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BVB Comeback Dortmund Edin Terzic Nico Schulz Pflichtspiel SpVgg Greuther Fürth Testspiel

Nico Schulz gibt sein BVB-Comeback: Bald fest im Kader der U23?

Nico Schulz hat sein Comeback für den BVB gegeben. In einem Testspiel der U23 spielte er von Beginn an. Bald könnte er fest zum Drittligakader gehören.

Nico Schulz hat sein Comeback für den BVB gegeben. In einem Testspiel der U23 lief der 29-Jährige von Beginn an auf. Nun könnte er bald sogar fest zum Drittliga-Kader der Borussia gehören.

Am 7. Mai absolvierte Nico Schulz sein letztes Pflichtspiel für den BVB. Am 33. Spieltag der Vorsaison wurde Schulz beim 3:1-Auswärtssieg gegen Greuther Fürth eingewechselt. Es war sein 61. Einsatz für Schwarzgelb. Weitere sollen nicht mehr hinzu kommen.

Schon zu Beginn der Sommer-Vorbereitung machte Trainer Edin Terzic Schulz klar, dass er nicht mehr mit ihm plane. Entsprechend völlig außen vor war der 29-Jährige seither. Der erhoffte Abgang des Linksverteidigers kam jedoch nicht zustande. Stattdessen läuft sein gut dotierter Vertrag in Dortmund weiter – bis 2024 ist er gültig.

Schulz bald dauerhaft im U23-Kader?

Am Donnerstagnachmittag überraschte die Borussia dann aber. Schulz stand im Testspiel der U23 gegen den niederländischen Erstligisten Go Ahead Eagles Deventer (2:3) von Beginn an auf dem Platz. Wie die Ruhrnachrichten schreiben, soll dem Einsatz beim Drittliga-Team ein „entscheidendes Gespräch“ mit Edin Terzic vorausgegangen sein.

Möglich sei nun sogar, dass Schulz nach der Länderspielpause fest zum Kader der U23 gehören wird. So soll er Spielpraxis in der 3. Liga sammeln und könnte sich für einen möglichen Wechsel im Winter empfehlen. Ein Gespräch zwischen Schulz und Sportdirektor Sebastian Kehl soll darüber zeitnah geführt werden.

Die Maßnahme könnte für beide Seiten Sinn machen. Denn bei aller finanzieller Vergütung ist es auch für den Ex-Nationalspieler nicht sonderlich befriedigend, die gesamte Spielzeit über auf der Tribüne zu versauern. Mit Einsätzen in Liga drei kann er sich zumindest spielfit halten. Im Bestfall öffnet sich so die Tür für einen Winter-Deal einen Spaltbreit mehr.

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ARD Caren Miosga Comeback Kamera Tagesthemen Ulrich Wickert

Caren Miosga und Ulrich Wickert: „Mr. Tagesthemen“ feiert einmaliges Comeback

Caren Miosga hat Ulrich Wickerts Rekord bei den „Tagesthemen“ gebrochen. Die Nachricht vermeldete er persönlich in der Sendung.

Überraschendes Wiedersehen mit Ulrich Wickert (79) in den „Tagesthemen“. Am Dienstag (20. September) stand der ehemalige Moderator noch einmal vor der Kamera, um die Nachricht zu vermelden, dass Caren Miosga (53) nun länger als er selbst die „Tagesthemen“ im Ersten präsentiert. 15 Jahre und zwei Monate hatte Wickert durch die Sendung geführt. In dieser Woche hat Caren Miosga diesen Rekord gebrochen. Sie ist nun die am längsten amtierende „Tagesthemen“-Moderatorin.

Ulrich Wickert wünscht ein allerletztes Mal eine „geruhsame Nacht“

„Ihr Stil ist unverwechselbar: kompetent, verständlich und klar, hoch professionell, aber immer mit Empathie und einem besonderen Charme“, erklären ARD-Programmdirektorin Christine Strobl und ARD-Chefredakteur Oliver Köhr anlässlich Miosgas Rekord. Längst sei sie daher zu „Mrs. Tagesthemen“ geworden. Ihr Vorgänger Wickert nahm seine „Niederlage“ sportlich. In einem auch in den sozialen Netzwerken verbreiteten Clip aus den „Tagesthemen“ sagte er: „So ist das Leben, aber ich werde es verkraften“. Wickert, der bis 2006 durch die Sendung führte, wünschte den ARD-Zuschauern abschließend „zum allerletzten Mal […] einen angenehmen Abend und eine geruhsame Nacht“.

