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Pandemie in Deutschland: Erstmals mehr als 100.000 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz klettert weiter

Zum ersten Mal seit Beginn der Corona-Pandemie sind binnen eines Tages mehr als 100.000 neue Corona-Infektionen gemeldet worden. Auch die Sieben-Tage-Inzidenz steigt weiter und liegt bei 584,4. Gleichzeitig gehen die Diskussionen um den Umgang mit Omikron weiter.

Während die Infektionszahlen einen Rekord nach dem anderen brechen, geht die Debatte um die geeigneten Pandemie-Regeln weiter. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen 24 Stunden am Mittwochmorgen mit 112.323 an. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 05.12 Uhr wiedergeben. Damit überstieg der Wert erstmals seit Beginn der Pandemie die Marke von 100.000. Während Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) erneut für die Impfpflicht warb, sah Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) die Infektionswelle als „Chance“.

Die Zahl der Neuinfektionen steigt seit rund zwei Wochen rasant. Am Vortag hatte die Zahl noch bei 74.405 gelegen, vor einer Woche waren es 80.430.STERN PAID Corona Selbsttests im Selbsttest Schnelltests 13.15

Corona: Sieben-Tage-Inzidenz bricht täglich Rekorde

Wie das RKI am Mittwoch mitteilte, stieg die Sieben-Tage-Inzidenz auf 584,4 – ebenfalls ein neuer Höchststand. Am Dienstag hatte der Wert noch bei 553,2 gelegen, vor einer Woche waren es noch 407,5. Die Inzidenz beziffert die Zahl der neuen Ansteckungen pro 100.000 Einwohner im Zeitraum von sieben Tagen. Es war bereits der sechste Tag in Folge mit einer neuen Rekord-Inzidenz.

Wie das RKI weiter angab, wurden am Mittwoch 239 neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gezählt. Die Entwicklung der Todesfälle bleibt damit bislang hinter der Explosion der Infektionszahlen zurück.

Seit Pandemie-Beginn verzeichneten die Gesundheitsämter laut den jüngsten Angaben des Instituts insgesamt 8.186.850 Infektionsfälle. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Gesamtzahl der registrierten Corona-Toten in Deutschland stieg auf 116.081. Die Zahl der von einer Erkrankung durch das Coronavirus genesenen Menschen in Deutschland bezifferte das Institut mit rund 7.098.400.mette-fs 8.35

Lauterbach rechnet mit Infektions-Höhepunkt Mitte Februar

Als entscheidenden Maßstab für eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen hatten Bund und Länder im November die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz festgelegt. Dieser Wert gibt an, wie viele Menschen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen wegen einer Corona-Infektion im Krankenhaus liegen. Laut dem aktuellen RKI-Bericht vom Dienstag lag die Hospitalisierungsinzidenz bundesweit bei 3,17 (Montag: 3,14).

Bundesgesundheitsminister Lauterbach glaubt, dass die Zahlen des RKI nach wie vor das tatsächliche Ausmaß des Infektionsgeschehens in Deutschland unterschätzen. Die tatsächliche Inzidenz dürfte „ungefähr“ um den „Faktor zwei“ über der vom RKI gemeldeten Inzidenz liegen, sagte er dem Sender RTL. Lauterbach rechnete erst „Mitte Februar“ mit dem Höhepunkt der Infektionswelle.

Der Gesundheitsminister teilt die Auffassung von Experten wie dem Berliner Virologen Christian Drosten, dass sich irgendwann jeder infizieren werde. Das bedeute aber nicht, dass die Impfung überflüssig sei. „Es gibt immer noch keine Grundimmunität besonders bei Alten und Kranken“, warnte der Minister, der daher einen schnellen Beschluss des Bundestags zur Einführung einer Impfpflicht forderte.

Kubicki: Unbeschwertes Leben kehrt im Laufe des Jahres  zurück

Der Vorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß, sprach sich angesichts der scheinbar weniger schweren Krankheitsverläufe bei einer Infektion mit der Omikron-Variante hingegen für eine Überprüfung der Notwendigkeit der Impfpflicht aus. Der Ethikrat habe seine Impfpflicht-Empfehlung an der nicht mehr dominierenden, tödlicheren Delta-Variante orientiert.

