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Bundesliga: Müller hofft nach „Covid-Triple“ auf schnelle Rückkehr

Thomas Müller hat es zum dritten Mal erwischt. Nach seiner erneuten Corona-Infektion gibt sich der Bayern-Profi aber zuversichtlich.

Thomas Müller hofft nach seiner Corona-Infektion vor dem Bundesliga-Kracher des FC Bayern München bei Borussia Dortmund auf eine rasche Rückkehr. „Das Triple, das Covid-Triple, ist bei mir eingekehrt. Ich muss dazu sagen, dieses Mal hatte ich es nicht auf dem Schirm“, sagte der 33 Jahre alte Fußball-Nationalspieler über seinen insgesamt dritten positiven Test auf das Coronavirus in einem Video bei Instagram. „Mir geht es soweit sehr gut. Ich hoffe natürlich, dass das auch so bleibt, ich bin da guter Dinge, dass ich auch schnell wieder auf den Platz zurückkehren kann.“

Die Münchner müssen nach einem ebenfalls positiven Test auf das Coronavirus am Samstag vorerst auch auf Joshua Kimmich verzichten. Beide seien symptomfrei und es gehe ihnen gut, hatte der deutsche Rekordmeister mitgeteilt. Kimmich und Müller befinden sich in häuslicher Isolation. Er habe einen „interessanten Bundesliga-Nachmittag vor dem Fernseher“ verbracht, berichtete Müller.

Er war erstmals im Februar 2021 corona-positiv getestet worden und von der Club-WM in Katar mit einem separaten Flieger zurückgekehrt. Ein Jahr danach infizierte Müller sich erneut.

Müller und Kimmich hatten beim 4:0 am Freitagabend gegen Bayer Leverkusen durchgespielt. Für die Bayern steht nach dem Champions-League-Spiel gegen Viktoria Pilsen am Dienstag das Duell in Dortmund am kommenden Samstag an.

Von den Bayern hatten zuletzt Kapitän Manuel Neuer und Leon Goretzka wegen positiver Tests für die WM-Generalprobe der deutschen Nationalmannschaft passen müssen, sie standen gegen Leverkusen wieder auf dem Platz.

Bayern-Kader Bundesliga-Spielplan Bayern-Mitteilung Müller bei Instagram

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Bundesliga: Musiala schwärmt von Müllers Fußball-IQ: „Richtig groß“

Bayern Münchens junger Fußball-Magier Jamal Musiala sieht in Thomas Müller einen Lehrmeister, von dem er noch einiges lernen kann. Der Teenager und der Ü30-Profi harmonieren auf dem Platz prächtig miteinander, wie beim 4:0 des deutschen Meisters im Bundesliga-Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen am Freitagabend nicht nur bei ihrer Kombination zu sehen war, die Musiala mit dem 2:0 vollendete. „Ja, es wächst schon“, bemerkte der 19-jährige Musiala zum inzwischen teilweise blinden Verständnis bei Lauf- und Passwegen mit dem 14 Jahre alten Müller, zu dem er nach wie vor aufschaut.

Bayern Münchens junger Fußball-Magier Jamal Musiala sieht in Thomas Müller einen Lehrmeister, von dem er noch einiges lernen kann. Der Teenager und der Ü30-Profi harmonieren auf dem Platz prächtig miteinander, wie beim 4:0 des deutschen Meisters im Bundesliga-Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen am Freitagabend nicht nur bei ihrer Kombination zu sehen war, die Musiala mit dem 2:0 vollendete. „Ja, es wächst schon“, bemerkte der 19-jährige Musiala zum inzwischen teilweise blinden Verständnis bei Lauf- und Passwegen mit dem 14 Jahre alten Müller, zu dem er nach wie vor aufschaut.

„Sein IQ ist richtig groß im Fußball. Er versteht Sachen, die ich nicht mal sehe manchmal“, sagte Musiala, der allerdings mit seinem Spielwitz und seinen schlangenhaften Bewegungen im Dribbling selbst die Teamkollegen regelmäßig verblüfft. „Ich versuche, mit ihm mitzuhalten und mit ihm zu kombinieren. Aber das geht immer noch besser“, sagte Musiala. Auf die Fähigkeiten Müllers müssen die Münchner aber zumindest vorerst verzichten, der 33-Jährige wurde eine Woche vor dem Bundesliga-Klassiker gegen Borussia Dortmund positiv auf das Coronavirus getestet.

