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Krieg gegen die Ukraine: Russland kämpft mit Putins Teilmobilmachung

Mit einer Teilmobilmachung der russischen Streitkräfte will Kremlchef Putin eine Wende im Krieg gegen die Ukraine herbeiführen. Doch statt Patriotismus macht sich im Volk Entsetzen breit – und Widerstand.

Es ist kühl, es regnet, und auch die vielen Polizisten und Gefangenentransporter schrecken eigentlich eher vom Demonstrieren ab. Trotzdem sind mehr als 100 Menschen an diesem Samstag ins Zentrum von Moskau gekommen, um gegen die von Kremlchef Wladimir Putin angeordnete Teilmobilmachung zu protestieren. Eine junge Frau mit beiger Herbstjacke und geblümtem Kopftuch steigt auf eine Bank und ruft: „Wir sind kein Fleisch!“ Sofort stürmen Einsatzkräfte heran, zerren sie weg. „Wir sind kein Fleisch! Wir sind kein Fleisch!“, ruft die Frau weiter, bis sie in einen der Transporter verfrachtet wird. Immer wieder hört man von dort das Knacken von Elektroschockern.

Auch in anderen russischen Städten gehen an diesem Wochenende bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage Menschen auf die Straßen. Es sind die größten Anti-Kriegs-Proteste seit Russlands Einmarsch ins Nachbarland Ukraine am 24. Februar. Videos aus der Ostsee-Metropole St. Petersburg zeigen, wie vermummte Sicherheitskräfte mit Schlagstöcken auf Demonstranten einprügeln. Am Samstagabend zählt die Bürgerrechtsorganisation OVD-Info landesweit mehr als 700 Festnahmen.

Mit dem Beginn der Mobilmachung von Reservisten betrifft der Krieg gegen die Ukraine, den viele Russen bislang verdrängt haben, nun so gut wie jede Familie in dem Riesenland mit seinen 146 Millionen Einwohnern. Bei vielen herrscht blanke Panik. Sieben Monate nach dem Einmarsch in die Ukraine hat Putin offenbar die Rechnung ohne einen großen Teil seiner Bevölkerung gemacht.

Weinende Ehefrauen und Mütter

In sozialen Netzwerken kursieren Videos vom Abtransport von Männern, der nur Stunden nach Putins TV-Ansprache am Mittwoch begann. Kremlkritiker veröffentlichen Aufnahmen von weinenden Ehefrauen und Müttern an Bahnstationen und Busbahnhöfen. „Papa, tschüss“, schluchzt eine Kinderstimme in einem viel beachteten Clip. In Chatgruppen berichten Menschen davon, wie Männer im wehrpflichtigen Alter ohne Vorwarnung an ihrem Arbeitsplatz oder Zuhause abgeholt werden.

Immer wieder wurden in den vergangenen Monaten Umfragen zitiert, denen zufolge die Mehrheit der Russen den Krieg unterstützt. Soziologen wiesen allerdings schon früh darauf hin, dass viele Befragte mit Unbehagen statt Enthusiasmus auf die Kämpfe blickten. Und nun zeigt sich deutlich, dass nur wenige einsehen, warum ihre Männer, Söhne und Enkel in der Ukraine sterben sollen. Es werde wohl noch eine Weile dauern, aber dann könne die Proteststimmung im Land noch deutlich zunehmen, glaubt der Politologe Abbas Galljamow.

Schon jetzt ist die russische Sprache um ein neues Wort reicher geworden: „Mogilisazija“ – eine Mischung aus den Begriffen „Mobilisierung“ und „Grab“. Viele Russen sind überzeugt: Sie sind nur Kanonenfutter, sollen schlicht verheizt werden für die Ziele eines Kriegs, an denen selbst ihre Berufsarmee scheitert.

