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Nach Muskelfaserriss: Gladbachs Plea vor Blitz-Comeback

Borussia Mönchengladbachs Alassane Plea ist nach seinem Muskelfaserriss wieder ins Lauftraining eingestiegen. Der Franzose hofft nach der Länderspielpause auf sein Comeback.

Borussia Mönchengladbach hat mit Verletzungssorgen zu kämpfen. Die wochenlangen Ausfälle von Florian Neuhaus, Ko Itakura und Hannes Wolf machen das Leben von Trainer Daniel Farke nicht gerade leichter. Umso mehr freuen sich die Fohlen darüber, dass Angreifer Alassane Plea wohl bald wieder zur Verfügung stehen wird.

Vor knapp drei Wochen im Spiel gegen Mainz 05 zog sich der Stürmer einen Muskelfaserriss im Adduktorenbereich zu. Inzwischen, berichtet die Bild-Zeitung, ist Plea wieder ins Lauftraining eingestiegen und hofft nach der Länderspielpause auf sein Comeback.

„Die Schmerzen sind weg, es geht schon wieder sehr gut. Vielleicht klappt es schon gegen Bremen wieder, gegen Köln aber hoffentlich auf jeden Fall!“, erklärte der 29-Jährige gegenüber dem Boulevardblatt.

Vor seiner Verletzung hatte Plea in jeder der fünf Gladbacher Bundesliga-Begegnungen in der Startelf gestanden und dabei einen Treffer erzielt sowie zwei Assists gesammelt. Beim 0:0 gegen den SC Freiburg und dem 3:0-Sieg gegen RB Leipzig war Kapitän Lars Stindl als Ersatz für den Franzosen in die Startformation gerückt.

Wechselt Plea von der französischen zur malischen Nationalmannschaft?

Zuletzt hatte der Rechtsfuß mit der Ankündigung für Aufsehen gesorgt, unter Umständen den Verband wechseln und in Zukunft für die malische anstelle der französischen Nationalmannschaft auflaufen zu wollen. Plea, der beide Staatsbürgerschaften besitzt, kam in seiner Karriere bislang ein Mal für die Equipe Tricolore zum Einsatz – 2018 bei einem Freundschaftsspiel gegen Uruguay. Da er noch nicht in einem Pflichtspiel für Frankreich auflief, ist ein Verbandswechsel jederzeit möglich.

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1. FSV Mainz 05 Bild-Zeitung Bo Svensson Brighton & Hove Albion Christian Heidel England FC Chelsea Fokus Gerücht Graham Potter Mainz Premier League Roberto De Zerbi Thomas Tuchel

Interesse an Svensson: Mainz-Boss Heidel spricht Klartext

Dass Bo Svensson beim FSV Mainz 05 tolle Arbeit leistet, ist unbestritten. Zuletzt wurden jedoch Gerüchte um einen Wechsel in die Premier League laut. Mainz-Vorstand Christian Heidel ist sich sicher, dass der Coach den Nullfünfern weiterhin treu bleibt.

Dass Trainer Bo Svensson beim FSV Mainz 05 tolle Arbeit leistet, ist unbestritten. Kein Wunder, dass der Däne auch bei anderen Klubs gehandelt wird. Zuletzt etwa wurden Gerüchte um einen Wechsel in die Premier League laut. Mainz-Vorstand Christian Heidel ist sich jedoch sicher, dass Svensson den Nullfünfern weiterhin treu bleiben wird.

„Natürlich ist Bo für andere Vereine interessant und solche Gerüchte werden immer wieder aufploppen“, bezog Heidel in der Bild-Zeitung zu einem möglichen Svensson-Abgang zu Brighton & Hove Albion Stellung. „Aber erstens ist gar nichts gewesen, außer dass ein Portal aus England weiß, dass er angeblich auf irgendeiner Kandidaten-Liste von Brighton stehen soll. Zum zweiten weiß auch Bo, was er an uns hat.“

Brighton soll den Mainzer Coach als Nachfolger für Graham Potter in den Fokus genommen gehabt haben, den es nach der Entlassung von Thomas Tuchel zum FC Chelsea gezogen hatte. Inzwischen haben die Seagulls mit dem Italiener Roberto De Zerbi aber schon einen anderen Trainer verpflichtet.