Angesprochen auf seinen Fußball-IQ reagierte Müller in der Allianz Arena noch mit einer scherzhaften Replik: „Ich habe natürlich Zeit, mir die Situation anzuschauen, während Jamal im Getümmel gegen drei Gegenspieler unterwegs ist.“ Müller spielt gerne mit dem jungen Kollegen zusammen. Denn Musiala ist für jeden Mitspieler auf dem Platz stets ein hervorragender Ball-Adressat: „Es ist schon so, dass man ihm den Ball in gewissen Situationen gerne gibt, weil man sagt: ‚Okay, jetzt spiele ich den Jamal an, weil ich weiß, was er am Ball kann.'“

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FC Bayern München: Müller hofft nach „Covid-Triple“ auf schnelle Rückkehr

Thomas Müller hat es zum dritten Mal erwischt. Nach seiner erneuten Corona-Infektion gibt sich der Bayern-Profi aber zuversichtlich.

Thomas Müller hofft nach seiner Corona-Infektion vor dem Bundesliga-Kracher des FC Bayern München bei Borussia Dortmund auf eine rasche Rückkehr.

„Das Triple, das Covid-Triple, ist bei mir eingekehrt. Ich muss dazu sagen, dieses Mal hatte ich es nicht auf dem Schirm“, sagte der 33 Jahre alte Fußball-Nationalspieler über seinen insgesamt dritten positiven Test auf das Coronavirus in einem Video bei Instagram. „Mir geht es soweit sehr gut. Ich hoffe natürlich, dass das auch so bleibt, ich bin da guter Dinge, dass ich auch schnell wieder auf den Platz zurückkehren kann.“

Die Münchner müssen nach einem ebenfalls positiven Test auf das Coronavirus am Samstag vorerst auch auf Joshua Kimmich verzichten. Beide seien symptomfrei und es gehe ihnen gut, hatte der deutsche Rekordmeister mitgeteilt. Kimmich und Müller befinden sich in häuslicher Isolation. Er habe einen „interessanten Bundesliga-Nachmittag vor dem Fernseher“ verbracht, berichtete Müller.

Erste Infektion bei Club-WM in Katar

Er war erstmals im Februar 2021 corona-positiv getestet worden und von der Club-WM in Katar mit einem separaten Flieger zurückgekehrt. Ein Jahr danach infizierte Müller sich erneut.

Müller und Kimmich hatten beim 4:0 am Freitagabend gegen Bayer Leverkusen durchgespielt. Für die Bayern steht nach dem Champions-League-Spiel gegen Viktoria Pilsen am Dienstag das Duell in Dortmund am kommenden Samstag an.

Von den Bayern hatten zuletzt Kapitän Manuel Neuer und Leon Goretzka wegen positiver Tests für die WM-Generalprobe der deutschen Nationalmannschaft passen müssen, sie standen gegen Leverkusen wieder auf dem Platz.

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1. FC Köln 1. FC Union Berlin Auswärtsspiel Bayern Berlin Bochum Borussia Dortmund Bundesliga BVB Dortmund Edin Terzic Eintracht Frankfurt FC BAyern Florian Kainz Fußball-Bundesliga Köln München Robin Knoche SC Freiburg Thomas Müller

Bundesliga: Die Bayern freut’s: Union und Dortmund verlieren

Der FC Bayern München wird sich freuen: Beide Spitzenreiter Union Berlin als auch Borussia Dortmund kassieren am Samstag Niederlagen. Das Debüt von Bochums neuem Trainer missglückt gründlich.

Borussia Dortmund hat den Sprung an die Spitze der Fußball-Bundesliga verpasst. Das Team von Trainer Edin Terzic musste sich im Auswärtsspiel am Samstag beim 1. FC Köln trotz einer 1:0-Führung am Ende mit 2:3 (1:0) geschlagen geben.

Bei einem Sieg wäre der BVB auf Platz eins geklettert, weil sich zeitgleich auch Tabellenführer 1. FC Union Berlin einen Ausrutscher leistete. Das Überraschungsteam der bisherigen Saison kassierte durch das verdiente 0:2 (0:2) bei Eintracht Frankfurt nach zuvor 14 ungeschlagenen Spielen wieder eine Niederlage.

