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2. Bundesliga: SC Paderborn verlängert mit Trainer Kwasniok

Fußball-Zweitligist SC Paderborn hat den Vertrag mit Trainer Lukas Kwasniok bis zum Sommer 2025 verlängert. Das teilte der Tabellenzweite am Donnerstag mit. Kwasniok  hatte den SCP in der vergangenen Spielzeit übernommen. Die Ostwestfalen sind vor allem auch mit der spielerischen Entwicklung zufrieden.

Fußball-Zweitligist SC Paderborn hat den Vertrag mit Trainer Lukas Kwasniok bis zum Sommer 2025 verlängert. Das teilte der Tabellenzweite am Donnerstag mit. Kwasniok  hatte den SCP in der vergangenen Spielzeit übernommen. Die Ostwestfalen sind vor allem auch mit der spielerischen Entwicklung zufrieden.

„Verein und Chef-Trainer passen sehr gut zusammen, was die jüngsten Ergebnisse eindrucksvoll zeigen. Vor diesem Hintergrund freuen wir uns sehr, dass wir uns mit Lukas Kwasniok zum jetzigen Zeitpunkt auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen konnten“,  sagte Sportchef Fabian Wohlgemuth vor dem Spitzenspiel am Freitagabend gegen den Tabellendritten SV Darmstadt 98. 

Club-Mitteilung

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Bundesliga: Nagelsmann rühmt Union Berlin vor Topspiel, Tel fällt aus

Trainer Julian Nagelsmann hat Union Berlin vor dem Spitzenspiel des FC Bayern München in der Fußball-Bundesliga beim überraschend stark gestarteten Tabellenzweiten in höchsten Tönen gelobt. „Es ist eine sehr gute Entwicklung für einen Club, der sicherlich, was die finanziellen Möglichkeiten angeht, nicht im oberen Drittel der Bundesliga ist“, sagte der 35 Jahre alte Nagelsmann vor der Partie des punktgleichen Führungsduos (10 Zähler) am Samstag (15.30 Uhr/Sky) in der Hauptstadt.

Trainer Julian Nagelsmann hat Union Berlin vor dem Spitzenspiel des FC Bayern München in der Fußball-Bundesliga beim überraschend stark gestarteten Tabellenzweiten in höchsten Tönen gelobt. „Es ist eine sehr gute Entwicklung für einen Club, der sicherlich, was die finanziellen Möglichkeiten angeht, nicht im oberen Drittel der Bundesliga ist“, sagte der 35 Jahre alte Nagelsmann vor der Partie des punktgleichen Führungsduos (10 Zähler) am Samstag (15.30 Uhr/Sky) in der Hauptstadt.

Ausschlaggebend für die bemerkenswerte Entwicklung von Union in den drei Jahren nach dem Aufstieg sind aus Nagelsmanns Sicht die sportlich Verantwortlichen um Trainer Urs Fischer und Manager Oliver Ruhnert. Den Schweizer Fischer zeichne aus, „dass er die nötige Ruhe in gewissen Situationen hat. Und die sportliche Leitung macht sehr gute Transfers. Sie geben den einen oder anderen Spieler ab, aber haben ähnlich wie der SC Freiburg dann immer wieder gute und kreative Ideen.“ Ein Paradebeispiel sei etwa Abwehrspieler Robin Knoche, der 2020 vom VfL Wolfsburg kam: „Er macht es herausragend gut bei Union.“

Nagelsmann weiß, dass vor dem Start in die Champions League gegen Inter Mailand eine knifflige Aufgabe auf den deutschen Serienmeister wartet: „Union spielt keinen komplizierten Fußball, sondern einen sehr gradlinigen, extrem aufs Umschaltspiel ausgelegten Fußball. Sie verteidigen oft tief, sehr kompakt.“ Dazu kämen die „tollen Fans“ in einem „super Stadion“, wie der Bayern-Coach betonte: „Es ist schwer, da zu spielen, aber machbar. Wir versuchen unser Bestes.“

