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1. FSV Mainz 05 Christian Streich Daniel-Kofi Kyereh Erfolgsserie Freiburg Heimsieg Mainz Michael Gregoritsch Nils Petersen SC Freiburg Sport

8. Spieltag: Freiburg bejubelt Heimsieg gegen Mainz 05

Der SC Freiburg setzt seine Erfolgsserie fort und geht mit großem Selbstvertrauen in die bevorstehenden sechs englischen Wochen. Beim 2:1 gegen Mainz 05 gibt es unter Trainer Streich ein Novum.

Für Nils Petersen gab es kein Entkommen. Fast jeder Mitspieler und am Ende auch Trainer Christian Streich herzten den Angreifer des SC Freiburg.

Ganz untypisch für Petersen: Die Umarmungen verdiente sich der Torjäger nicht wegen eines Tores, sondern für zwei Rettungsaktionen im eigenen Strafraum. Auch dank dieser Szenen in der Nachspielzeit gewann der Sport-Club mit 2:1 (2:0) gegen den FSV Mainz 05.

„Wir haben in der Schlussphase keinen dritten Treffer gebraucht“, sagte Streich. „Es ist toll, wenn er reinkommt und so eine Präsenz zeigt.“ Routinier Petersen habe eben auch „große Defensivqualitäten“.

In der Tabelle rücken die Breisgauer auf den zweiten Rang nach vorn. Nur das schlechtere Torverhältnis verhinderte die Rückkehr an die Spitze. „Die Tabelle interessiert mich zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht“, sagte Michael Gregoritsch. Der Österreicher hatte den Sport-Club nach drei Minuten in Führung geschossen, Daniel-Kofi Kyereh acht Minuten vor der Pause nachgelegt. Aaróns Anschlusstreffer reichte Mainz trotz eines großen Aufwands nicht (52.). Es war das dritte sieglose Spiel nacheinander für die Rheinhessen.

Freiburg setzt Erfolgsserie fort

Ganz anders stellt sich die Lage der Freiburger dar. Sie sind seit acht Partien ungeschlagen. Selbst enge Spiele ziehen sie häufig auf ihre Seite. Allein in dieser Saison gewannen sie wettbewerbsübergreifend sechsmal mit einem Treffer Unterschied.

Dadurch wächst die Selbstsicherheit. Das gilt auch für die Fans. Die Niederlagen der Konkurrenten in der Spitzengruppe wurden lauthals bejubelt, während die Mannschaft ihre Siegerrunde drehte. Streich bleibt aber demütig. „Die Situation ist extrem beruhigend, aber ich kann rechnen“, sagte er. „Wir hoffen, dass wir weiter Punkte sammeln können, damit wir weiter Ruhe haben.“

Mit nur einer Niederlage aus elf Pflichtspielen, bislang fünf Partien ohne Gegentor, dem Einzug in die zweite Runde des DFB-Pokals und einer vollen Punkteausbeute auf europäischer Bühne scheinen die Breisgauer auf einem guten Weg zu sein, die herausragende Vorsaison zu toppen. Fraglich bleibt, wie sich die Dreifachbelastung auf Dauer auswirken wird. Auch gegen Mainz verzichtete Streich auf Umstellungen. Ein Novum, denn erstmalig baute er zum vierten Mal in Folge auf eine unveränderte Startelf.

Auch am Donnerstag in der Europa League im Heimspiel gegen den FC Nantes (21.00 Uhr) sind viele Wechsel ausgeschlossen. Lucas Höler schaffte es nach seinem Mittelfußbruch noch nicht wieder in den Kader. Er soll behutsam herangeführt werden, und Roland Sallai ist nach einer Augen-Operation von einer Nominierung noch weiter weg.

Variabilität als neue Stärke der Freiburger

Sind aber auch die beiden Offensivkräfte wieder fit, hat Streich noch mehr Optionen. Auch diese Variabilität ist eine neue Stärke der Freiburger – zumal Nils Petersen eben auch als Verteidiger eine gute Figur macht. „Seine Grätschen am Ende waren so wichtig wie mein Tor“, sagte Kyereh, der seinen Premieren-Treffer eigentlich mit einem Salto bejubeln wollte. „Aber ich bin so viel gelaufen in der ersten Halbzeit. Es ging nicht“, sagte der Neuzugang über die ausgefallene Showeinlage.

Viel Zeit bleibt Kyereh und seinen Mitspielern nicht, um Kräfte zu sammeln. Streich und sein Trainerteam müssen in jeden Spieler reinhören. Gregoritsch verlangte aber schon vor der zurückliegenden englischen Woche Ehrlichkeit von jedem Spieler. „Wenn sich einer nicht so gut fühlt, muss er es zugeben“, sagte der Nationalspieler. Sollte er sich in den kommenden Monaten mal müde fühlen, könnte Petersen als möglicher Ersatz bald auch wieder in seiner Rolle als Torjäger Jubelstürme auslösen.