Der SC Freiburg schloss durch das 2:1 (2:0) gegen den FSV Mainz 05 nach Punkten zu Union auf und ist neuer Tabellenzweiter vor dem FC Bayern München, der bereits am Freitag mit dem 4:0 gegen Bayer Leverkusen seine Ergebniskrise beendet hatte. Am Samstag wurde dann bekannt, dass Thomas Müller und Joshua Kimmich, die beide durchgespielt hatten, positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Beide Nationalspieler seien symptomfrei und befinden sich in häuslicher Isolation.

Letsch verliert Debüt

Das Debüt von Thomas Letsch als Trainer des VfL Bochum ging derweil gründlich schief. Der weiter sieglose Tabellenletzte verlor sein Auswärtsspiel bei RB Leipzig deutlich mit 0:4 (0:2). Im Kellerduell gewann der VfL Wolfsburg mit 3:2 (2:2) gegen den VfB Stuttgart.

Die Dortmunder gingen nach einer halben Stunde durch Julian Brandt in Führung. Die Vorlage gab der 19-jährige Jude Bellingham, der in Vertretung der verletzten Marco Reus und Mats Hummels die Kapitänsbinde tragen durfte. In der zweiten Hälfte kam Köln verstärkt auf und drehte durch einen Doppelschlag von Florian Kainz (53.) und Steffen Tigges (56.) die Partie. Dejan Ljubicic (71.) sorgte für das 3:1, der eingewechselte Tom Rothe (78.) verkürzte für Dortmund.

Union ohne Knoche schwächer

Bei den Unionern war das Fehlen von Abwehrchef Robin Knoche, der laut Trainer Urs Fischer wegen „privater Umstände“ nicht zur Startelf gehörte, deutlich zu spüren. Bei den Gegentreffern von Mario Götze (12.) und Jesper Lindström (42.) agierte die Verteidigung der Gäste fehlerhaft.

Die Freiburger erwischten durch das frühe 1:0 durch Michael Gregoritsch (3.), der seinen vierten Saisontreffer erzielte, einen Start nach Maß. Der Österreicher hatte auch beim 2:0 seine Füße im Spiel, als er den Ball an die Latte schoss. Den Abpraller köpfte Daniel-Kofi Kyereh (27.) aus kürzester Distanz ins Tor. Aaron Martin Caricol (52.) traf zum Anschluss für Mainz.

Die Leipziger legten von Beginn an ein hohes Tempo vor, dem die Bochumer nur schwer folgen konnten. Nachdem Timo Werner zunächst am Pfosten gescheitert war (7.), traf der Nationalspieler acht Minuten später zum 1:0. Sturmpartner Christopher Nkunku legte mit einem verwandelten Foulelfmeter (23.) nach. In der zweiten Halbzeit waren erneut Werner (53.) und Nkunku (85.) erfolgreich.

Spätes Wolfsburger Glück

In einer munteren Partie in Wolfsburg trafen in der ersten Halbzeit Serhou Guirassy (22.) und Konstantinos Mavropanos (45.+1) für Stuttgart, beim VfL waren Omar Marmoush (23.) und Maximilian Arnold (38.) erfolgreich. Bei Arnolds Treffer aus etwa 22 Metern machte VfB-Torhüter Florian Müller, der den Ball über die Fäuste rutschen ließ, eine unglückliche Figur. Für den Wolfsburger Siegtreffer sorgte Yannick Gerhardt in der Nachspielzeit (90.+1).

Im Abendspiel setzte sich Aufsteiger Werder Bremen zu Hause klar mit 5:1 (4:0) gegen Borussia Mönchengladbach durch und feierte seinen dritten Saisonsieg. Niclas Füllkrug (5./13.), Marvin Ducksch (8.) und ein Eigentor des Gladbachers Ramy Bensebaini (37.) sorgten bereits zur Halbzeit für klare Verhältnisse. Nach der Pause traf Marcus Thuram (63.) für Borussia, doch Mitchell Weiser (73.) stellte schnell den alten Abstand wieder her.

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Bundesliga: Kahns Ansage: Neuer ernennt Musiala zum „Schlüsselspieler“

Das war Bayern-like. Oliver Kahn stuft das 4:0 gegen Leverkusen aber nur als „ersten Schritt“ ein. Nagelsmann jubelt, Musiala zaubert – das passt. Doch es gibt auch schlechte Nachrichten.

