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Coach Rose moniert Auftritt beim Pokal-K.o. bei St. Pauli

Nach dem DFB-Pokal-K.o. beim FC St. Pauli war Trainer Marco Rose vom entthronten Cupverteidiger Borussia Dortmund ratlos. Auf zwei Siege in der Fußball-Bundesliga bei Eintracht Frankfurt (3:2) und gegen den SC Freiburg (5:1) folgte für den 45-Jährigen am Dienstagabend völlig unverhofft der sportliche Einbruch. Nach dem 1:2 (0:2) ist der Traum vom erneuten Pokalsieg passé. «Wir sind schwer enttäuscht, vor allem, weil wir nach den letzten zwei Spielen viel Energie hierhergebracht haben. Aber von dieser Energie war in den ersten zehn, 15 Minuten nichts zu sehen», monierte der BVB-Coach.

Nach dem DFB-Pokal-K.o. beim FC St. Pauli war Trainer Marco Rose vom entthronten Cupverteidiger Borussia Dortmund ratlos. Auf zwei Siege in der Fußball-Bundesliga bei Eintracht Frankfurt (3:2) und gegen den SC Freiburg (5:1) folgte für den 45-Jährigen am Dienstagabend völlig unverhofft der sportliche Einbruch. Nach dem 1:2 (0:2) ist der Traum vom erneuten Pokalsieg passé. «Wir sind schwer enttäuscht, vor allem, weil wir nach den letzten zwei Spielen viel Energie hierhergebracht haben. Aber von dieser Energie war in den ersten zehn, 15 Minuten nichts zu sehen», monierte der BVB-Coach.

Der BVB-Treffer von Torjäger Erling Haaland (58. Minute/Handelfmeter) reichte nicht gegen den starken Zweitliga-Spitzenreiter, der durch Etienne Amenyido (4.) früh in Führung. Nach dem Eigentor von Axel Witsel (40.) verteidigte der FC St. Pauli den Vorsprung clever und engagiert. «St. Pauli hat gekämpft und gefightet. Wir sind mit dem 1:2 zwar zurückgekommen, aber wir haben es nicht geschafft, das noch endgültig zu drehen», sagte der enttäuschte Rose selbstkritisch.

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BVB mit Guerreiro ins Spitzenspiel gegen Freiburg

Borussia Dortmund kann im Spitzenspiel gegen den SC Freiburg doch auf Raphael Guerreiro zurückgreifen. Der portugiesische Außenverteidiger steht in der Startelf des Fußball-Bundesligisten für das Duell am Freitag (20.30 Uhr/DAZN), obwohl er nach einem gesundheitlichen Rückschlag in dieser Woche kaum trainiert hatte. Nur rund einem Monat nach seiner Knieoperation ist auch Abwehrspieler Manuel Akanji wieder im Kader, sitzt aber zunächst nur auf der Bank. Trainer Marco Rose vertraut auf die Elf, die schon beim 3:2 vor einer Woche in Frankfurt begonnen hatte.

Borussia Dortmund kann im Spitzenspiel gegen den SC Freiburg doch auf Raphael Guerreiro zurückgreifen. Der portugiesische Außenverteidiger steht in der Startelf des Fußball-Bundesligisten für das Duell am Freitag (20.30 Uhr/DAZN), obwohl er nach einem gesundheitlichen Rückschlag in dieser Woche kaum trainiert hatte. Nur rund einem Monat nach seiner Knieoperation ist auch Abwehrspieler Manuel Akanji wieder im Kader, sitzt aber zunächst nur auf der Bank. Trainer Marco Rose vertraut auf die Elf, die schon beim 3:2 vor einer Woche in Frankfurt begonnen hatte.

Die Gäste müssen mit Torwart Mark Flekken und Verteidiger Nico Schlotterbeck weiterhin auf zwei Topkräfte verzichten. Im Vergleich zum 2:2 gegen Bielefeld nahm Trainer Christian Streich einen Wechsel vor. Für Keven Schlotterbeck läuft Manuel Gulde auf.

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Ungewohntes Topspiel gegen Freiburg: BVB will Druck erhöhen

Nach dem packenden und erfolgreichen Rückrundenstart empfängt Borussia Dortmund den SC Freiburg zum Top-Duell. Dem BVB stehen wichtige Wochen bevor. Die zu erwartende Atmosphäre löst bei Trainer Marco Rose keine große Vorfreude aus.