Grundsätzlich stellte Heidel fest, dass die Nullfünfer mit Svensson einen langfristigen Plan verfolgen: „Als ich ihn an Weihnachten 2020 anrief, fragte er mich, ob ich ihn als Feuerwehrmann sehe oder ob wir, gemeinsam mit Martin Schmidt, wieder etwas aufbauen wollen. Deswegen hat er einen Dreieinhalb-Jahres-Vertrag bekommen und unterschrieben. Vielleicht wird er nicht ewig hierbleiben, so wie Jürgen Klopp und Thomas Tuchel nicht ewig geblieben sind.“

„Aber sie sind nach sieben und fünf Profitrainer-Jahren bei Mainz 05 gegangen. Weil sie es geschätzt haben, dass sie in Mainz die Chance hatten, sich als junger Trainer zu entwickeln. Das war die Grundlage für die vielen Titel, die sie dann gewonnen haben. Das geht bei keinem Verein besser als bei Mainz 05″, so der Sportvorstand weiter.

Sollte sich Svensson tatsächlich einmal mit Abschiedsgedanken tragen, glaubt Heidel daran, dass der 43-Jährige ehrlich mit dem Verein sprechen würde: „Bo würde zu mir kommen und sagen: Christian, lass uns reden. Aber das ist jetzt überhaupt kein Thema. Deswegen muss er auch nicht jedes Gerücht dementieren und jeden Tag beteuern, wie wohl er sich bei uns fühlt.“

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1. FSV Mainz 05 Bild-Zeitung Bo Svensson Brighton & Hove Albion Christian Heidel England FC Chelsea Fokus Gerücht Graham Potter Mainz Premier League Roberto De Zerbi Thomas Tuchel

Interesse an Svensson: Mainz-Boss Heidel spricht Klartext

Dass Bo Svensson beim FSV Mainz 05 tolle Arbeit leistet, ist unbestritten. Zuletzt wurden jedoch Gerüchte um einen Wechsel in die Premier League laut. Mainz-Vorstand Christian Heidel ist sich sicher, dass der Coach den Nullfünfern weiterhin treu bleibt.

Dass Trainer Bo Svensson beim FSV Mainz 05 tolle Arbeit leistet, ist unbestritten. Kein Wunder, dass der Däne auch bei anderen Klubs gehandelt wird. Zuletzt etwa wurden Gerüchte um einen Wechsel in die Premier League laut. Mainz-Vorstand Christian Heidel ist sich jedoch sicher, dass Svensson den Nullfünfern weiterhin treu bleiben wird.

„Natürlich ist Bo für andere Vereine interessant und solche Gerüchte werden immer wieder aufploppen“, bezog Heidel in der Bild-Zeitung zu einem möglichen Svensson-Abgang zu Brighton & Hove Albion Stellung. „Aber erstens ist gar nichts gewesen, außer dass ein Portal aus England weiß, dass er angeblich auf irgendeiner Kandidaten-Liste von Brighton stehen soll. Zum zweiten weiß auch Bo, was er an uns hat.“

Brighton soll den Mainzer Coach als Nachfolger für Graham Potter in den Fokus genommen gehabt haben, den es nach der Entlassung von Thomas Tuchel zum FC Chelsea gezogen hatte. Inzwischen haben die Seagulls mit dem Italiener Roberto De Zerbi aber schon einen anderen Trainer verpflichtet.

Grundsätzlich stellte Heidel fest, dass die Nullfünfer mit Svensson einen langfristigen Plan verfolgen: „Als ich ihn an Weihnachten 2020 anrief, fragte er mich, ob ich ihn als Feuerwehrmann sehe oder ob wir, gemeinsam mit Martin Schmidt, wieder etwas aufbauen wollen. Deswegen hat er einen Dreieinhalb-Jahres-Vertrag bekommen und unterschrieben. Vielleicht wird er nicht ewig hierbleiben, so wie Jürgen Klopp und Thomas Tuchel nicht ewig geblieben sind.“

„Aber sie sind nach sieben und fünf Profitrainer-Jahren bei Mainz 05 gegangen. Weil sie es geschätzt haben, dass sie in Mainz die Chance hatten, sich als junger Trainer zu entwickeln. Das war die Grundlage für die vielen Titel, die sie dann gewonnen haben. Das geht bei keinem Verein besser als bei Mainz 05″, so der Sportvorstand weiter.

