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Brand Brocken Feuerwehr Harz Nationalpark Waldbrand Wernigerode

Brände: Waldbrand im Nationalpark Harz gelöscht

Aufatmen im Harz: Das Feuer, das am Donnerstag nahe der Ortschaft Schierke ausgebrochen war, ist aus. In der Nacht waren noch zahlreiche Einsatzkräfte tätig gewesen.

Der Waldbrand am Brocken im Nationalpark Harz ist gelöscht worden. Am frühen Sonntagmorgen konnte „Feuer aus“ verkündet werden, wie die Stadt Wernigerode mitteilte. Damit sei die Übergabe der Brandsicherheitswache an den Nationalpark Harz erfolgt, die mindestens bis morgen Abend aufrechterhalten werde.

Die Einsatzkräfte der lokalen Feuerwehr sind weiterhin vor Ort und nehmen Aufräumarbeiten vor. In der Nacht waren den Angaben zufolge noch rund 32 Einsatzkräfte und zehn Fahrzeuge von Feuerwehr und dem Technischen Hilfswerk (THW) im Einsatzgebiet tätig.

Der Brand war am Donnerstag nahe der Ortschaft Schierke ausgebrochen. Den Angaben der Stadt Wernigerode zufolge brannte es auf einer Fläche von 13 Hektar.

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Brocken Fahrzeug Feuerwehr Großeinsatz Harz Nationalpark THW Waldbrand Wernigerode

Großeinsatz: Waldbrand im Nationalpark Harz gelöscht

Der Waldbrand am Brocken im Nationalpark Harz ist gelöscht worden. Am frühen Sonntagmorgen konnte „Feuer aus“ verkündet werden, wie die Stadt Wernigerode mitteilte. Damit sei die Übergabe der Brandsicherheitswache an den Nationalpark Harz erfolgt, die mindestens bis morgen Abend aufrechterhalten werde. Die Einsatzkräfte der lokalen Feuerwehr sind weiterhin vor Ort und nehmen Aufräumarbeiten vor. In der Nacht waren den Angaben zufolge noch rund 32 Einsatzkräfte und zehn Fahrzeuge von Feuerwehr und THW im Einsatzgebiet tätig.

Der Waldbrand am Brocken im Nationalpark Harz ist gelöscht worden. Am frühen Sonntagmorgen konnte „Feuer aus“ verkündet werden, wie die Stadt Wernigerode mitteilte. Damit sei die Übergabe der Brandsicherheitswache an den Nationalpark Harz erfolgt, die mindestens bis morgen Abend aufrechterhalten werde. Die Einsatzkräfte der lokalen Feuerwehr sind weiterhin vor Ort und nehmen Aufräumarbeiten vor. In der Nacht waren den Angaben zufolge noch rund 32 Einsatzkräfte und zehn Fahrzeuge von Feuerwehr und THW im Einsatzgebiet tätig.

Der Brand war am Donnerstag nahe der Ortschaft Schierke ausgebrochen. Den Angaben der Stadt Wernigerode zufolge brannte es auf einer Fläche von 13 Hektar.

Auch ein am Samstag etwa 100 Kilometer weiter nördlich an der Grenze von Sachsen-Anhalt und Niedersachsen ausgebrochener Brand konnte inzwischen offenbar gelöscht werden. Die letzten Fahrzeuge sollen noch am Abend zurück im Gerätehaus eingetroffen sein, sagte ein Sprecher der Feuerwehr in der Altmark. Wie die Lage auf der niedersächsischen Seite war, konnte er nicht sagen. Ersten Schätzungen zufolge war zwischen dem Beetzendorfer Ortsteil Mellin im Altmarkkreis Salzwedel und Brome im Landkreis Gifhorn eine Fläche von rund zehn Hektar betroffen.

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Feuerwehr Kornwestheim Ludwigsburg Polizei Sonntag Wiesenbrand

Ludwigsburg: Wiesenbrand bei Ludwigsburg: Knallkörper gefunden

Zwei Wiesen mit einer Fläche von rund 300 Quadratmeter sind in Kornwestheim (Kreis Ludwigsburg) in Brand geraten. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, löschte die Feuerwehr die Flammen am Samstagabend. An beiden Wiesen wurden Knallkörper gefunden. Die Polizei ermittelt nun, ob die Böller brandursächlich waren.

Zwei Wiesen mit einer Fläche von rund 300 Quadratmeter sind in Kornwestheim (Kreis Ludwigsburg) in Brand geraten. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, löschte die Feuerwehr die Flammen am Samstagabend. An beiden Wiesen wurden Knallkörper gefunden. Die Polizei ermittelt nun, ob die Böller brandursächlich waren.