Unter dem Druck ukrainischer Gegenoffensiven hat die sich zuletzt aus dem ostukrainischen Gebiet Charkiw zurückgezogen. Nun braucht es eine große Anzahl Soldaten, um zumindest die besetzten Teile der Gebiete Luhansk, Donezk, Saporischschja und Cherson zu halten, die Moskau mithilfe von derzeit laufenden Scheinreferenden annektieren möchte. Für besondere Wut in der russischen Bevölkerung sorgt zudem, dass einfache Bürger gezwungen werden, ihr Leben zu riskieren, während Mitglieder der politischen Führung unbeschadet davon kommen.

63-jähriger Diabetiker eingezogen

Insgesamt 300.000 Männer sollen laut Verteidigungsminister Sergej Schoigu eingezogen werden. Einer Recherche des Mediums „Nowaja Gaseta“ zufolge soll es der Kreml insgeheim sogar auf eine Million Rekruten abgesehen haben. Putins Sprecher dementierte das zwar kürzlich – doch viele Russen haben das Vertrauen in Aussagen ihrer politischen Führung komplett verloren.

In Wolgograd (früher Stalingrad) wurde Medienberichten zufolge ein 63-jähriger, an Diabetes erkrankter Mann eingezogen – obwohl offiziell nur bis 55-Jährige kämpfen sollen. In der Region Burjatien trifft es einen Vater von fünf Kindern. In Jakutien in Sibirien muss Republikchef Aissen Nikolajew einräumen, dass Fehler gemacht worden seien in den Wehrkreisämtern. „Es wurden Reservisten fehlerhaft eingezogen, sie müssen zurückgeschickt werden.“

Die Analysten des Institute for the Study of War (ISW) schreiben:“Das russische Mobilisierungssystem (…) wird vermutlich sogar daran scheitern, die Mobilisierungsreserven von schlechter Qualität zu produzieren, die Putins Pläne vorgesehen hätten“. Selbst von offiziellen russischen Stellen mehrt sich Kritik am scheinbar chaotischen Vorgehen des Militärs bei der Teilmobilmachung. Der Chef des Menschenrechtsrats beim russischen Präsidenten, Waleri Fadejew, fordert Verteidigungsminister Schoigu auf, das „Knüppelsystem“ vieler Einberufungsstellen im Land zu beenden.

Lange Autokolonnen an den Grenzen

Der Chef der russischen Teilrepublik Tschetschenien im Nordkaukasus, Ramsan Kadyrow, der noch kürzlich für die Mobilmachung warb, kritisiert nun, dass Russland doch eigentlich auch ohne Reservisten genügend Ressourcen habe. Es gebe in Russland fünf Millionen gut vorbereitete Menschen, die mit Waffen umgehen könnten, sagte Kadyrow.

An den Grenzen zu Russlands Nachbarländern stauen sich unterdessen lange Autokolonnen. Flüge ins Ausland sind auf Tage ausverkauft oder bei weiten Zielen kaum zu bezahlen. Fluchtartig verlassen Tausende mit dem Auto das Land – etwa in Nachbarländer Kasachstan oder Georgien, wo keine Visa nötig sind. „Gib Bescheid, falls du jemanden kennst, der in den nächste Tagen über den Landweg ausreist“, bittet eine Moskauerin in einem privaten Chat. „Wir versuchen, den Mann einer Freundin rauszubringen.“

Eine junge Frau aus Nowosibirsk schreibt nach Stunden des Bangens: Ihrem kleinen Bruder sei die Flucht ins zentralasiatische Kirgistan geglückt. Sie ist erleichtert – und niedergeschlagen zugleich: „Wer weiß, wann ich ihn wiedersehen kann…“

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Demokratie Deutsche Bischofskonferenz Köln Reformgruppe Sonntag Wochenende

Kirche: Katholische Reformgruppen fordern mehr Demokratie

Von #OutInChurch bis zum Frauenbund – zahlreiche katholische Reformgruppen haben sich am Wochenende in Köln getroffen, um sich besser zu vernetzen. Sie hatten eine klare Botschaft für die deutschen Bischöfe.

