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Sportvorstand : In Basta-Manier: Salihamidzic beendet Trainer-Diskussionen

Hasan Salihamidzic hat in Basta-Manier die Diskussionen um Bayern Münchens Trainer Julian Nagelsmann nach zuletzt vier Spielen in der Fußball-Bundesliga ohne Sieg beendet. Man habe nach der 0:1-Niederlage beim FC Augsburg sehr gut, ausführlich und vertraulich gesprochen und diskutiert, sagte der Sportvorstand der „Bild am Sonntag“. „Julian ist sehr klar. Er und sein Trainer-Team wissen genau, was zu tun ist“, sagte der 45-Jährige und stellte klar: „Vor allem weiß Julian, dass er die ganze Rückendeckung des FC Bayern hat, das muss jetzt auch nicht immer wieder betont werden.“

Hasan Salihamidzic hat in Basta-Manier die Diskussionen um Bayern Münchens Trainer Julian Nagelsmann nach zuletzt vier Spielen in der Fußball-Bundesliga ohne Sieg beendet. Man habe nach der 0:1-Niederlage beim FC Augsburg sehr gut, ausführlich und vertraulich gesprochen und diskutiert, sagte der Sportvorstand der „Bild am Sonntag“. „Julian ist sehr klar. Er und sein Trainer-Team wissen genau, was zu tun ist“, sagte der 45-Jährige und stellte klar: „Vor allem weiß Julian, dass er die ganze Rückendeckung des FC Bayern hat, das muss jetzt auch nicht immer wieder betont werden.“

Der deutsche Rekordmeister hatte vor der Niederlage in Augsburg dreimal hintereinander Remis in der Bundesliga gespielt. In der Tabelle rangiert der Titelverteidiger mit fünf Punkten Rückstand auf Spitzenreiter 1. FC Union Berlin auf dem fünften Platz.

Salihamidzic nimmt nun die Mannschaft in die Pflicht. „Unsere Spieler haben Qualität, Mentalität und Charakter, das wollen und werden sie zeigen. Die kommenden Spiele gegen Leverkusen, Pilsen und in Dortmund sind genau die richtige Bühne dafür“, sagte der Sportvorstand. Nach der Länderspiel-Pause empfangen die Bayern am kommenden Freitag Bayer Leverkusen. Anschließend folgt am 4. Oktober (21.00 Uhr) das Champions-League-Spiel gegen Viktoria Pilsen, in dem der dritte Sieg geholt werden soll. Vier Tage darauf gastieren die Münchner bei Borussia Dortmund.

„Wir werden nach der Länderspielpause anders auftreten. Und das erwarte ich auch. Körperliche Intensität, Gier und die Bereitschaft, in jedem Spiel an die Leistungsgrenze zu stoßen, sind die Voraussetzungen, um erfolgreich zu sein. Außerdem brauchen wir eine klar bessere, konzentrierte Chancenverwertung“, forderte Salihamidzic von den Spielern.

Salihamidzic in „Bild am Sonntag

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Bayern München: Salihamidzic beendet Diskussionen um Nagelsmann

Hasan Salihamidzic hat in Basta-Manier die Diskussionen um Bayern Münchens Trainer Julian Nagelsmann nach zuletzt vier Spielen in der Fußball-Bundesliga ohne Sieg beendet.

Hasan Salihamidzic hat in Basta-Manier die Diskussionen um Bayern Münchens Trainer Julian Nagelsmann nach zuletzt vier Spielen in der Fußball-Bundesliga ohne Sieg beendet.

Man habe nach der 0:1-Niederlage beim FC Augsburg sehr gut, ausführlich und vertraulich gesprochen und diskutiert, sagte der Sportvorstand der „Bild am Sonntag“. „Julian ist sehr klar. Er und sein Trainer-Team wissen genau, was zu tun ist“, sagte der 45-Jährige und stellte klar: „Vor allem weiß Julian, dass er die ganze Rückendeckung des FC Bayern hat, das muss jetzt auch nicht immer wieder betont werden.“

Der deutsche Rekordmeister hatte vor der Niederlage in Augsburg dreimal hintereinander Remis in der Bundesliga gespielt. In der Tabelle rangiert der Titelverteidiger mit fünf Punkten Rückstand auf Spitzenreiter 1. FC Union Berlin auf dem fünften Platz.

„Werden nach der Länderspielpause anders auftreten“

Salihamidzic nimmt nun die Mannschaft in die Pflicht. „Unsere Spieler haben Qualität, Mentalität und Charakter, das wollen und werden sie zeigen. Die kommenden Spiele gegen Leverkusen, Pilsen und in Dortmund sind genau die richtige Bühne dafür“, sagte der Sportvorstand. Nach der Länderspiel-Pause empfangen die Bayern am kommenden Freitag Bayer Leverkusen. Anschließend folgt am 4. Oktober (21.00 Uhr) das Champions-League-Spiel gegen Viktoria Pilsen, in dem der dritte Sieg geholt werden soll. Vier Tage darauf gastieren die Münchner bei Borussia Dortmund.

