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Schauspieler: Alec Baldwin ist zum siebten Mal Vater geworden

Die Kinderschar des Schauspielers und seiner Frau Hilaria ist bereits groß. Nun gab es erneut Nachwuchs im Hause Baldwin.

US-Schauspieler Alec Baldwin (64, „Blue Jasmine“) und seine Frau, die Yoga-Lehrerin Hilaria, haben zum siebten Mal gemeinsam Nachwuchs bekommen.

Die 38-Jährige postete auf Instagram Fotos und Videos von der neugeborenen Tochter, mit Baldwin und ihrer Kinderschar an der Seite. „Sie ist hier!“, schrieb sie dazu. Sie seien so erfreut, ihren „winzigen Traum“ vorzustellen. Demnach wurde Töchterchen Ilaria Catalina Irena am Donnerstag geboren.

Das seit 2012 verheiratete Paar hat bereits sechs gemeinsame Kinder im Alter von 1 bis acht Jahren. Aus seiner Ehe mit der Schauspielerin Kim Basinger hat Baldwin zudem Tochter Ireland (26).

Baldwin steht nach dem Tod einer Kamerafrau am Set seines Films „Rust“ seit vorigem Oktober unter Druck. Baldwin, der als Hauptdarsteller und Produzent bei dem Film mitwirkte, hatte die Waffe bei der Probe für eine Szene bedient. Untersuchungen ergaben, dass in dem Colt eine echte Kugel steckte. Er hat die Schuld an dem fatalen Unfall von sich gewiesen. Die Ermittlungen dauern an.

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China Krieg Krise Moskau New York Peking Russland Taiwan Ukraine US-Präsident Wang Yi

China ruft Russland und Ukraine zu Eingrenzung des Krieges auf

China hat Russland und die Ukraine zu einer Eingrenzung des Krieges aufgerufen. „Wir rufen alle betroffenen Parteien auf, ein Übergreifen der Krise zu verhindern und die legitimen Rechte und Interessen der Entwicklungsländer zu schützen“, sagte der chinesische Außenminister Wang Yi bei der UN-Generaldebatte in New York am Samstag. Wang rief die beiden Länder zu diplomatischen Bemühungen auf.

Notwendig seien „faire und pragmatische“ Friedensgespräche, sagte der chinesische Minister. Die „legitimen Sicherheitsbedenken aller Parteien“ müssten berücksichtigt werden.

Peking hat die russische Invasion in der Ukraine zu keinem Zeitpunkt verurteilt und stattdessen die westlichen Sanktionen gegen Moskau sowie Waffenlieferungen an Kiew kritisiert. Vor kurzem erst hatte Russlands Präsident Wladimir Putin der chinesischen Regierung für ihre „ausgeglichene Position“ im Ukraine-Krieg gedankt.

Wang warnte bei der UN-Generaldebatte auch vor einer Einmischung in der Taiwan-Frage. „Wir müssen die separatistischen Aktivitäten im Zusammenhang mit der Unabhängigkeit Taiwans mit aller Entschlossenheit bekämpfen und die energischsten Schritte unternehmen, um uns einer Einmischung von außen zu widersetzen“, sagte Wang. 

Peking sieht Taiwan als abtrünnige Provinz, die wieder mit dem Festland vereinigt werden soll – notfalls mit militärischer Gewalt. Die USA erkennen zwar seit 1979 die Führung in Peking als alleinige Regierung Chinas an, unterstützen aber auch Taiwan. US-Präsident Joe Biden hat Taiwan mehrfach militärische Unterstützung im Falle eines Angriffs zugesichert.

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EU Generalversammlung der Vereinten Nationen New York Russland Scheinreferendum Sergej Lawrow Ukraine UN USA

UN-Vollversammlung: Lawrow: Westen will Welt spalten und Russland „zerstückeln“

Seinen Auftritt in New York nutzt Russlands Außenminister für einen zornigen Rundumschlag. Kritik am Krieg gegen die Ukraine und an den Scheinreferenden weist Sergej Lawrow zurück.

Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat dem Westen vorgeworfen, die Welt spalten und sein Land zerstören zu wollen. In der laufenden Generaldebatte der UN-Vollversammlung in New York sagte Lawrow mit Blick auf die USA, die EU und ihre Verbündeten: „Es ist ihnen nicht mal mehr peinlich, offen zu erklären, dass es nicht nur die Absicht gibt, unserem Land eine militärische Niederlage zuzufügen, sondern Russland zu zerstören, zu zerstückeln.“

Weiter sagte er: „Unter dem Slogan einer regelbasierten Ordnung führt der Westen überall Trennlinien ein, die auf eine Konfrontation zwischen Blöcken hinauslaufen: Entweder bist du für uns oder gegen uns.“ Eine dritte Option sei nicht möglich, es gebe keine Kompromisse.

