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Bundesliga: Markus Rejek wird neuer Geschäftsführer beim 1. FC Köln

Markus Rejek wird neuer dritter Geschäftsführer beim Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln. Der bisherige Geschäftsführer bei Absteiger Arminia Bielefeld wird am 1. November an der Seite von Christian Keller und Philipp Türoff seine Arbeit aufnehmen. Das teilte der Club am Montag einen Tag vor der Mitgliederversammlung mit, bei der sich Vorstand mit Präsident Werner Wolf sowie seinen Stellvertretern Eckhard Sauren und Carsten Wettich zur Wiederwahl stellt. „Wir freuen uns, dass er schon am 1. November unsere Geschäftsführung komplettieren wird“, sagte Wolf.

Markus Rejek wird neuer dritter Geschäftsführer beim Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln. Der bisherige Geschäftsführer bei Absteiger Arminia Bielefeld wird am 1. November an der Seite von Christian Keller und Philipp Türoff seine Arbeit aufnehmen. Das teilte der Club am Montag einen Tag vor der Mitgliederversammlung mit, bei der sich Vorstand mit Präsident Werner Wolf sowie seinen Stellvertretern Eckhard Sauren und Carsten Wettich zur Wiederwahl stellt. „Wir freuen uns, dass er schon am 1. November unsere Geschäftsführung komplettieren wird“, sagte Wolf.

Vor der Mitgliederversammlung kündigte der Vorstand zudem an, zivilrechtlich gegen die Randalierer vom Conference-League-Spiel bei OGC Nizza vorgehen zu wollen. Derzeit werde von der Polizei umfangreiches Datenmaterial ausgewertet, sagte Wolf im Interview der „Kölnischen Rundschau“ (Dienstag). „Wir werden hierzu mit der Polizei im Austausch bleiben. Sobald wir diese Informationen haben, werden wir auf der zivilrechtlichen Ebene, die wir selbst beeinflussen können, konsequent mit Stadionverboten für Köln reagieren und Dauerkarten sowie Clubmitgliedschaften entziehen, wenn es sich um Mitglieder handelt“, kündigte der Präsident an. Für bundesweite Stadionverbote sei der Deutsche Fußball-Bund (DFB) zuständig.

Zugleich übte der Vorstand Kritik an den Sicherheitsmaßnahmen in Nizza. „Wir haben damit gerechnet, dass die Polizei auch am und im Stadion ist. Wäre es so gewesen, wäre es nicht zu diesen Ausschreitungen gekommen“, sagte Vizepräsident Wettich. Und Wolf ergänzte: „Ich erwarte von einer Stadt, die mit 2,6 Millionen Besuchern pro Jahr zu den meist besuchten Europas gehört, dass sie mit so etwas umgehen kann und zum Beispiel über ein Sicherheits- und Müllkonzept verfügt. Die Organisation hat an vielen Stellen nicht funktioniert.“

Bei Auseinandersetzungen vor Anpfiff des Spiels waren insgesamt 32 Menschen verletzt worden, darunter zwei Polizisten und ein Ordner.

Mitteilung 1. FC Köln

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Bundesliga: Markus Rejek wird neuer Geschäftsführer beim 1. FC Köln

Markus Rejek wird neuer dritter Geschäftsführer beim Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln. Der bisherige Geschäftsführer bei Absteiger Arminia Bielefeld wird am 1. November an der Seite von Christian Keller und Philipp Türoff seine Arbeit aufnehmen. Das teilte der Club am Montag einen Tag vor der Mitgliederversammlung mit, bei der sich Vorstand mit Präsident Werner Wolf sowie seinen Stellvertretern Eckhard Sauren und Carsten Wettich zur Wiederwahl stellt. „Wir freuen uns, dass er schon am 1. November unsere Geschäftsführung komplettieren wird“, sagte Wolf.

Markus Rejek wird neuer dritter Geschäftsführer beim Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln. Der bisherige Geschäftsführer bei Absteiger Arminia Bielefeld wird am 1. November an der Seite von Christian Keller und Philipp Türoff seine Arbeit aufnehmen. Das teilte der Club am Montag einen Tag vor der Mitgliederversammlung mit, bei der sich Vorstand mit Präsident Werner Wolf sowie seinen Stellvertretern Eckhard Sauren und Carsten Wettich zur Wiederwahl stellt. „Wir freuen uns, dass er schon am 1. November unsere Geschäftsführung komplettieren wird“, sagte Wolf.