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Borussia Mönchengladbach Breisgau Bundesliga Christian Streich Europa League Freiburg Fußball-Bundesliga Ironie Karabach Agdam Michael Gregoritsch Mönchengladbach SC Freiburg Sport Trainerwechsel

Bundesliga: Mit ein wenig Ironie: SC fühlt sich in der Jägerrolle wohl

Michael Gregoritsch fordert einen Trainerwechsel, Coach Christian Streich kann seinen Stürmer verstehen. Beim SC Freiburg scheint das Selbstvertrauen vor der nächsten Englischen Woche trotz des Verlusts der Tabellenführung in der Fußball-Bundesliga weiter zu wachsen.

Michael Gregoritsch flüchtete sich in Ironie. „Wir müssen jetzt überlegen, ob da nicht bald ein Trainerwechsel her muss“, sagte der Angreifer des SC Freiburg. Die Kritik an Coach Christian Streich meinte der Österreicher natürlich nicht ernst. Ebenso sarkastisch tadelte er nur wenig später sich und seine Mitspieler: „Wir müssen auch in den Spiegel schauen und fragen, ob das unser Anspruch ist.“

Denn der Sport-Club verpasste durch das 0:0 gegen Borussia Mönchengladbach zwar die Rückkehr an die Tabellenspitze. Trotzdem stehen die Breisgauer nach der ersten Englischen Woche immer noch blendend da.

Zweiter sind sie nach sechs Spieltagen in der Fußball-Bundesliga. In der Europa League ist der Auftakt mit dem 2:1 gegen Karabach Agdam ebenfalls geglückt. Aber im Breisgau hebt auch weiterhin niemand ab. „Die Tabelle interessiert mich nicht“, sagte Streich, der die Kritik seines Stürmers schmunzelnd auffasste. „Er hat nicht oft recht, aber in dem Punkt hat er natürlich recht“, sagte der 57 Jahre alte Coach am Sonntag. „Er wird seine Argumente dafür schon haben.“

Die lockere Art, mit der die Freiburger ihr erstes Unentschieden in dieser Saison aufnahmen, zeigt, wie groß das Vertrauen in die eigene Stärke inzwischen ist. Noch besser dürfte es bald um die Laune stehen, wenn weitere Leistungsträger wie der aktuell noch verletzte Lucas Höler zurückkehren. Schon gegen Gladbach feierte Kevin Schade nach überstandener Bauchmuskelverletzung sein Comeback. Die zusätzlichen Optionen helfen dem Pokalfinalisten der Vorsaison mit Blick auf die Dreifachbelastung.

Aber weder Streich noch seine Profis wagen es, öffentlich zu träumen. „Die Philosophie des Vereins ist und bleibt, dass man zuerst den Klassenerhalt schaffen möchte“, sagte Torhüter Mark Flekken. „Die 13 Punkte und der zweite Platz helfen uns natürlich sehr.“

Der niederländische Schlussmann und Borussia-Torhüter Yann Sommer waren die bestimmenden Protagonisten in einem temporeichen Spiel, in dem die Angreifer Chance um Chance ausließen. „Das war ein 0:0 der besseren Sorte“, sagte Gregoritsch. „Wir treffen in der Offensive leider ein paar Mal die falschen Entscheidungen. Aber wir können auf diese Leistung aufbauen.“

Und das können die Baden-Württemberger zum wiederholten Mal. Denn die Fortschritte sind unter anderem im konsequenten Umschaltspiel und im frühen sowie unermüdlichen Anlaufen klar erkennbar. Auch in der Defensive passt es. Schon vier Mal haben die Freiburger in dieser Saison kein Gegentor kassiert.

Selbst die Müdigkeit spielt nach der ersten Woche auf europäischer Bühne noch keine Rolle. Denn trotz der Energieleistung gegen Aserbaidschans Meister hatte Freiburg nur drei Tage später auch Mönchengladbach am Rande einer Niederlage.

Deswegen fliegt der Sport-Club mit einer großen Portion Selbstvertrauen im Gepäck zum Auswärtsspiel zu Olympiakos Piräus. Und aller ironischer Kritik zum Trotz wird am Donnerstag (18.45 Uhr/RTL+) auch ganz sicher wieder Christian Streich an der Seitenlinie stehen.