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1. FC Union Berlin Comeback Krebserkrankung Pflichtspiel Timo Baumgartl VfL Wolfsburg

Erster Einsatz nach Krebserkrankung: Timo Baumgartl mit beachtlichem Comeback

Timo Baumgartl hat beim Sieg von Union Berlin gegen den VfL Wolfsburg sein Comeback nach seiner Krebserkrankung gefeiert.

Timo Baumgartl ist zurück! Der Union-Verteidiger, der zuletzt monatelang wegen einer Hodenkrebs-Erkrankung gefehlt hatte, gab gegen den VfL Wolfsburg sein Pflichtspiel-Comeback. Beim 2:0-Sieg stand der 26-Jährige in der Startelf und zeigte bis zu seiner Auswechslung in der 61. Minute angesichts der Umstände eine bemerkenswerte Leistung.

Dieser Tag dürfte Timo Baumgartl für immer in Erinnerung bleiben. Der Innenverteidiger hat nicht nur seine Krebserkrankung gut überstanden, sondern ist auch wieder als Fußball-Profi mittendrin im Geschehen. Wenn der eigene Klub dann auch noch mit einem 2:0-Erfolg die Tabellenspitze übernimmt, gibt es wenig, dass das noch toppen kann.

Baumgartl freut sich über Comeback: „Rundum gelungener Tag“

Der Innenverteidiger zeigte sich nach seinem Comeback dementsprechend glücklich. „Es ist einfach schön, wieder hier zu sein. Es war ein rundum gelungener Tag“, erklärte er. Der Gedanke an ein solches Mega-Comeback war für den Spieler auch in den schwierigsten Zeiten ein Licht am Ende des Tunnels und ein wichtiger Motivator. „Ich habe mir das während der Chemotherapie, während den schwersten Momenten meines Lebens ausgemalt, für diesen Augenblick zurück zu sein“, erinnerte sich der Union-Spieler.

Baumgartl bestritt sein letztes Pflichtspiel am 14. April, zeigte aber trotz der dramatischen Geschehnisse und der langen Ausfallzeit nur zu Beginn leichte Startschwierigkeiten. Mit fortlaufender Spielzeit fand der Innenverteidiger zu mehr Sicherheit und verteidigte stark im Verbund mit seinen Nebenmännern.

„Er hat ein gutes Spiel gemacht, auch wenn der ein oder andere Wackler mit drin war“, lobte auch Trainer Urs Fischer, der sich „unglaublich für ihn“ freute, weil er sich sein Comeback „so hart erarbeitet hat“. Diese Freude dürften alle Fußball-Fans teilen.

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Comeback Länderspielpause Lauftraining Max Kruse Niko Kovac VfL Wolfsburg Wölfe Wolfsburg

Jonas Wind macht Fortschritte: Comeback nach Länderspielpause

Wolfsburg kann nach der Länderspielpause wohl wieder auf Jonas Wind zurückgreifen: Der dänische Stürmer ist im Lauftraining

Beim VfL Wolfsburg drückt der Schuh vorne aktuell gewaltig. Bis jetzt haben die Wölfe in der Bundesliga lediglich fünf Tore erzielt. Klar ist, dass ein Max Kruse den Klub unter der Leitung von Niko Kovac nicht mehr retten kann und wird. Vielleicht gelingt das dafür Jonas Wind, der sich langsam, aber sicher einem Comeback nähert.

„Raus aus dem Abseits“ – der Frauenfußball-Podcast von 90min.
Die Bundesliga startet in die neue Saison und wir liefern die große Vorschau. Unbedingt reinhören.

Mit Ausnahme von Lukas Nmecha zeigt die Wolfsburger Offensive in dieser Saison wenig bis gar nichts. Umso besser, dass A) bald Länderspielpause ist und B) Jonas Wind zeitnah wieder mitmischen wird. Der dänische Mittelstürmer kehrte im Rahmen seiner Reha auf den Trainingsplatz zurück und konnte sich nach seiner Sehnenverletzung im Oberschenkel zumindest wieder dem Lauftraining widmen.

Der Spieler hatte laut Kovac eine Nachuntersuchung mit positivem Resultat. Nun gilt es, das Pensum zu steigern, damit er Anfang bis Mitte Oktober wieder bei der Mannschaft sein kann.