PM

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Feuerwehr Sonntag Stadtteil

Feuer: Brand in Mehrfamilienhaus gelöscht: keine Verletzten

In der Nacht zum Sonntag hat in der Pickertstraße im Kieler Stadtteil Gaarden ein fünfstöckiges Mehrfamilienhaus gebrannt. Das Feuer sei in einem Ladengeschäft im Erdgeschoss ausgebrochen, teilte die Feuerwehr Kiel am Sonntag mit. 25 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes waren demnach bei den rund eineinhalbstündigen Löscharbeiten im Einsatz. Verletzt wurde demnach niemand. Zur Höhe des entstandenen finanziellen Schadens wollte die Feuerwehr keine Angabe machen.

In der Nacht zum Sonntag hat in der Pickertstraße im Kieler Stadtteil Gaarden ein fünfstöckiges Mehrfamilienhaus gebrannt. Das Feuer sei in einem Ladengeschäft im Erdgeschoss ausgebrochen, teilte die Feuerwehr Kiel am Sonntag mit. 25 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes waren demnach bei den rund eineinhalbstündigen Löscharbeiten im Einsatz. Verletzt wurde demnach niemand. Zur Höhe des entstandenen finanziellen Schadens wollte die Feuerwehr keine Angabe machen.

Da der Rauch in das Treppenhaus zog, erschwerte dies den Angaben nach die Rettungsarbeiten. Die Bewohner des Hauses wurden laut Feuerwehr teilweise über Leitern gerettet. Weiter hieß es, dass die Bewohnerinnen und Bewohner nach einer zwischenzeitlichen Räumung des Gebäudes wieder in ihre Wohnungen zurückkehren durften.

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Ersthelfer Fahrzeug Feuerwehr Frontalcrash Frontalzusammenstoß Neunkirchen Verkehr

Verkehr: Frontalcrash auf B41: Zwei lebensgefährlich Verletzte

Bei einem Frontalzusammenstoß auf der B41 in Neunkirchen sind zwei Menschen lebensbedrohlich verletzt worden. Wie die Feuerwehr mitteilte, kollidierten die beiden Fahrzeuge am Samstagabend frontal miteinander. Ersthelfer versorgten die beiden verletzten Fahrer bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Die Schwerverletzten wurden mit einem Krankenwagen in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Bei einem Frontalzusammenstoß auf der B41 in Neunkirchen sind zwei Menschen lebensbedrohlich verletzt worden. Wie die Feuerwehr mitteilte, kollidierten die beiden Fahrzeuge am Samstagabend frontal miteinander. Ersthelfer versorgten die beiden verletzten Fahrer bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Die Schwerverletzten wurden mit einem Krankenwagen in umliegende Krankenhäuser gebracht.

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Berlin Bonn Brandenburg Daniel Keip Deutsche Presse-Agentur Deutschland DLRG Feuerwehr Flüsse Lebensretter Seen Starnberger See Stress Trockenheit Wälder

Dürre: Flüsse im Stress: Folgen der Trockenheit

Die Pegelstände schrumpfen, die Probleme wachsen: Mensch und Tier leiden an der Wasserknappheit, aber auch der Handel stöhnt über die Folgen der Trockenheit. Auch Lebensretter haben es schwerer.

Bei anhaltender Hitze und Trockenheit haben nicht nur Deutschlands Wälder Stress – auch an Flüssen und Seen hat das Wetter Folgen. Ein Überblick über wachsende Einschränkungen und Gefahren:

BUHNEN UND ANDERE WASSERBAUWERKE – Wasserbauwerke, die einmal weit unter der Oberfläche lagen, können nach Angaben der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Brandenburg bei sinkenden Wasserständen in Seen und Flüssen zur Gefahr für Badelustige und Schwimmer werden. Das gelte auch für Freizeitkapitäne mit ihren Booten, sowie Kajak- und Kanufahrer, berichtete DLRG-Sprecher Daniel Keip der Deutschen Presse-Agentur.

KOPFSPRUNG – Besser nicht, warnt etwa die bayerische Wasserwacht. Am Starnberger See hatte sich im Juli ein 20-Jähriger bei einem Hechtsprung vom Badesteg schwer verletzt, weil das Gewässer kaum noch einen Meter tief war. Auch andere Schwimmer unterschätzten, „wie schnell und mit welcher Kraft sie am Boden aufkommen“, berichtete ein Sprecher.

SCHWIERIGERE RETTUNGSEINSÄTZE – Lebensretter haben es nach Angaben des DLRG-Sprechers bei Niedrigwasser deutlich schwerer. „Für uns Lebensretter erhöhen sich die Wege zu den in Not geratenen Menschen. Je flacher die Gewässer werden, umso schwerer ist der Einsatz von Rettungstechnik.“ Bungalow- oder Hausboote etwa, die in der Urlaubszeit zahlreich auf Gewässern unterwegs sind, würden sich festfahren, sagte Keip. Die Einsätze von DLRG und Feuerwehr, um diese freizuschleppen, mehrten sich. Im Zweifel müssten Betroffene lange warten, bis sie befreit werden.