Kader SC Freiburg Kader Borussia Mönchengladbach Spielplan SC Freiburg Bundesliga-Tabelle

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Borussia Mönchengladbach Breisgau Christian Streich Europa League Freiburg Fußball-Bundesliga Karabach Agdam Michael Gregoritsch SC Freiburg Sport Trainerwechsel

6. Spieltag: Freiburg nimmt Verlust der Spitze gelassen

Michael Gregoritsch fordert einen Trainerwechsel, Coach Christian Streich kann ihn verstehen. Beim SC Freiburg scheint das Selbstvertrauen trotz des Verlusts der Tabellenführung weiter zu wachsen.

Michael Gregoritsch flüchtete sich in Ironie. „Wir müssen jetzt überlegen, ob da nicht bald ein Trainerwechsel her muss“, sagte der Angreifer des SC Freiburg.

Die Kritik an Coach Christian Streich meinte der Österreicher natürlich nicht ernst. Denn obwohl der Sport-Club die Rückkehr an die Tabellenspitze der Fußball-Bundesliga durch das torlose Remis gegen Borussia Mönchengladbach verpass hatte, stehen die Breisgauer nach der ersten Englischen Woche immer noch blendend da.

Zweiter sind sie nach sechs Spieltagen in der Bundesliga. In der Europa League ist der Auftakt mit dem 2:1 gegen Karabach Agdam ebenfalls geglückt. Aber im Breisgau hebt auch weiterhin niemand ab. „Die Tabelle interessiert mich nicht“, sagte Streich, der die Kritik seines Stürmers schmunzelnd auffasste. „Er hat nicht oft recht, aber in dem Punkt hat er natürlich recht“, sagte der 57 Jahre alte Coach am Sonntag. „Er wird seine Argumente dafür schon haben.“

Keine Träumereien in Freiburg

Die gute Laune und die lockere Art, mit der die Freiburger ihr erstes Unentschieden in dieser Saison aufnahmen, zeigt, wie groß das Vertrauen in die eigene Stärke inzwischen ist. Weder Streich noch seine Profis wagen es aber, öffentlich zu träumen. „Die Philosophie des Vereins ist und bleibt, dass man zuerst den Klassenerhalt schaffen möchte“, sagte Torhüter Mark Flekken. „Die 13 Punkte und der zweite Platz helfen uns natürlich sehr. Wir haben einen guten Saisonstart hingelegt.“

Der niederländische Schlussmann und Borussia-Torhüter Yann Sommer waren die bestimmenden Protagonisten in einem temporeichen Spiel, in dem die Angreifer Chance um Chance ausließen. „Das war ein 0:0 der besseren Sorte“, sagte Gregoritsch. „Wir treffen in der Offensive leider ein paar Mal die falschen Entscheidungen. Aber wir können auf diese Leistung aufbauen.“

Und das können die Baden-Württemberger zum wiederholten Mal. Denn die Fortschritte sind unter anderem im konsequenten Umschaltspiel klar erkennbar. Auch in der Defensive passt es. Schon vier Mal haben die Freiburger in dieser Saison kein Gegentor kassiert.

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Borussia Mönchengladbach Breisgau Bundesliga Christian Streich Europa League Freiburg Fußball-Bundesliga Karabach Agdam Michael Gregoritsch SC Freiburg Sport Trainerwechsel

Bundesliga: Freiburg nimmt Verlust der Spitze gelassen

Michael Gregoritsch fordert einen Trainerwechsel, Coach Christian Streich kann seinen Stürmer verstehen. Beim SC Freiburg scheint das Selbstvertrauen trotz des Verlusts der Tabellenführung in der Fußball-Bundesliga weiter zu wachsen.

Michael Gregoritsch flüchtete sich in Ironie. „Wir müssen jetzt überlegen, ob da nicht bald ein Trainerwechsel her muss“, sagte der Angreifer des SC Freiburg. Die Kritik an Coach Christian Streich meinte der Österreicher natürlich nicht ernst. Denn obwohl der Sport-Club die Rückkehr an die Tabellenspitze der Fußball-Bundesliga durch das torlose Remis gegen Borussia Mönchengladbach verpass hatte, stehen die Breisgauer nach der ersten Englischen Woche immer noch blendend da.

Zweiter sind sie nach sechs Spieltagen in der Bundesliga. In der Europa League ist der Auftakt mit dem 2:1 gegen Karabach Agdam ebenfalls geglückt. Aber im Breisgau hebt auch weiterhin niemand ab. „Die Tabelle interessiert mich nicht“, sagte Streich, der die Kritik seines Stürmers schmunzelnd auffasste. „Er hat nicht oft recht, aber in dem Punkt hat er natürlich recht“, sagte der 57 Jahre alte Coach am Sonntag. „Er wird seine Argumente dafür schon haben.“