Union-Spiel kommt für Wind zu früh

Demnach ist selbstredend klar, dass ein Einsatz gegen Union Berlin an diesem Wochenende noch nicht zur Debatte steht. Läuft alles rund, sollte der Angreifer jedoch nach der Länderspielpause wieder zurück sein.

Für die Wölfe steht dann zunächst ein Kräftemessen mit dem VfB Stuttgart an. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass Wind erst gegen Augsburg (8. Oktober) oder Gladbach (15. Oktober) in den Kader zurückkehrt. Der 23-jährige Stürmer, der im Januar 2022 für zwölf Millionen Euro verpflichtet wurde, hat in 16 Wölfe-Pflichtspielen fünf Treffer vorzuweisen. Höchste Zeit, diese Quote ein wenig aufzubessern.

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Berlin Comeback Deutsche Presse-Agentur Eva Briegel Hessen Musik Psychologie Single

Musik: Comeback von Juli: Frontfrau Briegel studiert Psychologie

Die Pop-Rock-Band Juli, die in den 2000ern mit Liedern wie „Perfekte Welle“ und „Geile Zeit“ erfolgreich war, feiert mit ihrer neuen Single „Fette Wilde Jahre“ ein kleines Comeback. „Auch wenn ich mit der Band keine Platte veröffentliche oder Konzerte spiele, gibt’s Musik immer in meinem Leben. Sie gibt mir Ruhe, macht mir Spaß und gehört einfach dazu“, sagte Sängerin Eva Briegel (43) der Deutschen Presse-Agentur.

Die Pop-Rock-Band Juli, die in den 2000ern mit Liedern wie „Perfekte Welle“ und „Geile Zeit“ erfolgreich war, feiert mit ihrer neuen Single „Fette Wilde Jahre“ ein kleines Comeback. „Auch wenn ich mit der Band keine Platte veröffentliche oder Konzerte spiele, gibt’s Musik immer in meinem Leben. Sie gibt mir Ruhe, macht mir Spaß und gehört einfach dazu“, sagte Sängerin Eva Briegel (43) der Deutschen Presse-Agentur.

Die Musikerin aus Hessen habe sich in den vergangenen Jahren immer wieder mit der Band getroffen, um zu schreiben. Außerdem singe sie im Chor und habe Psychologie studiert. „Damit die Rübe mal etwas anderes macht als immer nur kreative Arbeit. Ich fand es total entspannt, für meine Statistik-Übungen auch mal wieder was mit Mathe zu tun zu haben und wissenschaftlich zu arbeiten. Das ist ein guter Gegenpol zu dieser oft egozentrierten Arbeit in der Musik.“ Demnächst mache sie ihren Bachelor-Abschluss.

In ihrem an diesem Freitag veröffentlichten Song erinnern sich die Musiker aus Gießen an ihre Vergangenheit. „Wir neigen schon immer dazu, viel über früher zu reden. Wir haben einfach so viel zusammen erlebt. Es ist kitschig, aber wenn man erwachsener wird, entwickelt man immer mehr Dankbarkeit und weiß Dinge mehr wertzuschätzen“, sagte Gitarrist Jonas Pfetzing (41).

Die fünfköpfige Band brachte 2014 ihr letztes Album „Insel“ auf den Markt. Vor drei Jahren veröffentlichten sie die Single „Fahrrad“. Im kommenden Jahr soll es ein neues Album und eine Tournee geben.

Juli bei Instagram

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Berlin Comeback Deutsche Presse-Agentur Eva Briegel Hessen Musik Psychologie Single

Musik: Comeback von Juli: Frontfrau Briegel studiert Psychologie

Die Pop-Rock-Band Juli, die in den 2000ern mit Liedern wie „Perfekte Welle“ und „Geile Zeit“ erfolgreich war, feiert mit ihrer neuen Single „Fette Wilde Jahre“ ein kleines Comeback. „Auch wenn ich mit der Band keine Platte veröffentliche oder Konzerte spiele, gibt’s Musik immer in meinem Leben. Sie gibt mir Ruhe, macht mir Spaß und gehört einfach dazu“, sagte Sängerin Eva Briegel (43) der Deutschen Presse-Agentur.