Vor der Mitgliederversammlung kündigte der Vorstand zudem an, zivilrechtlich gegen die Randalierer vom Conference-League-Spiel bei OGC Nizza vorgehen zu wollen. Derzeit werde von der Polizei umfangreiches Datenmaterial ausgewertet, sagte Wolf im Interview der „Kölnischen Rundschau“ (Dienstag). „Wir werden hierzu mit der Polizei im Austausch bleiben. Sobald wir diese Informationen haben, werden wir auf der zivilrechtlichen Ebene, die wir selbst beeinflussen können, konsequent mit Stadionverboten für Köln reagieren und Dauerkarten sowie Clubmitgliedschaften entziehen, wenn es sich um Mitglieder handelt“, kündigte der Präsident an. Für bundesweite Stadionverbote sei der Deutsche Fußball-Bund (DFB) zuständig.

Zugleich übte der Vorstand Kritik an den Sicherheitsmaßnahmen in Nizza. „Wir haben damit gerechnet, dass die Polizei auch am und im Stadion ist. Wäre es so gewesen, wäre es nicht zu diesen Ausschreitungen gekommen“, sagte Vizepräsident Wettich. Und Wolf ergänzte: „Ich erwarte von einer Stadt, die mit 2,6 Millionen Besuchern pro Jahr zu den meist besuchten Europas gehört, dass sie mit so etwas umgehen kann und zum Beispiel über ein Sicherheits- und Müllkonzept verfügt. Die Organisation hat an vielen Stellen nicht funktioniert.“

Bei Auseinandersetzungen vor Anpfiff des Spiels waren insgesamt 32 Menschen verletzt worden, darunter zwei Polizisten und ein Ordner.

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Bundesliga: Markus Rejek wird neuer Geschäftsführer beim 1. FC Köln

Markus Rejek wird neuer dritter Geschäftsführer beim Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln. Der bisherige Geschäftsführer bei Absteiger Arminia Bielefeld wird am 1. November an der Seite von Christian Keller und Philipp Türoff seine Arbeit aufnehmen. Das teilte der Club am Montag einen Tag vor der Mitgliederversammlung mit, bei der sich Vorstand mit Präsident Werner Wolf sowie seinen Stellvertretern Eckhard Sauren und Carsten Wettich zur Wiederwahl stellt. „Wir freuen uns, dass er schon am 1. November unsere Geschäftsführung komplettieren wird“, sagte Wolf.

Markus Rejek wird neuer dritter Geschäftsführer beim Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln. Der bisherige Geschäftsführer bei Absteiger Arminia Bielefeld wird am 1. November an der Seite von Christian Keller und Philipp Türoff seine Arbeit aufnehmen. Das teilte der Club am Montag einen Tag vor der Mitgliederversammlung mit, bei der sich Vorstand mit Präsident Werner Wolf sowie seinen Stellvertretern Eckhard Sauren und Carsten Wettich zur Wiederwahl stellt. „Wir freuen uns, dass er schon am 1. November unsere Geschäftsführung komplettieren wird“, sagte Wolf.

Vor der Mitgliederversammlung kündigte der Vorstand zudem an, zivilrechtlich gegen die Randalierer vom Conference-League-Spiel bei OGC Nizza vorgehen zu wollen. Derzeit werde von der Polizei umfangreiches Datenmaterial ausgewertet, sagte Wolf im Interview der „Kölnischen Rundschau“ (Dienstag). „Wir werden hierzu mit der Polizei im Austausch bleiben. Sobald wir diese Informationen haben, werden wir auf der zivilrechtlichen Ebene, die wir selbst beeinflussen können, konsequent mit Stadionverboten für Köln reagieren und Dauerkarten sowie Clubmitgliedschaften entziehen, wenn es sich um Mitglieder handelt“, kündigte der Präsident an. Für bundesweite Stadionverbote sei der Deutsche Fußball-Bund (DFB) zuständig.

Zugleich übte der Vorstand Kritik an den Sicherheitsmaßnahmen in Nizza. „Wir haben damit gerechnet, dass die Polizei auch am und im Stadion ist. Wäre es so gewesen, wäre es nicht zu diesen Ausschreitungen gekommen“, sagte Vizepräsident Wettich. Und Wolf ergänzte: „Ich erwarte von einer Stadt, die mit 2,6 Millionen Besuchern pro Jahr zu den meist besuchten Europas gehört, dass sie mit so etwas umgehen kann und zum Beispiel über ein Sicherheits- und Müllkonzept verfügt. Die Organisation hat an vielen Stellen nicht funktioniert.“

Bei Auseinandersetzungen vor Anpfiff des Spiels waren insgesamt 32 Menschen verletzt worden, darunter zwei Polizisten und ein Ordner.