Die gute Laune und die lockere Art, mit der die Freiburger ihr erstes Unentschieden in dieser Saison aufnahmen, zeigt, wie groß das Vertrauen in die eigene Stärke inzwischen ist. Weder Streich noch seine Profis wagen es aber, öffentlich zu träumen. „Die Philosophie des Vereins ist und bleibt, dass man zuerst den Klassenerhalt schaffen möchte“, sagte Torhüter Mark Flekken. „Die 13 Punkte und der zweite Platz helfen uns natürlich sehr. Wir haben einen guten Saisonstart hingelegt.“

Der niederländische Schlussmann und Borussia-Torhüter Yann Sommer waren die bestimmenden Protagonisten in einem temporeichen Spiel, in dem die Angreifer Chance um Chance ausließen. „Das war ein 0:0 der besseren Sorte“, sagte Gregoritsch. „Wir treffen in der Offensive leider ein paar Mal die falschen Entscheidungen. Aber wir können auf diese Leistung aufbauen.“

Und das können die Baden-Württemberger zum wiederholten Mal. Denn die Fortschritte sind unter anderem im konsequenten Umschaltspiel klar erkennbar. Auch in der Defensive passt es. Schon vier Mal haben die Freiburger in dieser Saison kein Gegentor kassiert.

Kader SC Freiburg Kader Borussia Mönchengladbach Spielplan SC Freiburg Bundesliga-Tabelle

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1. FC Union Berlin Borussia Mönchengladbach Daniel-Kofi Kyereh Dazn Florian Neuhaus Freiburg Fußball-Bundesliga Gladbach Julian Weigl Köln Lars Stindl Michael Gregoritsch SC Freiburg Sport Yann Sommer

6. Spieltag: Freiburg misslingt Rückkehr an die Spitze gegen Gladbach

Viele Chancen, aber keine Tore. Der SC Freiburg und Borussia Mönchengladbach teilen sich die Punkte. Durch das 0:0 verpassen die Breisgauer die Rückkehr an die Tabellenspitze der Fußball-Bundesliga.

Der SC Freiburg hat die Rückkehr an die Tabellenspitze der Fußball-Bundesliga verpasst.

Beim torlosen Remis gegen Borussia Mönchengladbach erspielten sich beide Mannschaften zahlreiche Chancen. Treffer fielen aber nicht, weil in einer temporeichen Begegnung in erster Linie die beiden Torhüter überragten. An Freiburgs Mark Flekken und Yann Sommer im Borussia-Gehäuse war kein Vorbeikommen.

Der Punkt reichte den Freiburgern letztendlich nicht, um am zuvor in Köln siegreichen 1. FC Union Berlin wieder vorbeizuziehen. Sie liegen nun mit 13 Punkten auf dem zweiten Rang. Die auswärts seit saisonübergreifend sieben Spielen ungeschlagene Borussia befindet sich mit vier Zählern Rückstand auf den Sport-Club in Lauerstellung zu den Europapokal-Rängen auf Platz acht.

Weigl: „Der Punkt geht in Ordnung“

Die Beteiligten zeigten sich nach dem Remis zufrieden: „Ich glaube, es war ein gutes 0:0 heute“, sagte der Freiburger Angreifer Michael Gregoritsch dem Internet-Sender DAZN. Der Gladbacher Neuzugang Julian Weigl befand: „Unter dem Strich geht der Punkt in Ordnung.“

Einen bitteren Abend erlebte Mönchengladbachs Nationalspieler Florian Neuhaus, der nach einem Zusammenprall mit dem Freiburger Daniel-Kofi Kyereh verletzt ausgewechselt werden musste. „Es sieht nach einer Kreuzbandverletzung aus“, sagte der Gladbacher Trainer Daniel Farke.

Dass die Freiburger nach nur einer Niederlage in dieser Saison mit einer großen Portion Selbstbewusstsein ausgestattet sind, zeigten sie bereits in der Anfangsphase. Schon in der zweiten Minute knüpfte allen voran Ritsu Doan, der schon beim 2:1-Auftakterfolg in der Europa League gegen Karabach Agdam getroffen hatte, nahtlos an die bisher gezeigten Leistungen der Freiburger an. Der Neuzugang zirkelte den Ball jedoch am langen Pfosten vorbei (2.).

Auf der Gegenseite vergab Lars Stindl (4.). Der Offensivmann war eine von drei Veränderungen in der Anfangsformation von Gladbachs Trainer Daniel Farke im Vergleich zum 0:1 gegen den 1. FSV Mainz 05. Neben Stindl rückten Marvin Friedrich und Julian Weigl in die Startelf. Für Weigl war es nach seinem Wechsel von Benfica Lissabon der erste Einsatz von Beginn an. Er ordnete das Spiel vor der Viererkette und in der Offensive strahlten Florian Neuhaus (5.) und Marcus Thuram (9.) Gefahr aus.