„Wir werden nach der Länderspielpause anders auftreten. Und das erwarte ich auch. Körperliche Intensität, Gier und die Bereitschaft, in jedem Spiel an die Leistungsgrenze zu stoßen, sind die Voraussetzungen, um erfolgreich zu sein. Außerdem brauchen wir eine klar bessere, konzentrierte Chancenverwertung“, forderte Salihamidzic von den Spielern.

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1. FC Union Berlin Berlin Bundesliga Erfolgsserie Fußball-Bundesliga Kaiserslautern Meistertitel Michael Ballack

Bundesliga: Ballack über Unions Erfolgsserie: „Träumen ist erlaubt“

Ex-Fußball-Profi Michael Ballack schließt ein Fußball-Märchen des 1. FC Union Berlin mit dem Gewinn des Meistertitels in der Fußball-Bundesliga nicht aus. „Im Fußball ist immer alles möglich, die Vergangenheit hat das gezeigt“, sagte Ballack, „ich habe das mit Kaiserslautern 1998 erlebt, als wir als Aufsteiger Meister wurden“, sagte er. „Man kann sich schon in einen Rausch spielen, der dich während der gesamten Saison trägt“, so Ballack.

Ex-Fußball-Profi Michael Ballack schließt ein Fußball-Märchen des 1. FC Union Berlin mit dem Gewinn des Meistertitels in der Fußball-Bundesliga nicht aus. „Im Fußball ist immer alles möglich, die Vergangenheit hat das gezeigt“, sagte Ballack, „ich habe das mit Kaiserslautern 1998 erlebt, als wir als Aufsteiger Meister wurden“, sagte er. „Man kann sich schon in einen Rausch spielen, der dich während der gesamten Saison trägt“, so Ballack.

Die Eisernen stehen mit 17 Punkten und fünf gewonnenen Spielen an der Tabellenspitze, fünf Punkte vor dem FC Bayern. Vergangenen Sonntag verteidigten sie ihren Platz mit einem 2:0 gegen den VfL Wolfsburg. Trotzdem bleiben die Köpenicker bei ihrem Saisonziel Klassenerhalt.

„Die Berliner haben in den vergangenen drei, vier Jahren mit ihren Möglichkeiten sehr gute Saisons gehabt, sie haben sich jedes Mal verbessert. Daran knüpfen sie an. Das setzt Kräfte frei. Vor allem, wenn man oben steht“, sagte der ehemalige Kapitän der deutschen Nationalmannschaft.

Allerdings kann der 45-Jährige nachvollziehen, dass der 1. FC Union Berlin die aktuelle Tabellenführung in der Bundesliga nicht zu forsch bewerten will. „Grundsätzlich wäre es vermessen, öffentlich von der Meisterschaft zu sprechen. Gerade bei einem so starken Gegner wie Bayern München, der die Bundesliga seit Jahren dominiert“, sagte Ballack der „Sport Bild“. „Aber träumen ist erlaubt. Warum nicht?“

Sport-Bild-Interview mit Michael Ballack

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1. FC Union Berlin Berlin Dazn Frankfurt Fußball-Bundesliga Köln Max Kruse Niko Kovac Spitzenreiter Stadion An der Alten Försterei Timo Baumgartl Urs Fischer VfL Wolfsburg Wochenende Wolfsburg

Bundesliga: Union bleibt nach Sieg gegen VfL Spitzenreiter

Das Wiedersehen auf dem Platz mit Max Kruse fiel für Union Berlin wie erwartet aus. Gegen den VfL Wolfsburg taten sich die Berliner lange schwer – bis zwei Angreifer beim Tabellenführer mal wieder perfekt harmonierten.

Auf Europa-Frust folgt wieder Liga-Lust: Der 1. FC Union Berlin geht nach einem Sieg gegen den VfL Wolfsburg als Spitzenreiter der Fußball-Bundesliga in die Länderspielpause. Die Köpenicker gewannen am Sonntagnachmittag im Stadion An der Alten Försterei mit 2:0 (0:0) und verteidigten erfolgreich ihre in der Vorwoche eroberte Tabellenführung. Das neue Traumduo der Berliner schlug wieder zu: Zuerst bereitete Sheraldo Becker das Führungstor von Jordan Siebatcheu (54. Minute) vor, dann erzielte der 27-Jährige den Treffer zum 2:0 selbst.

