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St. Pauli besiegt Dortmund im Pokal: So feiern die Promifans ihren Kiez-Klub

Ausgerechnet Zweitligist FC St. Pauli stellte Dortmund im DFB-Pokal ein Bein. Prominente Fans wie Elton können das noch immer nicht fassen.

Gerade die ersten Runden des DFB-Pokals sind auch immer das Duell David gegen Goliath. Überraschend setzte sich auch im gestrigen Achtelfinale (18. Januar) der Underdog FC St. Pauli gegen den haushohen Favoriten Borussia Dortmund mit 2:1 durch. Nach dem frühen Ausscheiden von Rekordmeister FC Bayern München galt der Titelverteidiger BVB eigentlich als erster Anwärter auf den Titel. Umso euphorischer zeigen sich die prominenten Fans des Kiez-Klubs in den sozialen Netzwerken angesichts des Coups.

Als glühender Anhänger von St. Pauli gilt der ewige „TV total“-Praktikant Elton (50). In einer Instagram-Story feiert der Moderator den Sieg seines Teams, zeigt sich „am Morgen danach“ – wohl vor lauter Party am Vorabend – recht müde dreinblickend und will ganz nebenbei die sportliche Zukunft von BVB-Superstar Erling Haaland kennen: „Haaland spricht endlich Klartext über seine Zukunft. ‚Ich will bei St Pauli spielen.'“

Liebe für die „Boys in Brown“

Moderator Steffen Hallaschka (50) drückte mit einem Bild eines braunen und eines weißen Herzens sowie einigen Hashtags seine Begeisterung aus. Mit „Danke Boys in Brown“ und „Niemand siegt am Millerntor“ bejubelte er den Erfolg.

Der FC St. Pauli kann eine Vielzahl an prominenten Fans vorweisen. Neben Elton und Hallaschka schlagen auch die Herzen von Ärzte-Schlagzeuger Bela B. (59), Moderator Reinhold Beckmann (65, Dragqueen Olivia Jones (52), „Tatort“-Star Axel Prahl (61) und Musiker Thees Uhlmann (47) für die Kiez-Kicker.

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Bundespolizei Deutsche Bahn Dortmund Dortmund Hauptbahnhof Polizei Quadratisch Schließfach

Verdächtiger Fund: Sprengstoffprofis geben Entwarnung

Quadratisch und zunächst für die Polizei nicht einzuordnen: Ein verdächtiger Gegenstand in einem Schließfach am Dortmunder Hauptbahnhof hat einen großen Einsatz inklusive Räumung ausgelöst. Entwarnung konnten erst Sprengstoffexperten geben.

Ein zunächst verdächtiger aber letztlich harmloser Gegenstand in einem Schließfach hat am Dortmunder Hauptbahnhof für einen Einsatz von Sprengstoffexperten gesorgt. Große Teile des Bahnhofs, unter anderem die Haupthalle sowie zahlreiche Bahnsteige, wurden geräumt. Für knapp zwei Stunden ruhte auf vielen Gleisen der Zugverkehr.

Ein Mitarbeiter des Fundbüros der Deutschen Bahn hatte am frühen Nachmittag in einem Fach einen großen quadratischen Gegenstand gefunden, den auch die Polizei nach erster Inaugenscheinnahme nicht habe zuordnen können, sagte ein Sprecher der Bundespolizei am Dienstag. Nach näherer Untersuchung des verdächtigen Objekts unter anderem mit einem Röntgengerät und einem Roboter konnten Entschärfungsexperten der Bundespolizei jedoch Entwarnung geben: Es gehe keinerlei Gefahr von dem Fund aus.

«Abschließend können wir sagen, dass es sich um einen Alltagsgegenstand handelt, den man nicht in einem Schließfach vermuten würde», sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Genauere Auskünfte könne man aus ermittlungstaktischen Gründen nicht geben.

Nun werde anhand der Videoüberwachung ermittelt, wer den Gegenstand in dem Schließfach zurückgelassen habe. Sie sind jeweils für einen begrenzten Zeitraum gemietet, danach werden sie von den Fundbüromitarbeitern geöffnet. Die Person müsse damit rechnen für die Kosten des aufwenigen Einsatzes herangezogen zu werden, so der Sprecher weiter.