GRANATEN UND PATRONEN – In Bonn warnt die Stadtverwaltung Spaziergänger eindringlich vor Munitionsfunden, die angesichts des niedrigen Pegelstands des Rheins ans Tageslicht kommen. Die unbefestigten, trockenen Ränder des Flussbettes sollten unbedingt gemieden werden, heißt es. Gefahr für Leib und Leben drohe, wenn die Kampfmittel eingesammelt oder mitgenommen würden. Verdächtige Gegenstände sollten umgehend gemeldet werden.

ENTNAHMEVERBOTE wurden inzwischen in vielen Kommunen und Landkreisen erlassen. Wegen der großen Trockenheit darf dann kein Wasser mehr aus Bächen, Flüssen oder Seen gepumpt werden, um etwa Gärten zu bewässern. Auch Äcker und Felder dürfen dann nicht mehr mit Flusswasser gesprengt werden, sonst drohen Bußgelder. Grundlage für solche regionalen Einschränkungen ist das Wasserhaushaltsgesetz des Bundes. Darin heißt es: „Jede Person darf oberirdische Gewässer in einer Weise und in einem Umfang benutzen, wie dies nach Landesrecht als Gemeingebrauch zulässig ist.“

FUTTERMANGEL entsteht, wenn bei steigenden Temperaturen und sinkenden Wasserständen Kleinlebewesen wie Würmer und Muscheln in Flüssen und Seen absterben. Sie fehlten dann Fischen als Nahrung. Das könnte bei den Tieren Stress auslösen und sie anfälliger machen für Krankheiten, warnte der Fischereibiologe der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) in Koblenz, Christian von Landwüst. Zudem wiesen die Gewässer fast Badetemperaturen auf. Der so entstehende Sauerstoffmangel fördere den Algenwuchs.

UMWEGE muss auf sich nehmen, wer als Pendler oder Lkw-Fahrer gewöhnlich eine Fähre nutzt, die ihren Betrieb wegen Niedrigwasser nun pausieren muss – wie jüngst etwa die Rheinquerung bei Leimersheim nördlich von Karlsruhe. Auch die Fähre zwischen dem nordbadischen Mannheim und dem rheinland-pfälzischen Altrip wurde außer Betrieb gesetzt. Allein vom Wegfall dieser Verbindung seien täglich 2000 bis 2200 Autofahrer sowie Radler und Fußgänger betroffen, sagte der Geschäftsführer der Rheinfähre Altrip GmbH, Jürgen Jacob, der dpa. In Norddeutschland verhinderten zuletzt Niedrigwasser und Sandbänke in Elbmitte den Fährbetrieb bei Darchau in der niedersächsischen Elbtalaue.

LIEFERPROBLEME könnten entstehen, weil Frachtschiffe angesichts der tiefen Pegelstände nur noch zum Teil beladen werden können, wie der Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt (BDB) in Duisburg mitteilte. Auf der Elbe könnten schon seit Wochen keine Frachter mehr verkehren. Das Niedrigwasser verschärfe das Gerangel um knappen Schiffsraum in Zeiten von Ukraine-Krieg und Energiekrise. Lkw seien grundsätzlich keine Alternative, weil die Binnenschiffe größere Mengen transportieren könnten: Schon ein 110-Meter-Schiff befördere bis zu 3000 Tonnen.

Baderegeln Wasserwacht Bayern DLRG zu Gefahren an Flüssen Mitteilung Stadt Bonn Gesetz zur Ordnung des Wasserhaushalts BUND zum Umgang mit Trockenheit Niedrigwasser-Update der Bundesanstalt für Gewässerkunde Rheinfähre Leimersheim Rheinfähre Altrip Übersicht Rheinfähren Mitteilung zur Elbfähre bei Darchau Bundesverband Binnenschiffahrt zu Behinderungen des Gütertransports

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Einfamilienhaus Feuerwehr Hoher Schaden Mosbach Neckar-Odenwald-Kreis Polizei Sonntag

Neckar-Odenwald-Kreis: Feuer in Einfamilienhaus: Hoher Schaden

Ein Schaden von geschätzt 250.000 Euro ist beim Brand eines Einfamilienhauses in Mosbach (Neckar-Odenwald-Kreis) entstanden. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, fing am Samstagnachmittag zunächst ein Carport Feuer. Die Flammen griffen dann auf den Dachstuhl des Hauses über. Alle Bewohner verließen das Gebäude selbstständig. Die Feuerwehr war mit 80 Kräften vor Ort und löschte. Die Ursache war zunächst unklar.