Sollte sich Svensson tatsächlich einmal mit Abschiedsgedanken tragen, glaubt Heidel daran, dass der 43-Jährige ehrlich mit dem Verein sprechen würde: „Bo würde zu mir kommen und sagen: Christian, lass uns reden. Aber das ist jetzt überhaupt kein Thema. Deswegen muss er auch nicht jedes Gerücht dementieren und jeden Tag beteuern, wie wohl er sich bei uns fühlt.“

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1. FSV Mainz 05 Bild-Zeitung Bo Svensson Bundesliga Christian Heidel Mainz Saisonstart Wunde

Bundesliga: Heidel über Svensson: „Legt immer den Finger in die Wunde“

Sportvorstand Christian Heidel sieht die Kritik von Trainer Bo Svensson am Saisonstart des Fußball-Bundesligisten FSV Mainz 05 zweigeteilt. „Er legt immer den Finger in die Wunde und mahnt frühzeitig, wenn es Dinge gibt, die ihm nicht gefallen. Und da gab es trotz elf Punkten einiges“, sagte Heidel der „Bild“-Zeitung: „Gleichzeitig müssen wir aufpassen, dass die Erwartungshaltung von außen nicht zu groß wird.“

Sportvorstand Christian Heidel sieht die Kritik von Trainer Bo Svensson am Saisonstart des Fußball-Bundesligisten FSV Mainz 05 zweigeteilt. „Er legt immer den Finger in die Wunde und mahnt frühzeitig, wenn es Dinge gibt, die ihm nicht gefallen. Und da gab es trotz elf Punkten einiges“, sagte Heidel der „Bild“-Zeitung: „Gleichzeitig müssen wir aufpassen, dass die Erwartungshaltung von außen nicht zu groß wird.“

Svensson hatte sich nach dem 1:1 am vergangenen Wochenende zu Hause gegen Hertha BSC mit dem Saisonstart nicht zufrieden gezeigt. „Was wir in dieser ersten Saisonphase insgesamt abgeliefert haben, war inhaltlich zu wenig“, hatte der Trainer gesagt. Mainz belegt nach sieben Spieltagen den achten Tabellenplatz.

Heidel selbst sprach von einem „guten Saisonstart, zumal unsere Gegner kein Fallobst waren“. Die TSG 1899 Hoffenheim, Bayer Leverkusen, Borussia Mönchengladbach und Hertha seien zum Beispiel „alles Vereine, mit denen wir finanziell nicht mithalten können“, betonte der 59-Jährige: „Und das größte Kompliment an uns selbst ist, dass wir trotz allem mit unserer Leistung oft nicht zufrieden waren.“

Kader FSV Mainz 05

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1. FSV Mainz 05 Amine Adli Atlético Madrid Bayer 04 Leverkusen Bremen Freiburg Hoffenheim Jeremie Frimpong Jonathan Tah Leverkusen Lichtblick Mainz Mitchel Bakker Saisonstart Werkself

Leverkusens Katastrophen-Start: Die Gewinner und Verlierer von Bayer 04

Jeremie Frimpong und Karem Demirbay gehören zu den wenigen Lichtblicken bei Bayer 04 Leverkusen. Azmoun, Bakker und Tah enttäuschen hingegen.

Bayer 04 Leverkusen hat einen desaströsen Saisonstart hingelegt. Die Werkself rangiert auf Rang 15 und ist im Pokal in der ersten Runde an Elversberg gescheitert. Lediglich beim 2:0-Sieg gegen Atlético Madrid und in Mainz konnte das Team sein Können abrufen. Wir werfen einen Blick auf die wenigen Gewinner und vielen Verlierer bei Bayer 04 zum Saisonstart.

Die Gewinner des Saisonstarts

1. Jeremie Frimpong

Jeremie Frimpong ist bis jetzt der beste Leverkusener in der noch jungen Saison. Der pfeilschnelle Rechtsfuß kam sowohl rechts hinten, als auch rechts vorne zum Einsatz und belebte die Partien regelmäßig. Zudem war er mit seinem Doppelpack gegen Mainz 05 und seinen zwei Vorlagen gegen Atlético Madrid der Grund, warum die Werkself in dieser Saison überhaupt schon Spiele gewonnen hat. Der 21-jährige Niederländer konnte beweisen, dass er zu den größten Talenten auf seiner Position gehört und ist offensiv noch effizienter geworden.