Kurz vor Beginn der der Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz haben katholische Reformgruppen mehr Demokratie und Mitbestimmung in der Kirche gefordert. In einem am Sonntag veröffentlichten „Gemeinsamen Wort“ riefen 36 Reformgruppen, Betroffenen-Vereinigungen und Verbände zum Abschluss einer „Kirchen-Volks-Konferenz“ in Köln dazu auf, „eine geschlechtergerechte und vielfältige Lebensformen anerkennende Kirche zu schaffen“. Zudem mahnten sie Gewaltenteilung und eine Charta der Grundrechte in der Kirche an.

Maria Mesrian von der Reformbewegung Maria 2.0 warf die Frage auf, mit welchem Recht einige wenige Bischöfe über die immensen finanziellen Mittel der Kirche verfügten. „Wem gehört die Kirche und wem gehört das Vermögen der Kirche?“, fragte Mesrian. „Wer verwaltet mit welchem Recht Millionen und Milliarden?“

Zudem kritisierte sie, dass auch eine Minderheit der Bischöfe beim Reformprozess Synodaler Weg Beschlüsse blockieren könne, da jeweils eine Zwei-Drittel-Mehrheit der Bischöfe nötig sei. „Mit dieser Sperrminorität können nun dieselben Bischöfe, die Täter gedeckt und Taten vertuscht haben, dringend notwendige Reformen zur Beseitigung der systemischen Ursachen des Missbrauchs verhindern. Das ist absurd.“ Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) hätte sich niemals auf dieses Statut einlassen dürfen, kritisierte Mesrian. Der Synodale Weg wird von der Deutschen Bischofskonferenz gemeinsam mit den im ZdK vertretenen Laien organisiert.

Hauptziel der zweitägigen Konferenz in Köln war eine bessere Vernetzung der Reformgruppen. „Wir wollen gemeinsam Rettungsboote bauen, während der Wasserspiegel der Glaubwürdigkeit der verfassten katholischen Kirche nicht nur in Köln, nicht nur im Rhein weiter unentwegt sinkt und sinkt und sinkt“, sagte Christian Weisner von „Wir sind Kirche“. Es gehe nicht darum, dass alle künftig nur noch mit einer Stimme sprechen sollten – dafür seien die Organisationen auch zu vielfältig. Alle sähen aber die Notwendigkeit, sich zu wichtigen Anlässen noch besser abgestimmt zu Wort zu melden, um wirklich gehört zu werden und ein Gegengewicht zu konservativen Gruppen und Traditionalisten in der Kirche zu bilden.

Zu den beteiligten Organisationen gehörten unter anderem der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) und die Bewegung #OutInChurch, die im vergangenen Jahr in einer Aufsehen erregenden Aktion die Diskriminierung queerer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Kirche angeprangert hatte. Der Stand des Reformprozesses Synodaler Weg ist auch eines der wichtigsten Themen bei der am Montag beginnenden viertägigen Herbstvollversammlung der deutschen Bischöfe in Fulda.

Beteiligte Organisationen

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Lübecker Lübecker Bucht Scharbeutz Strandkorb Wochenende

Tourimus: Ende der Strandkorbsaison: „Gäste sind sparsamer geworden“

Der kalendarische Sommer ist zu Ende. Das zeigt sich auch an den Stränden der Lübecker Bucht. Dort nimmt die Zahl der Strandkörbe von Tag zu Tag ab. „An diesem Wochenende endet für uns die Saison, dann wandern die Körbe ins Winterquartier“, sagt Clemens Meininghaus, der am Strand von Scharbeutz Strandkörbe vermietet. „Theoretisch dürfen Körbe zwar noch bis Ende Oktober am Strand stehen, doch die meisten Kollegen hier beenden die Saison Ende September“, sagt er.

