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Hilary Mantel Tod Twitter Wolf

Hilary Mantel: Britische Autorin mit 70 Jahren gestorben

Hilary Mantel ist tot. Die Autorin der berühmten „Wolf Hall“-Trilogie starb plötzlich im Alter von 70 Jahren. Das teilte ihr Verlag mit.

Die britische Schriftstellerin Hilary Mantel ist tot. Wie ihr Verlag 4th Estate am Freitag über ihre offizielle Twitter-Seite mitteilte, starb die preisgekrönte Autorin im Alter von 70 Jahren. „Der Tod unserer geliebten Autorin, Dame Hilary Mantel, bricht uns das Herz“, heißt es in dem Post. Die Gedanken seien bei ihren Freunden, ihrer Familie und im Besonderen bei ihrem Ehemann Gerald McEwen. Ihr Tod sei ein „niederschmetternder Verlust“ und man könne dankbar sein, dass Mantel ein solch großartiges Werk hinterlassen habe.

Hilary Mantel galt im Vereinigten Königreich als eine der bekanntesten Schriftstellerin. Sie ist vor allem für ihre „Wolf Hall“-Trilogie bekannt, für die sie gleich zwei Mal – 2009 und 2012 – mit dem renommierten Booker-Preis ausgezeichnet wurde. Das gelang neben ihr bislang nur ihren Kollegen J.M. Coetzee (82) und Peter Carey (79). In der „Wolf Hall“-Reihe geht es um den englischen Staatsmann Thomas Cromwell (1485-1540), der unter Heinrich VIII. (1491-1547) diente und als Konstrukteur der Henry’schen Reformation in England gilt.

BBC produzierte Serie über „Wolf Hall“ von Hilary Mantel

In Deutschland erschienen die Romane unter den Namen „Wölfe“, „Falken“ und „Spiegel und Licht“, sind aber weitgehend ebenfalls als „Wolf Hall“-Trilogie bekannt geworden. Die BBC produzierte ab 2012 eine Serie basierend auf den Romanen, ebenfalls mit dem Titel „Wolf Hall“. Wie es in einem weiterführenden Statement auf der Homepage des Verlags heißt, starb Mantel plötzlich.

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Hilary Mantel Tod Twitter Wolf

Hilary Mantel: Britische Autorin mit 70 Jahren gestorben

Hilary Mantel ist tot. Die Autorin der berühmten „Wolf Hall“-Trilogie starb plötzlich im Alter von 70 Jahren. Das teilte ihr Verlag mit.

Die britische Schriftstellerin Hilary Mantel ist tot. Wie ihr Verlag 4th Estate am Freitag über ihre offizielle Twitter-Seite mitteilte, starb die preisgekrönte Autorin im Alter von 70 Jahren. „Der Tod unserer geliebten Autorin, Dame Hilary Mantel, bricht uns das Herz“, heißt es in dem Post. Die Gedanken seien bei ihren Freunden, ihrer Familie und im Besonderen bei ihrem Ehemann Gerald McEwen. Ihr Tod sei ein „niederschmetternder Verlust“ und man könne dankbar sein, dass Mantel ein solch großartiges Werk hinterlassen habe.

Hilary Mantel galt im Vereinigten Königreich als eine der bekanntesten Schriftstellerin. Sie ist vor allem für ihre „Wolf Hall“-Trilogie bekannt, für die sie gleich zwei Mal – 2009 und 2012 – mit dem renommierten Booker-Preis ausgezeichnet wurde. Das gelang neben ihr bislang nur ihren Kollegen J.M. Coetzee (82) und Peter Carey (79). In der „Wolf Hall“-Reihe geht es um den englischen Staatsmann Thomas Cromwell (1485-1540), der unter Heinrich VIII. (1491-1547) diente und als Konstrukteur der Henry’schen Reformation in England gilt.

BBC produzierte Serie über „Wolf Hall“ von Hilary Mantel

In Deutschland erschienen die Romane unter den Namen „Wölfe“, „Falken“ und „Spiegel und Licht“, sind aber weitgehend ebenfalls als „Wolf Hall“-Trilogie bekannt geworden. Die BBC produzierte ab 2012 eine Serie basierend auf den Romanen, ebenfalls mit dem Titel „Wolf Hall“. Wie es in einem weiterführenden Statement auf der Homepage des Verlags heißt, starb Mantel plötzlich.