Die Eisernen sind nun in der Liga saisonübergreifend seit 14 Spielen ungeschlagen. Wie schon am vergangenen Wochenende gegen Köln fanden sie nach einer Europa-League-Niederlage am Donnerstag umgehend zurück in die Erfolgsspur. „Man merkt, dass wir Selbstvertrauen haben und uns so eine Niederlage wie im Europapokal nicht umhaut“, sagte Timo Baumgartl bei DAZN.

Der Innenverteidiger feierte etwas mehr als vier Monate nach Bekanntwerden seiner Hodenkrebserkrankung seine Rückkehr. „Das ist genau das, was ich mir nach der Chemo erträumt habe. Das sind emotionale Momente für mich.“

Die Wolfsburger erlitten im zweiten Spiel nach der Aussortierung von Angreifer Max Kruse nach dem ersten Ligasieg gegen Frankfurt zuletzt direkt wieder einen Rückschlag. Die Mannschaft von Trainer Niko Kovac rutschte auf einen Abstiegsplatz ab. Kruse, erst im Winter unter viel Aufsehen von Berlin nach Wolfsburg gewechselt, wurde bei der Partie gegen seinen Ex-Club nicht im Stadion gesichtet. „Ohne Kruse habt ihr keine Chance“, sangen die Union-Fans spöttisch. „Es tut weh im Moment. Wir müssen uns jetzt in der Länderspielpause sammeln, und dann geht es weiter“, sagte VfL-Kapitän Maximilian Arnold.

Bei den Köpenickern sorgte die Startelf-Nominierung von Baumgartl schon vor dem Anpfiff für großen Jubel. „Es ist an der Zeit, ihn reinzuwerfen“, sagte Trainer Urs Fischer. Der Innenverteidiger wurde nach 62 Minuten unter großem Applaus ausgewechselt.

Fischer brachte zudem Kapitän Christopher Trimmel und Niko Gießelmann wieder in die erste Elf. Wolfsburg-Trainer Niko Kovac vertraute auf die gleiche Mannschaft, die gegen Frankfurt gewonnen hatte. Der gebürtige Berliner warnte schon vor der Partie vor Unions Intensität, und die Köpenicker zeigten sie früh. Schon nach 42 Sekunden prüfte Janik Haberer VfL-Keeper Koen Casteels mit einem Volley nach einem langen Ball. Kurz darauf schoss Becker nach einer Ecke von der Strafraumkante über das Tor (4.).

Auch danach behielten die Berliner die Kontrolle, die Offensivbemühungen auf beiden Seiten blieben aber zu ungenau. Die Niedersachsen versuchten, in der Angriffsreihe mit vielen Positionswechseln Lücken in die starke Abwehrreihe der Köpenicker zu reißen. Josip Brekalos Versuch aus spitzem Winkel blieb in der ersten Halbzeit aber die beste Chance für die Wölfe (32.).

Union kam wieder stark aus der Kabine – und dann schlug das Duo zu. Becker flankte vom linken Flügel, Siebatcheu platzierte seinen Kopfball perfekt ins Eck. Das dritte Ligator für den 26-Jährigen, Beckers dritte Vorlage. Becker sorgte dann nach einem schönen Pass über die Abwehrkette vom eingewechselten Paul Seguin für die Entscheidung.

Infos zum Spiel auf bundesliga.de Tabelle Bundesliga Union bei Twitter Kader Union Berlin Kader VfL Wolfsburg VfL Wolfsburg bei Twitter

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1. FC Union Berlin Berlin Dazn Frankfurt Fußball-Bundesliga Köln Max Kruse Niko Kovac Spitzenreiter Stadion An der Alten Försterei Timo Baumgartl Urs Fischer VfL Wolfsburg Wochenende Wolfsburg

7. Spieltag: Dem Traumduo sei Dank: Union bleibt Spitzenreiter

Das Wiedersehen auf dem Platz mit Max Kruse fiel für Union Berlin wie erwartet aus. Gegen den VfL Wolfsburg taten sich die Berliner lange schwer – bis zwei Angreifer mal wieder perfekt harmonierten.

Auf Europa-Frust folgt wieder Liga-Lust: Der 1. FC Union Berlin geht nach einem Sieg gegen den VfL Wolfsburg als Spitzenreiter der Fußball-Bundesliga in die Länderspielpause.

Die Köpenicker gewannen im Stadion An der Alten Försterei mit 2:0 (0:0) und verteidigten erfolgreich ihre in der Vorwoche eroberte Tabellenführung. Das neue Traumduo der Berliner schlug wieder zu: Zuerst bereitete Sheraldo Becker das Führungstor von Jordan Siebatcheu (54. Minute) vor, dann erzielte der 27-Jährige den Treffer zum 2:0 selbst.