2. Karem Demirbay

Karim Demirbay ist die Konstante im Spiel der Werkself und hat auch in den schwachen Bayer-Spielen regelmäßig noch eine solide Leistung gezeigt. Der Mittelfeldspieler trat zudem zuletzt häufig als Torschütze in Erscheinung und hat in den aufeinanderfolgenden Bundesliga-Spielen gegen Freiburg, Hoffenheim und Bremen jeweils ein Tor erzielt. Es sei jedoch gesagt, dass seine Leistungen in der Defensive zum Teil eher ausbaufähig waren. Auch ein Demirbay hat noch Luft nach oben, zumindest geht er aber mit Toren voran.

Die Verlierer des Saisonstarts

3. Sardar Azmoun

Der Winter-Neuzugang zeigte in der vergangenen Rückrunde bereits gute Ansätze, auch wenn seine Effektivität zu wünschen übrig ließ. Azmoun war beim Pokal-Debakel gegen Elversberg noch einer der stärksten und bereitete zwei Treffer vor, in der Bundesliga brachte er jedoch praktisch gar nichts zustande. Der Iraner ist weiterhin sehr ineffizient vor dem Tor und leistet sich viele Fehler. Schwach sind auch seine Passquote von 58 Prozent und seine Zweikampfquote von 35 Prozent. Azmoun ist in der Bundesliga noch nicht angekommen.

4. Adam Hlozek

Das tschechische Top-Talent hat ähnlich wie Azmoun noch Aklimatisierungsprobleme. Hlozek hat bislang lediglich im Pokal gegen Elversberg getroffen und ist in der Bundesliga noch ohne Torerfolg. Demnach fand er sich zuletzt auch relativ häufig auf der Bank wieder. Hlozek ist es deutlich anzumerken, dass er mit der harten Gangart und dem Tempo in der Bundesliga noch etwas überfordert ist. Entsprechend enttäuschend waren seine Leistungen, die vom kicker bestenfalls mit einer 4,5 benotet worden sind.

5. Paulinho

Der Brasilianer sollte eigentlich schon im Sommer gehen, blieb der Werkself aber letztlich erhalten, weil der Klub ihn nicht ablösefrei ziehen lassen wollte. Eine Rolle spielte der Mitteleldspieler in der laufenden Saison aber nicht. Paulinho stand zuletzt nicht mal mehr im Kader. Stattdessen klagte er über seinen Arbeitgeber und provozierte mit einem Hantel-Post auf seinen Social-Media-Kanälen. Das Verhältnis zwischen den beiden Parteien scheint zerstört zu sein.

6. Amine Adli

Adli bleibt seinem Verletzungspech treu. Der junge Franzose, der schon große Teile der vergangenen Rückrunde verpasst hatte, fehlt derzeit aufgrund eines Schlüsselbeinbruchs. Die Verletzung zog er sich nur wenige Minuten nach seinem Comeback nach langwieriger Verletzung zu. So bitter kann es manchmal laufen.

7. Mitchel Bakker

Der Linksverteidiger hat derzeit kaum Chancen auf Startelfeinsätze, weil ihm sein Konkurrent Hincapie trotz mäßiger Leistungen einen klaren Schritt voraus ist. Bakker zeigt selbst wenn er mal spielt auch schlichtweg zu wenig. Nach vorne kommen keine gewinnbringende Impulse oder genaue Flanken und in der Defensive fällt der frühere Pariser mit schwachem Zweikampfverhalten (42 Prozent gewonnene Duelle) auf.

8. Jonathan Tah

Jonathan Tah sticht zwar nicht zwingend negativ aus der Mannschaft hervor, aber eben schon gar nicht positiv. Der Innenverteidiger kann an seine starke Vorsaison nicht anschließen und zeigte sich gleich zum Saisonstart gegen Dortmund in einer eher bescheidenen Form. Der Innenverteidiger gewann bisher lediglich 51 Prozent seiner Zweikämpfe, was für einen solch großen und athletischen Spieler ziemlich ernüchternd ist. Die Nichtnominierung von Hansi Flick ist eine logische Folge von Tahs Leistungen.

Ähnlich mäßig sind im Übrigen auch die Leistungen von Tapsoba, der als gefeiertes Innenverteidiger-Talent aktuell stagniert.