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1. FSV Mainz 05 Bild-Zeitung Borussia Mönchengladbach Daniel Farke Florian Neuhaus Gladbach Länderspielpause Lauftraining Muskelfaserriss Verletzungssorge Wolf

Nach Muskelfaserriss: Gladbachs Plea vor Blitz-Comeback

Borussia Mönchengladbachs Alassane Plea ist nach seinem Muskelfaserriss wieder ins Lauftraining eingestiegen. Der Franzose hofft nach der Länderspielpause auf sein Comeback.

Borussia Mönchengladbach hat mit Verletzungssorgen zu kämpfen. Die wochenlangen Ausfälle von Florian Neuhaus, Ko Itakura und Hannes Wolf machen das Leben von Trainer Daniel Farke nicht gerade leichter. Umso mehr freuen sich die Fohlen darüber, dass Angreifer Alassane Plea wohl bald wieder zur Verfügung stehen wird.

Vor knapp drei Wochen im Spiel gegen Mainz 05 zog sich der Stürmer einen Muskelfaserriss im Adduktorenbereich zu. Inzwischen, berichtet die Bild-Zeitung, ist Plea wieder ins Lauftraining eingestiegen und hofft nach der Länderspielpause auf sein Comeback.

„Die Schmerzen sind weg, es geht schon wieder sehr gut. Vielleicht klappt es schon gegen Bremen wieder, gegen Köln aber hoffentlich auf jeden Fall!“, erklärte der 29-Jährige gegenüber dem Boulevardblatt.

Vor seiner Verletzung hatte Plea in jeder der fünf Gladbacher Bundesliga-Begegnungen in der Startelf gestanden und dabei einen Treffer erzielt sowie zwei Assists gesammelt. Beim 0:0 gegen den SC Freiburg und dem 3:0-Sieg gegen RB Leipzig war Kapitän Lars Stindl als Ersatz für den Franzosen in die Startformation gerückt.

Wechselt Plea von der französischen zur malischen Nationalmannschaft?

Zuletzt hatte der Rechtsfuß mit der Ankündigung für Aufsehen gesorgt, unter Umständen den Verband wechseln und in Zukunft für die malische anstelle der französischen Nationalmannschaft auflaufen zu wollen. Plea, der beide Staatsbürgerschaften besitzt, kam in seiner Karriere bislang ein Mal für die Equipe Tricolore zum Einsatz – 2018 bei einem Freundschaftsspiel gegen Uruguay. Da er noch nicht in einem Pflichtspiel für Frankreich auflief, ist ein Verbandswechsel jederzeit möglich.

Alles zu Gladbach bei 90min:

Dieser Artikel wurde ursprünglich auf 90min.com/de als Nach Muskelfaserriss: Gladbachs Plea vor Blitz-Comeback veröffentlicht.

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Daniel Farke Gladbach RB Leipzig Schulterverletzung Wolf

Diagnose da: 2022 für Hannes Wolf wohl gelaufen

Hannes Wolf wird Gladbach mit einer Schulterverletzung lange fehlen.

Das Pech bleibt Hannes Wolf treu: Das Jahr 2022 ist für den Gladbacher wohl vorzeitig beendet.

Im jüngsten Spiel gegen seinen Ex-Klub RB Leipzig hatte sich Hannes Wolf nur kurz nach seiner Einwechslung an der Schulter verletzt. Nach genaueren Untersuchungen gab die Borussia bekannt, dass der Österreicher eine Luxation mit einem Labrum-Abriss erlitten hat.

Noch steht nicht fest, ob der 23-Jährige operiert werden muss oder konservativ behandelt wird. „Hannes ist noch zur genauen Untersuchung bei einem Spezialisten“, teilte Gladbach-Coach Daniel Farke der Bild mit. Doch auch wenn Wolf um eine OP herumkommen sollte, würde ihm eine lange Pause drohen: Laut Farke müsste man mit vier bis sechs Wochen Pause rechnen.