Der kalendarische Sommer ist zu Ende. Das zeigt sich auch an den Stränden der Lübecker Bucht. Dort nimmt die Zahl der Strandkörbe von Tag zu Tag ab. „An diesem Wochenende endet für uns die Saison, dann wandern die Körbe ins Winterquartier“, sagt Clemens Meininghaus, der am Strand von Scharbeutz Strandkörbe vermietet. „Theoretisch dürfen Körbe zwar noch bis Ende Oktober am Strand stehen, doch die meisten Kollegen hier beenden die Saison Ende September“, sagt er.

Meininghaus begründet das auch mit den kürzer werdenden Tagen. „Dadurch schrumpft die Zeit, in der Körbe vermietet werden können, auf rund vier Stunden am Tag“, sagt er. Dafür lohne sich der Aufwand nicht, schließlich müssten die Körbe am Strand auch gepflegt werden.

Auch in vielen anderen Orten bereiten sich die Vermieter darauf vor, ihre Körbe weg zu bringen. „Etwa die Hälfte der Körbe an Schleswig-Holsteins Ostseeküste sind schon weg“, schätzt der Vorsitzende des Landesverbands der Strandkorbvermieter, Marcus Bade. „Meine Körbe in Scharbeutz beispielsweise sind schon im Winterquartier. In Timmendorfer Strand dagegen lasse ich etwa ein Viertel meiner Körbe noch bis in den Oktober hinein stehen“, sagt Bade.

Aus Sicht der Strandkorbvermieter sei die Saison 2022 durchschnittlich gut gelaufen, sagt der Verbandsvorsitzende. „Nach einem schwachen Start im Frühjahr ist der Sommer gut gelaufen, aber im August und September sind die Umsätze deutlich zurück gegangen“, sagt Bade. „Die Gäste sind sparsamer geworden. Vermutlich wollen sie ihr Geld zusammenhalten, da sie nicht wissen, welche Kosten noch auf sie zukommen.“

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Deutschland Jimi Blue Käferzelt Lothar Matthäus Oktoberfest Promis Ungarn Uwe Ochsenknecht Wochenende

Oktoberfest 2022: Anstatt Nations-League zu gucken, trieb es diese Fußballer und Promis ins Käfer-Zelt

Am Wochenende geht es auf dem Oktoberfest immer besonders hoch her. Auch die Promidichte im bekannten Käfer-Zelt wurde am Freitagabend wieder erhöht und das, obwohl Deutschland gegen Ungarn in der Nations-League spielte.

Vom 17. September bis 3. Oktober tummelt sich die deutsche Prominenz nach zwei Jahren coronabedingter Oktoberfest-Abstinenz wieder auf den Wiesn. Nicht nur die „normalen“ Menschen sehnten sich wieder nach dem liebsten und wohl bekanntesten Volksfest der Deutschen, auch die Celebrities kommen in Scharen, um mit einem Krug Maß anzustoßen. 

Am Freitagabend musste man sich beim Event-Katalog allerdings entscheiden. In der Nations-League spielte die deutsche Nationalmannschaft gegen Ungarn. Doch dies war selbst für manchen Ex-Fußballspieler kein Grund zu Hause auf der Couch zu bleiben. Im Käfer-Zelt konnte man am Freitagabend den ehemaligen Weltmeister Lothar Matthäus mit einer seiner Ex-Frauen, Anastasia, erblicken. Mit ihr soll sich Matthäus auch nach dem Ehe-Aus freundschaftlich noch blendend verstehen, was auch die Bilder aus dem Käfer-Zelt erahnen lassen. 

Jimi Blue Ochsenknecht: Erstes Oktoberfest mit seiner Freundin

Ihm gleich tat es der ehemalige FC-Bayern Spieler Christian Lell. Er zog einen schönen Abend auf den Wiesn mit seiner Freundin Ora einem häuslichen Fußballabend vor. Ebenfalls mit seiner Freundin auf das Oktoberfest düste Jimi Blue Ochensknecht. Der Sohn des bekannten deutschen Schauspielers Uwe Ochsenknecht und die Rennfahrerin sind seit dem Frühjahr offiziell ein Paar. 