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Markus Rejek wird neuer dritter Geschäftsführer beim Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln. Der bisherige Geschäftsführer bei Absteiger Arminia Bielefeld wird am 1. November an der Seite von Christian Keller und Philipp Türoff seine Arbeit aufnehmen. Das teilte der Club am Montag einen Tag vor der Mitgliederversammlung mit, bei der sich Vorstand mit Präsident Werner Wolf sowie seinen Stellvertretern Eckhard Sauren und Carsten Wettich zur Wiederwahl stellt. „Wir freuen uns, dass er schon am 1. November unsere Geschäftsführung komplettieren wird“, sagte Wolf.

Markus Rejek wird neuer dritter Geschäftsführer beim Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln. Der bisherige Geschäftsführer bei Absteiger Arminia Bielefeld wird am 1. November an der Seite von Christian Keller und Philipp Türoff seine Arbeit aufnehmen. Das teilte der Club am Montag einen Tag vor der Mitgliederversammlung mit, bei der sich Vorstand mit Präsident Werner Wolf sowie seinen Stellvertretern Eckhard Sauren und Carsten Wettich zur Wiederwahl stellt. „Wir freuen uns, dass er schon am 1. November unsere Geschäftsführung komplettieren wird“, sagte Wolf.

Vor der Mitgliederversammlung kündigte der Vorstand zudem an, zivilrechtlich gegen die Randalierer vom Conference-League-Spiel bei OGC Nizza vorgehen zu wollen. Derzeit werde von der Polizei umfangreiches Datenmaterial ausgewertet, sagte Wolf im Interview der „Kölnischen Rundschau“ (Dienstag). „Wir werden hierzu mit der Polizei im Austausch bleiben. Sobald wir diese Informationen haben, werden wir auf der zivilrechtlichen Ebene, die wir selbst beeinflussen können, konsequent mit Stadionverboten für Köln reagieren und Dauerkarten sowie Clubmitgliedschaften entziehen, wenn es sich um Mitglieder handelt“, kündigte der Präsident an. Für bundesweite Stadionverbote sei der Deutsche Fußball-Bund (DFB) zuständig.

Zugleich übte der Vorstand Kritik an den Sicherheitsmaßnahmen in Nizza. „Wir haben damit gerechnet, dass die Polizei auch am und im Stadion ist. Wäre es so gewesen, wäre es nicht zu diesen Ausschreitungen gekommen“, sagte Vizepräsident Wettich. Und Wolf ergänzte: „Ich erwarte von einer Stadt, die mit 2,6 Millionen Besuchern pro Jahr zu den meist besuchten Europas gehört, dass sie mit so etwas umgehen kann und zum Beispiel über ein Sicherheits- und Müllkonzept verfügt. Die Organisation hat an vielen Stellen nicht funktioniert.“

Bei Auseinandersetzungen vor Anpfiff des Spiels waren insgesamt 32 Menschen verletzt worden, darunter zwei Polizisten und ein Ordner.

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Arminia Bielefeld Bayer 04 Leverkusen Bielefeld Borussia Dortmund DFB-Pokal Dortmund Gonzalo Castro Instagram Karriereende Leverkusen Profikarriere VfB Stuttgart

Gonzalo Castro verkündet Karriereende

Gonzalo Castro hat seine Profikarriere beendet. Der fünffache deutsche Nationalspieler verabschiedete sich via Instagram.

Gonzalo Castro hat am Freitag offiziell sein Karriereende verkündet. Der fünffache deutsche A-Nationalspieler hängt seine Profi-Schuhe an den Nagel.

Der Deutsch-Spanier war in der Bundesliga in 421 Spielen für Bayer Leverkusen, Borussia Dortmund, den VfB Stuttgart und bis zum Sommer bei Arminia Bielefeld aktiv. 38 Tore und 80 Vorlagen gelangen Castro im deutschen Oberhaus.

Den größten Erfolg seiner Karriere feierte Castro in Schwarzgelb. 2017 gewann er mit Dortmund den DFB-Pokal. Neben seinen Einsätzen in der Bundesliga war das Eigengewächs von Bayer Leverkusen auch 28 Mal in der 2. Liga aktiv.