Die Eisernen sind nun in der Liga saisonübergreifend seit 14 Spielen ungeschlagen. Wie schon am vergangenen Wochenende gegen Köln fanden sie nach einer Europa-League-Niederlage am Donnerstag umgehend zurück in die Erfolgsspur. „Man merkt, dass wir Selbstvertrauen haben und uns so eine Niederlage wie im Europapokal nicht umhaut“, sagte Timo Baumgartl bei DAZN.

Baumgartl: „Emotionale Momente für mich“

Der Innenverteidiger feierte etwas mehr als vier Monate nach Bekanntwerden seiner Hodenkrebserkrankung seine Rückkehr. „Das ist genau das, was ich mir nach der Chemo erträumt habe. Das sind emotionale Momente für mich.“

Die Wolfsburger erlitten im zweiten Spiel nach der Aussortierung von Angreifer Max Kruse nach dem ersten Ligasieg gegen Frankfurt zuletzt direkt wieder einen Rückschlag. Die Mannschaft von Trainer Niko Kovac rutschte auf einen Abstiegsplatz ab. Kruse, erst im Winter unter viel Aufsehen von Berlin nach Wolfsburg gewechselt, wurde bei der Partie gegen seinen Ex-Club nicht im Stadion gesichtet. „Ohne Kruse habt ihr keine Chance“, sangen die Union-Fans spöttisch. „Es tut weh im Moment. Wir müssen uns jetzt in der Länderspielpause sammeln, und dann geht es weiter“, sagte VfL-Kapitän Maximilian Arnold.

Bei den Köpenickern sorgte die Startelf-Nominierung von Baumgartl schon vor dem Anpfiff für großen Jubel. „Es ist an der Zeit, ihn reinzuwerfen“, sagte Trainer Urs Fischer. Der Innenverteidiger wurde nach 62 Minuten unter großem Applaus ausgewechselt.

Union kontrolliert und kaltschnäuzig

Fischer brachte zudem Kapitän Christopher Trimmel und Niko Gießelmann wieder in die erste Elf. Wolfsburg-Trainer Niko Kovac vertraute auf die gleiche Mannschaft, die gegen Frankfurt gewonnen hatte. Der gebürtige Berliner warnte schon vor der Partie vor Unions Intensität, und die Köpenicker zeigten sie früh. Schon nach 42 Sekunden prüfte Janik Haberer VfL-Keeper Koen Casteels mit einem Volley nach einem langen Ball. Kurz darauf schoss Becker nach einer Ecke von der Strafraumkante über das Tor (4.).

Auch danach behielten die Berliner die Kontrolle, die Offensivbemühungen auf beiden Seiten blieben aber zu ungenau. Die Niedersachsen versuchten, in der Angriffsreihe mit vielen Positionswechseln Lücken in die starke Abwehrreihe der Köpenicker zu reißen. Josip Brekalos Versuch aus spitzem Winkel blieb in der ersten Halbzeit aber die beste Chance für die Wölfe (32.).

Union kam wieder stark aus der Kabine – und dann schlug das Duo zu. Becker flankte vom linken Flügel, Siebatcheu platzierte seinen Kopfball perfekt ins Eck. Das dritte Ligator für den 26-Jährigen, Beckers dritte Vorlage. Becker sorgte dann nach einem schönen Pass über die Abwehrkette vom eingewechselten Paul Seguin für die Entscheidung.

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1. FC Union Berlin Berlin Frankfurt Fußball-Bundesliga Köln Max Kruse Niko Kovac Spitzenreiter Stadion An der Alten Försterei VfL Wolfsburg Wochenende Wolfsburg

Bundesliga: Union bleibt nach Sieg gegen VfL Spitzenreiter

Das Wiedersehen auf dem Platz mit Max Kruse fiel für Union Berlin wie erwartet aus. Gegen den VfL Wolfsburg taten sich die Berliner lange schwer – bis zwei Angreifer beim Tabellenführer mal wieder perfekt harmonierten.

Auf Europa-Frust folgt wieder Liga-Lust: Der 1. FC Union Berlin geht nach einem Sieg gegen den VfL Wolfsburg als Spitzenreiter der Fußball-Bundesliga in die Länderspielpause. Die Köpenicker gewannen am Sonntagnachmittag im Stadion An der Alten Försterei mit 2:0 (0:0) und verteidigten erfolgreich ihre in der Vorwoche eroberte Tabellenführung. Das neue Traumduo der Berliner schlug wieder zu: Zuerst bereitete Sheraldo Becker das Führungstor von Jordan Siebatcheu (54. Minute) vor, dann erzielte der 27-Jährige den Treffer zum 2:0 selbst.