STERN PAID Interview Schönheits-OPs Docboom 16.15

Gleich zu viert erschien die Millionärs-Familie Geiss auf der Theresienwiese in München. Ihre Töchter Davina Shakira Geiss und Shania Tyra Geiss sind mittlerweile bereits 19 und 18 Jahre alt. Alt genug also, um mit den Eltern Carmen und Robert Geiss das ein oder andere Maß zu trinken. 

Den Abend im Zelt mit der höchsten Promidichte zu verbringen, erwies sich im Übrigen als eine weise Entscheidung. Die Stimmung im Zelt sollte alle mal besser sein als Zuhause vor dem Fernseher. Die deutsche Nationalmannschaft verlor das Nations-League-Spiel nämlich mit 0:1 in Leipzig.

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Deutschland Jimi Blue Käferzelt Lothar Matthäus Oktoberfest Promis Ungarn Uwe Ochsenknecht Wochenende

Oktoberfest 2022: Anstatt Nations-League zu gucken, trieb es diese Fußballer und Promis ins Käfer-Zelt

Am Wochenende geht es auf dem Oktoberfest immer besonders hoch her. Auch die Promidichte im bekannten Käfer-Zelt wurde am Freitagabend wieder erhöht und das, obwohl Deutschland gegen Ungarn in der Nations-League spielte.

Vom 17. September bis 3. Oktober tummelt sich die deutsche Prominenz nach zwei Jahren coronabedingter Oktoberfest-Abstinenz wieder auf den Wiesn. Nicht nur die „normalen“ Menschen sehnten sich wieder nach dem liebsten und wohl bekanntesten Volksfest der Deutschen, auch die Celebrities kommen in Scharen, um mit einem Krug Maß anzustoßen. 

Am Freitagabend musste man sich beim Event-Katalog allerdings entscheiden. In der Nations-League spielte die deutsche Nationalmannschaft gegen Ungarn. Doch dies war selbst für manchen Ex-Fußballspieler kein Grund zu Hause auf der Couch zu bleiben. Im Käfer-Zelt konnte man am Freitagabend den ehemaligen Weltmeister Lothar Matthäus mit einer seiner Ex-Frauen, Anastasia, erblicken. Mit ihr soll sich Matthäus auch nach dem Ehe-Aus freundschaftlich noch blendend verstehen, was auch die Bilder aus dem Käfer-Zelt erahnen lassen. 

Jimi Blue Ochsenknecht: Erstes Oktoberfest mit seiner Freundin

Ihm gleich tat es der ehemalige FC-Bayern Spieler Christian Lell. Er zog einen schönen Abend auf den Wiesn mit seiner Freundin Ora einem häuslichen Fußballabend vor. Ebenfalls mit seiner Freundin auf das Oktoberfest düste Jimi Blue Ochensknecht. Der Sohn des bekannten deutschen Schauspielers Uwe Ochsenknecht und die Rennfahrerin sind seit dem Frühjahr offiziell ein Paar. 

STERN PAID Interview Schönheits-OPs Docboom 16.15

Gleich zu viert erschien die Millionärs-Familie Geiss auf der Theresienwiese in München. Ihre Töchter Davina Shakira Geiss und Shania Tyra Geiss sind mittlerweile bereits 19 und 18 Jahre alt. Alt genug also, um mit den Eltern Carmen und Robert Geiss das ein oder andere Maß zu trinken. 

Den Abend im Zelt mit der höchsten Promidichte zu verbringen, erwies sich im Übrigen als eine weise Entscheidung. Die Stimmung im Zelt sollte alle mal besser sein als Zuhause vor dem Fernseher. Die deutsche Nationalmannschaft verlor das Nations-League-Spiel nämlich mit 0:1 in Leipzig.