„Wenn die Politik nach Abwägung der wissenschaftlichen Erkenntnisse zu dem Ergebnis kommen sollte, dass die Pandemie vorbei ist und es deshalb keine Impfpflicht mehr braucht, dann gibt es eine neue Lage“, sagte Gaß dem „Handelsblatt“ weiter. „Wenn Corona tatsächlich nur noch als eine Grippe angesehen wird, dann muss das Virus auch so behandelt werden – und gegen die Grippe gibt es keine Impfpflicht für medizinisches Personal.“

Bis dahin sei die Impfpflicht allerdings weiterhin nötig, weil sie die Gesellschaft in der Pandemie vor großen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Schäden bewahre. „Auch die Gefahr neuer Varianten ist nicht abschließend beantwortet“, warnte Gaß.

Bundestagsvizepräsident Kubicki zeigte sich in der „Heilbronner Stimme“ hingegen optimistisch: „Wir erleben gerade mit der Omikron-Welle, dass die Chance auf eine Rückkehr ins Vor-Corona-Leben größer ist denn je.“ Er glaube, „dass wir die ersten Ausläufer der Endemie sehen und dass das unbeschwerte Leben im Laufe des Jahres wieder zurückkehrt“. Er bekräftigte seine ablehnende Haltung der Impfpflicht gegenüber.

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Neue Höchstwerte bei Corona-Neuinfektionen und Inzidenz

Während die Infektionszahlen einen Rekord nach dem anderen brechen, geht die Debatte um die geeigneten Pandemie-Regeln weiter.

Während die Infektionszahlen einen Rekord nach dem anderen brechen, geht die Debatte um die geeigneten Pandemie-Regeln weiter. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen 24 Stunden am Mittwochmorgen mit 112.323 an. Damit überstieg der Wert erstmals seit Beginn der Pandemie die Marke von 100.000. Während Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) erneut für die Impfpflicht warb, sah Bundestags-Vizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) die Infektionswelle als „Chance“.

Die Zahl der Neuinfektionen steigt seit rund zwei Wochen rasant. Am Vortag hatte die Zahl noch bei 74.405 gelegen, vor einer Woche waren es 80.430.

Wie das RKI am Mittwoch mitteilte, stieg die Sieben-Tage-Inzidenz auf 584,4 – ebenfalls ein neuer Rekord. Am Dienstag hatte der Wert noch bei 553,2 gelegen, vor einer Woche waren es noch 407,5. Die Inzidenz beziffert die Zahl der neuen Ansteckungen pro 100.000 Einwohner im Zeitraum von sieben Tagen. Es war bereits der sechste Tag in Folge mit einer neuen Rekord-Inzidenz.

Wie das RKI weiter angab, wurden am Mittwoch 239 neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gezählt. Die Entwicklung der Todesfälle bleibt damit bislang hinter der Explosion der Infektionszahlen zurück.

Bundesgesundheitsminister Lauterbach glaubt, dass die Zahlen des RKI nach wie vor das tatsächliche Ausmaß des Infektionsgeschehens in Deutschland unterschätzen. Die tatsächliche Inzidenz dürfte „ungefähr“ um den „Faktor zwei“ über der vom RKI gemeldeten Inzidenz liegen, sagte er dem Sender RTL. Lauterbach rechnete erst „Mitte Februar“ mit dem Höhepunkt der Infektionswelle.

Der Gesundheitsminister teilt die Auffassung von Experten wie dem Berliner Virologen Christian Drosten, dass sich irgendwann jeder infizieren werde. Das bedeute aber nicht, dass die Impfung überflüssig sei. „Es gibt immer noch keine Grundimmunität besonders bei Alten und Kranken“, warnte der Minister, der daher einen schnellen Beschluss des Bundestags zur Einführung einer Impfpflicht forderte.

Der Vorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß, sprach sich angesichts der scheinbar weniger schweren Krankheitsverläufe bei einer Infektion mit der Omikron-Variante hingegen für eine Überprüfung der Notwendigkeit der Impfpflicht aus. Der Ethikrat habe seine Impfpflicht-Empfehlung an der nicht mehr dominierenden, tödlicheren Delta-Variante orientiert.