Gladbach bangt um Neuhaus

Häufig suchten beide Teams den direkten Weg zum Tor. Die Gastgeber liefen Borussias Abwehrspieler früh an und erzwangen so Ballverluste. Einmal tauchte dadurch Daniel-Kofi Kyereh, der bei Freiburg sein Startelf-Debüt feierte, frei vor Sommer auf. Der Schlussmann war aber zur Stelle (16.).

Schnell nach vorne spielten aber auch die Gäste. Jonas Hofmann entwischte seinem Gegenspieler, fand aber in Flekken seinen Meister. Der niederländische Nationaltorwart behielt wenig später auch gegen Thuram die Oberhand (29.). Dann mussten die Gäste wechseln, weil Florian Neuhaus sich am Knie verletzte. Er kehrte noch einmal auf Krücken in den Innenraum des Stadions zurück.

Das Tempo büßte die Partie auch nach dem Seitenwechsel nicht ein. Doan stand bei einem aussichtsreichen Angriff der Hausherren im Abseits (62.), Flekken blieb mal wieder der Sieger im Duell mit Stindl (65.) und auch Sommer sammelte gegen den eingewechselten Woo-Yeong Jeong sowie gegen Michael Gregoritsch weiter fleißig Pluspunkte (77./79.).

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1. FC Union Berlin Borussia Mönchengladbach Florian Neuhaus Freiburg Fußball-Bundesliga Gladbach Julian Weigl Köln Lars Stindl Marcus Thuram Michael Gregoritsch SC Freiburg Sport Yann Sommer

6. Spieltag: Freiburg misslingt Rückkehr an die Spitze gegen Gladbach

Viele Chancen, aber keine Tore. Der SC Freiburg und Borussia Mönchengladbach teilen sich die Punkte. Durch das 0:0 verpassen die Breisgauer die Rückkehr an die Tabellenspitze der Fußball-Bundesliga.

Der SC Freiburg hat die Rückkehr an die Tabellenspitze der Fußball-Bundesliga verpasst.

Beim torlosen Remis gegen Borussia Mönchengladbach erspielten sich beide Mannschaften zahlreiche Chancen. Treffer fielen aber nicht, weil in einer temporeichen Begegnung in erster Linie die beiden Torhüter überragten. An Freiburgs Mark Flekken und Yann Sommer im Borussia-Gehäuse war kein Vorbeikommen.

Der Punkt reichte den Freiburgern letztendlich nicht, um am zuvor in Köln siegreichen 1. FC Union Berlin wieder vorbeizuziehen. Sie liegen nun mit 13 Punkten auf dem zweiten Rang. Die auswärts seit saisonübergreifend sieben Spielen ungeschlagene Borussia befindet sich mit vier Zählern Rückstand auf den Sport-Club in Lauerstellung zu den Europapokal-Rängen auf Platz acht.

Weigl: „Der Punkt geht in Ordnung“

Die Beteiligten zeigten sich nach dem Remis zufrieden: „Ich glaube, es war ein gutes 0:0 heute“, sagte der Freiburger Angreifer Michael Gregoritsch dem Internet-Sender DAZN. Der Gladbacher Neuzugang Julian Weigl befand: „Unter dem Strich geht der Punkt in Ordnung.“

Dass die Freiburger nach nur einer Niederlage in dieser Saison mit einer großen Portion Selbstbewusstsein ausgestattet sind, zeigten sie bereits in der Anfangsphase. Schon in der zweiten Minute knüpfte allen voran Ritsu Doan, der schon beim 2:1-Auftakterfolg in der Europa League gegen Karabach Agdam getroffen hatte, nahtlos an die bisher gezeigten Leistungen der Freiburger an. Der Neuzugang zirkelte den Ball jedoch am langen Pfosten vorbei (2.).

Auf der Gegenseite vergab Lars Stindl (4.). Der Offensivmann war eine von drei Veränderungen in der Anfangsformation von Gladbachs Trainer Daniel Farke im Vergleich zum 0:1 gegen den 1. FSV Mainz 05. Neben Stindl rückten Marvin Friedrich und Julian Weigl in die Startelf. Für Weigl war es nach seinem Wechsel von Benfica Lissabon der erste Einsatz von Beginn an. Er ordnete das Spiel vor der Viererkette und in der Offensive strahlten Florian Neuhaus (5.) und Marcus Thuram (9.) Gefahr aus.

Gladbach bangt um Neuhaus

Häufig suchten beide Teams den direkten Weg zum Tor. Die Gastgeber liefen Borussias Abwehrspieler früh an und erzwangen so Ballverluste. Einmal tauchte dadurch Daniel-Kofi Kyereh, der bei Freiburg sein Startelf-Debüt feierte, frei vor Sommer auf. Der Schlussmann war aber zur Stelle (16.).