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1. FSV Mainz 05 Anthony Caci Bo Svensson Hertha BSC Berlin Mainz

Bundesliga: Svensson lobt Remis-Helden Caci: „Werden mehr von ihm sehen“

Trainer Bo Svensson traut Abwehrspieler Anthony Caci vom 1. FSV Mainz 05 nach dessen Last-Minute-Ausgleich im Heimspiel gegen Hertha BSC (1:1) auch weiter viel zu. „Ich finde, dass er es gut gemacht hat“, sagte der Coach des Fußball-Bundesligisten über den Franzosen, den er am Freitagabend in der 54. Minute für den Spanier Aarón eingewechselt hatte. In der vierten Minute der Nachspielzeit hatte der 25-jährige Caci mit einem Rechtsschuss das 1:1 erzielt.

Trainer Bo Svensson traut Abwehrspieler Anthony Caci vom 1. FSV Mainz 05 nach dessen Last-Minute-Ausgleich im Heimspiel gegen Hertha BSC (1:1) auch weiter viel zu. „Ich finde, dass er es gut gemacht hat“, sagte der Coach des Fußball-Bundesligisten über den Franzosen, den er am Freitagabend in der 54. Minute für den Spanier Aarón eingewechselt hatte. In der vierten Minute der Nachspielzeit hatte der 25-jährige Caci mit einem Rechtsschuss das 1:1 erzielt.

„Er war dynamischer unterwegs als Aarón“, sagte Svensson über den im Sommer vom französischen Erstligisten Racing Straßburg verpflichteten Defensivmann. „Beim Tor sieht man, dass es ein Vorteil ist, beidfüßig zu sein. Er ist ein guter Spieler und hat die letzten paar Wochen auffällig trainiert. Wir werden noch mehr von ihm sehen.“ Nach der Länderspielpause geht es für die Mainzer in der Liga am 1. Oktober mit dem Auswärtsspiel beim SC Freiburg weiter.

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1. FSV Mainz 05 Auswärtsspiel Auswechslung Bundesliga Hertha BSC Hertha BSC Berlin Mainz Marc-Oliver Kempf TSG 1899 Hoffenheim

Bundesliga: Nach Auswechslung in Mainz: Herthas Kempf gibt Entwarnung

Fußball-Profi Marc Oliver Kempf von Hertha BSC rechnet nach seiner verletzungsbedingten Auswechslung im Auswärtsspiel beim 1. FSV Mainz 05 (1:1) am Freitagabend nicht mit einem längeren Ausfall. „Ich habe jetzt zwei Wochen um zu regenerieren“, sagte der 27 Jahre alte Verteidiger kurz nach der Partie und mit Blick auf die nun anstehende Länderspielpause. „Ich denke, es sollte kein Problem sein, im nächsten Bundesliga-Spiel wieder fit zu sein.“ Nächster Liga-Gegner der Hertha ist am 2. Oktober die TSG 1899 Hoffenheim.

Fußball-Profi Marc Oliver Kempf von Hertha BSC rechnet nach seiner verletzungsbedingten Auswechslung im Auswärtsspiel beim 1. FSV Mainz 05 (1:1) am Freitagabend nicht mit einem längeren Ausfall. „Ich habe jetzt zwei Wochen um zu regenerieren“, sagte der 27 Jahre alte Verteidiger kurz nach der Partie und mit Blick auf die nun anstehende Länderspielpause. „Ich denke, es sollte kein Problem sein, im nächsten Bundesliga-Spiel wieder fit zu sein.“ Nächster Liga-Gegner der Hertha ist am 2. Oktober die TSG 1899 Hoffenheim.

Kempf war in der Anfangsphase der Partie umgeknickt, als er einen Schuss des Mainzers Karim Onisiwo geblockt hatte. Er spielte zunächst weiter, wurde zur Pause dann aber ausgewechselt. „Ich habe mich ein bisschen durchgebissen, aber von Minute zu Minute wurde der Schmerz intensiver. Ich habe auch das Gefühl gehabt, dass ich nicht mehr richtig abdrücken kann mit rechts“, sagte. „Daher war’s klar, dass ich zur Halbzeit sage, dass ich rausgehe.“

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1. FSV Mainz 05 Anthony Caci Bayer 04 Leverkusen Bundesliga Fußball-Bundesliga Gegentor Hertha BSC Hertha BSC Berlin Krise Mainz Rückreise Sandro Schwarz

Bundesliga: „Fühlt sich brutal an“: Später Schock für Schwarz und Hertha

Hertha BSC holt den nächsten Punkt auf seinem mühsamen Weg aus der Krise, lässt in Mainz aber auch zwei Zähler liegen. Trainer Schwarz zieht ein positives Zwischenfazit, zeigt sich aber auch kritisch.