„Wenn die Politik nach Abwägung der wissenschaftlichen Erkenntnisse zu dem Ergebnis kommen sollte, dass die Pandemie vorbei ist und es deshalb keine Impflicht mehr braucht, dann gibt es eine neue Lage“, sagte Gaß dem „Handelsblatt“ weiter. „Wenn Corona tatsächlich nur noch als eine Grippe angesehen wird, dann muss das Virus auch so behandelt werden – und gegen die Grippe gibt es keine Impfpflicht für medizinisches Personal.“

Bis dahin sei die Impfpflicht allerdings weiterhin nötig, weil sie die Gesellschaft in der Pandemie vor großen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Schäden bewahre. „Auch die Gefahr neuer Varianten ist nicht abschließend beantwortet“, warnte Gaß.

Bundestags-Vizepräsident Kubicki zeigte sich in der „Heilbronner Stimme“ (Mittwochsausgabe) hingegen optimistisch: „Wir erleben gerade mit der Omikron-Welle, dass die Chance auf eine Rückkehr ins Vor-Corona-Leben größer ist denn je.“ Er glaube, „dass wir die ersten Ausläufer der Endemie sehen und dass das unbeschwerte Leben im Laufe des Jahres wieder zurückkehrt“. Er bekräftigte seine ablehnende Haltung der Impfpflicht gegenüber.

Seit Pandemie-Beginn verzeichneten die Gesundheitsämter laut den jüngsten Angaben des Instituts insgesamt 8.186.850 Infektionsfälle. Die Gesamtzahl der registrierten Corona-Toten in Deutschland stieg auf 116.081. Die Zahl der von einer Erkrankung durch das Coronavirus genesenen Menschen in Deutschland bezifferte das Institut mit rund 7.098.400.

Als entscheidenden Maßstab für eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen hatten Bund und Länder im November die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz festgelegt. Dieser Wert gibt an, wieviele Menschen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen wegen einer Corona-Infektion im Krankenhaus liegen. Laut dem aktuellsten RKI-Bericht vom Dienstag lag die Hospitalisierungsinzidenz bundesweit bei 3,17.

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Berlin Coronavirus Hessen Neuaufnahme RKI Todesfall Wiesbaden

Corona-Inzidenz steigt weiter: Mehr Neuaufnahmen in Kliniken

Die Corona-Inzidenz ist in Hessen auch am Dienstag weiter gestiegen. Die Zahl der gemeldeten Corona-Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen erreichte nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 676,7 nach 626,7 am Vortag. Binnen 24 Stunden seien 6969 Neuinfektionen und sechs weitere Todesfälle registriert worden. Landesweit gab es seit Beginn der Pandemie 556.833 registrierte Infektionen und 8678 Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus.

Die Corona-Inzidenz ist in Hessen auch am Dienstag weiter gestiegen. Die Zahl der gemeldeten Corona-Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen erreichte nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 676,7 nach 626,7 am Vortag. Binnen 24 Stunden seien 6969 Neuinfektionen und sechs weitere Todesfälle registriert worden. Landesweit gab es seit Beginn der Pandemie 556.833 registrierte Infektionen und 8678 Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus.

Die für die Pandemie-Einschätzung wichtige Hospitalisierungsinzidenz stieg nach Angaben des Sozialministeriums am Dienstag auf 3,16 nach 2,64 am Vortag; vor einer Woche hatte die Zahl bei 3,18 gelegen. Der Wert gibt an, wie viele Covid-19-Patienten pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen neu in Kliniken aufgenommen wurden.

Die Lage auf den Intensivstationen ist einigermaßen stabil. Am Dienstag wurden auf den Intensivstationen hessischer Krankenhäuser laut Deutscher Interdisziplinärer Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) 204 erwachsene Patienten mit einer bestätigten Covid-19-Infektion behandelt. 114 von ihnen mussten beatmet werden (Stand: 11.05 Uhr).

Am Dienstag galten 18 von 21 Landkreisen sowie alle fünf kreisfreien Städte als Hotspots. Wo die Inzidenz mehrere Tage in Folge über 350 liegt, gelten strengere Regeln. Die Stadt Frankfurt weist mit 1220 die höchste Zahl von gemeldeten Corona-Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen auf.