Den fest eingeplanten Auswärtssieg zur Behauptung der Tabellenführung müssen die Bayern ohne den 17-jährigen Mathys Tel anstreben. Das Sturmtalent hat sich bei seinem herausragenden Startelfdebüt mit Torerfolg beim 5:0 im DFB-Pokal gegen Viktoria Köln einen Kapselriss am Sprunggelenk des rechten Fußes zugezogen und muss pausieren. „Es ist ein Schmerzthema“, sagte Nagelsmann. Bouna Saar fällt wegen erneuter Knieprobleme aus. Auch Eric Maxim Choupo-Moting ist wieder angeschlagen, der Angreifer hat Adduktoren- und Schambeinprobleme. „Ansonsten sind alle dabei und alle gut drauf“, sagte Nagelsmann.

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Aufstiegsrennen Darmstadt Düsseldorf FC Schalke 04 Fortuna Düsseldorf Fußball-Bundesliga Hessen SV Darmstadt 98 Tabellenzweite

2. Liga: Niederlage in Düsseldorf: Darmstadt patzt im Aufstiegsrennen

Der Tabellenzweite SV Darmstadt 98 hat im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga einen empfindlichen Rückschlag erlitten und muss eine Woche vor Saisonschluss um die Rückkehr in die 1. Liga bangen.

Der Tabellenzweite SV Darmstadt 98 hat im Aufstiegsrennen der 2. Fußball-Bundesliga einen empfindlichen Rückschlag erlitten und muss eine Woche vor Saisonschluss um die Rückkehr in die 1. Liga bangen.

Die Hessen unterlagen bei der mittlerweile seit zwölf Spielen unbesiegten Elf von Fortuna Düsseldorf mit 1:2 (0:2) und können bis auf den vierten Platz zurückfallen. Damit kann der FC Schalke 04 am Samstag mit einem Sieg gegen den FC St. Pauli den Aufstieg in die Bundesliga vorzeitig perfekt machen.

Vor 30.000 Zuschauern in der Düsseldorfer Arena erzielten Emmanuel Iyhoha mit seinem ersten Pflichtspieltreffer für Fortuna (3. Minute) und Matthias Zimmermann (10.) die Tore für die Rheinländer, die sich mit 44 Punkten auf den neunten Platz verbesserten. Tobias Kempe traf für die Gäste (60.). Gelb-Rot gab es für Klaus Gjasula und Rot für Daniel Ginczek (88.).

Die nach dem 6:0-Erfolg gegen Aue in unveränderter Formation angetretene Darmstädter Elf wurde gleich kalt erwischt und musste in den Anfangsminuten gegen die forsch aufspielenden Düsseldorfer gleich zwei frühe Gegentreffer hinnehmen. In der 30. Minute hatten die Gäste bei einem Pfostentreffer von Fortunas Außenbahnspieler Felix Klaus noch Glück. Nach Kempes verwandelten Foulelfmeter (60.) kamen die Darmstädter noch zu einigen Chancen, konnten das Spiel aber nicht mehr drehen.

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Bundesliga: «Dann müssen wir da sein»: VfB will gegen BVB Serie ausbauen

Abstiegskandidat trifft auf Tabellenzweiten: Beim Heimspiel des Viertletzten Stuttgart gegen Borussia Dortmund sind die Rollen lange nicht so klar verteilt, wie es scheint. Während Stuttgart selbstsicher wirkt, herrscht bei den Gästen große Unruhe.

Die Situation vor dem Heimspiel des VfB Stuttgart gegen Borussia Dortmund wirkt schon fast paradox. Während beim früheren Meister aus dem Ruhrpott trotz des zweiten Tabellenplatzes in der Fußball-Bundesliga nach dem 1:4 gegen RB Leipzig Ärger und Unruhe dominieren, strahlen die Gastgeber vor der Partie am Freitag (20.30 Uhr/DAZN) trotz des Abstiegskampfes Ruhe und Selbstvertrauen aus – und große Vorfreude.