Auf Instagram verkündete der U21-Europameister von 2009 sein Karriereende: „Mit großer Freude, Stolz und Wehmut ist es nun auch für mich an der Zeit auf 17 Jahre Profifußball zurück zu blicken! Es war eine unglaublich emotionale Reise in der ich immer versucht habe alles zu genießen und wertzuschätzen“, teilte er mit.

Nach vielen Danksagungen beendete er sein Statement mit einem Augenzwinkern: „Ich könnte hier vermutlich noch viel mehr Leuten danken, doch bin ich wie ihr wisst nicht unbedingt der Mann der vielen Worte (eher der gelben Karten). Daher Danke für alles, es war mir eine Ehre.“

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Dieser Artikel wurde ursprünglich auf 90min.com/de als Gonzalo Castro verkündet Karriereende veröffentlicht.

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1. FC Nürnberg Arminia Bielefeld Bundesliga Nürnberg Robert Klauß

2. Bundesliga: Erlöser Tempelmann: „Club“ hofft auf weiteren Schub

Der Druck auf Trainer Robert Klauß und seinen 1. FC Nürnberg war beträchtlich. Dann gelingt ein Heimsieg in letzter Minute gegen Arminia Bielefeld. Ist das die Initialzündung?

Eine XXL-Last fiel von Trainer Robert Klauß und die Nürnberger Fußball-Profis ab. Nach der heftigen Unruhe unter der Woche wegen des enttäuschenden Saisonstarts in der 2. Bundesliga fühlte sich der Last-Minute-Sieg gegen Arminia Bielefeld wie eine Seelen-Massage an.

„Als das Tor gefallen ist, hat man gesehen, was von uns abgefallen ist. Die Woche war unruhig. Wir haben aber versucht, uns davon nicht aus dem Konzept bringen zu lassen“, sagte Matchwinner Lino Tempelmann nach dem hochverdienten 1:0 (0:0) am Freitagabend. „Das gibt uns hoffentlich einen Schub für die nächsten Wochen“, fügte er hinzu.

Auf den letzten Drücker ließ Tempelmann den 1. FC Nürnberg im Duell der Bundesliga-Rekordaufsteiger doch noch jubeln. Nach einem Freistoß von Mats Möller Daehli köpfte das Kraftpaket vor 26.641 Zuschauern die Franken in der 90. Minute zum dritten Saisonsieg.

„Ich bin selber überrascht, ich war noch nie bekannt für meine Kopfballstärke. Dass es mit dem Kopf aber immer wieder klappt, freut mich“, sagte der 1,74 Meter große Tempelmann. „Etwas Schöneres als Last-Minute-Siege gibt es eigentlich nicht. Wenn man dann noch das Tor machen darf, ist es umso schöner.“

Nach dem ernüchternden 2:4 eine Woche zuvor in Braunschweig zeigten die Nürnberger gegen offensiv harmlose Bielefelder die dringend nötige Reaktion. „Wir haben von der ersten bis zur 90. Minute ein sehr gutes Spiel gemacht. Wenn man sich dann in der 90. Minute so belohnt, ist es ein wunderschönes Gefühl“, befand Klauß nach zuvor nur sieben Punkten aus sieben Spielen. „Was es am Ende bewirken kann, werden die nächsten Wochen zeigen. Man kann von einem Spiel nicht darauf schließen, dass man das immer abruft, das ist aber das Ziel.“

Der „Club“ zeigte eine reife Leistung – und hohe Frusttoleranz. Erst vergab Stürmer Kwadwo Duah Chancen wie am Fließband gegen den starken Bielefelder Schlussmann Martin Fraisl. Und dann spielte auch noch der Schiedsrichter nicht mit. Der Video-Referee erkannte in der 54. Minute einen Treffer des glücklosen Duah ab, weil Vorlagengeber Felix Lohkemper im Abseits stand.

„Ich glaube, es hat der Mannschaft sogar noch einen Push gegeben, dass sie gesehen hat: Wir sind dran und kommen in die Momente, die wir wollen“, beschrieb Klauß die Szene um das aberkannte Tor. „Wir haben uns nicht unterkriegen lassen und versucht, weiter unser Spiel zu machen“, erläuterte Mittelfeldspieler Tempelmann.