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Berlin Coronavirus Hessen Neuaufnahme RKI Todesfall Wiesbaden

Corona-Inzidenz steigt weiter: Mehr Neuaufnahmen in Kliniken

Die Corona-Inzidenz ist in Hessen auch am Dienstag weiter gestiegen. Die Zahl der gemeldeten Corona-Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen erreichte nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 676,7 nach 626,7 am Vortag. Binnen 24 Stunden seien 6969 Neuinfektionen und sechs weitere Todesfälle registriert worden. Landesweit gab es seit Beginn der Pandemie 556.833 registrierte Infektionen und 8678 Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus.

Die Corona-Inzidenz ist in Hessen auch am Dienstag weiter gestiegen. Die Zahl der gemeldeten Corona-Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen erreichte nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 676,7 nach 626,7 am Vortag. Binnen 24 Stunden seien 6969 Neuinfektionen und sechs weitere Todesfälle registriert worden. Landesweit gab es seit Beginn der Pandemie 556.833 registrierte Infektionen und 8678 Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus.

Die für die Pandemie-Einschätzung wichtige Hospitalisierungsinzidenz stieg nach Angaben des Sozialministeriums am Dienstag auf 3,16 nach 2,64 am Vortag; vor einer Woche hatte die Zahl bei 3,18 gelegen. Der Wert gibt an, wie viele Covid-19-Patienten pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen neu in Kliniken aufgenommen wurden.

Die Lage auf den Intensivstationen ist einigermaßen stabil. Am Dienstag wurden auf den Intensivstationen hessischer Krankenhäuser laut Deutscher Interdisziplinärer Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) 204 erwachsene Patienten mit einer bestätigten Covid-19-Infektion behandelt. 114 von ihnen mussten beatmet werden (Stand: 11.05 Uhr).

Am Montag galten 18 von 21 Landkreisen sowie alle fünf kreisfreien Städte als Hotspots. Wo die Inzidenz mehrere Tage in Folge über 350 liegt, gelten strengere Regeln. Die Stadt Frankfurt weist mit 1220 die höchste Zahl von gemeldeten Corona-Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen auf.

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Berlin Coronavirus Hessen Neuaufnahme RKI Todesfall Wiesbaden

Corona-Inzidenz steigt weiter: Mehr Neuaufnahmen in Kliniken

Die Corona-Inzidenz ist in Hessen auch am Dienstag weiter gestiegen. Die Zahl der gemeldeten Corona-Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen erreichte nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 676,7 nach 626,7 am Vortag. Binnen 24 Stunden seien 6969 Neuinfektionen und sechs weitere Todesfälle registriert worden. Landesweit gab es seit Beginn der Pandemie 556.833 registrierte Infektionen und 8678 Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus.

Die Corona-Inzidenz ist in Hessen auch am Dienstag weiter gestiegen. Die Zahl der gemeldeten Corona-Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen erreichte nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 676,7 nach 626,7 am Vortag. Binnen 24 Stunden seien 6969 Neuinfektionen und sechs weitere Todesfälle registriert worden. Landesweit gab es seit Beginn der Pandemie 556.833 registrierte Infektionen und 8678 Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus.

Die für die Pandemie-Einschätzung wichtige Hospitalisierungsinzidenz stieg nach Angaben des Sozialministeriums am Dienstag auf 3,16 nach 2,64 am Vortag; vor einer Woche hatte die Zahl bei 3,18 gelegen. Der Wert gibt an, wie viele Covid-19-Patienten pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen neu in Kliniken aufgenommen wurden.

Die Lage auf den Intensivstationen ist einigermaßen stabil. Am Dienstag wurden auf den Intensivstationen hessischer Krankenhäuser laut Deutscher Interdisziplinärer Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) 204 erwachsene Patienten mit einer bestätigten Covid-19-Infektion behandelt. 114 von ihnen mussten beatmet werden (Stand: 11.05 Uhr).

Am Montag galten 18 von 21 Landkreisen sowie alle fünf kreisfreien Städte als Hotspots. Wo die Inzidenz mehrere Tage in Folge über 350 liegt, gelten strengere Regeln. Die Stadt Frankfurt weist mit 1220 die höchste Zahl von gemeldeten Corona-Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen auf.