Die Pop-Rock-Band Juli, die in den 2000ern mit Liedern wie „Perfekte Welle“ und „Geile Zeit“ erfolgreich war, feiert mit ihrer neuen Single „Fette Wilde Jahre“ ein kleines Comeback. „Auch wenn ich mit der Band keine Platte veröffentliche oder Konzerte spiele, gibt’s Musik immer in meinem Leben. Sie gibt mir Ruhe, macht mir Spaß und gehört einfach dazu“, sagte Sängerin Eva Briegel (43) der Deutschen Presse-Agentur.

Die Musikerin aus Hessen habe sich in den vergangenen Jahren immer wieder mit der Band getroffen, um zu schreiben. Außerdem singe sie im Chor und habe Psychologie studiert. „Damit die Rübe mal etwas anderes macht als immer nur kreative Arbeit. Ich fand es total entspannt, für meine Statistik-Übungen auch mal wieder was mit Mathe zu tun zu haben und wissenschaftlich zu arbeiten. Das ist ein guter Gegenpol zu dieser oft egozentrierten Arbeit in der Musik.“ Demnächst mache sie ihren Bachelor-Abschluss.

In ihrem an diesem Freitag veröffentlichten Song erinnern sich die Musiker aus Gießen an ihre Vergangenheit. „Wir neigen schon immer dazu, viel über früher zu reden. Wir haben einfach so viel zusammen erlebt. Es ist kitschig, aber wenn man erwachsener wird, entwickelt man immer mehr Dankbarkeit und weiß Dinge mehr wertzuschätzen“, sagte Gitarrist Jonas Pfetzing (41).

Die fünfköpfige Band brachte 2014 ihr letztes Album „Insel“ auf den Markt. Vor drei Jahren veröffentlichten sie die Single „Fahrrad“. Im kommenden Jahr soll es ein neues Album und eine Tournee geben.

Juli bei Instagram

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Bayern Bundesligaspiel Comeback Josip Stanisic Julian Nagelsmann VfB Stuttgart

Noussair Mazraoui: Schwindelgefühle und Comeback im Nationalteam

Noussair Mazraoui musste im Bundesligaspiel gegen den VfB Stuttgart wegen Schwindelgefühlen raus: Nun winkt ihm ein Comeback für die marokkanische Nationalmannschaft

Noussair Mazraoui durfte am Samstag gegen den VfB Stuttgart zum ersten Mal in der Bundesliga von Beginn an spielen. Der neue Rechtsverteidiger zeigte eine ordentliche Leistung und wurde überraschend schon nach einer Stunde durch Josip Stanisic ersetzt. Nun ist jedoch klar, warum Bayern-Coach Julian Nagelsmann Mazraoui auswechseln musste.

Mit einer Passquote von 93 Prozent, acht von elf gewonnenen Zweikämpfen und einer Torvorlage gehörte Noussair Mazraoui gegen den VfB zu den besten Münchnern, wenngleich seine Statistiken etwas positiver klingen, als es seine Leistung letztlich war. In Summe hätte er es jedoch absolut verdient gehabt, 90 Minuten auf dem Feld stehen zu dürfen. Dass dann aber nach gut einer Stunde schon Schluss war, hatte seine Gründe.

Schwindelgefühle bremsen Mazraoui aus

Der Ajax-Neuzugang hatte laut kicker-Angaben leichte gesundheitliche Probleme, die sich in Schwindelgefühlen äußerten. Demnach nahm der Akteur auch schon während des Spiels Aufbaupräparate zu sich. Für Mazraoui ist ein Startelfeinsatz im Bayern-Trikot und in der Allianz Arena eben auch noch Neuland, was solche Beschwerden durchaus begünstigen kann. „Jetzt geht es darum, Rhythmus zu bekommen. Ich weiß, dass das Zeit braucht“, berichtete der Spieler nach der Begegnung.

Mit seiner Leistung war der Außenverteidiger in Summe jedoch zufrieden: „Ich denke, dass es ein gutes Spiel von mit war und ich den Menschen zeigen konnte, was ich kann“, freute er sich über seinen Auftritt. Beim anstehenden CL-Match gegen den FC Barcelona sollte der leicht angeschlagene Akteur wieder zur Verfügung stehen, muss aber wohl auf der Ersatzbank Platz nehmen.

Comeback nach zwei Jahren: Mazraoui für Marokko-Länderspiele nominiert

Dafür winkt ihm jedoch am kommenden Wochenende wieder ein Einsatz im Bundesliga-Spiel gegen den FC Augsburg – und auch während der Länderspielpause wird Mazraoui nicht tatenlos zu Hause sitzen. Der Marokkaner wurde nämlich für den Nationalmannschaftskader nominiert und könnte nach seinem bislang letzten Spiel im Jahr 2020 sein Comeback geben.