Westliche Staaten haben Russland mit harten Sanktionen belegt und grenzen sich von dessen Regierung ab, nachdem Moskaus Truppen Ende Februar das Nachbarland Ukraine überfallen hatten. Mit Blick auf westliche Militärhilfen für die Ukraine warf Lawrow insbesondere den USA vor, die Ukraine lediglich als „Material im Kampf gegen Russland“ zu benutzen.

Lawrow rechtfertigt wahrscheinliche Annexionen

Kritik an den nun laufenden Scheinreferenden in mehreren besetzten ostukrainischen Gebieten wie er zurück. Der „Wutausbruch“ des Westen sei unbegründet, sagte er. Die Bewohner der Regionen nähmen nur „ihr Land mit, in dem ihre Vorfahren seit Hunderten von Jahren leben.“

Seit Freitag wird in den vier russisch besetzten Gebieten Cherson, Donezk, Luhansk und Saporischschja in Scheinreferenden über einen Beitritt zu Russland abgestimmt. UN-Generalsekretär António Guterres hatte eine mögliche Annexion der Gebiete zuletzt als Verletzung des Völkerrechts bezeichnet.

Einmal mehr kritisierte er auch westliche Waffenlieferungen an die angegriffene Ukraine. Die USA, die Nato und die EU könnten vor diesem Hintergrund nicht behaupten, an dem „Konflikt“ unbeteiligt zu sein. Bei einer Pressekonferenz im Anschluss macht er deutlich: „Das gesamte Gebiet der Russischen Föderation, das in der russischen Verfassung festgelegt ist und noch zusätzlich festgelegt werden kann, steht auf jeden Fall unter dem vollen Schutz des Staates.“

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New York Russland Sergej Lawrow Ukraine UN-Sicherheitsrat USA

Lawrow wirft westlichen Staaten „groteske“ Angst vor Russland vor

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat westlichen Staaten eine „groteske“ Angst vor Russland vorgeworfen. „Die offizielle Russophobie im Westen ist beispiellos, das Ausmaß ist grotesk“, sagte Lawrow bei der UN-Generaldebatte in New York am Samstag. Die Staaten schreckten dabei nicht davor zurück, „Russland zu zerstören“. Lawrows Rede war vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine mit Spannung erwartet worden. 

Die UN-Generaldebatte steht in diesem Jahr im Zeichen des Ukraine-Kriegs, der in dieser Woche durch die russische Teilmobilmachung weiter eskalierte. Der russische Außenminister hatte bereits am Donnerstag eine Rede vor dem UN-Sicherheitsrat gehalten, dabei schwere Vorwürfe gegen die Ukraine erhoben – und den Saal nach seiner Rede verlassen.

Lawrow warf den USA am Samstag vor, sie versuchten, „die ganze Welt in ihren Hinterhof zu verwandeln“. „Nachdem sich Washington zum Sieger des Kalten Krieges erklärt hat, hat es sich fast zu einem Abgesandten Gottes auf Erden aufgeschwungen, ohne irgendwelche Verpflichtungen, außer dem heiligen Recht, überall und jederzeit ungestraft zu handeln“, sagte er. 

Er verteidigte auch die sogenannten Referenden in vier russisch kontrollierten Gebieten in der Ukraine zur Annexion durch Russland. Dabei beanspruchten lediglich Menschen das Land, „auf dem ihre Vorfahren seit hunderten Jahren leben“, sagte Lawrow. „Der Westen rastet jetzt aus wegen der Referenden.“

Kiew und seine westlichen Verbündeten haben die Abstimmungen in den Separatistengebieten Donezk und Luhansk sowie in den Regionen Cherson und Saporischschja als Scheinreferenden kritisiert. Ein Anschluss der vier ukrainischen Regionen an Russland infolge der „Referenden“ wird vom Westen als illegal verurteilt. US-Präsident Joe Biden hatte Russland am Freitag für den Fall von Annexionen mit harten Sanktionen gedroht.

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Auktion Hamburg Liverpool New York Wiesbaden

Sammlerstück: Brief von 1859 für 180.000 Euro versteigert

Die Briefmarkensammlung von Ex-Tengelmann-Chef Erivan Haub hat einige Schätze zu bieten: Bei einer Auktion in Wiesbaden wurde nun ein über 160 Jahre alter Brief für eine rekordverdächtige Summe ersteigert.

Ein wertvoller Geschäftsbrief mit 9-Schilling-Briefmarken, der 1859 von Hamburg über Liverpool nach New York ging, hat am Samstag bei einer Versteigerung für 180.000 Euro den Besitzer gewechselt. Der Brief mit einem Startgebot von 60.000 Euro sei von einem Käufer am Telefon ersteigert worden, teilte das Auktionshaus Heinrich Köhler in Wiesbaden mit.