Noch einmal ernsthafte Bayern-Jäger oder doch nur die Besten vom Rest? Mit dem Top-Spiel gegen den Sensationsvierten aus Freiburg beginnen für Borussia Dortmund richtungsweisende Fußballwochen. Der Sieg gegen Eintracht Frankfurt und die Verkürzung des Rückstands auf den Branchenprimus aus München auf sechs Punkte haben dem BVB zum Rückrundenstart Mut gemacht. Um den Dauermeister wirklich zu gefährden, muss jedoch endlich die von Trainer Marco Rose geforderte «Nachhaltigkeit» her. Der BVB braucht eine Siegesserie.

Eine wichtige Rolle soll dabei Superstürmer Erling Haaland zukommen. Der 21-Jährige, dessen Zukunft beim BVB nach dieser Saison weiter unklar ist, trat zuletzt vor allem als Assistgeber und emotionaler Motivator auf. Zwei Spiele ist der Norweger nun schon torlos, was für seine Verhältnisse tatsächlich viel ist. «Grundsätzlich nagt das an Erling», sagte Rose am Donnerstag. «Er definiert sich über Tore.»

Bei Haaland sei es wichtig, dass er seine «Lockerheit» nicht verliert. Rose gibt sich allerdings entspannt. «Es ist für mich keine Drama, wenn Erling mal zwei, drei, vier Spiele nicht trifft. Er wird irgendwann wieder treffen, und er wird irgendwann auch wieder viel treffen.» Nach dem Kräftemessen mit Freiburg an diesem Freitag (20.30 Uhr/DAZN) geht es für den BVB gegen den aktuellen Tabellendritten Hoffenheim und anschließend gegen den Fünften aus Leverkusen.

Auch wenn Haaland nicht nach Belieben Tore schießt, hat Dortmund eine der besten und druckvollsten Angriffsreihen der Liga. «Sie können ständig diesen Stress ausüben», sagte Freiburgs Trainer Christian Streich anerkennend. Der 56-Jährige hat mit seinem Verein noch nie beim BVB gewonnen.

Größere Sorgen als um seine Offensive muss sich Rose um die Abwehrarbeit seiner Spieler machen. 28 Gegentore in 18 Spielen sind für einen Meisterschaftskandidaten eindeutig zu viel. Das weiß auch Rose. «Fakt ist eins: Wir müssen dort besser werden», sagte er. «Es gibt eine einfache Regel: Spiele gewinnst du immer über die Offensive, aber die Titel holst du vor allen Dingen auch über eine sehr stabile und verlässliche Defensive.»

Auch beim späten 3:2-Sieg in Frankfurt am vergangenen Samstag offenbarte die Dortmunder Verteidigung Schwächen – und das unter anderem zum wiederholten Mal bei Standardsituationen. Gerade dort ist der SCF besonders stark. 16 Tore erzielten die Breisgauer in dieser Bundesliga-Saison bereits nach ruhenden Bällen und damit so viele wie keine andere Mannschaft im Oberhaus.

Freiburg muss weiter auf Stammkeeper Mark Flekken und Top-Verteidiger Nico Schlotterbeck verzichten. Schlotterbeck ist nach seiner Corona-Infektion zwar freigetestet, aber noch nicht fit. Der BVB kann sich beim Versuch, zumindest vorübergehend bis auf drei Punkte an die Bayern heranzukommen, auf zwei Rückkehrer freuen.

Verteidiger Manuel Akanji ist nach seiner Knie-Operation wieder eine Option, der zuletzt wegen eines positiven Corona-Tests fehlende Marius Wolf ist ebenfalls dabei. Für Dan-Axel Zagadou und Giovanni Reyna kommt ein Einsatz noch zu früh. Raphaël Guerreiro habe laut Rose unter der Woche «wenig bis gar nicht trainieren können».

Atmosphärisch erwartet beide Mannschaften im Duell Zweiter gegen Vierter erneut kein Festtag. Lediglich 750 Zuschauer dürfen die Partie im riesigen Dortmunder Stadion live verfolgen. «Ich sehe es eher mit zwei weinenden Augen», sagte Rose auf die Frage, ob er die Rückkehr der wenigen Fans mit einem lachenden oder einem weinenden Auge betrachte.