Eine Rückkehr wurde aufgrund von Differenzen mit dem bisherigen Nationaltrainer Vahid Halilhodzic stets ausgeschlossen. Der neue Coach Walid Regragui setzt jedoch auf die Dienste des international erprobten Rechtsverteidiger. Gleiches gilt im Übrigen auch für Chelsea-Star Hakim Ziyech, der sich ebenfalls mit Halilhodzic überworfen hatte. Mazraoui hat zwar mit Achraf Hakimi einen Mega-Konkurrenten auf seiner Position, dürfte über das Comeback trotzdem sehr glücklich sein. Immerhin gehört Marokko zu den 32 Teilnehmer-Nationen bei der WM in Katar.

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Abba Comeback Deutschland Hamburg Mamma Mia Musik

Musik: Erfolgsmusical „Mamma Mia!“ feiert Premiere in Hamburg

Was für ein Comeback – Passend zum 20-jährigen Jubiläum ist das Gute-Laune-Musical „Mamma Mia!“ nach Hamburg zurückgekommen. Am Sonntagabend feierte das Musical mit den Hits der schwedischen Kult-Band Abba Premiere im Stage Theater Neue Flora. In der Hansestadt, die als Musicalhauptstadt Deutschlands gilt, hatte damals der Siegeszug der Show im deutschsprachigen Raum begonnen.

Was für ein Comeback – Passend zum 20-jährigen Jubiläum ist das Gute-Laune-Musical „Mamma Mia!“ nach Hamburg zurückgekommen. Am Sonntagabend feierte das Musical mit den Hits der schwedischen Kult-Band Abba Premiere im Stage Theater Neue Flora. In der Hansestadt, die als Musicalhauptstadt Deutschlands gilt, hatte damals der Siegeszug der Show im deutschsprachigen Raum begonnen.

Das Publikum feierte die Songs und Szenen, die das Ensemble mit viel Witz und Charme auf die Bühne brachte. Gerade die Choreografien mit Massentänzen – teilweise sogar mit Schwimmflossen und Breakdance – zeugten von Einfallsreichtum.

Das Musical, in dem weltbekannte Abba-Hits wie „Dancing Queen“, „Super Trouper“ und „Mamma Mia“ gespielt werden, ist eine wahre Erfolgsgeschichte: Mehr als 60 Millionen Menschen in 440 Städten haben es bereits gesehen. Dabei wurde es mittlerweile in 16 Sprachen übersetzt. Erzählt wird darin die herzig-launige Geschichte um die Griechin Donna und ihre Tochter Sophie und die drei möglichen Väter.

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Christian Streich Comeback Europa League Freiburg Karabach Karabach Agdam SC Freiburg

Europa League: Nach früher Führung: Freiburg feiert Sieg bei Comeback

Der SC Freiburg meldet sich erfolgreich im internationalen Wettbewerb zurück. Vincenzo Grifo und Ritsu Doan sorgen gegen Karabach Agdam für einen gelungenen Start.

Die Fans des SC Freiburg wollten ihre Spieler gar nicht vom Platz lassen und feierten sie noch Minuten lang. Ihr Team hatte zuvor den Schwung aus der Bundesliga mit auf die internationale Fußball-Bühne genommen und nach neun Jahren ein erfolgreiches Comeback in der Europa League gefeiert. Die Badener besiegten den aserbaidschanischen Meister Karabach Agdam zum Auftakt der Gruppenphase am Donnerstagabend mit 2:1 (2:1). „Wir freuen uns, dass wir mit einem Sieg gestartet sind. Das tut uns gut“, meinte SC-Trainer Christian Streich nach dem harten Stück Arbeit.

