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Belgien Grabstätte Grabstein Queen Elizabeth II

Queen Elizabeth II.: Erstes Bild ihres Grabsteins veröffentlicht

Am vergangenen Montag fand die verstorbene Queen Elizabeth II. ihre letzte Ruhe. Jetzt wurde das erste Foto ihrer Grabstätte veröffentlicht.

Am vergangenen Montag wurde die verstorbene Queen Elizabeth II. (1926-2022) auf Schloss Windsor beigesetzt. Am späten Samstagabend veröffentlichte das Königshaus das erste Foto des Grabsteins. Wie der Palast darüber hinaus mitteilte, besteht die Platte aus handgeschnitztem, schwarzem Marmor aus Belgien. Die darauf verewigten Buchstaben und Lebensdaten sind aus Messing. In dem Familiengrab liegen außerdem ihr verstorbener Gemahl Prinz Philip (1921-2021) sowie ihre Eltern, Queen Mum (1900-2002) und ihr Vater König George VI. (1895-1952). Auf der Platte wurde außerdem das Wappen des Hosenbandordens angebracht, dem die Familie angehörte.

Grab für Besucher ab dem 29. September zugänglich

Das Grab befindet sich in der König-George-VI.-Gedenkkapelle und wurde mit zahlreichen Blumenkränzen und Sträußen verziert. Derzeit ist die Grabstätte noch nicht für Besucher zugänglich gemacht worden. Erst ab dem 29. September soll es gestattet sein, die letzte Ruhestätte der Queen zu besichtigen. Queen Elizabeth II. starb am 8. September im Alter von 96 Jahren. In einem Staatsbegräbnis wurde die Königin am 19. September auf Schloss Windsor beigesetzt.

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Elizabeth II. George VI. Grabstein Königin Elizabeth II Queen Elizabeth II

Grabstein von Queen Elizabeth II. offiziell enthüllt

Der Grabstein der britischen Königin Elizabeth II. ist am Samstag offiziell enthüllt worden. Der Buckingham-Palast veröffentlichte fünf Tage nach der Beisetzung der Queen in der König George VI.-Gedächtniskapelle auf Schloss Windsor ein Foto des Steins. Darauf stehen neben dem Namen der Queen und ihres Ehemanns Philip (1921-2021) auch die Namen ihrer Eltern – König George VI. (1895–1952) und Elizabeth (1900–2002).

Fotos der Grabplatte aus schwarzem belgischen Marmor mit Messinglettern waren zuvor bereits in Onlinenetzwerken veröffentlicht worden. Die Queen war am Montag nach einer Trauerfeier in der Londoner Westminster Abbey im Kreis der königlichen Familie und unter Auschluss der Öffentlichkeit in der Kapelle beigesetzt worden. Dort ruht auch ihre Schwester Margaret.

Elizabeth II. war am 8. September im Alter von 96 Jahren nach 70 Jahren auf dem britischen Thron gestorben. Mit ihrem Tod endete eine Ära, das Ereignis löste weltweit Trauer und Anteilnahme aus. 

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Elizabeth II. Imelda Staunton Lady Diana Los Angeles Netflix Prinz Charles Queen Elizabeth II Streaming Twitter

Netflix-Serie: Fünfte „The Crown“-Staffel steht in den Startlöchern

Fans der royalen Erfolgsserie des Streaming-Dienstes kommen schon bald wieder auf ihre Kosten – mit einer neuen Königin.

Die mit Spannung erwartete fünfte Staffel der Netflix-Serie „The Crown“ startet am 9. November. Dies gab der Streamingriese am Samstag auf Twitter und im Rahmen des virtuellen Netflix-Events „Tudum“ bekannt.

Die Britin Imelda Staunton (66) übernimmt darin die Rolle von Queen Elizabeth II. Zuvor hatten Claire Foy und Olivia Colman die Monarchin gespielt.

Jonathan Pryce spielt ihren Mann Prinz Philip. Prinz Charles und Lady Diana werden von Dominic West und Elizabeth Debicki dargestellt. Seit 2016 inszeniert Netflix in seiner preisgekrönten Serie das Leben der britischen Royals. Die beiden ersten Staffeln handelten von den jungen Jahren der Queen zwischen Familienskandalen und politischen Krisen. In der fünften Staffel soll es nun um die frühen 1990er Jahre gehen, in denen sich die Beziehung von Prinz Charles und Lady Diana weiter verschlechterte.

