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Nations League: Spanien verliert gegen die Schweiz – Portugal souverän

Deutschlands WM-Gruppengegner Spanien hat in der Nations League eine überraschende Niederlage hinnehmen müssen. Die Spanier verloren in Saragossa mit 1:2 (0:1) gegen die Schweiz und müssen damit um den Gruppensieg bangen.

Deutschlands WM-Gruppengegner Spanien hat in der Nations League eine überraschende Niederlage hinnehmen müssen. Die Spanier verloren in Saragossa mit 1:2 (0:1) gegen die Schweiz und müssen damit um den Gruppensieg bangen.

Der Ex-Dortmunder Manuel Akanji (21. Minute) und der frühere Mönchengladbacher Breel Embolo (59.) erzielten die Tore für die Schweizer, Jordi Alba (55.) gelang der zwischenzeitliche Ausgleich für die Gastgeber. Im abschließenden Spitzenspiel brauchen die Spanier am Dienstag nun einen Sieg in Portugal, um doch noch den Gruppensieg und damit die Qualifikation für das Finalturnier nächstes Jahr zu schaffen.

Die Portugiesen wärmten sich mit einem 4:0 (1:0) in Tschechien für das Topduell auf. Ein Doppelpack von Diogo Dalot (33./52.), Bruno Fernandes (45.+2) und Diogo Jota (82.) sorgten für den Erfolg in Prag. Obwohl die Portugiesen größtenteils überlegen waren, hatte auch Tschechien gute Chancen. Die beste vergab Torjäger Patrik Schick von Bayer Leverkusen: in der Nachspielzeit der ersten Hälfte (45.+6) schoss er einen Handelfmeter über das Tor. Zuvor hatte Cristiano Ronaldo den Ball im eigenen Strafraum an den Arm bekommen.

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BVB Dortmund Josep Guardiola Man City Manchester City Manuel Akanji Pep Guardiola Premier League Transferperiode Wolverhampton Wanderers

„Mehr als außergewöhnlich“ – Guardiola schwärmt von Glücksgriff Akanji

Ex-BVB-Verteidiger Manuel Akanji kam am Samstag gegen die Wolverhampton Wanderers zu seinem ersten Premier-League-Einsatz für Manchester City. Nach der Partie lobte Pep Guardiola den Schweizer über den grünen Klee.

Kurz vor Ende der Transferperiode wechselte Dortmunds Manuel Akanji für 17,5 Millionen Euro plus Boni zu Manchester City. Beim 3:0 der Skyblues am Samstag gegen die Wolverhampton Wanderers kam der Schweizer zu seinem ersten Premier League-Einsatz. Nach dem Spiel lobte Trainer Pep Guardiola den 27-Jährigen in den höchsten Tönen.

Angesprochen auf Akanjis Leistung gegen die Wolves kam Guardiola aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. „Mehr als außergewöhnlich. Er hat alle Zweikämpfe schon in der Entstehung gewonnen. Er liest das Spiel perfekt“, erklärte der spanische Coach. „Wenn er sich entscheidet, in den Zweikampf zu gehen, geht er genau so weit, dass er keinen Elfmeter provoziert. Er ist so, so clever.“

Guardiola voll des Lobes: Akanji glänzt bei Manchester City

„Er ist so eng und aggressiv am Gegenspieler dran, aber dann hat er auch das Tempo, um die Situation zu kontrollieren“, fuhr Guardiola fort. Vor der Partie am Samstag war Akanji bereits zwei Mal in der Champions League für die Citizens zum Einsatz gekommen. Sowohl beim 2:1-Sieg gegen den BVB als auch beim 4:0 in Sevilla stand der Innenverteidiger über die vollen 90 Minuten auf dem Platz und hinterließ einen hervorragenden Eindruck.

Wenn Akanji weitermacht wie bisher, muss er sich vor der Konkurrenz in Man Citys Abwehrzentrale nicht verstecken. Der Schweizer streitet sich mit Ruben Dias, John Stones, Nathan Aké und dem momentan verletzen Aymeric Laporte um einen Platz in der Startformation.

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Borussia Dortmund BVB Dortmund Edin Terzic Manchester City Manuel Akanji Nico Schlotterbeck Niklas Süle Sebastian Kehl

BVB: Kehl schießt gegen Akanji zurück

Nach Dortmund-Coach Edin Terzic hat nun auch Sportdirektot Sebastian Kehl die Aussagen von Manuel Akanji gekontert, der seit Sommer bei Manchester City spielt und den Umgang beim BVB beklagte.