Die Eisernen sind nun in der Liga saisonübergreifend seit 14 Spielen ungeschlagen. Wie schon am vergangenen Wochenende gegen Köln fanden sie nach einer Europa-League-Niederlage am Donnerstag umgehend zurück in die Erfolgsspur.

Die Wolfsburger erlitten im zweiten Spiel nach der Aussortierung von Angreifer Max Kruse nach dem ersten Ligasieg gegen Frankfurt zuletzt direkt wieder einen Rückschlag. Die Mannschaft von Trainer Niko Kovac rutschte auf einen Abstiegsplatz ab. Kruse, erst im Winter unter viel Aufsehen von Berlin nach Wolfsburg gewechselt, wurde bei der Partie gegen seinen Ex-Club nicht im Stadion gesichtet. „Ohne Kruse habt ihr keine Chance“, sangen die Union-Fans spöttisch.

Bei den Köpenickern gab es vor dem Anpfiff eine Nachricht, die für großen Jubel sorgte: Timo Baumgartl stand etwas mehr als vier Monate nach Bekanntwerden seiner Hodenkrebserkrankung erstmals wieder in der Startelf. „Es ist an der Zeit, ihn reinzuwerfen“, sagte Fischer bei DAZN. Der Innenverteidiger wurde nach 62 Minuten unter großem Applaus ausgewechselt.

Fischer brachte zudem Kapitän Christopher Trimmel und Niko Gießelmann wieder in die erste Elf. Wolfsburg-Trainer Niko Kovac vertraute auf die gleiche Mannschaft, die gegen Frankfurt gewonnen hatte. Der gebürtige Berliner warnte schon vor der Partie vor Unions Intensität, und die Köpenicker zeigten sie früh. Schon nach 42 Sekunden prüfte Janik Haberer VfL-Keeper Koen Casteels mit einem Volley nach einem langen Ball. Kurz darauf schoss Becker nach einer Ecke von der Strafraumkante über das Tor (4.).

Auch danach behielten die Berliner die Kontrolle, die Offensivbemühungen auf beiden Seiten blieben aber zu ungenau. Es war zäh. Die Niedersachsen versuchten, in der Angriffsreihe mit vielen Positionswechseln Lücken in die starke Abwehrreihe der Köpenicker zu reißen. Zuspiele in diesen Momenten kamen selten an. Josip Brekalos Versuch aus spitzem Winkel blieb in der ersten Halbzeit die beste Chance für die Wölfe (32.).

Union kam wieder stark aus der Kabine. Kurz nach dem Wiederanpfiff setzte Andras Schäfer Siebatcheu im Strafraum schön in Szene. Sein Versuch ging knapp rechts am Tor vorbei (47.). Doch dann schlug das Duo zu. Becker flankte vom linken Flügel, Siebatcheu platzierte seinen Kopfball perfekt ins Eck. Das dritte Ligator für den 26-Jährigen, Beckers dritte Vorlage. Becker sorgte dann nach einem schönen Pass über die Abwehrkette vom eingewechselten Paul Seguin für die Entscheidung.

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1. FC Heidenheim 1. FC Kaiserslautern Andreas Luthe Bundesliga Frank Schmidt Fußball-Bundesliga Heidenheim Kaiserslautern Sonntag Unterzahl

2. Bundesliga: Trotz Unterzahl: Kaiserslautern holt Punkt in Heidenheim

Aufsteiger Kaiserslautern bleibt in dieser Saison auswärts ungeschlagen. Auch aus Heidenheim nehmen die Pfälzer etwas Zählbares mit.

Der 1. FC Kaiserslautern hat sich in Unterzahl einen Punkt beim 1. FC Heidenheim erkämpft. Die Roten Teufel kamen am Sonntag trotz einer Roten Karte gegen Torwart Andreas Luthe und zweimaligem Rückstand zu einem 2:2 (1:2) und vermasselten Heidenheims Trainer Frank Schmidt das 15-jährige Dienstjubiläum. Mit 14 Punkten geht der Aufsteiger als Tabellensiebter der 2. Fußball-Bundesliga in die knapp zweiwöchige Länderspielpause. Heidenheim ist mit 16 Zählern Fünfter. Jan-Niklas Beste (18. Minute) und Marnon Busch (44.) brachten die Hausherren zwei Mal in Führung, die Terrence Boyd (20./60.) jeweils egalisierte.

FCK-Torhüter Luthe flog kurz vor der Pause wegen einer Notbremse vom Platz, weil er Beste außerhalb des Strafraums regelwidrig gestoppt hatte. Schiedsrichter Tobias Reichel ließ die Partie zunächst zwar weiterlaufen, zückte nach Ansicht der Videobilder dann aber Rot. Ausgangspunkt war ein Rückpass von Marlon Ritter über 40 Meter, der jedoch zu kurz geriet und in den Füßen von Beste landete. „Ich wollte das Spiel beruhigen“, begründete Ritter die unglückliche Aktion.