Heißt: Das Jahr 2022 ist für Wolf sehr wahrscheinlich vorzeitig beendet. Nach Florian Neuhaus, Ko Itakura und Tobias Sippel bereits der vierte Gladbach-Profi, der langfristig ausfällt.

Schon zu Saisonbeginn hatte der Österreicher unheimliches Verletzungspech gehabt. Nach einer guten Vorbereitung verletzte Wolf sich am Oberschenkel, verpasste dadurch die ersten Pflichtspiele. Zuletzt wurde er von Farke immerhin regelmäßig eingewechselt – der Trainer bescheinigte ihm aufsteigende Form: „Es war kein Zufall, dass ich ihn gebracht habe, dass er in den letzten Wochen immer mehr Bundesliga-Minuten hat sammeln können. Er war auf einem richtig guten Weg. Sein Ausfall wird ihm und auch uns richtig wehtun“, bedauerte der 45-Jährige.

Alles zu Gladbach bei 90min:

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Daniel Farke Gladbach RB Leipzig Schulterverletzung Wolf

Diagnose da: 2022 für Hannes Wolf wohl gelaufen

Hannes Wolf wird Gladbach mit einer Schulterverletzung lange fehlen.

Das Pech bleibt Hannes Wolf treu: Das Jahr 2022 ist für den Gladbacher wohl vorzeitig beendet.

Im jüngsten Spiel gegen seinen Ex-Klub RB Leipzig hatte sich Hannes Wolf nur kurz nach seiner Einwechslung an der Schulter verletzt. Nach genaueren Untersuchungen gab die Borussia bekannt, dass der Österreicher eine Luxation mit einem Labrum-Abriss erlitten hat.

Noch steht nicht fest, ob der 23-Jährige operiert werden muss oder konservativ behandelt wird. „Hannes ist noch zur genauen Untersuchung bei einem Spezialisten“, teilte Gladbach-Coach Daniel Farke der Bild mit. Doch auch wenn Wolf um eine OP herumkommen sollte, würde ihm eine lange Pause drohen: Laut Farke müsste man mit vier bis sechs Wochen Pause rechnen.

Heißt: Das Jahr 2022 ist für Wolf sehr wahrscheinlich vorzeitig beendet. Nach Florian Neuhaus, Ko Itakura und Tobias Sippel bereits der vierte Gladbach-Profi, der langfristig ausfällt.

Schon zu Saisonbeginn hatte der Österreicher unheimliches Verletzungspech gehabt. Nach einer guten Vorbereitung verletzte Wolf sich am Oberschenkel, verpasste dadurch die ersten Pflichtspiele. Zuletzt wurde er von Farke immerhin regelmäßig eingewechselt – der Trainer bescheinigte ihm aufsteigende Form: „Es war kein Zufall, dass ich ihn gebracht habe, dass er in den letzten Wochen immer mehr Bundesliga-Minuten hat sammeln können. Er war auf einem richtig guten Weg. Sein Ausfall wird ihm und auch uns richtig wehtun“, bedauerte der 45-Jährige.

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1. FC Köln Bundesliga Köln Lanxess-Arena Werner Spinner Werner Wolf Wettich Wolf

Bundesliga: Werner Wolf für weitere drei Jahre Präsident des 1. FC Köln

Werner Wolf ist für weitere drei Jahre zum Präsidenten des Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln gewählt worden. Der 66-Jährige und seine Stellvertreter Eckhard Sauren und Carsten Wettich waren ohne Gegenkandidaten angetreten und erhielten 91,82 Prozent der Stimmen. Ein weiteres Team hatte sich in der internen Vorauswahl beworben, der Mitgliederrat hatte sich dann auf Wolf, Sauren und Wettich festgelegt. Anwesend waren in der Lanxess Arena lediglich rund 1000 der 90.000 stimmberechtigten Mitglieder, bei der Wahl gegen 22.20 Uhr noch 827. Insgesamt zählt der Club 123.000 Mitglieder.