Sandro Schwarz trat die Rückreise aus der alten Heimat etwas geknickt an. Mit der letzten Aktion das Gegentor bekommen zu haben, sei „extrem bitter“, sagte der Trainer von Hertha BSC nach dem 1:1 (1:1) bei seinem Ex-Club 1. FSV Mainz 05 am Freitagabend. „Das fühlt sich brutal an.“ Nach der Erfahrung aus der Vorwoche, in der die Berliner gegen Bayer Leverkusen (2:2) ebenfalls in der Schlussphase noch den Ausgleich kassiert hatten, sogar noch mehr.

Fünf Punkte aus den vergangenen drei Partien der Fußball-Bundesliga sind keine schlechte Bilanz für den Fast-Absteiger der Vorsaison. Nach dem 1:1 durch den eingewechselten Mainzer Anthony Caci in der vierten Minute der Nachspielzeit fühlte es sich für die Herthaner aber so an, als müssten es zwei Zähler mehr sein.

Die 1:3-Niederlage im Stadtderby gegen Union zu Saisonbeginn hätte „besonders weh getan“, sagte Schwarz, als er ein erstes Zwischenfazit seiner seit Sommer währenden Amtszeit bei der Hertha ziehen sollte. „Danach haben wir, was leistungstechnisch und Inhalte angeht, sehr ordentliche Partien abgeliefert.“ In der einen oder anderen Phase sei man aber zu passiv gewesen. Da müsse man entsprechend kritisch sein.

Das galt auch für die Partie bei den in dieser Saison zuhause noch sieglosen Mainzern. Nachdem sie die erste Hälfte weitgehend unter Kontrolle und durch einen Kopfball von Lucas Tousart in der 30. Minute die Führung erzielt hatten, ließen sich die Herthaner in der zweiten Halbzeit auf den „Ringkampf“ mit den Rheinhessen ein, wie Schwarz es formulierte. Die Quittung gab es in allerletzter Sekunde.

„Heute tut’s weh, aber ich denke, das kann man nicht als Rückschlag werten“, sagte Berlins Verteidiger Marc Oliver Kempf. Solch knappe Führungen künftig über die Zeit zu bringen, werde jetzt der „nächste Step“ sein. Der 27-Jährige war zur Pause angeschlagen ausgewechselt worden, gab mit Blick auf die kommende Liga-Partie gegen die TSG 1899 Hoffenheim am 2. Oktober aber Entwarnung. Die soll aus Berliner Sicht dann weniger schmerzhaft verlaufen als das Spiel am Freitagabend.

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1. FSV Mainz 05 Bayer 04 Leverkusen Bundesliga Fußball-Bundesliga Gegentor Hertha BSC Hertha BSC Berlin Krise Mainz Rückreise Sandro Schwarz

Bundesliga am Freitag: Später Schock lässt Schwarz und Hertha leiden

Hertha BSC holt den nächsten Punkt auf seinem mühsamen Weg aus der Krise, lässt in Mainz aber auch zwei Zähler liegen. Trainer Schwarz zieht ein positives Zwischenfazit, zeigt sich aber auch kritisch.

Sandro Schwarz trat die Rückreise aus der alten Heimat etwas geknickt an. Mit der letzten Aktion das Gegentor bekommen zu haben, sei „extrem bitter“, sagte der Trainer von Hertha BSC nach dem 1:1 (1:1) bei seinem Ex-Club 1. FSV Mainz 05 am Freitagabend.

„Das fühlt sich brutal an.“ Nach der Erfahrung aus der Vorwoche, in der die Berliner gegen Bayer Leverkusen (2:2) ebenfalls in der Schlussphase noch den Ausgleich kassiert hatten, sogar noch mehr. Fünf Punkte aus den vergangenen drei Partien der Fußball-Bundesliga sind keine schlechte Bilanz für den Fast-Absteiger der Vorsaison. Nach dem 1:1 durch den eingewechselten Mainzer Anthony Caci in der vierten Minute der Nachspielzeit fühlte es sich für die Herthaner aber so an, als müssten es zwei Zähler mehr sein.