Schnell nach vorne spielten aber auch die Gäste. Jonas Hofmann entwischte seinem Gegenspieler, fand aber in Flekken seinen Meister. Der niederländische Nationaltorwart behielt wenig später auch gegen Thuram die Oberhand (29.). Dann mussten die Gäste wechseln, weil Florian Neuhaus sich am Knie verletzte. Er kehrte noch einmal auf Krücken in den Innenraum des Stadions zurück.

Das Tempo büßte die Partie auch nach dem Seitenwechsel nicht ein. Doan stand bei einem aussichtsreichen Angriff der Hausherren im Abseits (62.), Flekken blieb mal wieder der Sieger im Duell mit Stindl (65.) und auch Sommer sammelte gegen den eingewechselten Woo-Yeong Jeong sowie gegen Michael Gregoritsch weiter fleißig Pluspunkte (77./79.).

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Borussia Mönchengladbach Bundesliga Dazn FC St. Pauli Freiburg Fußball-Bundesliga Julian Weigl Karabach Agdam Michael Gregoritsch Mönchengladbach Nils Petersen SC Freiburg Sonntag Startformation

Bundesliga: Zwei Änderungen bei Freiburg, Weigl vor Startelf-Debüt

Mit zwei Veränderungen in der Startformation versucht der SC Freiburg die Tabellenführung in der Fußball-Bundesliga zurückzuerobern. Der vom FC St. Pauli gekommene Daniel Kofi-Kyereh feiert im Duell mit Borussia Mönchengladbach an diesem Sonntag (17.30 Uhr/DAZN) sein Startelf-Debüt. Im Angriff kehrt Michael Gregoritsch zurück. Woo-Yeong Jeong und Nils Petersen sitzen im Vergleich zum 2:1-Erfolg am zurückliegenden Donnerstag gegen Karabach Agdam erst einmal auf der Bank.

Mit zwei Veränderungen in der Startformation versucht der SC Freiburg die Tabellenführung in der Fußball-Bundesliga zurückzuerobern. Der vom FC St. Pauli gekommene Daniel Kofi-Kyereh feiert im Duell mit Borussia Mönchengladbach an diesem Sonntag (17.30 Uhr/DAZN) sein Startelf-Debüt. Im Angriff kehrt Michael Gregoritsch zurück. Woo-Yeong Jeong und Nils Petersen sitzen im Vergleich zum 2:1-Erfolg am zurückliegenden Donnerstag gegen Karabach Agdam erst einmal auf der Bank.

Auch bei den Gästen aus Mönchengladbach gibt es mit Julian Weigl einen Neuzugang, der zum ersten Mal in der Startelf der Borussia stehen wird. Seine Hereinnahme ist einer von drei Wechseln. Denn auch Lars Stindl und Marvin Friedrich dürfen von Beginn an ran. Nach der 0:1-Niederlage gegen den 1. FSV Mainz 05 muss Coach Daniel Farke neben dem gesperrten Ko Itakura auch auf die verletzten Nico Elvedi und Alassane Plea verzichten.

Kader SC Freiburg Kader Borussia Mönchengladbach Spielplan SC Freiburg Bundesliga-Tabelle

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Borussia Mönchengladbach Bundesliga Dazn FC St. Pauli Freiburg Fußball-Bundesliga Julian Weigl Karabach Agdam Michael Gregoritsch Mönchengladbach Nils Petersen SC Freiburg Sonntag Startformation

Bundesliga: Zwei Änderungen bei Freiburg, Weigl vor Startelf-Debüt

Mit zwei Veränderungen in der Startformation versucht der SC Freiburg die Tabellenführung in der Fußball-Bundesliga zurückzuerobern. Der vom FC St. Pauli gekommene Daniel Kofi-Kyereh feiert im Duell mit Borussia Mönchengladbach an diesem Sonntag (17.30 Uhr/DAZN) sein Startelf-Debüt. Im Angriff kehrt Michael Gregoritsch zurück. Woo-Yeong Jeong und Nils Petersen sitzen im Vergleich zum 2:1-Erfolg am zurückliegenden Donnerstag gegen Karabach Agdam erst einmal auf der Bank.

Mit zwei Veränderungen in der Startformation versucht der SC Freiburg die Tabellenführung in der Fußball-Bundesliga zurückzuerobern. Der vom FC St. Pauli gekommene Daniel Kofi-Kyereh feiert im Duell mit Borussia Mönchengladbach an diesem Sonntag (17.30 Uhr/DAZN) sein Startelf-Debüt. Im Angriff kehrt Michael Gregoritsch zurück. Woo-Yeong Jeong und Nils Petersen sitzen im Vergleich zum 2:1-Erfolg am zurückliegenden Donnerstag gegen Karabach Agdam erst einmal auf der Bank.