Der Brief trägt die größte bekannte Anzahl von 9-Schilling-Briefmarken aus dem Jahr 1859, sagte der Geschäftsführer des Auktionshauses, Dietrich Michelson, im Vorfeld der Auktion. „Es ist ein wunderschöner Brief mit dem blauen Untergrund, den roten Stempeln und dazu die vier gelben Marken.“ Dieser war nach Angaben des Auktionshauses damals 16 Tage unterwegs.

Die Marken sind Teil der 8. Briefmarken-Versteigerung der Sammlung des ehemaligen Tengelmann-Chefs Erivan Haub. Die Sammlung von Haub wird seit Sommer 2019 versteigert.

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ARD Ehrfurcht Huldigung London Madrid Melbourne Monte Carlo New York O2 Paris Partner Rafael Nadal Roger Federer Ryder Cup Serena Williams Sport Turin Wimbledon

Laver Cup in London: Bewunderung, Ehrfurcht und andächtige Romantisierung. Tennis-Legende Roger Federer verlässt den Platz. Für immer

Ein letztes Mal die Legende sehen: Das Abschiedsmatch von Roger Federer in London geriet zu einer Huldigung für den Schweizer. Tennis ohne ihn? Eigentlich unvorstellbar.

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Generalversammlung der Vereinten Nationen New York Sergej Lawrow Ukraine UN-Sicherheitsrat Wang Yi

Russischer Außenminister Lawrow spricht bei UN-Generaldebatte

Bei der UN-Generaldebatte in New York spricht am Samstag der russische Außenminister Sergej Lawrow. Die Rede vor der UN-Vollversammlung wird vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine mit besonderer Spannung erwartet. Lawrow hatte bereits am Donnerstag eine Rede vor dem UN-Sicherheitsrat gehalten, dabei schwere Vorwürfe gegen die Ukraine erhoben – und den Saal nach seiner Rede verlassen. Am Samstag wird vor der UN-Vollversammlung auch der chinesische Außenminister Wang Yi sprechen.

Das diplomatische Spitzentreffen in New York hatte am Dienstag begonnen und läuft noch bis Montag. Die Generaldebatte steht in diesem Jahr im Zeichen des Ukraine-Kriegs, der in dieser Woche durch die russische Teilmobilmachung weiter eskalierte.

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China Generalversammlung der Vereinten Nationen Indien Moskau Nahrungsmittel New York Russland Schulterschluss Ukraine UN UN-Sicherheitsrat Usbekistan Wladimir Putin Wochenende Wolodymyr Selenskyj

UN-Vollversammlung: Vereinte Nationen: Schulterschluss gegen den Ukraine-Krieg

Der Krieg gegen die Ukraine bereitet der Welt mehr und mehr Sorge. Die Kritik an Russland wächst – und die internationale Gemeinschaft zeigt bei der UN-Vollversammlung eine ungewohnte Geschlossenheit.

Es war eine seltene Demonstration der Einigkeit bei den oft zerrissenen Vereinten Nationen: In dieser Woche haben beim der UN-Generaldebatte in New York immer mehr Länder klar ihre Kritik am Ukraine-Krieg zum Ausdruck gebracht, selbst Freunde Moskaus schlossen sich an.

Zwar haben westliche Verbündete auch bislang wiederholt erklärt, dass Russland seit dem Einmarsch in die Ukraine im Februar weitgehend isoliert sei. Vieles davon war jedoch eher Wunschdenken. Doch nun mehren sich Zeichen auf mehr Geschlossenheit.

Auch Indien und China nun Zweifel an Moskau

Schon vor den Reden bei der UN-Vollversammlung in dieser Woche äußerten Indien und China, die sich bislang sehr zurückgehalten hatten, auf einem Gipfel in Usbekistan am vergangenen Wochenende Zweifel am Moskauer Vorgehen. Dann setzte sich die Vollversammlung der Vereinten Nationen in einem deutlichen Signal mit überwältigender Mehrheit über russische Einwände hinweg und stimmte dafür, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj aus der Ferne sprechen durfte, statt wie alle anderen nach New York zu reisen.

Die Abkehr von Moskau verstärkte sich weiter, als der russische Präsident Wladimir Putin am Mittwoch die Teilmobilmachung mit rund 300.000 zusätzlichen Soldaten ankündigte – ein Schritt, der nicht auf ein baldiges Ende des Krieges hindeutet. Auch die Atomwaffendrohung stellte Putin erneut in den Raum. Vorausgegangen war zudem die Ankündigung von Scheinreferenden über einen Beitritt zu Russland in mehreren besetzten Gebieten in der Ukraine.