Elizabeth II. war am 8. September im Alter von 96 Jahren gestorben. Nach der Tod der Queen war einem Medienbericht zufolge die Zuschauerzahl der Netflix-Serie „The Crown“ in Großbritannien deutlich angestiegen.

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Buckingham Palast Frau Meghan Markle Prinz Harry Queen Elizabeth II Tod

Prinz Harry: Hat er übers Netz vom Tod der Queen erfahren?

Insider behaupten, dass Prinz Harry aus dem Internet vom Tod der Queen erfahren haben soll. War ein Streit mit Charles Schuld daran?

Hat Prinz Harry (38) vom Tod seiner Großmutter Queen Elizabeth II. (1926-2022) aus dem Internet erfahren? Das hat nun ein hochrangiger Insider aus dem Buckingham Palast gegenüber „Page Six“ behauptet. Mehreren Medienberichten zufolge soll es am Morgen des Todestags der Monarchin am 8. September zu einem größeren Streit zwischen Harry und seinem Vater Charles (73) gekommen sein.

Der Grund: Harry hat demnach seine Frau Herzogin Meghan (41) mit nach Schloss Balmoral nehmen wollen, um sich dort von der Queen zu verabschieden. Bei einem Telefonat soll Charles ihm jenen Wunsch jedoch verweigert haben. Anschließend soll Harry allein in einen Privatflieger gestiegen sein, statt gemeinsam mit seiner Familie nach Balmoral zu fliegen. Offenbar hatte er wegen des Streits den vorherigen Flug verpasst und kam deshalb später als die anderen Royals an, heißt es.

Kein Anruf an Prinz Harry?

Angeblich soll man Harry telefonisch anschließend nicht über den Tod der Queen informiert haben. Stattdessen erfuhr er davon angeblich aus dem Internet. Als der Queen-Enkel auf Schloss Balmoral eintraf, war die Königin bereits verstorben.

Allerdings sollen es auch Prinz William (40), Prinz Andrew (62), Prinz Edward (58) und dessen Frau Sophie von Wessex (57) nicht rechtzeitig geschafft haben. In ihren letzten Stunden waren demnach nur Prinzessin Anne (72) und Charles bei der Queen.

Harry und Meghan sollen kurz nach dem Staatsbegräbnis der Königin am 19. September zurück in die USA gereist sein, ohne Frieden mit den Royals zu schließen.

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Angela Levin Camilla Enthüllungsbuch Frühjahr Katie Nicholl Königsfamilie Meghan Markle Prinz Andrew Prinz Charles Prinz Harry Prinzessin Diana Queen Elizabeth II Tee Tina Brown Tod Vanity Fair

Enthüllungsbücher über Royals: Wird Camilla zur großen Verliererin?

Neue Enthüllungsbücher von und über die Royals sorgen derzeit für Aufsehen. Kommt die Queen Consort Camilla dabei nicht gut weg?

Nicht erst seit dem Tod von Queen Elizabeth II. (1926-2022) beschäftigen sich Insider und Royal-Experten mit den angeblichen Streitigkeiten in der britischen Königsfamilie. Neue Enthüllungsbücher werfen einen ganz unterschiedlichen Blick insbesondere auf eine Person: Queen Consort Camilla (75).

Auszüge aus dem Buch „The New Royals“ von Journalistin Katie Nicholl, das auf Berichten eines angeblichen Familienfreundes der Sussexes beruht, liegen „Vanity Fair“ vor. Darin wird behauptet, dass es vornehmlich der britischen Königsfamilie geschuldet ist, dass der Zwist mit Prinz Harry (38) und Herzogin Meghan (41) noch nicht beigelegt wurde. So habe Harry aktiv Vorschläge für eine Versöhnung gemacht, die auf der Gegenseite jedoch für Spott gesorgt hätten. So heißt es: „Harry hat vorgeschlagen, einen Streitschlichter zu engagieren, um die Sache beizulegen. Das amüsierte Charles und Camilla spuckte ihren Tee aus. Sie sagte Harry, das sei albern und dass man es untereinander regeln soll.“ Diese Unterhaltung habe sich demnach im Frühjahr 2022 zugetragen und sei auf Wunsch des heutigen Königs Charles III. (73) geschehen.