Beim SV Darmstadt wollen die Nürnberger am kommenden Samstag nachlegen. „Wir brauchen keinen Druck, wir brauchen Konstanz, zum einen in unseren Leistungen, aber auch beim Personal, was die Verletzten betrifft“, meinte der norwegische Regisseur Möller Daehli. „Wenn wir das hinkriegen, werden wir eine gute Saison spielen.“

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1. FC Nürnberg Arminia Bielefeld Bielefeld Daniel Scherning Eintracht Braunschweig Fußball Nürnberg Robert Klauß

Fußball: „Club“ besiegt Bielefeld dank Tempelmann

Duah, Duah – immer wieder Duah! Der kriselnde 1. FC Nürnberg und sein glückloser Stürmer scheitern immer wieder gegen Arminia Bielefeld – Kraftpaket Tempelmann trifft doch noch spät. Die Erleichterung beim „Club“ und seinem Trainer ist riesig.

„Club“-Trainer Robert Klauß befreite sich mit einem Schrei von dem ganzen Druck und packte sich erleichtert seine Spieler. In letzter Minute hat Lino Tempelmann den 1. FC Nürnberg im Duell der Bundesliga-Rekordaufsteiger gegen Arminia Bielefeld vor 26 641 Zuschauern doch noch jubeln lassen. Nach einem Freistoß von Mats Möller Daehli köpfte der energische Mittelfeldspieler die Franken am Freitagabend in der 90. Minute zum hochverdienten 1:0 (0:0).

„Ich bin selber überrascht, ich war noch nie bekannt für meine Kopfballstärke. Dass es mit dem Kopf aber immer wieder klappt, freut mich“, sagte der glückliche Tempelmann.

Nach dem ernüchternden 2:4 vor einer Woche gegen Eintracht Braunschweig zeigten die Nürnberger eine Reaktion und verbesserten sich mit dem dritten Saisonsieg erstmal auf den zehnten Tabellenplatz. Die offensiv harmlose Arminia kassierte unter ihrem neuen Trainer Daniel Scherning die erste Niederlage und ist weiter 15.

„Wir haben von der ersten bis zur 90. Minute ein sehr gutes Spiel gemacht. Wenn man sich dann in der 90. Minute so belohnt, ist es ein wunderschönes Gefühl“, befand Klauß. „Was es am Ende bewirken kann, werden die nächsten Wochen zeigen. Man kann von einem Spiel nicht darauf schließen, dass man das immer abruft, das ist aber das Ziel.“

Es schien für den 1. FC Nürnberg wie verhext. Entweder war beim starken Bielefelder Schlussmann Martin Fraisl Endstation – oder der Referee spielte nicht mit. Der Video-Schiedsrichter erkannte in der 54. Minute einen Treffer vom glücklosen Kwadwo Duah ab, weil Vorlagengeber Felix Lohkemper im Abseits gestanden war.

Duah, Duah – immer wieder Duah! Die Nürnberger suchten in ihrer dominanten Anfangsphase immer wieder den Schweizer Stürmer. Doch Duah scheiterte per Kopf und mit dem Fuß. Einen Kopfball im Rückwärtslaufen von Jens Castrop (44.) lenkte Schlussmann Fraisl gerade noch so am Pfosten vorbei.

Die Bielefelder hatten gleich zu Beginn ihre ganz große Chance. Einen perfekt getimten Pass in die Tiefe auf den früheren Nürnberger Robin Hack grätschte Christian Mathenia (3.) aber gerade noch ins Aus. Viel mehr als ein Kopfball Masaya Okugawas (73.) kam nicht mehr dazu.

Stattdessen mühte sich der „Club“ weiter. Guilherme Ramos leistete sich gegen Sadik Fofana einen fatalen Ballverlust. Möller Daehli schickte Lohkemper, der nach 398 Tagen mal wieder für Nürnberg starten durfte. Dessen Querpass versenkte Duah (52.) – doch der Video-Beweis deckte eine Abseitsstellung von Lohkemper auf.

Ein erneuter Aussetzer von Ramos brachte Duah (69.) wieder in eine aussichtsreiche Schussposition, doch der 25-Jährige vergab zum nächsten Mal. Kurz vor dem Abpfiff traf dann Tempelmann wuchtig zum befreienden Nürnberger Heimsieg.