Vincenzo Grifo per Foulelfmeter (7. Minute) und Ritsu Doan (15.) erzielten vor 31 500 Zuschauern die Tore für den danach phasenweise nachlässigen Bundesliga-Spitzenreiter. Marko Vesovic (39.) traf für die Gäste. „Karabach hat eine sehr, sehr gute Mannschaft – fußballerisch sehr gut, taktisch hervorragend. Ich habe genau dieses Spiel erwartet“, meinte Streich. Seine Mannschaft habe sehr gute erste 20 Minuten gespielt. „Ab der 25. Minute hatten wir drei, vier zu einfache Ballverluste. Insgesamt ist es kein unverdienter Sieg, weil wir sehr, sehr gut gegen den Ball gearbeitet haben.“

Streich hatte vor dem vermeintlichen Underdog gewarnt, immerhin ist dieser schon seit Jahren Stammgast im internationalen Wettbewerb und verpasste diesen Sommer nur haarscharf die Qualifikation für die Champions League. Die kommenden Partien in der Gruppe G beim griechischen Rekordmeister Olympiakos Piräus und gegen den französischen Pokalsieger FC Nantes dürften allerdings noch kniffliger werden. Umso wichtiger war es für den Sport-Club, sich gleich in eine gute Ausgangsposition zu bringen.

Freiburg gleich voll da

„Wir sind zurück“ stand auf einem Banner vor dem Fanblock. Und die Freiburger waren nicht nur zurück, sondern auch direkt voll drin im Spiel. Die ersten 30 Minuten ging es gefühlt nur in eine Richtung. Nach einem Armeinsatz von Tural Bayramov gegen Matthias Ginter und einem Hinweis des Videoassistenten entschied Schiedsrichter Erik Lambrechts aus Belgien auf Strafstoß für den SC – und Grifo traf souverän ins linke untere Eck. Wenig später zog Doan geschickt vom rechten Flügel nach innen und erhöhte per Flachschuss auf 2:0.

Für die Gäste gab es kaum Entlastung – bis die Badener das Tempo etwas drosselten. Vesovic hatte vor dem Strafraum plötzlich viel Platz und traf zum Anschluss. SC-Keeper Mark Flekken sah bei dem recht zentralen Schuss nicht wirklich gut aus, Agdam wurde mutiger.

Schreckmoment nach der Pause

Nach der Pause war Flekken gegen Kwabena Owusu (47.) und bei zwei Versuchen des Brasilianers Kady (53., 70.) aber zur Stelle. Freiburgs Torjäger Nils Petersen vergab bei seinem Saison-Startelfdebüt eine Chance per Kopf (64.), blieb ansonsten aber blass. Insgesamt war die zweite Hälfte lange nicht mehr so unterhaltsam wie die erste. Einen Schreckmoment gab es für die Gastgeber in der Schlussphase: Ein Zweikampf zwischen Freiburgs Kiliann Sildillia und Abdellah Zoubir im SC-Strafraum wurde gecheckt, aber nicht geahndet (81.).

In der Saison 2013/2014 waren die Freiburger zum bis dahin letzten Mal in der Gruppenphase der Europa League dabei, schieden aber aus. Vor fünf Jahren scheiterten sie bereits in der Qualifikation am slowenischen Außenseiter NK Domzale. Diesmal wollen die Breisgauer international überwintern. Ein erster Schritt dorthin ist gemacht.

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Berlin Besuchertag Comeback Elektronikmesse IFA Unterhaltungselektronik

Messe: Abschluss eines Comebacks: Elektronikmesse IFA endet

Nach fünf Besuchertagen geht heute die Elektronikmesse IFA zu Ende. Es ist die erste Ausgabe im gewohnten Präsenzformat seit dem Jahr 2019. Mehr als 1100 Aussteller aus 46 Ländern zeigen neue Unterhaltungselektronik und Hausgeräte. Angesichts der Energieknappheit stehen derzeit sparsame Geräte besonders im Blickpunkt.

Nach fünf Besuchertagen geht heute die Elektronikmesse IFA zu Ende. Es ist die erste Ausgabe im gewohnten Präsenzformat seit dem Jahr 2019. Mehr als 1100 Aussteller aus 46 Ländern zeigen neue Unterhaltungselektronik und Hausgeräte. Angesichts der Energieknappheit stehen derzeit sparsame Geräte besonders im Blickpunkt.

Die Messe füllt in diesem Jahr weniger Hallen und ist einen Tag kürzer als vor Corona. Wieviele Besucher sie anlockt, ließen die Veranstalter bislang offen. Eine Bilanz soll an diesem Dienstag gezogen werden.

2019 waren mehr als 1900 Aussteller dabei, rund 245.000 Besucherinnen und Besucher kamen. Nach einer Mini-Ausgabe 2020 fiel die Messe im vergangenen Jahr aus.

Veranstalter IFA-Pressemitteilungen

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