Tina Brown (68), die einst eine Biografie über Prinzessin Diana (1961-1997) verfasste, erklärte Ende August im Interview mit „The Daily Beast“, dass Camilla zudem die angekündigten Memoiren von Prinz Harry fürchten soll. „Die Queen konnte sich nach dem Tod von Diana wieder stabilisieren, während Charles ständig darum gekämpft hat, vor diesen Geistern zu fliehen. Die Rehabilitierung von Camillas Image war äußerst erfolgreich, aber sie lebt nun in Angst vor Harrys Buch. In gewisser Weise rüttelt Dianas Geist noch immer an der Tür.“

Journalistin und Royal-Expertin Angela Levin hat wiederum eine neue Biographie über die Queen Consort verfasst. Unter Berufung auf einen Insider erklärt sie laut Auszügen im „The Daily Telegraph“ in ihrem Werk „Camilla, Duchess of Cornwall: From Outcast to Queen Consort“, dass sich Camilla insbesondere in der Anfangszeit um Herzogin Meghan bemüht habe. Sie soll mit ihr private Mittagessen abgehalten und versucht haben, die Ehefrau von Prinz Harry in der Familie willkommen zu heißen. Diese habe jedoch „gelangweilt und gleichgültig“ darauf reagiert und habe es vorgezogen, „ihren eigenen Weg zu gehen“.

Prinz Andrew gegen König Charles III.?

Das Buch könnte zudem für weiteren Gesprächsstoff rund um den in Ungnade gefallenen Prinz Andrew (62) sorgen. Levin behauptet, dass Andrew verhindern wollte, dass Charles auf dem Thron Platz nimmt. Demnach habe Prinz Andrew „harte Lobbyarbeit“ geleistet, in der Hoffnung, dass sein Bruder die Krone nicht erhalten würde. Auch soll er damals versucht haben, die Queen zu überreden, die Hochzeit von Charles und Camilla zu verhindern. Andrew sei „ziemlich giftig, wenig hilfreich und sehr gemein zu Camilla“ gewesen.

Darüber hinaus hat er zu Lebzeiten von Prinzessin Diana offenbar gemeinsam mit ihr und seiner damaligen Frau Sarah Ferguson (62) Pläne geschmiedet, um „Prinz Charles beiseite zu schieben“, damit stattdessen Charles‘ Sohn Prinz William (40) sofort König wird und Andrew als dessen Regent fungiert. Die Queen hat ihrem Sohn demnach aber vehement widersprochen. Für sie soll sein Verhalten „äußert unangenehm“ und „sehr, sehr negativ“ gewesen sein.

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Adel: Ein Prinz in Ostwestfalen: Mitgefühl und eine Rose

Vor einem Milliarden-Publikum war Prinz Edward Anfang der Woche Teil der großen Trauerfeier für seine Mutter. Noch in der Trauerzeit besucht der Graf von Wessex jetzt Ostwestfalen – und freute sich über Mitgefühl zum Tod der Queen.

Am Montag schauten Milliarden Menschen bei der Beerdigung seiner Mutter nach London, vier Tage später zeigt sich der trauernde jüngste Sohn von Queen Elisabeth II. in Deutschland ganz volksnah. Im ostwestfälischen Paderborn schüttelt der Prinz aus dem englischen Königshaus viele Hände an den Absperrungen und nimmt eine Rose als Zeichen des Mitgefühls entgegen. Ganz in Schwarz gratuliert Edward, Graf von Wessex, vor dem Paderborner Rathaus einem gerade frisch vermählten Paar zur Hochzeit – mit einem freudigen Lachen im Gesicht.