Beide Mannschaften begegneten sich auf Augenhöhe. Beste profitierte beim 1:0 davon, dass Lauterns Innenverteidiger Kevin Kraus wegrutschte. Beim ersten Ausgleich schafften es die Heidenheimer nicht, den Ball zu klären. Die zweite Hereingabe verwertete Boyd. Nach dem Platzverweis gegen Luthe verwandelte Busch den fälligen Freistoß direkt.

Die Gäste gaben aber auch mit einem Mann weniger nicht auf und kamen durch Boyd zum erneuten Ausgleich. „Das war der pure Wille“, sagte Ritter. „Hut ab, was die gesamte Mannschaft mental geleistet und hier abgerissen hat“, sagte Ritter. In der Schlussphase rettete der FCK dank einer couragierten Leistung in der Defensive das vierte Remis nacheinander über die Zeit. Nach der knapp zweiwöchigen Länderspielpause geht es für den Aufsteiger am 2. Oktober mit einem Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig weiter.

Kader 1. FC Heidenheim Kader 1. FC Kaiserslautern Tabelle 2. Bundesliga

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Branimir Hrgota Bundesliga Fürth Fußball-Bundesliga Kader Fürth Marc Schneider Paderborn Saisonsieg SC Paderborn Schlusspfiff Schweiz Sonntag SpVgg Greuther Fürth

2. Bundesliga: Schneider glückt mit Greuther Fürth die Befreiung

Der erste Saisonsieg sorgt in Fürth für „große Erleichterung“. Die Fans feiern ihre Mannschaft nach dem 2:1 gegen Paderborn. Der stolze Trainer dankt seinem Kapitän und hat eine „Botschaft“ parat.

Marc Schneider ballte nach dem Schlusspfiff jubelnd die Fäuste und umarmte danach dankbar und glücklich Matchwinner Branimir Hrgota. Dem Trainer aus der Schweiz ist mit der SpVgg Greuther Fürth in der 2. Fußball-Bundesliga in einer extremen Drucksituation der dringend benötigte erste Saisonsieg gelungen – und das gegen den bisherigen Spitzenreiter SC Paderborn. „Es geht nicht nur um mich, alle können sich freuen über diesen ersten Sieg“, sagte Schneider.

Kapitän Hrgota war am Sonntag beim 2:1 (1:1) im Ronhof nach seinem Siegtor in der 73. Minute der gefeierte Spieler beim bislang erfolglosen Bundesliga-Absteiger, der mit sieben Punkten zunächst einmal auf den vorletzten Tabellenplatz vorrückte. Die 8530 Zuschauer im Sportpark Ronhof feierten ihr Team nach Spielende.

„Endlich hat sich die Mannschaft belohnt“, sagte Schneider, der von einer „großen Erleichterung“ sprach: „Ich bin einfach nur stolz und glücklich, dass wir endlich den ersten Sieg holen konnten.“

Aus der Fürther Kabine dröhnte danach laute Musik. „Wir wollten den Sieg unbedingt, gerade hier zuhause. Wir wollten zeigen, wir sind nicht so schlecht“, sagte der starke Hrgota, der befand: „Wir haben über 90 Minuten ein sehr gutes Spiel abgeliefert.“

Damian Michalski köpfte die Fürther nach einer Flanke von Simon Asta im Anschluss an eine Ecke in Führung (43.). Es war bereits das zweite Tor des neuen Innenverteidigers im dritten Spiel für die Franken. Für die Gäste glich Dennis Srbeny nach einem feinen Spielzug der besten Offensive der Liga kurz nach dem Seitenwechsel aus (49.).

In der Länderspielpause können die Fürther nun neue Kraft schöpfen, um danach die Wende fortzusetzen. „Wir wissen, es ist nichts gewonnen mit diesem Sieg. Das ist die Botschaft“, sagte Schneider. Immerhin kann er nun zwei Wochen lang in Ruhe mit den Spielern arbeiten. „Die Mannschaft bringt so viel mit“, sagte er zum vorhandenen Potenzial.

Zielstrebig und entschlossen trat die Kleeblatt-Elf auf. Sie erarbeitete sich einige Torchancen. Die beste vergab Dickson Abiama freigespielt von Hrgota mit einem krachenden Schuss an die Latte (20.). „Ich hätte ihm das Tor von Herzen gegönnt“, sagte Schneider zum Fehlschuss des Angreifers. Paderborns Angriffsmaschine lief nur schleppend an, die Fürther Defensive stand insgesamt recht stabil.