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Fußball: Tempelmann trifft spät: 1. FC Nürnberg besiegt Bielefeld 1:0

In letzter Minute hat Lino Tempelmann den 1. FC Nürnberg im Duell der Bundesliga-Rekordaufsteiger gegen Arminia Bielefeld doch noch jubeln lassen. Nach einem Freistoß von Mats Möller Daehli köpfte der Mittelfeldspieler den „Club“ am Freitagabend in der 90. Minute zum hochverdienten 1:0 (0:0).

In letzter Minute hat Lino Tempelmann den 1. FC Nürnberg im Duell der Bundesliga-Rekordaufsteiger gegen Arminia Bielefeld doch noch jubeln lassen. Nach einem Freistoß von Mats Möller Daehli köpfte der Mittelfeldspieler den „Club“ am Freitagabend in der 90. Minute zum hochverdienten 1:0 (0:0).

Zuvor hatten die Franken um den glücklosen Stürmer Kwadwo Duah in der 2. Fußball-Bundesliga gegen die harmlosen Bielefelder reihenweise beste Chancen vergeben. Der starke Torwart Martin Fraisl hielt die Arminia lange im Spiel.

Der Video-Schiedsrichter hatte in der 54. Minute einen Treffer von Duah aberkannt, weil Vorlagengeber Felix Lohkemper im Abseits gestanden war.

Die Franken verbesserten sich mit dem dritten Saisonsieg erstmal auf den zehnten Tabellenplatz. Die Arminia kassierte unter ihrem neuen Trainer Daniel Scherning die erste Niederlage und ist weiter 15.

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Fußball: Tempelmann trifft spät: 1. FC Nürnberg besiegt Bielefeld 1:0

In letzter Minute hat Lino Tempelmann den 1. FC Nürnberg im Duell der Bundesliga-Rekordaufsteiger gegen Arminia Bielefeld doch noch jubeln lassen. Nach einem Freistoß von Mats Möller Daehli köpfte der Mittelfeldspieler den „Club“ am Freitagabend in der 90. Minute zum hochverdienten 1:0 (0:0).

In letzter Minute hat Lino Tempelmann den 1. FC Nürnberg im Duell der Bundesliga-Rekordaufsteiger gegen Arminia Bielefeld doch noch jubeln lassen. Nach einem Freistoß von Mats Möller Daehli köpfte der Mittelfeldspieler den „Club“ am Freitagabend in der 90. Minute zum hochverdienten 1:0 (0:0).

Zuvor hatten die Franken um den glücklosen Stürmer Kwadwo Duah in der 2. Fußball-Bundesliga gegen die harmlosen Bielefelder reihenweise beste Chancen vergeben. Der starke Torwart Martin Fraisl hielt die Arminia lange im Spiel.

Der Video-Schiedsrichter hatte in der 54. Minute einen Treffer von Duah aberkannt, weil Vorlagengeber Felix Lohkemper im Abseits gestanden war.

Die Franken verbesserten sich mit dem dritten Saisonsieg erstmal auf den zehnten Tabellenplatz. Die Arminia kassierte unter ihrem neuen Trainer Daniel Scherning die erste Niederlage und ist weiter 15.

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2. Bundesliga: 1. FC Nürnberg will selbstbewusst gegen Bielefeld auftreten

Der 1. FC Nürnberg will nach seinem enttäuschenden Saisonstart im Heimspiel gegen Arminia Bielefeld ein Ausrufezeichen setzen. „Wir wollen ab dem ersten Moment zeigen, dass wir den Sieg auch wollen“, sagte Trainer Robert Klauß selbstbewusst vor der Partie in der 2. Fußball-Bundesliga am Freitag (18.30 Uhr/Sky). „Ich hoffe, dass wir darüber die Fans dazu animieren, uns zu unterstützen.“

Der 1. FC Nürnberg will nach seinem enttäuschenden Saisonstart im Heimspiel gegen Arminia Bielefeld ein Ausrufezeichen setzen. „Wir wollen ab dem ersten Moment zeigen, dass wir den Sieg auch wollen“, sagte Trainer Robert Klauß selbstbewusst vor der Partie in der 2. Fußball-Bundesliga am Freitag (18.30 Uhr/Sky). „Ich hoffe, dass wir darüber die Fans dazu animieren, uns zu unterstützen.“

Die unter ihrem neuen Trainer Daniel Scherning noch ungeschlagene Arminia spielt Klauß zufolge offensiv mit „viel Tempo“, und ist immer bereit zu kontern. Die Bielefelder wüssten vor allem in Eins-gegen-eins-Situationen zu überzeugen. „Da müssen wir wach sein“, betonte der Coach der Franken.

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