Im Sommer haben sich Borussia Dortmund und Manuel Akanji dazu entschlossen, getrennte Wege zu gehen. Eigentlich dürften damit auch alle Beteiligten leben können. Immerhin hat der BVB mit Niklas Süle und Nico Schlotterbeck zwei hervorragende Innenverteidiger gefunden, während Akanji bei einem absoluten Top-Klub untergekommen ist. Dennoch fliegen zwischen den Parteien gerade die Fetzen.

Borussia Dortmund und Manuel Akanji haben sich am Mittwochabend nicht nur auf dem Platz bekämpft, sondern liefern sich auch darüber hinaus eine kleine mediale Schlammschlacht. Begonnen hatte alles mit Aussagen des Innenverteidigers, wonach in den Wochen vor seinem Abschied „das Leistungsprinzip nicht mehr gezählt habe“ und er außen vor war, egal wie gut er trainiert habe.

Zudem gab der Schweizer im Blick-Interview an, dass er mit dem BVB bezüglich einer möglichen Vertragsverlängerung nie über Zahlen gesprochen habe, es ihm nie um Geld ging und man „in Dortmund Sachen behauptet“ habe, „die nicht stimmen“.

Terzic und Kehl kontern Akanji-Vorwürfe

Zunächst konterte Edin Terzic und erläuterte, dass Akanji selbst seinen Abschied angekündigt habe und man daher Niklas Süle und Nico Schlotterbeck verpflichtet habe.

Im Rahmen des Champions-League-Krachers gegen Manchester City bestätigte Sportdirektor Sebastian Kehl die Terzic-These und zeigte Unverständnis für die Ausführungen von Manuel Akanji.
„Wir hätten gerne mit Manuel verlängert, weil er einfach ein guter Spieler ist und jetzt nicht umsonst bei Manchester City auftaucht“, erklärte er im Interview mit DAZN. Dennoch hätte er sich an Stelle des Spielers „die Aussagen, die im Nachgang gekommen sind, erspart“.

Stellt sich die Frage, wer genau jetzt die Wahrheit sagt und wer ein wenig flunkert. Klar ist jedoch, dass diese Diskussion niemandem mehr etwas bringt.

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Alexander Meyer Borussia Dortmund BVB Champions League Erling Haaland John Stone Josep Guardiola Jude Bellingham Man City Manchester Manchester City Manuel Akanji Musik Nico Schlotterbeck Niklas Süle Premier League Queen Elizabeth II Tod

Champions League: Haaland ärgert BVB mit spätem Treffer für Man City

Mehr als 80 Minuten ist Erling Haaland abgemeldet, dann schlägt der Norweger eiskalt zu. Der Torgarant zerstört die Dortmunder Träume von einem Coup beim englischen Meister Manchester City.

Und am Ende jubelte doch Erling Haaland: Der Coup gegen den Ex-Torjäger und Starcoach Pep Guardiola war greifbar nahe, doch am Ende stand Borussia Dortmund mit leeren Händen da.

Beim englischen Meister Manchester City führte der BVB nach einer defensiv lange disziplinierten Leistung bis zur 80. Minute mit 1:0, kassierte am zweiten Spieltag der Champions League dann aber doch eine 1:2 (0:0)-Niederlage. Somit setzte sich die schwarze Serie gegen Teams aus der englischen Premier League fort, die letzten acht Duelle in Folge verlor der BVB nun.

Manchesters Held war durch den spektakulären Siegtreffer in der 84. Minute dann doch Haaland, dabei hatte die Dortmunder Deckung den im Sommer vom BVB zu City gewechselten Norweger bis dahin gut im Griff. Die Dortmunder Führung durch Jude Bellingham in dessen englischer Heimat (56.) hatte John Stones ausgeglichen (80.), bei seinem Fernschuss sah BVB-Ersatzkeeper Alexander Meyer nicht gut aus.

Bevor der Ball rollte, wurde aus Respekt vor der verstorbenen Queen Elizabeth II. auf die obligatorische Champions-League-Hymne verzichtet, Manchester spielte vor der Partie auch keine Musik im Stadion. Zudem legten beide Mannschaften eine Schweigeminute ein und spielten mit Trauerflor. Die Fahnen am Stadion hängen schon seit dem Tod der Königin am Donnerstag auf halbmast.

Das Wiedersehen mit Haaland fiel vor dem Anpfiff herzlich aus. Schließlich hatte der Norweger in den vergangenen zweieinhalb Jahren mit 86 Toren und 109 direkten Torbeteiligungen in 89 Pflichtspielen für den BVB Großes geleistet. So galt es, diese Urgewalt nun auf der Gegenseite in den Griff zu bekommen. Die Dortmunder wählten dabei eine sehr defensive Variante. Bei Ballbesitz der Gastgeber machten die Schwarz-Gelben mit sieben, acht Akteuren das Zentrum dicht. „Die ganze Mannschaft ist sehr torgefährlich. Uns nur auf Erling zu konzentrieren, wäre fahrlässig. Wir müssen die Anspiele auf Erling verhindern“, erklärte Terzic die Taktik.