In welcher Sprache wurde gesprochen? „Englisch“, freut sich der Bräutigam und spricht von einem ganz besonderen Moment. Vor der Fahrt ins Rathaus, wo sich der Prinz ins Goldene Buch der Stadt eintrug, hatte Edward sein in Ostwestfalen stationiertes Regiment, die Royal Wessex Yeomanry, besucht. Bei dem Gespräch des Ehrenoberst am Morgen mit den britischen Soldaten in Paderborn-Sennelager war die Öffentlichkeit nicht zugelassen. Sein Besuch war Teil der Königlichen Trauerzeit für die verstorbene Königin.

Sonst steht der jüngste Sohn von Queen Elizabeth II. eher selten im Rampenlicht. Sein ältester Bruder Charles war schon als Thronfolger jahrzehntelang im Fokus. Als neuer König dürfte ihm noch mehr Aufmerksamkeit zuteilwerden. Und auch über Bruder Prinz Andrew, wegen Missbrauchsvorwürfen das schwarze Schaf der Familie, ist deutlich häufiger in den Medien zu lesen. In der Corona-Pandemie nahm vor allem Edwards Ehefrau Gräfin Sophie – über Videoschalte – viele royale Termine wahr. Sie forderte mehr Offenheit über Probleme von Frauen in den Wechseljahren oder plauderte, natürlich in gebotener Zurückhaltung, über die Trauer in der Familie um Queen-Gatte Prinz Philip. Die Königin, so war zu hören, sei sehr angetan gewesen von Sophie.

Doch nun fällt dem Grafen von Wessex, wie Edwards offizieller Titel lautet, die Ehre der ersten royalen Auslandsreise nach dem Tod der Queen zu. Ihm könnte ohnehin nach dem Tod seiner Mutter eine wichtigere Rolle zukommen. Denn König Charles III. will das Königshaus verschlanken. Wie die konservative Boulevardzeitung „Daily Express“ jüngst berichtete, sollen noch sieben Royals die Monarchie aktiv vertreten: Außer dem Regenten und seiner Königsgemahlin Camilla seien dies Thronfolger Prinz William und dessen Ehefrau Prinzessin Kate sowie Prinzessin Anne – und eben Edward und Sophie.

Das Paar, das mit Lady Louise (18) und James (14), bekannt als Viscount Severn, zwei Kinder hat, gilt als bodenständig und ist seit vielen Jahren skandalfrei. Prinz Edward ist das einzige Kind der Queen, das sich nicht hat scheiden lassen. Sophie stammt aus einer Mittelschichtsfamilie, längst hat sie sich den Respekt der Royals erarbeitet und gilt auch in der Bevölkerung als beliebt. Das sind nach Einschätzung von Experten genau die Eigenschaften, die die Royal Family braucht, um auch in der modernen Zeit als Institution akzeptiert zu werden.

Warum Paderborn, warum der Besuch in Ostwestfalen? Die Mutter von Prinz Edward hatte Paderborn 1965, 1977 und 1985 besucht und sich dabei ebenfalls ins Goldene Buch der Stadt eingetragen. Königin Elizabeth II. war am 8. September im Alter von 96 Jahren auf ihrem schottischen Landsitz Schloss Balmoral gestorben. Die Briten hatten Nordrhein-Westfalen als Besatzer nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet. Bis heute sind Soldaten in dem Bundesland stationiert – als Teil der Nato-Truppen am Rande des Teutoburger Waldes.

Nordrhein-Westfalens Landtagspräsident André Kuper wiederholte am Freitag den in NRW geflügelten Satz im Zusammenhang mit den britischen Streitkräften: „Aus Besatzern wurden Freunde.“

Presse Landtag NRW

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Beerdigung Herzogin Kate Portsmouth Prinz William Prinzessin Anne Queen Elizabeth II

Prinzessin Anne: Erster Auftritt nach Beerdigung der Queen

Die Royals zeigen sich nach dem Queen-Begräbnis gefasst. Nach William und Kate hat auch Prinzessin Anne wieder einen Termin wahrgenommen.

Nicht nur Prinz William (40) und Herzogin Kate (40) haben erstmals wieder einen öffentlichen Termin nach dem Staatsbegräbnis von Queen Elizabeth II. (1926-2022) wahrgenommen. Auch die Tochter der verstorbenen Königin, Prinzessin Anne (72), hat am Donnerstag wieder ein Treffen in der Öffentlichkeit absolviert.

