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DFB-Pokal: BVB-Coach Terzic lobt Hummels: „Er war sofort da“

Für Abwehr-Routinier Mats Hummels hat die WM-Saison bei Borussia Dortmund mit einem ungewohnten Platz auf der Ersatzbank begonnen. Trainer Edin Terzic lobte den 33-Jährigen aber explizit nach dem sehenswerten 3:0 (3:0) des BVB am Freitagabend im DFB-Pokal beim Fußball-Drittligisten TSV 1860 München. „Er ist in der zweiten Halbzeit reingekommen und hat ein hervorragendes Spiel gemacht. Er war sofort da, sehr präsent, sehr zweikampfstark, sehr klar im Passspiel. So stellen wir uns das vor“, sagte Terzic.

Für Abwehr-Routinier Mats Hummels hat die WM-Saison bei Borussia Dortmund mit einem ungewohnten Platz auf der Ersatzbank begonnen. Trainer Edin Terzic lobte den 33-Jährigen aber explizit nach dem sehenswerten 3:0 (3:0) des BVB am Freitagabend im DFB-Pokal beim Fußball-Drittligisten TSV 1860 München. „Er ist in der zweiten Halbzeit reingekommen und hat ein hervorragendes Spiel gemacht. Er war sofort da, sehr präsent, sehr zweikampfstark, sehr klar im Passspiel. So stellen wir uns das vor“, sagte Terzic.

Der BVB-Coach hatte sich eine Woche vor dem Bundesligastart gegen Bayer Leverkusen in der Abwehr für eine Viererkette mit den Neuzugängen Niklas Süle (Bayern München) und Nico Schlotterbeck (SC Freiburg) im Zentrum entschieden. Hummels kam in der zweiten Hälfte für Nationalspieler Süle, der laut Terzic „ein bisschen was im vorderen Oberschenkel gespürt“ habe: „Und das ist halt der Luxus, den wir haben, dass wir kein Risiko mehr eingehen müssen, sondern mit Mats Hummels qualitativ ohne Verluste jemanden einwechseln können.“

Der BVB-Coach hob die Bedeutung hochkarätiger Alternativen im Kader hervor. „Eine gute Mannschaft zeigt sich nicht nur durch die Spieler, die auf dem Platz stehen, sondern wie stark die Bank ist“, erläuterte Terzic. Für den langjährigen Stammspieler und vielfachen Nationalspieler Hummels war es dennoch nach einer guten Vorbereitung ein ungewohntes Gefühl, zum Saisonauftakt nicht erste Wahl zu sein.

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27. Spieltag: BVB patzt in Köln: Sechs Punkte Rückstand auf die Bayern

Nur ein Unentschieden. Borussia Dortmund büßt Punkte ein im Kampf gegen die Bayern. Gastgeber Köln macht es dem BVB schwer. Haaland – torlos.

Erling Haaland verharrte mit leerem Blick und verschränkten Armen erst noch auf der Ersatzbank, dann stiefelte der frustrierte Torjäger dem Rest der Mannschaft auf dem Weg zu den Fans hinterher.

Am Ende einer bis dahin zumindest ergebnistechnisch perfekten Englischen Woche hat Borussia Dortmund nur ein 1:1 (1:1) beim 1. FC Köln geschafft, wieder sechs Punkte Rückstand auf den FC Bayern München und vielleicht den entscheidenden Rückschlag im Titelkampf der Fußball-Bundesliga kassiert. Der Serienmeister hatte am Vortag 4:0 gegen Union Berlin gewonnen. Sieben Spiele stehen noch an, darunter am viertletzten Spieltag das direkte Duell in München.

«Für mich ein sehr gerechtes Unentschieden», sagte BVB-Coach Marco Rose nach der Partie beim Streamingdienst DAZN. «Leider konnten wir am Schluss nicht die drei Punkte mitnehmen», befand Abwehrspieler Manuel Akanji.

FC-Coach zufrieden

Marius Wolf hatte den Dortmundern in der achten Minute vor 50.000 Zuschauern einen Start nach Maß beschert. Doch der FC kam durch Sebastian Andersson zum verdienten Ausgleich (36.) und darf als Siebter – und angesichts solcher Leistungen zurecht – weiter vom Einzug in die Europa oder Conference League träumen. «Das, was die Jungs abgerissen haben, wollten wir sehen», sagte Kölns Coach Steffen Baumgart.