Eine Taktik, die dem englischen Meister zu schaffen machte. Entsprechend unzufrieden marschierte Pep Guardiola in der Coachingzone auf und ab. Fast schon einfallslos zirkelte Man City den Ball rund um den Strafraum des Bundesligisten, ohne wirklich für Gefahr zu sorgen. So war Haaland im Sturmzentrum weitgehend abgemeldet. Ganze elf Ballkontakte verbuchte der Norweger in den ersten 45 Minuten, sogar Anthony Modeste hatte auf der Gegenseite einen mehr.

Dabei hatte der BVB seine Innenverteidigung noch umstellen müssen. Nachdem Nationalspieler Nico Schlotterbeck im Abschlusstraining über Rückenschmerzen klagte, setzte Terzic in der Innenverteidigung auf Niklas Süle und Mats Hummels. Schlotterbeck wurde erst später eingewechselt. Süle war es auch, der bei einer gefährlichen Flanke per Kopf kurz vor Haaland klärte (15.). Es war fast schon einer der Höhepunkte in einer ereignisarmen ersten Halbzeit. Denn auch die Dortmunder brachten bei ihren Entlastungsangriffen das Tor von Ederson nicht in Gefahr.

Wer im zweiten Durchgang einen Sturmlauf der Gastgeber erwartet hatte, sah sich enttäuscht. Stattdessen wurde der BVB bei seinen Kontern immer mutiger. Reus hatte die große Chance zur Führung, als er seinen früheren Mitspieler Manuel Akanji perfekt aussteigen ließ, den Ball aber dann knapp neben das Tor setzte (52.). Akanji war erst kurz vor Ende der Transferperiode zu City gewechselt und hatte dabei nochmal verbal gegen seinen Ex-Club nachgetreten.

Hatte Reus noch bei seiner Riesenchance großes Pech, war der Nationalspieler kurz darauf ausschlaggebend beim Führungstor. Seinen Schuss lenkte Bellingham per Kopf unhaltbar für Ederson ins Tor. Bezeichnenderweise hatten Haaland und Akanji den Engländer entwischen lassen. Auf der Gegenseite dauerte es bis zur 66. Minute, ehe der Norweger zu seiner ersten Torchance kam, als er den Ball aus spitzem Winkel an den Außenpfosten setzte.

Es war aber der Weckruf für die Gastgeber, die präziser in ihren Aktionen wurden. Beim Ausgleichstor von Stones machte allerdings BVB-Keeper Meyer keine gute Figur. Und nur Minuten später kam Haaland doch noch zu seinem Auftritt. Nach Flanke von Joao Cancelo war der Norweger aus kurzer Entfernung zur Stelle.

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BVB Dazn Dortmund Man City Manchester Manchester City Manuel Akanji Sebastian Kehl

Transfer: BVB-Sportchef rüffelt Akanji: „Hätte mir Aussagen erspart“

Borussia Dortmunds Sportchef Sebastian Kehl hat mit Unverständnis auf das öffentliche Nachtreten von Ex-BVB-Verteidiger Manuel Akanji reagiert. „Wir hätten gerne mit Manuel verlängert, weil er einfach ein guter Spieler ist und jetzt nicht umsonst bei Manchester City auftaucht. Trotzdem hätte ich mir die Aussagen, die im Nachgang gekommen sind, erspart“, sagte Kehl am Mittwoch am Rande des Champions-League-Spiel gegen Man City bei DAZN.

Borussia Dortmunds Sportchef Sebastian Kehl hat mit Unverständnis auf das öffentliche Nachtreten von Ex-BVB-Verteidiger Manuel Akanji reagiert. „Wir hätten gerne mit Manuel verlängert, weil er einfach ein guter Spieler ist und jetzt nicht umsonst bei Manchester City auftaucht. Trotzdem hätte ich mir die Aussagen, die im Nachgang gekommen sind, erspart“, sagte Kehl am Mittwoch am Rande des Champions-League-Spiel gegen Man City bei DAZN.

In einem am Montag veröffentlichten Interview der Schweizer Zeitung „Blick“ hatte er den Umgang mit sich in der letzten Zeit vor dem Transfer kritisiert. Man habe in Dortmund „Sachen über mich behauptet, die einfach nicht stimmten“, sagte er. Er habe mit dem BVB „nie über Zahlen geredet. Es ging mir nie ums Geld. Ich fand es krass, dass mir das aus dem Nichts vorgeworfen wurde.“ Zudem habe das Leistungsprinzip „nicht mehr gezählt“.