Die angemessene Einordnung der spielerisch leicht gemeisterten Drucksituation erklärte Oliver Kahn zur Chefsache. Der Bayern-Boss mochte Teil eins der Münchner Krisenbewältigung in der Fußball-Bundesliga gegen alarmierend hilflose Leverkusener keinesfalls kleinreden, aber auch partout nicht überhöhen. Und darum richtete der Vorstandsvorsitzende nach dem 4:0 (3:0) am Freitagabend in der Allianz Arena eine klare Arbeitsanweisung an das Starensemble um den erstaunlichen Fußball-Magier Jamal Musiala, während im Hintergrund die Blaskapelle zum gelungenen Wiesn-Heimsieg aufspielte.

„Das war natürlich extrem wichtig, dass die Mannschaft sich da rausgezogen hat“, sagte Kahn. Und dann folgten mahnende Sätze: „Es war ein erster Schritt in die richtige Richtung. Aber ich denke, wir sind alle gut beraten, das jetzt nicht zu hoch zu hängen.“

Die vorausgegangene Phase mit vier sieglosen Liga-Spielen war für Kahn überflüssig: „Man sieht, wenn die Mannschaft konzentriert ist und jeder bereit ist, seine Aufgabe hundertprozentig zu erfüllen, dann brauchen sich die Jungs nicht viele Gedanken zu machen. Aber es gilt, diese Einstellung Spiel für Spiel an den Tag zu legen.“ Schon am Dienstag in der Champions League gegen Viktoria Pilsen und noch viel mehr am kommenden Samstag beim großen Kräftemessen mit Borussia Dortmund. „Wir wollen so weitermachen und mit einem guten Gefühl nach Dortmund“, sagte Kapitän Manuel Neuer.

Doch keine 24 Stunden später ereilten die Münchner schlechte Nachrichten mit Blick auf die nächsten Aufgaben: Joshua Kimmich und Thomas Müller wurden am Samstag positiv auf das Coronavirus getestet. Beide seien symptomfrei und es gehe ihnen gut, teilte der deutsche Rekordmeister mit. Kimmich und Müller befinden sich demnach in häuslicher Isolation.

Nach einem Auftritt, der wieder Bayern-like war und von vier Offensivspieler-Toren durch Leroy Sané, Musiala, Sadio Mané und Müller gekrönt wurde, hatten alle beim FC Bayern zunächst noch durchpusten können – auch Julian Nagelsmann. „Das war wichtig aus persönlicher Sicht, für den Club, für die Mannschaft“, resümierte der 35-Jährige: „Es war eine gute Reaktion auf die Ergebnisse zuletzt. Nagelsmann hatte während der Länderspielpause erstmals richtig erfahren, welche Wucht eine sportliche Schieflage beim FC Bayern gerade für einen Trainer entwickeln kann. Er fand die Aufregung – gerade auch um ihn – übertrieben. „Wir haben so viele schlechte Spiele nicht gemacht, das ist das Skurrile an der Situation“, meinte er.

Im ARD-Interview beklagte der immer noch lernende Fußball-Lehrer einen öffentlichen Populismus. „Man muss versuchen, an Lösungen zu arbeiten und nicht nur polemisch Dinge hinauszuposaunen und die Tage schwarzzumalen.“ Jungstar Musiala hatte aber schon einen angespannten Nagelsmann wahrgenommen: „Es war schon Druck auf dem Trainer drauf.“

Für den Druckverlust zum Start in sieben Power-Wochen mit insgesamt 13 Pflichtspielen sorgte allen voran der 19 Jahre alte Nationalspieler. Musiala dribbelte und trickste nach Herzenslust, war an drei Toren als Schütze oder Passgeber beteiligt und verzückte die 75 000 Zuschauer. Auch von Mahner Kahn kam bei Musiala kein „Ja, aber“, sondern pure Schwärmerei: „Jamal zeigt von Spiel zu Spiel, was in ihm steckt. Er schafft es, Spiel für Spiel an sein oberes Leistungsniveau dranzukommen. Er ist derjenige, der uns im Moment viel Freude bereitet.“