Beim BVB blieb Torjäger Erling Haaland dagegen beim Startelf-Comeback nach 57 Tagen der 17. Saisontreffer wie nach seinen beiden Einwechslungen bei den 1:0-Siegen gegen Bielefeld und in Mainz verwehrt.

Die erste Chance der Partie hatte der BVB, aber nicht Haaland, sondern der Minuten vor dem Anpfiff für den beim Aufwärmen verletzten Nico Schulz ins Team gerückte Raphael Guerreiro. Dessen Schuss aus dem Rückraum nach einer Ecke parierte FC-Keeper Marvin Schwäbe aber mit zwei Fäusten. Wenige Sekunden später nutzte der BVB eine sich bietende Gelegenheit eiskalt aus: Kölns Rechtsverteidiger Benno Schmitz wurde behandelt, und direkt nach Spielaufnahme passte Jude Bellingham über dessen Seite zu Wolf, der setzte sich gegen Timo Hübers durch und ließ Schwäbe keine Chance. Schmitz musste anschließend ausgewechselt werden.

Haaland scheitert

Eine Viertelstunde später hatte Haaland seine erste Gelegenheit, wieder nach Pass des starken Bellingham verzog er knapp (24.). Aber Köln spielte wie fast immer unter Trainer Steffen Baumgart energisch nach vorne. Nach 20 Minuten flog Anthony Modeste knapp an einer Flanke von Mark Uth vorbei, beim Ausgleich hatte der Franzose dann aber doch den Kopf im Spiel: Eine Flanke von Jannes Horn verlängerte er auf Sturmpartner Andersson, der Guerreiro entwischt war und aus vier Metern einschoss. Sechs Minuten später köpfte der Schwede nach Flanke von Horn knapp drüber.

Zehn Minuten nach der Pause hatte Haaland die Riesenmöglichkeit zum 2:1, als er frei vor Schwäbe auftauchte, doch der Kölner Keeper parierte großartig mit dem linken Fuß. Eine solche Chance lässt der von europäischen Großclubs umworbene Torjäger, dessen Zukunft weiter offen ist, normalerweise nicht liegen. In der 87. Minute wurde Haaland ausgewechselt. Insgesamt entstanden Dortmunder Chancen zu sehr aus einzelnen guten Aktionen, richtig Druck aufzubauen gelang dem BVB über die meiste Zeit des Spiels nicht.

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1. FC Köln 1. FC Union Berlin Bayern Borussia Dortmund BVB Dazn Erling Haaland Ersatzbank FC BAyern Fußball-Bundesliga Jude Bellingham Köln München Raphaël Guerreiro Sebastian Andersson Steffen Baumgart Streaming Wolf

Bundesliga: BVB patzt in Köln: Wieder sechs Punkte Rückstand auf Bayern

Nur ein Unentschieden. Borussia Dortmund büßt Punkte ein im Kampf gegen die Bayern. Gastgeber Köln macht es dem BVB schwer. Haaland – torlos.

Erling Haaland verharrte mit leerem Blick und verschränkten Armen erst noch auf der Ersatzbank, dann stiefelte der frustrierte Torjäger dem Rest der Mannschaft auf dem Weg zu den Fans hinterher. Am Ende einer bis dahin zumindest ergebnistechnisch perfekten Englischen Woche hat Borussia Dortmund nur ein 1:1 (1:1) beim 1. FC Köln geschafft, wieder sechs Punkte Rückstand auf den FC Bayern München und vielleicht den entscheidenden Rückschlag im Titelkampf der Fußball-Bundesliga kassiert. Der Serienmeister hatte am Samstag 4:0 gegen Union Berlin gewonnen. Sieben Spiele stehen noch an, darunter am viertletzten Spieltag das direkte Duell in München.

«Für mich ein sehr gerechtes Unentschieden», sagte BVB-Coach Marco Rose nach der Partie am Sonntagabend beim Streamingdienst DAZN. «Leider konnten wir am Schluss nicht die drei Punkte mitnehmen», befand Abwehrspieler Manuel Akanji.

Marius Wolf hatte den Dortmundern in der achten Minute vor 50.000 Zuschauern einen Start nach Maß beschert. Doch der FC kam durch Sebastian Andersson zum verdienten Ausgleich (36.) und darf als Siebter – und angesichts solcher Leistungen zurecht – weiter vom Einzug in die Europa oder Conference League träumen. «Das, was die Jungs abgerissen haben, wollten wir sehen», sagte Kölns Coach Steffen Baumgart.