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BVB mit mehreren Rückkehrern: Frankfurt mit Lindström

Der Tabellenzweite Borussia Dortmund startet mit mehreren Rückkehrern in die Rückrunde der Fußball-Bundesliga. Im Abendspiel bei Eintracht Frankfurt steht unter anderem Abwehrchef Mats Hummels wieder in der Startelf. Auch Stammtorwart Gregor Kobel ist fit – beide hatten im letzten Spiel vor Weihnachten bei Hertha BSC erkältet gefehlt. Verzichten muss Trainer Marco Rose auf Dan-Axel Zagadou und Marius Wolf nach positiven Corona-Tests, Youssoufa Moukoko sitzt nach auskuriertem Muskelfaserriss auf der Bank.

Der Tabellenzweite Borussia Dortmund startet mit mehreren Rückkehrern in die Rückrunde der Fußball-Bundesliga. Im Abendspiel bei Eintracht Frankfurt steht unter anderem Abwehrchef Mats Hummels wieder in der Startelf. Auch Stammtorwart Gregor Kobel ist fit – beide hatten im letzten Spiel vor Weihnachten bei Hertha BSC erkältet gefehlt. Verzichten muss Trainer Marco Rose auf Dan-Axel Zagadou und Marius Wolf nach positiven Corona-Tests, Youssoufa Moukoko sitzt nach auskuriertem Muskelfaserriss auf der Bank.

«Ich glaube, dass Mats unter ganz anderen Voraussetzungen ins Jahr gestartet ist», sagte Rose bei Sky über Hummels. «Er hat Rhythmus aufgenommen, er hat gut gearbeitet. Ich glaube, dass er jetzt ein ganz anderes Fitnesslevel hat als zu Beginn der Saison.»

Die Eintracht kann doch auf Stürmer Jesper Lindström zurückgreifen. Der am Donnerstag positiv auf das Coronavirus getestete Däne darf nach wiederholtem negativen Tests doch mitwirken, wie die Eintracht kurz vor der Partie mitteilte. Dafür muss Trainer Oliver Glasner auf Mittelfeldspieler Djibril Sow verzichten. Bei dem Schweizer ergaben die Testergebnisse «kein eindeutiges Bild».

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BVB: Hakim Ziyech und Denis Zakaria auf dem Wunschzettel von Borussia Dortmund?

Beim BVB berät man aktuell offenbar über mögliche Verstärkungen im Winter. Hakim Ziyech und Denis Zakaria sollen dabei große Themen sein.

Wird der BVB im Winter nochmal auf dem Transfermarkt aktiv? Darüber beraten sich die Verantwortlichen von Borussia Dortmund laut der Bild-Zeitung offenbar am Dienstag.

Demnach steckt die Elefantenrunde um Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke, Sportdirektor Michael Zorc, Lizenzspielerleiter Sebastian Kehl, dem Technischen Direktor Edin Terzic, Trainer Marco Rose und Berater Matthias Sammer die Köpfe zusammen, um über eine sofortige Verstärkung für die Rückrunde zu diskutieren.

Dem Bericht zufolge habe der BVB auch schon zwei prominente Namen auf dem Wunschzettel: Hakim Ziyech vom FC Chelsea und Denis Zakaria von Borussia Mönchengladbach.

Bei Ziyech, der bei Chelsea unter Trainer Thomas Tuchel kaum eine Rolle spielt, soll eine Leihe mit anschließender Kaufoption im Raum stehen.

Zakaria würde wohl um die acht Millionen Euro kosten. Der Vertrag des Schweizers in Gladbach läuft am Saisonende aus. Eine Ausdehnung des Kontrakts gilt als äußerst unwahrscheinlich, weshalb Sportdirektor Max Eberl wohl gesprächsbereit sei.

BVB: Gehen Roman Bürki und Reinier?

Aufgrund der Corona-Pandemie sei der finanzielle Spielraum aber nicht allzu hoch. In Dortmund hofft man dem Bericht zufolge aber auf Gehaltseinsparungen. Zum einen besteht die Hoffnung, dass für Roman Bürki ein Abnehmer gefunden wird und zum anderen könnte das Leihgeschäft von Reinier mit Real Madrid vorzeitig beendet werden.

Im Vorfeld der jüngsten Niederlage gegen Hertha BSC hatte Zorc noch verraten, dass Einkäufe in den kommenden Wochen eigentlich nicht auf Agenda stehen würden: „Der Winter ist nicht unser Transferfenster.“