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Oktoberfest 2022: Anstatt Nations-League zu gucken, trieb es diese Fußballer und Promis ins Käfer-Zelt

Am Wochenende geht es auf dem Oktoberfest immer besonders hoch her. Auch die Promidichte im bekannten Käfer-Zelt wurde am Freitagabend wieder erhöht und das, obwohl Deutschland gegen Ungarn in der Nations-League spielte.

Vom 17. September bis 3. Oktober tummelt sich die deutsche Prominenz nach zwei Jahren coronabedingter Oktoberfest-Abstinenz wieder auf den Wiesn. Nicht nur die „normalen“ Menschen sehnten sich wieder nach dem liebsten und wohl bekanntesten Volksfest der Deutschen, auch die Celebrities kommen in Scharen, um mit einem Krug Maß anzustoßen. 

Am Freitagabend musste man sich beim Event-Katalog allerdings entscheiden. In der Nations-League spielte die deutsche Nationalmannschaft gegen Ungarn. Doch dies war selbst für manchen Ex-Fußballspieler kein Grund zu Hause auf der Couch zu bleiben. Im Käfer-Zelt konnte man am Freitagabend den ehemaligen Weltmeister Lothar Matthäus mit einer seiner Ex-Frauen, Anastasia, erblicken. Mit ihr soll sich Matthäus auch nach dem Ehe-Aus freundschaftlich noch blendend verstehen, was auch die Bilder aus dem Käfer-Zelt erahnen lassen. 

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STERN PAID Interview Schönheits-OPs Docboom 16.15

Gleich zu viert erschien die Millionärs-Familie Geiss auf der Theresienwiese in München. Ihre Töchter Davina Shakira Geiss und Shania Tyra Geiss sind mittlerweile bereits 19 und 18 Jahre alt. Alt genug also, um mit den Eltern Carmen und Robert Geiss das ein oder andere Maß zu trinken. 

Den Abend im Zelt mit der höchsten Promidichte zu verbringen, erwies sich im Übrigen als eine weise Entscheidung. Die Stimmung im Zelt sollte alle mal besser sein als Zuhause vor dem Fernseher. Die deutsche Nationalmannschaft verlor das Nations-League-Spiel nämlich mit 0:1 in Leipzig.

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Bergland DWD Offenbach Regen Rheinland-Pfalz Saarland Sonntag Wochenende

Wetter: Viele Wolken über Rheinland-Pfalz und dem Saarland

Die Menschen in Rheinland-Pfalz und im Saarland müssen sich am Wochenende beim Wetter auf einen herbstlichen Mix mit Wolken, Regen und Gewittern einstellen. Am Sonntag soll es wechselhaft bis stark bewölkt werden, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Samstag in Offenbach mit. Die Temperaturen erreichen 15 bis 18 Grad Celsius, im höheren Bergland nur bis zu 12 Grad. In der Nacht soll der Regen allmählich nachlassen, es kühlt dabei auf acht bis fünf Grad ab.

Die Menschen in Rheinland-Pfalz und im Saarland müssen sich am Wochenende beim Wetter auf einen herbstlichen Mix mit Wolken, Regen und Gewittern einstellen. Am Sonntag soll es wechselhaft bis stark bewölkt werden, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Samstag in Offenbach mit. Die Temperaturen erreichen 15 bis 18 Grad Celsius, im höheren Bergland nur bis zu 12 Grad. In der Nacht soll der Regen allmählich nachlassen, es kühlt dabei auf acht bis fünf Grad ab.

Zum Wochenstart hält laut DWD die starke Bewölkung weiter an. Im Laufe des Montags kommt Regen auf, der sich bis zum Abend Richtung Südosten ausbreitet. Die Temperaturen liegen bei maximal 13 bis 17 Grad.