Werner Wolf ist für weitere drei Jahre zum Präsidenten des Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln gewählt worden. Der 66-Jährige und seine Stellvertreter Eckhard Sauren und Carsten Wettich waren ohne Gegenkandidaten angetreten und erhielten 91,82 Prozent der Stimmen. Ein weiteres Team hatte sich in der internen Vorauswahl beworben, der Mitgliederrat hatte sich dann auf Wolf, Sauren und Wettich festgelegt. Anwesend waren in der Lanxess Arena lediglich rund 1000 der 90.000 stimmberechtigten Mitglieder, bei der Wahl gegen 22.20 Uhr noch 827. Insgesamt zählt der Club 123.000 Mitglieder.

Wolf, früher Leiter einer großen Brauerei („Bitburger“), war im September 2019 als Nachfolger von Werner Spinner zum Präsidenten gewählt worden. Vor dessen Amtsantritt 2012 hatte Wolf nach dem Rücktritt von Wolfgang Overath 2011 das Amt schon für fünf Monate interimistisch inne.

Twitterkanal des Vereins Vereins-Vorstand auf der Club-Homepage

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1. FC Köln Bundesliga Köln Lanxess-Arena Werner Spinner Werner Wolf Wettich Wolf

Bundesliga: Werner Wolf für weitere drei Jahre Präsident des 1. FC Köln

Werner Wolf ist für weitere drei Jahre zum Präsidenten des Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln gewählt worden. Der 66-Jährige und seine Stellvertreter Eckhard Sauren und Carsten Wettich waren ohne Gegenkandidaten angetreten und erhielten 91,82 Prozent der Stimmen. Ein weiteres Team hatte sich in der internen Vorauswahl beworben, der Mitgliederrat hatte sich dann auf Wolf, Sauren und Wettich festgelegt. Anwesend waren in der Lanxess Arena lediglich rund 1000 der 90.000 stimmberechtigten Mitglieder, bei der Wahl gegen 22.20 Uhr noch 827. Insgesamt zählt der Club 123.000 Mitglieder.

Werner Wolf ist für weitere drei Jahre zum Präsidenten des Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln gewählt worden. Der 66-Jährige und seine Stellvertreter Eckhard Sauren und Carsten Wettich waren ohne Gegenkandidaten angetreten und erhielten 91,82 Prozent der Stimmen. Ein weiteres Team hatte sich in der internen Vorauswahl beworben, der Mitgliederrat hatte sich dann auf Wolf, Sauren und Wettich festgelegt. Anwesend waren in der Lanxess Arena lediglich rund 1000 der 90.000 stimmberechtigten Mitglieder, bei der Wahl gegen 22.20 Uhr noch 827. Insgesamt zählt der Club 123.000 Mitglieder.

Wolf, früher Leiter einer großen Brauerei („Bitburger“), war im September 2019 als Nachfolger von Werner Spinner zum Präsidenten gewählt worden. Vor dessen Amtsantritt 2012 hatte Wolf nach dem Rücktritt von Wolfgang Overath 2011 das Amt schon für fünf Monate interimistisch inne.

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1. FC Köln Absteiger Arminia Bielefeld Bundesliga Christian Keller Köln Polizei Werner Wolf Wolf

Bundesliga: Markus Rejek wird neuer Geschäftsführer beim 1. FC Köln

Markus Rejek wird neuer dritter Geschäftsführer beim Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln. Der bisherige Geschäftsführer bei Absteiger Arminia Bielefeld wird am 1. November an der Seite von Christian Keller und Philipp Türoff seine Arbeit aufnehmen. Das teilte der Club am Montag einen Tag vor der Mitgliederversammlung mit, bei der sich Vorstand mit Präsident Werner Wolf sowie seinen Stellvertretern Eckhard Sauren und Carsten Wettich zur Wiederwahl stellt. „Wir freuen uns, dass er schon am 1. November unsere Geschäftsführung komplettieren wird“, sagte Wolf.

Markus Rejek wird neuer dritter Geschäftsführer beim Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln. Der bisherige Geschäftsführer bei Absteiger Arminia Bielefeld wird am 1. November an der Seite von Christian Keller und Philipp Türoff seine Arbeit aufnehmen. Das teilte der Club am Montag einen Tag vor der Mitgliederversammlung mit, bei der sich Vorstand mit Präsident Werner Wolf sowie seinen Stellvertretern Eckhard Sauren und Carsten Wettich zur Wiederwahl stellt. „Wir freuen uns, dass er schon am 1. November unsere Geschäftsführung komplettieren wird“, sagte Wolf.