Die 1:3-Niederlage im Stadtderby gegen Union zu Saisonbeginn hätte „besonders weh getan“, sagte Schwarz, als er ein erstes Zwischenfazit seiner seit Sommer währenden Amtszeit bei der Hertha ziehen sollte. „Danach haben wir, was leistungstechnisch und Inhalte angeht, sehr ordentliche Partien abgeliefert.“ In der einen oder anderen Phase sei man aber zu passiv gewesen. Da müsse man entsprechend kritisch sein.

Das galt auch für die Partie bei den in dieser Saison zuhause noch sieglosen Mainzern. Nachdem sie die erste Hälfte weitgehend unter Kontrolle und durch einen Kopfball von Lucas Tousart in der 30. Minute die Führung erzielt hatten, ließen sich die Herthaner in der zweiten Halbzeit auf den „Ringkampf“ mit den Rheinhessen ein, wie Schwarz es formulierte. Die Quittung gab es in allerletzter Sekunde.

„Heute tut’s weh, aber ich denke, das kann man nicht als Rückschlag werten“, sagte Berlins Verteidiger Marc Oliver Kempf. Solch knappe Führungen künftig über die Zeit zu bringen, werde jetzt der „nächste Step“ sein. Der 27-Jährige war zur Pause angeschlagen ausgewechselt worden, gab mit Blick auf die kommende Liga-Partie gegen die TSG 1899 Hoffenheim am 2. Oktober aber Entwarnung. Die soll aus Berliner Sicht dann weniger schmerzhaft verlaufen als das Spiel am Freitagabend.

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Bundesliga am Freitag: Später Schock lässt Schwarz und Hertha leiden

Hertha BSC holt den nächsten Punkt auf seinem mühsamen Weg aus der Krise, lässt in Mainz aber auch zwei Zähler liegen. Trainer Schwarz zieht ein positives Zwischenfazit, zeigt sich aber auch kritisch.

Sandro Schwarz trat die Rückreise aus der alten Heimat etwas geknickt an. Mit der letzten Aktion das Gegentor bekommen zu haben, sei „extrem bitter“, sagte der Trainer von Hertha BSC nach dem 1:1 (1:1) bei seinem Ex-Club 1. FSV Mainz 05 am Freitagabend. „Das fühlt sich brutal an.“ Nach der Erfahrung aus der Vorwoche, in der die Berliner gegen Bayer Leverkusen (2:2) ebenfalls in der Schlussphase noch den Ausgleich kassiert hatten, sogar noch mehr.

Fünf Punkte aus den vergangenen drei Partien der Fußball-Bundesliga sind keine schlechte Bilanz für den Fast-Absteiger der Vorsaison. Nach dem 1:1 durch den eingewechselten Mainzer Anthony Caci in der vierten Minute der Nachspielzeit fühlte es sich für die Herthaner aber so an, als müssten es zwei Zähler mehr sein.

Die 1:3-Niederlage im Stadtderby gegen Union zu Saisonbeginn hätte „besonders weh getan“, sagte Schwarz, als er ein erstes Zwischenfazit seiner seit Sommer währenden Amtszeit bei der Hertha ziehen sollte. „Danach haben wir, was leistungstechnisch und Inhalte angeht, sehr ordentliche Partien abgeliefert.“ In der einen oder anderen Phase sei man aber zu passiv gewesen. Da müsse man entsprechend kritisch sein.

Das galt auch für die Partie bei den in dieser Saison zuhause noch sieglosen Mainzern. Nachdem sie die erste Hälfte weitgehend unter Kontrolle und durch einen Kopfball von Lucas Tousart in der 30. Minute die Führung erzielt hatten, ließen sich die Herthaner in der zweiten Halbzeit auf den „Ringkampf“ mit den Rheinhessen ein, wie Schwarz es formulierte. Die Quittung gab es in allerletzter Sekunde.

„Heute tut’s weh, aber ich denke, das kann man nicht als Rückschlag werten“, sagte Berlins Verteidiger Marc Oliver Kempf. Solch knappe Führungen künftig über die Zeit zu bringen, werde jetzt der „nächste Step“ sein. Der 27-Jährige war zur Pause angeschlagen ausgewechselt worden, gab mit Blick auf die kommende Liga-Partie gegen die TSG 1899 Hoffenheim am 2. Oktober aber Entwarnung. Die soll aus Berliner Sicht dann weniger schmerzhaft verlaufen als das Spiel am Freitagabend.

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