Auch bei den Gästen aus Mönchengladbach gibt es mit Julian Weigl einen Neuzugang, der zum ersten Mal in der Startelf der Borussia stehen wird. Seine Hereinnahme ist einer von drei Wechseln. Denn auch Lars Stindl und Marvin Friedrich dürfen von Beginn an ran. Nach der 0:1-Niederlage gegen den 1. FSV Mainz 05 muss Coach Daniel Farke neben dem gesperrten Ko Itakura auch auf die verletzten Nico Elvedi und Alassane Plea verzichten.

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Bochum Borussia Dortmund Brasilien Bundesliga Christian Streich Deutschland DFB-Pokal Europa League Freiburg Gänsehaut Gruppenphase Jugend Matthias Ginter Michael Gregoritsch SC Freiburg Supercup VfL Bochum

Bundesliga: Ginters Gänsehaut und Freiburger Lust auf Europapokal-Abende

Der SC Freiburg holt den dritten Sieg im vierten Bundesliga-Spiel. Die Gedanken kreisen auch um die Auslosung der Gruppenphase in der Europa League. Denn die Ansprüche der Freiburger sind gestiegen.

Mark Flekken ließ sich nicht zweimal bitten. Der Torwart des SC Freiburg folgte den Forderungen der eigenen Fans. Er kletterte zu ihnen hinauf auf den Zaun, nahm das Megafon in die Hand und löste so ein Kribbeln am Körper von Teamkollege Matthias Ginter aus.

„Ich hatte ehrlicherweise Gänsehaut am Ende“, sagte der Abwehrspieler des Fußball-Bundesligisten, der sich nach dem dritten Sieg im vierten Spiel von den eigenen Anhängern feiern ließ.

Dabei durfte Ginter in seiner Karriere schon ganz andere Erinnerungen sammeln. Er stand im Kader, als Deutschland 2014 den Titel bei der Weltmeisterschaft in Brasilien holte. Den DFB-Pokal und den Supercup gewann er mit Borussia Dortmund, und in den Anfangsjahren seiner Laufbahn sicherte sich Ginter mit den Freiburgern gleich zweimal den Pokalsieg mit der A-Jugend.

Freiburg stark, Bochum weiter punktlos

Ein 1:0 (0:0) gegen das weiterhin sieg- und punktlose Schlusslicht VfL Bochum sollte da doch eigentlich keine allzu großen Emotionen hervorrufen. Ginter widersprach. Denn die Breisgauer krönten einen ereignisreichen Freitag mit der bestmöglichen Ausbeute.

Noch am Mittag war die Gruppenphase der Europa League, in der Freiburg erstmals vertreten ist, ausgelost worden. Der Sport-Club trifft auf den FC Nantes, Olympiakos Piräus und Karabach Agdam. Gegen den Club aus Aserbaidschan geht es am 8. September mit einem Heimspiel los, wie die zeitgenaue Ansetzung am Samstag ergab.

Dass der Anspruch beim Pokalfinalisten gestiegen ist, unterstrich Angreifer Michael Gregoritsch. „Wir wollen weiterkommen“, machte der Österreicher unmissverständlich klar.

Gegen den im Vergleich zum 0:7 gegen den FC Bayern München stark verbesserten VfL agierte er glücklos. Gregoritsch scheiterte wie auch der eingewechselte Nils Petersen am Pfosten. Dennoch reichte es zu drei Zählern, weil Vincenzo Grifo nach einem verschossenen Elfmeter mit dem zweiten Nachschuss doch noch traf (48.) und auch Bochum zweifach Aluminium-Pech hatte.

Streich: „Wollen uns international beweisen“

„Neun Punkte aus vier Spielen – das hilft uns“, sagte Trainer Christian Streich, der bereits an das straffe Programm bis zum Ende der Gruppenphase Anfang November dachte. Zufrieden war aber auch er. Seine Mannschaft blieb zum dritten Mal ohne Gegentor. Nur bei der bitteren 1:3-Niederlage gegen Borussia Dortmund, als in der Schlussphase eine Führung aus der Hand gegeben worden war, kassierten die Freiburger in dieser Saison Gegentreffer.

Einen großen Anteil daran hat auch Rückkehrer Ginter. Zusammen mit Philipp Lienhart sorgt der 28-Jährige, der in der Sommerpause von Borussia Mönchengladbach zurück an die Dreisam wechselte, für Ordnung. Er ist ein wichtiger Baustein, um die Ziele in dieser Saison zu erreichen. „Wir sind die Vertreter von Deutschland in der Europa League. Dort wollen wir uns beweisen, und das finden wir cool“, sagte Streich.