Vor der Mitgliederversammlung kündigte der Vorstand zudem an, zivilrechtlich gegen die Randalierer vom Conference-League-Spiel bei OGC Nizza vorgehen zu wollen. Derzeit werde von der Polizei umfangreiches Datenmaterial ausgewertet, sagte Wolf im Interview der „Kölnischen Rundschau“ (Dienstag). „Wir werden hierzu mit der Polizei im Austausch bleiben. Sobald wir diese Informationen haben, werden wir auf der zivilrechtlichen Ebene, die wir selbst beeinflussen können, konsequent mit Stadionverboten für Köln reagieren und Dauerkarten sowie Clubmitgliedschaften entziehen, wenn es sich um Mitglieder handelt“, kündigte der Präsident an. Für bundesweite Stadionverbote sei der Deutsche Fußball-Bund (DFB) zuständig.

Zugleich übte der Vorstand Kritik an den Sicherheitsmaßnahmen in Nizza. „Wir haben damit gerechnet, dass die Polizei auch am und im Stadion ist. Wäre es so gewesen, wäre es nicht zu diesen Ausschreitungen gekommen“, sagte Vizepräsident Wettich. Und Wolf ergänzte: „Ich erwarte von einer Stadt, die mit 2,6 Millionen Besuchern pro Jahr zu den meist besuchten Europas gehört, dass sie mit so etwas umgehen kann und zum Beispiel über ein Sicherheits- und Müllkonzept verfügt. Die Organisation hat an vielen Stellen nicht funktioniert.“

Bei Auseinandersetzungen vor Anpfiff des Spiels waren insgesamt 32 Menschen verletzt worden, darunter zwei Polizisten und ein Ordner.

Mitteilung 1. FC Köln

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1. FC Köln Absteiger Arminia Bielefeld Bundesliga Christian Keller Köln Polizei Werner Wolf Wolf

Bundesliga: Markus Rejek wird neuer Geschäftsführer beim 1. FC Köln

Markus Rejek wird neuer dritter Geschäftsführer beim Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln. Der bisherige Geschäftsführer bei Absteiger Arminia Bielefeld wird am 1. November an der Seite von Christian Keller und Philipp Türoff seine Arbeit aufnehmen. Das teilte der Club am Montag einen Tag vor der Mitgliederversammlung mit, bei der sich Vorstand mit Präsident Werner Wolf sowie seinen Stellvertretern Eckhard Sauren und Carsten Wettich zur Wiederwahl stellt. „Wir freuen uns, dass er schon am 1. November unsere Geschäftsführung komplettieren wird“, sagte Wolf.

Markus Rejek wird neuer dritter Geschäftsführer beim Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln. Der bisherige Geschäftsführer bei Absteiger Arminia Bielefeld wird am 1. November an der Seite von Christian Keller und Philipp Türoff seine Arbeit aufnehmen. Das teilte der Club am Montag einen Tag vor der Mitgliederversammlung mit, bei der sich Vorstand mit Präsident Werner Wolf sowie seinen Stellvertretern Eckhard Sauren und Carsten Wettich zur Wiederwahl stellt. „Wir freuen uns, dass er schon am 1. November unsere Geschäftsführung komplettieren wird“, sagte Wolf.

Vor der Mitgliederversammlung kündigte der Vorstand zudem an, zivilrechtlich gegen die Randalierer vom Conference-League-Spiel bei OGC Nizza vorgehen zu wollen. Derzeit werde von der Polizei umfangreiches Datenmaterial ausgewertet, sagte Wolf im Interview der „Kölnischen Rundschau“ (Dienstag). „Wir werden hierzu mit der Polizei im Austausch bleiben. Sobald wir diese Informationen haben, werden wir auf der zivilrechtlichen Ebene, die wir selbst beeinflussen können, konsequent mit Stadionverboten für Köln reagieren und Dauerkarten sowie Clubmitgliedschaften entziehen, wenn es sich um Mitglieder handelt“, kündigte der Präsident an. Für bundesweite Stadionverbote sei der Deutsche Fußball-Bund (DFB) zuständig.