Kapitän Neuer ernannte Musiala sogar zum „Schlüsselspieler“ für den FC Bayern und die deutsche Nationalmannschaft. „Er ist für die entscheidenden Situationen oft zuständig.“ Bemerkenswert ist, dass der Youngster plötzlich auch verbal in den Vordergrund tritt. „Wir waren richtig hungrig. Wir wollten zeigen, was wir können“, sagte der Mann des Abends. Er sprach plötzlich sogar Worte im Kahn-Duktus:“Nicht zurücklegen jetzt, das ist wichtig! Wir müssen den gleichen Hunger, die gleiche Energie in die nächsten Spiele mitbringen.“

Musiala entwickelt sich gerade zu einer Führungskraft, die auf dem Platz auch der erfahrene Stürmerstar Mané sein will und sein soll. Dass der 30-Jährige seine wochenlange Torflaute beenden konnte – übrigens auf Zuspiel von Musiala – war nicht nur für den Senegalesen „ein befreiender Moment“, wie Nagelsmann glücklich konstatierte. „Ja, man leidet ja mit ihm mit“, sagte Kahn zu Mané: „Er ist ein so großartiger Typ. Er arbeitet enorm viel. Dass er dann das Tor macht, das war eine ganz besondere Freude für uns.“

Musiala brillant, Mané glücklich, Nagelsmann froh – die Bayern haben sich zurückgemeldet. „Klar, wir haben uns in einer üblen Situation befunden – und das war ein erster Schritt daraus“, befand der eingewechselte Leon Goretzka. Leverkusens Kerem Demirbay drückte es mit Blick auf die triste und für Trainer Gerardo Seoane bedrohliche Bayer-Lage so aus: „In so einer Krise wie die Bayern würde ich auch gerne stecken mit meiner Mannschaft.“

Bayern-Kader Bundesliga-Spielplan Bundesliga-Tabelle Leverkusen-Kader Trainer-Pk nach dem Spiel

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FC Bayern München: Kimmich und Müller corona-positiv getestet

Der FC Bayern München vermeldet zwei Corona-Fälle. Dabei handelt es sich um prominente Spieler.

Der FC Bayern München muss nach jeweils positiven Tests auf das Coronavirus vorerst auf Joshua Kimmich und Thomas Müller verzichten. Beide Fußball-Nationalspieler seien symptomfrei und es gehe ihnen gut, teilte der deutsche Rekordmeister mit.

Kimmich und Müller befinden sich demnach in häuslicher Isolation. Sie hatten beim 4:0 am Freitagabend gegen Bayer Leverkusen durchgespielt. Für die Bayern steht nach dem Champions-League-Spiel gegen Viktoria Pilsen am Dienstag der Bundesliga-Klassiker bei Borussia Dortmund am kommenden Samstag an.

Sowohl für Kimmich als auch Müller ist es nicht ihre erste Corona-Infektion. Von den Bayern hatten zuletzt Kapitän Manuel Neuer und Leon Goretzka wegen positiver Tests für die WM-Generalprobe der deutschen Nationalmannschaft passen müssen, sie standen gegen Leverkusen wieder auf dem Platz.

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Thomas Müller und Joshua Kimmich: Sie sind positiv auf Corona getestet worden

Thomas Müller und Joshua Kimmich sind positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilte der FC Bayern mit.

Nächste Corona-Fälle beim FC Bayern München: Joshua Kimmich (27) und Thomas Müller (33) sind positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilte der deutsche Fußball-Rekordmeister auf seiner Webseite mit. Laut Verein seien beide Spieler „symptomfrei, es geht ihnen gut“. Kimmich und Müller hätten sich in häusliche Isolation begeben.

Beim Spiel gegen Leverkusen noch in der Startelf

Wann die Fußballstars wieder einsatzbereit sind, ist nicht bekannt. Am Freitagabend (30. September) standen sie noch in der Startelf beim 4:0 gegen Bayer 04 Leverkusen. Thomas Müller erzielte nach den Toren von Leroy Sané (26), Jamal Musiala (19) und Sadio Mané (30) den vierten Treffer.

Vor rund zehn Tagen hatten bereits Manuel Neuer (36) und Leon Goretzka (27) positive Corona-Tests. Das Duo reiste infolgedessen aus dem DFB-Teamhotel ab.