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Bayern BVB Dortmund FC BAyern Hasan Salihamidzic München Sparta Prag Sturmtalent Topklub Transfermarkt

FC Bayern und BVB offenbar an Sturmtalent Adam Hlozek von Sparta Prag interessiert

Gibt es zwischen dem FC Bayern und Borussia Dortmund demnächst auch ein Duell auf dem Transfermarkt? Beide Klubs sollen an Adam Hlozek dran sein.

Die beiden deutschen Topklubs FC Bayern München und Borussia Dortmund hegen offenbar Interesse an Sturmtalent Adam Hlozek von Sparta Prag. Das berichtet die Bild.

Bayerns Sportvorstand Hasan Salihamidzic soll sich dem Bericht zufolge bereits intensiv mit dem 19-jährigen Tschechen beschäftigt haben. Beim FCB wäre Hlozek jedoch zunächst als Backup hinter Weltfußballer Robert Lewandowski eingeplant.

Adam Hlozek: Rosicky als Pluspunkt für den BVB?

Der BVB fasst Hlozek indes wohl als möglichen Ersatz für Erling Haaland ins Auge, sollte der Norweger die Dortmunder im Sommer verlassen. Neben der besseren Aussicht auf Spielzeit könnte auch ein Ex-Star den Westfalen einen Pluspunkt verschaffen: Tomas Rosicky, von 2001 bis 2006 Spieler in Dortmund, ist aktuell Sportdirektor von Hlozek-Klub Sparta Prag.

Hlozek gilt bereits seit längerem als eines der größten Sturmtalente Europas. An Ablöse müssten dem Vernehmen nach rund 25 Millionen Euro in die tschechische Hauptstadt überwiesen werden.

In der laufenden Saison steht Hlozek aktuell bei sechs Toren und zwölf Vorlagen in 27 Pflichtspieleinsätzen. Der zwölfmalige tschechische Nationalspieler kann nicht nur als Nummer neun, sondern auch als hängende Spitze eingesetzt werden.

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FC St. Pauli will gegen Dortmund «Chancen ergaunern»

Zweitliga-Spitzenreiter FC St. Pauli setzt im DFB-Pokalhit gegen Borussia Dortmund auf seine Außenseiterchance. «Es ist ein attraktiver Gegner, der fast nur Nationalspieler und sogar Weltmeister in seinem Kader hat. Aber wir haben ein Heimspiel und rechnen uns schon ein bisschen aus, auch wenn wir nicht der Favorit sind», sagte Trainer Timo Schultz am Montag. Ziel sei es, den BVB am Dienstag (20.45 Uhr/ARD und Sky) «zu «stressen» und «Chancen zu ergaunern», betonte der 44-Jährige. Er baut auf die Heimstärke, denn der Kiezclub ist in dieser Saison bei acht Siegen und einem Unentschieden im Millerntor-Stadion noch unbesiegt.

Zweitliga-Spitzenreiter FC St. Pauli setzt im DFB-Pokalhit gegen Borussia Dortmund auf seine Außenseiterchance. «Es ist ein attraktiver Gegner, der fast nur Nationalspieler und sogar Weltmeister in seinem Kader hat. Aber wir haben ein Heimspiel und rechnen uns schon ein bisschen aus, auch wenn wir nicht der Favorit sind», sagte Trainer Timo Schultz am Montag. Ziel sei es, den BVB am Dienstag (20.45 Uhr/ARD und Sky) «zu «stressen» und «Chancen zu ergaunern», betonte der 44-Jährige. Er baut auf die Heimstärke, denn der Kiezclub ist in dieser Saison bei acht Siegen und einem Unentschieden im Millerntor-Stadion noch unbesiegt.

Personell plant Schultz drei Tage nach dem 2:2 gegen Erzgebirge Aue und vor dem am Freitag folgenden Stadtderby beim Hamburger SV eine Rotation in der Startelf. «Ja», antwortete er auf die Frage, ob es Umstellungen im Vergleich zum Aue-Spiel geben werde. Fest steht, dass Dennis Smarsch wie in allen bisherigen Pokalspielen anstelle von Stammkeeper Nikola Vasilj zum Zuge kommen wird. «Natürlich steht er im Tor. Dennis hatte maßgeblichen Anteil daran, dass wir im Pokal in Magdeburg und Dresden (jeweils 3:2) gewonnen haben», sagte Schultz.