Torwart Leon Schaffran, der den erkrankten Andreas Linde vertrat, war bei seinem Startelfdebüt nur beim Flachschuss von Srbeny machtlos. Hrgota belohnte seine Mannschaft schließlich mit seinem abgefälschten Treffer aus der Drehung. „Glück muss man auch erzwingen“, sagte er.

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1. FC Union Berlin Berlin Dazn Frankfurt Fußball-Bundesliga Köln Max Kruse Niko Kovac Spitzenreiter Stadion An der Alten Försterei Timo Baumgartl Urs Fischer VfL Wolfsburg Wochenende Wolfsburg

7. Spieltag: Dem Traumduo sei Dank: Union bleibt Spitzenreiter

Das Wiedersehen auf dem Platz mit Max Kruse fiel für Union Berlin wie erwartet aus. Gegen den VfL Wolfsburg taten sich die Berliner lange schwer – bis zwei Angreifer mal wieder perfekt harmonierten.

Auf Europa-Frust folgt wieder Liga-Lust: Der 1. FC Union Berlin geht nach einem Sieg gegen den VfL Wolfsburg als Spitzenreiter der Fußball-Bundesliga in die Länderspielpause.

Die Köpenicker gewannen im Stadion An der Alten Försterei mit 2:0 (0:0) und verteidigten erfolgreich ihre in der Vorwoche eroberte Tabellenführung. Das neue Traumduo der Berliner schlug wieder zu: Zuerst bereitete Sheraldo Becker das Führungstor von Jordan Siebatcheu (54. Minute) vor, dann erzielte der 27-Jährige den Treffer zum 2:0 selbst.

Die Eisernen sind nun in der Liga saisonübergreifend seit 14 Spielen ungeschlagen. Wie schon am vergangenen Wochenende gegen Köln fanden sie nach einer Europa-League-Niederlage am Donnerstag umgehend zurück in die Erfolgsspur. „Man merkt, dass wir Selbstvertrauen haben und uns so eine Niederlage wie im Europapokal nicht umhaut“, sagte Timo Baumgartl bei DAZN.

Baumgartl: „Emotionale Momente für mich“

Der Innenverteidiger feierte etwas mehr als vier Monate nach Bekanntwerden seiner Hodenkrebserkrankung seine Rückkehr. „Das ist genau das, was ich mir nach der Chemo erträumt habe. Das sind emotionale Momente für mich.“

Die Wolfsburger erlitten im zweiten Spiel nach der Aussortierung von Angreifer Max Kruse nach dem ersten Ligasieg gegen Frankfurt zuletzt direkt wieder einen Rückschlag. Die Mannschaft von Trainer Niko Kovac rutschte auf einen Abstiegsplatz ab. Kruse, erst im Winter unter viel Aufsehen von Berlin nach Wolfsburg gewechselt, wurde bei der Partie gegen seinen Ex-Club nicht im Stadion gesichtet. „Ohne Kruse habt ihr keine Chance“, sangen die Union-Fans spöttisch. „Es tut weh im Moment. Wir müssen uns jetzt in der Länderspielpause sammeln, und dann geht es weiter“, sagte VfL-Kapitän Maximilian Arnold.

Bei den Köpenickern sorgte die Startelf-Nominierung von Baumgartl schon vor dem Anpfiff für großen Jubel. „Es ist an der Zeit, ihn reinzuwerfen“, sagte Trainer Urs Fischer. Der Innenverteidiger wurde nach 62 Minuten unter großem Applaus ausgewechselt.

Union kontrolliert und kaltschnäuzig

Fischer brachte zudem Kapitän Christopher Trimmel und Niko Gießelmann wieder in die erste Elf. Wolfsburg-Trainer Niko Kovac vertraute auf die gleiche Mannschaft, die gegen Frankfurt gewonnen hatte. Der gebürtige Berliner warnte schon vor der Partie vor Unions Intensität, und die Köpenicker zeigten sie früh. Schon nach 42 Sekunden prüfte Janik Haberer VfL-Keeper Koen Casteels mit einem Volley nach einem langen Ball. Kurz darauf schoss Becker nach einer Ecke von der Strafraumkante über das Tor (4.).

Auch danach behielten die Berliner die Kontrolle, die Offensivbemühungen auf beiden Seiten blieben aber zu ungenau. Die Niedersachsen versuchten, in der Angriffsreihe mit vielen Positionswechseln Lücken in die starke Abwehrreihe der Köpenicker zu reißen. Josip Brekalos Versuch aus spitzem Winkel blieb in der ersten Halbzeit aber die beste Chance für die Wölfe (32.).