Kehl betonte, dass Akanji frühzeitig seinen Wechselwunsch geäußert habe. Daher habe der BVB auch in Nico Schlotterbeck und Niklas Süle zwei neue Innenverteidiger verpflichtet.

Informationen zum Spiel bei uefa.com Akanji-Interview auf blick.ch

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Borussia Dortmund BVB Champions League Donyell Malen Edin Terzic Erling Haaland Gregor Kobel Ilkay Gündogan Karim Adeyemi Kopenhagen Leipzig Manchester Manchester City Manuel Akanji Nico Schlotterbeck RB Leipzig Ruhr Nachrichten Sebastian Kehl Sergio Gómez Thorgan Hazard

Die voraussichtliche BVB-Aufstellung gegen Manchester City

Im zweiten Champions-League-Gruppenspiel ist Borussia Dortmund gegen Manchester City gefordert. Am Mittwochabend könnte Edin Terzic diese Startelf aufbieten.

Nach der herben 0:3-Niederlage gegen RB Leipzig geht es für Borussia Dortmund in der Champions League mit einem sehr schweren Auswärtsspiel weiter. Am Mittwochabend (Anpfiff 21 Uhr) sind die Schwarz-Gelben bei Manchester City zu Gast. Vor dem Duell mit dem englischen Meister hat sich die Personalsituation beim BVB etwas entspannt.

„Das Leipzig-Spiel hängt noch ein bisschen in den Klamotten“, erklärte Sportdirektor Sebastian Kehl (via Ruhr Nachrichten) vor dem Abflug nach Manchester. Nach dem erfolgreichen Auftakt in die Gruppenphase (3:0-Heimerfolg gegen Kopenhagen) warte mit Manchester City „der Favorit in der Gruppe, vielleicht auch in der Champions League“, ist sich der Ex-Profi über die Schwere der Aufgabe vollends bewusst. „Unsere Bilanz gegen Manchester ist aber nicht ganz so schlecht. Warum sollten wir nicht überraschen?“

Mit Ilkay Gündogan, Manuel Akanji, Sergio Gomez und Erling Haaland finden sich im Kader des englischen Meisters gleich vier Ex-BVB-Profis wieder. „Wir treffen ja auf mehrere alte Bekannte“, freute sich Kehl, der für den norwegischen Torjäger einige lobende Worte übrig hatte. „Erling ist in einer fantastischen Form und wir wissen natürlich um seine Stärken“, so der Sportdirektor. Manchester City habe allerdings auch noch ein paar andere Spieler, „die man nicht vernachlässigen darf“, betonte der 42-Jährige.

Der Mannschaft von Pep Guardiola dürfe man nicht viele Räume geben. „Und je nachdem, wie wir es taktisch angehen, werden wir versuchen, sie in den Griff zu bekommen“, erklärte Kehl. Gegen die geballte Offensivpower des englischen Meisters könnte Cheftrainer Edin Terzic sein System umstellen und in der Defensive auf eine Dreierkette setzen. „Und trotzdem müssen wir versuchen, im eigenen Ballbesitz immer wieder Akzente zu setzen und Umschaltmomente zu nutzen“, betonte der Sportdirekter.

Auf der PK vor dem Spiel ergänzte Trainer Edin Terzic: „Wir müssen uns darauf einstellen, dass wir vielleicht nur 20 bis 30 Prozent Ballbesitz haben. Wie kann man ihnen dann in so einer Situation wehtun? Vor eineinhalb Jahren haben wir das eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass wir das können.“

Adeyemi, Hazard & Malen wieder an Bord

Mit Karim Adeyemi, Thorgan Hazard und Donyell Malen stehen gleich drei Offensivspieler wieder zur Verfügung. Offen ist allerdings, wie viel Einsatzzeit Terzic dem Trio geben kann. Während Hazard nur kurz pausieren musste, fielen seine beiden Mannschaftskollegen doch etwas länger aus.

Jamie Bynoe-Gittens (Schulterverletzung), Mo Dahoud (Schulter-OP), Sebastien Haller (Hodentumor), Mateu Morey (Meniskusverletzung) und Schlussmann Gregor Kobel (Muskelfaserriss) fallen weiterhin aus.

Die voraussichtliche BVB-Aufstellung gegen Manchester City

TW: Alexander Meyer – Für den verletzten Kobel steht erneut der Neuzugang aus Regensburg zwischen den Pfosten.

IV: Niklas Süle – Stellt Terzic in der Defensive auf eine Dreierkette um, dürfte der Nationalspieler die rechte Seite übernehmen.