In den Kader zurückkehren könnte Luca Zander. Der 26 Jahre alte Rechtsverteidiger ist nach seiner Corona-Zwangspause weitgehend fit. Der defensive Mittelfeldakteur Afeez Aremu (22) benötigt hingegen noch Zeit, um seinen Trainingsrückstand aufzuholen.

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Konkurrenz für den BVB? Auch der FC Bayern München buhlt offenbar um Ajax-Juwel Prince Aning

Der BVB bekommt im Rennen um Ajax-Juwel Prince Aning offenbar Konkurrenz. Ausgerechnet Bayern soll ebenfalls interessiert sein.

Der BVB erhält im Werben um Ajax-Juwel Prince Aning offenbar große Konkurrenz. Laut Voetbal International ist auch der FC Bayern München am 17-jährigen Linksverteidiger interessiert.

Zuletzt berichteten die Ruhr Nachrichten, dass es Verhandlungen zwischen den Westfalen und Aning gebe. Der Linksfuß, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, weilte bereits am vergangenen Mittwoch in Dortmund, um sich ein Bild vom Trainingszentrum in Brackel zu machen.

Prince Aning: Auch Premier-League-Klubs sollen interessiert sein

Neben Bayern und Dortmund sollen laut Voetbal International auch Premier-League-Klubs an Aning interessiert sein.

Aning wurde in Amsterdam geboren und spielt seit 2012 in der Ajax-Jugend. In der laufenden Spielzeit kommt der Abwehrmann, der aktueller U18-Auswahlspieler der Niederlande ist, auf 16 Einsätze (ein Assist). In der Youth League traf er bereits zweimal auf den BVB.

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BVB – „Versuchen, unsere Hausaufgaben zu machen“: Sebastian Kehl bestätigt Dortmund-Interesse an Karim Adeyemi

Karim Adeyemi steht im Fokus zahlreicher Top-Klubs. BVB-Lizenzspielerchef Sebastian Kehl bestätigte nun das Interesse am Salzburger Shootingstar.

BVB-Lizenzspielerchef Sebastian Kehl hat das Interesse der Dortmunder an Salzburgs Offensivmann Karim Adeyemi (19) bestätigt. „Er ist ein interessanter Spieler, deutscher Nationalspieler. Daher versuchen wir, unsere Hausaufgaben zu machen. Da kann ich aber heute nicht mehr zu sagen“, erklärte der 41-Jährige im Sport1-Doppelpass.

Adeyemi, der bei den Österreichern noch bis 2024 unter Vertrag steht, ist im Fokus zahlreicher Top-Klubs. Nach Informationen von GOAL und SPOX haben die Westfalen dabei die besten Karten auf einen Deal im kommenden Sommer.

BVB: Adeyemi mit 18 Toren in 28 Spielen

In der laufenden Saison kam Adeyemi bislang auf wettbewerbsübergreifend 28 Einsätze, erzielte dabei 18 Tore und legte vier weitere auf. Vor allem in der Champions League sorgte der Youngster mit starken Leistungen für Furore, wo er in sechs Auftritten dreimal traf (zwei Assists).

Adeyemi, der in der Jugend unter anderem beim FC Bayern München spielte, wechselte im Sommer 2018 aus dem Nachwuchs Unterhachings nach Salzburg. Nach einer anderthalbjährigen Leihe im Farmteam Liefering zählt er seit 2019 zum Profikader der Österreicher.

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Kehl weist Kritik von Haaland zurück: «Kein Ultimatum»

Sebastian Kehl hat die Kritik von Erling Haaland an Borussia Dortmund zurückgewiesen, ihn bei der Planung seiner Zukunft unter Druck zu setzen. «Es gibt kein Ultimatum, es gibt keine Deadline. Wir setzen ihn nicht unter Druck, sich entscheiden zu müssen in den nächsten Wochen», sagte der Lizenzspielerchef des Fußball-Bundesligisten am Sonntag in der Sport1-Sendung «Doppelpass».

Sebastian Kehl hat die Kritik von Erling Haaland an Borussia Dortmund zurückgewiesen, ihn bei der Planung seiner Zukunft unter Druck zu setzen. «Es gibt kein Ultimatum, es gibt keine Deadline. Wir setzen ihn nicht unter Druck, sich entscheiden zu müssen in den nächsten Wochen», sagte der Lizenzspielerchef des Fußball-Bundesligisten am Sonntag in der Sport1-Sendung «Doppelpass».