Zugleich übte der Vorstand Kritik an den Sicherheitsmaßnahmen in Nizza. „Wir haben damit gerechnet, dass die Polizei auch am und im Stadion ist. Wäre es so gewesen, wäre es nicht zu diesen Ausschreitungen gekommen“, sagte Vizepräsident Wettich. Und Wolf ergänzte: „Ich erwarte von einer Stadt, die mit 2,6 Millionen Besuchern pro Jahr zu den meist besuchten Europas gehört, dass sie mit so etwas umgehen kann und zum Beispiel über ein Sicherheits- und Müllkonzept verfügt. Die Organisation hat an vielen Stellen nicht funktioniert.“

Bei Auseinandersetzungen vor Anpfiff des Spiels waren insgesamt 32 Menschen verletzt worden, darunter zwei Polizisten und ein Ordner.

Mitteilung 1. FC Köln

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Bundesliga: Markus Rejek wird neuer Geschäftsführer beim 1. FC Köln

Markus Rejek wird neuer dritter Geschäftsführer beim Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln. Der bisherige Geschäftsführer bei Absteiger Arminia Bielefeld wird am 1. November an der Seite von Christian Keller und Philipp Türoff seine Arbeit aufnehmen. Das teilte der Club am Montag einen Tag vor der Mitgliederversammlung mit, bei der sich Vorstand mit Präsident Werner Wolf sowie seinen Stellvertretern Eckhard Sauren und Carsten Wettich zur Wiederwahl stellt. „Wir freuen uns, dass er schon am 1. November unsere Geschäftsführung komplettieren wird“, sagte Wolf.

Markus Rejek wird neuer dritter Geschäftsführer beim Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln. Der bisherige Geschäftsführer bei Absteiger Arminia Bielefeld wird am 1. November an der Seite von Christian Keller und Philipp Türoff seine Arbeit aufnehmen. Das teilte der Club am Montag einen Tag vor der Mitgliederversammlung mit, bei der sich Vorstand mit Präsident Werner Wolf sowie seinen Stellvertretern Eckhard Sauren und Carsten Wettich zur Wiederwahl stellt. „Wir freuen uns, dass er schon am 1. November unsere Geschäftsführung komplettieren wird“, sagte Wolf.

Vor der Mitgliederversammlung kündigte der Vorstand zudem an, zivilrechtlich gegen die Randalierer vom Conference-League-Spiel bei OGC Nizza vorgehen zu wollen. Derzeit werde von der Polizei umfangreiches Datenmaterial ausgewertet, sagte Wolf im Interview der „Kölnischen Rundschau“ (Dienstag). „Wir werden hierzu mit der Polizei im Austausch bleiben. Sobald wir diese Informationen haben, werden wir auf der zivilrechtlichen Ebene, die wir selbst beeinflussen können, konsequent mit Stadionverboten für Köln reagieren und Dauerkarten sowie Clubmitgliedschaften entziehen, wenn es sich um Mitglieder handelt“, kündigte der Präsident an. Für bundesweite Stadionverbote sei der Deutsche Fußball-Bund (DFB) zuständig.

Zugleich übte der Vorstand Kritik an den Sicherheitsmaßnahmen in Nizza. „Wir haben damit gerechnet, dass die Polizei auch am und im Stadion ist. Wäre es so gewesen, wäre es nicht zu diesen Ausschreitungen gekommen“, sagte Vizepräsident Wettich. Und Wolf ergänzte: „Ich erwarte von einer Stadt, die mit 2,6 Millionen Besuchern pro Jahr zu den meist besuchten Europas gehört, dass sie mit so etwas umgehen kann und zum Beispiel über ein Sicherheits- und Müllkonzept verfügt. Die Organisation hat an vielen Stellen nicht funktioniert.“

Bei Auseinandersetzungen vor Anpfiff des Spiels waren insgesamt 32 Menschen verletzt worden, darunter zwei Polizisten und ein Ordner.

Mitteilung 1. FC Köln

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