DWD-Vorhersage

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ADFC Berlin Bettina Jarasch Fahrrad Fahrraddemo Kinder Protestaktion Stadtverkehr VCD Wochenende

Protestaktionen: Kinder fordern auf Demos kinderfreundlichen Stadtverkehr

Zahlreiche Kinder und ihre Eltern haben an diesem Wochenende auf rund einem Dutzend Fahrraddemos in Berlin für einen kinderfreundlicheren Stadtverkehr demonstriert. Beim „Kidical-Mass-Aktionswochenende“ forderten „tausende Kinder und Eltern, dass sich Kinder frei, unbeschwert und sicher auf dem Fahrrad bewegen können“, teilten mehrere Berliner Verkehrsverbände wie der ADFC und der Verkehrsclub (VCD) am Samstag gemeinsam mit. An Verkehrssenatorin Bettina Jarasch (Grüne) übergaben die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Samstagvormittag eine Petition mit mehr als 84.000 Unterschriften.

Zahlreiche Kinder und ihre Eltern haben an diesem Wochenende auf rund einem Dutzend Fahrraddemos in Berlin für einen kinderfreundlicheren Stadtverkehr demonstriert. Beim „Kidical-Mass-Aktionswochenende“ forderten „tausende Kinder und Eltern, dass sich Kinder frei, unbeschwert und sicher auf dem Fahrrad bewegen können“, teilten mehrere Berliner Verkehrsverbände wie der ADFC und der Verkehrsclub (VCD) am Samstag gemeinsam mit. An Verkehrssenatorin Bettina Jarasch (Grüne) übergaben die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Samstagvormittag eine Petition mit mehr als 84.000 Unterschriften.

Die erste Kinder-Fahrraddemo startete am Vormittag durch Friedrichshain. In den anderen Bezirken waren für den Nachmittag und für Sonntag weitere Kundgebungen geplant.

Infos zum Aktionswochenende

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Deutscher Fußball-Bund DFB Frankfurt am Main Freizeit Galopprennbahn Pferderennen Wochenende

Freizeit: Frankfurter bekommen neues Naherholungsgebiet

Wo früher Pferderennen und Golf wenigen Menschen vorbehalten war, gibt es jetzt ein Naherholungsgebiet für alle: Der neun Hektar große Rennbahnpark im Frankfurter Stadtteil Niederrad wird an diesem Wochenende für Besucher geöffnet. Mehr als fünf Millionen Euro hat die Stadt in den vergangenen drei Jahren in den neuen Park investiert.

Wo früher Pferderennen und Golf wenigen Menschen vorbehalten war, gibt es jetzt ein Naherholungsgebiet für alle: Der neun Hektar große Rennbahnpark im Frankfurter Stadtteil Niederrad wird an diesem Wochenende für Besucher geöffnet. Mehr als fünf Millionen Euro hat die Stadt in den vergangenen drei Jahren in den neuen Park investiert.

Um das Gelände war jahrelang erbittert gestritten worden. 2014 hatte die Stadt es dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) für sein neues Leistungszentrum angeboten. Doch der Frankfurter Renn-Klub wollte seine Galopprennbahn nicht aufgeben. Ein Bürgerentscheid bekam 2015 nicht genug Unterschriften. Danach folgte ein juristisches Tauziehen mit rund zwei Dutzend Einzelverfahren. 2018 entschied der Bundesgerichtshof, dass der Renn-Klub das Gelände herausgeben muss. Der DFB baute seine Akademie und die Stadt auf dem Rest des Geländes ihren Park.

Die Gestaltung des Parks nimmt Bezug auf die Vorgeschichte. Auf einem Kinderspielplatz gibt es Holzpferde. Wo die Schiedsrichter saßen, können sich Besucher auf einer Stahltreppe sonnen. Der Teich des Golfplatzes in der Mitte der Rennbahn blieb erhalten. Auch die Sandbahn, auf der die Rennen liefen, findet sich wieder: Sie trennt die zu intensiver Nutzung freigegebenen Bereiche am oberen Rand des hufeisenförmigen Geländes vom Landschaftsschutzgebiet in der Mitte. Innen gibt es sogenannten Sandmagerrasen, der von Schafen geweidet werden soll, Dünen und ein naturbelassenes Ufer – außen Kinderspielplätze und eine Calisthenics-Anlage für Köpersportler.