Zudem brachte Kehl sein Befremden über den Vorstoß des 21 Jahre alten Ausnahmestürmers zum Ausdruck: «Ich war ein bisschen überrascht über die Aussagen. In den nächsten Tagen werde ich mit ihm darüber sprechen, was ihn gerade bewegt und wieso er nach einem 5:1-Sieg darauf kommt, dieses Thema so zu platzieren und so stark von Druck zu sprechen. In diese Richtung drängen wir ihn überhaupt nicht.»

Gleichwohl warb Kehl bei Haaland auch um Verständnis für den Wunsch des Vereins nach Klarheit. «Weil er so wichtig für uns ist, muss ab einem gewissen Punkt für uns Planungssicherheit herrschen. Wie soll ich denn bitte schön meine Kaderplanung vorantreiben, wie wir einen Erling Haaland ersetzen können, wenn wir nicht zu einem gewissen Zeitpunkt eine Tendenz mitbekommen, möchte der Spieler noch bei Borussia Dortmund bleiben oder nicht. Das ist einfach legitim, das ist super professionell», sagte der künftige Sportdirektor.

Der von mehreren internationalen Topclubs umworbene Haaland hatte nach dem 5:1 des BVB am Freitagabend gegen Freiburg seinen Unmut über die angebliche Forderung der Clubspitze zum Ausdruck gebracht, bis März seine Zukunft zu klären. «Die letzten sechs Monate habe ich beschlossen, aus Respekt vor Dortmund nichts zu sagen. Nun hat der Club begonnen, mich zu drängen, eine Entscheidung zu treffen. Aber alles was ich will, ist Fußball spielen», klagte Haaland. Aufgrund einer Ausstiegsklausel kann er den Bundesliga-Zweiten trotz eines bis 2024 datierten Vertrags in diesem Sommer für 75 Millionen Euro verlassen.

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Fußball: „Sie setzen mich unter Druck“: Haaland motzt über BVB-Chefs – live im Fernsehen

Eigentlich war es ein Grund zum Feiern: Mit einem 5:1 hatte Dortmund den SC Freiburg nach Hause geschickt. Ausgerechnet Torjäger Erling Haaland versaute die Freude. In einem Interview ließ er seinen Frust über die BVB-Führung heraus.

Es war ein starker Abend für den BVB: Schon in der ersten Halbzeit hatte man die Freiburger Gäste mit 3:0 deklassiert, auch das einzige Gegentor wurde in der zweiten Hälfte gleich doppelt ausgeglichen. Mit dem 5:1 hätte man also einen großartigen Abend feiern können. Doch den trübte ausgerechnet einer der Stars des Spiels. Der doppelte Torschütze Erling Haaland nutzte ein Interview, um seinem Ärger über die ungewisse Wechselsituation Luft zu machen.

Im Gespräch mit dem TV-Sender Viaplay Football aus seiner Heimat Norwegen fand Haaland klare Worte. „Die letzten sechs Monate habe ich mich aus Respekt vor dem Verein entschieden, nichts zu sagen. Aber nun werde ich immer mehr vom Club gedrängt, eine Entscheidung zu treffen“, motzte der spürbar frustrierte Haaland ins Mikro. Hintergrund ist die ungewisse Wechselsituation. Vereine in ganz Europa sind an dem Stürmer interessiert, darunter auch Hochkaräter wie Real Madrid und Paris Saint-Germain. Dortmund will offenbar eine Entscheidung – doch die will Haaland eigentlich noch gar nicht treffen.PAID STERN 2020_26 Wenn Bubi ballert 1430

Erling Haaland und der BVB: Frust über Entscheidungs-Druck

„Ich will einfach nur Fußball spielen. Aber sie drängen mich, eine Entscheidung über meine Zukunft zu treffen“, klagt er. Der Druck nehme immer weiter zu, betont er immer wieder. Die Führung fordere Treffen mit ihm und seinem Management. „Sie wollen, dass ich mich jetzt entscheide, das heißt, das nun wohl bald etwas passieren muss.“ 

Immer wieder betont Haaland in dem kurzen Interview, dass er aus Respekt vor dem Verein geschwiegen habe. Doch offenbar ist er dazu nicht mehr in der Lage. Der Druck habe auch Einfluss auf seine Leistung, glaubt er. „Ich würde mich eigentlich am liebsten einfach auf das Spiel konzentrieren, das kann ich am besten, wenn ich dabei nicht über andere Dinge nachdenken muss“, erklärt er seine Situation. Dabei sei der Zeitpunkt wegen anstehender, schwieriger Spiele nicht der beste.