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FC Bayern München: Kimmich und Müller corona-positiv getestet

Der FC Bayern München vermeldet zwei Corona-Fälle. Dabei handelt es sich um prominente Spieler.

Der FC Bayern München muss nach jeweils positiven Tests auf das Coronavirus vorerst auf Joshua Kimmich und Thomas Müller verzichten. Beide Fußball-Nationalspieler seien symptomfrei und es gehe ihnen gut, teilte der deutsche Rekordmeister mit.

Kimmich und Müller befinden sich demnach in häuslicher Isolation. Sie hatten beim 4:0 am Freitagabend gegen Bayer Leverkusen durchgespielt. Für die Bayern steht nach dem Champions-League-Spiel gegen Viktoria Pilsen am Dienstag der Bundesliga-Klassiker bei Borussia Dortmund am kommenden Samstag an.

Sowohl für Kimmich als auch Müller ist es nicht ihre erste Corona-Infektion. Von den Bayern hatten zuletzt Kapitän Manuel Neuer und Leon Goretzka wegen positiver Tests für die WM-Generalprobe der deutschen Nationalmannschaft passen müssen, sie standen gegen Leverkusen wieder auf dem Platz.

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Positive Corona-Tests: Thomas Müller und Joshua Kimmich müssen pausieren

Joshua Kimmich und Thomas Müller fallen mit dem Corona-Virus aus.

Nachdem kürzlich Manuel Neuer und Leon Goretzka im Kreise des DFB-Teams positiv auf das Coronavirus getestet wurden, haben sich laut Angaben des FC Bayern nun zwei weitere Spieler infiziert.

Joshua Kimmich und Thomas Müller sind demnach am Samstag positiv auf das Coronavirus getestet worden und befinden sich nun in häuslicher Isolation. Beide Spieler sind symptomfrei und kamen am gestrigen Freitagabend beim 4:0-Sieg gegen Bayer Leverkusen von Beginn an zum Einsatz.

Durch die Erkrankungen sind die Einsätze der beiden Stammkräfte am Dienstag gegen Viktoria Pilsen stark gefährdet. Für die Bayern ist es das dritte Spiel im Rahmen der Gruppenphase der Champions League.

Dass man sich in München vor weiteren Corona-Infektionen fürchtet, zeigte bereits eine beim heutigen Samstagstraining getätigte Maßnahme. Laut Bild teilte ein Ordner den Fans vor Trainingsbeginn mit, dass die Spieler bei öffentlichen Einheiten keine Autogramme mehr verteilen dürfen.

Alles zu den Bayern bei 90min:

Dieser Artikel wurde ursprünglich auf 90min.com/de als Positive Corona-Tests: Thomas Müller und Joshua Kimmich müssen pausieren veröffentlicht.

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Positive Corona-Tests: Thomas Müller und Joshua Kimmich müssen pausieren

Joshua Kimmich und Thomas Müller fallen mit dem Corona-Virus aus.

Nachdem kürzlich Manuel Neuer und Leon Goretzka im Kreise des DFB-Teams positiv auf das Coronavirus getestet wurden, haben sich laut Angaben des FC Bayern nun zwei weitere Spieler infiziert.

Joshua Kimmich und Thomas Müller sind demnach am Samstag positiv auf das Coronavirus getestet worden und befinden sich nun in häuslicher Isolation. Beide Spieler sind symptomfrei und kamen am gestrigen Freitagabend beim 4:0-Sieg gegen Bayer Leverkusen von Beginn an zum Einsatz.

Durch die Erkrankungen sind die Einsätze der beiden Stammkräfte am Dienstag gegen Viktoria Pilsen stark gefährdet. Für die Bayern ist es das dritte Spiel im Rahmen der Gruppenphase der Champions League.

Dass man sich in München vor weiteren Corona-Infektionen fürchtet, zeigte bereits eine beim heutigen Samstagstraining getätigte Maßnahme. Laut Bild teilte ein Ordner den Fans vor Trainingsbeginn mit, dass die Spieler bei öffentlichen Einheiten keine Autogramme mehr verteilen dürfen.

Alles zu den Bayern bei 90min:

Dieser Artikel wurde ursprünglich auf 90min.com/de als Positive Corona-Tests: Thomas Müller und Joshua Kimmich müssen pausieren veröffentlicht.

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