Einen Vorgeschmack, wie die Englischen Wochen unter Flutlicht in Freiburg aussehen könnten, bekamen die SC-Anhänger. Und Ginter und seine Mitspieler scheinen auf Anhieb Gefallen daran gefunden zu haben. „Natürlich hoffen wir, dass die Europapokal-Nächte ähnlich verlaufen“, sagte er.

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Bochum Borussia Dortmund Brasilien Christian Streich Deutschland DFB-Pokal Europa League Freiburg Gänsehaut Gruppenphase Jugend Matthias Ginter Michael Gregoritsch SC Freiburg Supercup VfL Bochum

Bundesliga: Ginters Gänsehaut und Freiburger Lust auf Europapokal-Abende

Der SC Freiburg krönt einen ereignisreichen Tag mit dem dritten Sieg im vierten Bundesliga-Spiel. Die Gedanken kreisen auch um die Auslosung der Gruppenphase in der Europa League. Denn die Ansprüche der immer selbstbewusster auftretenden Freiburger sind gestiegen.

Mark Flekken ließ sich nicht zweimal bitten. Der Torwart des SC Freiburg folgte den Forderungen der eigenen Fans. Er kletterte zu ihnen hinauf auf den Zaun, nahm das Megafon in die Hand und löste so ein Kribbeln am Körper von Teamkollege Matthias Ginter aus. „Ich hatte ehrlicherweise Gänsehaut am Ende“, sagte der Abwehrspieler des Fußball-Bundesligisten, der sich nach dem dritten Sieg im vierten Spiel von den eigenen Anhängern feiern ließ.

Dabei durfte Ginter in seiner Karriere schon ganz andere Erinnerungen sammeln. Er stand im Kader, als Deutschland 2014 den Titel bei der Weltmeisterschaft in Brasilien holte. Den DFB-Pokal und den Supercup gewann er mit Borussia Dortmund, und in den Anfangsjahren seiner Laufbahn sicherte sich Ginter mit den Freiburgern gleich zweimal den Pokalsieg mit der A-Jugend.

Ein 1:0 (0:0) gegen das weiterhin sieg- und punktlose Schlusslicht VfL Bochum sollte da doch eigentlich keine allzu großen Emotionen hervorrufen. Ginter widersprach. Denn die Breisgauer krönten einen ereignisreichen Freitag mit der bestmöglichen Ausbeute.

Noch am Mittag war die Gruppenphase der Europa League, in der Freiburg erstmals vertreten ist, ausgelost worden. Der Sport-Club trifft auf den FC Nantes, Olympiakos Piräus und Karabach Agdam. Gegen den Club aus Aserbaidschan geht es am 8. September mit einem Heimspiel los, wie die zeitgenaue Ansetzung am Samstag ergab.

Dass der Anspruch beim Pokalfinalisten gestiegen ist, unterstrich Angreifer Michael Gregoritsch. „Wir wollen weiterkommen“, machte der Österreicher unmissverständlich klar.

Gegen den im Vergleich zum 0:7 gegen den FC Bayern München stark verbesserten VfL agierte er glücklos. Gregoritsch scheiterte wie auch der eingewechselte Nils Petersen am Pfosten. Dennoch reichte es zu drei Zählern, weil Vincenzo Grifo nach einem verschossenen Elfmeter mit dem zweiten Nachschuss doch noch traf (48.) und auch Bochum zweifach Aluminium-Pech hatte.

„Neun Punkte aus vier Spielen – das hilft uns“, sagte Trainer Christian Streich, der bereits an das straffe Programm bis zum Ende der Gruppenphase Anfang November dachte. Zufrieden war aber auch er. Seine Mannschaft blieb zum dritten Mal ohne Gegentor. Nur bei der bitteren 1:3-Niederlage gegen Borussia Dortmund, als in der Schlussphase eine Führung aus der Hand gegeben worden war, kassierten die Freiburger in dieser Saison Gegentreffer.

Einen großen Anteil daran hat auch Rückkehrer Ginter. Zusammen mit Philipp Lienhart sorgt der 28-Jährige, der in der Sommerpause von Borussia Mönchengladbach zurück an die Dreisam wechselte, für Ordnung. Er ist ein wichtiger Baustein, um die Ziele in dieser Saison zu erreichen. „Wir sind die Vertreter von Deutschland in der Europa League. Dort wollen wir uns beweisen, und das finden wir cool“, sagte Streich.

Einen Vorgeschmack, wie die Englischen Wochen unter Flutlicht in Freiburg aussehen könnten, bekamen die SC-Anhänger. Und Ginter und seine Mitspieler scheinen auf Anhieb Gefallen daran gefunden zu haben. „Natürlich hoffen wir, dass die Europapokal-Nächte ähnlich verlaufen“, sagte er.

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