Der Rennbahnpark sei „eine echte Attraktion“, fand Umweltdezernentin Rosemarie Heilig (Grüne) bei einer Baustellenbegehung im März, als noch nicht mal alles fertig war. Zuletzt wurden der sogenannte Skyline View gepflastert, der Teich bepflanzt und der Bolzplatz geschottert. Dabei wurden, so die verantwortliche Landschaftsarchitektin Susanne Gonsior-Hahmann, so wenig Flächen wie möglich versiegelt. Die gepflanzten Bäume seien besonders hitzeresistent, der Park vorbildlich in Bezug aus „ökologische Nachhaltigkeit mit viel naturnahem Raum und Platz für wildes Pflanzenwachstum“.

Rennbahnpark

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Deutscher Fußball-Bund DFB Frankfurt am Main Freizeit Galopprennbahn Pferderennen Wochenende

Freizeit: Frankfurter bekommen neues Naherholungsgebiet

Wo früher Pferderennen und Golf wenigen Menschen vorbehalten war, gibt es jetzt ein Naherholungsgebiet für alle: Der neun Hektar große Rennbahnpark im Frankfurter Stadtteil Niederrad wird an diesem Wochenende für Besucher geöffnet. Mehr als fünf Millionen Euro hat die Stadt in den vergangenen drei Jahren in den neuen Park investiert.

Wo früher Pferderennen und Golf wenigen Menschen vorbehalten war, gibt es jetzt ein Naherholungsgebiet für alle: Der neun Hektar große Rennbahnpark im Frankfurter Stadtteil Niederrad wird an diesem Wochenende für Besucher geöffnet. Mehr als fünf Millionen Euro hat die Stadt in den vergangenen drei Jahren in den neuen Park investiert.

Um das Gelände war jahrelang erbittert gestritten worden. 2014 hatte die Stadt es dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) für sein neues Leistungszentrum angeboten. Doch der Frankfurter Renn-Klub wollte seine Galopprennbahn nicht aufgeben. Ein Bürgerentscheid bekam 2015 nicht genug Unterschriften. Danach folgte ein juristisches Tauziehen mit rund zwei Dutzend Einzelverfahren. 2018 entschied der Bundesgerichtshof, dass der Renn-Klub das Gelände herausgeben muss. Der DFB baute seine Akademie und die Stadt auf dem Rest des Geländes ihren Park.

Die Gestaltung des Parks nimmt Bezug auf die Vorgeschichte. Auf einem Kinderspielplatz gibt es Holzpferde. Wo die Schiedsrichter saßen, können sich Besucher auf einer Stahltreppe sonnen. Der Teich des Golfplatzes in der Mitte der Rennbahn blieb erhalten. Auch die Sandbahn, auf der die Rennen liefen, findet sich wieder: Sie trennt die zu intensiver Nutzung freigegebenen Bereiche am oberen Rand des hufeisenförmigen Geländes vom Landschaftsschutzgebiet in der Mitte. Innen gibt es sogenannten Sandmagerrasen, der von Schafen geweidet werden soll, Dünen und ein naturbelassenes Ufer – außen Kinderspielplätze und eine Calisthenics-Anlage für Köpersportler.

Der Rennbahnpark sei „eine echte Attraktion“, fand Umweltdezernentin Rosemarie Heilig (Grüne) bei einer Baustellenbegehung im März, als noch nicht mal alles fertig war. Zuletzt wurden der sogenannte Skyline View gepflastert, der Teich bepflanzt und der Bolzplatz geschottert. Dabei wurden, so die verantwortliche Landschaftsarchitektin Susanne Gonsior-Hahmann, so wenig Flächen wie möglich versiegelt. Die gepflanzten Bäume seien besonders hitzeresistent, der Park vorbildlich in Bezug aus „ökologische Nachhaltigkeit mit viel naturnahem Raum und Platz für wildes Pflanzenwachstum“.

Rennbahnpark

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