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Ansteckungsrate Bremen Coronavirus Inzidenz RKI

Coronawerte in Bremen rückläufig

Die Ansteckungsrate mit dem Coronavirus im Bundesland Bremen geht zurück, ist aber immer noch die höchste aller Länder. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank am Dienstag nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) auf 1297,4 – nach 1389,3 einen Tag zuvor. Die Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner binnen sieben Tagen gemeldet wurden.

Die Ansteckungsrate mit dem Coronavirus im Bundesland Bremen geht zurück, ist aber immer noch die höchste aller Länder. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank am Dienstag nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) auf 1297,4 – nach 1389,3 einen Tag zuvor. Die Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner binnen sieben Tagen gemeldet wurden.

Den zweithöchsten Wert unter den Bundesländern verzeichnet laut RKI Berlin mit einem Wert von 962,8. Deutschlandweit betrug die Sieben-Tage-Inzidenz am Montag 553,2 – das war erneut ein Höchstwert.

Nach RKI-Angaben gab es im kleinsten Bundesland Bremen 1248 bestätigte Neuinfektionen. Vier Menschen starben im Zusammenhang mit dem Coronavirus, die Gesamtzahl stieg auf 624.

In dem aus zwei Städten bestehenden Bundesland ist die Stadt Bremen besonders stark betroffen. Nach Angaben des Bremer Gesundheitsressorts sank die Sieben-Tage-Inzidenz dort auf 1372,4 (Stand Montag), einen Tag zuvor hatte der Wert bei 1475,0 gelegen. Die Hospitalisierungsinzidenz sank von 15 auf 14,65 – so viele von 100.000 Einwohnern wurden binnen einer Woche mit einer Corona-Infektion im Krankenhaus aufgenommen. In Bremerhaven lag die Inzidenz bei 910,6, die Hospitalisierungsinzidenz bei 7,93.

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Coronavirus Dresden RKI Sachsen Thüringen

Corona-Inzidenz in Sachsen gesunken

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Sachsen ist gesunken. Am Dienstag lag die Zahl der wöchentlichen Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner laut Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) bei 232,0 nach 248,5 am Vortag. Damit ist der einstige Corona-Hotspot Sachsen weiterhin das Bundesland mit der zweitniedrigsten Inzidenz nach Thüringen (197,9). Bundesweit lag der Wert am Dienstag bei 553,2.

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Sachsen ist gesunken. Am Dienstag lag die Zahl der wöchentlichen Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner laut Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) bei 232,0 nach 248,5 am Vortag. Damit ist der einstige Corona-Hotspot Sachsen weiterhin das Bundesland mit der zweitniedrigsten Inzidenz nach Thüringen (197,9). Bundesweit lag der Wert am Dienstag bei 553,2.

Innerhalb des Freistaats wurden die höchsten Infektionsraten in den Städten Leipzig (372,7) und Dresden (290,7) registriert. Den geringsten Wert wies das RKI für den Erzgebirgskreis (136,2) aus.

Nach RKI-Angaben wurden im Freistaat bis zum frühen Dienstagmorgen weitere 713 Corona-Infektionen und 22 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona registriert. Demnach haben sich seit Beginn der Pandemie 680 797 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert, 13 795 sind seit März 2020 im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

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Coronavirus Inzidenz Magdeburg RKI Robert-Koch-Institut Sachsen-Anhalt

Corona-Inzidenz in Sachsen-Anhalt leicht gesunken

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche ist in Sachsen-Anhalt leicht gesunken. Am Dienstag meldete das Robert Koch-Institut (RKI) eine Sieben-Tage-Inzidenz von 268,6 nach 280,4 am Montag. Bundesweit erreichte die Inzidenz am Dienstag mit 553,2 erneut einen Höchstwert.

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche ist in Sachsen-Anhalt leicht gesunken. Am Dienstag meldete das Robert Koch-Institut (RKI) eine Sieben-Tage-Inzidenz von 268,6 nach 280,4 am Montag. Bundesweit erreichte die Inzidenz am Dienstag mit 553,2 erneut einen Höchstwert.

Die höchste Corona-Inzidenz in Sachsen-Anhalt verzeichnet momentan mit 388,9 die Stadt Halle, gefolgt von der Landeshauptstadt Magdeburg (349,1). Die Landkreise Wittenberg (171,5) und Harz (194,8) haben die derzeit niedrigsten Werte im Land.