IV: Mats Hummels – Sollte der BVB-Coach an der Viererkette festhalten, muss der Weltmeister wohl wieder auf der Bank Platz nehmen.

IV: Nico Schlotterbeck – Unabhängig vom Spielsystem hat Schlotterbeck seinen Platz in der Defensive, trotz eines schwachen Auftritts gegen Leipzig, sicher.

RM: Marius Wolf – Für den Platz auf der rechten Außenbahn stehen Marius Wolf und Thomas Meunier zur Auswahl.

ZM: Jude Bellingham – Im zentralen Mittelfeld sind keine personellen Veränderungen zu erwarten. Bellingham steuerte im ersten Gruppenspiel einen Treffer bei.

ZM: Salih Özcan – Neben dem englischen Nationalspieler hat sich zuletzt Özcan festgespielt.

LM: Raphael Guerreiro – Der Portugiese könnte von seiner Rolle als Schienenspieler profitieren.

OM: Gio Reyna – Da Adeyemi und Malen noch keine Kandidaten für die Startelf sein dürften, könnte Reyna von Beginn an auflaufen. Julian Brandt heißt die Alternative.

OM: Marco Reus – Der Kapitän ist fest für die Offensive eingeplant.

MS: Anthony Modeste – Der Platz im Angriffszentrum ist für Modeste reserviert.

Borussia Dortmund gegen Manchester City: Voraussichtliches Spielsystem

Gegen Manchester City bietet sich durchaus ein Systemwechsel (vom 4-2-3-1 hin zu einem 3-4-2-1) an, um aus einer sehr kompakten Defensive heraus immer wieder Kontersituationen zu suchen.

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Borussia Dortmund BVB Dortmund Leicester City Mailand Manchester City Manuel Akanji

Manuel Akanji vor Wiedersehen mit dem BVB: „War keine einfache Zeit für mich“

Manuel Akanji spricht über seine Zeit beim BVB und seinen Wechsel zu Manchester City.

Nur zwei Wochen nach seinem Wechsel zu Manchester City trifft Manuel Akanji schon wieder auf seinen Ex-Klub Borussia Dortmund. Vor dem Duell gestand der Verteidiger, dass die vergangenen Wochen beim BVB keine einfache Zeit für ihn waren.

Nach vielen Gerüchten und Spekulationen in diesem Sommer ging der Wechsel von Manuel Akanji erst am Deadline Day über die Bühne. Schon vor dem Start der Vorbereitung war klar, dass der Schweizer die Schwarzgelben verlassen sollte – doch lange Zeit fand sich kein geeigneter Abnehmer für den Verteidiger, der seinen bis 2023 datierten Vertrag beim BVB nicht verlängern wollte.

„Inter [Mailand] konnte mich nur ausleihen, was im letzten Vertragsjahr ja nicht geht. Darum kam es für mich nicht in Frage“, erklärte Akanji im Interview mit dem Blick, warum ein Wechsel nach Mailand gescheitert war. „Ich hatte immer wieder Angebote, aber es fühlte sich nichts richtig an – bis Manchester City kam.“

Das ebenfalls interessierte Leicester City fiel hingegen durchs Raster, weil Akanji unbedingt in der Champions League spielen wollte. „Ich wollte ja den nächsten Schritt in meiner Karriere gehen, nach viereinhalb Jahren als Stammspieler in Dortmund“, machte der 27-Jährige klar.

Enorme Konkurrenz bei City kein Problem

Vor seinem Wechsel zum englischen Meister war Akanji sich bewusst, welche enorme Konkurrenz im dortigen Kader vorherrscht – doch der Ex-Dortmunder betonte, dass er sich bewusst für diesen Schritt entschieden hat: „Ich weiß, dass jeder Mitspieler Weltklasse ist. Aber ich will diese Herausforderung haben, mich mit den Besten zu messen. Ich will mich hier durchsetzen und ich weiss, wo meine Stärken liegen.“

Beim jüngsten Champions-League-Sieg in Sevilla feierte Akanji sein Debüt für Man City und zeigte über 90 Minuten eine abgeklärte Vorstellung. Am Mittwoch geht es nun gegen seinen Ex-Klub aus Dortmund, wo ihm womöglich ein erneuter Einsatz winkt. Sein Abschied vom BVB fiel trotz der langjährigen Zusammenarbeit etwas unglücklich aus, schließlich wurde er von der Borussia zu Saisonbeginn auf die Tribüne gesetzt.