Eigentlich läuft Haalands Vertrag noch bis 2024, über eine Ausstiegsklausel könnte er aber schon im Sommer wechseln – für eine Ablöse von 75 Millionen Euro. Weil gleich mehrere Spitzenvereine die wohl auch zu zahlen bereit sind, wünscht sich der Verein eine Entscheidung. 

Verständnis vom Verein

Für die Aussage Haalands zeigt man sich trotzdem verständnisvoll. „Erling ist ein spontaner Mensch und noch ein junger Bursche, der darf das, das ist kein Problem“, sagte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke der Funke-Gruppe. Und warb gleichzeitig dafür, auch die Position des Clubs zu bedenken. „[…| er muss auch ein bisschen Verständnis für unsere Situation haben. Wenn er morgen wach wird, wird er das haben“, gab er sich sicher.

Den Vorwurf des Drucks will er aber nicht stehen lassen. „Es gibt aktuell weder Gespräche noch Termine, daher kann ich das nicht nachvollziehen“, so Watzke. Dass die Entscheidung zeitkritisch sei, gibt er aber zu. Schließlich solle auch Haaland klar sein, dass er BVB nicht erst auf eine Entscheidung im Mai warten könne. „Dass man irgendwann mal über die Zukunft spricht, muss er als Profi auch verstehen.“ In seinem Interview schien das dem 21-Jährigen durchaus bewusst zu sein: „Ich werde wohl demnächst eine Entscheidung treffen müssen.“

Quellen: Viaplay Football, Funke

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BVB – Erling Haaland beschwert sich über Borussia Dortmund: „Der Klub setzt mich unter Druck“

Erling Haaland sieht sich beim BVB zu einer Entscheidung über seine Zukunft gedrängt. Klub-Boss Watzke reagiert sofort auf diese Aussagen.

Borussia Dortmund erlebte beim 5:1-Sieg gegen Freiburg einen nahezu perfekten Abend – bis Erling Haaland wenige Minuten nach dem Abpfiff bei Jan Age Fjörtoft ans Mikrofon des norwegischen TV-Senders Viaplay Fotball trat und gegen den Verein loslegte.

Haaland erzählte ein wenig über die Partie und als es dann um seine immer noch ungewisse Zukunft beim BVB ging, überraschte der Torjäger mit erstaunlich pikanten Aussagen. „Der Klub setzt mich unter Druck, ich soll eine Entscheidung treffen. Das muss ich akzeptieren. Aber ich will nur Fußball spielen“, sagte Haaland.

BVB-Star Haaland: „Ich muss wohl zu Potte kommen …“

„Ich habe das letzte halbe Jahr aus Respekt vor Dortmund nichts gesagt, ich habe alle anderen auf der ganzen Welt reden lassen. Und das bedeutet wohl, dass ich jetzt mal zu Potte kommen muss. Sie wollen eine Antwort. Das bedeutet, dass die Dinge passieren müssen.“

Tatsächlich war es der erste öffentliche Auftritt des 21-Jährigen seit mehreren Monaten, Haaland hatte sich zuletzt komplett zurückgezogen, keine Interviewtermine mehr wahrgenommen.

BVB: Haaland will „die Dinge in Gang setzen“

Der 21-Jährige besitzt beim BVB noch einen Vertrag bis Juni 2024. Er kann den DFB-Pokalsieger im Sommer aber wegen einer Ausstiegsklausel für 75 Millionen Euro verlassen. Die BVB-Verantwortlichen erklärten zuletzt, dass sie sich mit Haaland und dessen Umfeld bald zusammensetzen wollen, um die Zukunft des Sturmjuwels zu klären.