Binnen 24 Stunden meldeten die Gesundheitsämter dem RKI landesweit 588 neue Infektionen und 9 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie in Sachsen-Anhalt nachweislich 239.822 Menschen mit dem Virus infiziert, 4480 starben.

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Coronavirus Erfurt Inzidenz RKI Robert-Koch-Institut Sachsen-Anhalt Thüringen

Corona-Inzidenz in Thüringen leicht gestiegen

Die Corona-Inzidenz in Thüringen ist leicht gestiegen und liegt wieder über der Marke von 200. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die Zahl der wöchentlichen Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner am Dienstag mit 204,2 an, nachdem am Montag ein Wert von 197,9 gemeldet worden war. Dennoch ist Thüringen derzeit mit Abstand das Bundesland mit der niedrigsten Inzidenz. Auch in den Nachbarländern Sachsen (232,0) und Sachsen-Anhalt (268,6) ist die Inzidenz zurzeit vergleichsweise niedrig. Bundesweit lag der Wert laut RKI am Dienstag bei 553,2.

Die Corona-Inzidenz in Thüringen ist leicht gestiegen und liegt wieder über der Marke von 200. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die Zahl der wöchentlichen Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner am Dienstag mit 204,2 an, nachdem am Montag ein Wert von 197,9 gemeldet worden war. Dennoch ist Thüringen derzeit mit Abstand das Bundesland mit der niedrigsten Inzidenz. Auch in den Nachbarländern Sachsen (232,0) und Sachsen-Anhalt (268,6) ist die Inzidenz zurzeit vergleichsweise niedrig. Bundesweit lag der Wert laut RKI am Dienstag bei 553,2.

Innerhalb des Freistaats verzeichnet das RKI für das Altenburger Land (118,8) die niedrigste Infektionsrate. Am höchsten ist sie in Jena (317,9).

Die Thüringer Gesundheitsämter meldeten dem RKI 653 Corona-Neuinfektionen und 23 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. Damit sind laut RKI-Angaben 304.175 Infektionen registriert worden, 6278 Menschen starben.

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Bayern Coronavirus Gesundheitsamt München RKI Robert-Koch-Institut Todesfall

Mehr als 10.000 Corona-Neuinfektionen in Bayern

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Bayern geht weiter rasant nach oben. Die Gesundheitsämter im Freistaat haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen 24 Stunden 10.729 neue Corona-Fälle gemeldet, nach mehr als 8 200 am Vortag. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag damit am Dienstag bei 576,3, am Montag hatte sie bei 551,5 gelegen, wie aus dem Zahlen hervorgeht, die das RKI am Dienstagmorgen auf seinem Dashboard veröffentlichte. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit Corona gezählten Todesfälle im Freistaat stieg um 13 auf 20.190.

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Bayern geht weiter rasant nach oben. Die Gesundheitsämter im Freistaat haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen 24 Stunden 10.729 neue Corona-Fälle gemeldet, nach mehr als 8 200 am Vortag. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag damit am Dienstag bei 576,3, am Montag hatte sie bei 551,5 gelegen, wie aus dem Zahlen hervorgeht, die das RKI am Dienstagmorgen auf seinem Dashboard veröffentlichte. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie im Zusammenhang mit Corona gezählten Todesfälle im Freistaat stieg um 13 auf 20.190.

Die höchste Inzidenz wurde für die Stadt München berechnet. Sie lag in der Landeshauptstadt bei 883,4. Dahinter folgten die Landkreise Ebersberg (864,7) und Miesbach (844,5). Den niedrigsten Inzidenzwert in Bayern verzeichnete am Dienstag der Landkreis Coburg mit 172,1, gefolgt von den Kreisen Wunsiedel (225,1) und Kronach (245,6).

Auf den Intensivstationen sank die Zahl der Corona-Patienten noch einmal leicht. Das Divi-Intensivregister meldete am Montag (Stand 7.15 Uhr) 399 Corona-Patienten auf Intensivstationen im Freistaat, das sind 6 weniger als noch am Montag. 238 von ihnen mussten invasiv beatmet werden.

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