Schließlich ist das Stadion mit rund 60.000 Zuschauern erstmals seit mehr als zwei Jahren wieder ausverkauft. Und das Spiel findet unter Flutlicht statt, betonte VfB-Trainer Pellegrino Matarazzo am Donnerstag. «Ich habe voll Bock, an der Seitenlinie zu stehen und mit den Jungs einen guten Fight abzuliefern.»

Nach acht Punkten aus den zurückliegenden vier Spielen und einer klaren Aufwärtstendenz wollen die Stuttgarter ihren «Weg fortsetzen und wieder siegfähig sein gegen einen Topgegner», erklärte Matarazzo. Zwar habe die Borussia trotz ihrer zuletzt häufig schwankenden Leistungen «eine sehr gute Mannschaft» und in Erling Haaland einen «außergewöhnlichen Stürmer», so der 44-Jährige. Aber wenn «Dortmund nur ein paar Prozent weniger macht, dann müssen wir da sein».

Gerade gegen die anfällige Defensive der Gäste rechnet sich der Tabellen-15., der nur einen Punkt vor dem Relegationsplatz steht, etwas aus. Daher ist es aus VfB-Sicht ärgerlich, dass ausgerechnet Torjäger Sasa Kalajdzic wegen einer erneuten Corona-Infektion fehlt. Damit ist auch das kongeniale Duo mit Linksverteidiger Borna Sosa, der nach Adduktorenproblemen wieder in der Startelf stehen dürfte, gesprengt. Der kroatische Nationalspieler Sosa bereitet regelmäßig Tore des österreichischen Internationalen Kalajdzic vor.

Daher werden wohl Tiago Tomás oder Omar Marmoush von den Außenbahnen ins Sturmzentrum rücken und der zuletzt im Mittelfeld agierende Chris Führich auf dem Flügel spielen. Dafür könnte im Mittelfeld Orel Managala in die Startelf zurückkehren. Neben Kalajdzic fehlt auch Abwehrchef Waldemar Anton (Gelbsperre). Seinen Platz wird wohl Hiroko Ito einnehmen.

Trotz dieser Umstellungen sagt Matarazzo: «Wir wissen, wenn wir an unser Leistungslimit gehen, sind wir auch in der Lage, größere Gegner zu ärgern.» Dabei könnte besonders schnelles Umschaltspiel ein Mittel der Wahl sein, schließlich hat Dortmund schon etliche Gegentore nach Kontern kassiert.

Während Matarazzos Team im Abstiegskampf und nach dem verschenkten Sieg bei Arminia Bielefeld (1:1) weiterhin jeden Punkt benötigt, will Dortmund mit einem Auswärtserfolg seinen Champions-League-Platz absichern – und das gereizte Umfeld beruhigen.

«Es prasselt viel auf uns ein», sagt BVB-Trainer Marco Rose und hofft auf ein positives Signal seines Teams. «Am Freitag haben wir die Chance, dass ein Stück weit zu relativieren und es in eine andere Richtung zu lenken.» Matarazzo dagegen meinte, der VfB habe «in den letzten sechs Spielen konstant gute Leistungen auf den Platz gebracht». Von negativer Unruhe ist da im Moment nichts zu spüren.

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Borussia Dortmund BVB Coronavirus Deutschland Dortmund RB Leipzig Sky Tabellenzweite

Bundesliga: Nach über zwei Jahren: BVB-Heimspiel ausverkauft

Erstmals nach 763 Tagen bestreitet Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund wieder ein Heimspiel im ausverkauften Stadion. Der Tabellenzweite teilte am Montag mit, dass für die Begegnung am Samstag (18.30 Uhr/Sky) gegen den Vierten RB Leipzig sämtliche 81 365 Plätze vergeben sind. Über zwei Jahre waren die Zuschauerzahlen wegen der Corona-Pandemie in Deutschland beschränkt.