Union kam wieder stark aus der Kabine – und dann schlug das Duo zu. Becker flankte vom linken Flügel, Siebatcheu platzierte seinen Kopfball perfekt ins Eck. Das dritte Ligator für den 26-Jährigen, Beckers dritte Vorlage. Becker sorgte dann nach einem schönen Pass über die Abwehrkette vom eingewechselten Paul Seguin für die Entscheidung.

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1. FC Union Berlin Berlin Frankfurt Fußball-Bundesliga Köln Max Kruse Niko Kovac Spitzenreiter Stadion An der Alten Försterei VfL Wolfsburg Wochenende Wolfsburg

Bundesliga: Union bleibt nach Sieg gegen VfL Spitzenreiter

Das Wiedersehen auf dem Platz mit Max Kruse fiel für Union Berlin wie erwartet aus. Gegen den VfL Wolfsburg taten sich die Berliner lange schwer – bis zwei Angreifer beim Tabellenführer mal wieder perfekt harmonierten.

Auf Europa-Frust folgt wieder Liga-Lust: Der 1. FC Union Berlin geht nach einem Sieg gegen den VfL Wolfsburg als Spitzenreiter der Fußball-Bundesliga in die Länderspielpause. Die Köpenicker gewannen am Sonntagnachmittag im Stadion An der Alten Försterei mit 2:0 (0:0) und verteidigten erfolgreich ihre in der Vorwoche eroberte Tabellenführung. Das neue Traumduo der Berliner schlug wieder zu: Zuerst bereitete Sheraldo Becker das Führungstor von Jordan Siebatcheu (54. Minute) vor, dann erzielte der 27-Jährige den Treffer zum 2:0 selbst.

Die Eisernen sind nun in der Liga saisonübergreifend seit 14 Spielen ungeschlagen. Wie schon am vergangenen Wochenende gegen Köln fanden sie nach einer Europa-League-Niederlage am Donnerstag umgehend zurück in die Erfolgsspur.

Die Wolfsburger erlitten im zweiten Spiel nach der Aussortierung von Angreifer Max Kruse nach dem ersten Ligasieg gegen Frankfurt zuletzt direkt wieder einen Rückschlag. Die Mannschaft von Trainer Niko Kovac rutschte auf einen Abstiegsplatz ab. Kruse, erst im Winter unter viel Aufsehen von Berlin nach Wolfsburg gewechselt, wurde bei der Partie gegen seinen Ex-Club nicht im Stadion gesichtet. „Ohne Kruse habt ihr keine Chance“, sangen die Union-Fans spöttisch.

Bei den Köpenickern gab es vor dem Anpfiff eine Nachricht, die für großen Jubel sorgte: Timo Baumgartl stand etwas mehr als vier Monate nach Bekanntwerden seiner Hodenkrebserkrankung erstmals wieder in der Startelf. „Es ist an der Zeit, ihn reinzuwerfen“, sagte Fischer bei DAZN. Der Innenverteidiger wurde nach 62 Minuten unter großem Applaus ausgewechselt.

Fischer brachte zudem Kapitän Christopher Trimmel und Niko Gießelmann wieder in die erste Elf. Wolfsburg-Trainer Niko Kovac vertraute auf die gleiche Mannschaft, die gegen Frankfurt gewonnen hatte. Der gebürtige Berliner warnte schon vor der Partie vor Unions Intensität, und die Köpenicker zeigten sie früh. Schon nach 42 Sekunden prüfte Janik Haberer VfL-Keeper Koen Casteels mit einem Volley nach einem langen Ball. Kurz darauf schoss Becker nach einer Ecke von der Strafraumkante über das Tor (4.).

Auch danach behielten die Berliner die Kontrolle, die Offensivbemühungen auf beiden Seiten blieben aber zu ungenau. Es war zäh. Die Niedersachsen versuchten, in der Angriffsreihe mit vielen Positionswechseln Lücken in die starke Abwehrreihe der Köpenicker zu reißen. Zuspiele in diesen Momenten kamen selten an. Josip Brekalos Versuch aus spitzem Winkel blieb in der ersten Halbzeit die beste Chance für die Wölfe (32.).

Union kam wieder stark aus der Kabine. Kurz nach dem Wiederanpfiff setzte Andras Schäfer Siebatcheu im Strafraum schön in Szene. Sein Versuch ging knapp rechts am Tor vorbei (47.). Doch dann schlug das Duo zu. Becker flankte vom linken Flügel, Siebatcheu platzierte seinen Kopfball perfekt ins Eck. Das dritte Ligator für den 26-Jährigen, Beckers dritte Vorlage. Becker sorgte dann nach einem schönen Pass über die Abwehrkette vom eingewechselten Paul Seguin für die Entscheidung.

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