Akanji mit Vorwürfen an den BVB: „Leistungsprinzip zählte nicht mehr“

„Es war keine einfache Zeit für mich“, gestand Akanji. „Ich war ja Teil der Mannschaft und hatte einen laufenden Vertrag, war fokussiert und habe weiterhin Gas gegeben im Training. Aber das Leistungsprinzip zählte nicht mehr, ich saß auf der Tribüne, egal, wie gut ich trainierte.“ Auf die Frage, ob diese Entscheidung vom Trainer oder von der Vereinsführung getroffen wurde, antwortete Akanji lediglich, dass er eine Vermutung habe – diese wollte er aber nicht teilen.

Der BVB hatte Akanjis Nicht-Berücksichtigung im Übrigen damit erklärt, dass man nur auf Spieler bauen wolle, die ihre Zukunft auch in Dortmund sehen.

Der 27-Jährige verriet außerdem, dass er „schon Anfang der letzten Saison“ – also vor einem Jahr – darüber nachgedacht habe, seinen bis 2023 datierten Vertrag nicht zu verlängern. „Dortmund teilte mir zwar schon sehr früh mit, dass sie gerne den Vertrag mit mir verlängern wollen. Weil mein Berater aber wusste, dass ich gerne den nächsten Schritt machen würde und durch eine Vertragsverlängerung ein Transfer nicht einfacher wird, haben wir dem Klub offen und ehrlich kommuniziert, dass wir nicht verlängern werden“, erläuterte Akanji und untermauerte: „Mehr Transparenz geht nicht.“

Alles zum BVB bei 90min:

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Manuel Akanji vor Wiedersehen mit dem BVB: „War keine einfache Zeit für mich“

Manuel Akanji spricht über seine Zeit beim BVB und seinen Wechsel zu Manchester City.

Nur zwei Wochen nach seinem Wechsel zu Manchester City trifft Manuel Akanji schon wieder auf seinen Ex-Klub Borussia Dortmund. Vor dem Duell gestand der Verteidiger, dass die vergangenen Wochen beim BVB keine einfache Zeit für ihn waren.

Nach vielen Gerüchten und Spekulationen in diesem Sommer ging der Wechsel von Manuel Akanji erst am Deadline Day über die Bühne. Schon vor dem Start der Vorbereitung war klar, dass der Schweizer die Schwarzgelben verlassen sollte – doch lange Zeit fand sich kein geeigneter Abnehmer für den Verteidiger, der seinen bis 2023 datierten Vertrag beim BVB nicht verlängern wollte.

„Inter [Mailand] konnte mich nur ausleihen, was im letzten Vertragsjahr ja nicht geht. Darum kam es für mich nicht in Frage“, erklärte Akanji im Interview mit dem Blick, warum ein Wechsel nach Mailand gescheitert war. „Ich hatte immer wieder Angebote, aber es fühlte sich nichts richtig an – bis Manchester City kam.“

Das ebenfalls interessierte Leicester City fiel hingegen durchs Raster, weil Akanji unbedingt in der Champions League spielen wollte. „Ich wollte ja den nächsten Schritt in meiner Karriere gehen, nach viereinhalb Jahren als Stammspieler in Dortmund“, machte der 27-Jährige klar.

Enorme Konkurrenz bei City kein Problem

Vor seinem Wechsel zum englischen Meister war Akanji sich bewusst, welche enorme Konkurrenz im dortigen Kader vorherrscht – doch der Ex-Dortmunder betonte, dass er sich bewusst für diesen Schritt entschieden hat: „Ich weiß, dass jeder Mitspieler Weltklasse ist. Aber ich will diese Herausforderung haben, mich mit den Besten zu messen. Ich will mich hier durchsetzen und ich weiss, wo meine Stärken liegen.“

Beim jüngsten Champions-League-Sieg in Sevilla feierte Akanji sein Debüt für Man City und zeigte über 90 Minuten eine abgeklärte Vorstellung. Am Mittwoch geht es nun gegen seinen Ex-Klub aus Dortmund, wo ihm womöglich ein erneuter Einsatz winkt. Sein Abschied vom BVB fiel trotz der langjährigen Zusammenarbeit etwas unglücklich aus, schließlich wurde er von der Borussia zu Saisonbeginn auf die Tribüne gesetzt.

Akanji mit Vorwürfen an den BVB: „Leistungsprinzip zählte nicht mehr“

„Es war keine einfache Zeit für mich“, gestand Akanji. „Ich war ja Teil der Mannschaft und hatte einen laufenden Vertrag, war fokussiert und habe weiterhin Gas gegeben im Training. Aber das Leistungsprinzip zählte nicht mehr, ich saß auf der Tribüne, egal, wie gut ich trainierte.“ Auf die Frage, ob diese Entscheidung vom Trainer oder von der Vereinsführung getroffen wurde, antwortete Akanji lediglich, dass er eine Vermutung habe – diese wollte er aber nicht teilen.