Erstmals nach 763 Tagen bestreitet Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund wieder ein Heimspiel im ausverkauften Stadion. Der Tabellenzweite teilte am Montag mit, dass für die Begegnung am Samstag (18.30 Uhr/Sky) gegen den Vierten RB Leipzig sämtliche 81 365 Plätze vergeben sind. Über zwei Jahre waren die Zuschauerzahlen wegen der Corona-Pandemie in Deutschland beschränkt.

«Im freien Verkauf am Montag waren auch die letzten Tickets vergriffen. Wir freuen uns auf 81.365 Zuschauerinnen und Zuschauer im schönsten Stadion der Welt!», schrieb der Club auf seiner Webseite. Die Partie findet unter der 3G-Regel statt. Das heißt, die Fans müssen geimpft, genesen oder getestet sein.

Der BVB empfahl dennoch, «die Maske überall dort zu tragen, wo Abstände nicht eingehalten werden können». Im Hospitality-Bereich bestehe weiter Maskenpflicht. Die Zuschauerinnen und Zuschauer sollten frühzeitig anreisen.

Zuletzt hatte die Dortmunder Mannschaft am 29. Februar 2020 gegen den SC Freiburg (1:0) vor voll besetzten Tribünen in der eigenen Arena gespielt. Der Signa Iduna Park ist das Stadion mit der größten Zuschauerkapazität in Deutschland.

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1. FC Köln Borussia Dortmund BVB Köln Sonntag Tabellenzweite

Bundesliga: Vollauslastung: Köln gegen den BVB vor 50.000 Zuschauern

Der 1. FC Köln kann sein Heimspiel gegen Borussia Dortmund vor vollen Rängen bestreiten. Wie der Fußball-Bundesligist am Donnerstag mitteilte, wurde für das Duell mit dem Tabellenzweiten am Sonntag (19.30 Uhr) eine Vollauslastung des Stadion mit 50.000 Besuchern genehmigt. Nachdem in einer ersten Vorverkaufsphase bereits 37.500 Tickets an Dauerkarteninhaber und FC-Mitglieder gegangen waren, hat der FC am Donnerstag den Verkauf von 12.500 weiteren Tickets an Mitglieder gestartet. Die Karten werden an vollständig geimpfte oder genesene Personen (2G-Plus-Regel) vergeben.

Der 1. FC Köln kann sein Heimspiel gegen Borussia Dortmund vor vollen Rängen bestreiten. Wie der Fußball-Bundesligist am Donnerstag mitteilte, wurde für das Duell mit dem Tabellenzweiten am Sonntag (19.30 Uhr) eine Vollauslastung des Stadion mit 50.000 Besuchern genehmigt. Nachdem in einer ersten Vorverkaufsphase bereits 37.500 Tickets an Dauerkarteninhaber und FC-Mitglieder gegangen waren, hat der FC am Donnerstag den Verkauf von 12.500 weiteren Tickets an Mitglieder gestartet. Die Karten werden an vollständig geimpfte oder genesene Personen (2G-Plus-Regel) vergeben.

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Adler Mannheim DEL Eisbären Berlin Eishockey Erfolgsserie Kevin Clark Mannheim Matt White Tabellenzweite Zwangspause

Deutsche Eishockey Liga: 4:0 in Mannheim: Eisbären Berlin gewinnen DEL-Spitzenspiel

Die Eisbären Berlin haben ihre Erfolgsserie in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) nach der coronabedingten Zwangspause fortgesetzt. Am Freitagabend gewann der Spitzenreiter beim Tabellenzweiten Adler Mannheim mit 4:0 (1:0, 0:0, 3:0). Frans Nielsen, Matt White, Sebastian Streu und Kevin Clark sorgten mit ihren Toren dafür, dass der deutsche Meister den sechsten Sieg in Folge feiern konnten.

