-Revival

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Auto Kiel München Olympia Olympische Spiele Porsche Revival Segelwettbewerb

Tour-Auftakt: Revival der Olympia-Rallye von 1972 in Kiel gestartet

Nostalgie pur: Zum 50. Jahrestag der Olympischen Spiele von München läuft eine Oldtimer-Rallye von Kiel in Richtung bayerische Landeshauptstadt. Die Förde-Stadt hatte 1972 die Segelwettbewerbe ausgetragen. Beim Auto-Revival ist auch eine Legende dabei.

Ein halbes Jahrhundert nach den Olympischen Spielen von 1972 in München und Kiel hat in der Förde-Stadt eine Revival-Rallye begonnen. 194 Teams machten sich am heutigen Montagmorgen auf den Weg in Richtung Süden. Bei der Original-Auflage vor fünf Jahrzehnten waren es mehr als 300. Pünktlich um 8.01 Uhr knatterte ein 356-er Porsche bei schönstem Sommerwetter als erster Wagen in der Kieler Innenstadt los. Viele Schaulustige waren gekommen, um den Start der Oldtimer aus den Baujahren 1950 bis 1995 zu verfolgen. Kiel hatte 1972 die olympischen Segelwettbewerbe ausgerichtet.

Wieder mit dabei ist Rallye-Legende Walter Röhrl, dessen Kariere seinerzeit begonnen hatte. Er sei damals ein schüchterner junger Mann gewesen, sagte der Welt- und Europameister. „Es ist eine tolle Sache, wieder herzukommen.“ Die Rallye von 1972 habe sein Leben verändert.

Die Neuauflage soll wie die Rallye von 1972 beide Olympia-Städte miteinander verbinden. Zehn Teilnehmer waren auch schon vor 50 Jahren mitgefahren. Während es damals eine Wettkampfrallye mit Wertungen für Meisterschaften war, ordnen sich die Autos jetzt in den normalen Straßenverkehr ein. Die Tour führt über 2252 Kilometer, mit Wolfsburg, Paderborn, Köln, Speyer und Röhrls Geburtsstadt Regensburg als Zwischenstationen auf der Sechs-Etappen-Tour.

Die Veranstaltung unterstützt auch soziale Projekte. Zur Kompensation des berechneten Kohlendioxid-Ausstoßes von 150 000 Kilogramm werden Aufforstungsprojekte im Harz unterstützt. Die Segelwettbewerbe zu den Olympischen Sommerspielen in München fanden vom 29. August bis 8. September 1972 vor Kiel statt. Seit Samstag erinnert die Stadt mit einem bunten Programm bis zum 8. September an das Großereignis.

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