Der BVB hatte Akanjis Nicht-Berücksichtigung im Übrigen damit erklärt, dass man nur auf Spieler bauen wolle, die ihre Zukunft auch in Dortmund sehen.

Der 27-Jährige verriet außerdem, dass er „schon Anfang der letzten Saison“ – also vor einem Jahr – darüber nachgedacht habe, seinen bis 2023 datierten Vertrag nicht zu verlängern. „Dortmund teilte mir zwar schon sehr früh mit, dass sie gerne den Vertrag mit mir verlängern wollen. Weil mein Berater aber wusste, dass ich gerne den nächsten Schritt machen würde und durch eine Vertragsverlängerung ein Transfer nicht einfacher wird, haben wir dem Klub offen und ehrlich kommuniziert, dass wir nicht verlängern werden“, erläuterte Akanji und untermauerte: „Mehr Transparenz geht nicht.“

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Manuel Akanji vor Wiedersehen mit dem BVB: „War keine einfache Zeit für mich“

Manuel Akanji spricht über seine Zeit beim BVB und seinen Wechsel zu Manchester City.

Nur zwei Wochen nach seinem Wechsel zu Manchester City trifft Manuel Akanji schon wieder auf seinen Ex-Klub Borussia Dortmund. Vor dem Duell gestand der Verteidiger, dass die vergangenen Wochen beim BVB keine einfache Zeit für ihn waren.

Nach vielen Gerüchten und Spekulationen in diesem Sommer ging der Wechsel von Manuel Akanji erst am Deadline Day über die Bühne. Schon vor dem Start der Vorbereitung war klar, dass der Schweizer die Schwarzgelben verlassen sollte – doch lange Zeit fand sich kein geeigneter Abnehmer für den Verteidiger, der seinen bis 2023 datierten Vertrag beim BVB nicht verlängern wollte.

„Inter [Mailand] konnte mich nur ausleihen, was im letzten Vertragsjahr ja nicht geht. Darum kam es für mich nicht in Frage“, erklärte Akanji im Interview mit dem Blick, warum ein Wechsel nach Mailand gescheitert war. „Ich hatte immer wieder Angebote, aber es fühlte sich nichts richtig an – bis Manchester City kam.“

Das ebenfalls interessierte Leicester City fiel hingegen durchs Raster, weil Akanji unbedingt in der Champions League spielen wollte. „Ich wollte ja den nächsten Schritt in meiner Karriere gehen, nach viereinhalb Jahren als Stammspieler in Dortmund“, machte der 27-Jährige klar.

Enorme Konkurrenz bei City kein Problem

Vor seinem Wechsel zum englischen Meister war Akanji sich bewusst, welche enorme Konkurrenz im dortigen Kader vorherrscht – doch der Ex-Dortmunder betonte, dass er sich bewusst für diesen Schritt entschieden hat: „Ich weiß, dass jeder Mitspieler Weltklasse ist. Aber ich will diese Herausforderung haben, mich mit den Besten zu messen. Ich will mich hier durchsetzen und ich weiss, wo meine Stärken liegen.“

Beim jüngsten Champions-League-Sieg in Sevilla feierte Akanji sein Debüt für Man City und zeigte über 90 Minuten eine abgeklärte Vorstellung. Am Mittwoch geht es nun gegen seinen Ex-Klub aus Dortmund, wo ihm womöglich ein erneuter Einsatz winkt. Sein Abschied vom BVB fiel trotz der langjährigen Zusammenarbeit etwas unglücklich aus, schließlich wurde er von der Borussia zu Saisonbeginn auf die Tribüne gesetzt.

Akanji mit Vorwürfen an den BVB: „Leistungsprinzip zählte nicht mehr“

„Es war keine einfache Zeit für mich“, gestand Akanji. „Ich war ja Teil der Mannschaft und hatte einen laufenden Vertrag, war fokussiert und habe weiterhin Gas gegeben im Training. Aber das Leistungsprinzip zählte nicht mehr, ich saß auf der Tribüne, egal, wie gut ich trainierte.“ Auf die Frage, ob diese Entscheidung vom Trainer oder von der Vereinsführung getroffen wurde, antwortete Akanji lediglich, dass er eine Vermutung habe – diese wollte er aber nicht teilen.

Der BVB hatte Akanjis Nicht-Berücksichtigung im Übrigen damit erklärt, dass man nur auf Spieler bauen wolle, die ihre Zukunft auch in Dortmund sehen.