Die Eisbären Berlin haben ihre Erfolgsserie in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) nach der coronabedingten Zwangspause fortgesetzt. Am Freitagabend gewann der Spitzenreiter beim Tabellenzweiten Adler Mannheim mit 4:0 (1:0, 0:0, 3:0). Frans Nielsen, Matt White, Sebastian Streu und Kevin Clark sorgten mit ihren Toren dafür, dass der deutsche Meister den sechsten Sieg in Folge feiern konnten.

Vor 8494 Zuschauern in der Mannheimer Arena war den Berlinern kaum anzumerken, dass sie nach ihrer einwöchigen Team-Quarantäne noch auf einige Leistungsträger wie die Nationalspieler Marcel Noebels, Leonhard Pföderl und Mathias Niederberger verzichten mussten. Sie lieferten den Gastgebern von Beginn an eine ausgeglichene Begegnung und gingen dank Nielsens Treffer mit einer knappen Führung in die erste Pause.

Im zweiten Drittel erhöhten die Mannheimer zeitweise den Druck, doch den Gästen gelang es, ihren Vorsprung zu verteidigen. Auch im Schlussabschnitt blieben die Eisbären hochkonzentriert und konterten erfolgreich: White, Streu und Clark stellten den Sieg mit ihren Toren sichern, Goalie Tobias Ancicka konnte am Ende seinen zweiten Shutout in der laufenden Saison feiern.

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Berlin Brocken Füchse Berlin Handball HBC Nantes Plock Tabellenzweite Wisla Plock

Handball: Nach Niederlage gegen Plock warten harte Brocken auf Füchse

Füchse-Coach Jaron Siewert bleibt trotz des mutmaßlich schwereren Weges seiner Handballer in der European League mit dem Duell mit dem Tabellenzweiten der französischen Liga HBC Nantes optimistisch. «Auch bei ihnen wird es Wege geben, sie zu schlagen», sagte er nach der 29:30-Heimniederlage im letzten Gruppenspiel gegen den polnischen Spitzenclub Wisla Plock am Dienstag.

Füchse-Coach Jaron Siewert bleibt trotz des mutmaßlich schwereren Weges seiner Handballer in der European League mit dem Duell mit dem Tabellenzweiten der französischen Liga HBC Nantes optimistisch. «Auch bei ihnen wird es Wege geben, sie zu schlagen», sagte er nach der 29:30-Heimniederlage im letzten Gruppenspiel gegen den polnischen Spitzenclub Wisla Plock am Dienstag.

Die Füchse Berlin haderten trotzdem mit der knappen Niederlage. Denn die Berliner verpassten so den für den weiteren Wettbewerbsverlauf so wichtigen ersten Platz. «Natürlich hätten wir uns gewünscht, durch den ersten Platz, einen eventuell leichteren Weg zu haben», sagte Siewert. Der Weg zum Final Four ist nun deutlich steiniger geworden. Statt im Achtelfinale gegen den Handball-Bundesliga-Konkurrenten TBV Lemgo zu treffen, geht es nun Ende März gegen Nantes. «Lemgo wäre ein genauso starkes Los gewesen», so Siewert.

Sollten die Berliner das Viertelfinale erreichen, könnte dort aber mit dem SC Magdeburg der wohl schwerstmögliche Gegner im Wettbewerb warten. Schon im vergangenen Jahr hatten die Füchse das Finale der European League gegen die in dieser Saison so formstarken Magdeburger klar verloren. Aber auch hier sieht Siewert Chancen. «Wenn man nur zwei Spiele bestreitet und nicht alles auf eine Karte setzen muss, warum sollten wir da nicht ins Final Four einziehen. Da sind sie dann nicht.»

Die Füchse werden sich aber steigern müssen. Gegen Plock fehlte überall etwas. «Wir haben einfach zu viele offene Würfe vergeben. Und in der Abwehr haben wir keine Lösungen gefunden, ihre Durchbrüche zu stoppen. Da war die defensive Zusammenarbeit nicht auf dem Level, dass du für so ein Spiel brauchst», kritisierte Siewert. Am kommenden Sonntag müssen die drittplatzierten im Spitzenspiel beim THW Kiel (13.40 Uhr/Sky) antreten.