„Ich will an nichts anderes denken als an Fußball, weil es schwierig wird, wenn ich andere Dinge im Kopf habe, aber jetzt drängeln sie schon so lange, dass ich die Dinge in Gang setzen werde“, sagte Haaland. In einer „idealen Welt“ würde er jetzt nicht entscheiden. „Wir sind in einer harten Phase mit vielen Spielen, ich will eigentlich nur Fußball spielen, aber das kann ich nicht.“

BVB-Boss Watzke kann Haaland-Aussagen „nicht nachvollziehen“

Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hat mit Unverständnis auf die Kritik reagiert. „Wir setzen Erling überhaupt nicht unter Druck. Es gibt aktuell weder Gespräche noch Termine, daher kann ich das nicht nachvollziehen“, sagte Watzke den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

„Wir können nicht bis Mai warten, das wird ihm auch einleuchten. Dass man irgendwann mal über die Zukunft spricht, muss er als Profi auch verstehen“, sagte Watzke, zeigte aber auch Verständnis für Haaland: „Erling ist ein spontaner Mensch und noch ein junger Bursche, der darf das, das ist kein Problem.“ Er selber habe „ein Topverhältnis“ zu Haaland. Er müsse aber auch „ein bisschen Verständnis für unsere Situation haben“.

Haaland will derzeit „an nichts anderes denken als an Fußball, weil es schwierig wird, wenn ich andere Dinge im Kopf habe, aber jetzt drängeln sie schon so lange, dass ich die Dinge in Gang setzen werde“, sagte Haaland. In einer „idealen Welt“ würde er jetzt nicht entscheiden: „Wir sind in einer harten Phase mit vielen Spielen, ich will eigentlich nur Fußball spielen, aber das kann ich nicht.“

Watzke hat Haaland zumindest noch nicht ganz abgeschrieben: „Was heißt Hoffnung? Wenn es so kommt, freuen wir uns sehr. Und wenn es anders kommt, werden wir das auch lösen.“

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Haaland über Zukunft: Dortmund drängt mich zu Entscheidung

Starstürmer Erling Haaland sieht sich bei der Entscheidung über seine Zukunft von Borussia Dortmund unter Druck gesetzt. «Die letzten sechs Monate habe ich beschlossen, aus Respekt vor Dortmund nichts zu sagen. Aber jetzt hat der Club begonnen, mich dazu zu drängen, eine Entscheidung zu treffen», sagte der 21 Jahre alte Norweger nach dem 5:1 gegen den SC Freiburg am Freitagabend beim norwegischen Sender Viaplay Fotball. Dieser übersetzte die Aussagen bei Twitter schriftlich auf englisch. «Aber alles, was ich will, ist Fußball zu spielen.»

Starstürmer Erling Haaland sieht sich bei der Entscheidung über seine Zukunft von Borussia Dortmund unter Druck gesetzt. «Die letzten sechs Monate habe ich beschlossen, aus Respekt vor Dortmund nichts zu sagen. Aber jetzt hat der Club begonnen, mich dazu zu drängen, eine Entscheidung zu treffen», sagte der 21 Jahre alte Norweger nach dem 5:1 gegen den SC Freiburg am Freitagabend beim norwegischen Sender Viaplay Fotball. Dieser übersetzte die Aussagen bei Twitter schriftlich auf englisch. «Aber alles, was ich will, ist Fußball zu spielen.»

Haaland steht beim BVB bis 2024 unter Vertrag, kann den Revierclub aber in diesem Sommer mithilfe einer Ausstiegsklausel für angeblich 75 Millionen Euro verlassen. Zuletzt hatte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke einen Wechsel von Haaland noch in diesem Winter kategorisch abgelehnt.

«Sie haben angefangen, viel Druck auf mich auszuüben und ich muss das akzeptieren», sagte Haaland. Jetzt sei die Zeit, «dass die Dinge beginnen». Auf die Frage, wann der ideale Zeitpunkt für eine Entscheidung sei, antwortete er: «Jetzt nicht, weil wir mitten in einer schwierigen Phase mit vielen Spielen sind. Alles, was ich will, ist Fußball zu spielen, aber das kann ich gerade nicht.»

In einer ersten Reaktion auf die Aussagen Haalands warb Watzke um Verständnis für die Position des Clubs. «Erling ist ein spontaner Mensch und noch ein junger Bursche, der darf das, das ist kein Problem. Aber er muss auch ein bisschen Verständnis für unsere Situation haben und wenn er morgen wach wird, wird er das haben», sagte er der Funke Mediengruppe. Man setze Haaland nicht unter Druck. «Es gibt aktuell weder Gespräche noch Termine, daher kann ich das nicht nachvollziehen.» Der Club könne nicht bis Mai warten, «das wird ihm auch einleuchten.»

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