Der 27-Jährige verriet außerdem, dass er „schon Anfang der letzten Saison“ – also vor einem Jahr – darüber nachgedacht habe, seinen bis 2023 datierten Vertrag nicht zu verlängern. „Dortmund teilte mir zwar schon sehr früh mit, dass sie gerne den Vertrag mit mir verlängern wollen. Weil mein Berater aber wusste, dass ich gerne den nächsten Schritt machen würde und durch eine Vertragsverlängerung ein Transfer nicht einfacher wird, haben wir dem Klub offen und ehrlich kommuniziert, dass wir nicht verlängern werden“, erläuterte Akanji und untermauerte: „Mehr Transparenz geht nicht.“

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Manuel Akanji vor Wiedersehen mit dem BVB: „War keine einfache Zeit für mich“

Manuel Akanji spricht über seine Zeit beim BVB und seinen Wechsel zu Manchester City.

Nur zwei Wochen nach seinem Wechsel zu Manchester City trifft Manuel Akanji schon wieder auf seinen Ex-Klub Borussia Dortmund. Vor dem Duell gestand der Verteidiger, dass die vergangenen Wochen beim BVB keine einfache Zeit für ihn waren.

Nach vielen Gerüchten und Spekulationen in diesem Sommer ging der Wechsel von Manuel Akanji erst am Deadline Day über die Bühne. Schon vor dem Start der Vorbereitung war klar, dass der Schweizer die Schwarzgelben verlassen sollte – doch lange Zeit fand sich kein geeigneter Abnehmer für den Verteidiger, der seinen bis 2023 datierten Vertrag beim BVB nicht verlängern wollte.

„Inter [Mailand] konnte mich nur ausleihen, was im letzten Vertragsjahr ja nicht geht. Darum kam es für mich nicht in Frage“, erklärte Akanji im Interview mit dem Blick, warum ein Wechsel nach Mailand gescheitert war. „Ich hatte immer wieder Angebote, aber es fühlte sich nichts richtig an – bis Manchester City kam.“

Das ebenfalls interessierte Leicester City fiel hingegen durchs Raster, weil Akanji unbedingt in der Champions League spielen wollte. „Ich wollte ja den nächsten Schritt in meiner Karriere gehen, nach viereinhalb Jahren als Stammspieler in Dortmund“, machte der 27-Jährige klar.

Enorme Konkurrenz bei City kein Problem

Vor seinem Wechsel zum englischen Meister war Akanji sich bewusst, welche enorme Konkurrenz im dortigen Kader vorherrscht – doch der Ex-Dortmunder betonte, dass er sich bewusst für diesen Schritt entschieden hat: „Ich weiß, dass jeder Mitspieler Weltklasse ist. Aber ich will diese Herausforderung haben, mich mit den Besten zu messen. Ich will mich hier durchsetzen und ich weiss, wo meine Stärken liegen.“

Beim jüngsten Champions-League-Sieg in Sevilla feierte Akanji sein Debüt für Man City und zeigte über 90 Minuten eine abgeklärte Vorstellung. Am Mittwoch geht es nun gegen seinen Ex-Klub aus Dortmund, wo ihm womöglich ein erneuter Einsatz winkt. Sein Abschied vom BVB fiel trotz der langjährigen Zusammenarbeit etwas unglücklich aus, schließlich wurde er von der Borussia zu Saisonbeginn auf die Tribüne gesetzt.

Akanji mit Vorwürfen an den BVB: „Leistungsprinzip zählte nicht mehr“

„Es war keine einfache Zeit für mich“, gestand Akanji. „Ich war ja Teil der Mannschaft und hatte einen laufenden Vertrag, war fokussiert und habe weiterhin Gas gegeben im Training. Aber das Leistungsprinzip zählte nicht mehr, ich saß auf der Tribüne, egal, wie gut ich trainierte.“ Auf die Frage, ob diese Entscheidung vom Trainer oder von der Vereinsführung getroffen wurde, antwortete Akanji lediglich, dass er eine Vermutung habe – diese wollte er aber nicht teilen.

Der BVB hatte Akanjis Nicht-Berücksichtigung im Übrigen damit erklärt, dass man nur auf Spieler bauen wolle, die ihre Zukunft auch in Dortmund sehen.

Der 27-Jährige verriet außerdem, dass er „schon Anfang der letzten Saison“ – also vor einem Jahr – darüber nachgedacht habe, seinen bis 2023 datierten Vertrag nicht zu verlängern. „Dortmund teilte mir zwar schon sehr früh mit, dass sie gerne den Vertrag mit mir verlängern wollen. Weil mein Berater aber wusste, dass ich gerne den nächsten Schritt machen würde und durch eine Vertragsverlängerung ein Transfer nicht einfacher wird, haben wir dem Klub offen und ehrlich kommuniziert, dass wir nicht verlängern werden“, erläuterte Akanji und untermauerte: „Mehr Transparenz geht nicht.“

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