Als Oberbefehlshaberin von Portsmouth stattete sie dem Marinestützpunkt Portsmouth einen Besuch ab, um den Angehörigen der Royal Navy zu danken, die am Trauerzug mit dem Sarg von Queen Elizabeth II. teilgenommen haben.

Fotos zeigen Anne in einem schwarzen Hosenanzug gekleidet. Gefasst schüttelt sie die Hände der Angehörigen und schenkt ihnen zum Teil auch ein kleines Lächeln.

Zeit der königlichen Trauer

Die britische Königsfamilie hat sich nach dem Staatsbegräbnis der Königin am vergangenen Montag (19. September) im Rahmen einer Trauerzeit für eine Woche zurückgezogen. Experten zufolge sei es unwahrscheinlich, dass die Royals in der Zeit der königlichen Trauer öffentliche Auftritte absolvieren. Kleine Besuche, um den Menschen zu danken, die an den Zeremonien teilgenommen haben, seien jedoch möglich.

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Herzogin Kate Königsfamilie Prinz William Queen Elizabeth II Staatsbegräbnis Trauerzeit Windsor

Nach Staatsbegräbnis der Queen: Kate und William bedanken sich bei Helfern

Trotz angekündigter Trauerzeit haben sich Prinz William und Herzogin Kate am Donnerstag wieder bei einem Termin in Windsor gezeigt.

Nach dem Staatsbegräbnis von Queen Elizabeth II. (1926-2022) am vergangenen Montag (19. September) hat sich die britische Königsfamilie im Rahmen einer Trauerzeit vorerst zurückgezogen. Obwohl diese noch bis kommenden Montag andauern soll, haben sich Prinz William (40) und Herzogin Kate (40) am Donnerstag wieder bei einem öffentlichen Termin gezeigt. Zusammen haben sie sich in Windsor bei den freiwilligen Helferinnen und Helfern bedankt, die in kurzer Zeit die Beisetzung der am 8. September verstorbenen Monarchin auf die Beine gestellt haben.

Für ihren Besuch in der Windsor Guildhall wählten die beiden schwarze Outfits: Kate zeigte sich in einem edlen Mantelkleid mit goldenen Knöpfen von Dolce & Gabbana. William setzte auf einen schlichten Anzug mit weißem Hemd und Krawatte. Trotz Trauerphase schenkten die beiden den Helferinnen und Helfern immer wieder ein Lächeln, während sie ihnen ihre Dankbarkeit und Wertschätzung aussprachen.

Prinz William über Momente der Trauer

William erklärte, dass ihn derzeit immer wieder Momente der Trauer „erwischen“ würden: „Du bist auf alles vorbereitet, aber bestimmte Momente erwischen dich“, zitiert ihn die „DailyMail“. Kate sei zudem „verblüfft“ über die enorme Anteilnahme nach dem Tod der Queen gewesen.

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Angela Levin Bruder Camilla Cornwall Duchess Prinz Andrew Prinz Charles Queen Elizabeth II

Prinz Andrew: Gönnt er Bruder Charles die Krone?

Seit Jahren haben sie bereits ein angespanntes Verhältnis. Aber gönnt Prinz Andrew seinem Bruder Charles deshalb auch nicht die Krone?

Er galt schon immer als Lieblingssohn von Queen Elizabeth II. (1926-2022), mit seinem älteren Bruder Charles (73) soll Prinz Andrew (62) jedoch nie gut ausgekommen sein. Ihr angespanntes Verhältnis soll angeblich sogar dazu geführt haben, dass Andrew verhindern wollte, dass Charles auf dem Thron Platz nimmt. Das schreibt zumindest die Royal-Expertin Angela Levin unter Berufung auf einen Insider in ihrer neuen Biografie „Camilla, Duchess of Cornwall: From Outcast to Queen Consort“, die demnächst veröffentlicht wird.

Demnach hat Prinz Andrew „harte Lobbyarbeit“ geleistet, in der Hoffnung, dass sein Bruder die Krone nicht erhalten würde, wie „The Telegraph“ vorab aus dem Buch zitiert. Auch soll er damals versucht haben, die Queen zu überreden, die Hochzeit von Charles und Camilla zu verhindern. Andrew sei „ziemlich giftig, wenig hilfreich und sehr gemein zu Camilla“ gewesen.