Beim BVB blieb Torjäger Erling Haaland dagegen beim Startelf-Comeback nach 57 Tagen der 17. Saisontreffer wie nach seinen beiden Einwechslungen bei den 1:0-Siegen gegen Bielefeld und in Mainz verwehrt.

Die erste Chance der Partie hatte der BVB, aber nicht Haaland, sondern der Minuten vor dem Anpfiff für den beim Aufwärmen verletzten Nico Schulz ins Team gerückte Raphael Guerreiro. Dessen Schuss aus dem Rückraum nach einer Ecke parierte FC-Keeper Marvin Schwäbe aber mit zwei Fäusten. Wenige Sekunden später nutzte der BVB eine sich bietende Gelegenheit eiskalt aus: Kölns Rechtsverteidiger Benno Schmitz wurde behandelt, und direkt nach Spielaufnahme passte Jude Bellingham über dessen Seite zu Wolf, der setzte sich gegen Timo Hübers durch und ließ Schwäbe keine Chance. Schmitz musste anschließend ausgewechselt werden.

Eine Viertelstunde später hatte Haaland seine erste Gelegenheit, wieder nach Pass des starken Bellingham verzog er knapp (24.). Aber Köln spielte wie fast immer unter Trainer Steffen Baumgart energisch nach vorne. Nach 20 Minuten flog Anthony Modeste knapp an einer Flanke von Mark Uth vorbei, beim Ausgleich hatte der Franzose dann aber doch den Kopf im Spiel: Eine Flanke von Jannes Horn verlängerte er auf Sturmpartner Andersson, der Guerreiro entwischt war und aus vier Metern einschoss. Sechs Minuten später köpfte der Schwede nach Flanke von Horn knapp drüber.

Zehn Minuten nach der Pause hatte Haaland die Riesenmöglichkeit zum 2:1, als er frei vor Schwäbe auftauchte, doch der Kölner Keeper parierte großartig mit dem linken Fuß. Eine solche Chance lässt der von europäischen Großclubs umworbene Torjäger, dessen Zukunft weiter offen ist, normalerweise nicht liegen. In der 87. Minute wurde Haaland ausgewechselt. Insgesamt entstanden Dortmunder Chancen zu sehr aus einzelnen guten Aktionen, richtig Druck aufzubauen gelang dem BVB über die meiste Zeit des Spiels nicht.

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Manchester City: Pep Guardiola straft Jack Grealish und Phil Foden ab

Weil Jack Grealish und Phil Foden den 7:0-Sieg gegen Leeds United wohl zu ausgiebig feierten, strafte Pep Guardiola das Duo mit der Ersatzbank ab.

Manchester Citys Trainer Pep Guardiola hat das Verhalten zweier seiner Stars abseits des Platzes deutlich kritisiert und das Duo beim 4:0-Sieg bei Newcastle United mit Nichtbeachtung gestraft. Konkret ging es um die beiden englischen Nationalspieler Phil Foden und Jack Grealish. Beide saßen im Spiel gegen die Magpies 90 Minuten auf der Bank, obwohl sie wenige Tage zuvor beim 7:0 gegen Leeds United noch überragt hatten.

Nach dem Kantersieg jedoch waren Bilder aufgetaucht, die Foden und Grealish im Nachtleben zeigen. „In der Weihnachtszeit achte ich sehr auf das Verhalten auf und neben dem Spielfeld. Und wenn sie sich außerhalb des Platzes nicht anständig benehmen, werden sie auch nicht spielen“, stellte Guardiola bei der BBC klar und ergänzte: „Ich habe mich für diese Mannschaft entschieden, weil sie es verdient hat, heute zu spielen. Diese Jungs und nicht die anderen.“

ManCity: Sterling und Jesus füllen Lücken

Statt Foden und Grealish liefen Gabriel Jesus und Raheem Sterling von Beginn an auf. Beide waren dann auch am Tor zum Endstand beteiligt, Jesus legte auf Sterling ab. Bei der Qualität im Kader, wie sie die Citizens zweifellos haben, tut sich Guardiola mit derartigen Entscheidungen und Erziehungsmaßnahmen natürlich leichter.

Gerade Grealish konnte nach seinem 117-Millionen-Wechsel von Aston Villa zu den Skyblues aber ohnehin noch nicht restlos überzeugen. Trotz regelmäßiger Startelfeinsätze war der 26-Jährige in 20 Partien nur an sechs Toren beteiligt. Für Foden stehen zwölf Torbeteiligungen in 18 Partien zu Buche.

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