Ein Schaden von geschätzt 250.000 Euro ist beim Brand eines Einfamilienhauses in Mosbach (Neckar-Odenwald-Kreis) entstanden. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, fing am Samstagnachmittag zunächst ein Carport Feuer. Die Flammen griffen dann auf den Dachstuhl des Hauses über. Alle Bewohner verließen das Gebäude selbstständig. Die Feuerwehr war mit 80 Kräften vor Ort und löschte. Die Ursache war zunächst unklar.

PM

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Auto Braunschweig Feuerwehr

Braunschweig: Traktorgespann schiebt Auto gegen Baum: Drei Verletzte

In Braunschweig ist am Samstag ein Auto von einem Traktorgespann gegen einen Baum geschoben worden. Der Wagen wurde dabei erheblich beschädigt, wie die Feuerwehr am Abend mitteilte. Alle drei Insassen des Autos kamen mit teils schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Am Traktor entstand kein Schaden, wie es hieß. Weitere Details über den Unfall und die Beteiligten wurden zunächst nicht mitgeteilt.

In Braunschweig ist am Samstag ein Auto von einem Traktorgespann gegen einen Baum geschoben worden. Der Wagen wurde dabei erheblich beschädigt, wie die Feuerwehr am Abend mitteilte. Alle drei Insassen des Autos kamen mit teils schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Am Traktor entstand kein Schaden, wie es hieß. Weitere Details über den Unfall und die Beteiligten wurden zunächst nicht mitgeteilt.

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Auto Braunschweig Feuerwehr

Braunschweig: Traktorgespann schiebt Auto gegen Baum: Drei Verletzte

In Braunschweig ist am Samstag ein Auto von einem Traktorgespann gegen einen Baum geschoben worden. Der Wagen wurde dabei erheblich beschädigt, wie die Feuerwehr am Abend mitteilte. Alle drei Insassen des Autos kamen mit teils schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Am Traktor entstand kein Schaden, wie es hieß. Weitere Details über den Unfall und die Beteiligten wurden zunächst nicht mitgeteilt.

In Braunschweig ist am Samstag ein Auto von einem Traktorgespann gegen einen Baum geschoben worden. Der Wagen wurde dabei erheblich beschädigt, wie die Feuerwehr am Abend mitteilte. Alle drei Insassen des Autos kamen mit teils schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Am Traktor entstand kein Schaden, wie es hieß. Weitere Details über den Unfall und die Beteiligten wurden zunächst nicht mitgeteilt.

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Darmstadt-DIEBURG Einsatzkraft Feuerwehr Großeinsatz Löscharbeit Militärgelände Munitionsrest Münster Offenbach Waldbrand

Im hessischen Münster: Waldbrand bei Munitionsanstalt sorgt für gefährliche Löscharbeiten

Im hessischen Münster sorgt ein Waldbrand auf einem ehemaligen Militärgelände für einen Großeinsatz der Feuerwehr. Dass in dem Gebiet Munitionsreste vermutet werden, macht die Löscharbeiten kompliziert und gefährlich. 

Großeinsatz im Kreis Darmstadt-Dieburg: Auf einem ehemaligen Militärgelände im hessischen Münster ist ein Waldstück in Brand geraten. Das Feuer sei am Samstagnachmittag ausgebrochen, teilte die Feuerwehr mit. Sechs Einsatzkräfte hätten bei der Brandbekämpfung leichte Verletzungen erlitten. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, weil auf dem Gelände noch Munition liegen könnte. Einige Bereiche des Geländes seien daher nicht begehbar.

Zur Brandbekämpfung sind demnach Feuerwehren aus den Kreisen Darmstadt-Dieburg, Offenbach und Bergstraße vor Ort. „Wir gehen aber davon aus, dass mehr Einsatzkräfte hinzukommen müssen“, sagte ein Sprecher. Die Löscharbeiten könnten tagelang dauern. Nähere Angaben zur Brandursache oder Verletzten wurden zunächst nicht gemacht. 

FS: Brand im Berliner Grundewald 16.27

Waldbrand: 250 Einsatzkräfte vor Ort

Laut Hessenschau waren am Samstag rund 250 Einsatzkräfte vor Ort. Rund 20 Hektar Wald seien betroffen, die Rauchsäule kilometerweit zu sehen. Das Feuer sei am Samstag von drei Seiten des Brandherdes aus wieder unter Kontrollen gewesen. Es sei im Brandgebiet aber zu kleineren Explosionen gekommen, sagten Einsatzkräfte dem Hessischen Rundfunk. Die Löscharbeiten werden nach Einschätzung der Feuerwehr wohl mindestens bis Sonntag andauern.

In Hessen ist es in den vergangenen Tagen zu mehreren Waldbränden gekommen. Aber auch andere Teilen Deutschlands sind massiv betroffen. In der Sächsischen Schweiz brennt es seit zweieinhalb Wochen ununterbrochen.

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