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Borussia Dortmund Dortmund Gastspiel Sachsen Tabellenzweite Zwickau

Zwickau: Klare 16:29-Niederlage beim Zweiten Dortmund

Die Handballerinnen des BSV Sachsen Zwickau standen am Samstag bei ihrem Gastspiel bei Borussia Dortmund auf verlorenem Posten. Der Aufsteiger aus Sachsen kassierte beim Tabellenzweiten eine klare 16:29 (7:17)-Niederlage. Den größten Anteil am Erfolg der Gastgeberinnen hatten Laura van der Heijden (5) und Alina Grijseels (5/3). Für Zwickau erzielte Anna Lena Hausherr (7/4) die meisten Tore.

Die Handballerinnen des BSV Sachsen Zwickau standen am Samstag bei ihrem Gastspiel bei Borussia Dortmund auf verlorenem Posten. Der Aufsteiger aus Sachsen kassierte beim Tabellenzweiten eine klare 16:29 (7:17)-Niederlage. Den größten Anteil am Erfolg der Gastgeberinnen hatten Laura van der Heijden (5) und Alina Grijseels (5/3). Für Zwickau erzielte Anna Lena Hausherr (7/4) die meisten Tore.

Die Zwickauerinnen konnten in dieser Partie erst in der neunten Minute ihren ersten Treffer erzielen. Zu diesem Zeitpunkt hatte Dortmund jedoch bereits fünfmal ins Schwarze getroffen und damit bereits für eine Vorentscheidung gesorgt. Die Gastgeberinnen bauten ihren Vorsprung über 13:6 (23.) bis zum Seitenwechsel auf zehn Tore aus und schalteten in der zweiten Halbzeit einen Gang herunter.

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FC St. Pauli Flensburg Fußball-Regionalliga Nachholspiel St. Pauli Tabellenzweite

St. Pauli II holt zum Vorrunden-Abschluss Punkt in Flensburg

Die zweite Mannschaft des FC St. Pauli hat in einem Nachholspiel der Fußball-Regionalliga Nord, Staffel Nord, überraschend ein 3:3 beim Tabellenzweiten Weiche Flensburg geholt. Dominic Hartmann und Jonah Gieseler hatten die Gastgeber am Mittwochabend zweimal in Führung gebracht. Für die Hamburger trafen Max Brandt und der zweifache Torschütze Aurel Loubongo-M’Boungou. Den Punkt für die Schleswig-Holsteiner rettete in der sechsten Minute der Nachspielzeit Gieseler mit einem verwandelten Foulelfmeter.

Die zweite Mannschaft des FC St. Pauli hat in einem Nachholspiel der Fußball-Regionalliga Nord, Staffel Nord, überraschend ein 3:3 beim Tabellenzweiten Weiche Flensburg geholt. Dominic Hartmann und Jonah Gieseler hatten die Gastgeber am Mittwochabend zweimal in Führung gebracht. Für die Hamburger trafen Max Brandt und der zweifache Torschütze Aurel Loubongo-M’Boungou. Den Punkt für die Schleswig-Holsteiner rettete in der sechsten Minute der Nachspielzeit Gieseler mit einem verwandelten Foulelfmeter.

St. Paulis Luca Günther kassierte wegen einer Notbremse kurz vor der Pause die Rote Karte. Kurz nach dem Wiederanpfiff musste zudem der Hamburger Türhüter Sören Ahlers verletzt ausgewechselt werden.

Die Partie brachte keinerlei Veränderungen in der Tabelle und für die Zusammensetzung der Meister- sowie der Abstiegsrunde. Die Flensburger spielen um den Titel, St. Pauli bleibt Siebter und spielt gegen den Abstieg.

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