Darüber hinaus hat er zu Lebzeiten von Prinzessin Diana (1961-1997) offenbar gemeinsam mit ihr und seiner damaligen Frau Sarah Ferguson (62) Pläne geschmiedet, um „Prinz Charles beiseite zu schieben“, damit stattdessen Charles‘ Sohn Prinz William (40) König wird und Andrew als dessen Regent fungiert. Die Queen hat ihrem Sohn demnach aber vehement widersprochen. Für sie soll sein Verhalten „äußert unangenehm“ und „sehr, sehr negativ“ gewesen sein.

Aus Prinz Charles wird König Charles III.

So oder so: Mit dem Tod von Queen Elizabeth II. am 8. September auf Schloss Balmoral wurde aus ihrem Erstgeborenen, Prinz Charles, nach ihrer 70-jährigen Regentschaft der neue König. Inzwischen sind auch erste Details zur Krönung von King Charles III. bekannt. Demnach planen er und der Palast eine deutlich reduzierte Zeremonie im kommenden Frühjahr.

Prinz Andrew sind Anfang des Jahres hingegen alle royalen Schirmherrschaften und militärischen Titel entzogen worden. Die Maßnahmen wurden von der Queen getroffen, nachdem Andrew in den Missbrauchsskandal rund um den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (1953-2019) verwickelt worden ist.

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Aborigines Australien Begräbnis Brisbane Canberra Elizabeth II. Melbourne Monarchie Queen Elizabeth II Sydney Trauertag

Australien: Proteste gegen die Monarchie am Trauertag für die Queen

Gerade viele Aborigines wünschen sich eine Abkehr von der Monarchie, da sie diese mit der Kolonialisierung Australiens und der Unterdrückung der indigenen Völker verbinden.

Im Commonwealth-Land Australien sind kurz nach dem Begräbnis von Queen Elizabeth II. Proteste gegen die Monarchie entbrannt. Anlässlich eines von der Regierung ausgerufenen nationalen Trauer-Feiertags gingen am Donnerstag Tausende Menschen auf die Straße, um eine Abkehr von der Krone und eine Umwandlung des Landes in eine Republik zu fordern, wie australische Medien berichteten. Demonstrationen gab es unter anderem in den Metropolen Melbourne, Sydney und Adelaide.

Vor dem britischen Konsulat in Brisbane verbrannten Protestierende eine australische Flagge – die Nationalflagge trägt im oberen Eck den Union Jack, die Nationalflagge des Vereinigten Königreichs. In Sydney wurde eine Hommage an Elizabeth II. in den Farben der Flagge der australischen Ureinwohner übermalt.

Gerade viele Aborigines wünschen sich eine Abkehr von der Monarchie, da sie diese mit der Kolonialisierung Australiens und der Unterdrückung der indigenen Völker verbinden. Damals wurden Zehntausende Aborigines-Kinder ihren Eltern weggenommen, um sie in Heimen und christlichen Missionen nach den Vorstellungen der weißen Einwanderer „umzuerziehen“.

Die Rufe nach einer Republik sind nie verstummt

„Heute geht es darum, über den Schmerz und das Trauma nachzudenken, das die Monarchie unserem Land gebracht hat“, sagte ein Demonstrant in Melbourne dem Sender 9News. „Wann wird irgendjemand um die Menschen trauern, die wir verloren haben? Um alle meine Vorfahren, wer trauert um sie?“

Bei einem Referendum im Jahr 1999 wollten 45 Prozent der Australier, dass ihr Land zur Republik wird – der Rest stimmte damals noch dagegen. Seit dem Tod der Queen werden aber Stimmen nach einem neuen Referendum lauter. Premierminister Anthony Albanese hatte zuletzt erklärt, er plane derzeit keine Volksabstimmung zu diesem Thema. Jetzt sei die Zeit, der gestorbenen Königin Tribut zu zollen. In der Vergangenheit hatte er aber wiederholt Pläne angedeutet, Australien zu einer Republik machen zu wollen.

Bericht 9News Bericht ABC

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