Zahlreiche Länder verurteilen Krieg gegen die Ukraine

In der Generaldebatte der UN-Generalversammlung nutzten dann zahlreiche Staats- und Regierungschefs ihre Reden am Dienstag und Mittwoch, um den russischen Krieg gegen die Ukraine zu verurteilen. Am Donnerstag ging es damit weiter, sowohl im Versammlungssaal als auch im sonst oft gespaltenen UN-Sicherheitsrat. Praktisch alle anderen 14 Mitglieder des Gremiums, einer nach dem anderen, legten Russland zur Last, globale Krisen zu verschärfen und die Grundlagen der Weltorganisation zu gefährden.

Für die Ukraine und ihre westlichen Verbündeten erhält nun zwar die Hoffnung Auftrieb, dass damit der Druck auf Putin wächst, eine Friedenslösung auszuhandeln. Übermäßig optimistisch sind sie aber nicht. Viele Partner Russlands sind in Bezug auf Energie, Nahrungsmittel und militärischer Unterstützung auf Moskau angewiesen.

China und Indien: Bedrohung des Souveränitäts-Konzept der UN

Dennoch horchte die Welt auf, als Länder wie Indien und China, die als Freunde Russlands auftreten, im Anschluss an die Äußerungen vor einer Woche in New York noch ihre Sorgen über den Konflikt und seine Auswirkungen auf die Versorgung der Welt betonten. Auch Besorgnis über eine Bedrohung der in der UN-Charta verankerten Konzepte von Souveränität und territorialer Integrität brachten sie zum Ausdruck.

Brasilien äußerte ähnliche Bedenken. So betonte Außenminister Carlos Alberto Franca die Bedeutung von sofortigen Bemühungen zur Beendigung des Krieges. „Die Fortsetzung der Feindseligkeiten bedroht das Leben unschuldiger Zivilisten und gefährdet die Nahrungsmittel- und Energiesicherheit von Millionen von Familien in anderen Regionen, insbesondere in Entwicklungsländern“, sagte er. Die Risiken einer Eskalation seien zu groß und die Folgen für die Weltordnung unabsehbar.

Belarus als enger Verbündeter Moskaus

Lediglich Belarus stärkte Moskau den Rücken. Der enge Verbündete Russlands forderte aber dennoch ein schnelles Ende des Blutvergießens, das es als „Tragödie“ beschrieb.

US-Außenminister Antony Blinken begrüßte das jüngste Zusammenrücken. „Wir hören viel über die Spaltungen unter den Ländern der Vereinten Nationen“, sagte er. „Aber zuletzt fällt die bemerkenswerte Einigkeit unter den Mitgliedsstaaten auf, wenn es um den russischen Krieg gegen die Ukraine geht.“

Regierungsvertreter sowohl aus Entwicklungs- als auch aus Industrieländern, aus großen und kleinen Nationen, aus dem Norden und dem Süden hätten in der Vollversammlung die Folgen des Kriegs und die Notwendigkeit, ihn zu beenden, angesprochen. „Selbst eine Reihe von Ländern, die enge Beziehungen zu Moskau unterhalten, haben öffentlich erklärt, dass sie ernsthafte Fragen und Bedenken zu Präsident Putins fortdauernder Invasion haben“, sagte Blinken.

Russland will anderes Bild vermitteln

Russland hingegen beeilte sich zu demonstrieren, dass es keineswegs vor einer Isolation stehe. In sozialen Medien postete das Außenministerium Beiträge über eine Reihe anscheinend herzlicher Treffen des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit Kollegen bei seiner Reise nach New York.

In UN-Sicherheitsrat indes, wo Lawrow das russische Vorgehen wenig überraschend verteidigte und Vorwürfe gegen den Westen wiederholte, währte der russische Auftritt nur kurz. Gleich nach seiner Rede zog sich Lawrow wieder zurück. „Ich stelle fest, dass russische Diplomaten fast so schnell fliehen wie russische Soldaten“, kommentierte dies der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba.

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Russischer Außenminister Lawrow spricht bei UN-Generaldebatte

Bei der UN-Generaldebatte in New York spricht am Samstag der russische Außenminister Sergej Lawrow. Die Rede vor der UN-Vollversammlung wird vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine mit besonderer Spannung erwartet. Lawrow hatte bereits am Donnerstag eine Rede vor dem UN-Sicherheitsrat gehalten, dabei schwere Vorwürfe gegen die Ukraine erhoben – und den Saal nach seiner Rede verlassen. Am Samstag wird vor der UN-Vollversammlung auch der chinesische Außenminister Wang Yi sprechen.

Das diplomatische Spitzentreffen in New York hatte am Dienstag begonnen und läuft noch bis Montag. Die Generaldebatte steht in diesem Jahr im Zeichen des Ukraine-Kriegs, der in dieser Woche durch die russische Teilmobilmachung weiter eskalierte.

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